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#16 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Aguran 07.09.2021 10:33

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Sehr interessante Aufstellung.Wie lange war denn die Kolonisierungsphase? Was hat sie beendet?Waren alle 7 Kolonien voll ausgebaute Kolonien, oder waren auch schlichte kleine Außenposten drunter, welche halt administrativ "Kolonie" genannt wurden?

#17 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 09.09.2021 23:05

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@Aguran Von sieben Kolonieschiffen, die von der Alten Erde aufbrachen, erreichten sechs die Toraja und begannen mit Kolonisierung; jedes Kolonieschiff sandte ein Dropship zur Toraja, das jeweils die erste "Kolonie" bildete; Colony One war eins davon, die anderen fünf landeten an Stellen außerhalb der "Bekannten Welt". Die oben erwähnten sechs anderen Kolonien sind "Tochterkolonien" von Colony One (und müssten korrekterweise "Colony One-Two", "Colony One-Three" usw. heißen), dabei handelte sich sich teilweise wirklich nur um verhältnismäßig kleine Außenposten, wobei die jeweilige "Hauptkolonie" meist das administrative Zentrum einer größeren Zahl von Außenposten war. Die "Kolonisierungszeit" dürfte grob 100 Jahre gedauert haben und ging dann in den kolonialen Bürgerkrieg über, indem die sechs großen Kolonien sich zunehmend als eigene Staaten verstanden und gegeneinander intrigierten und sogar kämpften; während dieses Bürgerkriegs begannen auch die Tochterkolonien der großen Kolonien sich zunehmend von ihren Mutterkolonien zu emanzipieren und als eigene Akteure im Bürgerkrieg mitzumischen. Der Bürgerkrieg dauerte gut 30 Jahre, wobei es sich hier nicht um einen langen Krieg handelt, sondern mehr um eine Vielzahl von kleinen Kriegen mit "Kalter Krieg"hasen dazwischen. Der koloniale Bürgerkrieg ging dann in die Verderbnis über; einer Phase von vielleicht 20 Jahren innerhalb derer sich der Einfluss des Anderdunkels und der Altvorderen mehr oder weniger stark unter den Ersten Menschen deutlich machte. Diese Phase der Verderbnis kulminierte dann im Großen Krieg, der nur knapp 5 Jahre dauerte und mit dem Untergang der Ersten Menschen und der Herrschaft der Altvorderen endete. Die Altvorderen hielten während der gut 70 Jahre währenden altvorderen Zeit die verbliebenden Ersten Menschen und die Torajaner in Knechtschaft. Die Herrschaft der Altvorderen endete im "Götterkrieg", einer Zeit von Erhebungen gegen die Altvorderen und ihre verderbten Handlanger, die global betrachtet vielleicht knapp 100 Jahre anhielt, da es sich um kein zentral gelenkten Krieg handelte, sondern hier und dort die Altvorderen bezwungen wurden, während sie andernorts noch auf dem Höhepunkt ihrer weltlichen Macht waren. Diese Zeit des "Götterkrieges" ging mehr oder weniger fließend in die torajanische Antike über, jener postapokalyptischen Phase der Welt, in der "die Toraja" also "wirklich" beginnt.

#18 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Aguran 10.09.2021 01:54

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Und die Verderbnis war nu nwas konkret?Atomwaffen?
Chemiewaffen?
Biowaffen?

#19 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 10.09.2021 21:43

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Zitat von Aguran im Beitrag #18
Und die Verderbnis war nu nwas konkret?Atomwaffen?
Chemiewaffen?
Biowaffen?


"Die Verderbnis" ist der Teil der Geschichte, in dem die Ersten Menschen erstmal unabstreitbar mit den Wesenheiten des Anderdunkels konfrontiert werden, weil durch das Zusammenspiel ihrer Technologie und des (atomaren) Waffeneinsatzes im Bürgerkrieg mit der schwachen Barriere zwischen den Dimensionen, plötzlich die Altvorderen nicht nur aufmerksam auf die Menschen werden, sondern auch beginnen sie zu beinflussen, Geister auf die Toraja zu schicken und generell nach der Herrschaft über diese Welt zu greifen. Als die Ersten Menschen beginnen zu verstehen, womit sie da konfrontiert sind, ist es schon zu spät; durch den Einfluss der Altvorderen auf die Ersten Menschen sind viele Kolonien und Außenposten nicht mehr wirklich verteidigungsfähig und/oder können nicht auf Unterstützung ihrer Nachbarn hoffen; als der Große Krieg ausbricht und die Ersten Menschen versuchen gegen die Mächte des Anderdunkels vorzugehen, können sie nur noch verlieren.

