Am 25.September 1996 gegen 18Uhr versammeln sich tausende von Menschen vor dem neu ausgerufenen Staatshaus um eine angebliche Rede von Marel zu bestaunen. Gegen 18:30 war der Platz vor dem Gebäude bereits mit mehr als 100.000 Menschen gefüllt, die noch wenig unterwanderte Staatspolizei ließ am Rande der Menschenmasse mehrere Gruppen verhaften, vereinzelt wurden starke Böller in die Menge geworfen, zum Teil von der SP und von den Menschen selbst. Um 19Uhr betrat Marel den Balkon des Staatshauses und hielt eine knapp zweistündige Rede über die Lage der neu ausgerufenen Nation Cantree. "Wir werden die Kommunisten überrennen" waren seine Abschlussworte, eher er mit mehreren Sicherheitsbeamten vom Balkon in das sichere Innere des Gebäudes geführt wurde. Draußen war die Stimmung nicht nur feierlaunig, sondern sie begann allmählich zu kippen. SP Beamte begannen massenweise Menschen mit Knüppel zu attackieren, die rebellischen Bewohner warfen mit zerbrochenen Glasflaschen auf die Polizisten, um etwa 21Uhr begannn die "Bibliothek des Departements" im ersten Stock zu brennen, sie stand exakt vor dem Staatshaus (wurde 1997 bei einem Luftangriff komplett zerstört) und Scharfschützen der SP verschanzten sich in umliegende Gebäude des Viertels.
Um 22Uhr kommt es zur Katastrophe: Gewaltige Explosionen erschüttern den Nordbezirk von Field, mehrere Industrieanlagen gehen sofort in Flammen auf, die Ölraffinierie am Cantronischen Kanal wird ebenfalls zweimal getroffen. Später wird klar: Boden-Bodenraketen wurden südlich der cantreischen Stadt Cunton-Stone von kommunistischen Einheiten abgefeuert. Insegsamt 90 Raketen treffen bis 1Uhr früh die nördlichen Bezirke der Stadt, um halb 2 verfehlt eine Rakete ihr Ziel und steuert direkt in ein dreistöckiges Wohngebäude, das nach wenigen Minuten in sich zusammenbricht. Bei diesen Angriff sterben über 200 Menschen, er wird als Punkt 4 Absatz 3 bei den Gerichtsverhandlungen von 2003 als Kriegsverbrechen gewertet.
Als gegen 6Uhr früh die ersten Sonnenstrahlen die Stadt erreichen, liegt der nördliche Teil der 250.000 Einwohner zählenden Stadt in grau-schwarzen Rauchwolken verhüllt, mehrmals am Tag heult die Sirene der Feuergarde. Immer wieder kommt es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen am Domplatz, Scharfschützen positionieren sich an den Türmen des Doms und töten bis zum 28.Oktober 66 Menschen.
Der blutigen Auseinandersetzungen ziehen sich in der neuen Hauptstadt bis zum Februar 1997, ab da verlagert sich der Krieg in den Südn des Landes. St.Hafenthall wird mehrmals von Luftangriffen des Regimes getroffen, Grenzdörfer werden mehrmals durch Kämpfe zwischen Rebellen und Kommunisten in Brand gesetzt und die alte Königsstadt Kleus wird ebenfalls zur Frontlinie.
Dreißig Jahre Kriegsbeginn wird nicht gefeiert, es wird/wurde an diesem Tag still gehalten. Zum einen wurde die stolze Nation Cantree geboren und mit den verwandten Cantroniern vereint, zum Anderen mussten viele Menschen unnötigerweise ihr Leben lassen.
Der Unabhängigkeitskrieg endete offiziell am 30.September 2003 mit der Auflösung der Sozialistischen Republik Grace und der Neugründung der 7 anerkannten Staaten des Bund der Acht und der Insel Cantronien als Sonderstatus. Am 1.Oktober 2004 wurde die Bd8 gegründet. 2005 öffnete der damals noch lautende "Friedensstaat Cantree" die Tore für Touristen und für den internationalen Markt, in knapp zwei Jahren konnte sich das Land relativ gut erholen und konnte so seinen Status als stolzes Land der Welt präsentieren.
