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#1 Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020: Haustiere von Elatan 03.02.2020 13:30

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... und vielleicht wollt ihr ja mitmachen, ihr cuten Boys und Girls! Los geht es mit der Themenbesprechung um 20:00 Uhr im Chat, gebastelt wird ab 20:30 Uhr!

#2 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Teja 03.02.2020 16:52

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Ich muss mir die Augen ausstechen nach diesem Bild.

#3 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Tskellar 03.02.2020 18:53

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Zitat von Teja im Beitrag #2
Ich muss mir die Augen ausstechen nach diesem Bild.

Ich mach mit.

#4 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Elatan 04.02.2020 20:30

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Das Thema lautet: Haustiere! Hossa!

#5 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Chrontheon 04.02.2020 20:31

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Zitat von Elatan im Beitrag #4
Das Thema lautet: Haustiere! Hossa!

Hossa!

#6 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Nharun 04.02.2020 21:29

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An die Vorsitzende der Regierung Qaftas,

In letzter Zeit haben Ihre sogenannten Diplomaten Unser Missfallen erregt, da Uns berichtet wurde, dass sie und ihre Handlanger unseren Sklaven falsche Vorstellungen oktroyieren und aufwiegeln. Uns und Unseren Untertanen wird vorgeworfen, Sklaven unwürdig zu behandeln.

Dabei vergessen Sie jedoch, dass bereits Unser Vater den Sklaven umfassende Rechte zugestanden hat. An der entsprechenden Übereinkunft des Weltkongresses, die Unser Vater in den Rechtsleib Arveliens aufnahm, haben Ihre Vorgänger damals aktiv mitgearbeitet und sie um einige Ihrer Ideale ergänzt – auch wenn sie dann gegen die Übereinkunft stimmten.

Das moderne Sklavenrecht Arveliens (Telmei Sestiston) definiert einen Sklaven (Telmes) weitestgehend analog zu einem Heimtier als „Menschen, die aus verschiedenen Motiven meist in der Wohnung oder in sonstigem engen Kontakt gehalten werden“ und führt als mögliche Gründe neben einem Arbeitseinsatz auch „Freude am Mensch, Zierde, Interesse an Verhaltenweisen, Züchtung, Ersatz für Sozialpartner oder Spielgefährte für Kinder an“.

Galten Sklaven juristisch lange Zeit als „Gegenstände“ im Besitz ihres Herren oder als „Erweiterungen“ dessen Körpers, schreibt die in vielen Ländern in örtliches Recht übernommene „Übereinkunft zur Stellung und Rechtsprechung in Bezug auf Sklaven und Haustieren“ des Weltkongresses ausdrücklich fest, dass Sklaven wie Heimtiere, eigenständige Lebewesen sind. Daraus resultiert vor allem der Aspekt, dass der Eigner eines Sklaven oder Heimtieres nicht nur einen Schadenersatzanspruch auf den materiellen Wert des Sklaven bzw. Heimtieres hat, sondern auch auf die etwaigen Behandlungskosten, sollten der Sklave bzw. das Heimtier von einer anderen Person, auch durch einen Unfall, verletzt werden.

Heimtieren wie Sklaven darf aufgrund der „Verantwortung des Menschen für den Sklaven und das Heimtier als Mitgeschöpfe“ niemand ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen. Daher besitzen auch Sklaven oder Heimtiere ein Anrecht auf eine Betäubung, bei bestimmten, schmerzhaften medizinischen Behandlungen und legt fest, dass nur medizinische Indikationen eine Operation oder magische Behandlung rechtfertigen.

Jeder der gewerblich Heimtiere oder Sklaven züchtet, mit ihnen handelt, sie ausbildet oder in einer Einrichtung wie einem Tierheim oder Sklavenhaus hält, benötigt durch die Annahme der Übereinkunft eine Erlaubnis durch eine staatliche Stelle – Dies sichert auch die medzinische Versorgung und Hygieneeinhaltung von Bordellen.

Ebenfalls sind Tier- und Sklavenversuche, obwohl nicht gänzlich verboten, durch die Übereinkunft stark eingeschränkt: Tiere und Sklaven dürfen „nur zu Versuchen eingesetzt werden, wenn es aus bestimmten Gründen unerlässlich ist, also zum Beispiel zur Vorbeugung, Erkennung oder Behandlung bestimmter Krankheiten oder Leiden“.

Die Übereinkunft gibt darüber hinaus auch Standards für die Haltung von Sklaven vor, wie eine bedürfnisgerechte Ernährung, Pflege und Unterbringung.