#20 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Aguran 10.09.2021 23:13

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Hrm.. ok.
Danke für die Erläuterungen.

#21 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von DrZalmat 11.09.2021 12:22

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Gibt es das Anderdunkel auch auf der Erde? Weil wenn ich es richtig verstanden habe ist die Toraja ja Teil unseres Universums. Ist die Toraja nur ein Planet wo die Barriere besonders dünn ist und Magie könnte überall im Universum auftauchen oder könnte es sein dass es hier auf der Erde nach einem Atomkrieg dasselbe losgeht?

Oder ist es als ein ganz alternatives Universum gedacht?

#22 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 11.09.2021 21:24

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Zitat von DrZalmat im Beitrag #21
Gibt es das Anderdunkel auch auf der Erde? Weil wenn ich es richtig verstanden habe ist die Toraja ja Teil unseres Universums. Ist die Toraja nur ein Planet wo die Barriere besonders dünn ist und Magie könnte überall im Universum auftauchen oder könnte es sein dass es hier auf der Erde nach einem Atomkrieg dasselbe losgeht?

Oder ist es als ein ganz alternatives Universum gedacht?


Das Anderdunkel ist eine andere Dimension der Realität und existiert genauso parallel zur Erde wie zur Toraja; nur die Barriere ist dünner. Die "Verderbnis" die durch das Anderdunkel hervorgerufen wird, wird auch als Radioaktivität messbar; gut möglich, also, dass Radioaktivität im gesamten Universum letztlich auf eine Beeinflussung unserer Dimension mit dem Anderdunkel zurückgeht. Wenn auf der Erde der Atomkrieg los geht (oder im Kalten Krieg losgegangen wäre) dann würde das Anderdunkel sicherlich auch durch die Barriere der Erde brechen, denn das atomare Arsenal der Erde ist viel viel größer als das der Kolonisten auf der Toraja; nur dürften unsere Atomkraftwerke keine Risse durch die Barriere hervorrufen und zu einer "Brutstätte" für Geister werden.

Und wenn ich das so schreibe, dann meine ich das natürlich als Fiktion und nicht als tatsächliche Glaubensüberzeugung des Weltenbauers wie unsere Realität funktioniert.

#23 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von DrZalmat 12.09.2021 16:45

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Zitat von Nharun im Beitrag #22
Und wenn ich das so schreibe, dann meine ich das natürlich als Fiktion und nicht als tatsächliche Glaubensüberzeugung des Weltenbauers wie unsere Realität funktioniert.

Ist doch klar

Zitat von Nharun im Beitrag #22
gut möglich, also, dass Radioaktivität im gesamten Universum letztlich auf eine Beeinflussung unserer Dimension mit dem Anderdunkel zurückgeht

Also quasi in deiner Version unseres Universums kann es sein dass die Instabilität von Atomen durch eine andere Dimension hervorgerufen wird? Oder meinst du eher Formen von Strahlung die keine wirklich erkennbare Quelle haben

#24 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 12.09.2021 21:00

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Zitat von DrZalmat im Beitrag #23
Also quasi in deiner Version unseres Universums kann es sein dass die Instabilität von Atomen durch eine andere Dimension hervorgerufen wird? Oder meinst du eher Formen von Strahlung die keine wirklich erkennbare Quelle haben


Ich denke ersteres, ich kenne mich nicht genug mit Physik aus, um das irgendwie auszuführen, aber ich postuliere, dass das Anderdunkel sich irgendwo im subatomaren Bereich in unsere Dimension auswirkt; Radioaktivität ist im Prinzip die für uns mess- und ggf. spürbarste Form des Anderdunkeleinflusses (wenn man den Begriff "Verderbnis" mal neutraler umschreiben will).

