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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. Gestern

      Zitat von M.Huber im Beitrag #72
      Oh das wappen sieht sehr sehr schön aus, das gefällt mir gut!

      Ist die Stadt selbst auf Pfählern gebaut wie Venedig bzw hat sie dadurch eine besonders strategische Bedeutung (geschützte Lage etc)?


      Danke sehr! Die Stadt wurde auf Pfählen in einem großen See errichtet, wobei sie sich teilweise auf einer kleinen Insel befindet. Der Ort hat insofern eine Bedeutung, als dass dort Schiffe anlegen, die von der anderen Seite des Sees kommen. Der Fluss, der den See mit dem Meer verbindet, sorgt aber auch dafür, dass von hier Schiffe für den Fernhandel ablegen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Ni carbim Tingwan Alohirim" geschrieben. Gestern

      Zitat von Nharun im Beitrag #7
      Wann kommt die nächste Lektion? Das Format gefällt mir, wenn ich irgendwann mal Zeit habe, klaue ich es vielleicht

      Hab ich doch vollkommen deinen Beitrag übersehen ... Das weiß ich nicht recht, vielleicht demnächst irgendwann mal.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. Gestern

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      Lachstedt


      Obwohl das Flussvolk, welches die Flüsse, Seen und Küsten Thyoniens auf ihren Schiffchen und Flößen bereist und bewohnt, bereits alt ist und niemand sich mehr an seine Ursprünge erinnert, ist das, was man vielleicht als ihre Hauptstadt bezeichnen könnte, ein noch recht junger Ort. Lachstedt liegt vor dem Südufer des Saerlyn, des zweitgrößten und bedeutendsten Sees Thyoniens, der vom Flussvolk auch als Herz des Landes bezeichnet wird. Die Stadt wuchs nicht langsam und planlos, sondern wurde direkt am Reißbrett entworfen und erstaunlich schnell errichtet trotz der Wirren und Widrigkeiten des Kronenkrieges, der allerdings auch Anlass für ihre Errichtung war.

      Während die Kinder des verstorbenen Königs Elion miteinander um die Herrschaft Thyoniens rangen und das Reich zu zerreißen drohte, hatte auch das friedliche Flussvolk zu leiden, da ihm von vielen Kriegsparteien vorgeworfen wurde, auf Seiten ihrer Gegner zu stehen. Graf Folkrik von der Euleninsel, der als besonders frommer Mann galt, und der das Flussvolk gut kannte (seine Großmutter selbst war eine von ihnen), wollte dies nicht mehr länger mitansehen. Die Flussleute hatten schon immer an den Küsten seiner Grafschaft angelegt und auch die kleine Euleninsel, auf der seine Burg lag, besucht und so suchte er das Gespräch mit ihnen und ließ die Nachricht verbreiten, dass alle von ihnen bei ihm willkommen seien. So kam es, dass die Flussleute zu seiner Insel kamen und sie begannen, eine Stadt nach den Planungen des Grafen zu erbauen, wobei sie die uralte Pfahlbauweise anwandten. Sie vergrößerten so künstlich die kleine Euleninsel und errichteten eine hölzerne Brücke zum Festland. Innerhalb der Palisade der Stadt befand sich ein Hafen, der durch eine Ketten abgesperrt werden konnte und die Graf Folkrik bei den Zwergen Gegrots in Auftrag gegeben hatte. Nach dem Kronenkrieg blieben viele Flussleute in ihrer neuen Stadt, die sie schlicht Lachstedt, Flussstadt, nannten und die, welche wieder fortfuhren, kamen regelmäßig zurück.

      Bild

      Graf Folkriks Wappen[/URL]

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertundsiebzigstes Speedbasteln am 14. Mai 2022" geschrieben. 15.05.2022

      @Riothamus Also ich sehe die Abkehr von der Zuckerbäckerkunst doch sehr kritisch! Man sieht ja, wie radikal diese schrägen Vögel sind – da sollte man dringend einen Riegel vorschieben.

      Zitat von Riothamus im Beitrag #6

      @Elatan : Ein Narrenfest! Da haben wir Glück, denn fast wäre ich bei einer ähnlichen Sache gelandet. Es ist toll, Lachstedt nach der Karte gleich in Aktion zu sehen. Mit dem Bild der Stadt entwickelt sich die Komik auch besser vor dem inneren Auge. Und schön zu lesen ist es auch. Was ist denn die eigentliche Aufgabe des Narrenkönigs?


