@Nharun und @Efyriel danke für die schönen Beiträge, die auch noch so unterschiedlich sind. Ich mag diese klassischen Märchen und der Geschichtenanfang macht mit seinem kleinen Foreshadowing (?) neugierig auf mehr!
Als ich heute Abend durch die vollen Straßen Winterherds spazierte, um schließlich in einem überfüllten Gasthaus noch ein kleines Zimmer für mich allein zu ergattern — es lohnt sich eben, gut Freund mit dem Wirt zu sein —, musste ich an Ascelin denken. Jaja, du wirst lachen. Wer, fragst du dich, denkt denn am verdammten Ascelinstag bitte nicht an den Heiligen Ascelin — und das auch noch sozusagen in seiner Stadt? Ich aber denke nicht an den Heiligen Ascelin, der auf seiner Wolke über das Kronental reitet und den Winter und mit ihm den Frieden bringt, sondern an den Ascelin, wie er wirklich war. Ich denke, die wenigsten glauben wirklich alle Geschichten, die über ihn erzählt werden. Natürlich, als Kind tut man es, aber wenn man älter wird, dann wird einem schon klar, dass hier und dort etwas übertrieben wird. Nein, ich habe an Ascelin gedacht, weil ich daran denken musste, wie ich wegen ihm im vergangenen Jahr fast ein paar Hiebe einstecken musste, nur weil ich am letzten Ascelintag ein wenig zu „ketzerisch“ über ihn gesprochen habe.
Den Fehler mache ich dieses Jahr nicht noch einmal. Nein, dieses mal schreibe ich. Und diejenigen, die mir für meine Worte am liebsten eine Tracht Prügel spendieren würden, können ohnehin nicht lesen. Schlau von mir, nicht wahr?
Der Heilige Ascelin ist über die Grenzen des Kronentals hinaus bekannt und auch in Thyonien, Birmland, Ilarien oder noch weiter fort ist dieser Tag einer, an dem ihm gedacht wird und an dem gefeiert wird, aber nirgendwo nimmt es solche Ausmaße an wie hier. Am Ascelinstag versammeln sich die Menschen an den Herdfeuern und erzählen sich Geschichten vom Leben Ascelins und sie beschenken sich gegenseitig. Den Kindern erzählen sie dabei, dass Ascelin höchstselbst ihre Geschenke bringt, wenn sie denn artig waren, während er den schlechten Kindern nur ein Stück Feuerholz bringt, damit sie im Winter zumnidest nicht erfrieren müssen und im nächsten Jahr besser sein können.
Dafür, dass ich dieses Märchen anzweifle, drohte mir niemand Schläge an. Das wäre auch etwas zu lächerlich. Nein, es störte sie eher, dass die Lebensgeschichte des Heiligen Ascelin, die ich erzählte, ein wenig von der geläufigen abweicht.
Man erzählt davon, wie Ascelin als ein junger, aber schon äußerst talentierter Magier kurz nach Anbruch des Amnurischen Zeitalters ins Kronental kam. Damals wurde es noch von so mächtigen und grausamen Hexen und ihren dämonischen Bundesgenossen beherrscht, dass selbst die Elben von Vimear sich fernhielten. Einige ihrer etwas umgänglicheren Verwandten aus Elcira waren zwar nach dem Untergang der Stadt ins Kronental gekommen, aber sie siedelten am äußersten westlichen Rand versteckt in den Wäldern und gingen den Hexen ebenfalls aus dem Weg. Versteckt lebten auch die Zwerge von Dunkelsturz, denen man bei all ihrer Schlechtigkeit doch anrechnen muss, dass sie niemals mit den Hexen gemeinsame Sache machten. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass diese schlechte Nachbarschaft einer der Gründe sein mag, warum die Dunkelsturzer noch heute so grimmig und ungastlich sind. Ascelin kam mit einigen Freunden ins Tal und sein Ziel war es, wie man erzählt, von Anfang an, die Herrschaft der Hexen zu beenden. Er half den wenigen guten Menschen, die schon damals im Tal lebten, bekämpfte die Hexe und ihre Schergen und schaffte es sogar, einer Hexe all ihre Geheimnisse zu entlocken, indem er sie glauben ließ, ihr treuer Lehrling zu sein — nur um ihr dann mit ihren eigenen Zaubern den Garaus zu machen. Seine Taten ermöglichten es schließlich geflohenen Zwergen aus dem Gottkönigreich des Högrykken eine neue Heimat im Kesselberg zu finden, der damals eine üble Orkhöhle war. Je älter Ascelin wurde, desto mächtiger wurde er auch. Seine Hütte errichtete er schließlich direkt auf dem Vedingur, auf dem Hügel, auf dem sich die Hexen in bestimmten Nächten getroffen hatten, um sich zu beraten und dunkle Rituale zu vollführen. So stellte er dann auch sicher, dass von diesem Hügel nie wieder eine Gefahr ausgehen sollte. Die Hütte gibt es heute noch, aber irgendjemand kam auf die Idee, einen Tempel um sie herum zu bauen, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Das wiederum entbehrt, wie ich finde, nicht einer gewissen Ironie, denn Ascelin wird auch zugeschrieben, ein großer Beherrscher eben des Windes und des Wetters gewesen zu sein. So heißt es, dass er nach dem Ende der Hexen den härtesten Winter seit dem Untergang von Naranodoth heraufbeschwor, um einen Krieg zwischen Menschen, Zwergen und Elben zu verhindern, die sich nun um das Kronental stritten. Seine Schüler führten die Anführer der Gruppen zum Vedingur, wo Ascelin sie schließlich dazu bringen konnte, den Herdbund zu gründen und aus Feinden Freunde — oder zumindest einander duldende Nachbarn — machte. Noch heute ist der Vedingur, der einstige Hexenhügel, daher nicht nur das Herz Winterherds, sondern des Herzbundes.
