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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. Gestern

      @Nharun: Ein schöner Artikel und auch für unsere Welt treffend!
      @Teja: Ich glaube, ich kenne so einige, die von Marisu infiziert wurden. Fein fein! :D

      Zitat von Teja im Beitrag #7
      @Elatan ein interessanter Einblick in migrationsbewegungen und ihre Folgen für das Gebiet! Was für einen stellenwert haben diese auslandsthyonen denn im echten thyonien?

      Oh, das ist eine sehr gute Frage! Eigentlich sieht man sie noch als Thyonen an und stellt dann auch entsprechende Forderungen und Erwartungen an sie. So war man z.B., als Hegelon seine Unabhängigkeit von Thyonien erklärte, überaus erzürnt und meinte, der trivische König (der von Thyonen abstammte), müsste sämtliche Verbindungen zum hegelonischen Herzog kappen; was er nicht tat. Bei anderen Begebenheiten ignorierte man wiederum, dass die Trivier so starke Verbindungen nach Thyonien hatten und verwehrte ihnen dann auch Hilfe, da sie schließlich ein unabhängiges Königreich hatten. Generell kann man jedoch sagen, dass z.B. ein Ribiker aus Nordthyonien einen Trivier nicht anders behandelt als einen Merydier aus Südthyonien. Wichtiger als die politische Zugehörigkeit zum Königreich Thyonien ist eher die Sprache und Kultur, um als Thyone angesehen zu werden - und das ist auch bei anderen Völkern in der Regel der Fall. Der Knackpunkt bei den Triviern ist dann tatsächlich, dass manch einer in Thyonien sagen würde, dass Trivier gar keine richtigen Thyonen mehr seien, da sie nicht mehr "richtig" Thyonisch sprechen würden und viele Eigenheiten hätten.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. 07.08.2020

      Schluss aus Ende! Nun holt eure Fremdwörterbücher heraus und lobst!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. 07.08.2020

      Der Trivische Dialekt


      Trivien wird oft augenzwinkernd oder gar spottend als das Land der ungeliebten Söhne bezeichnet, denn nachdem zu Zeiten des Kaisers Aregos noch viele Thyonen dorthin gingen, um dort in Frieden leben zu können oder sich für den Kampf gegen den Tyrannen wappnen zu können, wurde das Land östlich des Högrykken in den folgenden Jahrhunderten zu einer Region, in welche viele gingen, die es in Thyonien zu nichts bringen konnten und sich dort ein besseres Leben erhofften. Unter diesen Menschen sind viele jüngere Söhne des Adels, welche in der Heimat nicht auf ein Erbe hoffen konnten, sich jedoch nach eigenen Ländereien sehnten.

      Trivien war allerdings schon zu Aregos' Zeiten kein unbewohntes Land, wenngleich dies gerne immer wieder vergessen zu werden scheint. Die Menschen, die im Land der Wälder und Hügel in Stämmen lebten, wie es auch die Thyonen noch wenige Jahrhunderte zuvor getan hatten, nahmen die ersten Fremden bereitwillig auf, denn sie fürchteten einen Krieg mit dem Kaiser jenseits der Berge und waren über jeden Mann froh, der Schwert und Schild führen konnte, um ihre Heimat zu verteidigen, die auch zur neuen Heimat für viele Thyonen wurde.

      Nach dem Sturz des Kaisers blieben viele der Thyonen in Trivien und in dem Land geschah das gleiche wie das, was sich einst in Thyonien mit den Amnúrern zugetragen hatte; so wie auch ihre amnúrischen Vorfahren bildeten die Thyonen bald schon eine Oberschicht in dem fremden Land, nicht immer lief dies reibungslos, doch heute gilt Trivien als ein vorbildlicher Schmelztiegel der Kulturen. Die Sprache der Obrigkeit ist das Thyonische geworden, doch für Thyonen kann es dennoch mitunter schwer sein, in Trivien alles zu verstehen, denn der Dialekt, der dort gesprochen wird, ist nicht nur altertümlich, sondern auch durchsetzt mit Wörtern aus der ursprünglichen trivischen Sprache, die noch heute vom gemeinen Volk dort gesprochen wird.