      Die Karte poste ich demnächst auch im Forum und schreib noch ein bisschen etwas zur Stadt. Zu deiner Frage: Es ist im Prinzip eher eine Auszeichnung als ein Amt mit festen Aufgaben. Von ihm wird allerdings verlangt, dass er die Narren Thyoniens vertritt und quasi Ansprechpartner bei Problemen ist. Hierfür hält er dann Kontakt mit anderen Narren, aber auch der Obrigkeit. Wenn ein Narr also z.B. wegen eines Scherzes (der eigentlich im Rahmen liegt), von seinem Herrn bestraft wird, kann er sich an den Narrenkönig wenden, der die Sache zu klären versuchen kann, indem er sich an den Herrn des Narren wendet oder gar an dessen Herrn. Das wären dann aber wirklich Extremfälle, die so in der Regel nicht vorkommen. Er kann sich allerdings durch seine Kontakte auch darum kümmern, dass Narren neue Anstellungen bekommen oder im Alter irgendwo unterkommen. Außerdem kann er dabei helfen, größere Feste zu organisieren.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Fielder News 4" geschrieben. 15.05.2022

      Also selbst die gute Nachricht mit der Giftzange klingt nicht sooo rosig. Das war wohl allgemein keine allzu gute Woche, aber wieder ein schöner Einblick.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertundsiebzigstes Speedbasteln am 14. Mai 2022" geschrieben. 14.05.2022

      Das Narrenfest von Lachstedt



      Als sich die Mittsommernacht des Jahres 1100 näherte, näherten sich Lachstedt im Saerlyn in den Tagen zuvor immer mehr wundersame Gestalten. Lachstedt war zwar nicht direkt ein verschlafenes Städtchen, da es doch in gewisser Weise als Hauptstadt des Flussvolkes diente, aber die Leute, die in jenen Tagen dort ankamen, gehörten keineswegs zu jenem Menschenschlag, der angeblich schon lange vor Rückkehr der Amnúrer die Flüsse Thyoniens befuhr und bewohnte.

      Die Leute, die nach Lachstedt kamen, waren in Gewänder gekleidet, die jeden Blick auf sich zogen: Sie waren bunt, seltsam kombiniert und nicht selten trugen diese Gestalten große und auffällige Hüte, die bei jedem Schritt, den sie sich der Brücke nach Lachstedt näherten, wackelten und viele kleine Glöckchen zum klimpern brachten. Groß und klein waren die Fremden, jung und alt. Die meisten waren Männer, doch auch einige Frauen hatten sich auf den Weg gemacht, die man oft für Männer halten konnte, da sie sich mitunter wie ihre männlichen Kollegen kleideten. Eine von ihnen hatte sich gar einen Flaschenkürbis vorne in die Hose gestopft und einen falschen Bart angehängt und sie behauptete, die besten Männer seien Frauen. Mit diesem obskuren Auftreten stach sie allerdings nur wenig heraus und schließlich lieferte sie sich einen Streit mit einem Hünen im Kleid, welches er mit prallen Bällen ausgestopft hatte, der wiederum meinte, die besten Weiber seien Männer.

      Dieser Streit war nur einer von vielen, die von den Fremden ausgefochten wurden, doch keiner von diesen war gewalttätig und sie alle endeten mit Gelächter und damit so, wie sie bereits begannen.

      Lachstedt war vom König der Narren, Theudhelm von Niturin, als der perfekte Ort bestimmt worden, hier das größte Narrenfest aller Zeiten zu feiern. Theudhelm hatte ganz klar die Auffassung vertreten, dass der Name des Ortes ihn zum einzig richtigen hierfür machte. Ob Theudhelm wusste, dass der Name Lachstedt nichts mit dem Lachen zu tun hatte, sondern aus er Sprache des Flussvolkes kommt und schlicht Seestadt bedeutet, ist schwierig zu sagen, doch vermutlich war es dem Narrenkönig durchaus bewusst: Als Narr war er keineswegs dumm und auch nicht ungebildet. Theudhelm galt gar als einer der engsten und besten Berater seines Herrn des Königs, der in den Scherzen und Anekdoten seines treuen Dieners oft Antworten auf Fragen fand.

