#1 [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 08.03.2021 19:00

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Auch wenn ich nicht weiß, wie regelmäßig ich das machen kann, habe ich mir überlegt, die Wochenthemen in Form des in Arvelien sehr beliebten Magazins "Nytrephtas" zu bearbeiten, bei dem der Moderator Euas Katouras wöchentlich (da sieht man, dass das gut passen würde) einen oder mehrere Gäste einlädt, um über verschiedenste Themen zu sprechen. Wer nun sagt: Moment, das kommt mir bekannt vor! Der hat in seinem Fernspiegel bestimmt die Folge mit dem Fantasyautor C.G.A Phyrtharras gesehen.

Hier noch der nicht sehr ausführliche Astrachairea-Artikel über Euas Katouras:
EuasKatouras-Astracheirea.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

#2 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 08.03.2021 19:20

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Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Sie lieben ihn oder hassen ihn, aber mit Sicherheit kennen Sie ihn: Er glaubt fest daran, dass wir nicht auf dieser Welt entstanden sind, sondern unser Ursprung in der Ferne liegt! Mein Gast heute: Der weltbekannte Autor Herechas Nekides!

Herzlich Willkommen bei Nytrephtas, Herr Nekides!

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Vielen Dank, Herr Katouras, ich freue mich hier bei ihnen und an den Spiegeln der Zuschauer zu sein! Sie haben nach "weltbekannt" aber vergessen das "berüchtigt" zu erwähnen. In Dimmerien wurden meine Bücher jüngst auf den Index der verbotenen Schriften gesetzt und man hat mich in Abwesenheit zu einer Gefängnisstrafe von 15 Jahren verurteilt, weil ich in einem Interview erwähnt hatte, dass die Alt-Demarische Hieroglyphe für "Gottheit" definitiv aussieht wie ein vorzeitliches Raumfahrzeug. Das hören die Herren von der einflussreichen dimmerischen Altertumsverwaltung wohl nicht gerne! lacht

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Lächelt Nun, wie gut, dass wir uns hier in einem freien Land befinden und Sie hier, auch wenn die Kyrakeia ihre Hypothesen verurteilt, keine strafrechtliche Verfolgung fürchten müssen. Sie haben vor kurzem ein neues Buch auf den Markt gebracht: Das Erbe der Sterne, können Sie uns etwas davon erzählen?

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Nun, in "Das Erbe der Sterne", beschäftige ich mich ausführlich mit einer Reihe archäologischer Funde, die Beweisen, dass unsere Vorfahren von einem fernen Planeten stammen, den sie "Torra" nannten. Neue Funde lassen auch meine früheren Erkenntnisse in einem neuen Licht erscheinen, weshalb ich einige von ihnen in diesem neuen Kontext neuinterpretiere. Es sieht so aus, als fügte sich das Mosaik zu einem umfassenden Bild zusammen.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Und von diesem Bild werden Sie uns gleich sicherlich gerne einen kleinen Eindruck verschaffen, aber zunächst müssen sich unsere Zuschauer noch ein wenig gedulden: Wir sehen uns nach den Reklameeinspielungen unserer Sponsoren wieder!

#3 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Elatan 08.03.2021 20:10

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Das Format gefällt mir! Von Nekides lese ich immer gerne.

#4 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 09.03.2021 20:30

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Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Ich begrüße Sie zuhause an den Spiegeln zurück bei Nytrephtas mit meinem heutigen Gast, dem kontroversen Autor Herechas Nekides! Deutet auf Nekides Herr Nekides, in ihrem neuen Buch "Das Erbe der Sterne" stellen Sie die Behauptung auf, dass unsere Vorfahren nicht auf der Toraja sondern auf einem fernen Planeten namens "Torra" geboren wurden und sie geben an, dafür archäologische Beweise zu haben: Können Sie uns einen Überblick über diese Beweise geben? Wann wurden sie entdeckt?


Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Ernst Herr Katouras, liebe Zuschauer, ich wurde ja in der Vergangenheit immer wieder von den Mainstream-Archäologen dafür kritisiert, dass ich wahllos Einzelbefunde aus verschiedenen archäologischen Epochen und Kulturen herauspicken würde, um sie im Licht meiner Hypothesen zu interpretieren. Gelinde gesagt, unterstellt man mir unwissenschaftliche Arbeit, nur weil ich die überkommenen Interpretationsmuster in Frage stelle. Nun habe ich jedoch das Schwert einmal gewendet und zeige in einem ersten Schritt, dass man die offenen Fragen einer gewissen archäologischen Fundsituation mit meinen Hypothesen schlüssig erklären kann. In einem zweiten Schritt lege ich dann dar, wie dies auch meine bisherigen Beweise stützt.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Herr Nekides, verzeihen Sie, dass ich Sie hier einmal unterbreche: Aber inwiefern unterscheidet sich dieses Vorgehen von ihrem bisherigen Vorgehen in der Deutung archäologischer Funde? Es scheint mir, außer dass sie es anders darstellen, ihr - ich möchte es mal "Markenzeichen" nennen - anwenden und auf Basis eines archäologischen Objekts spekulieren?

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Lacht Nun, die Kritik an meiner Hypothese liegt ja in den vergangenen Fällen stets daran, dass meine Beweise von der archäologischen Zunft anders interpretiert wurden. In diesem Fall gibt die Mainstream-Archäologie aber zu, dass sie den Fund nicht erklären kann. Wissen Sie, meiner Meinung nach ist von den hochgelehrten Herren einfach noch niemand bereit, über seinen Schatten zu treten und zusagen: Dieser Fund ist der eindeutige Beweis, dass die Ersten Menschen aus der Ferne kamen, und ich Entschuldige mich dafür, die Thesen des Herrn Nekides in all den Jahren verlacht zu haben.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Um unsere Zuschauer daheim nicht länger von der Mauer hängen zu lassen: Sie beziehen sich auf das sogenannte "Armband des Mannes von Ellerbul". In der Nähe der narvischen Gemeinde Ellerbul wurde das Grab einen frühantiken Fürsten gefunden - an sich schon eine Sensation, denn bislang nahm man an, dass in dieser Gegend größere Gemeinschaften erst viel später entstanden. Unter den Grabbeigaben, Schmuck, Waffen und Rüstungen, die für sich schon herausragend sind, befand sich auch das besagte Armband. Herr Nekides, was ist so erstaunlich an diesem Armband?

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Nun am erstaunlichsten finde ich, dass die archäologische Zunft zum ersten Mal in der dokumentierten Geschichte zugibt, den Fund nicht erklären zu können. Lacht Verehrte Zuseher, ich beschreibe ihnen das "Armband das Mannes von Ellerbul" einmal: Es handelt sich um ein knapp 25 cm breites, den Unterarm umschließendes, ziemlich dickes Armband - ich würde es ja eher Unterarmschiene nennen - und jetzt halten Sie sich fest: Es ist nicht aus Metall, sondern aus einem Verbundstoff, wie zalmatische Untersuchungen ergeben haben, das einerseits metallische Bestandteile hat, aber andererseits auch Festformen von Stoffen, die wohl aus einer Art Erdharz gewonnen wurden. Wahrscheinlich werden Sie sich jetzt schon sagen: Der Nekides hat recht! Unsere Vorfahren kamen aus der Ferne! Aber warten sie, liebe Zuschauer, mit voreiligen Schlüssen. Lacht Es wird noch besser: Ein Großteil der Oberseite des Armbandes wird von einer flachen, schwarzen, glänzend polierten Einlage dominiert. Entgegen voreiliger Bezeichnungen als "Edelstein" handelt es sich dabei um ein komplexes Gewebe aus einer glasartigen Substanz und feinen Metallfäden, die mit einem im inneren des Armband befindlichen Komplexes aus mit wertvollen Metallen "verzierten" Platten in Verbindung steht und einer Reihe von Knöpfen und Schaltern, die bequem mit der rechten Hand - das Armband wurde links getragen - bedient werden konnten. Jetzt dürfen sie, liebe Zuschauer, in den Spiegel brüllen: Nekides hatte recht! Wie, wenn nicht durch Vorfahren aus der Ferne, kann es erklärbar sein, dass ein frühantiker Fürst eine Gerätschaft bei sich trägt, die offenbar ähnlich wie unsere modernen Armspiegel funktioniert? Zudem noch auf einer uns unbekannten Technologie basierend, bei der - das haben Überprüfungen ergeben - keine Magie im Spiel war?

