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Baxeda
Beiträge: 53 | Zuletzt Online: 21.08.2022
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Eigene Welten
Asamura
Lieblingsgenres
Fantasy, Steampunk
    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Woanders - des Riothamus Welten" geschrieben. 06.05.2022

      Die Gedichte gefallen mir besonders gut. Danke, dass du uns daran teilhaben lässt! Die Idee mit der Zuckerbäckerarchitektur gefällt mir und wie sie Einzug in die Welt des Alltags hielt. Am meisten mag ich "Gedicht gebacken, nicht geschüttelt, nicht gerührt", aber auch die Gedichte der Zwerge finde ich stimmungsvoll.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Bioka - Wochenthemen " geschrieben. 06.05.2022

      Mir auch! Ich mag besonders den Hangezeichneten samt geheimnisvoller Beschriftung.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 06.05.2022

      An Orks habe ich als einziges EDO-Volk mein Herz verloren. Während die Zwerge auf Asamura inzwischen ausgerottet wurden und ich die Alben (Elfen) am liebsten hinterherschicken würde und schon mit dem Rotstift darauf lauere, sind die Orks sicher vor derartigen Rationalisierungsanfällen.

      Unserr Orks verfügen allerdings nicht über Schweineschnauzen und auch nicht über schwarzes Fell. Sie sind optisch relativ menschlich gehalten (vgl. Azog der Schänder in etwa). Es sind der Stoffwechsel und die Psyche, die den wesentlichen Unterschied machen.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 05.05.2022

      Die Mondtherapie wurde in der Tat von der Säftelehre inspiriert und ist genau so wirkungslos. Interessant, dass ihr das gleich erkannt habt! Als ich das erste Mal von der Säftelehre las, musste ich so lachen. Noch mehr darüber, dass sogar schon in der Antike erkannt wurde, dass sie kompletter Müll ist und trotzdem hielt sie sich 2000 Jahre!

      Jedoch ist im Gegensatz zur Säftelehre ein Fünkchen Wahrheit in der Mondtherapie enthalten, da der rote Mond Daibos tatsächlich "Unglück" bringt. Die Erklärung ist naturwissenschaftlich: Daibos verfügt über ein extrem starkes Magnetfeld und beeinflusst darum beispielsweise die Orientierung von Vögeln und auch die Funktionsweise von Kompassnadeln, führt zu Migräneattacken und Unkonzentriertheit und dergleichen, so dass er tatsächlich für Probleme sorgt.

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      Nur stellt sich mir die Frage, ob die Mondtypen nicht unvollständig gelistet sind. Was ist, wenn Oril voll oder Daibos leer ist?
      Völlig richtig, die Mondtypen sind nicht vollständig und diese beiden Varianten müssen unbedingt noch ergänzt werden. Die Zeit genügte leider nicht mehr.

      @Riothamus

      Die Wundbehandlung - Wundheilung darf man das nicht nennen - der Orks gefällt mir! Die Gedankengänge dahinter sind herrlich. Man schmunzelt darüber, aber es ist auf eine krude Weise auch logisch. Besonders schönes Detail: die Stöpselnase. Endlich wissen wir, warum manche Orks "Schweinenasen" haben. Etwas, das mich stört, seit ich Orks kenne.

      @Elatan

      Hier mag ich die Gegenüberstellung von magischer und naturwissenschaftlicher Heilkunst. Das ist ein schönes und wichtiges Thema. Das zynische Ende ist heftig. :D Der Arme.

      @Chrontheon

      Ein praktischer Einblick in den Alltag im Falle einer Verwundung. Und dann kommt auch noch die lästige politische Verquickung hinzu. Mich würde interessieren, warum die Heiler weiß tragen. Ist das die Kleidung ihrer Zunft oder gehören sie einem Orden an?

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 04.05.2022

      (Man möge mir die Lückenhaftigkeit verzeihen. :D )

      Mondtypen
      und ihre Heilung

      Vorwort

      Im Laufe eines Sonnenjahres beschreibt Alvashek einen vollständigen Zyklus. Dreizehn Mal nimmt in dieser Zeit der weiße Mond Oril zu und wieder ab. Darauf basiert der Kalender von Asamura.