Die Übereinkunft, die in vielen Ländern in die örtliche Gesetzgebung übernommen wurde, schützt Heimtiere und Sklaven vor Misshandlung, wenig artgerechter Haltung und erkennt damit an, dass Tiere und Sklaven ein Interesse an einer guten Behandlung haben und diese beanspruchen dürfen.

Die Gleichstellung von Sklaven mit Heimtieren, sollte ihren überzogenen Ansprüchen somit genüge leisten. Ihren Widerspruch haben Sie bereits vor dem Weltkongress zu Verstehen gegeben, da die Übereinkunft aber mehrheitlich angenommen wurde, fordern wir sie nachdrücklich auf, weitere Agitationen innerhalb der Grenzen Arveliens zu unterlassen; etwaige Agitationen werden von Uns als Akt des Terrorismus eingestuft und entsprechend geahndet.

Im Namen Padarkastas Kyrenas, des Königs von Arvelien,

gezeichnet Semras Mirbanis (Erster Botschafter zu Magra)

#7 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Chrontheon 04.02.2020 21:30

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Die folgenden Beiträge können Spuren von Namensplatzhaltern enthalten.

Der Fuchs

Jaiko ging gern in den Wald. Er blieb meist den ganzen Tag fort, und kam erst heim, wenn die Sonne sich zur Ruhe gebettet hatte. Seine Eltern konnten nicht begreifen, was so faszinierend am Wald war, was ihren Sohn so an ihn band. Es waren doch nur Bäume!

Eines sonnigen Morgens, als Jaiko bereits in den Wald laufen wollte, zog ihn sein Vater beiseite, um ein ernstes Wort zu reden.

„Jaiko, schau mal, die Sonne scheint, die Wiese blüht, der See ist nah; was willst du im Wald, wo die Bäume dir die Sicht verdecken?“

„Im Wald sind meine Freunde!“

Das war typisch für Jaiko. Er erfand immer seine unsichtbaren Freunde, die Elfen und Feen und Zwerge, und was sonst noch im Dickicht umherkroch. Doch sein Vater wusste, dass diese nur eingebildet waren.

„Nein, Jaiko, im Wald sind keine Freunde! Du bleibst bei uns am Licht!“

„Nein“, schrie Jaiko, und stob davon, seines Vaters Griff entwindend.

Tief im Wald, da traf er sie, seine Freunde. Da waren Jhori und Fleb, Aśeł und Brin, Orzel und Vlan, und die Zwillinge Piro und Nari.

Und er spielte mit seinen Freunden, den ganzen Tag spielte er, und er aß mit ihnen, und spielte wieder mit ihnen. Und am Abend, wenn die Sonne sich zur Ruhe bettete, da verabschiedete er sich und ging heimwärts.

Doch am nächsten Tag, den Zorn des Vaters meidend, zog er los, bevor die Sonne erwachte. Doch was er sah, erschütterte ihn zutiefst. Dutzende Männer waren im Wald mit Äxten und Sägen und Fackeln, und sie hackten und Sägten und brannten den Wald nieder.

Jaiko lief los, er suchte seine Freunde, doch er konnte sie nicht finden. Dem ganzen Wald waren sie entschwunden. Und So lief er auf den Berg, der neben dem Walde ruhte, und dort fand er sie, seine Freunde. Jhori und Fleb, Aśeł und Brin, Orzel und Vlan, und die Zwillinge Piro und Nari, sie alle waren da. Doch am Berg konnten sie nicht leben, denn es war kalt in der Nacht, und Schnee würde kommen, wenn die Winterszeit einbrach.

Und so dachte sich Jaiko, vielleicht könnte er sie zu sich nach Hause nehmen. Sie waren in Not, ihr Heim war weg, so musste er sie einladen. Und auch der Vater konnte ihnen die Zuflucht nicht verwehren.

So zogen sie hinab vom Berg, auf des Jaikos Heim zu. Bald waren sie dort, und zeigten sich dem strengen Vater, und der Mutter, und Jaiko sprach für sie.

„Das sind meine Freunde. Ihr Heim ist weg, sie brauchen uns! Das sind Jhori, Fleb, Aśeł, Brin, Orzel, Vlan, Piro und Nari, sie wollen bei uns wohnen.“

Und der Vater betrachtete die Freunde: Das Eichhörnchen und die Maus, den Dachs und den Fuchs, den Adler und die Eule, und die beiden Wölfe, die sich gleichten.

Und der Vater sah ihre bittenden Augen, und er nahm sie auf in sein Haus, sein Heim war ihr Heim, und sie würden beisammen leben. Er würde um sie sorgen, und sie würden über das Heim wachen.

