#1 Geschichten aus aller Welt von Chrontheon 26.02.2019 23:51

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Vorwort

Wer kennt sie nicht, die Geschichtensammlungen? Die Sagen von Brukk, die Thaeon Chroniken, Kurzgeschichten von Arnolt und Pergman, oder die 314 Bände von Gutenacht. Einige dieser Geschichten sind schon wohlbekannt, andere doch weniger vertraut. Dieser Thread ist dazu da, sie zu sammeln. Nicht nur die erwähnten, sondern auch andere, neuere, frischere Texte. Und wie auch bei der Fortsetzungsgeschichte Kuku Ruz sind hier Fragen, Kommentare, Feedback, Lobse, (konstruktive) Kritik und Fantheorien gern gelesen und beantwortet. Der Übersicht zuliebe werde ich ein laufend aktualisiertes Inhaltsverzeichnis anfertigen, und die einzelnen Texte durch Links verbinden, wodurch Kommentare einfach übersprungen werden können, wenn man einmal nur die Geschichten lesen will.

Zudem wird es die Möglichkeit geben, die Welten zu erraten, in denen die Geschichten spielen - denn dies wird erst später angegeben. Es kann eine Welt sein, die hier im Forum vorgestellt oder erwähnt wurde, oder eine, die nur im Chat bekannt ist.


Bisher erschienen:

[Der Hexenjäger]
[Zebrassismus]
[...]

#2 Geschichten aus aller Welt - Der Hexenjäger von Chrontheon 26.02.2019 23:52

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Der Hexenjäger


Danio packte seine Sachen. Schlafsack, Zelt, Essen, mehr würde er nicht brauchen. Vielleicht ein bisschen Geld. Sein Meister trat auf ihn zu. „Pass auf dich auf, Dan! Sie sind gefährlicher, als du glaubst!“ „So schlimm wird es schon nicht sein, Meister! Die Universität hat micht gut ausgebildet, und auch Ihr habt mich bestens vorbereitet.“ „Auf der Universität lernt man aber nicht alles über sie. Mehr, als in der Schule, doch wird nicht gelehrt, wie mächtig sie werden können. Du bist noch jung – ich will nicht, dass du verletzt wirst!“ „Ich pass schon auf mich auf“, meinte Danio und verabschiedete sich.

Es war ein langer Ritt nach Hogrebun. Am Abend vor seiner Ankunft musste er in einem Gasthaus am Wegesrand rasten. Hier würde er auch die letzten Informationen erhalten. Und eine letzte warme Mahlzeit vor Durchführung seines Auftrages einnehmen. Doch als er seine Suppe aß, hörte er das Geflüster der anderen Gäste. „… ist doch einer dieser Zauberer! Sollten wir ihn nicht …“ „Nein, er ist zu mächtig! Wir brauchen mehr Leute!“ „Der ist noch ein Kind. Den übernehme ich alleine!“

Der Dritte in der Runde ging auf Danio zu und zog einen Dolch aus seinem Gürtel. Der Zauberer reagierte jedoch schnell genug. „Hêth zêkor!“ Das Licht des Blitzes, welcher den Zauberstab mit dem Angreifer verband, blendete die Umstehenden. Danach brach Panik aus. „ER WIRD UNS ALLE UMBRINGEN!!!“ „HILFE!“ „RETTET UNS, INQUISITION!!“ Nach der Nennung der Inquisition war es plötzlich still. Die Lichter waren ausgegangen. Dann flog die Tür auf. Ein in weiß und gelb gekleideter Mann betrat den Gastraum.

