#1 Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020: Heilige von Elatan 10.04.2020 16:21

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Seid mit dabei, wenn Zero uns eine Liste mit osterlichen Themen ab 20:00 Uhr im Chat gibt; das ausgewürfelte Thema dann ab 20:30 Uhr hier!

#2 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Teja 12.04.2020 20:30

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Unser Thema lautete am heutigen Tage: Heilige! Dann lasst uns mal wissen, was eure Welten da haben!

#3 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Elatan 12.04.2020 21:23

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Was ist ein Heiliger?


"Du fragst, mein lieber Schüler, was ein Heiliger ist? Wir finden als solche bezeichnete Personen in vielen Religionen, und obgleich es doch oft Ähnlichkeiten in der Bewertung gibt, so sind die Voraussetzungen, als »heilig« bezeichnet zu werden, doch selten deckungsgleich. Wir wollen uns jedoch nicht mit dem befassen, was die Heiden heilig nennen, sondern wir wollen schauen, was es bedeutet, in der einzig wahren Religion heilig zu sein.

Gott ist heilig und ihm gleicht nichts und niemand; wir sind lediglich Schatten seiner Ideen und wenn wir ihn zu beschreiben versuchen, so tun wir es wie Kinder, welche gerade erst das sprechen erlernen und die nicht in der Lage sind, treffend und angemessen zu beschreiben, was sie sehen – und wie könnten solche Kinder etwas beschreiben, das sie mit ihren körperlichen Sinnen nicht zu fühlen in der Lage sind? Und so wenig, wie Kinder zu so etwas fähig sind, so wenig sind wir fähig, Gott angemessen zu beschreiben. Und wenn wir sagen, nichts ist wie Gott, so bedeutet dies nicht, dass nichts Eigenschaften mit Gott teilen könne. Wenngleich es sich natürlich folgendermaßen verhält: Zu sagen, Gott sei weise und Orivan sei weise, ist wie zu sagen, das Caralorn-Gebirge sei groß und ein Bär sei groß. Wir bewegen uns hierbei in völlig anderen Dimensionen. Und so ist es auch, wenn wir von der Heiligkeit Gottes und von der Heiligkeit eines Menschen sprechen; ja selbst die Heiligkeit der Sentarim ist eine andere, eine geringere als die unseres Höchsten Herrn.

Wenn wir die Schriften betrachten, sehen wir, dass als heilig jene bezeichnet werden, welche direkten Kontakt zu Gott oder den Sentarim hatten und ihrem Willen folgten, weil sie sich aus freien Stücken dafür entschieden. Die Frage, die sich nun also stellt, ist, wie wir Heilige erkennen sollen, die nicht in den Schriften erwähnt werden, denn ist es nicht so, dass ein jeder einfach behaupten kann, dem Willen Gottes zu folgen? Tatsächlich ist dies der Fall. Einige dieser Männer und Frauen vollbringen Wunder oder es werden Wunder durch sie gewirkt, doch schwierig ist es für Laien oft zu erkennen, was ein Wunder und was bloße Magie ist: So kam es durchaus schon vor, dass ein Priester, der gleichzeitig ein Magier war, als Wunderwirker angesehen wurde und schändlicherweise duldeten einige dies gar. So ist es unbedingt notwendig, dass in der Magie kundige Priester entscheiden, ob etwas ein Wunder oder nur Magie ist. Ferner gibt es noch jene Menschen, die für ihren Glauben in den Tod gehen; auch diese nennen wir heilig, sofern sie sich nicht allein durch ihren Tod auszeichneten und ihr Leben zuvor ausschließlich von Sünde bestimmt war.

Doch können wir irren, wenn wir beispielsweise einen König wie Thyon, der mit dem Schwert in der Hand für seinen Glauben und alle Menschen Arens im Kampf mit der grässlichen Schlange der Teufelsanbeter fiel, heilig nennen? Natürlich können wir, denn wir sind nur Menschen und Menschen irren. So ist es wichtig für uns zu erkennen, dass es zwischen der Heiligkeit Gottes und der der Heiligen der Schriften ebenso einen Unterschied gibt wie zwischen den Heiligen der Schriften und der Heiligen späterer Zeiten."

Alian von Mitrisun, 8. Jahrhundert

#4 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Teja 12.04.2020 21:25

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Die Nachthexen von Grimmingen


Der Kult der Nachtgöttin war der Kirche des Ahai schon lange ein Dorn im Auge. Steht die Nachtgöttin doch für Betrug, Verschwörung und Verrat in den Augen des Sonnengottes. Im Reich Mitka hat es offiziell nie einen Tejatempel gegeben und auch die heimliche Verehrung wird von den offiziellen Kirchen verfolgt. Im Herzland findet man niemanden, der sich zu diesem Glauben bekennt, auch nicht heimlich.

