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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Sprachen" geschrieben. 22.07.2021

      Ich habe übrigens vor einiger Zeit mal eine Sprache und Schrift für meine Elben gebastelt und hier ist ein kleines Beispiel:

      Bild
      Alvaryn
      endethlinnin,
      tilos caidas
      elin talim,
      armon tarna
      baren ampathani,
      letha gwinre
      anfas alliana!


      ~~~

      Meerumschlungenes Alvaryn, edlen Volkes hohe Wacht,
      treu bewahre, was du schwer errangst, bis ein schönerer Morgen naht!


      Na, wer errät, was ich da umgedichtet und angepasst habe? Ich brauche für die Schrift nochmal Satzzeichen und Zahlen ...

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 22.07.2021

      Mir kam die Erkenntnis, dass das "Alvar" in Alvayrn gar nicht "Elben" heißen kann, wenn der Landesname Elbisch ist. Ein Plural kann "Alvar" nämlich nicht sein, sondern nur ein Singular, der im Plural "Elvair" lauten würde und ich glaube überdies kaum, dass der Begriff im Landesnamen im Singular stehen würde und es dann vielleicht sowas wie "Land des Elben" und nicht "Land der Elben" hieße. Was "Alvar" jetzt also heißt, weiß ich (noch) nicht. Ich weiß aber, dass die Menschen ihre Begriffe für die Elben vom Namen ihres Reiches ableiten; Alvaryn - Elf/Elb/Alb/Alf. Damit ist das Wort Elb also eigentlich eine nicht völlig treffende Fremdbezeichnung für alle Angehörigen dieser Rasse, aber das ist schon in Ordnung so (und auch durchaus passend), da ja z.B. auch Europäer zu Zeiten der Kreuzzüge von den Arabern schlicht als "Franken" bezeichnet wurden.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 16.07.2021

      @Harbut: Also ich bin jetzt überzeugt worden und werde meine Münzen einschmelzen!
      @Nharun: Interessant, dass die Geschichte der Münzen der Toraja tatsächlich so direkt jenen der alten Erde entspringt!
      @Aguran: Ja, ich kann mir vorstellen, dass mit diesen drei Ressourcen sehr viel Geld gemacht werden kann. Wird z.B. Elektra auch benutzt, um Reichtümer platzsparend zu horten? Wie viel Elektra braucht man, um einen Raum zu heizen?
      @Chrontheon: Ein schöner Einblick in deine bunte Welt der Währungsmittel! Ich mag deine Dialoge.
      @Teja: Gefällt mir, ich hätte jetzt gerne ein Heinzelmännchen und schließe mich Chrontheons Frage an!

      Zitat von Aguran im Beitrag #11
      Interessanter geschichtlicher Abriss. Mir ist jedoch nciht ganz klar geworden weshalb du von einer
      Zitat von Elatan im Beitrag #6
      historisch bedingten Währungsunion
      sprichst. In wie fern ist es eine Union, wenn doch jeder sein eigenes Süppchen kocht?

      Na so ganz sein eigenes Süppchen kochen sie ja nicht. Sie halten sich weiterhin an die Größe und das Gewicht der (größeren) Münzen aus historischen und eben recht praktischen Gründen. Lediglich die Bildchen auf den Münzen sind anders, aber das ändert nichts am Wert.

      Zitat von Nharun im Beitrag #12
      @Elatan Ein schöner, stimmiger historischer Abriss! Aber was deinen Pilger angeht: Ist die Straße nach Veristis nicht immer noch gesperrt? *lush*

      Die Bauarbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

      Zitat von Teja im Beitrag #13
      @Elatan Erstaunlich, dass die Münzen über so lange Zeit im Wert gleich geblieben zu sein scheinen.

