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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Lhannd] Sammelkarten" geschrieben. 30.09.2022

      Du schaffst es wirklich, mit den Karten Neugier zu wecken! Erzähl mal was zur Währung: Sind Greifen weniger als Schlangen? Was bekommt man so fürs Geld?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Lhannd] Sammelkarten" geschrieben. 28.09.2022

      Die Idee mit den Karten fand ich ja schon sehr cool, aber du hast sie auch super umgesetzt; da bin ich schon ein wenig stolz, ein bisschen etwas beigetragen zu haben. Ich habe jetzt auch tatsächlich schon ein Bild von Zweierlen im Kopf. Ist Alkohol denn in Arlas verboten oder nur mit einem hohen Zoll o.ä. belegt? Wie wurde der Bürgermeister bestraft und wer steht als potentieller Nachfolger in den Startlöchern?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 23.09.2022


      Post auf Deviantart und Instagram


      Granberg


      Granberg war eine kleine Siedlung im östlichen Hegelon in der Nähe der herzoglichen Hauptstadt Karrost. Die Menschen dort kannten die Gefahren des Högrykken-Gebirges, an dessen Hängen sie lebten und wussten sich gegen wilde Tiere, Banditen oder gar Orks zur Wehr zu setzen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Willkommen in Newcrest, MA" geschrieben. 23.09.2022

      Zitat von Nharun im Beitrag #5
      Ich entwerfe Newcrest nicht direkt als "realistische" Stadt, sondern mehr als einen Schauplatz wie man ihn in einer Fernsehserie oder auch einem Computerspiel antreffen würde, d.h. es ist eine Kulisse mit oberflächlich "realistischem" Anstrich, aber auch vielen Vereinfachungen: Es gibt bspw. nur eine Highschool, ein Krankenhaus, einen Bahnhof usw. Außerdem arbeite ich mit Klischees (und Vorurteilen), um den Spielern die Orientierung zu erleichtern, aber auch um für mich als Spielleiter das ganze leichter handhabbar zu machen. Für das Spiel ist es letztlich irrelevant, ob die Stadt so "in echt" funktionieren würde, denn das Hauptaugenmerk soll darauf liegen, dass die Stadt Kulisse für die Geschichten ist, die ich mit den Spielern darin erzählen will.


      Ich habe das Gefühl, dass du das Problem umgehen könntest, wenn du einfach die Einwohnerzahl und Größe der Stadt radikal senkst. Sie sieht mir, ehrlich gesagt, auch nicht danach aus, als würden dort 750.000 Menschen leben, was ich insbesondere an den Gebäuden im Umland festmache wie z.B. dem Randolph Carter Institut oder auch den Ruinen von Dunwich. Ich glaube, es wäre vielleicht eine Idee, einfach mal eins dieser Gebäude herauszupicken und eine Größe für es festzulegen um dann zu schauen, wie groß die Karte selbst ist und es dann mit einer realen Stadt zu vergleichen.



      Ich habe mal geschaut, wie groß die St. Michaels Church auf deiner Karte ist: 50 px kamen dabei raus. Dann pickte ich mir eine x-beliebige große Kirche aus Neuengland heraus und nahm die Basilica of Saint John the Evangelist Roman Catholic Church. Dort habe ich dann einfach mal mit Google Earth nachgemessen, wie lang das Gebäude ist und kam zufälligerweise auf 50 m. Wenn ich das 1-zu-1 übernehmen würde und sage, dass die St. Michaels Church ebenfalls 50 m lang ist. Es sieht mir also so aus, als könntest du tatsächlich sagen, dass die Newcrest-Karte 3508*4960 m misst. Wenn ich das mit dem selben Ort vergleiche wie dem, aus dem die Saint John-Kirche kommt, Stamford in Connecticut, komme ich dort auf ca. 5*10 km für eine vergleichbare Fläche. Die Stadt hat 130.057 Einwohner.