„Jemand hat nach uns gerufen?“ Keiner wagte, etwas zu sagen. Keiner rührte sich. Nur der Wirt zündete eine Kerze an, die wieder Licht ins Gasthaus warf. „Man wird doch nicht die Inquisition umsonst gerufen haben?“ Der Inquisitor ging durch die Runde. „Wer von euch … hat denn nach uns verlangt?“ Zögernd, und vor Angst zitternd, hob einer der Gäste die Hand. „So trete er hervor.“ Er tat dies. „Was war denn dein Anliegen?“ „Ei-ein Z-z-z-zau-ber-er“, stammelte er. „Ein Zauberer. Interessant. Die sieht man hier … eher selten. Ich werde mich umgehend auf die Suche machen.“

Mit diesen Worten verließ der Inquisitor das Gasthaus, in das immer mehr Licht eintrat. Den Zauberer hatte er hier nicht finden können, denn er war nicht mehr da. Er war weg, und doch nah. Der Inquisitor, Dorin beim Namen, fing die Spur des Zauberers auf und folgte ihm, in seinem eigenen Tempo.

***


Danio flüchtete den Hang hinauf, durch die Reihen der Bäume, auf dass sie den Blick des Inquisitors fern halten mögen. Der junge Zauberer hatte schon viel von der Inquisition gehört. Von der echten Inquisition. Die Imperiale Inquisition war berühmt dafür, Zauberer und andere Magier mit ihren eigenen, besonderen Mitteln zu fangen. Danio wollte keiner jener sein.

Als er sich zum Rasten gegen einen Baum lehnte, nahm er ein Gespräch wahr. Die Stimmen waren nur leise, kaum zu hören, doch trotz der Entfernung hatte Danio gelernt, sie zu verstehen. Er rückte näher an die Gesprächspartner heran und versuchte zu lauschen. Es schienen zwei Frauen zu sein, zwei ältere, wie sie sich anhörten.

„Hast du die Wurzel gefunden?“ „Ja, hier ist sie. Hast du das Kraut?“ „Ja, da liegt es. Wo ist die Saat?“ „Dort wächst sie!“ „Ausgezeichnete Arbeit. Das Werk ist bald vollbracht!“ „Das Werk ist bald vollbracht!“ Sie schienen sich von Danio zu entfernen. Er folgte ihnen unauffällig.

Sie standen nun an einem Kessel. Im Licht des Feuers konnte Danio ihre aufgesprungene Haut und die blutunterlaufenen Augen sehen. Das mussten sie sein. Sie warfen einige Zutaten in den Kessel, der daraufhin anfing zu qualmen. Die Hexen kicherten wie aufgeregte Kinder. Danio trat hervor. „Hêth klîn asaal!“ Vor ihm rissen die Hexen die Hände in die Höhe, unfähig, sie voneinander weg zu bewegen.

„Du machst einen großen Fehler, junger Zauberer“, sprach die eine Hexe. „Dein Leben wird von nun an Fehler haben, größer und schlimmer als das, was du getan hast“, sagte die andere. Und gemeinsam sprachen sie einen Spruch in fremder Sprache und Danio zuckte zusammen – Schmerz durchzog seine Glieder, und Schweiß trat hervor an seiner Stirn. „Ihr seid schwach! Ihr seid nur Hexen! Ich könnte hundert von euch besiegen!“ „Sag das einmal Dagnu“, riefen die Hexen mit vereinter Stimme.

Kaum hatten sie den Satz gesprochen, tauchte hinter ihnen eine Gestalt auf. Danio zuckte bei ihrem Anblick erneut zusammen – ein solch entstelltes Gesicht hatte er noch nie gesehen: Die linke Seite schien verbrannt, das halbe Unterkiefer fehlte, und es hingen kleine Tentakel da, wo ihre Zähne sein sollten. Die rechte Seite des Gebisses schien nicht besser zu sein, doch einige verfaulte Zähne waren zu sehen.

„Spüre die Macht, die eine Hexe erlangen kann!“, rief sie mit erstaunlich kräftiger und tiefer Stimme, als sie die Hände hob und einen Wind heraufbeschwor. Der Wind wurde eisig und schneidend, und Danio fühlte, wie sein Inneres nach außen strebte. Er hatte sie in der Tat unterschätzt. Doch diese waren Meister ihres Faches. Diese geballte Kraft konnte, selbst wenn sie jenseits seiner Vorstellungskraft lag, nicht von einer gewöhnlichen Hexe aufgebracht werden! Es gab, sollte dies sein Untergang sein, doch eine Hoffnung noch.