Weit mehr als 10.000 Zivilisten sind ums Leben gekommen, viel mehr Soldaten und Rebellen. Hunderttausende Menschen wurden schwer verletzt, Abertausende leiden heute noch an einem Traumata.
Mit den Gerichtsverhandlungen vom 23. und 24. Dezember 2003 wurden neun ranghohe Mitglieder der Regierung in Grace zum Tod durch Erschießen verurteilt und am selben Tag exekutiert, der Machthaber Vector France gilt seit 2001 als Verschwunden und wurde Ende 2007 vom Friedensgericht der Republik Plymo für Tot erklärt.
Der 25.September ist der Nationalfeiertag Cantrees, der 1.Oktober der Staatsfeiertag.
In Zeiten wie diesen, wo in unserer realen Welt tagtäglich Konflikte aufflammen, sollten wir uns Gedanken machen ob Krieg oder Leid wirklich zum Menschen gehören, oder ob der Mensch diese Auseinandersetzungen "erlernt" hat.
Ich zitiere hierbei sehr gerne John Lennon: "Give Peace a Chance". Weil Frieden immer eine Chance verdient hat, 2026 mehr denn je.
"Kameradinnen und Kameraden unseres werten Volkes. Unstimmigkeiten sind hier um sie aus der Welt zu schaffen. Entweder man sitzt solange auf einem Tisch zusammen oder schlägt sich gegenseitig die Köpfe ein, zweiteres will niemand. Ich bin vor mittlerweile über vierzig Jahren hierher gekommen um die Länder des Meeresraumes zueinander zu führen. Ich berichtige: Die Völker des Meeresraumes. Nun haben wir den bedauernswerten Vorfall, dass gewisse "Politiker" eigene Wege gehen möchten, dies wird nicht geduldet. Kommunismus wurde von Karl Marx als einheitliches Gedankengut erschaffen, Platz für eigene Ieen sind inbegriffen, solange sie der Grundidee nicht widersprechen. Lange lebe der Kommunismus!"
Am 1.September 1996 um exakt 8Uhr früh hallen diese Worte von Machthaber Vector France aus den Radios des Großstaates, Bildschirme im Fernsehen werden in das Zentralbüro Grace geschalten um die Rede direkt zu übertragen. Wenige Stunden später tritt in der "abtrünnigen" Stadt Field eine noch nie dagewesene Verhaftungswelle ein, Parteien, Gruppierungen, öffentliche Büros und Journalistische Einrichtungen werden "gesäubert". Der Chef des mittlerweile als Gegner angesehene Departements Cantree -Marel- wird zu einer Vorladung nach Grace beauftragt, dort erscheint er nicht. Er gründet noch am selben Tag an einem geheimen Ort (in den Katakomben der Stadtkirche von Port Canter auf Cantronien) die illegale Partei CVP (Cantreeische Volkspartei) und schwört mit den späteren Staatschef Victor Bordeaux und dem neu ernannten Clubchef Gert Steinblock auf den neuen Staat Cantree. Gegen 20Uhr des selbigen Tages überfliegt eine mit scharfer Munition voll beladene Suchoi Su-27 zuerst über die nördlichste Stadt Cunton-Stone, hinweg über El Oro und danach über das Zentrum von Field. Am Ende des Fluges zielt bzw schießt das Flugzeug in die Mitte des Cantronischen Kanals (noch aktive innerländische Grenze zwischen Cantree und Ostland) und warnt somit Field und das ebenso auf der anderen Küstenseite gelegene Est vor weiteren Eskalationen.
Der Aufschrei dieser Aktion ist nicht nur groß, er empört den gesamten Meeresraum. Die Republiken Plymo, die St Anna Islands sowie die Koralleninseln warnen die kommunistische Führung vor ähnlichen weiteren Operationen dieser Art und beordern ihren jeweiligen Botschafter ein, Die Länder Noord und Kaptuun schließen ihre Botschaften in Grace komplett, sie werden erst 2006 wieder eröffnet.
Die Wirkung innerhalb des Landes ist jedoch eine erstaunlicherweise völlig Andere: Demonstrationen gibt es bis zum 25.September defacto keine mehr, ebenso kommt es zu keinerlei anderen Ausschreitungen mehr, auch nicht im Kuppelparlament in Grace. Marel und seine neu gegründete Partei hingegen sind völlig außer sich vor Wut, im Untergrund und unter dem Radar des Regimes formieren sie weit über 5.000 Rebellen die für den Bodentrupp jederzeit einsatzbereit sind.