Mal ein Blick auf eher Biologisches: Ein weiterer Einfluss des Anderdunkels, der auf der Toraja vor allem durch Mutationen und verderbte Völker ins Auge fällt, ist übrigens ein Motor der Evolution, weil Erbgutmutationen auftreten; auf der negativen Seite sind aber auch die meisten Krebsarten irgendwie auf einen Einfluss des Anderdunkels zurückzuführen.

#25 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Teja 13.09.2021 12:20

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Sehr Spannend das alles. Ich muss sagen, es überrascht mich, wie kurz die Altvorderenzeit letztlich war. Ich dachte immer, dass wären Jahrhunderte

#26 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von DrZalmat 13.09.2021 14:47

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Ja das überrascht mich auch. Ebenso überrascht mich wie "vor kurzem" diese Zeit war.

#27 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 13.09.2021 18:43

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@Teja und @DrZalmat ihr erinnert euch nicht falsch, wenn ihr das Gefühl hattet, die altvordere Zeit wäre länger: Bislang hatte ich sie von 5900 bis 2000 VOR verortet, mit dem Beginn der Antike nicht vor 1800 VOR. Im Zuge des "Scifi Postapokalypse" reworks habe ich die Frühgeschichte der Toraja aber gestaucht, so dass nicht 4000 Jahre zwischen den ersten torajanischen Kulturen der Antike und den Ersten Menschen liegen, sondern nur knapp 325 Jahre. Mit dieser zeitlichen Distanz kann ich die Hinterlassenschaften der Ersten Menschen in der torajanischen Antike deutlicher verankern. Die Herrschaft der Altvorderen ist 70 Jahre +ein Teil von den 100 Jahren des Götterkrieges, so dass man im Mittel von gut 100 Jahren ausgehen kann, was bei menschlichen Kulturen ausreicht um sie nachhaltig zu verändern.

#28 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Teja 14.09.2021 09:53

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Ist das denn "bekannt" oder sind das nur deine Gedanken und die (modernen) Torajaner glauben etwas anderes?

#29 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 14.09.2021 15:47

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Zitat von Teja im Beitrag #28
Ist das denn "bekannt" oder sind das nur deine Gedanken und die (modernen) Torajaner glauben etwas anderes?


Das ist erstmal nur mir bekannt, die moderne Archäologie der Torajaner hält wahrscheinlich an meiner alten Datierung fest, damit so Gestalten wie Herechas Nekides mit ihren fast-Wahrheiten als Spinner erscheinen können.

#30 RE: [Toraja] SciFi Postapokalypse Rework von Nharun 16.01.2022 18:19

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Neue Toraja Völker Antike.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Work in Progress, ich werde in diesem Post nach und nach Informationen zu den einzelnen Kulturen und Reichen sammeln. Stay tuned.

Chartaner


Das Imperium von Charta



Karyche



Elyra



Despya



Zortyne



Phalastrier


Kalichanes



Hythere



Thyrma



Phalopier


Nexos



Tertemes



Zweibund



Topeia



Draspon



Karkarra



Phorema



Chalix



Abasteon



Eneathen


Eneathia



Arroien


Arros



Raris



Erseven




Velosija


Das "Drachenkönigreich"

Velosija war das mächtigste ersevische Königreich, dessen "Drachenkönige" die gefürchteten "Drachenreiter" befehligten, die Tod und Zerstörung aus dem Himmel bringen konnten.

Die "Drachen" der velosijanischen "Drachenreiter" waren alte Kampfjets der Ersten Menschen, an denen zur Zeit Velosijas bereits der Zahn der Zeit nagte und deren Funktion von niemandem mehr richtig verstanden wurde. Die Drachenreiter konnten diese Maschinen benutzen und auch mehr schlecht als recht einsetzen, aber Reparaturen konnten kaum noch durchgeführt werden und viele Funktionen der alten Hochtechnologie nicht mehr genutzt werden. Die "Drachenpriester", die für die "Wartung" der Maschinen zuständig waren, waren längst mehr Priester als Mechaniker und hatten in vielen Problemfällen nur Gebete und die Hoffnung, dass in den alten Ritualen vielleicht doch der richtige Handgriff überliefert war im Werkzeugkasten.