      Gut. Also jetzt einfach für Newcrest 65.000 Einwohner nehmen? Könntest du vielleicht. Mir kam aber eine andere Idee: Newcrest hat ein American Football Stadion und die Maße für Spielfelder sind festgelegt: 120*50 m. Das kommt für das Burrow Stadium nicht hin; das Spielfeld ist 50 px lang und wäre be meinem ersten Vorschlag also auch nur 50 m lang. Lösung: einfach Pi*Daumen verdoppeln und ein bisschen Abweichung wegen der Darstellung auf der Karte hinnehmen (mit den Straßen würde eh nichts richtig passen) und dann kommste auf das, was ich auch bei Stamford ausgemessen habe. Wären dann, wenn du es einfach übernimmst, also 130.000 Einwohner; wenn du nochmal die bebauten Flächen anguckst, kommst du ansonsten sicherlich auf ein gutes Ergebnis. Stamford hat übrigens drei Highschools.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Willkommen in Newcrest, MA" geschrieben. 17.09.2022

      Och, das klingt wirklich nach einer sehr beschaulichen Gegend in Neuengland. Wie kann ich dort anreisen und am besten unterkommen? Naja, vielleicht überlege ich es mir wegen der Vampire nochmal ... Wie vertuschen die Vampire eigentlich ihre Morde, oder müssen sie die Opfer gar nicht töten und haben ggf. sogar regelrechte Blutspender?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 15.09.2022

      Immer her damit! Das Forum setzt sonst Staub an!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderneunundsiebzigstes Speedbasteln am 20. August 2022" geschrieben. 20.08.2022

      @Teja: Sehr stimmig und mysteriös! Was hat es nur mit diesen Stimmen auf sich?
      @M.Huber: Ein schöner, knackig-kurzer Überblick, den du da lieferst! Woher kommen eigentlich die Cantronier ursprünglich?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderneunundsiebzigstes Speedbasteln am 20. August 2022" geschrieben. 20.08.2022

      Es ist aus! Nun reichet nach und lobset!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderneunundsiebzigstes Speedbasteln am 20. August 2022" geschrieben. 20.08.2022

      Die Kinder des Waldes



      Der Stamm der Garaselgur war über Jahrhunderte eine Bedrohung für den Frieden in den Ländern, die später den Norden Thyoniens bildeten. Manche behaupten, die Garaselgur seien gar die Nachfahren der einstigen Bewohner Erlons, die noch vor den Elben den Norden beherrschten und schließlich von den Dämonen vernichtet wurden, die sie selbst riefen.

      Die Garaselgur beteten nicht zu denselben Göttern wie die anderen Stämme und die man oft ohne weiteres mit den Sentarim gleichsetzen konnte. Die Götter der Garaselgur waren grausam und blutdurstig und sie erwiesen ihre Gunst nur denen, die diesen Durst stillten. DIe Bedeutung ihres Namens ist nicht überliefert, auch wenn einige glauben, er bedeute „Kopfjäger“ und dass man zu dieser Annahme kommt, ist durchaus verständlich, schlugen die Garaselgur sowohl Feinden als auch den eigenen Toten die Köpfe ab, um sie zu schrumpfen und sich mit ihnen zu schmücken, auf dass ihre Stärke auf sie selbst überginge.

      Kalen war es, der ein Bündnis gegen sie führte und dem Schrecken, der von ihnen ausging, schließlich ein Ende setzte. Doch wenngleich er sie besiegte und ihre Länder an die Getreuen der Amnúrer fielen, so waren die Garaselgur doch nicht ausgerottet — auch wenn manch einer sich dies wünschte und alles daran setzte, diesen Wunsch zu verwirklichen.

