Seite 2 von 2
#16 RE: [Toraja] Das moderne arvische Schulsystem von Nharun 16.08.2021 00:16

avatar

Zu den Hochschulen müsste ich meine Notizen nochmal sichten und erweitern, da ich momentan mit dem Bild eines Schülers einer Skotyssea beschäftigt bin, habe ich aber noch ein paar Einsichten zu einer konkreten weiterführenden Schule

An samcharaspea arvelispea Skotyssea gne mygispe Malle


(Die königlich-arvelische Skotyssea für wissentschaftlich-magische Bildung)



Die "SAS" ist eine Eliteschule, an der vor allem die Sprößlinge reicher und/oder adliger Arvelen unterrichtet werden, die während der Schulzeit auch in den Wohnhäusern der Schule untergebracht sind. Sie liegt im Umland der Hauptstadt Pellas und hat eine Jahrhunderte alte Geschichte, geht sie doch auf ein frühmittelalterliches Kloster zurück. Die Schüler gehören, je nachdem in welchem Wohngebäude sie untergebracht sind, zu einer von drei Hausgemeinschaften ("Spetares"): Den "Trakes" (Drachen), "Lynxes" (Wölfen) oder "Astyries" (Sternen).

Entgegen der arvelischen Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern war die SAS bis vor wenigen Jahren eine reine Jungenschule; 1964 verfügte jedoch der arvelische König eine Öffnung der Schule für Mädchen und der Adelsrat kam darin überein, dass eine Berufung auf die klösterliche Herkunft als "männliche Mönchsgemeinschaft" keinen Grund mehr darstelle, dieser Verfügung nicht nachzukommen. Die Schule unterrichtet Mädchen und Jungen aber getrennt von einander, manche sagen aus Trotz des alten Schulleiters, und nutzt dafür das System der Spetares, die schon immer getrennt von einander unterrichtet wurden: Die Mädchen werden ausschließlich dem Astyries zugewiesen.

Die Zuweisung der Jungen zu den Drachen oder Wölfen erfolgt entweder über die Tradition (die Abkömmlinge einer Familie werden in der Regel dem Haus zu gewiesen, dem erste Schüler aus dieser Familie angehörte) oder es wird ausgelost; entgegen zahlreicher Gerüchte, entscheidet hier nicht das Geld.

Jede Spetare hat einen "Spessas" (~Hausmeister), dem auch die Erziehungsgewalt über seine Schüler obliegt, obwohl er formal ein Sklave ist. Er kümmert sich zusammen mit einer Reihe von ihm unterstehenden "Spettelmes" (Haussklaven) um die Versorgung, Unterbringung und Erziehung der Schüler; er hat die Rolle eines Sozialarbeiters und Vertrauenslehrers.

Die Schule schürt eine Wettkampfstimmung zwischen den Häusern, obwohl es kein "Punktesystem" oder ähnliches gibt; allerdings werden die Siege einer Hausmannschaft beim Pradaion oder anderen Wettkämpfen sehr wohl gezählt. Jede Spetare hat auch eine eigene, inoffizielle "Hausordnung", die auf diverse Traditionen zurückgeht und deren genaue Ursprünge niemand kennt.

Die Schüler der Axyrche (Klasse 9 bis 12) müssen ihren "Kaidelbes" ("großen Brüdern"), den Schüler der Vypurche (Klasse 13 bis 16) sogeannten "brüderlichen Gehorsam" leisten, was hin und wieder dazu führt, dass sie für allerlei Sklavendienste herangezogen oder schikaniert werden. Die Schüler der höheren Klassen können einen Sonderkurs der "Inblepardea" (Öffentlicher Auftritt) belegen, um als "Vertrauensschüler" für ihre Spetare zu arbeiten und mehr (offiziell geregelte) Pflichten zu übernehmen.


