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Riothamus
Beiträge: 349 | Zuletzt Online: 08.08.2022
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    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Von den Städten und Siedlungen" geschrieben. 06.08.2022

      Zum Abschluss dieser Threaderöffnung möchte ich zwei Rollenspielprodukte - ausdrücklich nicht als Kaufempfehlung - vorstellen, die Hilfen für die Stadterstellung geben. Gut, das zweite kennt jeder, mir kommt es hier auf etwas anderes an.

      Das eine gehört in die Zeit der dritten Edition des Schwarzen Auges und nennt sich Tempel, Türme und Tavernen. (Autoren: Heike Kamaris und Jörg Raddatz) Es handelt sich um "eine Sammlung [von Beschreibungen] aventurischer Wohn-, Tempel- und Wirtschaftsgebäude" jeweils mit ein oder zwei Ansätzen für Abenteuer. Doch am Ende findet sich nach Regeln für den Häuserbau 3 Seiten umfassende Hinweise für die Siedlungsgestaltung samt Tabellen für die Ausstattung von Siedlungen von bis zu 10.000 Einwohnern mit Händlern, Handwerk, Gasthäusern, Tempeln, Heilern, reisenden Händlern und Markttagen. Weiter vorn im Buch finden sich jeweils ein paar Seiten mit den wichtigsten Bemerkungen zu aventurischen Dörfern und Städten. Für wirklich glaubwürdige aventurische Orte benötigte der Leser jedoch noch die jeweilige Regionalbox. Generische Mittelreichorte ohne tiefen Hintergrund waren aber möglich und der Wert der Box lag eher in den Plänen und Zeichnungen.

      (Die Tabellen sind jeweils bei 100, 250, 500, 1000, 2500 und 5000 abgestuft.)

      Das zweite ist ein Hinweis auf das alte D&D (1983). Während es Anleitungen für das Basteln von Verliesen, Wildnis, Festungen und ganzen Kampagnenwelten in den Regelbänden gab, gingen die Siedlungen eher aus einigen einschlägigen Abenteuern hervor. Eines war auf deutsch die Festung im Grenzland. Es wurde davon ausgegangen, dass Städte mit einem kleinen Beispiel für DMs kein großes Problem sind. Im ersten, roten Spielerhandbuch* fand sich nur eine kleine Erzählung, was der Held nach dem kleinen Soloabenteuer in seinem Heimatort macht.

      *Es wurden Spieler- und DM-Handbuch unterschieden.

      Im Laufe der Jahre sind natürlich diverse Hilfen erschienen, mittlerweile auch bei Youtube, aber die Beispiele zeigen doch mit wie wenig auszukommen ist, weil wir alle Vorstellungen von verschiedenen Städten haben. Bei D&D führte es dazu, dass vieles wie aus einem Western wirkt.

      Es dürfte für ein voraussetzungsloseres Basteln gut sein, mal bewusst eine typische Stadt entsprechend der eigenen Vorstellungen zu entwerfen, um sich seiner Sichtweise klar zu werden. Auch indem dann bewusst Änderungen vorgenommen werden. Das ist eine Übertragung einer alten Schreibübung auf unsere Themen und ich kann mich nicht erinnern, wo ich zum ersten Mal darauf stieß. (Natürlich keine Wochenbastelei, aber vielleicht eine Nachmittagsbeschäftigung oder auch nur eine Stunde für einen der beiden Schritte.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Von den Städten und Siedlungen" geschrieben. 06.08.2022

      Nach dem Altertum kommt das Mittelalter.

      Hans K. Schulze, Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter, Bd. 2 Familie, Sippe und Geschlecht, Haus und Hof, Dorf und Mark, Burg, Pfalz und Königshof, Stadt, Stuttgart, Berlin, Köln ³2000 ist da das meiner Ansicht nach zum Einstieg geeignete Werk, da es über den rechtliche Aspekt hinaus geht und ein Schwerpunkt die Nennung der Literatur ist. Der Schwerpunkt ist das Heilige Römische Reich.

      Es wendet sich an Studenten, ist aber vergleichsweise einfach geschrieben und berichtet den Forschungsstand mit allen Widersprüchen. Eigentlich ein guter Überblick zum Thema hat es den Nachteil, dass es im Umfang einer Einführung bleibt. Und leider kann der verstorbene Autor keine neue Auflage mehr veröffentlichen. Das Werk hat international Anstöße gegeben und ist immer noch ein guter Einstieg ins Gesamtthema Verfassung im Mittelalter. Wer also zu Hof, Dorf, Stadt und Burg im Mittelalter recherchieren will, findet in dem 2. Band einen guten Ausgangspunkt.