      Beim Narrenfest kamen fast alle Narren zusammen, die an den bedeutenden Höfen Thyoniens und sogar Teilen Kalenards, Ilariens und Birmlandes dienten. Doch war dieses Fest nicht nur eine große Feier, sondern in erster Linie ein Wettbewerb, bei dem der klügste, lustigste und geschickteste von ihnen gefunden werden sollte, um vom in die Jahre gekommenen Theudhelm zum neuen Narrenkönig gekrönt zu werden.

      Das Fest dauerte mehrere Tage an und es heißt, dass so viel Wein und Bier in dieser Zeit getrunken wurde, dass die Fische des Sees durchs hineinpinkeln besoffen wurden und der Boden eines der Häuser bei einem wilden Tanz einbrach und die Tänzer ins Wasser stürzten, wobei glücklicherweise niemand ertrank.

      Gegen Ende des Festes hatten, so erzählt man, fast alle Bewohner Lachstedts auf ihren Booten die Ruhe in der Flucht gesucht und die Stadt den Narren überlassen, von denen schließlich Farenan von Glerich als neuer Narrenkönig gewählt wurde, womit er seinen Herrn, den Herzog von Steden, mit Stolz erfüllte.

      Theudhelm selbst lebte noch ein paar weitere Jahre in Niturin und diente dem König als Hofnarr, bis er schließlich zu alt hierfür wurde. Der König aber entließ ihn selbst dann nicht, als Theudhelm nicht mehr alleine das Bett verlassen konnte, sondern behielt ihn bei sich und sorgte dafür, dass es ihm an nichts fehlte. Als Theudhelm von Niturin schließlich starb, füllten sich die Straßen der thyonischen Hauptstadt mit Narren, die auch einige Jahre zuvor nach Lachstedt gekommen waren, und man verabschiedete sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von einem der Großen unter ihnen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertundsiebzigstes Speedbasteln am 14. Mai 2022" geschrieben. 14.05.2022

      Sehet diese bunten Gestalten dort! Das Thema lautet: Schräge Vögel!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiunddreißigstes Speedbasteln am 17. April 2020: Adoption" geschrieben. 14.05.2022

      @Riothamus: Der Ritus gefällt mir sehr gut, ich kann ihn mir richtig bildlich vorstellen. Aber beim Lesen kam mir der Gedanke: Woher kommen denn die Zwergenbabys?

      Zitat von Riothamus im Beitrag #12
      Wie endete denn die Dynastie?

      Die Dynastie herrscht immer noch und der derzeitige König in seiner unendlichen Weisheit zieht es laut Rat vor, diesem das Tagesgeschäft zu überlassen, um sich selbst Philosophie und Religion zuzuwenden. Gerüchte sagen, dass er seine Gedanken zu diesen tiefgründigen Themen am liebsten schweifen lässt, während er mit Holzfiguren spielt.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Social Media-Kanäle für das Imaginarium" geschrieben. 14.05.2022

      Zitat von Marcel K. im Beitrag #11
      Solange sich das Imaginarium aber primär als Gegenveranstaltung / Ausweichlösung zur (anderen) Weltenbastler-Community versteht, fehlt für eine Werbeoffensive noch der Alleinstellungswert. Welche wäre denn das?


      Die Frage ist wirklich gut und ich befürchte, dass vieles, was ich jetzt als Alleinstellungsmerkmale aufzählen würde, wiederum als WBF-Bashing aufgefasst werden könnte und das möchte ich nicht. Rio hat in meinen Augen recht damit, wenn er sagt, dass das Img flexibler ist und dies an der Mitgliederzahl und der Administration liegt. Wir sind eine recht überschaubare Bande und wir haben drei Admins, von denen eigentlich immer einer da ist. Wenn Entscheidung gefällt werden müssen, dann können wir drei daher auch viel schneller zu welchen kommen und es kommt durch die ungerade Zahl zu keinem Patt. Ich will ganz ehrlich sein: Früher fand ich den Gedanken toll, dass wir größer werden könnten als das WBF, dass wir die Anlaufstelle Nr. 1 zum Thema Weltenbasteln wären. Inzwischen bin ich eher der Meinung, dass Wachstum nur um des Wachstumes Willen auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Ich freue mich über jedes neue aktive Mitglied: Hunderte Karteileichen braucht allerdings niemand.
      Auf die Frage,
      Zitat von Riothamus im Beitrag #12
      wie groß das Forum werden soll

      kann ich daher nur sagen: Ich sehe hier gar kein Ziel. 50 Mitglieder? Super! 1.000? Warum nicht?

