#1 Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020: Brücken von Teja 01.04.2020 21:29

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In diesem Sinne, besucht uns um 20:00 im Chat oder bastelt hier ab 20:30 mit!

#2 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Elatan 03.04.2020 20:30

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Über sieben Brücken musst du gehen, aber über wie viele du schreibst, ist dir überlassen, denn das ist unser Thema heute!

#3 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Riothamus 03.04.2020 21:08

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Heute bastel ich nur kurz, um mehr Schlaf zu bekommen. Dafür gelobe ich, mindestens zwei Brücken-Basteleien nachzureichen, die mir schon im Kopf herumgehen.

Die B-Rücken-Schildkröte

Der Rücken, vulgo auch Schild benannt, dieser Schildkröte sieht aus wie ein B mit den Bögen nach oben ähnlich einem zweihöckrigen Trampeltier. Diese Schildkröten leben in einem begrenzten Gebiet an der Ostseite des Zentralgebirges. Im Rest der Träne ist diese Schildkröte nur wenig bekannt und allenfalls als Kuriosität zu bewundern. Daher gibt es auch verschiedenste Erklärungen für ihr Aussehen. So ist an vielen Orten die Legende verbreitet, dass es sich um eine Qualzucht oder das Ergebnis eines schwarzmagischen Experiments zur Erschaffung einer Kamel-Schildkröten-Hybride handelt. Bei den Tiefen Zwergen geht das Gerücht ein sadistischer Elf würde Baby-Schildkröten umschnüren, so dass diese Gestalt entsteht und die Schildkröten lebenslang starke Schmerzen ertragen müssen.

In setzte sich diese Gestalt durch, weil sie es Greifvögeln schwerer macht, die Schildkröte zu greifen und mit ihr davonzutragen. Die Vögel sehen ein falsches Bild, so dass sie doppelt zu sehen vermeinen und sich unwohl fühlen. Dies bewegt sie dazu, schnell zu landen, um nicht abzustürzen. Die ersten Brückenschildkröten hatten sich durch eine Mutation aufgrund der Strahlung eines großen Steins entwickelt. Danach dauerte es gut hundert Jahre, bis sich in diesem Teil der Vorberge diese Gestalt durchsetzte. Weiter verbreiten konnte sie sich nicht, da diese Schildkrötenpopulation von den anderen Populationen auf der Träne isoliert ist.

Den meisten Gelehrten gelten die Geschichten um den Strahlenden Stein als bloße Sagen aufgrund einer Fehlinterpretation von Felsenbildern. Gerüchte, Zwerge, die in ein unbekanntes und uraltes Minensystem eingebrochen sein, hätten den Stein wiedergefunden, sollen nur die Verbindung der Sage mit Geschichten über die erst kürzlich an der Oberfläche erschienenen Tiefen Zwerge sein. Gerüchte von Kämpfen der Zwerge gegen Monster an der Oberfläche gelten als Fantasieprodukt. Denn die Zwerge wären wohl eher unterirdisch zu so einem bedeutenden Ziel, schon dem Preis einer Queste der Sagen vergleichbar, vorgedrungen.

#4 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Nharun 03.04.2020 21:10

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Die Dwarenbrücke

Ein paar Meilen nördlich von Antir finden sich am Fluss ein paar klägliche Reste einer alten Steinbrücke. Unter den Bewohnern der umliegenden Höfe erzählt man sich seit Generationen Geschichten über diesen Ort, eine davon wurde von Jakon Sovilsvala in der folgenden Form aufgeschrieben:

Unter einer Brücke über den Fluss, da lebte ein Dware. Nicht unter einer morschen, wackeligen Brücke, aus deren Planken irgendwelche Moose und Algen herabbaumelten und die nach Schlamm und Moder roch. Auch nicht etwa unter einer bröckeligen Steinbrücke, die so kahl war, dass man sich nicht einmal darunter verstecken oder vor dem Wind geschützt speisen konnte. Es war eine Dwarenbrücke, und das bedeutet Baukunst.
Die Brücke überspannte mit zwei Bögen den Fluss und ihr Pfeiler war so beschaffen, dass er das Flusswasser um sich leitete, statt ihm Widerstand zu leisten. Das Oberere der Brücke war sorgsam mit glatten Steinen gepflastert, so dass kein Wagen klapperte, der darüber fuhr. Der Fahrweg fiel sacht nach außen hin ab, so dass der Regen sich nicht auf der Brücke sammelte, sondern in den Fluss abfloss und die Löcher, durch die das geschah, waren nicht irgendwelche einfachen Löcher, sondern den Mäulern von Drachen und Löwen nachempfunden, majestätisch, aber nicht bedrohlich. Ein hüfthohes Geländer bot jenen Sicherheit, welche die Brücke zu Fuß querten, und ihr Gehweg zu beiden Seiten des Fahrwegs war sanft erhöht, so dass kein Fußgänger in den Unrat irgendeines Zugtieres treten musste. An beiden Ufern schmiegte sich die Brücke an Steilhügel, doch war sie so gebaut, dass es eher schien, als dass sich die Brücke aus den Hügel ergab, als dass man sie mit Kraft hineingeschnitten hatte. Der Dware hatte an beiden Uferseiten unter der Brücke eine gemütliche Stube. Im Winter bewohnte er die Stube am Südufer, im Sommer die im Norden, denn sie kam ihm wegen der nördlichen Lage kühler vor.
Wenn ein Wagen oder ein Reisender ankam, um über die Brücke den Fluss zu queren, so legte er ein paar Münzen, eine herrliche Speise oder eine kleine Amphore Bier, Mjud oder Wein in eine Schale auf der Uferseite, von der er kam. Denn auf jeder Seite stand so eine Schale, die die Ausmaße eines großen Topfes hatte. Jede Nacht, kurz nach Sonnenuntergang, leerte der Dware die Schalen und fügte die Gaben seiner Speisekammer oder Geldtruhe hinzu. So hatte der Dware ein gutes Auskommen. Wenn er etwas brauchte, so legte er einen Geldbeutel mit einer Liste in eine der Schalen und ließ sich die benötigten Dinge von einem der Vorbeiziehenden besorgen. So konnte der Dware sich ganz auf die Brücke konzentrieren und das tat er mit Leidenschaft. Beständig klopfte er die Steine und ersetzte jene, die brüchig zu werden drohten. Er meißelte Unebenheiten glatt, entfernte Unrat und sorgte dafür, dass die Regenabflüsse nicht verstopften. Spülte ein Sturm einmal so viel Treibgut gegen die Brücke, dass es sich am Pfeiler verhakte, entfernte er dies; genau wie Laub oder Schnee, die die Brücke glitschig und gefährlich gemacht hätten. Und da Dware sehr langlebig sind, ging das für viele Jahrhunderte so. Draußen in der weiten Welt konnten Bauwerke entstehen und wieder verfallen, aber die Dwarenbrücke blieb so wunderbar und sicher, wie eh und je.
Dann aber änderte sich die Welt und die Menschen wurden geizig und verschlagen. Immer weniger gaben dem Dwar eine Gabe in seine Schalen und wenn er sich von den kläglichen Almosen einige Dinge besorgen lassen wollte, so nahmen die Vorbeiziehenden den Geldbeutel mit, aber kamen nicht wieder. So knurrte dem Dwar bald jeden Tag der Magen und er wurde immer schwächer und war immer seltener in der Lage, seiner Sorgfalt nachzukommen. So wie der Dwar abmergelte und schwächlich wurde, wurde auch die Brücke brüchig und schmutzig. Und in einem besonders kalten Winter, legte sich der Dwar hungrig in sein Bett und wickelte sich in schäbige, abgenutzte Decken, denn auch seine Stube am Südufer war zugig geworden und wachte aus seinem Schlaf nicht mehr auf. Winter und Stürme waren nicht gnädig mit der Brücke, um die sich niemand mehr kümmerte. Die glatten Steine platzen, die Steine bröckelten und das Treibgut verfing sich an der Brücke. Als mit der Schneeschmelze in den Bergen der Fluss anschwoll, staute er sich an der Brücke und hatte bald genug Kraft, sie mit sich fortzureißen.
Heute stehen dort, wo die Dwarenbrücke einst stand, nur noch die zerbrochenen Schalen an jeder Uferseite und wenn der Fluss wenig Wasser führt, kann man in seiner Mitte noch ein Stück vom Pfeiler sehen. Nie wieder ließ sich ein Dware hier nieder, um eine neue Brücke zu bauen, und fortan mussten die Menschen einen langen Weg zur Furt nehmen, um über den Fluss hinüber zu kommen.

#5 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Elatan 03.04.2020 21:26

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Die Elionsbrücke

Londaer ist die älteste von den Amnúrern gegründete Stadt in Thyonien und so gibt es in der Metropole am Tadelith etliche geschichtsträchtige Bauwerke. Doch weder die Burg, noch der große Tempel oder das Rathaus kommen in ihrer Bedeutung an die Brücke heran, welche nicht nur den Nord- mit dem Südteil der Stadt verbindet, sondern auch das Herzogtum Ribiken und die Nordmark mit dem Rest des Königreiches.