      (Auch die anderen Bände sind bei entsprechendem Interesse erwähnenswert:
      Band 1: Stammesverband, Gefolgschaft, Lehnswesen, Grundherrschaft
      Band 3: Kaiser und Reich
      Band 4: Das Königtum)

      Interessant ist hierzulande, dass, was eine Stadt ausmachte, sich von Region zu Region und von Territorium zu Territorium bei aller Ähnlichkeit doch unterschied. Jeder wird Zugang zu Stadtgeschichten seiner Region kommen und auch andere Regionen sind nicht unmöglich zu finden.

      Um wenigstend zwei zu nennen, deren Focus auf verschiedenen Zeiten liegt:

      -- Carl Dietmar, Marcus Trier, Colonia Stadt der Franken Köln vom 5. bis 10. Jahrhundert, 2011.
      -- Heinrich Schoppmeyer, Der Bischof von Paderborn und seine Städte zugleich ein Beitrag zum Problem Landesherr und Stadt, Paderborn 1968.

      Kommen wir wieder ins Netz zu freien Angeboten. Da die Artikel der Westfälischen Zeitschrift nach zwei oder drei Jahren auf den Seiten des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe online gestellt werden, kann ich vier Aufsätze als Exempel einfach verlinken:

      -- Büren in Westfalen: Heinrich Schoppmeyer: Büren im Mittelalter, WZ 138, 1988, S. 193-209.
      -- Lippstadt: Paul Leidinger, Stadtgründung Lippstadts 1184, WZ 145, 1995, S. 221-256.
      -- Lippstadt: Hermann Rothert, Der Stadtplan von Lippstadt, WZ 105, 1955, S. 1-28.
      -- Borgentreich: Heinrich Schoppmeyer: Borgentreich - Gründung und Weg einer 700jährigen Stadt, WZ 130, 1980, S. 122-149.

      Dort und woanders im Netz findet sich noch mehr zum Thema. Es geht mir darum zu helfen, die Schwelle, einfach mal ganz konkrete Beispiele anzuschauen, zu überwinden. Zudem wird auch für Kartenzeichner einiges geboten. Und überall geht es auch um den Niederschlag gescheiterter Pläne, die wir beim Basteln so gerne weglassen. (Und den Aufsatz zu Borgentreich hatte ich schon mal im Chat verlinkt.)

      Natürlich sollte auch ins Ausland geschaut werden. Die Städte Mesoamerikas, diejenigen der Toskana und der Lombardei oder das System der Burhs / Boroughs Alfreds des Großen in Wessex sind mindestens ebenso interessant. (engl.: https://en.wikipedia.org/wiki/Burghal_Hidage ) Doch wird heute gerne die eigene Geschichte ignoriert und ihre Fremdartigkeit kaum wahrgenommen, weshalb ich hier das näherliegende wählte. Ich bin sicher, dass mit der Zeit verschiedenste Beispiele ihren Weg in den Thread finden.

      Dann noch einige Sachen, die ich vor ein paar Monaten im Geschichtsforum postete:

      Auf dem Youtubekanal Landesmuseum Mainz finden sich die Videos:

      - Digitales Stadtmodell: Worms um 800
      - Digitales Stadtmodell: Speyer um 800
      - Digitale Stadtmodelle: Mainz um 800

      (und jeweils ... um 1250)

      Die rheinischen Bischofsstädte sind natürlich ein eigener Typus, wie auch die sächsischen Bischofsstädte eine eigene Gruppe bilden, hier Münster im Kanal stadtmuseumTV :

      - Münster. Von den Anfängen bis zum Jahr 1200

      und im Kanal paul-günter schmidt ist ziemlich am Anfang das Modell der Paderborner Domburg um 1000 aus der Kaiserpfalz zu sehen. (Das zweite Modell zeigt den karolingischen Zustand.):

      - Schildern 6 in Paderborn/die History
      (Die Parzelle Schildern 6 ist eng mit der Geschichte der Befestigung verbunden. Dort fand sich der Graben/Steinbruch, auf dessen Grund später das erste Haus auf dem Grundstück erbaut wurde, wahrscheinlich ein Gebäude mit öffentlicher Funktion. Ein Teil der Mauer der Domburg ist übrigens erhalten.)

      Ich habe so etwas auch schon für ein oder zwei andere Städte gesehen. Beim Googeln würde ich empfehlen, auf Museumsseiten und ähnlich zuverlässige Ressourcen zu achten.