Nephalja


Das Reich der Schwarzen Quelle

Nephalja war ein religiöses Zentrum der Erseven. Im Heilgitum, das "die Schwarze Quelle" genannt wurde, wurde der Gott Ptarochim verehrt; ein mysteriöser Gott mit vielen Zuständigkeiten, der oft als Vater der Götter gepriesen wurde.

Das klebrige, zähe "Schwarzwasser" der Quelle war nicht nur als Heilmittel begehrt, sondern spielte auch im Kult der "Drachen" Velosijas eine bedeutende Rolle - und trotzdem scheuten die Drachenkönige lange diese heilige Stadt zu erobern.

Raho


Das Reich der Flamme

Raho war das Zentrum ersevischer Schmiede- und Metallkunst, dessen Schmieden von der Hitze eines aktiven Vulkans profitierten. Das Heiligtum des großen Schmiedegottes der Flamme war auf einer steinernen Insel inmitten einer Lavahöhle errichtet und genoss den Ruf, dass dort geschmiedete Waffen automatisch magisch waren.

Edija


Starker Schirm des Nordens

Edjia war eine Stadt der Krieger, deren im ganzen ersevischen Kulturraum gerühmten und besungenen Krieger das Land gegen arbarische Plünderer, aber auch verderbte Gefahren bewahrten.

Venuva


Das Reich der Zwillingsgötter

Venuva war ein religiöses Zentrum, in dem die beiden Gottheiten Aspharim und Mottarim verehrt wurden, die namensgebenden "Zwillingsgötter". Während Aspharim der gnädige Gott der Heilkunst war, war Mottarim ein finsterer Gott des Todes und der Verderbnis, in dem noch viele Erinnerungen an die Altvorderen verborgen waren.

Aber Venuva war auch das Zentrum ersevischer Medizin, der fortschrittlichsten nicht-magischen Medizin der Welt; die doch nur aus Fragmenten eines ehemaligen medizinischen Zentrums der Ersten Menschen bestanden und nicht die Wunder jener Vergangenheit zu erreichen mochten.

Ekovaja


Der nimmerleere Kornspeicher

Ekovaja war das städtische Zentrum einer gutorganisierten Landwirtschaft in den fruchtbaren Ebenen und galt als Kornspeicher des gesamten ersevischen Kulturraums. Man sagte in Ekovaja seien die Tische niemals leer und selbst der ärmste Untertan niemals hungrig.

Aufgrund dieses Reichtums an lebensnotwendiger Nahrung war es aber auch häufig das Ziel nicht nur arbarischer Überfälle.

Perusant


Das Reich des Goldkranzes

Perusant war das Zentrum ersevischer Kultur und Gelehrsamkeit, aber auch das Zentrum ersevischer Magie.

Es wurde erzählt, dass beim Bau der Magierschule eintausend Geister allein in die Fundamente gebannt worden waren, und andere Gerüchte besagten, dass ein Geist beinahe alles in dem seltsamen Bau bewohnte, weshalb jede Schwelle, jede Tür, jedes Fenster, ja jeder Stein dazu fähig wäre zu flüstern, zu lauschen und zu beobachten.

Aufgrund der Magierschule war Persant immer wieder Ausgangspunkt lokaler Verderbnisse, besonders wenn Experimente schief gingen oder Magier ihre Macht über das Anderdunkel überschätzten.


Miravant


Die Herrin der Wogen

Miravant war das Tor der Erseven zur Welt. Während im Norden und Osten nur "Barbaren" an das Gebiet der Erseven grenzten, war Miravant über das Meer nicht nur Dreh- und Angelpunkt des Handels mit dem nahen chartanischen Imperium, sondern auch mit den Phalopiern, Phalastriern und anderen Völkern jenseits des Meeres.

Arbaren


Territorium der Aribonder



Territorium der Hornhelmleute



Charyen


Territorium der Wolshäuter



Territorium der Sternenseher



Reich des Schwarzen Drachen



Reich des Weißen Drachen



Territorium der Eichenmänner



Territorium der Eisenleute



Gunubier



Arpadjol



Phanecher


Kophal



Sor



Echu



Irad



Retun



Sanot



Bariater


Hestrier



Brunder



Iderusen


Brundium



Caracia



Vincena



Tusca



Plinium



Ravina



Ambria



Atruana



Avulanum



Calbria



Saliana



Lucia



Binium



Gisuvaten


Bärenkönigreich



Widderkönigreich



Drachenkönigreich



Walrosskönigreich



Baumkönigreich



Mondkönigreich



Cheder


Territorium der Seeschlangenleute



Territorium der Haileute



Ramerier


Größtenteils barbarische Jäger und Sammler, die teilweise feste Siedlungen errichten.