Danios Rücken knackte und der Zauberer fiel auf den Boden. Seine Augen verloren schon die Sicht, doch die letzten Momente, die er noch sah, gaben ihm die Sicherheit. Er mag es nicht selbst vollbracht haben, doch jemand anderer hatte seine Aufgabe wahrgenommen.

Ein blendendes Licht trat in seine Augen, als ein in weiß gekleideter Mann hervortrat und auf die Hexen zuschritt. Mit einer Bewegung seines Handgelenkes verdrehte er die Köpfe der niederen Hexen, als ob sie aus Stroh wären. Die Meisterhexe zog einen Stock aus der Tasche, ähnlich des Zauberstabes von Dan. Dieser konnte seinen Augen nicht trauen. Gerüchte hatte er gehört, doch waren sie nur Unsinn gewesen in seinen Ohren, niemals hätte er Hexenstäbe für möglich gehalten.

Grelle Lichtblitze zuckten hin und her, und verdunkelten die Lichtung. Doch der Mann in Weiß schien kein Problem damit zu haben. Er wurde nicht getroffen. War es möglich, dass …? Danio wurde aus dem Gedanken gerissen, als der Inquisitor die Hand hob – die Hexe wurde in die Luft gehoben und in weißen Nebel gehüllt. Sie schien sich nicht mehr bewegen zu können. Und als der Nebel sich löste, war sie verschwunden.

Der Inquisitor trat an Danio heran, kniete sich hin und hielt eine Hand über ihn. „Wenn auch unsere Ideologien verschieden sind, haben wir doch in einer gewissen Weise zusammengearbeitet. So sollst du entsprechend entlohnt werden.“ Ein Licht erschien, und ein stechender Schmerz schoss durch Dans Rücken. Dann fielen ihm die Augen zu.

***


Danio saß vor dem Fenster und blickte in die Ferne. Er hörte hinter sich ein Klopfen und Schritte, die näher kamen. Dann die Stimme seines Meisters. „Danio, ich sollte gar nicht fragen, was in Hogrebun geschehen ist. Ich werde dir auch nicht sagen, dass das nicht geschehen wäre, wenn du auf mich gehört hättest. Selbst ich wäre nicht darauf vorbereitet gewesen. Sie haben dunkle Mächte heraufbeschworen, die sie gestärkt hatten. Wenn du aber darüber reden willst, bin ich für dich da.“

Lange Zeit stand der Meister da und wartete, doch Danio schwieg. Als er sich jedoch zur Tür wandte, drehte Danio sich um. „Meister? Ich weiß, warum ich hier bin. Ich habe versagt, und ich hätte eigentlich sterben sollen. Der Inquisitor hätte mich leicht töten können, doch aus irgendeinem Grund hat er mich verschont. Eine Belohnung hat er es genannt, doch hat er keine Ahnung, was es für einen Zauberer bedeutet, an eine fahrbare Sitzgelegenheit gefesselt zu sein! Er weiß nicht, dass Zauberer die Bewegung brauchen, um großes zu vollbringen. Wieso hat er mich am Leben gelassen, wenn doch der Tod die größere Freiheit gewesen wäre?“

Der Meister dachte einige Zeit über die Worte seines Schützlings nach, ehe er antwortete. „Weißt du, Danio, Inquisitoren sind von spezieller Art. Sie nutzen keine Magie, wie wir sie kennen. Sie werden nicht mit ihren Kräften geboren. Die werden ihnen gegeben, und ebensoleicht können sie ihnen genommen werden. Sie haben eine spezielle Verbindung zu der Welt, sehen sie anders als wir. Vielleicht sah dieser eine Bestimmung für dich, einen Grund, warum du leben solltest. Du hast dazu beigetragen, gefährliche Hexen zu fangen. Vielleicht bist du zu mehr bestimmt?“

