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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Was lest ihr gerne?" geschrieben. 20.01.2021

      Das ist gar keine so einfache Frage und ich glaube, es wäre einfacher für mich zu sagen, was ich nicht so gerne lese. Die Geschichte einer Welt interessiert mich oft am meisten und damit zusammenhängend will ich dann auch mehr über die Völker erfahren, allerdings kann es hier auch ganz schnell passieren, von den Informationen ein wenig erschlagen zu werden, da oft so viel damit zusammenhängt. Ich finde es daher immer sehr schön, wenn ich einen kurzen und knappen Überblick über die Welt bekomme, bei dem ich dann weiß, woran ich bin.

      Ein wenig einfacher ist es da, finde ich, wenn es um Tiere geht. Ich finde es immer erstaunlich, was für Kreaturen anderen Bastlern in den Sinn kommen und lese gerne solche Beschreibungen.

      Was mich auch noch interessiert sind die Bereiche Philosophie und Religion und hier bekomme ich dann auch gerne appetitliche Inworld-Texte, die dazu anregen, selbst über den Inhalt nachzudenken.

      Inworld-Texte finde ich allgemein nicht verkehrt, wenn sie mich nicht komplett im Dunkeln tappen lassen - auch hier kann es Ausnahmen von der Regel geben, denn vielleicht soll es auch mal kryptischer bleiben, um damit einen bestimmten Effekt zu erzielen. Ich finde es aber ganz gut, wenn ich halbwegs weiß, woran ich bin und nicht nach etlichen Seiten erst feststelle, dass das Bild, was ich mir grade von einer Welt durch eine Geschichte mache, komplett falsch ist.

    • Elatan hat das Thema "Einhundertfünfundfünfzigstes Speedbasteln am 27. Januar 2021" erstellt. 20.01.2021

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einfachso" geschrieben. 17.01.2021

      Der Text ist wirklich sehr kryptisch und ich hatte beim ersten Teil vor dem Auftritt der Männer ind Weiß und Grau das Gefühl, einen Ausschnitt aus einer religiösen Schrift zu lösen, da ich mich ein klein wenig an die Offenbarung erinnert fühlte. Jetzt bin ich aber neugierig darauf, was hinter diesem Text steckt.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 17.01.2021

      Gefällt mir sehr gut!

      Zitat von Nharun im Beitrag #130
      verstarb ein Untertan, war es ebenso üblich, dass der Fürst eine Franse vom Tekyo löste und der Familie des Verstorbenen übergab, um den Untertan aus seinen Diensten zu entlassen. Der Tote nahm die Franse dann mit ins Grab, damit er sie dem Klangott im Jenseits für dessen Tekyo überreichen konnte

      Wird denn auch die Franse abgenommen, die von der Familie kam, oder irgendeine? Wäre ersteres überhaupt so einfach möglich, oder sind die Fransen alle gleich?

      Mich würde auch noch die Bedeutung der Gesichtsbemalung/Tätowierung des Mauza interessieren.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" geschrieben. 07.01.2021

      @Teja: Das klingt nach einer klugen Vorgehensweise! Sieht sich Mitka nur aufgrund seiner Macht als Nachfolger Tarars, oder auch aufgrund von anderen Kontinuitäten?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" geschrieben. 06.01.2021

      @Chrontheon: Mir gefallen die Namen und ich hoffe, bald schon mehr über die hinter ihnen steckenden Völker und Staaten erfahren zu können!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" geschrieben. 06.01.2021

      Ende! Nun lobset und reichet spontan nach!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" geschrieben. 06.01.2021