Auch in anderen Belangen nimmt sich die SAS einige Besonderheiten heraus. Zur Erinnerung, im Allgemeinen gilt an einer Skotyssea das Folgende:

Zitat von Nharun im Beitrag #6
Der Unterricht an einem Skotyssea beginnt an jedem Schultag um 9 Uhr mit Agonistes (Sportunterricht, eigentlich „Wehrübungen“) bis halb 12, gefolgt von einer Pause zum Waschen und Essen. Danach findet der Unterricht in 80 minütigen Schulstunden statt. Nach den ersten beiden Schulstunden findet von 14.50 bis 15.30 eine Essens- und Erholungspause statt, darauf folgen zwei weitere Unterrichtsstunden. Mit den von 18.30 bis 20 Uhr stattfindenen Chadea ne Phellea endet der Schultag. Wie bei den Asaryles wird die Verteilung der nicht sportlichen Unterrichtsfächer auf den Tag, sowie die Planung der Unterrichtsinhalte den Skotyssea selbst überlassen; auch hier gibt es Vorgaben des Nationalen Bildungskongresses Arviens, welche Lernziele innerhalb welcher Dreiarde erreicht werden sollen.


An der SAS sieht das etwas anders aus: Es gibt pro Schultag acht Schulstunden, zu je 75 Minuten, beginnend um 7.30 Uhr und endend um 19.45 Uhr, wobei die Stunden durch fünfzehnminütige Pausen getrennt sind, mit einer 30 minütigen Mittagspause und einer 30 minütigen Nachmittagspause. Der tägliche Sportunterricht, aus SAS "Physarea" ("Fitness") genannt, findet entweder in den ersten beiden oder letzten beiden Schulstunden statt. Die Schüler der SAS haben also weniger Sport (nur 2,5 Stunden, statt 4 Stunden) und kürzere Unterrichtsstunden, aber in den nicht-sportlichen Fächern mit 7,5 statt 5,3 Stunden am Tag deutlich mehr Unterricht. Der fehlende Sportunterricht während der normalen Schulwoche wird durch regelmäßige "Agonistes" an einem der sonst freien Wochentage ausgeglichen.
Warum die SAS mit ihrer Stundenordnung so aus dem Schema fällt, weiß niemand mehr so genau, aber der Schulleiter hat in seinem Büro drei gerahmte königliche Urkunden (natürlich von verschiedenen Königen) hängen, die ihm das Privileg zustehen, die Unterrichtszeiten selbst festzulegen, solange die Wehrtüchtigkeit seiner Schüler darunter nicht leidet.


Vermutlich nicht interessant, aber für mich als Erinnerung:

1. Stunde 7.30 bis 8.45
2. Stunde 9.00 bis 10.15
3. Stunde 10.30 bis 11.45
Mittagspause
4. Stunde 12.15 bis 13.30
5. Stunde 13.45 bis 15.00
6. Stunde 15.15 bis 16.30
Nachmittagspause
7. Stunde 17.00 bis 18.15
8. Stunde 18.30 bis 19.45


Eine weitere Besonderheit der SAS ist das Fach "Mygeia Eprile" ("Hohe Magie"), das ab der 10. Klasse unterrichtet wird und die Schüler jenseits von Alltagsmagie und Informatik zu regelrechten "Zauberern" ausbildet; das Ziel einer Ausbildung an der SAS ist nämlich für die meisten eine Aufnahme am "Asaryleon" von Pellas, DER Magieruniversität. Zur Enttäuschung vieler Schülergenerationen gehört zur "Mygeia Eprile" jedoch sehr viel mehr theoretischer Unterricht, als das praktische erlernen von Zaubern, die dann auch noch in erster Linie Schutzzauber darstellen und keine coolen Zauber sind, mit denen man Feuerbälle werfen kann oder so. Allerdings können gescheite Schüler über eine Verbindung des theoretischen Wissens aus Mygeia Eprile und dem praktischen Wissen aus der Alltagsmagie so manchen interessanten Zauber selbst ableiten - was offiziell natürlich streng untersagt ist, von den Lehrern aber geduldet, ja sogar in einem gewissen Rahmen gewünscht ist; zumindest solange es keine Toten oder Verderbnisausbrüche gibt.