      EDIT: Gefunden. Hier ist das Paderborner Modell, das den Stand nach den Baumaßnahmen Bischof Meinwerks (Bischof 1009-1036) zeigt, auf den Seiten des LWL besser zu sehen:


      Bild



      Links auf der Mauer steht die Kaiserpfalz. Die abgebrannte karolingische lag zwischen dieser und dem Dom. Das Portal der Pfalz ist im Original erhalten. Es diente vor den Ausgrabungen als Garteneinfahrt.

      Mitte: Dom, links hinten daran anschließend Domkloster. Von der davor liegenden erhaltenen Bartholomäuskapelle - ältester vollständig überwölbter Innenraum nördlich der Alpen und östlich des Rheins - zieht der König nach einer Festkrönung in den Dom. (Wo im Atrium zwischen Kirche und heutigem Kreuzgang ein Teil der karolingischen Bausubstanz erhalten ist und ein Teil der Bodenfließen Meinwerks zu sehen ist. Die Säulen dort stammen aus einem Aquädukt der Stadt Köln.)

      Rechts auf der Domburgmauer: Bischofspalast, das untere Stockwerk ist im Diözesanmuseum erhalten und kann als Schatzkammer besichtigt werden. Die Hecke dahinter umgibt den Friedhof.

      Vordergrund: Abdinghof-Kloster, ehemals wohl der Wirtschaftsteil der Pfalz.

      Hintergrund: Busdorfstift (Im südlichen Teil des Dorfs Aspethera. Paderborn wurden ursprünglich nur die Domburg mit Pfalzgebäude und der später zum Abdinghofkloster umfunktionierte Königshof genannt. "Bus-" bezieht sich auf den Namen des Besitzers.)
      (Ja, beide Klöster hatten natürlich Klostermauern, aber es werden nur vergleichsweise sichere Befunde in das Modell aufgenommen.)

      Ganz rechts: Domburgmauerstück vor dem großen Steinbruch, der auf dem Foto leider abgeschnitten ist.

      Hinten links fehlt ein Tor aus karolingischer Zeit, dass teilweise, z.B der Wachraum neben dem Durchgang, noch heute aufgehend erhalten ist. Das hohe Alter wurde erst vor einigen Jahren festgestellt. Mittlerweile sind noch weitere Areale ergraben.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Von den Städten und Siedlungen" geschrieben. 06.08.2022

      Alle Erscheinungen hier auf einmal darzustellen zu wollen wäre sicher vermessen. Aber drei Hinweise zu Erscheinungen aus unserer Geschichte und ein paar weiterführende Hinweise sollen doch gegeben werden. Wie ich feststelle, habe ich schon zum ersten so viel geschrieben, dass ich die anderen auf weitere Posts verschieben muss.

      Schauen wir zuerst in die klassische Antike.

      Das erste Beispiel sind die selbständigen Poleis (Stadtstaaten)*. Dazu wurde 1994 ein wissenschaftliches Projekt gestartet, das Kopenhagener Polis Projekt ("Copenhagen Polis Project"). Dies Projekt entwickelte Kriterien, um eine Polis zu erkennen, die, bis die EU den Namen plagiierte, kurz auch Kopenhagener Kriterien genannt wurden. Sie waren zu unrealistisch und technokratisch gewählt, doch ist mir, wie ich feststellen musste, nicht aufgefallen, dass das etwas zurechtgestutzt wurde. Als Polis werden eigentlich die Griechischen Stadtstaaten bezeichnet. Doch hier wird der Begriff auf das gesamte Gebiet ausgedehnt, das von Stadtstaaten charakterisiert wurde.

      Allerdings sind noch genügend Seltsamkeiten erhalten. Nach diesen Kriterien ist Rom erst eine Stadt, als es schon ganz Mittelitalien dominierte. Und Veji und Rom** liegen danach etwas zu nah beieinander um Poleis zu sein, was ich nicht wirklich ernst nehmen kann. Meiner Ansicht nach werden zu viele Städte ausgeschlossen. Noch heute gibt es Staaten, die bei solchen Definitionen keine Staaten wären und historischer scheint mir, auch die zeitgenössische Einordnung zu beachten. Aber schon durch die Kriterien werden Aspekte deutlich, die mit etwas Nachdenken hilfreich für Weltenbastler sind:

      Eine Polis muss
      - über mehr als 1000 Einwohner verfügen, (Klar, in der Antike herrschten andere Verhältnisse als im 19. Jahrhundert.)
      - mindestens 30 km² beherrschen,
      - 30 km von der nächsten Polis entfernt liegen,
      - einen gemeinsamen Namen haben,
      - über gemeinsame rechtliche, soziale und politische Strukturen verfügen und
      - aus einer zentralen Siedlung und dem von dort aus kontrollierten Umland bestehen. (Über diesen letzten Punkt herrscht seit langem Einigkeit.)

