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#1 Alltagsgeschichten von Tskellar 06.10.2019 12:08

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Was erleben die Bewohner eurer Welt so? Wie sieht ein typischer Alltag aus? Hier ist Platz für kleine Geschichten aus dem Alltag eurer Weltbewohner. Erzählt mal.

Ich fang mal an:

Ray Zalinsky, Guard of the Chieftain [The island Accarradh]

Ray has been on this strange world for 79 days today. Although he has been made very welcome and has been enjoying his stay, he occassionally wakes up in the morning and thinks about Earth. Today is such a morning.
Ray gets up quietly, trying not to wake up the five men sleeping next to him. He read somewhere that the Chieftain‘s Guard is not supposed to share quarters with the chieftain himself, but Ghet always ends up in the guard‘s accommodations, bundled up amidst the men.
Ray smiles. Well, the chieftain is safest here, anyway.

First Ray needs to visit the bathroom down the hall. He doesn‘t really bother throwing on a robe, since it is warm and there is nobody else but them in this section of the Mithak. Only when Ray visits the large bathing pools, which is what people here use to scrub clean, he comes upon two section guards – he puts on a robe then, because it is weird to be naked in front of people that you play card games with but are not further intimate with.

„Good morning, Stepa“ they greet him, and open the doors to the bathing section. Stepa is his official title now. As part of the Chieftain‘s Guard his place is in the back of a formation they walk in, and that is what Stepa means. Ray finds it amusing that the men of the guard, including himself, always fall back into their positions in the formation designed to best guard the chieftain. Even in casual strolls.

Ray takes off his robe and slowly descents into the warm water. The pools are big enough to swim, and he enjoys doing just that in the mornings. After some time he climbs out to find fresh soaps and washcloths, and even shaving supplies. Ray likes to take his time, and it‘s mostly here where he thinks about the day ahead.
Afterwards he gets into a basin of pouring water to rinse.
Today, as Ray is just toweling himself off, humming a tune he remembered back from Earth, he is suddenly grabbed and lifted off his feet in a bear hug. Ray makes a screeching sound that he will forever deny to have uttered.
„Good morning.“ The raspy voice made Ray shiver.
„G-good morning.“
Let‘s just give them some privacy.

Today is indeed an uneventful day. Three men of the guard spend time working on their martial art skills. Some play cards. Some write. Some sleep. There is a lot of mating and a lot of soreness in the morning.

Ray has spent his day learning the languge Nithakar, that he still sucks at but is making progress in, and one of his fellow guard members taught him about the island Accarradh on maps in the library (he has also taught Ray some other fun stuff in the library).

The guard and the chieftain usually remain by themselves on such an uneventful day that does not require traveling or meeting with other chieftains. They have a small dinner and go back into their quarters. Even the chieftain sleeps in his own room – for a few hours.
Ray is half asleep on his back and again he thinks about how unlikely comfortable these beds are, that are so different from what he calls a matress. Tijh and Tska are snoring. Kerra is not even sleeping. Very much awake he moves closer to Ray.
And while the candles burn down we leave Ray to his late night „snack“. Good night.

#2 RE: Alltagsgeschichten von Aguran 06.10.2019 15:34

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Heyeyey... eime vollkommen unschuldige und banal wirkende Frage.

Möchtest du wirjlich wissen wie sich der Alltag eines Bäckers oder Bauers auf den Welten abspielt?

Denkst du der Alltag von "Normalbürgern" unterscheidet sich so krass von denen auf anderen Welten?
Ich denke, wenn das wirklich so wäre, dann müssten die Welten schon extrem verschieden sein, und das widerum bereits vom Grunde auf.


Oder geht es dir mehr um die feinen Unterschiede?
Diese können mannigfach sein, aber wären dennoch maximal Variationen des "Bäckeralltags" 😉

#3 RE: Alltagsgeschichten von Amanita 06.10.2019 15:43

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@Aguran, ich bin nicht @Tskellar, aber ich würde mal sagen, dass der Alltag eines Bäckers tatsächlich auf den meisten Welten recht ähnlich sein dürfte, höchstens noch abhängig vom technologischen Stand.
Bei anderen Alltagen gibt es aber durchaus mehr Möglichkeiten, Weltenspezifisches miteinzubringen. Ein Schultag sagt beispielsweise schon einiges über eine Gesellschaft aus...