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Wir geben unseren Zuschauern jetzt einen Moment, das geschilderte zu verarbeiten und sehen uns nach weiteren Reklamen wieder!

#5 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 13.03.2021 23:22

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Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Willkommen zurück bei Nytrephtas! Mein Gast ist immer noch Herechas Nekides und ich möchte den Zuschauern daheim an den Spiegeln, die uns während der letzten Reklame aufgeregte Botschaften haben zukommen lassen, versichern: Das "Armband des Mannes von Ellerbul" ist ein echter archäologischer Fund, welcher derzeit im Arbarischen Volksmuseum von Isla aufbewahrt und untersucht wird. Herr Nekides, Sie sagen dieser Fund liefert den Beweis für eine Herkunft unserer Ahnen von einem Planeten namens "Torra", wie kommen Sie darauf?

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Nun, wie ich dargelegt habe, kann dieser Fund nur durch die Existenz einer fortgeschrittenen Zivilisation erklärt werden. Die Leser meiner bisherigen Bücher wissen ja bereits, dass Hinweise auf eine entsprechende, hochtechnisierte Kultur in allen früheren Zivilisationen unserer Welt erinnert wird, auch wenn sie meist als Götter oder gottgleiche Helden interpretiert wird. In meinem neuen Buch, "Das Erbe der Sterne", finden Sie, liebe Zuschauer, die Ergebnisse meiner jüngsten Forschung. Auch wenn ich sie nicht im Detail hier nicht wiedergeben kann: Sie werden in meinem Buch sehen, dass wenn wir die Bruchstücke der alten Überlieferungen miteinander abgleichen, immer wieder ein mythischer Ort Erwähnung findet: Torra. Jetzt mögen Sie sicherlich sagen: Das klingt ja fast wie der Name unseres Planeten: Toraja. Sprachwissenschaftliche Forschungen, die bereits seit dem letzten Jahrhundert nach der "Ursprache" suchen, legen nahe, dass "Toraja" sehr wohl "Torra-ja" sein könnte, was vermutlich "die neue Torra" oder "die zweite Torra" bedeutet. Das Armband des Mannes von Ellerbul zeigt uns, dass unsere Vorfahren sehr wahrscheinlich aus der Ferne kamen, von einem Planeten namens Torra, um hier eine neue Heimat zu finden. Ich bin zuversichtlich, dass jetzt, nach diesem Fund, die Mainstream-Archäologie bereit sein wird, auch ältere Funde angesichts dieser neuen Erkenntnisse neu zu bewerten und meine These weiter zu stützen.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Sie behaupten also, dass die frühen Kulturen unserer Toraja sich noch an die Herkunft unserer Vorfahren erinnerten, wenn auch nicht mehr richtig und ihre verblassenden Erinnerungen in Form von Mythen und Legenden über Göttter und Helden überlieferten? Wie sähe ihrer Meinung nach die Frühgeschichte unserer Welt aus? Und welchen Stellenwert nehmen in ihrer Theorie die Altvorderen ein, die, das hat die magiologische Forschung ja bewiesen, eindeutig Wesenheiten des Anderdunkels sind?

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Ja, Sie fassen meine These richtig zusammen. Meiner Meinung nach kamen unsere Vorfahren vor etwa 10 000 Jahren von der Torra auf unsere Toraja, die mythische Stadt Kol'Nyvan war ihre Hauptstadt und von dort aus kolonisierten sie unseren Planeten. Die Altvorderen und das Anderdunkel waren etwas, was diese Torraner nicht kannten, mit dem sie hier jedoch konfrontiert wurden. Der Konflikt mit dem Anderdunkel führte dann zum Niedergang der Ersten Menschen; dadurch dass die Ersten Menschen unterlagen und die Altvorderen sie versklavten, geriet ihre wahre Herkunft dann in Vergessenheit.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Vor 10 000 Jahren sagen Sie? Wie erklären Sie dann Funde wie Lit-Ishra? In dieser frühgeschichtliche Siedlungen, die auf ein Alter von 12 000 Jahren geschätzt wird, lebten Zeitweise wohl bis zu 50 000 Menschen - und das noch vor der Ankunft ihrer Torraner.