Danio wandte sich wieder dem Fenster zu. Sein Meister vermochte viel zu wissen, doch dies gewiss nicht. Wenn er schon nicht fähig war, ein paar lausige Hexen zu fangen, wie sollte er höheres bewerkstelligen? Wie sollte er fähig sein, höheres zu vollbringen, wenn er nicht gehen konnte? Zu sehr war er in seinen Gedanken versunken, dass er nicht merkte, wie sein Meister wieder ging.

#3 RE: Geschichten aus aller Welt - Der Hexenjäger von Teja 27.02.2019 13:51

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Ich verstehe nicht so ganz: Sind die Zauberer jetzt mit den Inquisitoren verfeindet oder nicht?

Und was war Danios Auftrag?

Ich glaube, die Geschichte könnte von ein paar drum herum Infos profitieren.

#4 RE: Geschichten aus aller Welt - Der Hexenjäger von Chrontheon 27.02.2019 14:28

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Zitat von Teja im Beitrag #3
Ich verstehe nicht so ganz: Sind die Zauberer jetzt mit den Inquisitoren verfeindet oder nicht?

Grundsätzlich schon. Je nach Land ist die Inquisition dazu befugt, Magier gefangen zu nehmen und zu neutralisieren. Das hat auch zu Danios Verwirrung beigetragen.

Zitat von Teja im Beitrag #3
Und was war Danios Auftrag?

Er sollte eine Gruppe von Hexen aufspüren und handlungsunfähig machen. Den ersten Teil hat er geschafft.

Zitat von Teja im Beitrag #3
Ich glaube, die Geschichte könnte von ein paar drum herum Infos profitieren.

Hm, stimmt. Darauf könnt ich in einer Vortsetzung eingehen.

#5 RE: Geschichten aus aller Welt - Zebrassismus von Chrontheon 03.03.2019 21:14

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Zebrassismus


Es war einmal, in den weiten Steppen des sonnigen Landes, ein junges Zebra. Doch wie gleich es auch aussah, war es doch verschieden. Nein Name war Quagga. Es war aber nicht sein Name, der anders war, nein, auch nicht seine Gewohnheiten und Taten, sondern sein Aussehen. All die Zebras seiner Herde waren weiß, und sie hatten schwarze Streifen. Quagga war aber schwarz, und hatte weiße Streifen. Deswegen wurde er von seinesgleichen, so ungleich sie waren, gemobbt und ausgestoßen.

Quagga durfte nicht in die Schule gehen, in die andere Zebras gingen. Er durfte auch nicht mit den anderen Zebras spielen, als er noch jung war. Und so wuchs er einsam und alleine auf, ohne Freunde, ohne eine Familie, die ihn unterstützte. Nur weil er anders war. So beschloss Quagga, als er erwachsen war, alleine durch die Steppe zu reisen, und die Welt zu erkunden.

Am ersten Tag kam Quagga an einen Baum. Auf dem Baum saß ein Affe, der eine Frucht aß. „Lieber Affe, ich bin weit gereist und habe Hunger“, sagte Quagga. „Darf ich von der Frucht essen?“ Doch der Affe entgegnete: „Fort mit dir, ich kenn dich nicht! Du bist nicht meinesgleichen. Du isst nicht von meiner Frucht!“

Da war Quagga traurig, und er erzählte seine Geschichte. „Meine Herde will auch nicht mit mir teilen, nur weil ich anders bin.“ Da öffnete der Affe sein Herz. „Du bist doch nicht so anders. Hier, nimm die Frucht. Sie ist dein!“ Quagga nahm die Frucht und bedankte sich, dann ging er weiter.