#4 RE: Alltagsgeschichten von Elatan 06.10.2019 16:19

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Oh, da widerspreche ich dir, @Aguran, aber ganz und dir, @Amanita, halb. Ja, die Arbeit an sich könnte tatsächlich in vielen Welten recht ähnlich sein, wenn wir jetzt z.B. zwei Fantasywelten miteinander vergleichen, die auf dem selbst technologischen Stand sind. Allerdings kann eine ganze Menge anders sein; z.B. wie der Bäcker überhaupt lebt und zur Arbeit kommt etc. Da wird es sicherlich einige Unterschiede geben und zudem viele Aspekte der Welt durch solche Alltagsgeschichten übermittelt werden, die gar nicht mal mehr etwas direkt mit dem Bäcker zu tun haben. Ich glaube, um das mal zu verdeutlichen, dass es ziemlich interessant sein kann, mal einen Bauern in Vietnam einen Tag zu verfolgen, auch wenn man selbst ein deutscher Bauer ist.

#5 RE: Alltagsgeschichten von Aguran 06.10.2019 17:09

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Was ist Alltag?
Aufstehen, Arbeiten, Essen, Schlafen.

Da könnt ihr jetzt zig Variatuonem davon machen, aber es bleibt dennoch sehr ähnlich.

#6 RE: Alltagsgeschichten von Tskellar 06.10.2019 19:17

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Ja, und kann der Thread jetzt auch mal losgehen und wer nicht mitmachen will lässt es bleiben?

#7 RE: Alltagsgeschichten von Elatan 06.10.2019 19:18

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Vielleicht wird dich dieser Thread ja eines besseren belehren. Ich vertrete jedenfalls die Auffassung, dass Alltag eben nicht immer sehr ähnlich ist und ich denke, dass mein Beispiel das schon verdeutlicht. Wie schon gesagt: Wenn man eine Person durch ihren Alltag begleitet kann man auch sehr viel über ihre Lebensumstände und ihre Welt erfahren und das ist eben das, was ein solches Format für dieses Forum imho so interessant macht.

EDIT: Deins lese ich später, @Tskellar, und kommentiere dann auch was.

#8 RE: Alltagsgeschichten von Teja 06.10.2019 19:31

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@Aguran In diesem Forum geht es um kreative Darstellung der eigenen Welten. Es ist nur normal, dass nicht jeder Nutzer die gleichen Dinge spannend findet. Es ist aber nicht okay, andere User dafür herunterzuputzen, wenn sie Ideen präsentieren, die du nicht interessant findest. Denke bitte das nächste Mal nach, wie deine Postings ankommen, bevor du sie abschickst.

#9 RE: Alltagsgeschichten von Aguran 06.10.2019 20:39

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@Teja

Ich hab niemanden runtergeputzt.
Ist auch nie meine Absicht.

Und zum 2ten, ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht dafür wie es andere auffassen.
Diese Omnipotenz maße ich mir auch gar nicht an.

Zum 3ten, ich weiß in welchem Forum ich mich hier befinde. Dennoch wird ja wohl eine Nachfrage dazu gestattet sein was der Threadersteller sich num genau vorstellt?

Aber da sich wohl jemand angegriffen fühlte durch mich, dann Entschuldigung dafür, hatte nicht die geringste Ahnung das ich irgendwelche wunden Punkte treffen könnte, nur wenn ich auf die Banalität des Seins und des Alltags hinweise. 😉

In dem Sinne, Peace and out!

