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#121 RE: Toraja - Die Galerie von Aguran 26.04.2020 10:54

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Wieder mal sehr cooles Bild.
Bloß was hat eine derartige Bimdungskraft um einen Staat 8000 Jahre zusammen zu halten?

Oder sind die 8000 Jahre eher als kulturelle Verbundenheit zu verstehen, die dann einfach mal als Bestehen umgedeutet wird?

#122 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 26.04.2020 14:28

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Zitat von Teja im Beitrag #119
Außerdem sehr bunt und knallig, ist das eine Paradeuniform? Also so ähnlich wie die Schweizer Garden? Ich muss gestehen ich hätte mir ihn ein wenig weniger quietschbunt vorgestellt bei der Jahreszahl. Aber vielleicht ist das nur wieder eine der vielen Überraschungen der Toraja.


Ich denke, dass es sich durchaus um eine normale Uniform handelt und keine spezielle Paradeuniform. Militäruniformen müssen auf der Toraja nicht dazu dienen, ihren Träger im Gelände zu tarnen - dafür gibt es magische Tarnkappen - und in den meisten Gesellschaften besitzt das Militär ein so hohen gesellschaftlichen Stellenwert, dass die Uniform schon was hermachen sollte.

Zitat von Artifex Nerracis im Beitrag #120
Außerdem bin ich jetzt neugierig, wie es die Okarer auf 8.000 Jahre Geschichte geschafft haben und das Gottkaisertum so langlebig ist. Hast du dazu schon Infos?

Zitat von Aguran im Beitrag #121
Bloß was hat eine derartige Bimdungskraft um einen Staat 8000 Jahre zusammen zu halten?
Oder sind die 8000 Jahre eher als kulturelle Verbundenheit zu verstehen, die dann einfach mal als Bestehen umgedeutet wird?


Das Zeitalter der Ersten Menschen wird heute (1980) auf irgendwann um 6000 oder 5900 VOR datiert und in diese Zeit wird auch die Gründung Nerus und die Berufung des ersten Gottkaisers datiert. Danach folgte bis etwa 2000 VOR die "Altvordere Zeit" und erst danach der Beginn der torajanischen Geschichte. Daher ist fraglich, wie viel Kontinuität hinter der 8000jährigen Geschichte wirkich steckt. Fakt ist aber, dass Neru, die Hauptstadt Okarus, bereits als Großstadt aus dem Dunkel der Vorgeschichte hervortritt und seine Gottkaiser das Herrschaftsgebiet im Lauf der nächsten knapp 4000 Jahre auf den heutigen Stand erweitern bzw. darüber hinaus, weil Teile der jetzt unabhängige Staaten Nakyo, Tsukyo und Sukenai von Okaru aus besiedelt wurden.

Ein Geheimnis der langen, stabilen Herrschaft Okarus ist der Beamtenapparat des Gottkaisers. Das Reich wird, obwohl es in Provinzen und Bezirke untergliedert ist, sehr zentral von Neru aus regiert, wobei Beamte von Neru aus zur Verwaltung der Provinzen und Bezirke ausgesandt werden und den Willen des Gottkaisers quasi telepathisch empfangen, im Rahmen seiner pseudotelepathischen Weisungen aber recht autark handeln dürfen. Der Gottkaiser wiederum ist das Sprachrohr der Ahnen, die eine so starke religiöse Verehrung genießen, dass es Häresie ist, ihre Entscheidungen anzuzweifeln. So gibt es in Okaru eine strikte Planwirtschaft, die durch den Gottkaiser von Ahnen diktiert wird. Die Gesellschaft ist so indoktriniert, dass jeder sich als Teil eines Räderwerks sieht und die Gesellschaft als ganze nur funktioniert, weil jeder einzelne seine Aufgabe erfüllt. Im Gegensatz zu mancher ausländischer Propaganda gibt es in Okaru keine "Sittenpolizei" oder einen ähnlichen Inlandsgeheimdienst, der Abweichler aussondert, weil die Familien dafür sorgen, dass niemand abweicht.

Das System hat aber auch Grenzen. So funktioniert die Übermittlung des Willens des Gottkaisers an seine Beamten über große Entfernungen nicht mehr zuverlässig oder irgendwann sogar gar nicht mehr, was in der Vergangenheit vor allem deshalb zu Problemen führte, weil man sich die Beschränkung nicht eingestehen wollte und deshalb wenig bis keine Ersatzkommunikation stattfand. Eine weitere Grenze sind die Aussagen der Ahnen, die oft noch eine gewisse Interpretation erlauben oder zulassen, wodurch es zu Abstimmungschwierigkeiten oder sogar inneren Konflikten kommt.