      Das ist eigentlich nicht ganz strikt zu verstehen, sondern fast Überlegungen zusammen, will konkretisieren:

      "Damit sie als Stadt gelten konnte, musste eine Stiedlung groß genug sein, umeine gewisse ökonomische Diversität und Spezialisierung entwickeln zu können, die ausreichte, um über das Subsistenzniveau hinauszukommen. Erforderlich waren ferner eine politische Organisation und soziale Differenzierung sowie ein Begriff des Bürgerseins, das über der Zugehörigkeit zu einer Familie oder Verwandtschaftsgruppe stand und weiter reichte als diese." Öffentliche Bauten oder ein bestimmtes Stadtbild gelten dabei nur als Symptome für "einen ökonomischen Überschuss wie eine politische Autorität und einen kollektiven Willen". (Nach Kathryn Lomas: Der Aufstieg Roms. Stuttgart 2019, S.14 f. Auch die Zitate. Das Buch dürfte auf Deutsch noch gut zugänglich sein und behandelt auch die Frühzeit der Stadt Rom in ihrer Region.) Dabei ergibt sich allerdings leicht eine Willkür bei der Interpretation samt einer Tyrannei der Form übe r die Bedeutung, die zu einem rein technokratischen, unzutreffenden Verständnis führen. Und es ergibt sich das Problem, dass Orte, die nicht mehr als Dorf und noch nicht als Polis eingestuft werden können, mit einer Hilfskonstruktion als proto-urban bezeichnet werden. Die Theorie reicht also nicht hin, um die Beobachtungen hinreichend zu beschreiben, da Hilfskonstruktionen unzulässig sind. Ich will nicht ausschließen, dass das System sich erweitern lässt, um alle Siedlungen angemessen zu beschreiben und etwa auch abhängige Städte und die zahlreichen Formen der Beziehungen zwischen den Siedlungen einfach darzustellen. Im Gegenteil, scheint mir hierzu schon ein wohlwollendes Hinschauen auf aktuelle zeitgenössische Einstufungen vielversprechend. Souveränität hängt auch heute nicht von messbaren Kriterien ab. Und für die Eigenschaft einer Stadt kommt es in Mittelalter und Neuzeit auf den (im Thread noch nicht betrachteten) rechtlichen Rahmen an. Als Weltenbastler sind die Überlegungen dennoch interessant für den Entwurf glaubhafter Stadtstaaten. Nach der reinen Einteilung nach Zahlen im ersten Post wollte ich auch auf Probleme bei rein mechanischem Vorgehen hinweisen.

      (Dazu etwa Mogens Herman Hansen (Hrsg.), An Inventory of Archaic and Classical Poleis, Oxford 2004.)
      (Mehr zu Poleis allgemein: https://de.wikipedia.org/wiki/Polis .)

      Was die Entwicklung Roms angeht, hat Wikipedia leider keinen guten Artikel. Im Artikel Roma quadrata wird immerhin deutlich, dass es da durchaus neue Erkenntnisse und Inspiration für Weltenbauer gibt. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Roma_quadrata .)

      Der ganze Komplex der Stadtgründung bei Etruskern und Römern ergibt schon allein soviel, dass es hier zu weit führte. Dann ist das Zusammenwachsen oder Zusammenfügen der Siedlungen auf Kapitol (laut Sage zwar Burg der Sabiner, ist dennoch Besiedlung nachgewiesen), Quirinal (Sabiner) und Palatin (Romulus) sowie dem Gebiet von Caelius und Subura, wo wohl mehr als eine Siedlung lag, schon allein komplexer als bei den meisten anderen Städten. Dann gibt es Hinweise, dass Rom mehrfach gegründet wurde, es etwa unter den Tarquiniern nochmals als Etruskische Stadt gegründet wurde. Auch das Pomerium, die sakrale Stadtgrenze, bietet etliche Anknüpfungspunkte. Dann sind für Rom verschiedene Namen überliefert. Ursprünglich sei Tiberiana, dann wird Valentia genannt. Etruskische Städte sollen rituelle, geheime Namen besessen haben. Einige Autoren vermuten hier Valentia, während der Tourist vom Stadtführer Amor ("Liebe"), also Roma rückwärts gelesen genannt bekommt. Also nicht immer ausruhen, wenn mühsam ein Name gefunden wurde. Schon beim Nachschlagen der Namen von Stadtteilen, Hügeln, Plätzen und Orten in der Stadt im Wörterbuch stößt man auf manche Geschichte. Ich empfehle den Georges, das Non-Plus-Ultra für den Privatmann, wenn es nicht der einsprachige und teure Thesaurus Linguae Latinae sein soll. Im Roma quadrata Artikel findet sich ein Link und im Folgenden ein anderer: https://de.wikipedia.org/wiki/Ausf%C3%BC...w%C3%B6rterbuch . (Mittlerweile gibt es eine Neubearbeitung, aber ... )