@Elatan
Ich lasse mich gern ei es besseren belehren. Nur zu gern. 😊

#10 RE: Alltagsgeschichten von Elatan 07.10.2019 10:18

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@Tskellar: Der Tagesablauf an sich ist ja wirklich nichts so besonderes, aber es tun sich dann doch einige Fragen auf - ganz so hatte ich es auch vermutet. ;) Wie kam Ray von der Erde nach Accarradh und ist es normal, dass dort Erdenmenschen auftauchen - stammen vielleicht sogar alle ursprünglich von der Erde, oder ist er schon eine kleine Besonderheit? Als Wächter des Häuptlings hat er ja schon eine recht wichtige Position inne nach nur 79 Tagen und da würde mich die Geschichte hinter auch interessieren. Ich finde, du zeigst durch diesen kleinen Einblick in den Alltag einer Figur deiner Welt aber schon sehr schön etwas über die Beziehung der Personen untereinander, hier z.B. den Umgang zwischen Herrn und Untergebenen oder auch den Wachen untereinander.

#11 RE: Alltagsgeschichten von Teja 07.10.2019 15:45

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@Tskellar Ich muss mich Elatan anschließen, durch die Alltagsgestaltung erfährt man so einiges über diese Gruppe, die Interaktionen, was dort als normal gilt... usw. Ich wüsste gerne noch mehr, Ela hat da ja schon einige Fragen angesprochen. Vielleicht hast du irgendwann mal Lust, was vorzustellen?

#12 RE: Alltagsgeschichten von Tskellar 09.10.2019 17:54

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Zitat von Elatan im Beitrag #10
Wie kam Ray von der Erde nach Accarradh und ist es normal, dass dort Erdenmenschen auftauchen - stammen vielleicht sogar alle ursprünglich von der Erde, oder ist er schon eine kleine Besonderheit? Als Wächter des Häuptlings hat er ja schon eine recht wichtige Position inne nach nur 79 Tagen und da würde mich die Geschichte hinter auch interessieren.


Auf En scheint es Weltenportale zu geben, weil ich von 3 Erdlingen weiß, die dort gelandet sind. Alle 3 Erdlinge stammen aus Chicago, was vermutlich bedeutet, dass es dort irgendwo ein Portal gibt.

Schon kurz nach Rays Ankunft (nachdem sich die Aufregung etwas gelegt hatte) war allen Beteiligten klar, dass er zu dieser Gruppe gehört. Es war irgendwie intuitiv. Zu der Gruppe gehören bedeutet man tut alles mit der Gruppe (außer auf Toilette gehen) und dass die Wachen ein ausgeprägtes Gespür dafür haben ihren chieftain zu beschützen. Interessanterweise zeigte Ray an einem Punkt auch dieses Gespür. Ich bin noch nicht dahinter gekommen was das sein soll, aber er wird initiiert und aufgenommen.
Ich wollte schon immer mal eine Orgie schreiben *unschuldig guck* Aber keine Angst, das kommt hier nicht rein!

#13 Tarons Tag: Morgenroutine von Nharun 04.01.2020 18:29

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Tarons Tag - Morgenroutine

"Es ist 4 Uhr! Aufstehen! Es ist 4 Uhr!"

Taron versetzte der Uhr einen müden, aber beherzten Schlag mit der Linken; das hämische Gesicht im Uhrenglas verzog sich kurz zu einer Grimasse und streckte ihm dann die Zunge heraus: "Es ist 4 Uhr! Aufstehen!"

Im Raum war es dunkel. Die anderen schliefen noch, selbst Vamas direkt neben ihm. Der Geist hatte nur zu ihm gesprochen.