      Etwas, das ich am Img sehr schätze, ist die Gegenseitigkeit. Wenn hier jemand etwas präsentiert, dann bekommt er auch Feedback. Sehr schön ist es, dass unsere Speedbastelsitte, auf das Geschriebene der anderen zu reagieren, auch in unseren anderen Boards oft wiederzufinden ist. Auf die Frage "Wie sehen Teetassen bei euch aus?" kommen dann nicht nur Antworten, sondern es wird auch auf das Bezug genommen, was andere geantwortet haben.

      Aber ist das ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir groß werben sollten? Ik weet ja nich.

      Als wir das Imaginarium vor nun schon einigen Jährchen gründeten, liebäugelte ich immer mit dem Gedanken, dass wir hier auch gleichzeitig eine tolle und interessante Website haben könnten, auf der Interessierte nützliche Dinge zum Weltenbau finden und erfahren können: Ich stellte mir das in etwa so vor wie http://www.weltenbau-wissen.de/. Das Problem dabei ist aber wieder, dass sowas natürlich auch nicht grade wenig Arbeit bedeutet, denn ich würde schon qualitativ hochwertige Artikel haben wollen und die sind nicht mal eben nebenbei geschrieben. Wenn sich hier aber mehrere Leute finden lassen, die etwas beisteuern, dann könnten wir sowas vielleicht noch einmal in Angriff nehmen und hätten dann tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal, das wir stolz nennen könnten. Und nicht nur Artikel können wir präsentieren: Wir haben hier Leute, die kleine Tools programmiert haben und/oder programmieren können, die das Weltenbasteln erleichtern. Wir können Texte über unsere Welten noch einmal schön aufbereiten und dann als PDFs bzw. eBooks bereitstellen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Welten-Rollenspiel" geschrieben. 14.05.2022

      Es klingt wirklich toll, aber ich muss Riothamus und Aguran da leider zustimmen. Hier im Imaginarium hatten wir solche Aktionen noch nicht, aber ich habe Erfahrungen mit Gemeinschaftsaktionen solcher Art aus dem Weltenbastler-Forum, die leider auch im Sande verliefen - was ich ganz ausdrücklich nicht auf das WBF schieben will, sondern eben auf die Art und Weise solcher Spiele.

      Im Chat haben wir einmal eine Aktion gestartet, die mich an deinen Vorschlag ein wenig erinnert hat, und bei der wir eine überschaubar große Welt gemeinsam gebastelt haben, die wir dann mit Völkern und Charakteren unserer Welten besiedelt haben: Die Geschichte, die wir uns dafür ausgedacht haben, ist, dass ein paar mächtige Wesen, die in der Mitte der Welt leben, einfach Völker, Personen, Städte etc. aus unseren Welten quasi herauskopiert und in diese Welt eingefügt haben. Die Leutchen fanden sich dann also wirklich plötzlich in einer völlig fremden Umgebung wieder und mussten dann damit und mit den Neuankömmlingen aus anderen Welten klarkommen. Diesen Ansatz fand ich recht spaßig, da wir mehr über die "richtigen" Welten der anderen erfahren konnten und gleichzeitig das, was wir für diese "Patchwork-Welt" bastelten, uns auch was für unsere eigenen Projekte brachte. Das Ganze war durch das Copy & Paste-Verfahren dann auch nicht ganz so zeitaufwendig.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Wochenthemen auf Fliese und Träne" geschrieben. 12.05.2022

      Ein schönes Märchen, ich hoffe doch, dass die Eichen nicht mehr kommen, weil es keinen Grund zur Beschwerde mehr gibt und nicht, weil jemand aus ihnen Melkschemel gebastelt hat.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Reisebericht Insel Cantronien" geschrieben. 06.05.2022

      Bei deinem Reisebericht bekommt man wirklich den Eindruck, der Ort wäre real! Wenn er das ist, würde ich dort auch gerne mal hinreisen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 04.05.2022

      @Riothamus: Uh, heißt das, es gibt dann auch keine Heilmagie? Das ist mal eine nette Abwechslung von der Regel!
      @Baxeda: Ich fühlte mich an die Viersäftelehre erinnert – gefällt mir! Steckt hier wirklich etwas dahinter oder ist es nur eine Vorstellung?
      @Chrontheon: Nun will ich aber wissen, was die Botschaft war!