Über Ascelins Tod schließlich gibt es einige Erzählungen, die sich widersprechen. In einer heißt es, er wäre auf einer Wolke hoch in den Norden geritten, um hinabzusteigen in die Ruinen von Naranodoth, um das Böse dort endgültig zu bannen. In einer anderen Geschichte stieg er in den Himmel auf, als Pejarur mit seinem brennenden Streitwagen durch die Lüfte fuhr, wie es schon in der Nacht von Ascelins Geburt geschehen sein soll. Ich denke aber, dass die Leute oben im Tempel nicht lügen, wenn sie sagen, dass er dort in einer Gruft beigelegt wurde, nachdem er nach einem langen und erfüllten Leben eines natürlichen Todes starb. Manche wollen wohl nicht glauben, dass ein solcher Mann ein solches Ende — überhaupt ein Ende — finden könnte. Ich aber hoffe, dass es der Fall war und er am Ende glücklich und stolz auf das, was er erreicht hat, gestorben ist.
Ja, das hoffe ich, obwohl mir manche vorwerfen, die Erinnerung an ihn zu beschmutzen. Ich beschmutze allerdings nichts, wenn ich die Wahrheit, soweit ich sie denn kenne, erzähle. Ascelin war kein Heiliger. Er war ein Mensch und er hatte seine Makel, so wie jeder Mensch sie hat — und wenn ich „Mensch“ schreibe, dann meine ich natürlich auch Zwerge, Elben und alles andere, was halbwegs vernunftbegabt ist und kreucht und fleucht. Ascelin war in jungen Jahren so ziemlich das Gegenteil von dem, was die Geschichten schließlich aus ihm machten. Ja, er war talentiert, aber er war auch ein ziemlicher Tölpel, der mit seiner Magie öfter für Chaos sorgte, das er dann mit seinen Gefährten gemeinsam wieder beseitigen musste. Zu diesen Gefährten gehörte eine Halbelbin, die wohl noch in Elcira gezeugt, aber dann in der Nähe der Ruinen dieser wunderschönen Stadt geboren wurde. Sie war eine Diebin, Bardin und Magierin — alles konnte sie ein bisschen, doch in nichts war sie eine Meisterin. Für Ascelin war sie eine Freundin und eine Lehrerin und vielleicht noch mehr. Sie war es, die ihm einige Zaubereien, die sie selbst hier und dort gelernt hatte, beibrachte und ihm so half, seine Magie ein wenig zu bändigen. Sie war es aber auch, die dabei recht schnell an ihre Grenzen stieß, da Ascelin ein weitaus begabterer Zauberer war, als sie es je sein würde. So war sie denn auch nicht lange seine Lehrmeisterin und als die Gruppe ins Kronental ging, um dort nach Abenteuern und Schätzen zu suchen — und eben nicht mit dem Ziel, die Hexen und ihre Dämonen zu besiegen —-, konnte sie ihm nichts mehr beibringen. Ich habe bereits die Geschichte angedeutet, in der Ascelin eine Hexe hinters Licht führt, aber tatsächlich spielte es sich ganz anders ab. Die Gruppe stolperte mehr oder weniger in die Behausung einer Hexe und zu erwarten wäre ein Kampf gewesen. Stattdessen machte die Dame jedoch einen recht umgänglichen Eindruck, wickelte Ascelin um ihren Finger, und bot ihm an, seine neue Lehrerin zu werden. Natürlich versuchten seine Freunde, es ihm auszureden, aber der junge, dumme Ascelin war so begierig darauf, mehr über Magie zu lernen, dass er die Gelegenheit ergriff. Die Gruppe verließ also ohne ihn das Tal und zerbrach wenig später.