Im Gegensatz zu normalen Skotyssea verlangt die SAS ein ziemlich hohes Schulgeld. Seit 1951 ist Bildung bis zur Skotyssea zwar frei, aber da die SAS eine Internatsschule ist, hat sie das frühere Lehrgeld einfach dem Unterkunftsgeld zugeschlagen (was viele Internatsschulen machen).

#17 RE: [Toraja] Das moderne arvische Schulsystem von Teja 19.08.2021 08:46

avatar

Puh, das klingt nach einem sehr anstrengenden Stundenplan!

#18 RE: [Toraja] Das moderne arvische Schulsystem von Nharun 20.08.2021 23:41

avatar

Die arvelischen Hochschulen



Allgemein gilt, dass alle arvelischen Hochschulen ein Schulgeld von ihren Studenten verlangen dürfen, dass jeweils pro Dreiarde zu entrichten ist; obwohl es verschiedene Stipendien gibt, ist die Bildung an einer Hochschule in Arvelien für die große Mehrheit der Bevölkerung fast nicht bezahlbar.

Eine zusätzliche Schwelle für die Hochschulbildung stellt die "Agonarde" (~Hochschulreife) dar, die frühestens mit 21 Lebensjahren erlangt werden kann. Für viele ärmere Familien bedeutet es schon einen großen Aufwand, ein Kind bis zur Agonarde zu unterhalten.

Das Hochschulwesen ist daher vor allem eine Welt des Adels und der gesellschaftlichen Elite.

Arechairea



Arechairea sind Hochschulen für Natur- und Geisteswissenschaften. Um sich an einem Arechaireon einschreiben zu können, muss ein Student mindestens drei Kurse Didallea Mallistea (Wissenschaftliches Schreiben), drei Kurse Irinea (Recherche) und neun Kurse in einer Chabea Kaisea ("Alten Sprache") vorweisen können.

Das Studienjahr ist analog zu den Schuljahren in drei Dreiarden aufgeteilt, wobei am Ende jeder Dreiarden Prüfungen (Selees) stattfinden. Die Regelstudienzeit für einen "vollen Abschluss" beträgt 36 Dreiarden, also 12 Jahre, allerdings kann das Studium auch mit geringeren Abschlüssen beendet werden.

Pro Dreiarde müssen mindestens 5 Kurse belegt werden, wobei es theoretisch möglich ist, 10 Kurse im Stundenplan unterzubringen - was jedoch häufig zu Schwierigkeiten führt, da zu wenig Zeit für Hausarbeiten und selbstständiges Vertiefen übrigbleibt.

Der "kleinste" Abschluss ist die "Bessarde" (~"Eingeweihtschaft" ~unser Bachelor) für den 45 bestandene Kurse notwendig sind; für die "Lyberarde" (~"Hilfswissenschaftlerheit" ~unser Master) sind 90 bestandene Kurse notwendig. Die "Sanarde" ("Meisterschaft" ~unser Doktor; Titel "Sanas"), für den 135 bestandene Kurse notwendig sind, ist der von den meisten angestrebte Hochschulabschluss, der für die meisten Belange ausreicht, während der 180 Kurse erfordernde "Hyprilarde" ("Hochweihe") zwar die Spitzenpositionen in der Lehre öffnet und einige Privilegien mit sich bringt, aber aufgrund der Studienlänge nur wenigen Studenten lohnend erscheint (man beginnt das Studium frühestens mit 21, um die vollen 12 Jahre durchzustudieren, muss man schon aus einer Familie stammen, die es sich leisten kann, einen zu unterstützen).

Natürlich ist nicht nur die reine Kurszahl entscheidend für den Abschluss, je nach Studiengang sind bestimmte Pflicht- und Optionalkurse notwendig.