Am zweiten Tag kam Quagga an einen Strauch, unter dem ein Löwe wohnte. Der Löwe aß ein Fleisch. „Lieber Löwe, ich bin weit gereist und habe Hunger“, sagte Quagga. „Darf ich von dem Fleisch essen?“ Doch der Löwe entgegnete: „Fort mit dir, ich kenne dich nicht! Du bist nicht meinesgleichen. Du isst nicht von meinem Fleisch!“

Da war Quagga traurig, und er erzählte seine Geschichte. „Meine Herde will auch nicht mit mir teilen, nur weil ich anders bin.“ Da öffnete der Löwe sein Herz. „Du bist doch nicht so anders. Doch Fleisch ist nicht gut für dich. Ich werde dir helfen. Wo lebt deine Herde?“ Quagga sagte es ihm und bedankte sich, dann ging er weiter.

Am dritten Tag kam Quagga an einen Berg. Auf dem Berg hauste eine Ziege, die einen Löwenzahn aß. „Liebe Ziege, ich bin weit gereist und habe Hunger“, sagte Quagga. „Darf ich von dem Löwenzahn essen?“ Doch die Ziege entgegnete: „Fort mit dir, ich kenne dich nicht! Du bist nicht meinesgleichen. Du isst nicht von meinem Löwenzahn!“

Da war Quagga traurig, und er erzählte seine Geschichte. „Meine Herde will auch nicht mit mir teilen, nur weil ich anders bin.“ Da öffnete die Ziege ihr Herz. „Du bist doch nicht anders. Doch der Löwenzahn ist nicht genug für uns beide. Ich werde dir helfen. Gehe nach Osten, der Sonne entgegen! Dort wirst du leben können.“ Quagga merkte es sich und bedankte sich, dann ging er weiter.

Und am vierten Tag kam Quagga in die große Ebene im Osten. Und auf der Ebene grasten Zebras, die so waren wie er, und doch anders. „Liebe Zebras, ich bin weit gereist und einsam“, sagte Quagga. „Darf ich bei euch bleiben?“ Und die Herde sagte: „Bleib bei uns, wir nehmen dich auf! Denn du bist einer von uns. Du bist nun Teil unserer Herde!“ Quagga bedankte sich, und er blieb.

Doch am fünften Tag kam der Löwe zu der Herde in den weiten Steppen, wo die Zebras waren, die Quagga einst verlassen hatte. „Liebe Zebras“, sagte er. „Seid nett zu den Euren, denn sonst werden sie gehen, in Einsamkeit sterben!“ Doch die Zebras entgegneten: „Fort mit dir, wir kennen dich nicht! Du bist nicht unseresgleichen. Du bleibst nicht bei uns!“ Da wurde der Löwe zornig und warnte sie, doch sie hörten nicht auf ihn. Und der Löwe fraß die Zebras, eines nach dem anderen.

Und die Moral von der Geschicht: Sei ein Zebrassist doch nicht!

#6 RE: Geschichten aus aller Welt - Zebrassismus von Artifex Nerracis 03.03.2019 21:33

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Eine hübsche Fabel, wenn auch etwas blutig gen Ende.

#7 RE: Geschichten aus aller Welt - Zebrassismus von Chrontheon 03.03.2019 21:37

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Zitat von Artifex Nerracis im Beitrag #6
Eine hübsche Fabel,

Danke!
Zitat von Artifex Nerracis im Beitrag #6
wenn auch etwas blutig gen Ende.

Ach, nicht so blutig. Der Löwe is(s)t zivilisiert! :D

#8 RE: Geschichten aus aller Welt - Zebrassismus von Elatan 03.03.2019 22:02

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Eine wirklich schön geschriebene kleine Geschichte!

#9 RE: Geschichten aus aller Welt - Zebrassismus von Chrontheon 08.03.2019 00:36

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Zitat von Elatan im Beitrag #8
Eine wirklich schön geschriebene kleine Geschichte!

Danke! :D

Aber ohne den Chat wär ich nie auf die Idee gekommen! :D

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