Nun, der Rest ist Geschichte. Alle wissen, dass Ascelin die Hexe hinterging und sie tötete, auch wenn hier wieder einige Einzelheiten immer nicht ganz korrekt wiedergegeben werden. Es wird erzählt, dass Ascelins ursprüngliche Gruppe ihm zur Seite stand, weil eben auch unter den Teppich gekehrt wird, wie viele Jahre vergingen, seit er bei der Hexe in die Lehre gegangen war. Nein, von der alten Gruppe war nur noch Ascelin über, der das Tal nach dem Tod der Hexe noch einmal verließ, um Unterstützung zu suchen, denn nach jahrelangen Kämpfen mit ihren Schwestern hatte er eingesehen, dass er im Alleingang das Kronental nicht retten konnte — und das zu tun, war inzwischen sein Ziel geworden. Ich für meinen Teil finde, dass diese Geschichte so doch viel eher unterstreicht, was für ein großer Mann Ascelin war, denn er war eben nicht von Anfang an so ein übermenschlicher Held, sondern jemand, der etwas aus sich machte, und trotz Fehlern und schlechten Entscheidungen doch immer versuchte, am Ende das richtige zu tun.
So war Ascelin sich dann auch nicht zu schade, nach Hilfe außerhalb des Tals zu suchen, als er einsah, dass er allein nicht siegen konnte. Er verließ es also und wollte seine alten Gefährten zusammentrommeln. Aber die alten Gefährten waren eben genau das geworden: Alt. Eine Ausnahme gab es freilich noch und es ist ein kleines Wunder, dass er sie in einem Gasthaus fand.
Seine alte Freundin, die Halbelbin — die recht schockiert darüber war, wie er in dreißig Jahren auch dreißig Jahre hatte altern können —, half ihm, ein paar neue Gefährten um sich zu scharen, mit denen er schließlich zurück ins Kronental kehrte und genau das tat, wofür man ihn heute so sehr feiert.
Gemeinsam scharten sie Menschen, Elben und Zwerge um sich, besiegten unter großen Anstrengungen und Verlusten die Hexen, bannten die Dämonen und machten aus dem Kronental einen Ort, an dem jeder eine Zuflucht finden kann. Er nahm Schüler auf und wurde ihnen ein guter Lehrmeister, der ihnen nicht nur beibrachte, Magie einzusetzen, sondern vor allem, wofür sie es tun sollten. In leuchtend gelben Mänteln führen die Mitglieder dieses Ordens noch heute wie damals die Menschen aus den Bergen hinaus in die sicheren Täler. Hier ist dann auch der Ursprung dieses gegenseitigen Schenkens zu finden und die Idee, Ascelin selbst würde Geschenke verteilen, denn in der Tat war es ihm ein wichtiges Anliegen, dass die Menschen miteinander teilten und für einander da waren, weswegen er manches Mal persönlich los zog, um Nahrung, Arznei und andere nützliche Dinge zu verteilen.
Ascelin handelte nicht alleine, auch wenn dies gerne vergessen wird, aber vielleicht ist es auch ganz gut, dass er all die Aufmerksamkeit bekommen hat und den anderen dadurch ein ruhiges Leben ermöglichte. Einige blieben im Tal, andere verließen es. Eine ging fort und kam erst lange nach Ascelins Tod wieder. Hin und wieder besucht sie das Tal noch heute. Meist vermeidet sie es dann jedoch, am Ascelinstag dort zu sein, an dem sie dann an das denkt, was war und noch mehr an das, was hätte sein können. Manchmal kann sie dann ihren Mund nicht halten und sorgt fast für Prügeleien, aber manchmal ist sie auch schlau genug, sich in eine ruhige Ecke zurückzuziehen und zu schreiben.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 23.11.2025
Zitat von M.Huber im Beitrag #40Wie stehst du persönlich zu Ai bzw Ki Programmen zur bzw als Unterstützung? Ich habs schonmal probiert tu mich aber persönlich etwas schwer damit sowas zu unterstützen irgendwie.