In den Grenzprovinzen und jenseits davon findet man jedoch durchaus Kulte, die die Nachtgöttin teils im Verborgenen, teils schamlos in der Öffentlichkeit verehren. Die Kirche des Ahai müht sich natürlich, die Nester dieser Ketzer auszurotten, wo immer sie gefunden werden und der Bevölkerung den heilsamen Glauben an Ahai näher zu bringen.

In der Provinz Grimmingen gestaltete sich dieses Unterfangen besonders schwierig. Wer zum ersten Mal nach Grimmingen kommt, mag den Eindruck haben, dass die Menschen dort nicht besonders religiös sind. Sie haben keine Schreine oder Tempel, nicht einmal Statuen. Und Hausgötter kennen sie erst recht nicht. Sie kennen keine Segnungen und sprechen keine Gebete zu den Göttern.

Stattdessen versammeln sie sich zu bestimmten Zeiten des Jahres – nämlich während der monatsfreien Tage – in der freien Natur und führen dort ihre Rituale durch. Angeleitet werden sie dabei meist von einer Nachthexe – einer Ketzerin.

Die Nachthexen lebten vor der Eroberung offen unter den Menschen und füllten dort die Rolle von Priesterinnen, Heilerinnen und Ratgeberinnen aus. Die ganze Machtstruktur von Grimmingen war durchsetzt von ihnen. Dank Ahais gerechtem Zorn war es uns ein leichtes, das Land zu unterwerfen und zu einer Provinz zu machen.

Nach der Eroberung wurden die Nachthexen zusammengetrieben und hingerichtet, wenn sie ihrem Glauben nicht abschworen. Innerhalb weniger Jahre gelang es uns, diesen Glauben zum größten Teil auszurotten und der Bevölkerung richtige, gute Götter näher zu bringen.

Trotzdem hört man immer wieder Berichte, über Nachthexen, die sich irgendwo in den nördlichen Wäldern verstecken sollen. Und immer wieder erhalten sie von der Bevölkerung Unterstützung.

Es geht eine Geschichte, dass drei der Hexen die Mine von Gravelsberg zum Einsturz gebracht haben sollen. Sie kamen eines Tages aus dem Wald und töteten damit etliche Arbeiter und mitkanische Soldaten. Die Hexen wurden natürlich ergriffen und hingerichtet, doch der Schaden war bereits angerichtet. Obwohl viele Einheimische dabei den Tod fanden, betrachten die Einheimischen sie als so etwas wie heilige und die Verstorbenen Minenarbeiter als Märtyrer.

Wir müssen diese Sache sehr genau im Auge behalten. Wenn es uns nicht gelingt, die Verehrung für die Nachthexen gänzlich auszulöschen, werden sie weiter im Verborgenen Unterstützer sammeln und eines Tages werden werden wir dafür den Preis bezahlen.

~ Gwilin Velaton ~

#5 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Elatan 12.04.2020 21:32

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Aus! Es ist aus! Lobset fleißig und reichet nach!

#6 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Elatan 12.04.2020 21:36

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@Teja: Die Nachthexen klingen so düster und auch die Geschichte mit dem Mineneinsturz, bei dem der Tod der Arbeit in Kauf genommen wurde, ist nicht grade nett, aber die Quelle ist auch recht parteiisch. Auf jeden Fall würde ich gerne mehr über sie erfahren, z.B. wie man Nachthexe wird, wie die Rituale aussehen usw.

#7 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Teja 12.04.2020 21:46

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@Elatan Es ist interessant, dass du hier unterschiedliche "Größenordnungen" von Heiligen postulierst. Die Qualitäten, die jemanden heilig machen sind ja auch in unserer modernen Zeit ganz andere, als früher, selbst wenn man sich die Geschichten nur sehr oberflächlich ansieht.



Zitat von Elatan im Beitrag #6
@Teja: Die Nachthexen klingen so düster und auch die Geschichte mit dem Mineneinsturz, bei dem der Tod der Arbeit in Kauf genommen wurde, ist nicht grade nett, aber die Quelle ist auch recht parteiisch. Auf jeden Fall würde ich gerne mehr über sie erfahren, z.B. wie man Nachthexe wird, wie die Rituale aussehen usw.

Das würde ich auch gerne, ich sollte diese Gegend mal ausführlicher bebasteln. Eigentlich sind die Nachthexen sehr stark inspiriert durch Terry Pratchett, vor allem im Sinne von "Jemand, der Dinge tut, die getan werden müssen". Und so düster, wie hier beschrieben sind sie nun wirklich nicht, auch wenn sie sich zur Zeit natürlich bedeckt halten. Niemand möchte gerne auf dem Scheiterhaufen landen.

