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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Die lieben Verwandten" geschrieben. Heute

      Zitat von Nharun im Beitrag #7
      @Elatan Das ist ein schöner Einblick sowohl in die Sprache der Elben, als auch in ihre Kultur. Kennst du den Grund dafür, dass Eheschließungen (für unsere Verhältnisse) so problematisch sind? Das Konzept scheint mir jedenfalls für ein so langlebiges Volk sehr passend.

      Das ist tatsächlich eine gute Frage und umso seltsamer, wenn man bedenkt, dass Inzucht bei Elben nicht einmal solche Nebenwirkungen hätte wie bei (normalen) Menschen. Die Theorie ist die, dass bei den ersten "Proto-Elben" vor Jahrtausenden von den Merohim Wert darauf gelegt wurde, dass sie nicht untereinander heirateten und Kinder zeugten, sondern mit ausgewählten Menschen. Dadurch waren die Nachkommen dieser Verbindungen zwar weniger überragend als ihre Eltern und Großeltern, aber immer noch deutlich besser als einfache Menschen - das natürlich jetzt alles in den Augen der Merohim, die eine ausgezeichnete Dienerrasse haben wollten. Da die Anzahl dieser Proto-Elben nun nicht besonders hoch war, war es daher ihre Lösung, ihre Dienerschaft wachsen zu lassen: Statt zwei Elben ein Kind zeugen zu lassen, hatte man dann eben zwei Elben und zwei Menschen und den doppelten Ertrag an Nachkommen. Sehr salopp gesagt und natürlich vereinfacht. Dieses Eheschließungsverbot zwischen Elben verinnerlichten diese selbst nach ihrer Rebellion gegen die Merohim noch in abgewandelter und dann ziemlich abgeschwächter Form, als sie sich über einige Jahrhunderte von den Menschen stärker isolierten und dann eben doch untereinander heirateten, aber eben nur jene, die nicht mit ihnen verwandt waren - oder eben nur auf eine recht entfernte Art, so wie ich es schrieb.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. Gestern

      Zitat von Eisenteddy im Beitrag #222
      wenn das denn überhaupt hier rein gehört; bin mir wirklich nicht sicher

      Also für mich sind das schon Weltennews. Ich wäre ja schon neugierig, mal wieder was neues von dir zu sehen. Vielleicht kannst du jamal im Weltenkunst-Board etwas posten (du könntest ja ein Wasserzeichen drüberklatschen oder so, wenn dir das lieber ist).



      Ich glaube, ich habe eine Etymologie des Wortes "Oger" in meiner Welt, die zu der Kreatur passt, die bei mir kein grünes Sumpfwesen mit seltsamen Ohren ist, die mit einem Esel zeug macht, von dem ich nicht viel weiß, da ich die Filme nicht sah. Oger sind im Grunde Orks, durch die etwas Riesenblut fließt, was sie eben größer und stärker macht und dazu prädestiniert, die Führung unter Orks zu übernehmen. Oger kommt also vom Wort Ork-Herr, was wiederum eine Übersetzung des Elbischen Urctur ist. "Ork-Herr" wurde dann (ich nehme an von den Kalenarden) zu Oger verschliffen und in dieser Form dann wieder von den Thyonen übernommen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Die lieben Verwandten" geschrieben. Gestern

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #2
      Ab der Urgroßelternfamilie ist alles nur noch "Vorfahr" was auch daran liegt dass Nayu im Normalfall nie lebende Urgroßeltern haben da es kulturell Norm ist sich selbst zu töten wenn man zu einer Belastung für den Stamm geworden ist und sein Wissen weitergegeben hat.

      Ach herrje. Gibt es da vielleicht auch eine nennenswerte Menge an Nayu, welche diesen Brauch ablehnen und Opa immer wieder daran hindern, sich am nächsten Baum aufzubaumeln (mal salopp gesagt)?