      Während Fremdwörter andernorts häufig verwendet werden für eher speziellere Begriffe, ist es in Trivien so, dass teilweise recht alltägliche Begriffe durch Wörter aus der Volkssprache ersetzt werden. Trivien ist muss daher wirklich das Land der ungeliebten Söhne sein, denn wer würde sein geliebtes Kind schon dorthin ziehen lassen, wo es kaum ein Wort versteht?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag " Einhundertvierundvierzigstes Speedbasteln am 30. Juli 2020" geschrieben. 30.07.2020

      @Teja: Uh, das Wesen dort unten hast du schon mal erwähnt, glaube ich. Ich will mal mehr über es erfahren!
      @Nharun: So ein Fahrzeug will ich auch! Und wenn ich nicht mehr mobil sein will, mache ich es einfach wie der letzte Kommentator und hoffe darauf, dass nichts schiefgeht und ein Altvorderer mich heimsucht. Wie genau sehen die Fahrzeuge eigentlich aus und müssen sie auch mal tanken?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag " Einhundertvierundvierzigstes Speedbasteln am 30. Juli 2020" geschrieben. 30.07.2020

      Und nun tretet auf die Bremse und lobst!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag " Einhundertvierundvierzigstes Speedbasteln am 30. Juli 2020" geschrieben. 30.07.2020

      Atamerische Ambitionen


      »Was es ist, das uns antreibt? Die Pflicht: Die Pflicht, die uns die Geschichte auferlegt hat. Diese Pflicht ist es, welche unsere Armeen fort aus der Heimat treibt, um sich in der Fremde immer neuen Feinden zu stellen. Es ist nicht das Verlangen zu herrschen, das uns hierzu antreibt, sondern der Wunsch, nicht beherrscht zu werden, so wie wir dreihundert Jahre beherrscht wurden. Unseren ersten Kaiser vertrieben die Magier, nachdem sie ihn hinterrücks betrogen hatten. Dreihundert Jahre lang knechteten sie unser Volk, zwangen es, ihrer Willkür zu dienen, bevor wir uns befreiten. Dreihundert Jahre dauerte es, bis mit dem edlen Teredias erneut ein Mann des Volkes die Bürde des Herrschens übernahm; kein Hexer, sondern ein Mann, wie jeder von uns. Nicht durch dämonische Kräfte ermächtigt, sondern durch die Unterstützung des Volkes und das Wohlwollen Gottes und der Sentarim.

      Die Geschichte verpflichtet uns, nicht untätig herumzusitzen und zu warten, was da kommen mag, sondern uns und alle anderen Völker dieser Erde zu schützen vor den Gefahren, derer sie zu oft nicht einmal gewahr sind. Die Magier dürfen nicht herrschen. Nicht in Atamerés und nicht andernorts. Wenn sie irgendwo ein Volk unterjochen, so zwingen sie es in den Krieg mit allen anderen Völkern, bis sie alle ins Dunkel getrieben wurden und ihre Sklaven sind. Schaut nach Norden! Seht euch die Inmesed an, wie töricht sie sich um ihre sogenannten Weisen scharen, die nichts anderes sind als Hexer. Wann werden sie ihr wahres Wesen offenbaren? Wir dürfen es nicht abwarten. Wir werden es nicht abwarten.

      Das ist es, was uns antreibt! Wir ziehen in den Krieg für den Frieden! Wir unterwerfen für die Freiheit!«

      Rede des atamerischen Feldherrn und späteren Kaisers Palandos vor seinem Feldzug gegen die Inmesed im Gebiet des heutigen Kalenard

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 29.07.2020

      Zitat von Aguran im Beitrag #15
      @ElatanSekten und ihre Untersekten. ;)Gibt nicht wenige Regionen in denen Christen vorgeworfen wird Kannibalen zu sein wegen "Leib und Blut Christi" und so. ;)Ist die "Selbstreinigung" von dieser Unterart des Glaubens mit dem Kannibalismus mittlerweile abgeschafft?

      Naja, von "mittlerweile abgeschafft" zu reden fühlt sich nicht richtig an, da es ja niemals eine verbreitete Praxis war. Die Sekte, die allerdings so etwas tat (oder getan haben soll), soll vollständig ausgelöscht worden sein.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 23.07.2020

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      @Elatan: Aber ... die Merohim sind von den Sentarim geschaffen und die Menschen sind derer Nachkommen ... sind sie dann nicht - in gewissem Maße - heilig?

