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Elatan
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    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Sprö klol Runs - Ich spreche Runsisch [Ein simples Sprachtutorial]" geschrieben. Heute

      Zitat von Nharun im Beitrag #1
      ADJ.TO.N (gangbar--> Gangbarkeit)

      ADJ.TO.TRAIT (fröhlich --> Freude): Wenn es um Eigenschaften geht

      Ich bin grade am basteln und stolperte hierüber, da ich deine Unterscheidung nicht verstehe. Gangbarkeit ist doch genauso eine Eigenschaft wie Freude? Eigentlich würde ich Gangbarkeit sogar eher noch als eine Eigenschaft ansehen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. Gestern

      Klingt für mich sehr schlüssig, dass der Cassar-Begriff dann später so verdreht übernommen wurde. Wie kam es aber genau dazu? Hat ein Cassar die Herrschaft ergriffen oder hat sich ein Herrscher mit dem Begriff geschmückt, um sich auf die gleiche Stufe wie diese Helden zu stellen?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einfachso" geschrieben. Gestern

      Das klingt nach einer sehr netten Gegend; deine Beschreibungen finde ich auch immer sehr schön und obwohl nicht viel passiert ist, war es dadurch gut zu lesen. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht und was wir noch über das Tal erfahren und warum Chodnik nach so langer Zeit nun dorthin zurückkehrt.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Sprö klol Runs - Ich spreche Runsisch [Ein simples Sprachtutorial]" geschrieben. 18.04.2021

      Vielen Dank für dieses Tutorial! Es gibt ja bereits so einige (die auch sicherlich nicht schlecht sind), aber ich finde es gut, dass du hier wirklich Basics lieferst, mit denen man dann eine brauchbare Sprache basteln kann, ohne sich viel mit Theorie zu befassen. Manch anderen Sprachbaukurs fand ich da eher etwas abschreckend. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 11.04.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #10
      Das Elbenjahr ist eine schöne Idee. Das deine Elben hier etwas vetgeistigt wirken gefällt mir sehr.
      Wobei es sich aucj ein wenig so liest als ob Elben sichin ihrer ganz eigenen Sphäre bewegen, in welcher "Junge Völker/Sterbliche/wieauch immer" keine große Rolle spielen, stimmt dieser Eindruck?

      So ganz falsch ist dieser Eindruck nicht, wenngleich das nicht (immer) bedeutet, dass sie sich als etwas besseres sehen würden. Tatsächlich ist es so, dass Elben, gerade in früheren Zeiten, sich schon sehr um die Menschen sorgten, aber dabei trotzdem recht distanziert blieben. Gerade bei jüngeren Elben ist das mitunter anders und sie gehen, wenn es sich ergibt, dann auch enge Freundschaften oder gar Beziehungen mit Menschen ein, wobei gerade von letzterem von älteren Elben abgeraten wird, da ein Menschenleben für sie eben nicht besonders lang ist. Wenn man also dann einen Menschen von ganzem Herzen liebt und dieser dann nach "kurzer" Zeit stirbt, ist das alles andere als schön, zumal seelische Leiden für Elben wesentlich schwerer wiegen können und es dann tatsächlich vorkommen kann, dass sie durch den Verlust ihres Lebenswillen sterben - was eigentlich nur recht alten Elben passiert, die der Welt müde geworden sind (was gar nicht mal negativ sein muss).

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 10.04.2021

      @Nharun: Sehr interessant! Wurde während der Renaissance oder später eigentlich auch versucht, nicht-magische Uhren zu bauen, wie sie auch bei uns benutzt wurden und wenn ja; wie erfolgreich war man damit?
      @Aguran: Wer kennt sie nicht, die Prophezeiungen, die erst im Nachhinein als solche erkannt werden? Gefällt mir auf jeden Fall sehr gut und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie versucht wird, mal Voraussagen vor dem entsprechenden Tag zu enträtseln; passierte sowas schon?
      @Chrontheon: In der Tat wieder einmal ein mysteriöser Beitrag. Was wohl passiert, wenn die Zahl 9999999999999999 erreicht wird und es nicht mehr weitergehen kann?