Am 11.September 1996 beginnt Marel die "Operation Schiff". Die damals als Inselrepublik zwangseingegliederten Cantronier finden in den Monaten der Eskalation zu Ihren Wurzeln zurück und beginnen wieder mit dem Festland Cantree zusammenzuarbeiten. Innerhalb von mehreren Tagen beginnt das Inseldepartement hunderte von Waffen und Rebellen an das Festland zu senden um den gemeinsamen Kampf für die Freiheit zu gewinnen.
Im Zuge einer Großveranstaltung Anfang Juni 1996 vor knapp 5.000 Menschen erklärt Marel die Stadt Field zur autonomen Zone innerhalb des Departements. Wenige Stunden nach der öffentlichen Rede am Domplatz führt das rebellische Militär sogenannte "Stadtsperren" ein, wie man sie warscheinlich aus Ost-Berlin kannte. Schwer bewaffnete Soldaten versperren die Nord und Südausfallstraße der Großstadt, der STrandabschnitt am Cantronischen Kanal wird zur Militärzone erklärt und die westlichen kleineren Straßen an die angrenzenden Stadtwälder werden mit großen schweren Natozäunen verriegelt. Marel lässt am 8.Juni des Jahres eine eigene Verfassung aufsetzen, es ist offiziell die erste amtliche Dokumentation eines selbstständig funktionierenden Staates Cantree. Auf den drei höchsten Gebäuden innerhalb dieser Grenzen -dem Jaguar Building, dem Skytop Center und in den Türmen der Domkirche- werden Luftabwehrsysteme installiert, gewaltfrei vom Militär der Regimes entwendet. Ab dem 9.Juni sind nun dauerhaft und im Schichtbetrieb Soldaten an allen Grenzstationen sowie an diesen Punkten stationiert. Am 15.Juni fliegen drei Kamow Ka-52 Helikopter in nur knapp 200m Höhe von Norden kommend über Field und werfen rund 50.000 Stück Flugblätter über die Innenstadt ab. "Achtet auf euch", "Flieht aus Field", Wenn Ihr bleibt, seid ihr euer selbst überlassen" sind nur einige der Texte die in schwarzer fetter Schrift abgedruckt wurden. Einen Tag später kommt es im Nordbezirk Stoneheap zu einer Explosion in einem Stromwerk nahe dem großen Kanal, mehrere Menschen werden dabei verletzt, der Stadtteil wird bis Ende 2000 ohne Strom bleiben.
Am 30.Juni 1996 kommt es zu einer unangemeldeten Demonstration die sich langsam vom Domplatz bis hin zum neu ausgerufenen Staatshaus zieht. Knapp 10.000 Menschen fordern die sofortige Auflösung der Staatspolizei und mehr Rede und Meinungsfreiheit. Das heftige Bestreben und Wirken Marels wird noch nicht ganz ernst genommen, obwohl das kommunistsche Militär bereits völlig aus der Stadt geflohen ist. Einzig allein die SP treibt noch ihr Unwesen und hänselt die Bevölkerung nach Strich und Faden.
Am 1.Juli kommt es zum ersten Mal außerhalb des Mutterlandes Graceland zu einer der größten und blutigsten Aufmärsche seit Gründung der Sozialistischen Republik. In der Stadt Est im östlichen Departement Ostland marschieren über 50.000 Menschen vom Hauptplatz in Richtung Kommunistisches Zentralbüro im Handelszentrum und stürmen gewaltsam die Anlage. Das Militär sowie die SP eröffnen sofort das Feuer und verletzen über 3000 Menschen schwer. Wie durch ein Wunder wird hierbei keine Menschenseele getötet, aber es folgt Tage darauf eine Verhaftungswelle sondergleichen. Das benachbarte Ostland galt eigentlich immer als relativ stabile Teilrepublik und eine Gefahr wurde von diesem Teil des Großstaates niemals erwartet.
Am 11.Juli erklärt Vector France den Ausnahmezustand in den Teilrepubliken Cantree und Ostland.