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      @Elatan: Du hast Grenau eingebaut! :D Dafür bekommst du Grenauer Lobsbeerstrudel! Eivind lebte vor den Magierfürsten, stimmts?

      Yay, Lobsbeerstrudel! Aber nein, Eivind lebte ca. tausend Jahre nach den Magierfürsten in Thyonien.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundsechzigstes Speedbasteln am 4. Mai 2022: Wundheilungen" geschrieben. 04.05.2022

      „Man sagt, die größten Heiler sind die Elben und ein jeder Mensch kann sich glücklich schätzen, sollte einer ihrer Weisen zugegen sein und sich seiner annehmen, wenn ihn Verletzungen plagen. Doch muss ein solch Unglückseliger nicht verzagen, wenn ihm nicht das große Glück zuteil werden sollte, in die Hände eines elbischen Heilers zu geraten, denn auch wir Menschen sind dazu fähig, schwerste Verletzungen zu heilen, auch wenn wir nichts von Magie verstehen.

      Ich, Eivind von Grenau, bin kein Magier. Ich habe Zaubersprüche studiert und mich mit Ritualen auseinandergesetzt, doch fehlt mir die Befähigung, sie zum Wohle meiner Patienten einzusetzen. Dies aber hat mich nie davon abgehalten, meinen Wunsch aufzugeben, das Leid auf dieser Welt zu verringern. Ein einfacher Mensch bin ich und als solcher kann ich nicht überall sein und nur einer begrenzen Zahl an Patienten werde ich mich widmen können, doch möchte ich mit diesem Werke ein Lehr- und Handbuch schaffen für all jene, die wie ich etwas Gutes tun wollen.

      Studiert dieses Buch wohl und Ihr werdet nicht mehr auf ein Wunder hoffen müssen, wenn Euch Kranke, Verletzte und übel Verstümmelte aufsuchen oder zu Euch geschleppt werden. Ihr werdet lernen, gebrochene Knochen zu richten, Schwellungen zu behandeln und unrettbare Glieder zu entfernen. Ihr werdet erfahren, wie Ihr die Lebensgeister der von Trauer und Schwermut niedergeworfenen wieder weckt und wie ihr den Aufbrausenden und Unruhigen Erholung verschafft. Um all dies zu lernen, ist es unabdingbar, die Pflanzen, die uns Vadanië in ihrer Güte schenkte, zu kennen und zu wissen, wie ihnen ihre heilende Wirkung entlockt wird, ohne dass Ihr hierfür ein Magier sein müsst. Auch dies werdet Ihr in diesem Buch lernen.“

      Eivind von Grenau: Handbuch der Heilung

      Eivind war ein stedischer Gelehrter, der in seiner Jugend bei mehreren Magiern, unter anderem dem Erzmagier von Glerich, versucht hatte, in die Lehre zu gehen, doch immerzu abgelehnt wurde, da er keinerlei magische Begabung aufwies. Auf den Schlachfeldern des Kronenkrieges half er mehreren Heilern und stellte fest, dass sie bei vielen ihrer Methoden nicht auf Magie zurückgriffen und er begann, seine Beobachtungen aufzuschreiben und bei Reisen durch Dörfer und Städte Thyoniens und Kalenards weiteres Wissen anzuhäufen. Er stellte bei einigen Heilritualen fest, dass sie überhaupt keine Magie voraussetzten und die „Zaubersprüche“, welche bei diesen gesprochen wurden, nutzloses Beiwerk waren, weswegen er auf solche Dinge auch vollständig in seinem Handbuch der Heilung verzichtete, welches er als das einzige Werk betrachtete, welches ein Arzt zu besitzen brauchte.

      Eivind starb schließlich an einer Blinddarmentzündung, als er sich weigerte, die Hilfe eines Heilmagiers in Anspruch zu nehmen und stattdessen auf seine Methoden beharrte. Dennoch hat sein Buch vermutlich vielen Menschen das Leben gerettet.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Reisebericht Insel Cantronien" geschrieben. 04.05.2022

      Ich hab auch mal mit Worldpainter rumgespielt, aber sowas gutes habe ich nicht zustande gebracht! Und lesen würde ich natürlich gerne mehr.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 03.05.2022