Ein wenig schrieb ich hier schon dazu und da bieten sich dann weitere Diskussionen an. In aller Kürze meine Meinung: Ich sehe KI als Werkzeug, das viel zu oft missbraucht wird. Ich lasse KI nichts für meine Welt generieren, das ich dann so übernehmen würde. Wenn ich die KI zum Sprachenbasteln benutze, dann nach meinen ganz strengen Vorgaben oder zum Brainstormen. Ich sage mir da nie "passt schon" und übernehme dann einfach KI generierten Kram. Aber mehr dazu dann gerne im entsprechenden Thread.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 17.11.2025
Kalenderwochen 47 & 48 17. November 2025 - 30. November 2025
Ich habe ja schon geschrieben, wie es gerade bei mir ausschaut und was ich so tu und tun werde. Daher wieder die Frage an euch: Was liegt an?
Ich würde außerdem sagen, dass das jetzt die letzte Basteloffensive (des Jahres?) ist, da man im Dezember doch meist sehr beschäftigt ist. Ob wir dann im Januar frisch wieder starten, schauen wir mal.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 16.11.2025
Zitat von Efyriel im Beitrag #37@Elatan bist du denn mit deinem Vorhaben weiter gekommen?
Och doch, ja. Ich habe insbesondere Klarheit über ganz wichtige Punkte der Vorgeschichte erlangt Ich habe noch immer nicht wieder am Roman selbst geschrieben, aber dafür einige Seiten an Notizen und Zusammenfassungen. Scrivener ist dabei auch wirklich noch einmal eine Hilfe, weil ich dort alles schön an einem Ort habe und alles besser organisieren kann. Ich denke mal, es dauert jetzt auch nicht mehr lang, bis ich wieder richtig loslege.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 03.11.2025
Kalenderwochen 45 & 46 3. November 2025 - 16. November 2025
Ich will mich in den kommenden zwei Wochen mal wieder darauf konzentrieren, an dem Kesselberg-Roman zu arbeiten. Ich hatte inzwischen ein paar Einfälle und glaube, dass es der Geschichte ganz gut tat, dass ich erst einmal eine kleine Pause beim Schreiben einlegte und nun im Grunde noch einmal neu anfangen will. Zwei der "Helden" des Romans kennt ihr jetzt ja auch schon, einen durch die Halloween-Geschichte und eine andere durchs Speedbasteln.
@Nharun: Wenn du das irgendwie in meine Lovecraft-Bücher reinschmuggelst, würde es mir gar nicht als "Fremdkörper" auffallen. Sehr schöne Geschichte, grade weil sie, wie Geris, nicht so "übertrieben" ist, sondern wirkt, als könnte sie real sein.
Ich habe meinen Beitrag mal als PDF angehängt, weil das als Post im Forum vielleicht nicht so angenehm zu lesen wäre.
@DrZalmat: Uh, die Geschichte gefällt mir, vor allem auch wegen des Endes! Ich finde, dass es bei solchen Geschichten auch immer gut ist, wenn sie nicht zu lang sind und dadurch dann etwas entmystifiziert wird.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 20.10.2025
Kalenderwochen 43 & 44 20. Oktober 2025 - 2. November 2025
Die Halloween-Geschichte ist gut in Arbeit und wird wohl rechtzeitig fertig und außerdem habe ich die Karte von vor einiger Zeit endlich fertiggestellt und hochgeladen. Jetzt ist konzentriere ich mich erstmal weiter darauf, die Geschichte fertigzuschreiben.
Zitat von M.Huber im Beitrag #68Es gibt im gesamten Land nur einen Friedhof: Den "St.Anna Cemetrey" am Gelände des Fielder Doms. Bewohner:Innen tragen Verstorbene meist als schöne Halskette (Asche in Diamanten etc) bei sich.
Das ist eine coole Idee! Ist es eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, die ihre Toten lieber vergräbt?
Zitat von M.Huber im Beitrag #68In Cantree wird mehr gepunschter Vodka verkauft als in Russland.
Das müssen ja riesige Mengen sein. Wie viele Einwohner hat Cantree noch gleich?
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 22.09.2025
Kalenderwochen 39 & 40 22. September 2025 - 5. Oktober 2025
Ich werde erstmal weiterhin zu nichts kommen; vielleicht geht es zu Beginn des Oktobers los und dann würde ich ein bisschen was zum Hintergrund einer Geschichte für Halloween überlegen.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 08.09.2025
Ich komme derzeit zu gar nichts wirklich, daher ist die Karte auch nicht fertig.
Kalenderwochen 37 & 38 8. September 2025 - 21. September 2025
Ich nehme mir jetzt auch mal gar nichts vor für die nächsten Wochen, denn ich glaube, diesen September wird es nicht mehr viel besser werden. Aber wie sieht es bei euch aus?