Innerhalb Okarus gibt es eine Reihe von Adelsgeschlechtern, die häufig auf Herrscherhäuser der Zeit vor der Eroberung stammen. Obwohl ihr Ansehen teilweise auf die vor-okarische Zeit zurückgeht, liegt ihr Einfluss darin, dass sie die Beamten stellen - und aus ihren Reihen der Gottkaiser durch das Orakel der Ahnen gewählt wird.


Neru wurde tatsächlich von den ersten Menschen errichtet und ist Sitz seiner fortgeschrittenen KI, die von den Okarern als Stimme der Ahnen interpretiert wird. Sie arbeitet mit Naniten, die den Gottkaiser, quasi ihre Schnittstelle zur Menschenwelt, mit seinen Beamten verbinden. Anzahl und Reichweite der Naniten haben Grenzen und auch wenn die KI sich ganz gut selbst in Schuss halten kann, hat sie schon bessere Tage gesehen - und war vielleicht schon etwa lädiert, als der letzte Erste Mensch sie noch warten konnte.

#123 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 26.04.2020 18:17

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Hier die neue politische Weltkarte (1980)


und die Verbreitung der Weltreligionen

#124 RE: Toraja - Die Galerie von Elatan 26.04.2020 18:33

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Ich glaube, du hast mitbekommen, wie du mich damit motiviert hast, auch mal aktiv zu werden in die Richtung. Mir gefällt, dass diese Karten, die eine moderne Toraja zeigen, auch selbst in einem passenden Stil sind. Sehr schön!

#125 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 03.01.2021 16:52

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Der Wayan ist eine große Echse, die in den westlichen Wüsten- und Steppengebieten heimisch ist. Sie wurde bereits in der Antike von den Völkern der Gjin und der Ryu domestiziert und als Reittier eingesetzt; die domestizierte Form verbreitete sich schließlich über den Rest Okarus und war bis weit in die Moderne als Reittier das wichtigste Transportmittel.

Das auffälligste Merkmal der Wayan sind ihre beiden "Ohrenlöffel", bei denen es sich um bewegliche Hautkämme handelt, die der Kühlung dienen, und nicht wirklich um Ohren.

Wildlebende Wayane leben in Herden, die von einem Alpha-Männchen angeführt werden, das sich als einziges mit den Weibchen paaren darf, und ähneln im Herdenverhalten damit erstaunlich den östlichen Pferden und Eseln. Wayane sind lebendgebärend und legen keine Eier, sie bringen jedoch nur ein einzelnes Fohlen bei einer solchen Geburt zur Welt.

Wayane kommen mehrere Tage ohne Nahrung und Wasser aus, wenn sie zuvor gut genährt waren; in ihrer Wüstenheimat zogen sie von Oase zu Oase. Obwohl sie sich für gewöhnlich recht gemächlich (~10 km/h) bewegen, können sie im vierbeinigen Dauerlauf Geschwindigkeiten von etwa 40 km/h erreichen und im zweibeinigen Sprint auf kurzer Strecke sogar Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Er ist damit im Sprint etwas schneller als ein östliches Pferd und auch auf längere Distanz deutlich schneller, dabei in der Kraft auch dem östlichen Esel überlegen. Allerdings benötigt ein einzelner ausgewachsener Wayan im Monat auch in etwa so viel Futter wie vier ausgewachsene Pferde, weshalb sein Unterhalt deutlich teurer ist.

#126 RE: Toraja - Die Galerie von Elatan 04.01.2021 09:47

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Von was ernähren sich die hübschen Tierchen denn?

#127 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 04.01.2021 23:07

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Die guten Tierchen sind Pflanzenfresser; die Pflanzen, die sie in ihrer Heimat am liebsten fressen, kenne ich nur grob, weil ich noch am Tüfteln bin - sie sollen auch das Grundnahrungsmittel der dortigen Menschen darstellen. Es läuft scherzhaft unter dem Arbeitstitel "Wüstenreis", weil es in Wüstenoasen vorkommt, und weil die Gegend ja das torajanischen Asien ist. Es handelt sich dabei aber eher um etwas Aloe vera artiges, dessen Samen zu Mehl gemacht werden können und deren gelhaltige Blätter auch anderweitig verarbeitet werden.

#128 RE: Toraja - Die Galerie von DrZalmat 09.01.2021 20:51

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Tolles Konzept, aber... als Reittiere wären sie nicht geeignet, da ihre Beine seitlich heraus gehen. Wenn man sich auf die Echse setzt würde man den Brustkorb in den Boden drücken, was es ihm unmöglich macht sich vorwärts zu bewegen.

#129 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 09.01.2021 21:54

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Zitat von DrZalmat im Beitrag #128
Tolles Konzept, aber... als Reittiere wären sie nicht geeignet, da ihre Beine seitlich heraus gehen. Wenn man sich auf die Echse setzt würde man den Brustkorb in den Boden drücken, was es ihm unmöglich macht sich vorwärts zu bewegen.