      Eine Fundgrube find sich auf der Lacus Curtius Seite. Es handelt sich um ein Lexikon zu Gebäuden und Einteilung Roms von 1929. Es gibt hierzu Neueres, aber dies ist frei verfügbar und für Weltenbastler eine Fundgrube: Samuel Ball Platner, Thomas Ashby: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press, London 1929. (Nach unten scrollen. Die (vielen) 'wichtigsten' Einträge können schon da angeklickt werden, weniger Wichtiges ist über das Alphabet zu finden. Auch rote Links sind anklickbar.)

      * Als Polis werden eigentlich die Griechischen Stadtstaaten bezeichnet. Doch hier wird der Begriff auf das gesamte Gebiet ausgedehnt, das von Stadtstaaten charakterisiert wurde. Die Griechen sahen die Bürger im Vordergrund. Es handelten die Athener und die Melier, nicht Athen und Melos. Es ist viel Tinte darüber vergossen worden, ob eine Polis schon als Staat im modernen Sinn aufgefasst werden kann. Für bestimmte Auffassungen, wie etwa die von Platon oder Aristoteles wird dies meist bejaht. Bei Rom handelten Senat und Volk von Rom (SPQR, Senatus PopulusQue Romanus). Hier ist die Wissenschaft sich einig, dass solange und wo die Auffassungen Ciceros bestimmend waren, 'res publica' (eigentlich "öffentliche Dinge/Angelegenheiten" im Gegensatz zu 'res privata', "private Angelegenheiten") als "Staat" übersetzt werden kann. (Ja, eigentlich ist das Singular.) Rom blieb im Prinzip ein Stadtstaat mit verbündeten und beherrschten/unterworfenen Städten. Die Abstufungen dazu sind sicher auch interessant für den Weltenbauer, aber etwas für einen zukünftigen Post. (Athener und Melier in Action: https://de.wikipedia.org/wiki/Melierdialog )

      ** Bis Rom das etruskische Veji eroberte (traditionell: 396 v. Chr.) waren beide Konkurrenten. Veji war eine der Städte des etruskischen Zwölfstädtebunds und Rom dominierte schon Latium. Vor dem Galliersturm (um 391 v. Chr.) ist die römische Chronologie nur ungefähr und auch die Ereignis- und Personengeschichte ist mit Vorsicht zu genießen. (Vor 300 v. Chr. wird es unsicher und der Galliersturm kann schon um 5 Jahre falsch datiert sein.) Aber Camillus, der Eroberer Vejis, der auch die Gallier vertrieb gilt als historische Gestalt, obwohl viel noch Legende ist. Es kann - nach einer Theorie - sein, dass er bei der Eroberung Roms durch die Gallier nicht wegen einer Verbannung abwesend war, sondern gerade Veji erobert. Das erklärte auch besser, wie er plötzlich an ein römisches Heer kam. Rom wollte sich eigentlich als Vermittler betätigen, aber die gens Fabia brach einen Privatkrieg mit den Galliern vom Zaun. Die Gallier sahen diesen Unterschied nicht und führten Krieg gegen Rom. (Daher wurde danach den gentes (Sippen) die eigenständige Kriegführung untersagt.) Wie dem auch alles war, all' das, was als zuverlässige Nachricht gilt, bezeugt Rom und Veji als selbständige Stadtstaaten. (Für Veji siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Veji .)

    • Riothamus hat das Thema "Von den Städten und Siedlungen" erstellt. 06.08.2022

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsiebenundsiebzigstes Speedbasteln am 29. Juli 2022: Das kleine Volk" geschrieben. 30.07.2022

      Danke.

      Ja, das Ende ist plötzlich. Ich konnte mich nicht entscheiden und dann war die Zeit vorbei. Das genaue Ende wäre aber offen geblieben. Vielleicht geht es mit der Elfe noch weiter. Ich habe da ein paar Ideen.

      Mit der Hommage an Schneewittchen bin ich selbst Schuld am Märcheneindruck. Aber so habe ich auch schnell einige Zeilen schreiben könne. Und es brachte mich darauf, dass es nicht irgendein Elf, sondern genau diese Elfe ist. Die Geschlechtsumwandlung hat mich wahrscheinlich die Zeit für das Ende gekostet. Und gefährlich ist es in erster Linie für Elfen.