      Die Garaselgur mussten sich daher verbergen. Einige blieben in den Wäldern und lebten dort als Wilde, als Banditen, die eher Menschen als Tieren ähnelten und denen es nicht nur um das bloße Überleben, sondern vor allem Rache und Vergeltung ging. Andere aber mischten sich unter die anderen Stämme und die Amnúrer, was durch die traditionellen Tätowierungen zunächst nicht einfach war: Man kann davon ausgehen, dass dies also erst für die Generation möglich war, die auf die folgte, welche von Kalen geschlagen wurde und bei denen die Eltern bereit waren, auf die einst so wichtige Tradition zu verzichten.

      Doch auf die Tätowierungen zu verzichten, hieß für die Garaselgur nicht, ganz mit ihren Traditionen zu brechen und auch, wenn sie sich unter jene mischten, die man bald schon „Thyonen“ nannten, und fortan als Bauern oder Handwerker lebten, so war dies doch für sie nur eine Maske. Die Garaselgur vergaßen nicht, was man ihnen angetan hatte und sie hatten nicht vor, den Kampf aufzugeben, den jeder andere längst als verloren ansah. So kämpften sie im Verborgenen weiter, indem sie Morde verübten, Brände entfachten und Kinder entführten, um sie für ihre Zwecke zu gewinnen.

      Wie lange es überhaupt noch Garaselgur nach ihrer Niederlage gab, kann man unmöglich sagen; es gibt Gerüchte, es habe sie sogar 1.000 Jahre später, allen Widrigkeiten zum Trotz, noch immer gab. Eine dieser Widrigkeiten war z.B. der Konflikt zwischen jenen Garaselgur, die insgeheim unter den Thyonen lebten und schließlich aufhörten, ziellos Unschuldige zu töten, und denen, die immer noch in den Wäldern lebten und sich tätowierten wie ihre Ahnen. Erstere konnten schlussendlich sogar ein wenig an Ansehen gewinnen, als sie gegen Letztere vorgingen und so mitunter Beschützer von den Menschen wurden, die an den Rändern des großen Nordwaldes lebten, auch wenn sie sich diesen nie offenbarten.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderneunundsiebzigstes Speedbasteln am 20. August 2022" geschrieben. 20.08.2022

      Das Thema lautet: Minderheiten ohne Staat!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsiebzigstes Speedbasteln am 10. August 2022" geschrieben. 11.08.2022

      @Teja: Ach herrje, das ist mal eine unheimliche Auslegung des Themas! Eine Sache finde ich aber seltsam und vielleicht habe ich da was missverstanden: Du schreibst, man braucht fünf Tage bis an die Oberfläche. Jilgan wurde noch tiefer nach unten gebracht, aber später konnten die anderen von dort unten wegrennen und schließlich erschöpft an der Oberfläche ankommen?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsiebzigstes Speedbasteln am 10. August 2022" geschrieben. 10.08.2022