      "Führende Wissenschaftler und schlaue Köpfe sind sich sicher, dass Asiranas am linken Arm ein Schmuckstück oder einen Panzer trägt. Aber für mich sieht es eher aus wie ein tragbares Computerinterface. Kann es sein, dass Asiranas in den Besitz überlegener Alientechnologie gekommen war? War er vielleicht selbst ein Wanderer zwischen den Sternen oder ein Zeitreisender aus ferner Zukunft, der unsere Zivilisation beeinflussen sollte?" - Herechas Nekides, Die Götter waren Astronauten

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Namen" geschrieben. 27.04.2022

      Es gibt etliche unterschiedliche Möglichkeiten, in meiner Welt benannt zu werden. Die meisten Menschen tragen wohl nur einen einfachen Vornamen, je nach Kultur, Stand oder Jahrhundert können allerdings noch weitere Namen hinzukommen.

      Elben erhalten kurz nach ihrer Geburt einen Namen, mit dem (oder einer Koseform) sie dann auch meist ihr Leben lang angesprochen werden. Neben ihrem Vornamen tragen sie dann noch ein Patronym. Außerdem kann es sein, dass sie im Laufe ihres Lebens einen Beinamen aufgrund irgendwelcher Taten oder Besonderheiten erlangen, der den eigentlich Vornamen, der allerdings nicht abgelegt wird, in der Praxis ersetzt. So könnte ein Elbenname folgendermaßen aussehen:

      Bador Telarthegil Firfabilion - Vorname Beiname Patronym (auf Deutsch übersetzt wäre es dann Geschenk Ruhmesschwert Fuchshaarsohn [was so auf Deutsch ziemlich dämlich klingt, aber das ist bei unseren realen Namen auch gut und gern der Fall … ).

      Sollte nun Bador ein Kind, nehmen wir mal eine Tochter namens Idilineth (Frühlingsmaid), bekommen, kann sich das Patronym entweder auf seinen Vornamen oder seinen Beinamen beziehen, wobei sie sich hier auch nicht festlegen muss. Sie könnte sich also entweder Idilineth Badoriel oder aber Idilineth Telarthegiliel nennen. Sie kann sich aber auch durchaus daneben oder stattdessen ein Matronym verwenden, was zwar seltener vorkommt, aber besonders dann der Fall ist, wenn die Mutter „wichtiger“ ist.

      Die Sprache der Atamerer war mit dem Elbischen verwandt und sie hatten, vielleicht durch elbische Einflüsse, ein recht ähnliches System der Namen, wobei hier vielleicht ganz interessant ist, dass viele atamerische Namen im Gegensatz zu den Elbischen keine wirkliche Bedeutung hatten. Der Grund mag daran liegen, dass die Namen ursprünglich aus den ausgestorbenen Sprachen der Vorfahren der Atamerer stammen. Während ein Elb sich ohne weiteres ein Matronym geben kann, ist dies bei Atamerern zum einen nicht einfach ohne weiteres möglich und darüber hinaus nicht besonders ratsam. Während die Elben hier, wie ich schon sagte, einen Spielraum haben, ob sie ein Matronym oder Patronym oder gar beide wählen und welchen Namen ihrer Eltern sie nehmen, haben Atamerer grundsätzlich Patronyme. Der Sohn des Euryson, Arales, wäre demnach Arales Eurysonin. Mitunter kann der Name des Vaters allerdings ein wenig angepasst werden, sodass er „eleganter“ von der Zunge geht: Die häufige Endung -os bei Männernamen wird daher oft einfach weggelassen, wie es der Tochter des Silios, Tenia, der Fall ist; Tenia Selil statt Tenia Seliosil.

      „Aber Ela, gibt es denn dann gar keine Matronyme?“ Doch, kleiner Timmy, die gibt es! Sie sind allerdings kein besonders gutes Zeichen. Ein Matronym trägt ein Atamerer, dessen Vater nicht bekannt ist: Und dies ist eine besonders große Schande.