"Ist ja schon gut.", murmelte Taron und rollte sich aus dem Bett, "Schalte den Moffabereiter an, ich gehe mich duschen". Er streckte und dehnte sich vor dem Bett, bevor er in Richtung des Badezimmers ging. Für den Weg ins Bad brauchte er kein Licht, den weg an den Betten der anderen vorbei und durch den kurzen Flur fand er auch so, daher konzentrierte er sich erst im Badezimmer angekommen auf das kurze Mantra und wischte mit einer Geste die Lampen an. Taron tat das nicht wirklich aus Bequemlichkeit, denn den Lichtschalter zu betätigen wäre weniger Aufwand so früh am Morgen, sondern weil er der Meinung war, dass der kurze Moment des Knisterns, wenn seine Gedanken den Zauber beschworen, ihn wacher machte, als eine kalte Dusche oder eine starke Moffa es vermochten. Das kühle Wasser vertrieb dennoch den weiteren Schlaf, auch wenn er nur wenige Minuten unter der Brause stand und sich dann mit einem weiteren Zaubertrick trocknete, was nun wirklich aus Bequemlichkeit geschah. Er schnippte das Licht mit einem anderen Zaubertrick aus und leitete es mit einer wischenden Geste in den angrenzenden Ankleideraum. Er zog sich nur die Unterhose selbst an, während er sich die anderen Kleidungsstücke von einem Zauber anziehen ließ; ihm behagte der Gedanke einfach nicht, dass hinter all dem vielleicht doch irgendwelche Geister steckten und die wollte er nicht in die Nähe seines besten Stückes lassen. Während die Kleidungsstücke auf ihn zu schwebte und sich über seinen Körper zogen, stieg ihm bereits der starke Moffageruch in die Nase.

"Es ist jetzt 4 Uhr und 15 Minuten!", sprach der Geist zu ihm, als Taron sich einen Becher Moffa eingoss und einen Schluck von dem heißen Gebräu schlürfte. Er setzte sich an den langen, aber leeren Esstisch: "Geist, hast du die Nachrichten für mich?"
"Sicher, soll ich sie dir vorlesen oder möchtest du selbst lesen?"
"Sag mir einfach die relevantesten Schlagzeilen, dann entscheide ich."
"König Pfalenir zu Gast in Pellas: Entspannung im Kohlestreit? - Konferenz in Himma: Kann der Weltkongress zwischen Huba und Sambaheti vermitteln? - Aufstand in Letien: Aufrührer ermorden Fürst Morfas und rufen Volksherrschaft aus."
"Genug. Interessiert mich alles nicht.", grummelte Taron, was nicht völlig stimmte, denn dass die demokratischen Kräfte im Nachbarland Sorbenien so stark geworden waren, dass sie in der Provinz Letien nicht nur den offenen Aufstand wagten, sondern auch den dortigen Fürsten und andere Adlige getötet hatten, machte ihn durchaus nervös. Natürlich würde es in Arbeskire nicht soweit kommen.
Er stürzte den letzten Schluck Moffa herunter und belächelte kurz, wie bigott er mit seiner Demokratenabneigung doch war, während er dieses im demokratischen Kafta hergestellte Getränk so schätzte. Aber das Getränk bleibe ja gleich, ob sie nun einen König da unten haben oder den Straßenkehrer für ein Jahr dazu wählen, dachte er sich.

Er stellte den Becher ins Spülbecken und warf einen kurzen Blick auf den Haushaltsplan, der ihm bestätigte für heute keine Pflichten zu haben. So warf er sich den Mantel um verließ das Haus und ging strammen Schrittes zur Haltestelle. Er blickte auf seine Uhr. Noch drei Minuten, heute war er schneller als sonst. "Geist, was war das mit den Nachrichten über den Aufstand in Letien?"

"Wie unsere Quellen heute morgen bestätigt haben, haben die Aufständischen unter Führung Harrian Adrissuner gestern Abend die Darheim, die Hauptstadt der sorbenischen Provinz Letien, eingenommen und die fürstliche Familie gefangen gesetzt. Während sich das Fürstenhaus noch in der Gefangenschaft der Rebellen befindet, wurden Fürst Morfas und sein designierter Nachfolger Garal gestern Abend, nur wenige Stunden nach Einnahme der Stadt hingerichtet. Wie Kriegsrat Freivuld unserer Agentur gegenüber bestätigte, habe er die Weisung unseres Königs Pfalenir erhalten die Streitkräfte in Alarmbereitschaft zu versetzen, falls der sorbenische König Kirmod sich doch noch dazu entschließt, um arbische Hilfe zu bitten. Seinen Besuch in Pellas werde König Pfalenir angesichts der jüngsten Entwicklungen jedoch nicht unterbrechen, um eine Einigung im Kohlekonflikt mit Arvelien nicht zu gefährden ..."