Im 3. Jahrhundert hatte Gottkönig Mótsognir XIII. König Elion von Thyonien aus Dankbarkeit bei dessen Hilfe bei der Ausrottung der Häretiker versprochen, eine Brücke über den Tadelith zu errichten, da es bis zu dahin keine solche gab; die Holzbrücke, die auf Geheiß König Perandils gebaut worden war, war bei einem Hochwasser zerstört worden und so waren die Menschen wieder auf Fähren angewiesen gewesen. Es heißt, König Elion hatte sich stattdessen eine Festung bauen lassen wollen, doch seine Berater hatten ihn davon überzeugen können, dass die Brücke letztendlich sinnvoller war, da durch sie Handel und Reisen durch das Reich erleichtert wurde.

Der Bau der Brücke dauerte dem ungeduldigen Monarchen zu lange und es kam zu einer Abkühlung der Freundschaft zwischen Zwergen und Menschen während dieser Zeit; die Arbeiten gingen jedoch unbeirrt weiter und zahlten sich schließlich aus.

Die Elionsbrücke (die auch manchmal Zwergenbrücke genannt wird), über tausend Fuß lang und das Gestein, aus dem sie errichtet wurde, hatten die Zwerge teilweise extra aus dem Högrykken herangeschafft. Jedem weiteren Hochwasser und auch dem Großen Brand von 732 trotzte die Brücke, unter der sogar Schiffe hindurchsegeln können, und da sie der beste Weg über den Tadelith ist, machte sie die Stadt, nicht nur durch den Brückenzoll, reich. Im letzten Jahr des Kronenkrieges war die Brücke dann noch einmal bedeutsam, als auf ihr die letzte bedeutende Schlacht zwischen den verbliebenen Anhängern des Kronprinzenbundes und den Getreuen Königin Elrids stattfand. Zuvor hatten Soldaten des gefallenen Herzoges Valim Elatan versucht, die Brücke zum Einsturz zu bringen, um eine Überquerung durch den Feind zu verhindern, waren allerdings an dem Musterbeispiel zwergischer Baukunst gescheitert.

Heute ist die Brücke das eigentliche Herz Londaers, denn wenngleich der Große Markt sich im nördlichen Teil der Stadt befindet, so befinden sich doch auf der Brücke dennoch etliche Stände mit Waren aus aller Welt, welche potentielle Käufer aus aller Welt anlocken.

#6 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Nharun 03.04.2020 21:32

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Aus! Aus! Aus! Jetzt wird nachgereicht!

#7 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Teja 03.04.2020 22:55

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Stadt der Brücken


Die Umer ist der größte Fluss auf der Südseite des Mitkameeres und fließt bei der gleichnamingen Stadt in selbiges. Auf ihrem Weg vom Tarar-See nimmt sie viel Wasser aus den entfernten Kristallbergen und den Dablas mit sich und schwillt zu einem beeindruckenden Strom an.

Schließlich spaltet sie sich in ihrem Delta in viele kleinere und größere Flussarme auf, bevor sie in der Nähe des Zahnberges ins Meer mündet.

Schon seit langer Zeit gibt es in dieser Gegend menschliche Ansiedlungen, die im Laufe der Zeit zu immer größeren Siedlungen wurde und schließlich zusammenwuchsen.

Findige mitkanische Ingenieure gruben daraufhin Kanäle in das Delta, um die schiffbaren Flussarme am versanden zu hindern und bauten anschließend Brücken, um die einzelnen Siedlungsteile zu verbinden.

Heute kennt man Mitka auch als „die Stadt der tausend Brücken“. Den größten Teil der Stadt kann man bequem er Boot erkunden. Lediglich jene ehrwürdigen Teile der Stadt auf dem Zahnberg bleiben einem Besucher so verschlossen.

Die Brücken von Mitka sind aber nicht nur einfach Straßen, die einzelne Stadtteile miteinander verbinden. Die größten und schönsten von ihnen haben oft einen weiteren Zweck.

Auf der Kardiabrücke etwa finden sich viele Kunsthandwerker, die in ihren Brückenhäusern Kundschaft empfangen und bei erlesenen Gebäck und Getränken horrende Preise für ihre Kunstwerke aushandeln. Viele von ihnen besitzen Privatterrassen auf den Herzkanal hinaus – der Uneingeweihte staunt nicht schlecht, denn von der Straße aus bemerkt man gar nicht, dass man auf einer Brücke steht!

Viele Brücken sind ein beliebter Ort, um sich zu treffen und gerade während der monatsfreien Tage treffen sich dort die Anhänger Feldars und ähnliche Gesellen, um zu feiern. Gerade während dieser Zeit genießen die Brücken oft einen besonderen Status, gehören sie doch weder zum Land, noch zum Wasser, genauso wie die monatsfreien Tage. Während der Feierlichkeiten sollte man sich also nicht darauf verlassen, dass einem ein Gesetzeshüter beisteht, sollte man Wertgegenstände verlieren.