#8 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Nharun 12.04.2020 22:56

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Entschuldigung, ich wurde aufgehalten, reiche aber hiermit offiziell nach:

Idole der Erkenntnis

„Die Reine Erkenntnis bezweifelt die Existenz transzendenter Götter nicht, jedoch sehr wohl, dass sie direkten Einfluss auf das weltliche Geschehen nehmen könnten. Die Götter der Reinen Erkenntnis sind Vor- und Leitbilder, weshalb die Anhänger dieser Schule neben dem Propheten auch andere große Denker ihrer Schule in den Stand transzendenter Götter erheben und mit Gebeten, Ritualen und Festen ehren. Die wirklichen großen Denker und Religionsführer gelten sogar schon zu Lebzeiten als Heilige (Kimu‘im), was ihnen neben dem religiösen Ansehen auch großen Einfluss auf die Politik verleiht.“

Nesu Mekhilak
Kimu des Führerprinzips und der Intrigen und des Schutzgott des Staates
Mechilak betonte die Freiheit des Individuums als höchstes Gut und nannte es die vorrangige Aufgabe des Staates, diese Freiheit zu schützen. Seiner Auslegung des Churgad zufolge entsteht die Stärke einer Gemeinschaft durch individuelle Initiativen, die aus persönlichen Interessen geleitet sind. Jedoch sollten nur gute Menschen Einfluss auf die Gesetzgebung haben, weshalb der Staat starke Führer und starke Organe zur Durchsetzung des Gesetzes haben müsse. Ihm wird häufig die Devise zugeschrieben „Traue niemanden!“, auch wenn diese Zuschreibung nicht belegt ist. Aufgrund seiner Forderungen nach einem starken Staat, der die Interessen der Allgemeinheit gegen die Interessen der böswilligen Menschen schützt, gilt er als Verfechter eines „aufgeklärten Aristokratismus“ und wird sogar von Gruppen herangezogen, die Monarchen an die Spitze des Staates stellen wollen – Diese Anhängerschaften sorgten auch für sein Ende: Denn man warf ihm vor eine Königsherrschaft herbeiführen zu wollen. Während einer Diskussion vor dem Ratshaus von Irad wurde er in einem Handgemenge erschlagen.

Talmu Hadak
Kimu der Gleichheit und Schutzgott der Motivation
Hadak predigte, dass jede Regierung das Ergebnis aus dem Handeln von Individuen sei und die Motivation für dieses Handeln aus ihrem eigenen Interesse entstünde. „Jedes Volk hat den Herrscher, den es verdient“, soll er gesagt haben und bemitleidete die Menschen der nicht-demokratischen Staaten für ihr mangelndes Interesse. Obwohl er daran glaubte, dass freie Individuen sich in einer Gesellschaft selbst regulieren und selbst regieren könnten, stritt er nie die Notwendigkeit einer Regierung ab, die er als Schiedsmann zwischen sonst ungeprüften Einzelinteressen sah. Ihm war jedoch wichtig, dass jedes Individuum das heilige Recht besäße sich zu verteidigen – auch gegen den Staat und die Regierung: Dies wurde ihm als versuchte Aufwiegelung ausgelegt und er verbrachte den Rest seines Lebens im Kerker von Mirad.

Jor Lutak
Kimu der Demokratie und Schutzgott der Wahlen
Lutak vertrat die Ansicht, das keine Regierung ohne die Zustimmung der Regierten Legitimität besäße und predigte, dass der Wohlstand eines Staates durch Handlungen von Individuen entstehe, nicht durch die Abstammung oder den Adel dieser Individuen. Nachdem die Politprominenz von Sor ihn durch Propaganda gezielt diskreditierte, musste er ins Exil gehen – sein Schiff sank jedoch bei einem Sturm.

Chirud schab Maluqam
Kimu der Regierungskontrolle und Schutzgott der Regierungsarbeit
Auf Maluqam geht die Erkenntnis zurück, dass Regierung und Gesellschaft ungleich sind. Während er die individuelle Freiheit innerhalb der Gesellschaft stets betonte, predigte er die Notwendigkeit einer streng regulierten Regierung. Teil dieser Regulierung war die heute sogenannte „Maluqam-Teilung“ der Regierung in Exekutive, Judikative und Legislative. Er gehört zu den wenigen „Göttern“ der Erkenntnis, dem ein langes Leben beschieden war – er starb mit 94 Jahren friedlich im eigenen Bett.