Als die Männer vom Wald heimkehrten, mit ihren Äxten und Sägen, und Fackeln und Holz, da sahen sie die Tiere im Heim; Und sie wollten sie hacken wie sie die Bäume gehackt hatten, doch der Vater verteidigte sie.

Das war, was die Tiere des Waldes und der Wiese sahen, und es kamen mehr, um im Heim aufgenommen zu werden. So hatten sie bald Schafe und Kühe, Pferde und Schweine, Hühner und Hasen, Ziegen und Schnecken.

Und alle lebten beisammen, glücklich und sicher. Doch dies würde nicht ewig sein...

(Ausschnitt aus: Freunde aus dem Walde, Band 3, Georg von Gutenacht)




Haustiere

„Welches Tier ist wahrlich ein Haustier? Ist es jenes, das im Haus lebt, oder jenes, das heimatlos umherzieht? Eines, das sein Haus bezieht, oder eines, das von seinem Haus bezogen wird? Ist es unabhängig, oder braucht es einen Herrn?

Wie können wir wissen, was ein Haustier ist? Zählen Hunde, Katzen, Mäuse, Schlangen, Fische, Vögel? Brauchen sie Nutzen oder sind sie dekorativ? Geben sie Produkte, oder helfen sie uns?

Was ist mit Füchsen, Spechten und Schnecken, wie ist es mit Bienen, Ameisen, oder ... Bibern?

Wie kann ich nur wissen, ob ich ein Haustier haben kann?“

„Die Frage ist doch, wollt Ihr die Wachhunde aus dem Schlummertal?“

„Nein, schreichen Sie die Bestellung!“

(Aus dem Gedankenstrang eines gewissen Gelehrten der Zweitwelt)

#8 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Elatan 04.02.2020 21:31

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Das königliche Bestiarium von Kalenard

Jeder, der von König Isceradin von Kalenard an seinen Hof eingeladen wird, kommt auch zu dem Vergnügen, das Bestiarium des Monarchen zu bewundern, in dem seine vielen Haustiere von seinem Hofmagier Urebil und seinen Gehilfen gehegt und gepflegt werden. Herzstück des Tiergartens sind die Überreste eines Labyrinthes, welches die alten Inmesed vor zweitausend Jahren errichteten und das nun Käfige für die ganz besonderen Geschöpfe bietet, während außerhalb der Mauern des beeindruckenden Bauwerkes gewöhnlichere Tiere leben; so zum Beispiel auch die herrlichen Pferde des Königs, eine kleine Herde ilarischer Waldschafe, nemerische Gabelnashörner und Elande. Einen Enivar findet man hier zum Leidwesen des Königs jedoch nur in Form einer zwar sehr wundervollen, doch viel zu kleinen Statue – denn diese ist nicht einmal so groß wie die beiden Elefanten, die Isceradin einst vom König von Dendemar geschenkt bekam und die das Mammutkalb aufzogen, welches zwergische Händler dereinst aus dem Norden mitbrachten.

Im Labyrinth mit seinen vielen Innenhöfen finden sich nun aber noch weitere herrliche Kreaturen: Natürlich besitzt der König auch Löwen, da diese sein Wappen zieren und gerne lässt er sie unliebsamen Adligen vorführen, die recht schnell verstehen, dass ihr Herr dies nicht tut, um sie mit ihrem Anblick zu erfreuen. Isceradin selbst fand den Anführer des Rudels einst auf einer Jagd in den Hügeln seiner Ländereien, als das nun völlig ausgewachsene Löwenmännchen mit seiner schwarzen Mähne noch ein kleines Kätzchen war, und es heißt, der König könne ihn auch heute noch ohne Furcht streicheln.

Als König Korodulin von Ladorien hiervon hörte, schickte er Isceradin eine Raubkatze aus seinem eigenen Reich und von seinem eigenen Wappen, und er sagte, bei ihr handele es sich nicht um so ein zahmes Schmusekätzchen. Tatsächlich war der Tiger nur mit größter Mühe gefangen geworden, nachdem er bereits seit mehreren Jahren einen Landstrich unsicher gemacht hatte, da er auf den Geschmack von Menschenfleisch gekommen war.