      Die Amnúrer, die ursprünglich einfach exilierte Atamerer waren, behielten zunächst die Namenskonventionen aus ihrer Heimat bei. Mit dem Tod ihres Kaisers/Königs Essiaros aber änderte sich dies recht bald, da dessen Enkel sich nicht mehr Patronyme gaben, die sich auf ihren Vater bezogen, sondern auf ihren großen Vorfahren. So hießen die Drillinge, welche die Amnúrer zurück nach Aren führten, 400 Jahre später auch nicht Thyon und Kalen Elerionin bzw. Ilarie Elerionil, sondern eben Essiarion und Essiariel (man beachte, dass die Amnúrer sich hier wieder den Elben, mit denen sie im Exil viel verkehren, sprachlich annäherten). Man spricht daher auch von den Essiarim oder Essiaringern. Auch andere Amnúrer übernahmen dieses Konzept und benannten sich nur noch nach dem Vorfahren, der seine Familie nach Amnúr führte. Andere Familien verwarfen das Konzept von Patronymen und Matronymen völlig und sie benannten sich eher nach dem, was sie auszeichnete, so wie es prominent beim Haus Viatar („Wanderer“) der Fall ist.

      Die Nachfahren der Amnúrer, beispielsweise die Thyonen tragen entweder immer noch Nachnamen aus der Zeit vor dem Untergang Amnúrs oder sie gaben sich später in Anlehnung an die altehrwürdigen Familien elbische Familiennamen. Häufig jedoch benennen sie sich auch nach ihren Wohnsitzen („von Gadronshall“) oder aber wiederum nach ihren ribikischen, stedischen, hegelonischen (etc.) Vorfahren, je nach Region kommen hier auch wieder ganz normale Patronyme ins Spiel.

      Auch Zwerge tragen Patronyme (Oinn Jarissohn). Klangvolle Beinamen wie „Eichenschild“ oder „Heldenhammer“ gibt es zwar im Prinzip bei den Zwergen auch, allerdings nun nicht häufiger als auch bei Menschen oder Elben. Interessant bei den Zwergen sind eher ihre Vornamen: Die Zwerge des nördlichen Högrykken pflegten ihren Kindern Namen mit einer negativen Bedeutung zu geben. Die Erklärung dafür ist vermutlich, dass auf diese Art und Weise das Schicksal in die Irre geführt werden soll. Salopp gesagt: „Oh, das arme Kind heißt ‚Dufri‘ [der Krumme]? Es ist schon gestraft genug, wenn es krumm ist.“ Vielleicht, wie andere behaupten, soll dem Kind so auf Demut beigebracht werden. Die Zwerge des südlichen Högrykken geben ihren Kindern solche Namen nicht und machen sich mitunter deswegen über ihre Vettern ein wenig lustig; allerdings ist es heutzutage so, dass sich die Nord- und Südhögrykker bereits so vermischt haben, dass man auch in südlichen Zwergenstädten Zwerge mit solch negativen Namen findet.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Gartenbau und Zierpflanzen" geschrieben. 27.04.2022

      Uff, da stellst du aber viele Fragen! :D Es ist aber mal ein interessantes und tatsächlich doch recht wenig beachtetes Thema. Mal schauen, was ich dazu sagen kann.

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Wie unterscheiden die Personen deiner Welt zwischen Garten und Feld? Oder gibt es gar keinen nennenswerten Unterschied? Gibt es so etwas wie Gewächshäuser?

      Doch doch, zwischen Gärten und Feldern wird schon unterschieden und der Unterschied dürfte in etwa so sein wie auch in unserer Welt. Gewächshäuser sind recht selten, aber es gibt sie wohl sehr vereinzelt schon; dann aber eher für Zierpflanzen oder ganz besondere Pflanzen, die in der Alchemie eine Rolle spielen. Große Gewächshäuser, in denen dann z.B. das ganze Jahr über Obst und Gemüse angebaut wird, sodass man auch im Winter seine frischen Tomaten hat, gibt es nicht.

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Was wird in so einem Garten für gewöhnlich angebaut? Gemüse wie Blattgemüse, Wurzelgemüse, Wintergemüse, Hülsenfrüchte; Obst, Nüsse, oder auch Beeren? Werden auch Akerfrüchte in kleinerer Menge in den Garten gepflanzt/gesäht?

      Das ist natürlich von Gegend zu Gegend unterschiedlich und ein Garten in Palmorak sieht wohl anders aus als einer in Estanyor. Gärten dienen in erster Linie oft der Ernährung, wobei es oftmals so ist, dass ein Gartenbesitzer nicht sozusagen besonders breit aufgestellt ist, sondern sich auf einige Pflanzen beschränkt. Oft ist es dann so, dass jemand zum Beispiel in seinem Garten Gurken anbaut und die dann wiederum mit seinem Nachbarn gegen Beeren eintauscht.