      Einige Sachen kommen vielleicht noch zum kleinen Volk. Richtige Feen sind wahrscheinlich biseiig, während das kleine Volk auf halbem Weg stehenbleibt und so manchmal da und nicht da ist. Ganz genau habe ich das noch nicht raus, weshalb ich nur eine Tarnfähigkeit andeutete. Wenn ich mich um den Verbleib des Verschwundenen Dr. Ontobald Geisterberg kümmere, sind die Chancen hoch, dass das kleine Volk eine Rolle spielt. Aber noch bin ich nicht so weit. Das kleine Volk ist selten. Ob es weitere Siedlungen gibt, steht nicht fest. Inworld würden fast alle außer Elfen sie für Feen halten, es sei denn, sie haben schon Feen gesehen. Einige Zwerge wissen um das kleine Volk. Das ist glaube ich auch gut für ein oder zwei Geschichten. Vielleicht auch Zusammenstöße mit der Zivilisation, was dann so eine Art Koboldgeschichten wären. Ich könnte auch beschreiben, wie sie bei Ressourcen rumhängen und als Geister, göttliche Prinzipien oder Götter verehrt werden oder so. Es gibt also Hoffnung.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsiebenundsiebzigstes Speedbasteln am 29. Juli 2022: Das kleine Volk" geschrieben. 30.07.2022

      Es gibt Lobsbeereintopf. Leider musste er aufgewärmt werden, aber dafür ist er gut durchgezogen.

      @Teja : Wieder Nachforschungen zu Marisu, die sie schlechter aussehen lassen! Es ist schön, dass zu verfolgen. Dazu gibt es schön verpackte Informationen über die Gnome. Auch die Bäume stammen von entführten Menschen ab? Das ist mal was anderes und erklärt auch ein wenig zu älteren Basteleien zu dieser Welt.

      @Elatan : Auch das ist schön geschrieben und flüssig zu lesen, was ja bei solchen 'Abhandlungen' immer so eine Sache ist. Da bin ich gespannt, ob du uns die Pelgonim eines Tages direkt vorsetzt oder zumindest die wahren Hintergründe vorstellst. Wie verschlossen sind die Elben denn sonst, allgemein gesprochen?

      @Nharun : Diesmal gibst du uns zur - interessanten und realistisch wirkenden - wörterkundlichen Abhandlung auch eine historische Übersicht zum Vorkommen in Märchen und Sagen. Wie immer sehr detailreich, aber dennoch gut lesbar. Gibt es irgendwelche realen Hintergründe oder ist es reiner Mythos?

      Ich habe Erläuterungen gleich mal in den Speedbasteleinachreichpost gesetzt. Ich hoffe, das ist in Ordnung, es ist ja gekennzeichnet.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsiebenundsiebzigstes Speedbasteln am 29. Juli 2022: Das kleine Volk" geschrieben. 30.07.2022

      Die Lichtung des kleinen Volks


      Eine Elfe lief durch den Wald und blieb stehen, als sie Spinnweben bemerkte. Sie wunderte sich, dass die Grünspinnen schon so früh im Jahr ihre Netze sponnen, setzte die Kapuze ihres fein bestickten grünen Mantels auf und bewegte sich, die Spinnweben in ihrem Weg mit dem Bogen zerreißend, etwas langsamer weiter, als sie eine Lichtung bemerkte.

      Die erleichterte Elfe betrat forschen Schritts die Lichtung und war froh, dort einen Quell emporsprudeln zu sehen. Sie ging auf die Quelle zu, kniete sich in das Moos am Rand des Quelltopfs, schöpfte etwas Wasser und kostete es. Klar und rein wie es aus der Tiefe kam, schmeckte es auch. Da hörte sie eine Stimme.

      "Du hast von unserem Wasser getrunken."

      Und da waren noch mehr Stimmen.

      "Du hast unsere Netze zerrissen."

      "Du hast die Grenze übertreten."

      "Du beanspruchst unseren Platz."

      "Du hast unsere Luft geatmet."

      "Du schränkst unsere Freiheit ein."

      "Du hast ein Haus zertreten."

      "Du hast unsere Freunde zertreten."

      "Mörderin!" "Mörderin!" "Mörderin!" Die Stimmen vereinten sich zu einem vorwurfsvollen Chor.

      Plötzlich spürte die Elfe an allen freiliegenden Stellen ihrer Haut Nadelstiche. Unwillkürlich streifte sie über ihren Arm, was eine blutige Spur hinterließ. Nach einem kurzen Schrei betrachtete sie ihren Arm genauer. Winzige Stacheln steckten in der Haut. Da sie Widerhaken hatten, hatte sie, als sie einen Teil abstreifte, die Verletzungen soweit verschlimmert, dass ihre Haut mit roten Tröpfchen gesprenkelt war.