      @Nharun: Das sind mal viele Begriffe! Ich könnte mir vorstellen, dass das für Ausländer doch recht kompliziert ist alles. Wobei sich mir direkt die Frage stellt (die vielleicht etwas ins Offtopic führt): Wenn ein Ausländer zu den Arbaren zieht, wird dann von ihm auch diese Lebensweise "verlangt" oder wird es hier ohne weiteres akzeptiert, wenn er seinen eigenen Traditionen treu bleibt - darf er sich vielleicht gar nicht anmaßen, wie ein richtiger Arbare zu leben?

      @Aguran: Jetzt frage ich mich aber, was mit den drei anderen Geschlechtern der Malach'lyl passiert, da du dich sehr auf ide Mädchen bezogen hast.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "25 Jahre Kriegsbeginn" geschrieben. Gestern

      Ich mag solche Texte, die Einblicke in die Welt geben und dabei dann auch gerne mal die Weltanschauung des Inworld-Autors durchblitzen lassen und damit nicht so trockene Kost sind.

      Zitat von M.Huber im Beitrag #1
      Grade einmal einen Monat ist es her, das die Gleichgeschlechtliche Ehe im Staatshaus offiziell für verboten erklärt wurde und trotzdem bekommt man vor allem in der Hauptstadt nicht mehr das Gefühl, als junger Mensch eingeengt zu werden.

      Ich finde das ein bisschen widersprüchlich (wobei das eben auch auf den Autor des Artikels in der Zeitung zurückzuführen sein kann). Im Allgemeinen wird ja in immer mehr Ländern die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert und mir fällt spontan auch kein Land ein, dass so eine Legalisierung wieder rückgängig gemacht hätte, und so ein Verbot würde ja schon (nicht nur junge Menschen) auf eine gewisse Weise einengen. Warum kam es denn zu dem Verbot und was passiert mit den bereits bestehenden Ehen?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 19.09.2021

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      Ogershobel


      Ogershobel war ein Dorf am Rande der Schauerhöhen und des Trollwaldes im Herzogtum Steden und knapp vier Wegstunden von Glerich entfernt. Es heißt, dass einst ein Oger auf dem Hügel hauste, auf dem später die Burg errichtet wurde, der die Menschen im Umland terrorisierte, bis ein Held kam, den Hügel hinaufstieg und den Unhold erschlug und sich in der Gegend niederließ und später mit dem Landstrich belehnt wurde. Die Burg, die von seinen Nachfahren errichtet worden war, verfiel im 11. und 12. Jahrhundert zusehends, so wie auch das Ansehen der Herren von Ogershobel bei den Dorfbewohnern immer weiter sank und mit der Zeit sogar erzählt wurde, ihr Ahnherr habe den Oger nicht erschlagen, sondern tot aufgefunden - noch übleren Gerüchten nach, habe der "Held" den Oger bzw. die Ogerfrau nicht erschlagen, sondern zum Weibe genommen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Sagen, Märchen und Erzählungen" geschrieben. 16.09.2021

      Ar tei“ heißt übersetzt „an dich“, was am Ende nicht passen würde; hier wäre es eher „für dich“, „em tei“. Das kann man auch etwas verkürzen und dann heißt es nicht „nur ein Freund bin ich für dich“, sondern „nur ein Freund bin ich dir“. Warum ich das jetzt so schrieb, weiß ich jetzt auch nicht – ich glaube, ich hatte in dem Moment gar nicht daran gedacht, dass ich das Wörtchen für „für“ durch meine Ringgedicht-Übersetzung ja sogar habe.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 16.09.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #134
      das fände ich sehr cool! @Elatan

      Erledigt!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Sagen, Märchen und Erzählungen" geschrieben. 16.09.2021

      Wie angekündigt habe ich Nharuns echyrisches Gedicht sa tym ins Elbische übersetzt. Sehen wir das mal als ersten Schritt zur weltübergreifenden Völkerverständigung.