      Die Fremden aus dem Westen



      Der König stand auf dem Balkon und schaute auf die Bucht hinaus. Im Wasser spiegelten sich die Sterne und das Licht des Vollmondes ließ die dünne Frostschicht auf den Dächern Tyn Emidhs glitzern. Es war eine herrliche Winternacht, die auf einen Tag gefolgt war, der ein erster Vorgeschmack auf den kommenden Frühling gewesen war. Doch das Wetter konnte die Stimmung König Amdils kaum aufhellen. Lange hatte er mit den Drillingen gesprochen, doch noch immer hatten sie keine Lösung für ihr Problem gefunden.
      „Ich bin kein Feind der Menschen“, sagte er, ohne sich umzudrehen, „doch verspüre ich auch keine Liebe für sie.“
      „Viel Leid haben wir durch sie erfahren“, stimmte Glamodor seinem Herrn zu.
      „Leid, weil sie den Krieg über uns brachten und Leid, weil wir sie zu schützen versuchten“, sagte der König. „Glaube mir, Glamodor, nicht mit leichtem Gewissen entschied ich mich, keine Soldaten mehr auszuschicken, den Nurnen zu helfen.“
      „Herr, Euer Gewissen kann rein sein. Habt Ihr ihnen nicht die Hand gereicht und sie eingeladen, auf die Inseln zu kommen, um dem Griff der Hexer von Atamerés zu entkommen?“
      König Amdil drehte sich zu ihm um und ein kaum sichtbares Lächeln huschte über sein Gesicht.
      „Und froh bin ich, dass so wenige meine Einladung einnahmen“, sagte er. „Die Nurnen … sie sind ein gutes Volk, doch sind sie dem Untergang geweiht. Ich glaube, wenn es ein Volk der Menschen gibt, welches mit uns in wahrer Freundschaft hätte leben können, und sei es nur für eine kurze Zeit, dann wäre es dieses gewesen. Statt ihrer aber kamen die Amnúrer und ich weiß nicht, was ich von ihnen halten soll.“
      „Sie brachten viel Unruhe“, sagte Glamodor.
      „Vielleicht hätte ich bereits ihre ersten Schiffe fortschicken sollen. Nun aber kamen sie in Scharen. Sie, die sie von den Atamerern selbst abstammen, von ihrem großen Kaiser Essiaros.“ Er spuckte den Namen fast aus.
      „Herr, fast vierhundert Jahre vergingen seit seiner Herrschaft und Elben gingen mit ihm in den Westen und kamen nun mit seinen Kindeskindern zurück, die uns versichert haben, dass er geblendet worden war.“
      „Vierhundert Jahre?“, fragte Amdil und er gestattete sich ein Schnaufen. „Was sind vierhundert Jahre?“
      „Eine lange Zeit für Menschen, Herr“, sagte Glamodor.
      „Vielleicht sollten wir sie einfach in die Stadt, die ich ihnen gab, einpferchen und abwarten. Die Zeit wird das Problem, welches wir mit ihnen haben, rasch lösen“, sagte der König und Glamodor war sich nicht sicher, wie ernst sein Herr diese Worte meinte.
      „Vielleicht, wenn wir die Menschen doch verteilen?“, fragte er. „Wenn wir sie verteilen und nicht alle an einem Ort haben, dann werden sie vielleicht mit der Zeit schwinden.“
      „Indem sie sich mit uns verbinden?“, fragte der König. „O Glamodor, weißt du denn nicht, welch Leid dies bringen würde? Erinnere dich an die Geschichte Caralorns! Nachdem seine liebste Pera starb, flehte er Teiseias an, ihr folgen zu dürfen. Willst du, dass Elben ebensolches Leid erfahren müssen?“
      „Nun, Herr, doch die Nachkommen Caralorns heirateten auch Menschen und …“
      Die Miene dies Königs verfinsterte sich und Glamodor wich vor seinem Herrn zurück.
      „Sprich nicht von diesen Zeiten und den Irrwegen der Vergangenheit! Weißt du nicht, was sie dazu verleitete? Muss ich dich, meinen Berater, belehren?“
      „Verzeiht, mein König“, sagte Glamodor und er verneigte sich tief.
      Als er wieder aufsah, war der Gesichtsausdruck seines Herrn milder geworden.
      „Glamodor, ich weiß, dass du nur unbedacht gesprochen hast“, sagte er, „aber nein, dieses Menschenvolk auseinanderzureißen, um es dann in unserem eigenen Volk aufgehen zu lassen, kommt mir nicht in den Sinn.“
      „Und wenn wir sie umsiedeln?“, fragte Glamodor. „In Limbar sind bereits einige der Nurnen und viele Elben verlassen die Insel, um auf einer der anderen zu leben. Vielleicht auch aus Furcht vor einem Invasionsversuch der Atamerer. Die Amnúrer wären, wenn es je dazu kommen sollte, ein Schild …“
      Der König schaute ihn an und seine Augen weiteten sich ein wenig.
      „Ein Schild …“, murmelte er. „Ja, ein Schild … Glamodor, du bist ein guter Ratgeber. Wir wollen die Amnúrer umsiedeln. Ich will sie gar belehnen.“ Er kam zu Glamodor und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Ich will ihnen das Fürstentum Elcira geben. Dort sollen sie ein Schild sein für unser Reich gegen die Atamerer und dort sollen sie sogleich den Nurnen, die uns immer treu waren, beistehen.“