Doch auch weitaus fantastischere Wesen bewohnen Isceradins Labyrinth und sie sind auch der Grund, dass der Magier Urebil der Herr des Bestiariums ist, da dieser versucht, diese Kreaturen zu erforschen und zu verstehen, die nach seiner Überzeugung nicht auf natürliche Weise entstanden sein können und viel mehr aus einer Laune der Merohim entstanden sind. Einige dieser Wesen sind Urebil und seinen Gehilfen mehr oder weniger gute Handlanger: So haben sie es geschafft, eine Gruppe Satyrn so weit zu erziehen, dass sie die Stallungen säubern und die Tiere versorgen. Hierbei konnte Urebil auch die Behauptung widerlegen, dass es nur männliche Satyrn geben würde, welche sich an Ziegen vergingen, um weitere Satyrn zu zeugen: Zwar stimmt es durchaus, dass Satyrn Ziegen (und viel zu vielen anderen Lebewesen) nicht abgeneigt sind, doch wollen sie auf diese Art eher Dominanz ausüben – was ein Knecht Urebils, der unvorsichtig war, schmerzhaft erfahren musste.
Die hier aufgezählten Tiere sind noch lange nicht alle, die es in Isceradins Bestiarium gibt, so blieben die Gergel, die Zapfenmäuse oder der Sarker noch völlig unerwähnt, aber am besten lasst ihr euch vom kalenardischen König einmal einladen und seht all die Wesen selbst.

#9 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Nharun 04.02.2020 21:31

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Die Stunde ist um. Wenn ihr zu viele Haustiere geknuddelt habt, um rechtzeitig fertig zu werden, müsst ihr ab sofort nachreichen!

#10 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von DrZalmat 04.02.2020 21:37

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Gerichtsurteil vom 183 - 22.3.1 zum Thema Status beschworener Dämonen


Dr. Xamael Zalmat hat in rechtlicher Vertretung seiner dämonischen Begleitung Eris Klage beim Hafnischen Bundesgericht gegen Rauli Laurinthe eingelegt. Die Anklage ist folgende:
Dr. Zalmat klagt wegen Körperverletzung und Diffamierung gegen Frau Laurinthe mit der Begründung sie hätte beleidigende und unwahre Gerüchte über Eris in die Welt gesetzt und auf diese einen wütenden Mob erzeugt der sie schwer verletzt hätte, unter der Annahme dass Eris eine "Gefahr für die Stadt" sei. Faktisch ist Eris als Priesterin der Semala hoch angesehen und abgesehen von ihrer dämonischen Herkunft nicht mit einem Verbrechen irgendwelcher Art in Verbindung zu bringen.
Rauli Laurinthe wehrt sich gegen die Klage mit der Begründung Dämonen seien keine intelligenten, kulturschaffenden Wesen und als solche stehen ihnen kein Personenrecht zu sondern sollten denselben Status wie Haustiere erhalten. Als solches weist sie üble Nachrede generell ab und plädiert auf Verminderung der Körperverletzung zu Sachbeschädigung.

Nach 8 Sitzungstagen in Revision ergeht folgendes Urteil:
Der Dämon Eris ist als intelligentes Wesen zu sehen und hat als solches nicht die Rechte eines Haustieres sondern einer kulturschaffenden Person. Dieses Urteil ist jedoch NICHT als allgemeingültig zu sehen sondern muss in jedem Einzelfall gesondert abgehandelt werden. Eris ist ein Sonderfall da sie bereits seit Jahren auf der Welt unterwegs ist und im Laufe der Zeit nachweisbar eine eigene Persönlichkeit und ein eigenes Leben entwickelt hat das nicht vollkommen abhängig von ihrem Herren ist.
An zukünftige Richter geht deshalb folgende Empfehlung heraus: Dämonen sind zu Beginn grundsätzlich als Haustiere zu definieren, bis durch genug Zeit im Diesseits eine Tendenz zum eigenständigen Handeln nachgewiesen werden kann. Zeugenaussagen nach ist diese Grenze bei etwa drei bis fünf Jahren anzusiedeln, nach welcher der Dämon als Person gilt.

Als solches muss Rauli Laurinthe eine Entschädigung von 630 Greifen an Dr. Xamael Zalmat als rechtlicher Vertreter des Dämonen Eris gezahlt werden. Die Zahlung hat bis zum Ablauf des Folgemonats zu erfolgen.

Urteil rechtskräftig ab 183 - 22.3.1

Gez.: Richter Dr. Erron Hamiel

#11 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von DrZalmat 04.02.2020 21:47

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@Nharun Da haben wir ja ähnliche "Probleme" in unseren Welten... aber interessant dass der Status als Haustier schon als Fortschritt zu erachten ist nach deren Meinung.

@Chrontheon Coole Geschichte. Ist das eine Sage die erklärt wie Haustiere zuerst entstanden?

@Elatan Darf man da mal reinkucken? Und was ist dieses Labyrinth?