      So richtig im Wert gleich geblieben sind sie über die Jahre nicht unbedingt und für z.B. eine Silbermünze bekommst du im thyonischen Niturin vielleicht auch weniger als in einem ilarischen Dorf. Größe und Gewicht blieben aber immer recht gleich. Ich muss hier aber auch zugeben, dass das ein Thema ist, dem ich nicht wirklich sehr viel Beachtung schenke. Leute, die tief in der Materie drin stecken, können vielleicht erklären, wie diese Kontinuität sein kann.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 14.07.2021

      Atamerische Münzen


      So sehr sich Atamerer auf der einen und Thyonen, Ilarier oder Kalenarden auf der anderen Seite auch als Rivalen ansehen mögen, so gibt es doch einiges, das die beiden Gruppen miteinander verbindet. Zum Einen sind dies natürlich die Ähnlichkeiten zwischen der atamerischen Sprache und der amnúrischen oder der gemeinsame Glaube. Doch noch ähnlicher als die Sprachen oder Glaube, bei dem es doch einige unterschiedliche Ansichten gibt, sind die Münzen, mit denen sie ihre Geschäfte abwickeln, wenn der sehr verbreitete Tauschhandel nicht infrage kommt. Dies liegt keineswegs daran, dass sich die Herrscher dieser Reiche eines Tages zusammengesetzt hätten, um eine gemeinsame Währung zur Erleichterung des Handels zu erschaffen. Die Gründe finden sich, wie bei so vielen Dingen, wieder in der Herkunft der Amnúrer: Als diese verbannt wurden, nahmen sie auch Münzen aus Atamerés mit sich in den Westen. In Atamerés war zu diesem Zeitpunkt bereits von Kaiser Essiaros nach der Vereinigung des Landes auch eine gemeinsame Währung geschaffen worden, die bis heute in Gebrauch ist. Als also die Amnúrer nach dem Untergang ihres Reiches zurückkamen, brachten sie auch die dort geprägten Münzen mit, die immer noch den atamerischen entsprachen (wenngleich dort mitunter andere Dinge abgebildet waren). Als sie ihre neuen Reiche in Aren schufen, blieben die Nachfahren der Amnúrer bei diesen Münzen, was sich auch deswegen als Vorteil erwies, weil bereits viele andere Völker, mit denen sie handelten und mit denen sie sich verbanden, die atamerischen Münzen kannten und nutzten.

      Die Atamerer, denen die Amnúrer ein Dorn im Auge waren, verboten zunächst amnúrische Münzen in ihrem Reich, doch zeigte sich bald schon, dass dieses Verbot lediglich zu unnötiger Arbeit führte, wenn eine gleichwertige amnúrische Münze eingeschmolzen wurde, um eine atamerischen aus ihr zu machen, oder schlichtweg ignoriert wurde. Daher hoben die atamerischen Kaiser dieses Verbot rasch wieder auf.

      Heutzutage profitieren daher gerade Reisende und Fernhändler von dieser historisch bedingten Währungsunion und wenngleich gerade kleinere Münzen mitunter doch im Wert voneinander abweichen können, sind die wertvolleren Münzen doch gleich, auch wenn andere Könige und Kaiser auf ihnen zu sehen sind.

      Zudem haben viele andere Völker, wie z.B. die Birmländer oder Trivier, die atamerisch-amnúrischen Münzen als Vorbild für ihre eigenen Währungen genommen und so ist es für einen Pilger möglich, von Veristis im Norden bis Bibrich an der Meerenge zu wandern, ohne sich über das Geldwechseln Gedanken zu machen und Betrug hierbei zu fürchten.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Gedichte, Lieder, Reimereien" geschrieben. 12.07.2021

      Zitat von Efyriel im Beitrag #6
      Ein Gedicht/Lied komplett in einem Buch wiederzugeben macht vermutlich auch nur dann Sinn, wenn es sich direkt auf das Geschehen bezieht
      und sich jemand Gedanken um den Inhalt des Textes macht. Wenn es wichtig ist, und nicht nur schmückendes Beiwerk.

      Grade bei den Osten Ard-Büchern von Tad Williams nervten mich die Gedichte und Lieder ehrlich gesagt sogar. Beim Herrn der Ringe fand ich sie nicht so schlimm (oder besser gesagt: gar nicht schlimm), aber bei Tad Williams hatten sie dann irgendwie meist wirklich nicht allzu viel mit der Geschichte zu tun, oder aber es kamen dort so viele fremdartige Namen und Anspielungen vor, dass man das nicht wirklich registriert. Ich hab bisher ein Gedicht geschrieben, und das kam wohl gar nicht mal so schlecht an, aber da überkam mich auch irgendwas, erzwingen kann ich es nicht.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Geschichten die in deiner Welt spielen" geschrieben. 12.07.2021

      Zitat von Efyriel im Beitrag #11
      Es ist spannend, wenn eine Person aus der Geschichte sich fragen stellt, an die man zuvor nicht gedacht hat.