      Zitat von Nharun im Beitrag #8
      @Aguran Sehr spannende Gestalt und ominöse Sprüche - gibt es nur diese Epochensprüche oder ist das eine Auswahl?
      @Elatan Dass deine langlebigen Elben in größeren Zyklen rechnen wirkt plausibel; haben diese Elbenjahre auch eine kulturelle Bewandtnis, also gilt ein Elb erst ab X Elbenjahren als "erwachsen" oder sind sie bereits innerhalb des ersten Elbenjahres ausgewachsen und werden als (wenn auch junge) Erwachsene betrachtet?

      Dazu weiß ich tatsächlich noch nicht allzu viel; das mit den Elbenjahren ist mir gestern auch erst in den Sinn gekommen. Ich weiß von einer Halbelbin in Vimear, die mit etwas über 50 normalen Jahren als junge Erwachsene galt. Bis zum 20 Lebensjahr zählen Elben ihr Alter auf jeden Fall noch in Jahren, danach wechseln sie zu Elbenjahren - das ist wohl vergleichbar damit, dass man bei Babys oft sagt, wie viele Monate sie alt sind. Das heißt aber überhaupt nicht, dass zwanzigjährige Elben noch Kleinkinder wären oder so aussehen, wenngleich sie sich tatsächlich etwas langsamer entwickeln als Menschen. Ich glaube, dass man zwischen 40 und 60 Jahren bei den Elben in etwa eine solche Stellung hat, wie ein Mensch hier heutzutage zwischen 16 und 18 - man darf schon eine Menge, aber noch längst nicht alles.

      Auf jeden Fall hat dieses Speedbasteln hier echt was ins Rollen gebracht und ich werde daran mal ausgiebig arbeiten.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 09.04.2021

      Die Zeit ist abgelaufen! Nun wird nachgereicht und gelobst!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 09.04.2021

      Das Elbische Jahr


      Es heißt, man solle einen Elben nicht nach der Zeit fragen. Die Jahre vergehen für sie wie im Flug und vom Fürsten von Elcira erzählt man sich, er habe es irgendwann aufgegeben, sich die Namen seiner "so schnell dahinsterbenden" menschlichen Diener zu merken. Der Blick der Elben war schon immer auf den Himmel gerichtet und so sind die Gestirne für sie auch für das Messen der Zeit immer schon von großer Bedeutung gewesen und dieses Wissen teilten sie mit den Menschen und Zwergen. Doch ist es so, dass Jahre keine große Bedeutung für sie haben und sie diese zwar zählen, aber manch ein Elb tatsächlich nicht sagen könnte, welches Jahr gerade sei. Dies mag zunächst befremdlich wirken, doch ginge man heute, am 9. Launing in Nurn auf die Straße und fragte einige Menschen, der wie vielte Tag des Jahres denn heute sei, so könne kaum jemand diese Frage problemlos aus dem Stehgreif beantworten. Und so wie kaum ein Mensch auf diese Frage rasch antworten könnte, so würden nicht wenige Elben zunächst stocken und überlegen müssen, ehe sie das Jahr nennen könnten. Tatsächlich muss man hier auch oft aufpassen, wenn man mit einem Elben spricht, da diese manchmal dann denken würden, man würde nach dem fragen, was umgangssprachlich oft als "Elbenjahr" bezeichnet wird. So trifft man vielleicht einmal auf eine Elbenmaid, die (unverschämterweise) nach ihrem Alter gefragt, sagen würde, sie sei zwanzig Jahre alt - tatsächlich aber wäre sie bereits seit ca. 400 Jahren auf der Welt.