#12 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Chrontheon 04.02.2020 21:52

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*Lobsbeeren verteil*

@Nharun: Also dass Sklaven mit Haustieren gleichgesetzt werden, hab ich schon fast kommen sehen. Wenigstens wurden sie hochgestuft und werden nun besser behandelt! [Auch wenn ich wahrscheinlich Quafta zustimme, wenn ich sage, dass das noch nicht genug ist.]

@Elatan: Ja, einladen lassen muss ich mich wirklich mal, denn bis auf Satyre haben wir nichts von den Tieren im Labyrinth erfahren! Erzähl mehr!

@Gerion: Interessant. Ich hab Beschworene Wesen nie als "Haustiere" oder "kulturschaffende Personen" gesehen, sondern immer als etwas ... eigenes. Du brings eine ganz neue Perspektive da rein. Jetzt würd mich noch interessieren, wieviel ca 630 Greifen darstellen und wie das Datum zu lesen ist [es kann sein, dass du es mir gegenüber mal erwähnt hast, aber in dem Fall hab ichs wieder vergessen.]

#13 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Elatan 04.02.2020 21:54

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@Nharun: Menschen auf einer Stufe mit Haustieren ... wie nett. Was mich interessieren würde: Gibt es gar keine rechtlichen Unterschiede zwischen Sklaven und Haustieren? Darf ich einen Sklaven so wie mein Zwergkaninchen kastrieren lassen?
@Chrontheon: Eine traurige Geschichte. Kam Jaiko schon mal in einer vor? Ich meine, mich an den Namen zu erinnern. Und an Gutenacht erinnere ich mich ganz selbstverständlich!
@DrZalmat: Arme Eris ... aber ein interessantes Urteil. Wie häufig sind denn solche Dämonen bei dir anzutreffen und gibt es auch welche, die völlig allein durch die Welt streifen und dadurch ja irgendwie keine "Haus"tiere sein können?

#14 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von Chrontheon 04.02.2020 21:59

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Zitat von DrZalmat im Beitrag #11
@Chrontheon Coole Geschichte. Ist das eine Sage die erklärt wie Haustiere zuerst entstanden?

Ich hab tatsächlich drüber nachgedacht, das so zu schreiben, mich im Interesse der Geschichte jedoch dagegen entschieden. Aber ja, das ist so die allgemeine Sage für diese Erklärung. :D


Zitat von Elatan im Beitrag #13
@Chrontheon: Eine traurige Geschichte. Kam Jaiko schon mal in einer vor? Ich meine, mich an den Namen zu erinnern. Und an Gutenacht erinnere ich mich ganz selbstverständlich!

Nein, Jaiko ist neu. Möglicherweise hab ich eine Variation mal im Chat erwähnt, doch nicht repetativ, und auch nicht kontextbezogen. [Und dass du dich an Gutenacht erinnerst, ist ein Zeichen guten Geschmacks! :D]

#15 RE: Einhundertzweiundzwangzigstes Speedbasteln am 4. Februar 2020 von DrZalmat 04.02.2020 22:11

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Zitat von Chrontheon im Beitrag #12
Jetzt würd mich noch interessieren, wieviel ca 630 Greifen darstellen und wie das Datum zu lesen ist

630 Greifen sind etwa 6300 Euro... aber eher Euro wie direkt nach der Neueinführung und nicht jetzt. Also mehr Kaufkraft. Ein Greif ist etwa ein Monatsverdienst eines ungelernten Arbeiters
Das Datum bedeutet: 22. Tag des 3. Monats im 1. Quartal des Jahres 183. Das ist umgerechnet etwa Mitte März


Zitat von Elatan im Beitrag #13
Wie häufig sind denn solche Dämonen bei dir anzutreffen und gibt es auch welche, die völlig allein durch die Welt streifen und dadurch ja irgendwie keine "Haus"tiere sein können?

Selten... Dämonen werden zwar schon ab und an beschworen aber man sieht sie extrem selten in der Öffentlichkeit, weil sie einen gewissen schlachten Ruf haben. Dr. Zalmat ist fast der Einzige der sich traut das zu machen. Ansonsten werden Dämonen von manchen gerne als Hausdiener und ähnliches genutzt. Eris war vorher auch ein Hausdiener ehe die beiden begannen zusammen durch die Welt zu reisen. Irgendwann muss ich das mal niederschreiben.

Dämonen die alleine durch die Welt streifen sind genauso selten, kommt aber fast häufiger vor als gebundene Dämonen. Aber die haben grundsätzlich keine Rechte und können "on sight" vernichtet werden. Das tötet sie nicht sondern schickt sie nur ins Jenseits zurück.

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