      Ar teiFür dich
      Ethe me tapiollin, me gelirnan ar tei,
      Lirenan maira, me gelirnan ar tei,
      Me fallan in hilm, me gelirnan ar tei,
      Avan tumrin, me naerthinan an tei.
      Voi umbran! Me enan ven emedh tei.
      Erwache ich, denk ich an dich
      Der Tag vergeht, ich denk an dich
      Ich liege im Bett, ich denk an dich
      Die ganze Nacht lang, täum' ich dich
      Oh weh! Nur ein Freund bin ich für dich

      Bild

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 15.09.2021

      Ein hübsches kleines Gedicht! Würde es dich stören, wenn ich eine Elbische Übersetzung mache und in einem Thread von mir poste?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 08.09.2021

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      Glerich


      Glerich war die Hauptstadt des thyonischen Herzogtums Steden und eine der ältesten und bedeutendsten Städte des Reiches.

      Geographie


      Glerich befand sich im Nordwesten Thyoniens und lag an der nördlichen Küste der Thyonischen See im Herzogtum Steden. Nördlich der Stadt befand sich ein vom Rest des Trollwaldes abgetrennter Forst, der wirtschaftlich genutzt wurde und etwas mehr als vier Wegstunden weiter befanden sich die Schauerhöhen, in denen Eisenerz abgebaut wurde. Südlich der Stadt und dem Hafen direkt vorgelagert befanden sich zwei kleine Halligen, die nie dauerhaft bebaut worden waren, wenngleich es immer wieder Bestrebungen gab, die Befestigungsanlagen der Stadt bis auf sie auszudehnen und den Hafen so durch mächtige Ketten absperrbar zu machen: Diese Vorhaben scheiterten jedoch vor allem aus Kostengründen und daran, dass es keinen wirklichen Bedarf für eine solche mächtige Verteidigung gab, da das Herzogtum Steden zwar mit dem südlich des Meeres gelegenen Merydien einen erbitterten Rivalen hatte, kriegerische Auseinandersetzung jedoch bis auf den Kronenkrieg ausblieben. Im 12. Jahrhundert AZ hatte Glerichs Bevölkerung soweit zugenommen, dass die Menschen anfingen, immer mehr Häuser außerhalb der Stadtmauer zu bauen, was vor allem auch durch die friedliche Zeit, in der sie lebten, begünstigt wurde.

      Geschichte


      Glerich wurde bereits lange vor der Rückkehr der Amnúrer von Menschen gegründet, die vor allem mit den Elben von Alvaryn regen Handel trieben und eine Vormachtsstellung unter den anderen Stämmen jener Region einnahmen. Aufgrund der Städte, die sie errichteten und die sie von anderen Stämmen unterschieden, wurde jener Menschenschlag als Stedthiad bezeichnet, was nicht anderes als "Stadtvolk" bedeutet und später abgekürzt zu Stedern wurde, woher auch der Name des später unter amnúrischer Herrschaft formierten Herzogtumes Steden kam. Wenngleich es viele Städte in jener Region gab, konnte Glerich eine Vormachtsstellung einnehmen und zur bedeutensten Siedlung der Stedthiad werden, auf deren Hügeln sich, ganz ähnlich wie es in der Nordmark mit den Nurn der Fall war, die Häuptlinge trafen, um miteinander Rat zu halten. Die guten Beziehungen mit den Nurnen waren es auch, die dafür sorgten, dass die Stedthiad sich den Amnúrern friedlich und freiwillig anschlossen und aus diesem Grunde auch lange nicht von einem Herzog amnúrischer Abstammung regiert wurde. In der chaotischen Zeit nach der Herrschaft Kaiser Aregos' fiel Glerich unter die Herrschaft des Hexenmeisters Isarngur, der einen Turm inmitten eines Heckenlabyrinthes nördlich der Stadt errichtete, von wo aus er die Glericher zwang, ihm zu dienen. Da Isarngur klug genug war, sich nicht direkt mit den Königen im fernen Niturin anzulegen, duldeten diese seine Herrschaft, da er Tribut zahlte.