      Ein neues Elbenjahr (der korrekte elbische Begriff liegt mir auf der Zunge) beginnt mit der Konjunktion zweier bedeutender Gestirne, welche sich alle 20 Jahre ereignet. Um erst gar kein Missverständnis aufkommen zu lassen, kann man einen Elben daher auch fragen, wie viele Sommer seit einer Begebenheit bereits vergangen sind.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 09.04.2021

      Na? Läuft schon die Stoppuhr fürs Speedbasteln? Das Thema lautet Zeitmessung!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Das große Frühlingsfest der Frühlingsfeste" geschrieben. 08.04.2021

      Zitat von Efyriel im Beitrag #5
      Rund um die Dörfer verteilt befinden sich Stelen in denen das Jahr über die von der Oberpriesterin gesegneten Tücher aufbewahrt werden. Diese Tücher sind mit dem Blut der Oberpriesterin getränkt und sollen den Segen Maidals enthalten.
      Von wie viel Blut sprechen wir hier? Kannst du mehr zu Bedeutung von Blut in diesem Glauben sagen? Das Fest gefällt mir.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 05.04.2021

      Das klingt wirklich sehr episch! Von sowas habe ich auch fernab von Sci-fi noch nicht gehört, aber du zeigst, dass es auch prima in eine Fantasy-Welt passt.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Das große Frühlingsfest der Frühlingsfeste" geschrieben. 05.04.2021

      @Nharun: Das klingt nach einer spaßigen Feier! Ich finde es toll, wie sie in späteren Zeiten umgedeutet wurde und so überdauern konnte.



      Götterdankfest



      Das Götterdankfest war eines der höchsten und ältesten Feste Kiššatus, welches im Frühling gefeiert wurde und gleichzeitig das neue Jahr einläutete. Das Fest dauerte mehrere Tage, an denen unter anderem das Haus gesäubert wurde. Diese Säuberung war auf dem ersten Blick nicht viel mehr als ein Frühjahrsputz, wie er auch an unzähligen anderen Orten der Welt ausgeführt wurde. Hierbei sangen die Bewohner der Häuser allerdings Lieder, in denen sie ihre Ahnen baten, das schlechte, welches sich im unter den Dächern angestaut hatte, zu vertreiben. Diese Lieder bezogen sich allerdings auch direkt auf die Dunklen Jahrhunderte, welche auf den Untergang der Alten Welt führten, und wie die Götter nach Kiššatu kamen, um Leid und Elend zu beenden.

      Wenn die Sonne unterging, wurden schließlich Scheiterhaufen entzündet und den Göttern Opfer in Form kleiner Figuren gebracht, die sie ins Feuer warfen. Die Herkunft dieses Brauches sollte darauf zurückgehen, dass die Kiššatunesen in den Dunklen Jahrhunderten mitunter zu Kannibalismus gezwungen waren und mit der Herrschaftsübernahme der Götter und ihrer Diener in Kiššatu nicht mehr darauf angewiesen waren. Es wurde hier also symbolisch auf das Fleisch der Toten verzichtet. Nach dem Verbrennen der Puppen, also dem symbolischen Verzicht auf das Fleisch der Toten, wuschen sich die Kiššatunesen rituell, bevor es zu einem großen Festmahl kam, welches bis spät in die Nacht und nicht selten die frühen Morgenstunden reichte, und bei dem unentwegt den Göttern dafür gedankt wurde, die Menschen gerettet zu haben.

      Jeder Kiššatunesen strebte außerdem danach, einmal in seinem Leben das Götterdankfest in der kiššatunesischen Hauptstadt Gitmalu zu feiern und dafür ausgewählt zu werden, mit dem Blut der Verstorbenen seines Heimatortes getränkte Figuren in die Feuer des Allerheiligsten der großen Zikkurat zu werfen und hierbei die Präsenz der hinter einem Vorhang anwesenden Götter zu spüren.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 29.03.2021

      Das war mal wieder ein ganzer Batzen an Informationen, aber da sie doch recht appetitlich angerichtet waren, konnte ich sie mir gut einverleiben. Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Familienformen sind, wobei ich die dscha'ilistischen Ansichten doch bevorzugen würde, da die anderen doch mitunter nicht besonders rosig klingen und ihre Nachteile haben können. Haben arbische Kinder eigentlich überhaupt keine Beziehung mehr zu ihren biologischen Eltern?

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 22.03.2021

      Das klingt doch recht vernünftig und gut! Ich wollte erst fragen, warum es überhaupt eine Frage ist, ob nun Schutz oder Wiedergutmachung höher gewertet werden soll, da ich davon ausging, dass doch ein Gleichgewicht von beiden ideal wäre, aber die Frage hast du mit deinen weiteren Ausführungen dann gleich beantwortet. Sehr fein!