Reich der Lochhülsenleute



Stammesbund der Pferdeherren



Kythen


Reiternomaden, die das Pferd domestiziert haben.

Kitier



Munnen



Chirviren



Brisen



Mungonen



Bangolen


Sassanen


Ein Reitervolk.

Hitier


Ein Volk von Ziegenhirten.

Sumirer


Zeichnen sich durch Kegelkronen aus und errichten Palastpyramiden.

Dimmadu



Marishu



Sumiru



Meschu



Sinsini



Messa



Achimener


Zeichnen sich durch exaggerierte "Gürtelpenisse" aus und errichten Tempelpyramiden.

Königreich Achimenis



Chaivis



Romuni



Daula



Lhercu



Golen


Zeichnen sich durch zahlreiche Piercings aus und errichten Pyramiden mit Gewölben für die Toten.

Gol



Lhural



Jersin



Santuren


Von Magiern und Magierkönigen beherrschte Menschen.

Santur



Königreich Satar



Chaddol



Essamiten


Uralte Städte, die den Ruf haben von der Verderbnis der Altvorderen verschont geblieben zu sein, aber keinerlei Hinterlassenschaften der Ersten Menschen aufweisen.

Essam



Doman



Qasdam



Dussa



Oba



Kanjaken


Barbarische Jäger und Sammler.

Humba


Barbarische Jäger und Sammler, die den Ruf haben Menschenfresser zu sein.

Midener


In befestigten Siedlungen lebende Menschen, die teilweise immer noch Zugriff auf Technologien der Ersten Menschen haben.

Königreich Midak



Tarid



Aballu



Kuwa



Priesterkönigreich von Gauchamma



Marier


Sesshafte Viehhirten mit einzelnen größeren Siedlungen, die Elefanten als Reit- und Lastentiere abrichten.

Gottkönigreich von Imari



Königreich von Maridi



Schalima



Dawotier


Von Magierfürsten beherrschte Gemeinschaften, die die Altvorderen immer noch als Gottheiten verehren.

Tabet



Un



Min



Djanot



Madrenken


In kleinen Siedlungsgemeinschaften siedelnde Menschen, welche in streng geschlechtergetrennten Gemeinschaftshäusern leben und als Boráɲos und Laisas bezeichnete Naturgottheiten verehren.

Majoi



Daikrimba



Madra



Kriona



Dubla



Turkolen


Dem Dschungel Städte und Ackerflächen für die Palipa abringende Völker, welche die drei astralen Gottheiten Ilo (Sonne), Aita (Nachtsonne) und Laɲo (Mond) verehren. Die Städte haben eine Nord-Süd-Achse, die westlichen Gebiete sind den Männern vorbehalten und werden von einem Stadtfürsten beherrscht, die östlichen den Frauen und stehen unter der Herrschaft einer Stadtfürstin.

Lonka



Dabla Kreba



Naba



Ajoba



Tshjin


Direkte Abkömmlinge der Ersten Menschen (Zjaudz Tshjin) und deren Kultur sehr konservativ ist und auf "Reinheit" fokussiert ist.

Okaru



Reich der Schwarzen Erde



Territorium der Fuchsleute



Reich des Goldenen Drachen



Nördliches Königreich



Insel der Hautschreiber



Territorium der Adlerleute



Territorium der Dornenkranzleute



Südliches Königreich



Gjin


Sesshafte Klans (Kin), deren Territorien sich um ein Heneng ("Feste Siedlung") ausdehnen; geschickte Bergleute und Metallarbeiter, die teilweise noch auf Bergbau- und Metallurgietechnologien der Ersten Menschen zurückgreifen können.

Opin



Dipuni



Sura



Gawa



Hiro



Hara



Yoteni



Raku



Ryu


Kriegerische Reiternomaden, die die Wayane (Reitechsen) domestiziert haben

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