      Es kommt mitunter auch vor, dass man in Gärten Ackerfrüchte in kleineren Mengen findet. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Bauern eigentlich andere Pflanzen großflächig anbauen und man gerne ein wenig Abwechslung hätte. Auch hier wird dann ganz gerne Tauschhandel betrieben. Außerdem sind manche Pflanzen, die wir hier eher auf großen Ackern vermuten würden, in bestimmten Gegenden meiner Welt eher Randerscheinungen in Gärten: Das ist beispielsweise oft mit Kartoffeln der Fall, die bei der Ernährung der Bevölkerung keine herausragende Rolle einnimmt, sondern eher etwas besonderes ist, das nicht jede Woche oder gar jeden Tag auf dem Tisch landet.

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Werden auch Heilpflanzen und Kräuter im Garten angebaut? Auf der Erde war die eigene Versorgung mit verschiedenen Heilpflanzen und Kräutern auch zu medizinischen Zwecken nützlich. Wie sieht es hier in deiner Welt aus?

      In meiner Welt sieht das ganz genauso aus. Das Wissen über Heilpflanzen ist vielerorts kein von weisen Frauen streng gehütetes Geheimnis, sondern in seinen Grundzügen etwas, über das man Bescheid weiß. Natürlich ist dies ein großes Feld, weswegen ich hier betonen möchte, dass es sich um Grundlagen handelt, die man beherrscht: Man ist in unserer Welt aber schließlich auch kein Arzt, nur weil man weiß, dass eine Aspirin gegen Kopfschmerzen hilft. In den meisten Orten findet man daher auch einen Garten (entweder im Besitz der Allgemeinheit oder z.B. einem Heiler gehörend), in dem es einige wichtige Heilpflanzen und Kräuter gibt.


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Es gibt ja nicht nur Pflanzen die für die Ernährung, oder die Gesundheit gut sind, sondern auch solche, die wir einfach schön finden und darum zu uns in den Garten oder die Wohnung holen, gibt es so etwas in deiner Welt? Gibt es Zierpflanzen und kann man sie im Garten, oder sogar als Zimmerpflanze finden?

      Das kann man durchaus, aber große Blumenbeete findet man dann doch tatsächlich eher selten - besonders in Städten, in denen der Platz doch eher knapp bemessen ist, nutzt man diesen doch lieber sinnvoll. Dafür gibt es aber durchaus den einen oder anderen, der sich einen Blumentopf ins Haus oder die Wohnung stellt, wenngleich auch hier dann oft eher Pflanzen bevorzugt, die nicht nur hübsch anzusehen und zu riechen sind, sondern darüber hinaus auch einen praktischen Nutzen haben.

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Wachsen auch Pflanzen in den Gärten, deren Bestandteile als Bewusstseinsverändernde Drogen genutzt werden können? Werden sie auch so genutzt?

      Das kommt durchaus vor, aber im großen Stil wohl eher seltener. Zumindest aus dem westlichen Aren sind mir keine Anti-Drogengesetze bekannt, was man wohl so deuten kann, dass dafür einfach kein Bedarf gesehen wird.

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Manche Gärten, oder Pflanzen haben über die Zeit hinweg eine bestimmte Bedeutung erlangt. Sei es als besonders beliebtes Nahrungsmittel, als hübsche Zierpflanze, Symbol, oder mit mythologischem Hintergrund, welche Pflanzen gibt es da in deiner Welt? Gibt es Gärten mit besonderer Bedeutung? Vielleicht durch ihre Anlage, ihre Bepflanzung oder ihre Lage?

      Das ist ein Thema, mit dem ich mich nochmal auseinandersetzen sollte. Ich kenne einige Gärten in meiner Welt wie z.B. den Garten des Wachturmes von Elcira, den des Palastes von Niturin oder auch den des Erzmagiers von Glerich, aber keiner von diesen ist wirklich in meiner Welt besonders bedeutend.

      Während ich das alles hier nun geschrieben habe, kam Amanita mit dem Posten mir bereits zuvor und ihren ersten Absatz könnte ich eigentlich 1 zu 1 so übernehmen. Grade bei Heilpflanzen schaue ich gerne nach, was man in unserer Welt bestimmten Plfanzen für Wirkungen nachsagt und übernehme das so für meine Welt: Wenn es in unserer nur „Aberglaube“ ist, dann kann es in meiner Welt durchaus real sein; möglicherweise durch den (unbewussten) Einsatz von Magie.

Empfänger
Elatan
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