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 21.03.2021

      Zitat von Harbut im Beitrag #44
      Ansonsten sehr schöne Beschreibung der Stadt. Magst du noch was zur Bauweise sagen? Waren die Felder mal Wälder, welche zum Bau der Stadt verwendet wurden oder würdest du ähnliche Infos geben?

      Der Baustil ähnelt dem, wie er in unserer Welt z.B. in der Toskana in San Gimignano zu finden ist, Gebäude wohlhabender Bürger oder auch öffentliche Bauwerke weisen aber auch Elemente griechisch-römischer Architektur aus und Marmor wird in Maßen zu finden sein. Ich gehe schon davon aus, dass die Gegend früher bewaldeter war, wenngleich die Wälder in dieser Region nicht besonders dicht sind. Um die Stadt zu errichten und das Land zu kultivieren, wurde hier aber schon einiges gerodet.

    • Ach herrje! Wie viel Wahres wohl dran ist? Ohne diesen Mord wäre wohl einiges besser für Zwerge und Elfen gewesen.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 21.03.2021

      Peres


      Vor einiger Zeit stellte ich euch Ulga vor, nun will ich euch Peres zeigen.

      Bild


      Peres galt als das komplette Gegenteil der Festungsstadt Ulga, die vergleichsweise klein, aber dafür überaus wehrhaft war. Während Ulga vom Bergbau lebte und das Land um die Stadt herum sich kaum für den Anbau von Getreide eignete, wurde Peres in späteren Zeiten öfter mit dem thyonischen Belegan verglichen, da um die Stadt herum das Land sich hervorragend für Landwirtschaft anbot.

      Peres war wohl schon immer der größte Konkurrent von Ulga gewesen und die wahren Gründe hierfür liegen verborgen im Dunkel der Geschichte. Es gibt eine Sage, die davon berichtet, dass es einst in Ulga nur hässliche, kleine Männer gab und diese nach Peres kamen, um die schönen Töchter der Stadt zu rauben, um sie in ihre Bergfestung zu entführen und Kinder zu zeugen, was auf den zwergischen Ursprung Ulgas hindeutet (wenngleich es natürlich auch Zwergenfrauen gibt und es daher wohl nicht notwendig gewesen sein muss, Menschenfrauen zu verschleppen). Es heißt, hundert Kriege wurden bis zur Vereinigung Atamerés' durch Essiaros zwischen Peres und Ulga ausgefochten und als die Magierfürsten die Macht ergriffen, herrschte zwischen den Herren von Ulga und Peres weiterhin eine Rivalität, die immer wieder zu Mord und Totschlag führte. Als es schließlich zum Aufstand gegen die Magier kam, taten sich die Menschen aus Peres und Ulga zusammen und unterstützten sich dabei, die Tyrannen, die ihre Städte beherrschten, zu stürzen: Wenngleich es immer noch eine Rivalität zwischen Peres und Ulga gibt, so ist diese doch freundschaftlicher Natur und die Wettkämpfe, welche die Städte miteinander führen, sorgen höchstens dafür, das starke Bündnis, welches sie im Feuer der Rebellion schmiedeten, zu stärken.

      Während vielerorts die Magiertürme zerstört worden, blieb der Turm von Peres stehen und diente später dem kaiserlichen Statthalter als Regierungssitz. Der Garten, welcher von den Magierfürsten angelegt worden war, wurde zu einem beliebten Erholungsort und Platz der Versammlung; auch dem Sentar Elon wurde hier an den beiden Teiche gehuldigt und das einstige Gewächshaus wurde nach einem Brand und der Zerstörung seines gläsernen Daches zum Tempel umgestaltet.

    • Elatan hat einen neuen Beitrag "Bioka - Betrachtungen einer Welt" geschrieben. 18.03.2021

      Ich mag magisches Viehzeug! Was genau sind Sagenweiler und Eriose? Und welche magischen Fähigkeiten haben Einhörner?

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