Somit ist allen schnell klar: In diesen Teilen kann es jederzeit zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen.
Gedenkjahr 2026 Mit dem heurigen 25.September 2026 jährt sich der blutige Unabhängigkeitskrieg der Republik Cantree zum bereits dreißigsten Mal. Als am Vorplatz des heutigen Staatshauses zum ersten Mal die Blau-Grün-Blaue Flagge von der Symbolfigur Marel und seinen Anhängern der CVP geschwenkt wurde, jubelten ihnen rund 100.000 Menschen zu. Heute, dreißig Jahre später entwickelte sich das Land im Herzen des Meeresraumes zu einem der am schnellsten wirtschaftlich sowie bevölkerungstechnisch wachsendsten Staaten des Kontinents. Die Generation die damals auf der Seite der "Rebellen" in den Kampf gegen das kommunistische Regime zogen, haben das Land hierher verfrachtet wo es jetzt steht. Mit dem runden Jubiläumsjahr das am 25.September mit einem großen Festakt begangen wird, gedenkt man der dutzenden Opfer des Krieges. Ich habe dies zum Anlass genommen um in knackigen und gut überschaubaren 4 Kapiteln (Weil 4 Wochen bis zum Feiertag, also ein Kaptiel pro Woche) um so überschaubar wie möglich auf das Ereignis zurückzublicken. Die Unabhängigkeitskriege sind komplex und weit verstrickt, somit bemühe ich mit so gut es geht alles auf die Republik Cantree zu beschränken und das gesamte Spektakel zu knackig wie möglich zu halten.
(Kurze Erklärung am Anfang: Ich persönlich spreche immer vom Unabhängigkeitskrieg von Cantree. Der Konflikt betrifft Cantree von 1996-2003. In anderen Teilstaaten startete der Konflikt erst 1998, sie alle endeten jedoch 2003. Im "Fachjargon" nennt sich das ganze "Grand-Grace Konflikt", jeder Teilstaat hat aber seinen eigenen Namen für den selben Krieg.)
Aller Anfang ist gefährlich- Woche 1
Am 5.Februar 1996 wird der parteilose und teilweise als eher weltoffene Politiker Marel zum Vorsitzenden des Departements Cantree der Sozialistischen Großrepublik Grand-Grace ernannt. Er spricht in der traditionellen Rede eines neuen Vorsitzenden von großen Umbrüchen in der nahen Zukunft und verspricht Verbesserungen für die Bevölkerung. Die Hauptstadt des Departements -Field- wird zu einer Vorzeigestadt des kommunistischen Staates. Universitäten werden erneuert, Schulen gebaut, Arbeitsplätze geschaffen und der Stolz der alten Cantronier verstärkt. Der letzte Satz lässt Abgeordnete im Kuppelparlament der kommunistischen Hauptstadt Grace etwas unruhig werden. Nationalstolz eines einzelnen Departements? So etwas hat es noch nicht gegeben, gibt es den großen Staat doch nur als Einheitskraft. In Wahrheit bröckelt es bereits seit Jahren. 1949 marschiert der damals noch junge Machthaber Vector France in das Königreich Kleus ein -was zum Teil dem heutigen Cantree entspricht- 1950 ruft er die Neue Republik Grace aus. In den kommenden zehn Jahren überfällt er die heutigen Nachbarstaaten Betulien, Venturien, Neu-Ventura, die Inselrepublik Cantronien und Ostland und ruft Mitte 1960 die Sozialistische Republik Grand Grace SRGG aus, ganz nach dem Vorbild Titos. In den achtziger Jahren wird das "Goldene Zeitalter" ausgerufen. Die Wirtschaft boomt, den Menschen geht es gut. Vector France genießt einigermaßen gutes Ansehen, obwohl er niemals ein großer Sympathisant war. 1989 zerbricht der Eiserne Vorhang in Europa und mit ihm der große Geldgeber die Sowjetunion. France zieht die Zügel an, gründet 1990 die Staatspolizei (SP) und beginnt mit drastischen Verfolgungen von Andersdenkenden und politischen Gegnern. 1995 kommt es in der Hauptstadt Grace zu einer blutigen Demonstration mit über 200.000 Teilnehmern, über 1500 Menschen werden verhaftet, 20.000 schwerst verletzt und 66 Menschen verlieren dabei ihr Leben als die SP das Feuer auf die Menge eröfffnet. Vector France, mittlerweile über siebzig verliert langsam aber sicher den Überblick über "sein" Reich. Ist etwa dem klugen General France der selbe Fehler unterlaufen wie Tito oder gar Kaiser Franz Joseph? Können verschiedene Völker wirklich nicht unter einer gemeinsamen Flagge leben? Im Departement Cantree verläuft es indes ruhig, ebenso wie in allen anderen der restlichen Teilstaaten. Bis zum genannten 5.Februar 1996. Die Alarmglocken der Abgeordneten schrillten auf Alarmstufe Rot, Marel hingegen verlässt den Saal und beginnt noch in der selben Woche seine Arbeit, die nach blutigen sieben Jahren nicht nur in den Beginn einer neuen jungen Republik führen sollten, sondern auch zu einer neuen Zeitrechung, dem Ende des gesamten Großstaates.