      Sie erschrak, denn sie hatte vom kleinen Volk gehört. Und schlimmer als das war, als sie realisierte, dass dies hier ihre Lichtung war. Nicht nur ein Platz, den sie heimsuchten. Nicht nur eine Quelle, ein Baum oder ein Fels, den sie bewachten. Nun war sie froh, dass sie immer noch ihre Kapuze trug und sie ihre spitzen Ohren nicht erkennen konnten. So würde sie wohl mit dem Leben davonkommen. Vorsichtig richtete sie sich auf, als sie drei vom kleinen Volk auf sich zufliegen und dann ihrem Gesicht ausweichen sah. Sie spürte mit Schrecken, wie ihre Kapuze nach hinten gerissen wurde.

      Noch bevor sie sich umwenden und fliehen konnte, spürte sie weitere Nadelstiche. Und schon beim ersten Schritt wurde ihr schwindelig und als ihr Fuß den Boden berührte, verlor sie das Bewusstsein. Als sie aufwachte, war sie an einen Baum gefesselt und hörte über sich das brummend klingende Summen aus einem Bienenstock, während sie spürte, dass Honig zäh über ihre nackte Haut lief.

      [Die Erläuterungen fügte ich nach der Stunde hinzu: Nicht zu allen Spezies ist die Beziehung des kleinen Volks so schlecht. Die Elfe hat noch Glück, da es sein kann, dass sie rechtzeitig von jemand anderem als dem sich gewiss schon nähernden Bären gefunden wird oder sich befreien kann. Vielleicht beherrscht sie auch ein Lied, das den Bären beruhigt. Das kleine Volk kann Boshaftigkeit, Selbstsucht und Arroganz spüren, weshalb die Elfen bei ihnen unten durch sind. Von vielen werden sie wegen ihrer Flügel für Feen gehalten oder gelten als Naturgeister, weil sie oft nicht sichtbar sind. Auch für Kobolde werden sie gehalten. Es sind intelligente, kleine Insektoide, die irgendwie an Humanoide erinnern und teils magiebegabt sind. Sie sind keinesfalls boshaft, verteidigen nur ihre Ressourcen und ihre Siedlung (oder ihre Siedlungen?). Mit Tiefen Zwergen kommen sie gut klar und gegenüber richtigen Feen sind sie misstrauisch. Menschen zeigen sie sich meist nicht, weil es so viele davon gibt und sie oft Probleme haben, diese einzuschätzen. Ihren Gefangenen nehmen sie alle Gegenstände ab, um sie als Ressourcen zu nutzen.]

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Neuigkeiten-Update" geschrieben. 26.07.2022

      Sei gelobt: .

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechsundsiebzigstes Speedbasteln am 23. Juli 2022: Uneheliche Kinder" geschrieben. 23.07.2022

      @Teja : Das ist großartig eingebunden und vervollständigt den Einblick, den du uns schon gabst. Wurde die Technologie zum Raumflug vergessen, so dass die, die Nod verlassen erst forschen oder suchen müssen, oder wird das sozusagen gelagert?

      @Elatan : Das ist wunderbar erzählt und deinen Roman musst du definitiv veröffentlichen, wenn du so weit bist. Was bedeutet das Sternchen hinter Elintur Anaremedh? Oder sollte das eine Anmerkung werden?[/quote]

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechsundsiebzigstes Speedbasteln am 23. Juli 2022: Uneheliche Kinder" geschrieben. 23.07.2022

      Die Stunde ist vorbei,
      nun bringt Nachreichungen herbei.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechsundsiebzigstes Speedbasteln am 23. Juli 2022: Uneheliche Kinder" geschrieben. 23.07.2022

      Une, die Hellischen Kinder

      Une, dass sind die Feuergeister am Vulkan des Hellos auf Kirra.

      Due, das ist ihr Mythos. Niemand weiß, woher dieser Name stammt. Er findet sich über der ältesten Handschrift der Sage auf den Rand gekritzelt.*

      Hellos, das ist ihr mythischer Vater. Wie in den Legenden vieler Völker, wollte er seine Kinder** verschlingen, um einer Vorhersage zuvorzukommen, dass seine Kinder ihn töten würden. Hellos gilt unter den alten Göttern als derjenige, der für die schreckliche Unterwelt zuständig ist.*** Ein weitgereister wandernder Sänger erschien einst an der Pforte seines Reiches, um von den vergessenen Liedern der alten Sänger zu erfahren. Diesem verweigerte er den Zugang und so strafte ihn der Sänger mit einem Lied, dass seinen Tod prophezeite. Da in den Worten der alten Sänger Macht lag, vertilgte nun Hellos seine Kinder. Doch waren diese Schreckensgestalten der Tiefe so unverdaulich, dass sie seinen Magen perforierten und Hellos daran zu Grunde ging. Durch seine Wunde, die bis heute den Hellosvulkan bildet, entkamen seine Kinder und richteten auf ganz Kirra schreckliche Verwüstungen an.