#8 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Elatan 04.04.2020 12:12

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@Riothamus: Welch possierliche Tierchen! Und dann noch solche mysteriösen Theorien um ihre Herkunft; sehr schön!
@Nharun: Eine schöne, aber am Ende auch traurige Sage. Dware haben nicht zufällig haarige Füße?
@Teja: Mitka klingt nach einem Ort, den man mal gesehen haben sollte! Da musst du irgendwann einen Stadtplan liefern. ;)

#9 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Nharun 04.04.2020 13:10

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@Riothamus Nicht nur interessante Tiere, sondern auch interessante Informationen drumherum! Sehr kreativ die Auslegung des Themas!
@Elatan Toll, eine tatsächliche Brücke, deren Entstehung quasi durch eine Brücke zwischen Völkern bedingt ist und noch historische Details als Sahnehäubchen!
@Teja Ein wunderbares Stadtpanorama! Mir gefällt sehr, wie du die Brücken in die Kultur miteinbeziehst, aber Elas Forderung nach einem Stadtplan schließe ich mich vollumfänglich an!



Zu meinem Beitrag:
@Elatan Hmm, gut möglich, dass sie haarige Füße haben Ich bin mir gar nicht so sicher, wie so ein Wesen genau aussieht, glaube aber, dass die Arben das selbst nicht wissen, sondern es irgendwo im Spektrum zwischen Fabeltier, Wichtel, Gnom und Zwerg beschrieben wird.

#10 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Teja 04.04.2020 14:03

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@Riothamus mus Viele Erklärungen für ein possierliches Tierchen. Die Brückenechse ist dort wohl nicht bekannt.
@Nharun n Erst wollte ich sagen, was für ein wunderbares System, aber es ist wirklich sehr schade, wie es endete. Warum ist der Dware denn nicht fortgezogen?
@Elatan an Das ist eine Brücke mit viel Geschichte, die ich auch gerne mal sehen würde. Gibt es denn Zwerge in Londaer, die sie instand halten, oder hat sie das gar nicht nötig?



@Teja Ich hätte auch gerne einen Stadtplan von Mitka!

#11 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Elatan 05.04.2020 09:19

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Zitat von Teja im Beitrag #10
@Elatan an Das ist eine Brücke mit viel Geschichte, die ich auch gerne mal sehen würde. Gibt es denn Zwerge in Londaer, die sie instand halten, oder hat sie das gar nicht nötig?

Das hat sie tatsächlich gar nicht so wirklich nötig und die Arbeiten, die doch mal anfallen, können auch Menschen verrichten. Zwerge gibt es zwar durchaus in Londaer, bei denen handelt es sich aber in der Regel eher um Händler, die bei sowas ohnehin nicht die richtigen Ansprechpartner wären. Im größten (noch nie eingetroffenen) Notfall würde man vermutlich Experten, die sich mit solchen Dingen auskennen, in die Stadt holen. Das müssen dann aber auch nicht zwingenderweise Zwerge sein.

#12 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Riothamus 05.04.2020 12:19

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So, ich versuche dann mal zu lobsen, damit der Lobsbeerequark nicht schlecht wird.

@Nharun: Das ist wirklich super geschrieben. Und mal eine harmlosere Version: statt eines Trolls ein Handwerker. Haben sich denn an anderen Orten Bauten der Dwaren erhalten?

@Riothamus: Also wirklich, Unverschämtheit uns einfach auf später zu vertrösten! Und dann diese gemogelte Weise, das Thema zu interpretieren!

@Elatan : Ah, eine große Stadt mit großer Brücke, auf der sogar Schlachten stattfinden und noch dazu schön geschrieben. Ist die Ähnlichkeit zu einer gewissen europäischen Stadt zufällig? Und Zwerge passen natürlich immer.

@Teja : Eine fantastischere Version von Städten wie Venedig und Amsterdam. Es ist schön wie du den Leser von der nüchternen Geographie zu den großen Attraktionen der Brücken führst. Und ja, irgendwie entsteht Neugier auf einen Stadtplan.

Zu meinen Schildkröten:

@Teja : Ja, die ist da und auch mir nicht bekannt.

@Elatan und Nharun : 'Ich wurde ja plötzlich sehr müde. Da habe ich meine Spinnerei aus dem Chat genommen und gesehen, was sich daraus ergab. Überracht bin ich, dass ich jetzt endlich um das finstere Herz der Minen weiß, in die ich meine Zwerge bei einem längst vergangenen Speedbasteln habe purzeln lassen.

#13 RE: Einhundertdreißigstes Speedbasteln am 3. April 2020 von Elatan 05.04.2020 13:50

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Zitat von Riothamus im Beitrag #12
Ist die Ähnlichkeit zu einer gewissen europäischen Stadt zufällig?

Es ist sogar eine Mischung aus drei Städten und wer sie alle errät, bekommt eine Lobsbeere.

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