Zitat von Baxeda im Beitrag #11Ich habe mir langfristig vorgenommen, die Weltenbibliothek selbst zu illustrieren. Da ich zur Zeit mehr schreibe als zeichne, wird das Jahre dauern, aber dann ist das halt so. Während die früheren Illustrationen auf Digital Art setzten und einen sehr sauberen Look hatten, mag ich heute mehr den Charme handgezeichneter Bilder.
Ich habe mich also für folgenden Stil entschieden:
Gezeichnet wurde der orkische Jäger ursprünglich mit schwarzer und weißer Kohle auf grauem Karton. Coloriert habe ich ihn mit Photosphop. Bevor er eingefärbt wurde, sah er so aus:
Die WM befindet sich gerade in der heißen Phase und nur mehr wenige Teams kämpfen um den Sieg und den Erhalt der Trophäe. Das ist ein guter Zeitpunkt um den Fußball auch im Meeresraum näher zu betrachten und dieser überrascht an einigen Stellen tatsächlich.Fußball ist ein globales Phänomen, sogar in den Straßen der USA wird derzeit gespielt und das obwohl eigentlich Baseball und Football hier vorrangig regieren. In den Ländern des Meeresraumes verhält es sich ähnlich. Große Hallen für den Nationalsport Tennis dominieren die Städte, riesige Konzerthallen werden in Agglomerationen errichtet und das Hochgeschwindigkeitsrennen in der gracischen Stadt Est-Abur lockt jährlich im August Hunderttausende vor die Bildschirme.Fußball bleibt aber ein Thema. So kommt es zu sogenannten Doppelstadien. Heute findet ein Fusballmatch statt und morgen wird der Tennisplatz dort aufgebaut.Im folgenden stelle ich euch die mit Abstand drei größten Fusball bzw Tennisstadien vor, die es am 8.Kontinent mit Stand 2026 gibt.
-Das Golden Stadium- Mit einer Kapazität von 87.842 Sitzplätzen ist es das aktuell größte Stadion des Meeresraumes. Es befindet sich in der fünf Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt von Plymo -Golden- im Golden Capital Park. Veranstaltungen wie Fußball, Tennis, Konzerte oder Wrestling sind hier Dauergäste ebenso wie ehemalige Fernsehshows wie zb "What is it?" oder die Plymoer Rock Box, die allerdings mit über 600.000 Besuchern außen im umliegenden Park stattfand.
-Das Tuller Stadium- Ein paar Kilometer außerhalb der plymoischen Millionenstadt Kaßy (City) liegt das zweitgrößte Stadion des Kontinents. Das Stadion mit einer Kapazität von 55.000 Plätzen liegt im 200.000 Einwohner zählenden Vorort Tuller und wird vom flächenmäßig größten Autoparkplatz des Landes Plymo umschlossen. Kaßy ist wohl die Fußball vernarrteste Stadt und ist ebenso Sitz des besten Fußballclubs des Meeresraumes, den 1998 gegründeten Tuller Hits.
-Das Oceanside Stadium- Ganz im Süden auf dem Inselstaat der Koralleninseln gelegen, befindet sich das drittgrößte Stadion das seinen Namen von der gleichnamigen Stadt erhalten hat. Die nur rund 12.000 Einwohner tummelnde Küstenstadt wird regelmäßig von 39.000 Sportfans belagert, die im Stadion Platz finden. Bei Events kommt es durch Drohnenaufnahmen oft zu spektakulären Bildern von der Stadt und dem Südmeer.