      [Die Strafe, das ist, was folgte.#] Als sie schließlich die ganze Schöpfung bedrohten, verwandelten die Götter sie in Vögel mit Federn in allen Farben des Feuers und verdammten sie, auf ewig im und am Rand des Kraters zu leben, der nunmehr einen Zugang ins feurige Innere des Hellos bot. Tot stürzen sie auf alle Zeit in das Feuer ihres Vaters, nur um erneut daraus hervorzugehen.****


      * [Ein Leser wurde von unehelichen Nachbarskindern gestört und kritzelte in unleserlicher Schrift "Ruhe" auf den Rand, um dieselbe zu beschwören.]

      ** [Da es noch keine Priester gegeben haben soll, waren die alle unehelich.]

      *** [Auf Kirra leben keine Tiefen Zwerge.]

      **** [Die realen Une oder Feuergeister sind Vögel, die im Krater und am Rand des Vulkans Hellos leben. Zumeist stürzen sie in den feurigen Krater, wenn sie sterben. Da sie nicht in Nestern brüten, sonder ihre Eier in Nähe der Lavagrube ablegen und schon flugfähig schlüpfen, sieht es aus, als würden sie aus dem feurigen Inneren des Vulkans hervorgehen. Nur da ihre Federn Symbole der Macht sind, deren Nutzung streng reguliert ist, wurden sie noch nicht ausgerottet. Je nach Klassifikationssystem werden die Une zu den Vulkanvögeln oder den Feuergeistern, was andere nur als einen alternativen Namen sehen, gezählt.]

      # Nachträglich ergänzt.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Conlang-Ressourcen" geschrieben. 23.07.2022

      Eine kleine Fundgrube zum Thema Sprachen: https://www.christianlehmann.eu/ling/index.php

      Die Seite ist ziemlich oldschool. Ein Doppelklick auf den Hauptbereich führt oft statt scrollen zu sonst nicht erreichbaren Seiten.

      Allein die Übersicht zum Sprachwandel lohnt aber schon den Besuch.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundsiebzigstes Speedbasteln am 13. Juli 2022: Prophezeiungen" geschrieben. 14.07.2022

      Ich war mir ganz sicher. Sowohl gestern als auch heute nach dem zweiten Lesen. Aber das dritte Lesen offenbarte auch mir das Fehlen der Verfolgung. Das zeigt, dass ich immer noch nicht wieder ganz da bin.

      Nun, dafür erkenne ich langsam einiges wieder.

    • Riothamus hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundsiebzigstes Speedbasteln am 13. Juli 2022: Prophezeiungen" geschrieben. 14.07.2022

      Heute wird Lobsbeereis gereicht.

      @Teja : Es ist schön die nochmal von den Folgen zu lesen. Das war dann unerwarteterweise eine Prophezeiung. Bleibt er / sie denn wenigstens selbst ungeschoren? Ach, ja: Das ist von gewohnt hoher Güte!

      @Elatan : Und es ist auch bei dir schön, Bekanntes zu entdecken. Super auch, dass du gleich interpretierst. Gab es jetzt zwei oder 3 Magierverfolgungen? Und auch du schreibst wieder super.

      Und zu meinem Geschreibsel:

      Was "Dakarag klafgat das Spadak, und die Spadakke gnarfen schrullt" heißt und sogar, ob es überhaubt eine Bedeutung hat steht noch nicht fest. Esxist umstritten, ob es sich um Prophezeiungen handelt, oder, ob der Autor lediglich während einer Phase erhöhten Interesses an Prophezeiungen Geld verdienen wollte. Es wäre nicht die Träne, wenn nicht die Möglichkeit bestünde, dass der "Autor", um Zeit zu sparen einige Prophezeiungen abgeschrieben hat und dabei an echte Voraussagen geraten ist. Nur die Zukunft allein wird zeigen können, was eintrifft und wie dann die richtige Interpretation aussieht. Bei der dritten Prophezeiung bin ich mir recht sicher, dass eintreffen -äh- könnte. [/quote]

Empfänger
Riothamus
Betreff:


Text:
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