      Ja, das kann man so sehen. Wichtig in der sentarischen Theologie ist, dass Seele und Körper getrennt voneinander betrachtet werden; die Seele direkt wurde nach Lehrmeinung auch nicht von den Sentarim geschaffen, sondern von Gott. Die Körper der Menschen und Merohim (aber auch die der Sentarim selbst) wurden von den Sentarim geschaffen und sind daher auch nicht perfekt. Jetzt kann man natürlich sagen, dass die Seele auch nicht perfekt ist, der Gedanke dahinter ist aber, dass die Seele, da sie von Gott selbst kommt, zumindest das Potential hat, perfekt zu sein.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 23.07.2020

      @Teja: Urgh, na lecker. Mit dem Ende hätte ich nicht wirklich gerechnet, ich dachte tatsächlich, der Herr des Hauses sei der Kannibale gewesen (oder die ganzen Gäste hätten dort freudig mitgemacht). Und die Spracherkennung funktionierte bei deinem Beitrag doch ganz passabel. :D
      @Nharun: Düstere Praktiken und mir "gefällt" das Fazit, man solle Sklaven doch nicht töten, um ihre Organe zu essen, sondern lieber, um die Organe als Ersatz zu nutzen. Das zeigt mal wieder, wie anders die Menschen der Toraja ticken.
      @Aguran: Ziemlich brutal aber passend für solch ein Volk. Ich finde, dass das ganze durch den anschließenden Blutrausch und das Last-Man-Standing-Prinzip sogar nachvollziehbar ist, um nachher den (vermeintlich) stärksten neuen Häuptling zu bekommen. Was würde passieren, wenn dieser aber danach seinen Verletzungen auch erliegt?
      @Chrontheon: Ich kann mich Nharuns Lob (und seinen Fragen) nur anschließen! Sehr schön geschrieben!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 22.07.2020

      So! Alles aufgegessen und satt geworden? Dann ist jetzt Schluss mit dem Speedbasteln und Zeit zum Lobsen!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 22.07.2020

      Heiliges Fleisch

      So zeigten die Merohim der Sippe Verens den Menschen, wie sie Feuer machen konnten, um des Nachts nicht zu frieren, wie sie aus Getreide Brot machen konnten und sie gaben ihnen die Tiere, um über sie zu verfügen. Und Veren sprach: »Diese Tiere sind von den Sentarim und so ist ihr Leben wie jedes Leben heilig, darum ehrt sie, wenn ihr euch an ihrem Fleische labt und ihre Haut zu der euren macht.« – Heilige Schriften des Sentarismus


      Die Bedeutung jener Worte war nie ein Streitthema unter den Gläubigen, die verstanden, was sie heißen sollten: Es gilt, das Leben zu schützen und es nicht aus niedrigen Beweggründen zu nehmen. So essen die Sentarier durchaus Fleisch, sie töten allerdings nicht völlig ohne Maß: Wenn ein Edelmann nach einer Gänseleber verlangt, so wird die Gans nicht nur für diese geschlachtet, sondern ihr Fleisch wird, so er es denn nicht für sich oder seine Familie will, der Dienerschaft oder dem armen Volk gegeben und auch die Federn und all das, was gebraucht werden kann, wird noch benutzt. Dies ist auch der Grund, weswegen Elfenbein in den sentarischen Ländern Arens ein seltenes Gut ist, wenngleich es dort mit dem nemerischen Nashorn oder dem Mammut im Norden durchaus Tiere gibt, welche für jenes weiße Gold getötet werden können: Das Fleisch dieser Kreaturen ist wenig schmackhaft und kaum genießbar, weswegen ein redlicher Sentarier sie nicht nur des Elfenbeines wegen töten würde. Aus jenem Grund wird Elfenbein meist aus Ilranuh importiert; was dort mit dem Fleisch der Tiere geschieht, fragt jedoch kaum jemand.

      Und gerade weil dieser Vers so verständlich erscheint, ist es so verstörend, wie ihn einige wenige Irregeleitete auslegen: In den Wäldern Triviens, nicht fern der Stadt Gendelen, wurde eine ketzerische Sekte zerschlagen und ihre Mitglieder dem reinigenden Wasser Elons übergeben, welche einer unheiligen und falschen Lehre anhingen. Sie lasen den Vers und interpretierten ihn folgendermaßen (und gänzlich falsch): Tiere wurden von den Sentarim geschaffen und ihr Leben daher heilig, weswegen auch ihr Fleisch heilig sei. Menschen stammten aber von den gefallenen Merohim ab, welche von den Sentarim erschaffen worden waren und diesen ähnlicher waren als alles andere auf unserer Erde; und wenn die Menschen den Merohim ähnlicher sind als alles andere und die Merohim wiederum den Sentarim und diese wiederum dem Geiste Gottes direkt entstammen, so ist auch das Fleisch der Menschen das heiligste, dass jemand mit seinen Sinnen wahrnehmen könne. Und daher sei es nur recht, sich dieses einzuverleiben, um Gott näher zu sein.