"Stopp!", raunte Taron, während der Bus an der Haltestelle zum Stehen kam. Um diese Uhrzeit war der Bus noch ziemlich leer, ein paar versprengte Partygänger und nur zwei, drei andere, deren Arbeit so früh begann wie Tarons. Er setzte sich und betrachtete die Plakate im Bus. Die üblichen Werbung für die Armee, eine Ankündigung für den kutischen Zirkus und Werbung für ein Fitnessstudio in einem anderen Teil der Stadt. Ob er mit Vamas und ein paar anderen vielleicht mal in den Zirkus gehen sollte? Er hatte schon gehört, dass die Kutier allerlei schier unmögliche Kunststücke ganz ohne den Einsatz von Magie bewerkstelligen konnten. Das wäre doch schon interessant, oder nicht? Er prüfte die Termine, doch keiner von den noch stattfindenden passte mit seinem Dienstplan zusammen. Schade.

Den Rest der Fahrt verbrachte Taron dösend. Die Fahrt über eine Stunde und der Bus füllte sich zunehmend. Die meisten Arben hatten nicht so einen langen Arbeitsweg, aber die Anstellung am Königlichen Gesundungshaus war so vielversprechend gewesen, dass er es einem der näher gelegenen Gesundungshäuser vorgezogen hatte; ein Umzug in die Nähe seiner Arbeitsstelle kam natürlich nicht in Frage. Nicht nur, weil das Königliche Gesundungshaus in Ertenheim lag, einem Viertel für die Bessergestellten und Adligen, und eine Monatsmiete hier schon mindestens einen halben Jahreslohn betrug; nein, Taron wäre es im Traum nicht eingefallen seine Brüder zu verlassen. Er war nicht nur mit ihnen aufgewachsen, mit den meisten von ihnen verband ihn mehr als nur brüderliche Liebe, mit dreien von ihnen hatte er die erste Frau geteilt. Außerdem wohnten sie immer noch im Haus ihres Horgers und dessen neue Kinder waren für Taron wie eigene Kinder.

Der Bus hielt schließlich vor dem Königlichen Gesundungshaus und Taron stieg mit einer Vielzahl anderer aus.



Tarons Tag wird fortgesetzt mit Arbeitsalltag

#14 RE: Alltagsgeschichten von Elatan 04.01.2020 18:38

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Ich bin ein Fan der antiken und mittelalterlichen Zeiten deiner Welt, aber diese Einblicke in die Moderne bereiten mir auch immer viel Freude. Ich finde es schön, wie Geister und Zauberei eine so natürliche Stellung einnehmen und so Lücken füllen, die in unserer eigenen Welt durch andere Dinge gefüllt werden. Gibt es eigentlich in der Moderne auch Völker und Staaten, die völlig auf Magie verzichten und diese verbieten?

#15 RE: Alltagsgeschichten von Nharun 04.01.2020 18:56

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Zitat von Elatan im Beitrag #14
Ich bin ein Fan der antiken und mittelalterlichen Zeiten deiner Welt, aber diese Einblicke in die Moderne bereiten mir auch immer viel Freude. Ich finde es schön, wie Geister und Zauberei eine so natürliche Stellung einnehmen und so Lücken füllen, die in unserer eigenen Welt durch andere Dinge gefüllt werden. Gibt es eigentlich in der Moderne auch Völker und Staaten, die völlig auf Magie verzichten und diese verbieten?


Danke. Völker, die Magie verbieten? Vermutlich ein paar "Hinterwäldler" und "Eingeborene" im Inneren von Noronteia oder Vasallenvölker Okarus, aber moderne Staaten können ohne Magie gar nicht existieren. Also können schon, aber nicht als Akteur, der annähernd auf Augenhöhe beim Weltkongress mitmachen will. Das wären Staaten, die - auf die Erde übertragen - Internet, Computer und Industrie verbieten würden.

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