Für gewöhnlich studieren Arvelen bis sie den Bessertas erlangen und gehen dann ins Berufsleben über. Einen höheren Abschluss streben sie dann berufsbegleitend an. Viele Arbeitgeber bieten die Freistellung für eine Dreiarde pro Jahr bei vollem Lohnausgleich an; da jedoch 45 Kurse für den nächsten Grad erreicht werden müssen und in einer Dreiarde nur zwischen 5 und 10 Kursen belegt werden können, dauert ein solches berufsbegleitendes Studium oft 9 Jahre oder mehr. Für die meisten empfiehlt es sich daher, auch während der Arbeitsdreiarden zumindest ein paar Kurse zu belegen, um den Abschluss schneller zu erreichen.

Um die Befugnis zur magischen Lehre und dienstlichen Anwendung (höherer) Magie zu erlangen, muss die "Mygistarde" erreicht werden. Diese wird durch ein spezielles Examen erlangt, die jeder Sanas vor einem Gremium seiner Fakultät ablegen kann. Für Mediziner, aber auch Ingenieure, ist es nahezu unabdingbar die Mygistarde zu erlangen, denn ohne den Titel des Mygistas können sie ihren Beruf kaum ausüben. An den meisten Fakultäten, die die Mygistarde anbieten, wird diese meist in die Abschlussprüfungen zum Erreichen der Sanarde integriert.

Für die niedrigeren Abschlüsse gibt es in vielen Bereichen, die auf Magie angewiesen sind, zusätzliche Examina, mit denen eine Erlaubnis zur Anwendung bestimmter Magie im dienstlichen Rahmen erreicht werden kann. Diese Examina müssen in der Regel alle drei Jahre wiederholt werden, damit die Befugnis nicht erlischt.

Hea Asaryleon (Das Asaryleon)


Das Asaryleon ist "Das Arechaireon" Arveliens, die älteste und berühmteste Universität, die als "Maß der Dinge" gilt. Sie ist eine Eliteuniversität und ein Abschluss am Asaryleon garantiert Ansehen und ein hohes Einkommen.

Hea Eprilugamea Mygeiai (Die Hochschule für Magie)


Doreon ist eine auf Mygeia (Magie) spezialisierte Hochschule, die als Motor der magischen Forschung Arveliens gilt; während die Magier des Asaryleons als traditionsbewusst und konservativ gelten, gelten die Magier Doreons als fortschrittlich und Grenzen ausreizend - und bisweilen überschreitend.

Hes Holles hei leukei Gryphei (Die Hallen des Weißen Greifen)


Die Universität von Pandeon ist führend auf dem Gebiet der Verderbnisverhütung und -bekämpfung und bildet Magier vor allem für den arvelischen Geheimdienst aus. Obwohl die Universität neben Mygeia auch andere Fakultäten zu bieten hat, ist sie vor allem für ihre (Anti-)Magier berühmt.

Hes Holles hei Trakei (Die Hallen des Drachen)


Die Universität von Velas ist vor allem für ihre (magisch-)medizinische Fakultät berühmt, jeder Heiler, der etwas auf sich hält, versucht seinen Abschluss hier zu machen.

Hynkea


Hynkea sind die Militärhochschulen Arveliens und bilden vor allem die Offiziere der Armee aus. Für die Zulassung an einem Hynkeon sind 9 Kurse Agonistees (Wehrübungen), 6 Kurse Phabille Gagoche (Militärgeschichte) und 3 Kurse Sparasmastea (Logistik) notwendig.

Das Studium an einem Hynkeon ist ebenfalls in drei Dreiarden pro Jahr aufgeteilt, allerdings dienen nur zwei Dreiarden dem Studium, während eine Dreiarde dem "praktischen Heeresdienst" zugedacht ist. Das Hynkeon hat die "Kerrarde" zum Ziel, das Erreichen des Kerras-Titels, dem niedrigsten Offiziersgrad des arvelischen Heeres. Die Regelstudienzeit beträgt 3 Jahre (9 Dreiarden).