      Doch die Gestirne dienen nicht nur der zeitlichen Orientierung. Sirio, der Stern des Südens, weißt Seefahrern den Weg nach Hause. Daibos, der rote Mond, gilt als Unheilsbringer. Die Gestirne haben seit jeher einen besonderen Einfluss auf die Völker von Asamura. So mag es nicht verwundern, dass auch die frühe Heilkunst vom Einfluss der Himmelskörper ausgeht.

      Die Bedeutung der beiden Monde in der Heilkunst

      Der Heiler ist zugleich ein Mondkundiger. Er liest aus seinen Mondkarten oder berechnet, in welcher Beziehung die beiden Monde zueinander und zu den übrigen Gestirnen standen, als ein Mensch zur Welt kam. Ein bekannter Heiler war Siluro di Sicomoro, der als erster die Mondtypen systematisierte und den Grundstein für die zielgerichtete Behandlung legte. Sind Menschen erkrankt, geht man von einem Übermaß ihres dominierenden Elements aus, das zurückgedrängt werden muss. Zudem schreibt man den Mondtypen bestimmte Charaktereigenschaften zu.


      Die Mondtypen nach Sicomoro (eine Auswahl)


      Daibosi – Rotmondgeborene (Daibos ist ein Vollmond)
      Dominierendes Element: Chaos
      Diese Menschen tragen Chaos im Herzen. Ihnen helfen Dunkelkuren, Stille und kühle Wickel und Bäder, um das rote Licht in ihrem Inneren abzuschwächen.
      Orte der Heilung: Höhlen und Grotten

      Solifugi – Lichtflüchter (Oril ist ein Leermond)
      Dominierendes Element: Leere
      Diese Menschen tragen Leere im Herzen. Sie bedürfen einer abwechslungsreichen Diät, Wechselbädern und akustischen Eindrücken. Musik und Erzählungen tun ihnen gut, um das Übermaß an Leere zu lindern.
      Orte der Heilung: Küste

      Inluni – Wandelseelen (Einer der Monde nimmt zu, einer der Monde nimmt ab (weißer und roter Typ)
      Dominierendes Element: Brandung
      Diese Menschen tragen eine ewigwährende Brandung im Herzen, die an ihnen reißt. Um das krankmachende Übermaß zu lindern, helfen stabilisierende Einflüsse. Man soll sie fest in Decken schlagen und stabile Wickel machen, körperliche und geistige Ruhe ist wichtig zur Genesung. Auch heiße (weißer Typ) und kalte (roter Typ) Steine im Bett tun ihnen gut.
      Orte der Heilung: Mauern

      Oriani - beide Monde nehmen zu
      Dominierendes Element: Flut
      Diese Menschen neigen zu Völlerei und Gier, aber auch zu Ehrgeiz. Viele große Männer der Geschichte waren Oriani. Man muss sie bei Krankheit mit einer strengen Diät behandeln, auch ein Aderlass kann helfen, um die Flut aus ihren Herzen zurückzudrängen.
      Orte der Heilung: Wälder

      Malgiri - beide Monde nehmen ab
      Dominierendes Element: Ebbe
      Diese Menschen sind oft mager und genügsam. Bescheidenheit ist ihre Tugend, doch sie neigen auch zu Verbitterung und Zorn. Man muss sie bei Krankheit reichhaltig ernähren, um die Ebbe in ihrem Herzen zurückzudrängen.
      Orte der Heilung: Heilige Feuer

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 03.05.2022

      Ich bin wieder dabei. Mal sehen, ob ich diesmal einen Text zustandebekomme oder ob es aufgrund einer pünktlichen Schreibblockade wieder eine Zeichnung werden muss. :D

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Reisebericht Insel Cantronien" geschrieben. 03.05.2022

      Welches Zusatzprogramm ist das? Die Resultate sind beachtenswert!

      Zitat von M.Huber im Beitrag #1
      Ich werde ihn heute Abend oder morgen Nachmittag hier reinstellen und falls größeres Interesse besteht werde ich auch vom meinem geplanten Juni-Aufenthalt am Festland Cantree's berichten.

      Aber sicher besteht Interesse!

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 03.05.2022

      Es scheint zudem Rauch oder Gas daraus hervorzusprühen.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Woanders - des Riothamus Welten" geschrieben. 01.05.2022

      Sehr detaillierte Beschreibung, man kann sich die Gewänder gut vorstellen.