      Doch diese Lehre ist falsch und verdorben, denn kein Mensch muss oder darf einen anderen töten, um durch den Verzehr seines Fleisches Gott näherzukommen, denn durch seine Untat entfernt er sich von unserem Herrn lediglich.

      Die Ketzer behaupteten bei der Befragung, sie hätten nur jene verspeist, die sich freiwillig opferten, doch wollten sie mit dieser Lüge lediglich verzweifelt versuchen, ihre Haut zu retten, denn von Freiwilligkeit kann bei so etwas nicht die Rede sein; viel mehr mussten ihre Opfer verwirrt gewesen sein, sich solch einem abscheulichen Ritus hinzugeben.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Geschichtsschreibung" geschrieben. 21.07.2020

      Ich tendiere beim Basteln selbst zu 1B mit einer guten Prise A. Zwar erschaffe ich auch Quellen, allerdings weiß ich in der Regel, dass diese eben Inworld-Quellen sind, die nicht zwingend die Realität abbilden. Wenn ich hier etwas präsentiere, dann handelt es sich oft um solche Quellen. Teilweise kommt es allerdings auch zu solchen Situationen, dass ich etwas im Nachhinein verändere. Ich schaue dann immer, dass ich es irgendwie zurechtbiege und alles kanonisch bleibt; manchmal schaffe ich das, indem ich das Veraltete z.B. zu Inworld-Quellen mache oder Ansichten. Grade beim Basteln von Religionen kommen hier dann gerne mal Ketzereien raus. Aber auch beim Basteln der Historie sind Widersprüche mitunter gar nicht schlecht, denn grade bei einer langen Geschichte ist es nur natürlich, dass diese nicht immer ganz exakt überliefert wird.

      Trotzdem ist es mir sehr wichtig, dass wenigstens ich als Erschaffer der Welt die Wahrheit kenne.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 21.07.2020

      Ich spiele grade mit der Idee, ein paar Jahrhunderte in meiner Welt zu streichen; die Magierherrschaft in Atamerés und Amnúr hätten dann nicht mehr von 713 bis 397 bzw. 1 AZ bestanden, sondern eher vom 4. Jahrhundert bis 16 AZ/1 AZ. Dadurch wird dann einiges, was ich hier im Forum mal präsentierte, nicht mehr aktuell sein, aber ich habe das Gefühl, dass es sich letztendlich lohnen wird. Ich werde mich daher jetzt mal daran machen, einen neuen Zeitstrahl zu erstellen, um zu schauen, ob alles gut zusammenpasst.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Urlaubsorte" geschrieben. 21.07.2020

      @Teja: Oh, das Gasthaus kommt mir bekannt vor! Die Geschichte erzähltest du mal, oder? Kannst du sie nochmal im Literaturboard posten oder verlinken? Die in den Briefen erwähnten Orte klingen alle interessant und ich würde mich freuen, über jeden mehr zu erfahren. Grade die Lehmtürme sehen bestimmt toll aus. Du könntest sie ja mal zeichnen...

    • Elatan hat das Thema "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" erstellt. 20.07.2020

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Technische Fragen" geschrieben. 20.07.2020

      Ich kann Amanita eigentlich nur beipflichten, denn auch ich finde den TreeTalk recht unübersichtlich, obwohl er eigentlich gerade das nicht sein sollte. Ein einzelner OffTopic-Thread wäre mir da auch lieber. Das was dann tatsächlich gebastelt wird, passt dann wiederum ganz gut in den Weltennews-Thread (oder auch selbst aufgemachte Threads zum Thema).

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 19.07.2020

      Oh, ich muss mir auch mal Gedanken über besondere Tiere in meiner Welt machen; das was du hier vorstellst, gefällt mir nämlich sehr gut. Zwei Fragen habe ich:
      1. Die Geschichte mit Nathakeph erinnert mich an Berichte aus Afrika, in denen geschildert wird, wie Schimpansen in Dörfer eindringen und Kinder töten; steckt die Erinnerung an sowas hier dahinter oder mehr?
      2. Wie kam es, dass Horeshar so vergöttlicht wurde, während seine Herrin in Vergessenheit geraten sollte?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Sexyness in euren Welten" geschrieben. 18.07.2020