Danke für den Hinweis, aber wie du auf dem kleinen Bild oben rechts in der Ecke sehen kannst, drückt der Reiter den Brustkorb nicht auf den Boden und es ist sogar noch Spielraum für eine Panzerung da, also alles okay, das Tier kommt noch vorwärts

#130 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 17.01.2021 13:22

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Karun na Kin Segya


Kleidung der Oberschicht

Mauza


Ein Mauza (sprich etwa: "Mausa", mit weichem s) ist ein "Fürst", ursprünglich "der Fürst" einer Heneng, später "ein Fürst" - eher ein adliger Beamter oder Adliger mit einer bestimmten Verwaltungsaufgabe innerhalb des Staates.
Das wichtigste Element der Mauza-Tracht stellen die Tanima ("Fransen", Sg. Nima) dar, deren Ursprung auf frühe antike Traditionen zurückgeht: In den überschaubaren antiken Oasensiedlungen, war es üblich, dass junge Männer dem Fürsten eine Franse für seinen Tekyo (ein Überwurfmantel) anboten; nahm er die Franse an und nähte sie an seinen Tekyo, galten die jungen Männer als "erwachsen" im Rechtssinne und als vollwertige, freie Untertanen; verstarb ein Untertan, war es ebenso üblich, dass der Fürst eine Franse vom Tekyo löste und der Familie des Verstorbenen übergab, um den Untertan aus seinen Diensten zu entlassen. Der Tote nahm die Franse dann mit ins Grab, damit er sie dem Klangott im Jenseits für dessen Tekyo überreichen konnte. Die Tanima stellten in der Antike somit 1 zu 1 dar, wie viele Untertanen ein Fürst hatte. Im Lauf der Geschichte wurden die Fransen aber abstrahiert als Symbol der Macht gesehen und zum Erkennungszeichen der Adligen.

Der Waki ("Kragen") wurde aus den grünen und gelben Bauchschuppen der Wayan hergestellt und diente vor allem zur Befestigung einer oder mehrerer Amulette, die die genaue Aufgabe des Mauza wiedergaben und somit ein konkretes Rangabzeichen darstellten. Diese Kani na Waki genannten Amulette wurden meist auch, wie der Kragen selbst einfach Waki genannt. Je mehr Abzeichen man am Waki trug, desto niedriger war der Rang, der Waki des obersten Fürsten war ganz leer. Dies hatte damit zu tun, dass die Vasallen des obersten Fürsten ihrerseits ein Waki trugen, dass sie als Vasallen auszeichnete und ihre Untergebenen trugen ihr Waki und das ihrer Funktion, und so weiter. Allerdings galt es als lächerlich, ein Waki mit mehr als vier Abzeichen zu tragen.

Der Dzeri ist eine bronzene Kopfhaube, die auf einer Kappe aus grünem Wayanleder getragen wird und von einer Helmzier gekrönt wird, welche die Oasensiedlung repräsentiert der der Mauza dient (hier der stilisierte Halbmond von Ha-Ra). Sinngemäß kann Dzeri mit "Krone" übersetzt werden.

An der Unterhaube des Dzeri waren zwei Buro befestigt (wörtlich bedeutet das "Zopf"). Über die Bedeutung der Taburo waren sich die Dzingyan selbst unsicher, wohl aber stand fest, dass sie dazugehörten. Bei den benachbarten Völkern traten in den antiken Trachten jedoch ähnliche Elemente auf, weshalb man es sich am Anfang schlicht um "Mode" gehandelt haben mag.

Das Seryaheko ("Fußholz") war ebenso ein Abzeichen des Mauza; in Berichten der Tschjin wird berichtet, dass die Mauza es trugen, um weniger mit dem heißen Wüstenboden oder dem Unrat der Oasensiedlungen in Berührung zu kommen; die Quellen der Dzingyan selbst sind pragmatischer: Die Mauza sollten dadurch größer wirken.


Wabyu


Ein Wabyu war ein adliger Krieger. Die Tawabyu bildeten die Elite der Dzingyan-Heere und trainierten von klein auf. Sie besaßen schon vor dem Aufkommen der Atsuru-Religion strenge Vorschriften und Ideale (die auch maßgeblich den Atsuru prägten).

Im Kampf oder zu zeremoniellen Zwecken trugen die Tawabyu eine schwere Rüstung, deren markantestes Element der Wanrong war, ein Topfhelm der mit einer Fratze verziert war; diese waren individuell gestaltet und machten den Wabyu identifizierbar.