      Nannten die Kultisten ihre eigene Religion tatsächlich "Kult der Selbstsüchtigen" oder ist das eine Beschreibung von Außenstehenden?

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 01.05.2022

      Wow, deine Zeichnungen werden immer besser! Man kann dem Prozess förmlich zusehen. Besonders gelungen finde ich hier den Himmel. Trägt er zwei Gestirne oder ist der Anschein zweier Lichtquellen hinter der Baumkrone eine rein ästhetisch motivierte Angelegenheit?

      Generell gefällt mir dein ungezwungener Umgang mit dem männlichen Körper, was zum hellenischen/antiken Flair der Toraja passt.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Woanders - des Riothamus Welten" geschrieben. 26.04.2022

      Eine Geschichte ins Gewand einer Tageszeitung gehüllt - das nenne ich raffiniert!

      Ich begann, warum auch immer, von unten zu lesen und arbeitete mich dann nach oben, so dass ich den Einleitungstext erst zum Schluss las, und gleich ganz gefesselt von den Verbindungen war, die ich entschlüsseln konnte. Vielleicht solltest du die erklärende Einleitung streichen und den Leser selbst tüfteln lassen?

      Hier die Puzzleteile, welche mich besonders fesselten (in, aufgrund meines Leseverhaltens, umgekehrt chronologischer Reihenfolge, also so, wie ich darauf stieß):


      Alorius der Jäger, Alter unbekannt. Seine Passion war die Jagd, seine letzte Tätigkeit die Erforschung von Altertümern, sein Verderben knochig.

      -> mich fesselte sein Zunamen und dann das Rätsel darum, was damit gemeint sein könnte, dass sein Verderben knochig war.


      Privates:

      Zwecks Auszahlung der Erbschaft werden die Angehörigen des Jägers Alorius gesucht. Arkanes Institut zu Mittelstett, TdG.

      Ihre Verlobung geben bekannt Irene Finkenfarn und Herbert Buddenturm, Mittelstett, TdG.

      -> Hat Irene den Tod ihres "Geliebten" Alorius so schnell verwunden oder war sie vielleicht froh, dass er nicht wiederkehrte?


      Stellenangebote:

      Spezialisten für Höhlenerkundung im Rahmen archäologischer Untersuchungen gesucht.
      Erfahrung mit Wildtieren und Kenntnisse im Bereich Bestattungswesen
      werden vorausgesetzt.


      -> "Aha", dachte ich mir, "diese Sauhunde! Hoffentlich ist der Beruf gut bezahlt." Nur um dann festzustellen, dass er überhaupt nicht bezahlt und nicht einmal die Ausrüstung gestellt wird.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Moral und Werte beim Weltenbau" geschrieben. 26.04.2022

      Dem Banalitätsvorwurf des Zitats schließe ich mich an.

      Der erhobene moralische Zeigefinger erscheint mir allzu verstaubt und schulmeisterlich, die Grenze zu Polemik und Propaganda liegt nicht weit. So sollten gebildete Menschen nicht schreiben müssen, um als seriös betrachtet zu werden, und eine solche Literatur sollte ihnen auch nicht als einzige Option zugemutet werden!

      Auf den Weltenbau bezogen:

      Asamura ist eine Welt der Grautöne, das Licht wird öfter vom Dunkel verschluckt als dass es ihm gelingt, die Nacht zu erhellen. Ich liebe Tragödien. Ist das unmoralisch? Nicht umsonst lautet die Prämisse aus Äonen der Asche: Alles hat seinen Preis. Das ist die traurige Moral unserer Geschicht. Asche ist unser Leitthema und unsere Zeitrechnung, ein dystopisches Thema, und doch verehrt man in Ledwick noch immer den kranken Sonnengott Alvashek und hofft, er möge heilen, wenn man nur genug für ihn tanzt und singt.

      Und da ich nicht nur über die unglücklich gewählten Worte der Dame schimpfen, sondern konstruktiv bleiben möchte, hier mein Gegenvorschlag, wie man es auch sehen könnte mit der literarischen Erforderlichkeit der Moral:

      Ich schlage vor, den Begriff im Sinne der Moral der Geschichte zu interpretieren. Aber Achtung: Eine Moral kann auch unmoralisch ausfallen. ;) Aus dieser Warte würde der Begriff der Moral als wesentlicher Bestandteil funktionierender Literatur zumindest sinnig erscheinen.