      @DrZalmat: Diese Fakten über die Schwänze der Nayu gefallen mir! Gibt es tatsächlich so viele Menschen, die eher über Fell und Schwänze der Nayu hinwegsehen als über etwas flachbrüstigere Elfen oder gröbere Zwerge? Naja, Geschmäcker sind verschieden.
      @Eisenteddy: Da kann ich dir beipflichten; ich finds auch immer sehr schön, wenn mir im Nachhinein etwas bei meinem Gebastelten auffällt und ich es gar nicht bewusst so angestrebt habe. Außerdem ist diese Vorliebe für reptilische Züge mal was besonderes.
      @Nharun: Ich mag diese Vielfalt auf der Toraja und vor allem, dass die häufige Nacktheit bei dir wirklich vernünftige Gründe hat und nicht einfach nur quasi für die Fans da ist.
      @Aguran: Dass deine unterschiedlichen Spezies sich in dem, was sie als attraktiv empfinden und auch in ihrer Sexualität und Fortpflanzung so stark unterscheiden, ist spannend; gerade auch dass du nicht nur auf das eingehst, was optisch vielleicht sexy ist, sondern noch andere Sinne ins Spiel bringst!

      ---

      Ich selbst habe mir nie besonders große Gedanken darüber gemacht, was bei meinen Völkern eigentlich als sexy gilt, aber ich kann sagen, dass es bei mir auch je nach Zeit und Epoche äußerst große Unterschiede gibt und auch innerhalb eines Volkes keineswegs immer ein bestimmtes Schönheitsideal vorherrschend ist.

      So galten bei den Amnúrern, als diese nach Aren zurückkehrten, Frauen als attraktiv, die einen eher athletischen Körperbau hatten. Es war in jener Zeit und besonders in den Jahren des Unterganges Amnúrs nämlich wichtig, dass auch Frauen "ihren Mann stehen" konnten und zierliche oder gar zerbrechliche Damen dann eher als Ballast galten; das gleiche galt dann natürlich aber auch bei Männern. Inzwischen, viele hundert Jahre später, ist dies allerdings kein Schönheitsideal mehr in den amnúrischen Nachfolgereichen und dort dürfen die Damen dann auch gerne mal an gewissen Stellen einige Rundungen haben. Auch was den Charakter angeht ist man nicht mehr ganz so erpicht auf eine Frau, die sich in den Vordergrund drängt. Bei den Männern hat sich dagegen erstaunlich wenig getan was den Körper angeht.

      Bei den Zwergen des Högrykken ist es lustigerweise zum Beispiel der Fall, dass die Bergzwerge (also jene, die in den Städten unter der Erde leben) gebräunte Haut attraktiv finden, während die Talzwerge (diejenigen, welche in den Tälern an der Oberfläche Landwirtschaft betreiben) wiederum Blässe recht hübsch finden; vermutlich deshalb, weil es jeweils etwas besonderes ist. Aus ähnlichen Gründen ist deshalb auch in Atamerés oder vielen anderen südlichen Reichen eine helle Haut begehrt. Was die Körperbehaarung bei Zwergen angeht; Zwergenfrauen sind nicht stärker behaart als Menschenfrauen und weder Zwergenmänner noch Zwergenfrauen sind unglücklich über diese Tatsache. Nicht wenige Zwergenmänner finden auch Menschenfrauen im Grunde attraktiv, wobei es jedoch ziemliche Punktabzüge dabei gibt, dass kaum ein Zwergenmann eine Frau bevorzugen würde, die größer ist als er selbst und viele Menschenfrauen wiederum keinen Mann besonders attraktiv finden, dem sie ständig auf den Kopf schauen können. Dennoch sind Verbindungen zwischen Menschen und Zwergen keine völlige Seltenheit und kommen in Gegenden, in denen beide leben, durchaus öfter mal vor; gerade die thyonische Grafschaft Gegrot ist hierfür bekannt.

      Das Schönheitsideal der Elben ähnelt stark jenem der Amnúrer, was vielleicht auch daran liegt, dass die Elben einen starken Einfluss auf dieses Menschenvolk hatten. Wichtiger als körperliche Merkmale sind bei ihnen jedoch charakterliche und manch ein Außenstehender würde das damit begründen, dass dies auch kein Wunder sei, da schließlich alle Elben gleich aussehen würden - das ist in etwa genau so richtig wie die Aussage eines Deutschen, dass alle Chinesen gleich aussehen (wenngleich bei den Haarfarben der Elben wohl tatsächlich etwas mehr Vielfalt vorhanden ist ... ähem ...). Wenn ich hier aber sage, dass äußere Schönheit für Elben nicht so wichtig ist wie die inneren Werte, dann muss erwähnt werden, dass dies nur für Elben unter sich gilt. Mit Menschen oder gar Zwergen lassen sie sich ziemlich selten ein und finden diese oft zu makelhaft.

Empfänger
Elatan
Betreff:


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