      Es scheint eben wirklich zu stimmen, dass Charaktere ein Eigenleben entwickeln. Ich habe manche zum Beispiel anders angelegt, als sie nachher tatsächlich wurden und es klappte nicht, sie dann nochmal anders hinzubiegen, weil es sich einfach so falsch angefühlt hätte.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundsechzigstes Speedbasteln am 07. Juli 2021" geschrieben. 08.07.2021

      @Teja: Marisu ist so eine garstige. Ich hätte jetzt gerne so ein Puppentempelchen. Was ist eigentlich das P-Wort?
      @Nharun: Jetzt will ich aber wissen, was er ist! Sehr interessant geschrieben!
      @Harbut: Das klingt wirklich faszinierend, ich mag solche Berichte - immer mehr davon!
      @Chrontheon: Ich muss Nharun zustimmen; der Dialog macht wirklich Lust auf mehr!

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #10
      @Elatan: Das ... ergibt Sinn! Wie könnten wir auch ein Bauwerk errichten, das wahrlich Earos Größe entspricht? - Gar nicht. Warum wurde Elons Tempel eigentlich zerstört? Und wer oder was ist Gol-tar-Inat? Und wie wurde er zerstört, wenn man die Schuld Peiarur in die Schuhe schiebt?

      Der Gol-tar-Inat ist ein Vulkan in Atamerés in der Nähe Egemenois, der bei einem Ausbruch die Stadt zerstörte (die aber wiederaufgebaut wurde). Manch einer sah darin ein Werk Peiarurs, dem Sentar des Feuers; diese Meinung wurde aber nur von einigen Laien vertreten und ganz und gar nicht von Priestern Peiarurs.

      Zitat von Harbut im Beitrag #11
      @Elatan Finde es sehr gut, dass die Religion nicht immer so ausufernd ist, sondern auch im kleinen Kreis praktiziert wird. Deutet darauf hin, dass sie bei dir nicht als Instrument zur Machtkontrolle genutzt wird. Oder?

      Auch der Sentarismus wurde hin und wieder von Herrschern missbraucht, aber es hält sich doch sehr stark in Grenzen und er wäre, was das angeht, keineswegs mit z.B. den abrahamitischen Religionen vergleichbar.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundsechzigstes Speedbasteln am 07. Juli 2021" geschrieben. 07.07.2021

      „Herrlich sind eure Gotteshäuser!“, sagte mir einst ein Gesandter aus Indastra, als ich ihm den Großen Tempel von Dizarudas zu Ehren Peiarurs zeigte. Ich musste bei diesen Worten beschämt lächeln und ihm sagen, dass dieser Tempel kein Gotteshaus mehr sei: Denn mit Peiarur wird hier keineswegs ein Gott verehrt, sondern lediglich ein Sentar, einer der höchsten Diener unseres Herrn und einzigen Gottes Earo. Doch als Gotteshaus wurde dieser Tempel dereinst wahrlich errichtet; unsere Vorfahren beteten dort die Flammen des Ewigen Feuers ihres falschen Gottes Arinko an, von denen es hieß, mit diesem Feuer habe Arinko alles Leben geschaffen und mit seinem Erlöschen würde auch alles Leben vergehen. König Kurudulin deckte dies als Aberglaube auf, indem er die Flammen nach seiner Zuwendung zum einzig wahren Glauben im Jahre 415 AZ löschte.

      Doch wurden natürlich nicht nur heidnische Tempel übernommen und den Sentarim gewidmet, wenngleich dies besonders hier in Ladorien häufig der Fall war. Besonders in Atamerés wetteiferten die Städte geradezu miteinander, wer den herrlichsten Tempel errichten könnte und manches Mal kam es dabei zu völlig sinnlosen Streitereien zwischen den Anhängern verschiedener Sentarim. O wie prunkvoll soll der Tempel von Egemenoi gewesen sein, den man zu Ehren Elons errichtete nach dem Sieg über die Magierfürsten! Und wie furchtbar war seine Zerstörung durch Gol-tar-Inat, die manch ein Narr Peiarur zuschrieb und als einen Sieg des Herrn der Feuer sah …

      Doch nicht überall sind die Tempel der Sentarim so prächtig und nicht nur an fehlenden Mitteln liegt dies; denn die Sentarim bedürfen keiner Tempel und jene, die sie lieben und Ehren tun dies oft im kleinen Kreise und nur zu hohen Feiertagen kommen sie unter freien Himmel zusammen.

