#1 Wie geht's weiter? von Riothamus 28.03.2020 04:11

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Vier Uhr nachts und ich kann nicht schlafen. Die Leidtragenden sind ein paar Foren, deren Datenmenge sich erhöht.

Und ihr wisst ja, ich fange gerne etwas an. Und natürlich noch lieber, wenn ich es nicht zu Ende machen muss. Wie in diesem Fall. Denn hier gibt es eigentlich kein Ende.

Der Erste, in diesem Fall ich, fängt an und beschreibt etwas. Der nächste knüpft daran an. Ob sich das zu einem Roman oder zu einer Weltbeschreibung, zu einer Daily Weltenbastler Soap oder eher zu einem Alle-paar-Jahre-wieder-Thread entwickelt ist egal.

Wer Zeit und Lust hat, verfasst einen Post. Der sollte zwar nicht zu lang sein und auch keine Dröge Lektüre sein, aber ich will auch keine Regeln ausrufen außer dreien:

1- Immer ein Post nach dem Anderen. - Ja, gut, gemeint ist, dass es eine Anknüpfung geben soll.
2- Kein Post, der das Ganze beendet. Weil es sonst vorbei ist.
3- Keine Corgis und keine Eichhörnchen. Wegen des Weltfriedens. Ihr wisst schon: Keiner soll abgeschreckt werden.

Doppelposts sind zwar nicht schön, aber es wird zu Durststrecken kommen. Und für den Fall, dass sich sonst nichts tut oder es aus anderem Grund sein muss, kann es keine Regel sein. So, dann fange ich mal an. Wie gesagt, kurz ist gut, länger nicht verboten.

(Jetzt ärgere ich mich, dass ich anfange, da ich ja als Vorbild mit einem kurzen Post beginne.)

#2 RE: Wie geht's weiter? von Riothamus 28.03.2020 04:22

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Im fahlen Mondlicht ist eine Lichtung zu erkennen. Der Wald an den Rändern der Lichtung ist kaum zu erkennen und über den Boden wabern Nebelschwaden. Der Bewuchs des Bodens ist zwischen den Nebelschwaden zu erkennen. Insbesondere fallen rote, grün befleckte Pilze auf, die von einem hellen Schimmern umgeben sind. Der Nebel sammelt sich in der Mitte der Lichtung um einen großen Stein oder Felsen. Die Stimmen der Tiere fallen erst auf, als sie verstummen. Ein Rascheln ist zu hören.

#3 RE: Wie geht's weiter? von Elatan 29.03.2020 19:28

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Ein Rascheln, dass trotz der Stille im Walde kaum zu vernehmen ist. Doch der Jäger liegt bereits lange auf der Lauer und hat nichts anderes getan als gelauscht und beobachtet, denn er weiß, dass er kommen würde. Er, den er schon so lange suchte. Sein Herz beginnt immer immer heftiger zu pochen und er fürchtet fast, es könne ihn verraten.

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