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#61 RE: Inktober 2019 von Nharun 23.10.2019 19:01

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Danke, Teja!

23.10. Ancient


Manchmal stößt man in uralten Ruinen noch auf Relikte der Ersten Menschen ...

#62 RE: Inktober 2019 von Teja 24.10.2019 19:04

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Zitat von Nharun im Beitrag #61
Manchmal stößt man in uralten Ruinen noch auf Relikte der Ersten Menschen ...

Das ist eine wirklich sehr coole Idee, @Nharun!




Ich habe beschlossen, "Ancient" und "Dizzy" zu einem Bild zu kombinieren:

#63 RE: Inktober 2019 von Nharun 25.10.2019 01:20

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24.10. Dizzy



Im vorasiranistischen Echyrien erfreuten sich in den Städten die Tempel des Gottes Ulbis, die Ulbea, einer gewissen Beliebtheit bei der Bevölkerung, aber sie waren gleichsam berüchtigt. "Dem Gott des Schlafes ein Opfer darbringen" bedeutete, pragmatisch gesehen, sich dem Genuss von berauschenden Kräutern und Rauchwerk hinzugeben; die Auklessude, aus der eines der bekanntesten Rauschmittel gewonnen wurde, war nicht ohne Grund die heilige Blume des Ulbis. Während die kleineren Schreine reine Lasterhöhlen waren, waren die größeren Tempel oft gepflegte Etablissements, in die man sich mit Freunden oder Gästen zurückzog, um für den Preis einer Geldspende einen schönen Nachmittag oder Abend zu verleben - und der Strenge des Alltags mit Ulbis' Hilfe zu entfliehen.

25.10. Tasty



"Gutanyches sind unbedeutende Geister aus dem Gefolge des Bogora-Ma. Sie sind nicht sonderlich intelligent, aber ziemlich verfressen und können auf der Suche nach Nahrung ziemlich schlau werden. Sie bevorzugen süße Speisen, je süßer, desto besser.

Obwohl sie einen skorpionartigen Schwanz besitzen, ist das Gift, dass sie bei einem Stich übertragen können, nur so schmerzhaft und lästig wie ein Wespenstich.

Ein Gutanyches verfügt über begrenzte magische Fähigkeiten, die sich in der Regel in der Manipulation einfacher Mechanik und geringer Telekinese erschöpfen."

Ein berühmter Vertreter dieser Geisterart, "Gucha", lebte im klassischen Asaryleon, der großen Magierbibliothek von Pellas. Er war dort wohl seit der Gründung und erlangte im Lauf der Zeit unglaubliches Wissen. Unter den Schülern der Akademie war es üblich vor Prüfungen "Talyrische Honigkuchen" mit in die Bibliothek zu nehmen, um von Gucha wertvolle Tipps zu erhalten ...

#64 RE: Inktober 2019 von Chrontheon 25.10.2019 11:28

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Zitat von Nharun im Beitrag #63
25.10. Tasty

Was isst der da?

#65 RE: Inktober 2019 von Nharun 25.10.2019 11:32

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Einen Twinkie

#66 RE: Inktober 2019 von Teja 26.10.2019 14:06

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Mit "Tasty" bin ich nicht zufrieden. Ich hätte eine Referenz verwenden sollen.

"Dark" finde ich dafür wieder mehr gelungen.

#67 RE: Inktober 2019 von DrZalmat 26.10.2019 23:19

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Zitat von Teja im Beitrag #62
Ich habe beschlossen, "Ancient" und "Dizzy" zu einem Bild zu kombinieren:

Das Bild sieht genial aus!

#68 RE: Inktober 2019 von Nharun 27.10.2019 02:28

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26.10. Dark



Die Dunkelheit ist furchteinflößend, der Mensch ist nicht für sie geschaffen, seine Wahrnehmung spielt ihm in der kalten Einsamkeit der Lichtabwesenheit Streiche - oder sind es keine Streiche? In der Dunkelheit verfließen die Grenzen zwischen den Realitäten und hinter dem Dunkel unser Wahrnehmung, da lauert das seltsame, schreckliche, fremde, andere Dunkel ...

#69 RE: Inktober 2019 von Nharun 27.10.2019 20:15

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27.10. Coat



Ein mittelalterlicher, arbischer Magier.

#70 RE: Inktober 2019 von Elatan 27.10.2019 20:18

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Die Farbe und der Schnitt des Umhanges gefallen mir sehr gut; von was für einem Vogel sind die Federn?

#71 RE: Inktober 2019 von Nharun 27.10.2019 20:26

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Ich denke, die Federn sind von einem größeren Vogel, vielleicht einem Storch oder so, und dann eingefärbt, um zur Stofffarbe zu passen. Die Farbe ist für die mittelalterlichen Arben natürlich purer Luxus, weil sie aus dem Süden, von den Kaphern importiert werden muss.

#72 RE: Inktober 2019 von Nharun 28.10.2019 13:07

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28.10. Ride



Hier haben wir einen spätantiken Kythen vom Stamm der Irmisonen, wie an seiner Reiterlanze zu erkennen ist (die südlicheren Kythen benutzen eher Bögen). Soweit ich weiß, wurde im kythischen Raum das torajanische Pferd (vom dem auch eins im Bild versteckt ist ) domestiziert und verbreite sich von hier aus in den Norden und Westen, wo es mit dem Esel als Reittier in Konkurrenz trat. Bis in die Klassik hinein waren die kythischen "Barbaren" jedoch die besten Reiterkrieger der Bekannten Welt und wenn das Drunum Iderusorum nicht gerade Kriege gegen sie führte, verdingten sich viele Stämme in Grenznähe als Reitersöldner unter dem Kommando eines iderusischen Lavitus.

#73 RE: Inktober 2019 von Elatan 28.10.2019 13:12

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Sind Kythen allgemein völlig ungepanzert? Sehr hübsches Bild wieder mal!

#74 RE: Inktober 2019 von Nharun 28.10.2019 13:20

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Torajanische Pferde sind nicht ganz so belastbar wie irdische, weshalb gerade in der Antike die Reiterei gezwungenermaßen sehr leicht sein musste; natürlich sind leichte Rüstungen bspw. aus Leder möglich, kommen bei den Kythen aber erst in Klassik auf. Das Pferd war in der Spätantike noch recht "neu" als Kriegswaffe, weil seine Domestizierung erst zu Beginn der Spätantike erfolgte, die kythischen Reiter waren so gesehen ein Novum und konnten durch ihre Geschwindigkeit deutlich punkten, weil die Taktik ihrer Gegner noch nicht auf schnelle, wendige Truppen eingestellt war. Außerdem glaube ich, dass die antiken Kythen eine recht magiefreundliche Einstellung hatten, weshalb annehmbar ist, dass eine physische Panzerung durch einen Zauberpanzer ersetzt werden konnte (da bewege ich mich aber in Spekulationen jenseits etablierten Weltenbaus ...)

#75 RE: Inktober 2019 von Nharun 29.10.2019 01:40

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29.10. Injured



Wenn das Gefüge der Realität verletzt wird, entweichen aus den Rissen nicht nur Verderbnis sondern aus auch Dämonen - und die Diener Chameks kennen nur den Sinn Zerstörung und Verletzung zu bringen ...

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