      Doch was die Gotteshäuser angeht: Kein Bauwerk wäre Earos würdig und so gibt es keine Tempel für ihn und keine Abbilder und nur im Herzen der Menschen ist seine Heimstätte.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 05.07.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #4
      Zitat von Elatan im Beitrag #2Darüberhinaus gibt es dann noch unter anderem in den Sümpfen von Erdein Parasiten, welche die Körper ihres Wirtes übernehmen, die dann auf Laien auch wie Zombies wirken. Unangenehme Vorstellung... bestehen Heilungschancen?

      Ich glaube, es gibt keine Heilung, die nicht auch für den Wirt tödlich wäre.

      Zitat von Aguran im Beitrag #4
      Es gibt auch noch die sehr exotische Form Untot mit Wassermagie zu erschaffen, diese Untoten sind von einem Wassermagier gesteuert über derenr Körperflüssigkeiten und damit selten mehr als Marionetten. Meister ihres Faches jedoch binden darüber hinaus Wassergeister an den Untoten, womit dieser zu einem echten Untoten wird, welcher dann jedoch schwerer zu kontrollieren ist für den Magier.

      Die Marionetten-Version erinnert mich an das Blutbändigen aus Avatar und das mit den Wassergeistern klingt wirklich sehr cool und kam mir so auch noch nie unter!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 03.07.2021

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #1
      Die Meisten wollen ihnen trotzdem nicht zu nahe kommen weil sie einen gewissen Gruselfaktor haben und die Geschichten von Untotenangriffen (durch spontane Entstehung) weit verbreitet sind.

      Ist da nicht auch ein Ekelfaktor? Ich könnte mir auch vorstellen, dass solche Zombies in der Nähe nicht unbedingt gut für die Gesundheit sind, oder gibt es hier auch noch Maßnahmen, damit sie keine Seuchen verbreiten, ständig von Fliegen umschwärmt werden etc.?



      Zitat von DrZalmat im Beitrag #1
      Habt ihr welche in eurer Welt? Wie entstehen sie? Was halten die Leute von ihnen?

      Bei mir gibt es verschiedene Arten von Untoten; Geister, wandelnde Leichen und das, was man für letztere halten könnte. Geister sind Seelen, die sich nach dem Tod nicht von der stofflichen Welt lösen können/wollen oder (was eher der Fall ist) in Bereichen der Traumlande existieren und sich meist über alles andere danach sehnen, zurück in die Welt der Sterblichen zu gelangen, wofür sie dann die Körper von Träumenden zu übernehmen versuchen. Solche Geister sind also immer die Geister von Toten. Darüberhinaus können auch die Merohim als Geister bezeichnet werden, allerdings ist das dann doch nochmal etwas anderes und man kann hier nicht wirklich von "Untoten" reden: Wenn du den Körper eines Merohim vernichtest, dann ist er nämlich nicht tot und er kann sich einen neuen Körper nehmen (oder ihm kann einer gegeben werden). Sie sind also vollkommen an die Welt gebunden.

      Eine weitere Möglichkeit ist es, Geister in Körper von Leichen zu zwingen oder ein Geist "weigert sich einfach" den Körper nach dem Tod zu verlassen. Diese Körper verfallen in der Regel auch, was schließlich dazu führt, dass der Geist sich entweder irgendwie körperlos in der Welt halten kann, einen anderen Körper/ein Gefäß findet oder er eben dahinschwindet.

      Zuletzt gibt es dann noch quasi "Fake-Untote": Das sind dann z.B. Leichen oder vielleicht sogar Skelette, die von einem Magier ferngesteuert werden, indem dieser entweder den Körper übernimmt (was keineswegs einfach und alles andere als angenehm ist) oder ihn tatsächlich wie eine Marionette sozusagen an magischen Fäden "tanzen" lässt. Darüberhinaus gibt es dann noch unter anderem in den Sümpfen von Erdein Parasiten, welche die Körper ihres Wirtes übernehmen, die dann auf Laien auch wie Zombies wirken.

      Ich wüsste derzeit von keinem Volk, das eine positive Meinung von solchen Untoten hat.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 23.06.2021

      Mir gefällt es, dass der Tod so einer mächtigen Kreatur solch starke Auswirkungen haben kann - das lässt einen doch wirklich darüber nachdenken, ob man sie wirklich töten sollte oder sich nicht lieber mit ihr irgendwie arrangiert.