      Das Reich des König Ceranis



      An der Meerenge, welche Aren von Ilranuh trennt, befindet sich das Reich von König Ceranis dem Halbelben. Die Gründung dieses Königreiches liegt in ferner Vergangenheit und bis auf Ceranis selbst gibt es wohl kaum noch jemanden, der sich an sie erinnern kann. Man erzählt sich, dass die Elben vor tausenden Jahren hier ihre letzte Schlacht gegen ihre einstigen Herren, die Merohim, führten, und sie aus Aren vertrieben. Nach ihrem Sieg blieb Ceranis dort zurück, um Wacht zu halten, sollten die Merohim jemals zurückkehren. Nur wenige Elben blieben mit ihm dort, denn obwohl er stets Tapferkeit, Weisheit und Klugheit bewiesen hatte, sah man es doch als einen Makel an, dass seine Mutter keine von ihnen gewesen war. Doch Ceranis und seine Getreuen schafften es schon bald, Menschen aus den umliegenden Ländern in ihr neues Reich einzuladen und als der große Schatten über die Welt fiel, strömten noch weitere zu ihnen, unter denen auch nicht wenige waren, welche in den Jahren der Dunkelheit vor dem immer stärker werdenden Magierreich von Kiššatu aus Ilranuh flohen.

      Mit der Zeit schwand die Furcht vor einer Rückkehr der Merohim, doch der Wille, Aren vor Kiššatu und seinen Vasallen zu schützen, einte die Leute, die sich im Reiche Ceranis' niederließen. Nach der Rückkehr der Amnúrer und vor allem dem Sturz Kaiser Aregos' wurde es außerdem üblich, dass jene, die beispielsweise erfolglos ihren Fürsten bei einer Rebellion gegen dessen Lehnsherrn unterstützt hatten, dorthin kamen, um in die Dienste des Halbelben zu treten und so ihre Ehre wiederherzustellen - oder wenigstens ihren Kopf zu retten und eine gewisse Machtposition zu erlangen. Auch nicht wenige Adelssöhne versuchen ihr Glück in Ceranis' Reich, wenn sie in der Heimat keine Aussicht darauf haben, Ländereien zu erben.

      Dass es aber in einem Reich, dass von so vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft bewohnt wird, nicht völlig ohne Spannungen bleibt, versteht sich von selbst. Besonders in der Hauptstadt kommt es immer wieder zu Streitigkeiten von Menschen traditionell miteinander verfeindeter Völker und den Anhängern unterschiedlicher Religionen. Um diesen Problemen beizukommen, findet meist eine räumliche Trennung der verschiedenen Gruppen statt; so befindet sich ein hauptsächlich von Pendemern bewohnter Stadtteil zwischen dem atamerischen und dem amnúrischen Viertel, damit sich zwischen den beiden Gruppen möglichst wenige Spannungen ergeben. Außerdem wird darauf geachtet, dass die Bevölkerungsgruppen von Leuten aus ihrer Mitte im Rat des Königs vertreten werden und auch in der Garde und anderen bedeutenden Institutionen vertreten werden.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" geschrieben. 06.01.2021

      Das Thema lautet: Vielvölkerstaaten!

    • Elatan hat das Thema "Viertes Spontanspeedbasteln am 6. Januar 2021" erstellt. 06.01.2021

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 04.01.2021

      Von was ernähren sich die hübschen Tierchen denn?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 02.01.2021

      Das klingt sehr interessant; Ähnlichkeiten zu China sind zwar schwer von der Hand zu weisen, aber ich finde, dass Okaru dennoch absolut kein Abklatsch ist und du dem Ganzen eine eigene Note verpasst hast. Wenn es Aufgabe der Seimunu ist, in anderen Ländern die Verderbnis niederzuwerfen, versuchen sie dann auch, in wirklich entfernten Ländern Fuß zu fassen oder beschränken sie sich auf ihren Kontinent? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Warum nicht? Und wie sieht es heute an dem [quo fassen oder beschränken sie sich auf ihren Kontinent? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Warum nicht? Und wie sieht es heute in Zálbjosue bzw. seiner Umgebung aus? Wurde der Ort mal betreten oder wird er komplett gemieden? Wird vielleicht zu ihm hingepilgert?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Der Imaginariums Gabentisch 2020" geschrieben. 01.01.2021

      @Nharun : Ein schönes Gedicht! Die Parallelen zu einer gewissen realen Religion sind nicht von der Hand zu weisen, aber ich mag es, wie du immer mit Ähnlichkeiten und Unterschieden arbeitest.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Aguran - Tagesthema-Basteln ((Staatskirchen))" geschrieben. 31.12.2020