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Nun Herr Katouras, Sie sagen es ja: "geschätzt". Meiner Meinung nach ist Lit-Ishra viel jünger und ist eine der Kolonien der Ersten Menschen gewesen, vielleicht stammt sie sogar auch noch jüngerer Zeit. Die Datierung auf die Sie anspielen ist ja beinahe 50 Jahre alt und Kutia verweigert derzeit weitere Untersuchungen dieser archäologische Fundstätte.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Und Funde wie wie Marencieno oder Mily? Die noch viel älter sind? Die Datierungen dieser Vormenschen gelten als sicher. Und immerhin sprechen wir hier von einigen Millionen Jahren vor der von Ihnen postulierten Ankunft ihrer Ersten Menschen.

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Also wir sind uns ja einig, dass diese Vormenschen uns in vielen Aspekten eben nicht ähnlich sind. Da Sie mich fragen: Bei diesen Vormenschen handelte es sich um Tiere, die auf unserer Toraja heimisch waren und waren zur Zeit, als die Ersten Menschen kamen längst ausgestorben. Es gibt ja keine gesichterten archäologischen Beweise für eine kontinuierliche Entwicklung. Wenn diese Tiermenschen überlebt haben, dann waren sie wohl eher die Vorfahren der im Mittelalter ausgestorbenen Zwerge, als unsere Vorfahren.

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Sie müssen zugeben, Herr Nekides, dass das ziemlich konstruiert klingt! Leider befinden wir uns aber am Ende unserer Sendung. Wir werden das Gespräch sicherlich an einem anderen Tag fortsetzen - vielleicht dann auch wieder im Licht neuer Funde! Vielen Dank, dass Sie heute mein Gast waren!

Small_Herechas Nekides.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Nekides: Ich danke Ihnen, Herr Katouras, und bei den Zuschauern für Ihre Aufmerksamkeit. Lesen Sie mein neues Buch, "Das Erbe der Sterne", für eine ausführlichere Darlegung meiner These. Unser Ursprung liegt in der Ferne!

Small_KatourasEuos.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Katouras: Gute Nacht, liebe Zuschauer. Wir sehen uns nächste Woche an den Spiegeln zu einer neuen Ausgabe von Nytrephtas. Dem Gesprächsmagazin!

#6 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Teja 14.03.2021 15:13

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Klingt der Name "Herechas" eigentlich absichtlich ein wenig wie Häresie?

#7 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Elatan 14.03.2021 15:41

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Und gibt es Verbindungen zwischen Ellerbul und Ellerbühl? Wir werden es vermutlich nie erfahren. Nekides' Theorien lese ich immer sehr gern; du musst uns bei Gelegenheit mal Das Erbe der Sterne komplett hier hochladen.

#8 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 14.03.2021 20:19

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Zitat von Teja im Beitrag #6
Klingt der Name "Herechas" eigentlich absichtlich ein wenig wie Häresie?


Eigentlich nicht, denn es ist die Arvelisierung einer Echyrisierung eines Arbarischen Namens (Hêremerch -> Heremechos -> Herechas), aber das passt ja trotzdem irgendwie.

Zitat von Elatan im Beitrag #7
Und gibt es Verbindungen zwischen Ellerbul und Ellerbühl? Wir werden es vermutlich nie erfahren. Nekides' Theorien lese ich immer sehr gern; du musst uns bei Gelegenheit mal Das Erbe der Sterne komplett hier hochladen.



Ich glaube dann überzieht Nekides mich Urheberrechtsklagen. Beim Ortnsnamen "Ellerbul" ging ich von der arbarischen Urform "Ailarburr" ("Adlerkäfig") aus und "narvarisierte" es ursprünglich zu "Ellerbur", dachte mir bei der Ähnlichkeit zu Ellerbühl dann aber "Okay, dann machst du aus dem r noch ein l und das Osterei ist fertig".

#9 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Harbut 14.03.2021 22:23

Bei dir gab es Zwerge die ausgestorben sind? Gibt es zu ihnen mehr Infos?

Die Spiegel von denen geschrieben wird, sind das sowas wie TV´s? Und wenn ja, wie funktioniert das?

#10 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 15.03.2021 18:20

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Zitat von Harbut im Beitrag #9
Bei dir gab es Zwerge die ausgestorben sind? Gibt es zu ihnen mehr Infos?