(Alle drei Bilder wurde nach meinen genauen Vorstellungen per Chat-GPT erstellt).
M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 18.06.2026
-Ein FN-Bericht vom 16.Juni 2026-
Etwas mehr als ein Jahr ist es her dass Jacob Raan mit seinen Violets die ordentliche Wiederwahl zum Staatschef von Cantree gewonnen hat. Seit 2017 befindet sich sie kleine zentral gelegene Republik im Meeresraum in einem unerwartet steilen demokratischen Aufwind obwohl Korruption und der mächtige Einfluss der katholischen Kirche noch immer einen Fersensporn darstellen. Der seid 2016 amtierende Präsident Hermen Jirout verkündete am darauffolgenden 9.Juni 2025 den Wahlsieg mit den Worten: "Raan kämpft sich weiter durch den nationalen Dschungel der Probleme, aber er trägt stets ein scharfes Dschungelmesser in der Tasche. Gratulation."
Am Montag dieser Woche kam es nach den 20Uhr Nachrichten zu einer überraschenden Live-Schaltung aus der Präsidentenvilla: Hermen Jirout tritt mit 30.Juni zurück. In einem Interview der Fieder News Anfang Februar 2026 sprach er noch von einer langen Zeitspanne als zweithöchste Person im Staate, am Montag änderte sich seine Wortwahl zu "Es ist Zeit den Platz frei zu machen".
Hermen Jirout (geb. am 1.Jänner 1961 in Field) übernahm am 8.Juni 2016 das Amt von John Mccraft und wurde zum 2.Präsidenten von Cantree ernannt. Der damalige Staatschef Marel war mit der Ernennung von Jirout unglücklich, stand er doch für Weltoffenheit, Moderne und Antipopulismus, also alles was Marels Person nicht war. 2021 kam es zu einer schweren politischen Krise die er 2022 nutzte um Cantree für fast ein Jahr selbst zu lenken. Nun tritt der mittlerweile 65-Jährige Präsident zurück und macht die Bühne frei für niemand geringerer als Crista Faber, der ersten Frau im Amt.
Faber braucht sich de facto keiner Wahl stellen, da der Präsident vorzugsweise bei der Staatshaus-Wahl mitgewählt. Sie gilt als Mitte-links orientierte Politikerin, die von 2004 bis 2016 das Amt der Vizeobfrau der CVP bekleidete. Gemäßigter als der CVP Schnitt aber weniger flexibel als Raan und seine Partei. Faber könnte somit zur fehlenden Würze im Kochtopf des offiziellen Cantree werden, genau das was dem Land doch ein wenig fehlt.
Sekunden später prasselt feinster Regen auf die Erde des väterlichen Königreichs nieder. Es duftet nach Frühjahr, Sonnenblumen und eine feine sanfte Brise Wind strömt durch das vergitterte Fenster. Ja, vergittert. Ihr Vater hatte die mittlerweile fünfzehn Sonnenumläufe alte Prinzessin seit derer Geburt in ihr Schlafgemach eingesperrt. Bis zum vollendeten 18. Sonnenumlauf wird sie in diesem Gemach verbleiben.
M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 29.01.2026
Lange habe ich mich gewehrt und doch bin ich über die berühmt berüchtigte KI hergefallen. Ich bilde mir ein solange es für "gute" Gründe genutzt wird und keine bösen Absichten folgt, hat es ja doch seine Berechtigung. Jedenfalls habe ich meinen "Meeresraum" Kontinenten einmal mit dem Vorbild meiner Landkarte in unsere vergrößerte Erde eingefügt und muss sagen: Ja das passt mir ganz gut! Immerhin habt Ihr jetzt mal eine grobe Vorstellung wie groß er ist, wo er circa liegt und meine Welt bekommt ein wenig mehr Tiefe verliehen.