Darüber hinaus beiten die Hynkea auch Kurse zur Fort- und Weiterbildung von Offizieren an, sowie Zusatzstudien zur Erlangung theoretischer und praktischer Kenntnisse der höheren Kriegsmagie. Das Zusatzstudium zur "Mygikerrarde" hat eine Regelstudienzeit von 3 Jahren (9 Dreiarden).

Hea eprilea Kerrasaleugea (Hohes Offizierkolleg)


Das Hynkeon von Pellas gilt als "Generalsschmiede" und ist eine Elitehochschule vor allem der Landstreitkräfte, an der die meisten Mitglieder der königlichen Familie unterrichtet werden.

Hea Eprilugameon Karassertei (Marinehochschule)


Das Hynkeon von Mirandas ist die Hochschule der arvelischen Marine.

Hea Agocheia (Heeresschule)


Die Heeresschule von Arke hat ihren Schwerpunkt in Militärlogistik (Sparasmastea), ist aber auch das Hynkeon an dem die Spezialstreitkräfte Arveliens ausgebildet werden.

Hea Eprilugamea Urartei (Hochschule der Luftstreitkraft)


Das Hynkeon von Rusande ist die Hochschule der arvelischen Luftstreitkräfte.

Talyrea


Talyrea sind Hochschulen für Volks- und Betriebswirtschaft und Diplomatie. Für die Zulassung an einem Talyreon müssen mindestens 9 Kurse in Inblepardea („Charisma“, sinngemäß: Öffentlicher Auftritt) und insgesamt 9 Kurse aus dem volkswirtschaftlichen Bereich vorgewiesen werden.

Das Studium an einem Talyreon gliedert den Studenten automatisch in den arvelischen Beamtenapparat ein. Der angestrebte Abschluss ist die "Politarde", die nach 2 Jahren (6 Dreiarden) Regelstudienzeit erreicht werden kann.

Talyrea bieten darüber hinaus Kurse zur Fort- und Weiterbildung von Beamten an und sind für verschiedene Examina zuständig, die bestimmte Beamte im Laufe ihrer Dienstzeit ablegen müssen.

Wer nach seinem Studium an einem Talyreon nicht im Beamtendienst arbeiten möchte, weil er beispielsweise einen eigenen Wirtschaftsbetrieb führen möchte, muss sich zum Abschluss seines Studiums freikaufen; diese "Pollepharde" ähnelt nicht nur im Namen dem Freikauf eines Sklaven von seinem Herrn, sie hat ihren Ursprung auch darin, dass alle (königlichen) Beamten ursprünglich (und heute zumindest noch formell) Sklaven des Königs waren. Die Pollepharde ist zwar vor allem symbolisch, ist aber hoch genug, als dass nicht jeder Student sie sich sofort leisten kann.

Während ein abgeschlossenes Studium normalerweise zum Titel des "Politas" führt, trägt ein freigekaufter Absolvent den Title "Lephpolitas", da "Politas" einen Beamtengrad mit entsprechenden Pflichten und Privilegien darstellt.


Hea Samcharaspea Basumaleugea (Königliches Beamtenkolleg)


Im Talyreon von Pellas werden vor allem die höheren königlichen Beamten ausgebildet.

Hea Eprilugamea Kyraklarda (Hochschule für Staatswesen)


Das Talyreon von Velas bildet vor allem Diplomaten aus, ist aber auch die Hochschule des Arvelischen Geheimdienstes.

Hea Samcharaspea Eprilugamea Atromallista (Königliche Hochschule für Infrastrukturwissenschaften)


Das Talyreon von Nerpon hat seinen Schwerpunkt in Volks- und Betriebswirtschaft.

Xobor Forum Software von Xobor
Datenschutz