Ich glaube ich habe da noch nie zusammenhängend was zu geschrieben. Wenn du dir hier die Texte der ersten drei Überschriften durchliest ("Marencieno: Vom Vormenschen zum Urmenschen", "Ältere Steinzeit" & "Jüngere Steinzeit"), kannst du etwas über die Entwicklung der "Zwerge" lesen; die "Zwerge" der Jüngeren Steinzeit dürften noch ungefähr so ausgesehen haben:

Homo Torajanus.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Durch die Ersten Menschen verdrängt, überlebten die Vorfahren der Zwerge in Höhlen(systemen) und veränderten sich zu so etwas:

Zwerge.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Und aus diesen "Zwergen" wurde unter Einfluss der Verderbnis auch gerne mal so etwas:

Primitivling.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Die Population der "Zwerge" war nie besonders groß; viele von ihnen wurden wohl durch die Große Katastrophe im Jahr Null zu Primitivlingen verderbt; die letzten Berichte über lebende Zwerge stammen schließlich aus dem torajanischen Mittelalter.

Zitat von Harbut im Beitrag #9
Die Spiegel von denen geschrieben wird, sind das sowas wie TV´s? Und wenn ja, wie funktioniert das?


Ich zitiere dazu mal den Eintrag aus meinem Wiki, denn mehr weiß ich über das Funktionieren bislang noch nicht:
"Megyrea Vellea (Arv. "Fernspiegel"), kurz MV, war ein Gerät zum Empfang und zur Wiedergabe analogen und digitalen Telemagiesignalen, seit den 1940er Jahren auch mit AE-Integration als Datenverarbeitungsgerät genutzt.

Weitere Bezeichnungen für den Fernspiegel sind Velpaion (Chirisch) und Velper (Arbisch).

Die ersten MV-Geräte wurden 1832 auf den Markt gebracht, ähnliche Geräte für Einzelkunden gab es bereits seit dem 17. Jahrhundert."

Der Ursprung dieser Technologie liegt jedenfalls in der seit der Antike bekannten Zauberformel mit dem klangvollen Namen "Nabizars sprechende Schale", bei der zwei Schalen mit Flüssigkeit so verzaubert wurden, dass man sie quasi quasi als Telefon bzw. Walkie-Talkie verwenden konnte; Abwandlungen dieses Rituals in Klassik erlaubten dann auch schon das Sehen von Bildern (jeweils das was die andere Schale "sah"). Seit der magischen Revolution wurden immer mehr Kommunikationsartefakte auf Basis von Zaubern, die von diesem alten Ritual abstammten, entwickelt und daraus entwickelten sich erst die sogenannten "analogen telemagischen Signale" und seit der Großen Einheiltichen Verzerrungstheorie gibt es auch "digitale telemagische Signale". Die "analogen" Signale sind vom Anderdunkel, durch das sie letztlich gesendet werden, so stark beeinflusst, dass sie durch den Sendeprozess, Sendeweg oder Empfangsprozess gestört werden können; kurz: es ist hier sehr wichtig, dass das Empfangsgerät den genau zum Sendezauber passenden Empfangszauber verwendet. Die digitalen telemagischen Signale sind, ermöglicht durch die GEV, "bereinigte" Signale, sie werden vom Anderdunkel nicht nennenswert beeinflusst und können von im Prinzip simpleren Zaubern gesendet und empfangen werden. Beide telemagischen Signalarten haben ihre Vor- und Nachteile; die digitalen sind massenkompatibler, die analogen sind sicherer.

Naja, ich schweife ab. So ein "Spiegel" funktioniert zum Zeitpunkt von Nytrephtas schon eher wie ein Smart-TV oder Computer mit Fernsehfunktion, als ein reiner Fernseher.

#11 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Chrontheon 17.04.2021 12:54

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Zitat von Nharun im Beitrag #2
Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras

Die halbe Sendung besteht ja aus Werbung! Ist der wahre Grund für die Einladung, dass der Moderator ihn bloßstellen kann?

#12 RE: [Toraja] Wochenthemen, oder: Nytrephtas. Das Gesprächsmagazin. Von und mit Euas Katouras von Nharun 17.04.2021 22:52

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Bei Nekides ist es sicher der Grund der Einladung, dass Katouras ihn vorführen kann. Und für Nekides ist der der Grund, dahin zu kommen, dass er Werbung für sein Buch machen kann.

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