Anas Chirudak
Kimu der Freiheit und des Terros und Schutzgott der Soldaten
Chirudak war ein radikaler Verfechter der individuellen Freiheit, der sowohl zu Lebzeiten, als auch danach oft als „Terrorist“ bezeichnet wurde. Selbst innerhalb der Erkenntnis. Zusammen mit seinen Getreuen verübte er viele Anschläge gegen staatliche Organisationen, die er als „tyrannisch“ empfand. Beim Versuch seine Thesen durch Terroranschläge in Arrovelosia zu verbreiten, kam er ums Leben.

Adin Schemunak
Kimu der Wirtschaftsfreiheit und Schutzgott der Wirtschaft
Schemunak war ein Händler und legte den Churgad vor allem auf wirtschaftlicher Ebene aus. Seinen Ansichten nach, dürfe keine Regierung in die „Freiheit der Wirtschaft“ eingreifen, denn nur eine sich selbst überlassene Wirtschaft würde sich selbst in gesundem Maße regulieren und dadurch Wohlstand und Freiheit der Individuen sichern. Er starb zusammen mit seiner Frau als er nach dem Besuch eines Theaters von einem Straßenräuber ausgeraubt wurde.

Jasru‘il Berulak
Kimu der Gleichberechtigung und Schutzgott der Frauen
„Das Handeln des Staates muss stets unter der Maßgabe geschehen, dass es die Wohlfahrt der Betroffenen fördert. Jedes Handeln, dass der Wohlfahrt der Betroffenen zuwiderläuft, ist verderbt und muss unterlassen werden.“ Berulak war einer der einflussreichsten Heiligen, denn auf ihn gehen viele Initiativen im gesamten Einflussraum der Erkenntnis zurück, durch die Frauen gleichberechtigt wurden und selbst Tierrechte an Vorrang gewannen – auf den selbst streng vegetarisch lebenden Berulak geht heute noch das Chirische „Berylakas“ („Vegetarier“) zurück.
Es gibt keine gesicherten Quellen über seinen Tod, nur viele widersprüchliche Berichte, so dass lange Zeit sein Tod sogar bezweifelt wurde. Nach mehr als 600 Jahren müsste er aber mittlerweile gestorben sein.

#9 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Teja 13.04.2020 09:19

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@Nharun *mit Nachreichlobsbeeren bewerf* Ich finde es immer wieder faszinierend, wie viele Persönlichkeiten du zu so einem Thema darstellen kannst. Viele davon sind Schutzheilige von Konzepten, die wir eher als säkulare Errungenschaften betrachten. Und hast du da eine Anspielung auf Batman eingebaut oder kommt das nur mir so vor?

#10 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Nharun 13.04.2020 11:40

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@Elatan Das ist eine sehr schöne Betrachtung zum Thema "Heiligkeit" und ich finde es ist dir gut gelungen sie in dieser Brief/Gesprächsform unterzubringen, ohne dass es irgendwie trocken ausartet.

@Teja Die starke Parteilichkeit deiner Quelle erzeugt eine gewisse Abscheu gegen diese niederträchtigen Nachthexen und gleichzeitig schrillen da beim kritischen Leser natürlich die Signale, dass es sich bei den Nachthexen vermutlich einfach um Konkurrenten handelte; ihre politisch-soziale Bedeutung scheint ja durch. Das ist ein schönes Doppelspiel!




Zitat von Teja im Beitrag #9
Viele davon sind Schutzheilige von Konzepten, die wir eher als säkulare Errungenschaften betrachten.

Nunja, die Religion der Erkenntnis ist letztlich nichts anderes als eine religiöse Verbrämung von Demokratie, Humanismus und Liberalismus, da liegt es nahe, dass auch ihre Heiligen/Götter für Werte stehen, die für uns säkular sind. Die religiöse Betrachtung dieser für uns selbstverständlichen Dinge habe ich gewählt, weil die Werte unserer westlichen Kultur auf der Toraja nunmal keine universell anstrebbaren Ziele darstellen und von der Mehrheit als falsch angesehen werden. Ihnen den Mantel der Religion anzulegen, reißt sie vom unanfechtbaren Thron der Errungenschaften hinunter und gibt ihnen das zweifelhafte, fanatische und glauben benötigende Element, um diese Ideen gerade genug zu verfremden.

Zitat von Teja im Beitrag #9
Und hast du da eine Anspielung auf Batman eingebaut oder kommt das nur mir so vor?

Es ist Ostern und Osterspeedbasteln, das ist es nur legitim ein Osterei zu verstecken!

#11 RE: Einhundertzweiunddreißigstes Speedbasteln am 12. April 2020 von Elatan 13.04.2020 14:10

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@Nharun: Ich kann mich Tejas Lobsen nur anschließen. Was du immer in kürzester Zeit aus dem Hut zauberst, ist bemerkenswert!

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