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsiebzigstes Speedbasteln am 10. August 2022" geschrieben. 10.08.2022

      Das Thema lautet: Inklusion und Integration

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Spielzeug" geschrieben. 10.08.2022

      So, dann mache ich mal den Anfang.

      Spielzeug gibt es, soweit ich weiß, eigentlich überall, wo auch Menschen, Zwerge oder Elben leben und manche Dinge finden sich überall; Puppen, Rasseln usw. kennt eigentlich jeder. Ich konzentriere mich mal bei der Beantwortung der Frage ein wenig auf den Westen Arens (wie ich es so oft tue) und kann sagen, dass Kinder oftmals ihre Spielsachen selbst herstellen; um aus einem Stock mit ein mächtiges Schwert zu basteln, welches einem Helden würdig ist, braucht es keine Erwachsenen, sondern nur etwas Fantasie. Auch ist es nicht ungewöhnlich, dass Kinder schon recht früh ein Messer in die Hand gedrückt bekommen, mit dem sie dann auch mitunter recht schöne Dinge schnitzen können und manch einer sich so aus Holzresten eine kleine Armee bastelt. Mädchen nutzen das von den Müttern erlernte Nähwissen dann auch nicht nur dafür, zerschundene Hemden zu flicken, sondern auch, um Puppen zu nähen. Auch hier sind es oftmals Reste, aus denen Spielsachen gemacht werden: Auch die Eltern oder andere Erwachsene greifen oft auf diese zurück, wenn sie etwas für die Kleinen machen, denn es ist keineswegs so, dass Kinder gar keine Spielsachen von diesen bekommen. Etwas ganz besonderes ist es, wenn ein Kind einmal Spielsachen von einem richtigen Spielzeugmacher bekommt. Diese sind dann natürlich auch entsprechend teurer und nicht jeder kann sie sich leisten. Am stärksten stechen hier wohl tatsächlich Spielzeuge heraus, welche die Zwerge herstellen. Dass sie begnadete Handwerker sind, ist gemeinhin bekannt und auch an Zwergen-Spielzeug sieht man dies sehr deutlich. So stellen sie aus Holz, Metall, Stoff und Stein die wunderbarsten Dinge her, die sich dann aber wirklich nur noch die wohlhabenden Menschen leisten können. Als König Elion I. von Thyonien noch ein Kind war, bekam er z.B. die Figur eines Zwergenkriegers geschenkt, die Rüstung und Waffen aus echtem Eisen mit goldenen Verzierungen trug, und deren Glieder sich durch Zahnräder bewegen ließen. Manch einer behauptet, dass diese Puppe der Grund dafür war, dass Elion später auch ein großer Freund der Zwerge war (siehe hier).

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Der Meeresraum kurz und kompakt" geschrieben. 10.08.2022

      Ah, ich hatte bisher gar nicht so wirklich eine Vorstellung der Größe der Welt bzw. des Teils der Welt, den du bebastelst; jetzt habe ich ein genaueres Bild! Mich würde jetzt interessieren, ob du auch mehr oder weniger stark die Geschichte "unserer" Welt eingegriffen hast, um sie an die Existenz dieser doch recht großen Landmassen anzupassen, oder dem Ganzen eher ein wenig ausweicht. Wie war z.B. die Rolle des südlichen Meeresraumes während der Weltkriege? Außerdem hatte ich die Region immer eher südlich des Äquators vermutet, weil du sie, nun ja, südlicher Meeresraum nennst. Hattest du schon anderswo eräwhnt, was L.V bedeutet?

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Elatan
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