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 25.08.2025
Okay, es war nicht drin. Ich fing mit der Karte an und bin noch dran, die Karte ist für mich jetzt aber irgendwie eher Testgelände als Selbstzweck, weil ich an ihr ein paar Ideen ausprobiere und ausprobieren will, die vor allem Klippen und Gewässer betreffen.
Kalenderwochen 35 & 36 25. August 2025 - 7. September 2025
Ich werde mal mit der Karte weitermachen ... Bleibt gespannt!
UND WIE SIEHT'S BEI EUCH AUS?!
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 11.08.2025
Es kam eigentlich gar nichts bei mir rum und ich wich ziemlich vom Thema ab bei dem wenigen, worüber ich mir dann doch Gedanken machte.
Kalenderwochen 33 & 34 11. August 2025 - 24. August 2025
Ich bin mir auch relativ sicher, dass ich in den nächsten Tagen auch nicht dazu kommen werde, wirklich etwas neues zu basteln oder zu schreiben, daher nehme ich mir jetzt einfach mal vor, in der Zeit mal wieder eine Stadtkarte zu malen. Das sollte auf jeden Fall drin sein.
Elatan hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 28.07.2025
So viel schriftlich festgehalten habe ich gar nicht mal, aber einige kleinere Erkenntnisse hatte ich dann doch.
Kalenderwochen 31 & 32 28. Juli 2025 - 10. August 2025
Ich will hier auch direkt weitermachen und ein wenig die Geschichte des Kronentals untersuchen und wie die Zwerge aus Frelsaland dort etwa im 1. Jahrhundert eine neue Heimat fanden.
Danke fürs Lob und mit deiner Kritik hast du völlig recht, ich hab mich mit Beschreibungen doch ein wenig zu sehr zurückgehalten und ich glaube, ich würde lügen, wenn ich es nur auf die Zeichenbegrenzung schieben würde, denn manchmal bin ich schon etwas beschreibfaul.
Ich hatte tatsächlich überlegt, einen allwissenden Erzähler hier zu nutzen, entschied mich dann aber doch dafür, eher aus der Sicht des Schülers zu schreiben. Ich glaube, dass man das auch merkt, auch wenn ich nicht direkt Perspektivfehler drin habe (oder?).
Oh, das klingt wie der Auftakt zu etwas größerem! Ich weiß jetzt nicht, ob du Kritik haben wolltest (oder was für Kritik überhaupt), daher ignorier das, was ich jetzt schreibe, sehr gerne (zumindest den Teil, der nach dem Lob kommt): Ich finde es schön geschrieben und es macht dadurch, finde ich, auch Lust auf mehr. Durch die Beschreibungen konnte ich mir dann auch ein ziemlich genaues Bild von den Akteuren und dem Herrenzimmer machen, aber (und ab hier kannst du dann aufhören zu lesen, weil ungefragt zu kritisieren immer so ein Ding ist ) ich glaube, dass weniger mehr sein könnte. Ich glaube, ich verstehe schon, warum du hier so ausführlich alles beschrieben hast, denn ein wenig war die ganze Aktion, denke ich, auch als Fingerübung gedacht. In einem Roman o.ä. würde ich hier aber ein wenig zurückschrauben und nicht ganz so viel Beschreibung auf so kleinem Raum unterbringen, denn ich denke, dass Leser ohnehin selbst vieles nachher im Kopf ergänzen und vielleicht sogar, bei so vielen Details, den Überblick verlieren und sich dann die schön beschriebenen Details doch ganz anders vorstellen.
Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1Elric von Luthan trug das schwere, graue Reisegewand und die ockerfarbenen Hosen der Grauschild Bruderschaft – schlicht, aber würdevoll. An der Schulter prangte das alte Abzeichen des Ordens: ein einfacher, bronzener Schild. Der Stoff war abgewetzt an den Ellenbogen, doch sauber und in Stand gehalten. Ein Mann, der auf Würde achtete, aber keinen Wert auf Prunk legte.
Hier finde ich z.B. dass du dir den letzten Satz sparen könntest, weil das ja schon durch die gute Beschreibung zuvor genau so rüberkommt und du es gar nicht mehr so explizit ausschreiben musst.
Aber das ist jetzt nur mein Senf und dein Text ist, finde ich, auch gelungener als meiner, den ich doch ziemlich hingeklatscht habe, um überhaupt etwas einzubringen. Die Aktion hat bei mir auf alle Fälle dafür gesorgt, mal wieder etwas mehr Lust aufs Schreiben zu haben.