      Im Rest des Herzogtumes hatte unterdessen das amnúrisch-stämmige Haus Ectoris die Herrschaft übernommen, da es sich aber gegen die anderen Häuser Stedens behaupten musste, konnte es seine Aufmerksamkeit zunächst nicht Glerich zuwenden. Erst später kam der ideale Zeitpunkt, als aus der Familie Ectoris ein Sohn hervorging, der sich als ein überaus fähiger Magier entpuppte, das Heckenlabyrinth durchquerte und den Hexenmeister in seinem Turm stellte und in einem furchterregenden Duell niederrang. Es heißt, der Magier wäre am nächsten Morgen aus dem Labyrinth getreten und er hätte eine Maus am Schwanz festgehalten, die er einigen Katzen, die wohl von der Magie angelockt worden waren, zum Fraße vorwarf und dann verkündete, der Hexenmeister sei nicht mehr. Der Magier selbst nahm seinen Sitz im Turm ein, hielt sich aber in den folgenden Jahren aus der Politik heraus und verzichtete auch auf den Thron Stedens, als sein älterer Bruder kinderlos starb. Stattdessen wurde der Sohn seiner jüngeren Schwester, die einen einfachen Ritter geheiratet hatte, neuer Herzog und nahm den Namen Ectoris an; er übernahm jedoch nicht das Wappen der Familie, sondern trug stattdessen eine silberne Katze auf schwarzem Grund auf seinem Schild, um seinen Onkel zu ehren.

      Nach dem Tod des Erzmagiers, zudem der Bezwinger des Hexenmeisters inzwischen geworden war, übernahm dessen begabtester Schüler den Turm und so wurde es Brauch. Die Erzmagier von Glerich waren den Herzögen von Steden zwar immer verbunden und standen ihnen mit Rat und Tat zur Seite, verweigerten aber allzu starke Einmischungen in die Politik, was dafür sorgte, dass sie hohes Ansehen in ganz Thyonien und darüber hinaus genossen.

      Während des Kronenkrieges war es der Erzmagier Veremund, der zeitweise die Herrschaft über Steden als Regent des noch minderjährigen Herzoges übernahm und für die Neutralität des Herzogtumes sorgte. Trotz Veremunds Bestrebungen kam es dennoch zum Angriff des Drillingsbundes, der mit der Herrschaft über sowohl Merydien als auch Steden die Thyonische See kontrollieren wollte. Nachdem der Versuch, die Stadt von der Seeseite direkt über den Hafen aus einzunehmen, gescheitert war, beschloss Prinz Perun Viatar, die Stadt zunächst zu ignorieren und den Erzmagier aus seinem Turm zu holen. Diesen hatte man zunächst ignoriert, da man davon ausgegangen war, dass er von seinem Turm aus keinen Einfluss auf die Belagerung haben könnte und alles hilflos mit ansehen müsste. Man versuchte zuerst, den Irrgarten niederzubrennen, was scheiterte, bevor der Prinz mit einem Teil seiner Truppen in das Heckenlabyrinth eintrat. Als er nach drei Tagen immer noch nicht zurück war, man lediglich immer wieder Schreie hörte und auch hinterhergeschickte Soldaten nicht zurückkehrten, zog man ab.

      Bevölkerung


      Die meisten Glericher waren Menschen, deren Vorfahren bereits vor Jahrhunderten in jener Region gelebt hatten. Wenngleich es den Stamm der Stedthiad in dieser Form im 12. Jahrhundert nicht mehr gab, nannten sich die Alteingesessenen Familien Glerichs, und der ganzen Region, dennoch auch zu jener Zeit immer noch selbst stolz eher "Stedthiad", während "Steder" wiederum alle Bewohner des Herzogtumes umfasste. Neben Menschen lebten in Glerich noch einige wenige Zwerge, die sich dort in aller Regel niedergelassen hatten, um Handel zu treiben. Diese Zwerge waren meist keine Thyonen, sondern Untertanen des zwergischen Gottkönigs. Elben gab es in Glerich nicht, doch heißt es, dass durch die Adern mancher Adliger ein wenig elbisches Blut floss, was sich auf ihre amnúrische Herkunft zurückführen ließ.