Das Adonipu ("Armkleid") des Wabyu war seinem Stand gemäß meist aus dem grünen Bauchleder der Wayan gefertigt und besaß einen hohen Kragen, der die untere Hälfte des Gesichts verbarg. Vor dem Mund besaß dieser Kragen einen großen Schlitz, der von einem Kagunhiya ("Mundstück") verschlossen war. Dieses eingehakte Metallstück konnte vor dem Essen oder Trinken einfach ausgehängt werden.

Den Hintergrund der verhüllten unteren Gesichtshälfte bildete die Loyalitätsvorstellung der Tawabyu, es sollte sie darin erinnern nicht gegen ihren Herren zu sprechen und keine eigene Meinung zu haben; wobei zumindest letzteres eher philosophisch war, denn in der Kriegführung vertraten die Tawabyu stets ihre Meinung und entwickelten Taktiken und Strategien ohne Rücksprache mit ihrem Fürsten.

#131 RE: Toraja - Die Galerie von Aguran 17.01.2021 13:32

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Aktuell einfach mal wow!

Mehr kann ich im Moment nicht dazu schreiben.

#132 RE: Toraja - Die Galerie von Elatan 17.01.2021 13:51

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Gefällt mir sehr gut!

Zitat von Nharun im Beitrag #130
verstarb ein Untertan, war es ebenso üblich, dass der Fürst eine Franse vom Tekyo löste und der Familie des Verstorbenen übergab, um den Untertan aus seinen Diensten zu entlassen. Der Tote nahm die Franse dann mit ins Grab, damit er sie dem Klangott im Jenseits für dessen Tekyo überreichen konnte

Wird denn auch die Franse abgenommen, die von der Familie kam, oder irgendeine? Wäre ersteres überhaupt so einfach möglich, oder sind die Fransen alle gleich?

Mich würde auch noch die Bedeutung der Gesichtsbemalung/Tätowierung des Mauza interessieren.

#133 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 17.01.2021 14:09

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Zitat von Aguran im Beitrag #131
Aktuell einfach mal wow!

Mehr kann ich im Moment nicht dazu schreiben.


Danke


Zitat von Elatan im Beitrag #132
Wird denn auch die Franse abgenommen, die von der Familie kam, oder irgendeine? Wäre ersteres überhaupt so einfach möglich, oder sind die Fransen alle gleich?

Mich würde auch noch die Bedeutung der Gesichtsbemalung/Tätowierung des Mauza interessieren.


ad 1: Ich denke es wird irgendeine Franse abgenommen; vielleicht wusste man in sehr kleinen Gemeinschaften tatsächlich noch welche Franse für welche Person stand, aber in etwas größeren Gemeinschaften, kann ich mir gut vorstellen, dass einheitliche Fransen direkt am Fürstenhof gekauft werden konnten; dann ist damit gleich eine gewisse Besteuerung möglich
In der Frühzeit waren die Fransen vermutlich individuell und ein Fürsten-Tekyo entsprechend bunt und divers befranst, mit dem Fortschreiten der Zeit einheitlicher, bis zu dem Punkt wo es reine Adelsmode wird.

ad 2: Es ist eine Bemalung und vermutlich rein kosmetisches Schönheitsideal. Vielleicht spielt eine gewisse Augenhygiene auch noch mit rein, wie bei der Schminke der alten Ägypter, aber das ist nicht der Hauptzweck, hier geht es in erster Linie um Ästhetik. Und auch wenn ich diese Gesichtsbemalung und den Wanrong unabhängig von einander gemalt habe, passen die beiden ganz gut zusammen, weil es jeweils um die Augen dunkler ist

#134 RE: Toraja - Die Galerie von Nharun 18.02.2021 22:38

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Ich habe in den letzten Tagen beschlossen, einige Tiere der Toraja neuzugestalten, da sie wie bspw. die Greifen aus einer frühen Phase stammen und jetzt nicht mehr so ganz passend sind. Im Rahmen dieser Umgestaltung, habe ich beschlossen eine ganze Tierart von der Toraja zu verbannen: Die Katzenartigen (Ich bin sowieso kein Katzen-Fan). Die Nischen von Löwen und Katzen werden einfach durch die Greifen besetzt (oder auch anderen Tieren).

Hier mal ein Vergleich zwischen den alten Greifen und den neuen Greifen. Die alten, sechsgliedrigen Greifen bleiben als Fabelwesen bzw. ikonographische Bestandteile erhalten - unsere irdischen Wappen zeigen ja auch nicht nur realitätsgetreue Abbildungen.

#135 RE: Toraja - Die Galerie von Aguran 19.02.2021 01:45

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Gute Entscheidung.
Zwingt einen etwas um die Ecke zu denken, so wie bei mir der Verzicht auf Pferde und Rinder, sowohl als Wild, wie auch als Nutzvieh.

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