      Da würde ich mir gerne mal eine Partie angucken! Warum heißt das Spiel eigentlich Sonnenball und weißt du mehr über die Entstehung dieser Sportart?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Der Imaginariums Gabentisch 2020" geschrieben. 23.12.2020

      Die Überfahrt


      Einst lebte ein Fischer, dessen Weib hatte nicht lang zuvor ein Kind zur Welt gebracht, und es war ein Winter, welchen es nur einmal in drei Generationen gab: Der Schnee lag mannshoch und der Wind rüttelte an der Hütte des Fischers, dass er Angst hatte, sie würde einstürzen und sie alle erschlagen. Das Herdfeuer spendete nur wenig Wärme und lange hatten sie nicht mehr gut gegessen, denn die Fische wollten nicht recht beißen, noch konnten sie sich leisten, Fleisch zu kaufen, denn teuer war es geworden, da die Atamerer nicht lang zuvor durch das Land gekommen waren und sich genommen hatten, was sie wollten, um ihre Heere im Krieg gegen das Schöne Volk zu verpflegen.

      Und so saßen der Fischer und seine Frau und beteten zu Gott dem Herrn und allen seinen Sentarim, sie mögen ihnen doch helfen und sie wollten sie ehren und es nicht unvergolten lassen, sollten sie ihnen Hilfe senden. Als sie so dasaßen im Gebet vertieft, da klopfte es an der Tür ganz sacht und zaghaft als sei es nur ein Zweig, der gegen sie schlug.
      »Ein Wanderer? Ein Gast zu dieser Stunde?«, fragte der Fischer und zaghaft öffnete er die Türe, vor welcher ein Männlein stand. Oft werden Greise beschrieben als vom Alter gebeugt und jenes Männlein musste uralt sein, denn es war kleiner als jeder Mann und auch als jeder Zwerg und auch zierlicher wirkte es als einer vom Volk der Hügel und Berge, doch hatte auch das Männlein einen langen, weißen Bart und einen roten Kapuzenmantel.
      »Komm hinein, Gevatter«, sagte der Fischer. »Wir haben nicht viel, was wir teilen können, doch soll unser Dach das deine sein, auf dass du nicht in der Winternacht dort draußen erfrieren musst.«
      Das Männlein kam nickend und dankend hinein und auf seinem Rücken trug es einen Sack, der größer war als es selbst.
      »An reichen Höfen kam ich vorbei und Licht brannte in ihnen und der Duft gebratenen Fleisches und heißen Mets drang hinaus, doch keiner bat mich hinein«, sagte der kleine Mann und als die Frau des Fischers ihm einen trockenen Kanten Brot und ein Schälchen Milch von der Ziege gaben, welche mit ihnen unter dem Dach lebte, fügte er hinzu: »Das letzte Stück Brot von armen Menschen wie euch ist mehr, als ein Karren voll Gold von einem König.«
      Und als er gegessen und getrunken hatte, holte er seinen Sack hervor und nahm vielerlei gute Dinge hinaus; Nüsse und Schinken, ein Schläuchlein Wein, Erbsen und Würste und er gab es ihnen und sie dankten ihm vom Herzen und sagten ihm, dass er ein Gesandter der Sentarim sein müsse.
      »Ein Gesandter der Sentarim aber würde nicht eure Hilfe brauchen, liebe Menschen«, sagte er traurig blickend. »Ich muss hinüberfahren nach Erlon und habe weder Boot noch das Wissen, eines sicher hinüberzubringen.«

      Als der Fischer dies hörte, wurde er blass; denn es wird erzählt, dass die Insel Erlon in den Ältesten Tagen Heimstätte eines grausamen und bösen Volkes war, dessen Schlechtigkeit auch dann noch blieb, als es seinen wohlverdienten Untergang fand. Und die Sentarim trennten Erlon vom Festland, mit dem es damals noch verbunden war, um das schlechte dort auf der Insel davon abzuhalten, sich zu verbreiten; denn die Geister und Teufel würden es nicht wagen, das Meer zu überqueren, das doch das Reich Elons war.