      Die Menschen Glerichs waren nahezu ausschließlich Sentarier, welche sich vor allem Elon, dem Sentar des Meeres, verbunden fühlten, dem der Tempel im Zentrum der Stadt gewidmet war. Ein weiterer, größerer Tempel befand sich auf einem Hügel im Norden der Stadt, der Peiarur, Sentar des Feuers, geweiht war. Die Toten wurden zumeist auf dem großen Hügel nördlich der Stadt verbrannt und im Meer verstreut.

      Wirtschaft


      Als Hafenstadt war der Handel für Glerich von besonderer Bedeutung. Aus dem ganzen Umland kamen Menschen in die Stadt, um dort ihre Waren anzubieten. Fast jedes erdenkliche Handwerk wurde in den Mauern Glerichs ausgeübt, wobei gerade feine Schnitzarbeiten aus dem Holz des nahen Waldes ein wichtiges und begehrtes Handelsgut waren. Eisen von den Schauerhöhen wurde hingegen in keinem besonders nennenswerten Umfang exportiert; der Hauptabnehmer war im 12. Jahrhundert der Rivale Merydien auf der anderen Seite des Meeres. Darüber hinaus war Glerich auch für seine Lederwaren bekannt.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundsechzigstes Speedbasteln am 24. August 2021" geschrieben. 26.08.2021

      @Teja: Das klingt nicht schlecht! Gibt es sowas in kleinerem Maßstab auch für Privathaushalte?
      @DrZalmat: An Gnomming erinnere ich mich sogar noch.^^ Auch wenn das Ganze nicht wirklich gut ging, ist es doch schon sehr vielversprechend. Gefällt mir!
      @Nharun: Das klingt nicht besonders schön. Wie verbreitet ist diese Sucht denn? Rabelparyntes sind ja an sich nichts illegales.
      @Chrontheon: Das klingt wieder wie ein Auszug aus einem sehr spannenden Setting. Liefer uns doch mal eine dazu passende Weltvorstellung.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 21.08.2021

      Das ist mal was anderes als "Der böse Hexenmeister wurde verjagt und alle lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage". Machte Padhros später alles rückgängig, was Argairn durchgesetzt hatte (z.B. das Kastenwesen), oder hielt er an dessen Kurs fest, ging es aber "lockerer" an, indem er Orks nur vertrieb? Wie ging er mit den Rebellen um?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Alltagsgeschichten" geschrieben. 16.08.2021

      Freislav sollte sich vielleicht wirklich mal nach einem anderen Job umsehen ...

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 11.08.2021

      Da hast du eine ganze Menge interessanter Rassen präsentiert und ich hab’s übersehen … Erzlingen würde ich auf keinen Fall begegnen wollen; ihre Tötungsweise klingt nicht besonders angenehm.

      Wie entstehen Golems? Deine Formulierung lässt es irgendwie so wirken, als ob sie Folge von magischen Unfällen sein könnten.

      Und könnte ein Gorib als „Haustier“ für simpelste Aufgaben genutzt werden?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 10.08.2021

      Ich hab weder Ammelge noch Sartersaft. Und was ist Grunhauk?

    • @Teja: Das klingt wirklich nach einer welterschütternden neuen Erkenntnis! Ist diese Kreatur auch so wunderschön? Und zu den Leuten, die Marisu sehen: Sind diejenigen, die sie zu sich holt, und bei ihr eine Weile leben, denn einfach Leute, mit besonders viel "Glück", sodass sie nicht völlig verrückt werden, oder kann Marisu quasi kontrollieren, wie ihr Anblick auf andere wirkt?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 01.08.2021

      Das Bild ist sehr gut geworden und ich finde, man sieht mit jeder neuen Zeichnung, dass du dich verbesserst. Der Text ist auch schön und es ist für mich immer ein Ansporn, selbst an meinen Sprachen zu werkeln. Ein bisschen bekannt kam es mir aber, nicht nur wegen des Anfanges, vor …

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