      Insofern stelle ich voll Neugier die Frage: Gibt es eine solche Moral in euren Welten? Und falls ja - wie moralisch fällt sie aus? ;)

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Eya - Die Welt in der Perle" geschrieben. 25.04.2022

      ... und verhüllen sie sich, weil sie sonst Übergriffe fürchten müssten oder aus einem anderen Grund?

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 24.04.2022

      Unglaublich, wie vielseitig die Beiträge geworden sind und auf welch kreative Weise mit dem Wort "Meeressäuger" selbst umgegangen wurde! Ich habe heute mit einem reinen Bestiarium gerechnet (was auch schön gewesen wäre).

      @Teja

      Man liest, dass du schon länger schreibst. Liege ich richtig mit meiner Vermutung? In der Stunde hast du eine spannende Legende gewoben, die viele Fragen aufwirft, aber auch einige beantwortet. Dass der älteste Bewohner der Kuppel ein Baum ist, gefällt mir sehr gut. Noch mehr, dass man ihn wecken und befragen kann. Leider weiß er nicht, wer oder was da "schlürfte", wer der "Meeressäuger" war. Ruhe in Frieden, guter Baum.


      @Chronteon

      Die klassischen Hippocampi, das gefällt mir. Die Namensplatzhalter habe ich nicht bemerkt, es liest sich, als ob alles so sein sollte. Gern würde ich die Reiter dieser Tiere sehen. Mich würde interessieren, warum man keine Seepferde züchtet für die Milch, bei ihrem enormen Wert. Vielleicht verliert sie dadurch die Eigenschaft, welche sie für die Alchemisten so wertvoll macht? Den Landwal mag ich auch sehr.


      @Riothamus

      Die "Meeressäuger" als eine Felsformation mit Flüssigkeitsrinnen, da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Eine sehr kreative Idee. Sogar mehrere Kulte haben sich darum gebildet. Und die Säugergarde, herrlich. Dass von den Kultisen mittelmäßige Sachbuchautoren geopfert werden, hat mich zum Feixen gebracht.


      @Elatan

      Ein Stück Mythologie, dass die Delfinde als Freunde und Helfer der Menschen einbindet. Hier gefällt mir, wie etwas ganz Natürliches aus der auch uns bekannten Welt mit dem Mythos deiner Fantasywelt verwoben wird, als Gegenstück zum gänzlich sphärischen Ellon. So wird die Welt ein Stück greifbarer. Auch ich würde gern wissen, wie Ellon aussieht.

      -----------------------------------

      Zur Frage bezüglich der Scheckwale:

      Es handelt sich um Zähne, wie auch beim Narwal, dessen "Einhorn-Horn" ebenfalls aus Zähnen besteht. Optische Referenz war allerdings der Hirscheber, ein Tier, bei denen die Eckzähne des Männchens nach innen und oben wachsen und sich durch den Oberkiefer bohren. Dadurch sieht es aus, als trüge das Tier zwei gebogene Hörner. So geschieht es auch beim Scheckwal.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 24.04.2022

      Ich habe, anstatt zu schreiben, den hier beschriebenen Scheckwal gezeichnet:

      [[File:Scheckwal.png|none|auto]]

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 24.04.2022

      Oh schön, diesmal bin ich dabei! :D Ihr müsst nur das Thema bitte auch hier im Thread festhalten, damit ich weiß, was ich schreiben darf.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "Vorschläge zur Steigerung unserer Bekanntheit" geschrieben. 21.04.2022

      Das sieht schon sehr gut aus!

      Zeexmix liegt momentan siechend darnieder ... ich werde ihn mal anhauen, dass er ein paar Standardwerte rausrückt.

    • Baxeda hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 18.04.2022

      Die Bilder sind in der Tat großartig, sie haben - sicher gewollt - etwas von sakralen Buntglasfenstern. Mir gefallen besonders die Männer mit den abgebrochenen Schwertern. Sie sind sicher die verdorbenen Priester und ihre Schergen? Wer genau sind sie? Dem Lob für die Schrift schließe ich mich an. Sie hat eine ähnliche Wirkung wie jene, die ich für meine bislang drei Schriften anstrebte, fremd, aber mit einem deutlichen Anklang des Vertrauten.

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