      Zitat von Aguran im Beitrag #36
      Weniger bekannt ist dass die Isener über zwei Herzen verfügen und einen dritten Lungenflügel.


      Werden beide Herzen auch zwingend benötigt oder können die Isener nach dem Verlust eines Herzens mehr oder weniger problemlos weiterleben?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Die Heiligen Schriften der Anachim" geschrieben. 15.06.2021

      Kleiner Infopost


      Ich habe mir ein paar Gedanken über die Herkunft meiner Orks gemacht und das Ganze führte zu teils recht philosophischen Überlegungen über die ganze Welt an sich und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr wurde mir bewusst, dass ich mit einigen Punkten, die hier in den Heiligen Schriften geschrieben habe, nicht (mehr) zufrieden bin. Ein besonderer Dorn im Auge war mir unter anderem die Herkunft der Menschen, die in diesen als bestrafte Merohim dargestellt werden. Außerdem passte mir schon länger nicht mehr so ganz die Rolle der Anachim, also des eigentlich bedeutendsten Menschenvolkes in diesen Schriften, nicht mehr recht in den Kram. Daher habe ich mich dazu entschlossen, diesen Thread hier umzubenennen in Die Heiligen Schriften der Anachim und nicht mehr des Sentarismus.

      Das bedeutet, dass es durchaus viele Überschneidungen zu der allgemeinen sentarischen Lehre gibt, aber auch (wie die angesprochene Herkunft der Menschen) bedeutende Unterschiede. Ich könnte mir vorstellen, das die Texte, die ihr hier gelesen habt, im Atamerés des 5. Jahrhunderts VZ bedeutender waren, die Amnúrer während ihres knapp 400 Jahre andauernden Exils sich jedoch wesentlich stärker mit den Geschichten der Elben befassten, mit welchen sie zusammenlebten. Diese Elben waren nicht unbedingt Zeitzeugen jener Ereignisse, welche die Heiligen Schriften behandelten, sie werden aber mitunter tatsächlich Personen gekannt haben, welche es waren.

      Ich werde mich in nächster Zeit stärker mit dieser Mythologie befassen und daher an anderer Stelle Auszüge präsentieren. Wenn ihr also diese Texte hier bisher mochtet, dann kommt ihr (denke und hoffe ich) auch mit den kommenden auf eure Kosten. Vielleicht werde ich dann auch mal wieder hier etwas posten, um Unterschiede nochmal zu verdeutlichen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechzigstes Speedbasteln am 28. April 2021" geschrieben. 08.06.2021

      @Teja: Das klingt erschreckend und zugleich sehr spannend! Die Idee gefällt mir. Nachdem die Forscher das mit der Realität nun geklärt haben; gibt es weiterhin solche Außenposten und wenn ja, was wird dort nun erforscht?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 06.06.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #51
      Was hat es mit dem Namen auf sich, also was bedeutet er? Meine westfälischen Wurzeln lassen mich bei "Graf(f)t" an einen Wassergraben denken (Gräfte/Gracht) - aber das scheint als falscher Freund zu sein oder das Erscheinungsbild des Örtchens hat sich seit seiner Entstehung deutlich geändert

      So ganz falsch ist der Freund nicht.

      Zitat von Elatan im Beitrag #46
      Der Name, der in etwa "Fernes Grab" bedeutet, kommt daher, dass der Hügel, auf dem die Mühle errichtet wurde, ein Grabhügel war, der etwas weiter entfernt von den anderen vor den Toren Nurns lag.

      Die meisten Grabhügel der alten Nurnen befanden sich an einem Ort, dieser Hügel hier lag aber einige Meilen weiter nördlich, war also ein "fernes Grab".

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 02.06.2021

      Zitat von Harbut im Beitrag #49
      Vom Design sehr schick. Gefällt mir.

      Danke sehr!

      Zitat von Harbut im Beitrag #49
      Habe aber eine inhaltliche Frage. Womit verdienen die Bewohner dort ihr Geld?

      Die meisten Bewohner sind Bauern. Daneben gibt es noch eine Mühle, eine Schmiede und einen Tempel, die auch für andere Dörfer und Weiler in der Nähe zuständig sind.

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