      »Was willst du auf jenem düsteren Eiland?«, fragte der Fischer. »Du darfst bei uns bleiben, solange es dir beliebt.«
      Doch das Männlein beharrte darauf, dass es hinübermüsste und es bat um Hilfe und der Fischer hätte es fast abgelehnt, als ihm bewusst wurde, dass er doch gebetet und versprochen hatte, die Hilfe nicht unbezahlt zu lassen und so beschloss er, das Wagnis auf sich zu nehmen, und das Männlein hinüberzufahren. Die Frau des Fischers fürchtete um ihren Mann, doch war sie gläubig und vertraute darauf, dass die gute Tat nicht zu einem Unglück führen sollte.

      So machte der Fischer sein Boot fertig, und als er dem Alten half, den Sack hineinzuhieven, merkte er, dass der Sack viel schwerer war, als er je vermutet hätte und es wunderte ihn, wie das Männlein überhaupt in der Lage war, ihn zu schleppen. Als er sich in das Boot setzte und auch dem Männlein hineingeholfen hatte, wollte er die Leine losmachen, doch wurde er angewiesen, noch zu warten. Und so wartete er noch und es war ihm, als hörte er Stimmen in einiger Ferne, die jedoch bald verstummten. Das Boot sank nach und nach tiefer und tiefer ins Wasser, als wäre noch eine Last hinzugekommen und schließlich wies das Männlein den Fischer an, abzulegen. Und der Fischer fürchtete sich, denn er wusste nun nicht mehr, auf was er sich eingelassen hatte, doch wollte er sein Versprechen an Gott und die Sentarim nicht brechen und so ruderte er. Immer mehr Schnee fiel und der Wind zerrte am Mantel des Fischers, der sich jedoch nicht beirren ließ. Weiter und weiter ruderte er, bis er die verfluchte Insel erreicht hatte. Der Alte stieg hinaus und nahm seinen Sack und bedankte sich von ganzem Herzen bei dem Fischer, den er einlud, in der Not mit Frau und Kind nach Erlon zu kommen.

      Der Fischer dankte, aber er war sich gewiss, das Angebot nie anzunehmen, denn es hieß, dass die Geister und Teufel Erlons von den Höhen der Insel, die von den Teufelssteinen geziert waren, die aussahen wie die schwarze Krone eines Titanenkönigs, immer wieder hinunterkamen, um die Insel zu verderben und unfruchtbar zu machen.

      Als der Fischer am heimischen Steg anlegte, sah er bereits, dass seine Hütte hell beleuchtet war und als er eintrat, brannte das Herdfeuer hell und warm und sein Weib fiel ihm glücklich um den Hals und sagte, dass sie vor der Türe noch einen weiteren Sack mit vielen guten Gaben gefunden habe, der sie über den Winter bringen würde, und hinter dem Haus einen Stapel Holz, der für stete Wärme sorgen würde.

      Und so verbrachten der Fischer, seine Frau und sein Kind den Winter gut wie nie zuvor. Als aber der Frühling kam und sie vernahmen, dass die Atamerer wiedergekommen waren und sie schon die Kriegshörner in der Ferne erschallen hörten, da erinnerte sich der Fischer an die Einladung des Männleins und an all guten Dingen, die es ihnen als Dank für die Überfahrt beschert hatte. Da nahm er Frau und Kind und ruderte mit ihnen nach Erlon, wo sie ein Haus für sich hergerichtet fanden, in welchem sie wohnen konnten. Der Fischer fing dort reichlich und bald schon holte er andere Menschen vom Festland nach, damit sie auf der einst verfluchten Insel eine neue Heimat finden würden.

      Und während die Menschen sich niederließen, ging der Fischer auf der Insel spazieren und bald merkte er, dass er weit aufgestiegen war und sich dem Teufelsberg genähert hatte; doch zu seinen Füßen sah er Kieselsteine liegen, und als er sich umschaute, bemerkte er, wie sie ein weißes Band um den Berg mit der schwarzen Krone bildeten. Und als er gerade das Band überschreiten hörte, da vernahm er eine Stimme:
      »Überschreite nicht die Grenze, guter Fischer, die der Gnomenkönig gelegt hat mit den versteinerten Tränen des Caralorn! Sie halten das Böse gefangen!«
      Da wusste der Fischer, wer das Männlein war, das er hinübergefahren hatte und was es in seinem Sack mit sich getragen hatte.

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