PS: Den dunkelblauen Schleier unter dem Landteil müsst Ihr euch wegdenken, da ist nur Ozean natürlich und leider hat mir das Programm die St.Anna Island ein wenig retuschiert...aber gut..jammern auf hohem Niveau
Vielleicht erkennt der Eine oder Andere ja ein paar Länder meines Meeresraumes grob an der "natürlich von der ISS fotografierten" Erde;)
Die Schriften des Phteen (Überarbeitet) In den Ländern des Meeresraumes kennt die Schriften von Phteen ein jeder. Man könnte meinen sie seien die Bibel oder der Koran für die andere Welt. Ich habe vor einiger Zeit schon einmal ein paar kurze Worte über dieses Zeitzeugendokument verloren und musste in den letzten Wochen und Monaten feststellen: Die Schriften sind ein wohl größerer und wichtigerer Bestandteil des Meeresraumes als ich zuvor angenommen habe. Aber ganz langsam. Jede Geschichte beginnt von vorne und so beginnt auch diese…Mit dem Mann der das Dokument einst verfasste. Phteen (geboren um das Jahr 1070, gestorben um das Jahr 1110) war ein für die damalige Zeit äußerst bedeutender Philosoph und Gelehrter in der damaligen historischen ersten Republik von Cantronien. Er beobachtete den Sternenhimmel, stellte wichtige Thesen auf und begann sich ab dem 20.Lebensjahr mit der heutigen Meteorologie auseinanderzusetzen. Philosophisch beobachtete er die Natur, das Wetter und welche Verbindung dieses mit dem Menschen hat. Schlägt tagelanger Regen wirklich auf das Gemüt? Können Sonnenstrahlen Frohsinn auslösen und somit die Gesundheit stärken? Kann glitzernder Schnee den Menschen anregen fantasievolle und ausschmückende Geschichten zu verfassen? Böse Zungen behaupteten er sei mehr Mystiker als Philosoph, aber dies kümmerte ihn nicht. Über sein nur knapp vierzig Jahre andauerndes Leben ist nur bekannt, was er niederschrieb. Die Person selbst werde ich vielleicht ein anderes Mal intensiver beschreiben, dann wenn ich mehr über ihn herausgefunden habe. Ein bestimmtes Dokument jedoch hat alle Zeit überdauert: Seine Schriften. Die Schriften von Phteen. "Als die Dürre begann und die Menschen krepieren wie die Fliegen es tun, begann sich die Armseligkeit, Gewalt und Niederträchtigkeit des Einzelnen wiederzugeben. Die Felder waren staubig und die Bäume braun, die von Göttern und Bestimmten erbauten Städte und Festungen, Denkstätten und Todesmahnmale verschandelten sich in Dreck und Rauch. Gottlob seien die Cantronier und Ihre Götter. Kann das Reich verloren sein? Kann der Reichtum verbraucht sein? Sind die Götter zur Erde gekommen um Leid und Tod über unser geliebtes Reich zu bringen? Ein neues Reich soll dem Munde nach im Westen entstehen. Ein stärkeres, ein größeres und ein mächtigeres. Doch ist es nicht unser. Gottlob den guten Göttern, Gottlob den Cantroniern." Dies sind die ersten Sätze seiner knapp einhundert Seiten umfassenden Schriften. Er schreibt von Gräueltaten der Menschheit, von Dürren und von Armut. Was hat es mit den Schriften auf sich? Waren die Hirngespinste eines wahnsinnig gewordenen Philosophen…Mystikers? Historiker meinen: Jein. Es gibt nur wenige Punkte die darauf schließen können, dass es sich bei diesem Dokument um einen Zeitzeugenbericht handeln könnte. 1.Die Klimaanomalie des Mittelalters zwischen 950-1250) 2.Der kriegerische Untergang der ersten Republik Cantronien Zu Punkt 1 kann man sagen, ja es gab eine sogenannte Warmzeit im Mittelalter. In Europa war der Ernteertrag geringer als sonst, die Winter blieben warm und grün sowie die Sommer heiß und ohne Regen. Hat es Konflikte dadurch gegeben? Bestimmt. Forscher sind sich einig, Phteen beschrieb genau diese Anomalie des Klimas. Wir wissen nicht wann er diese Schriften genau verfasst hat, jedoch wäre das auch egal da die Lebenszeit von ihm genau in diese Anomalie passen würde. Zu Punkt 2 verhält es sich sehr ähnlich. Die erste Republik hatte massive Handelsprobleme mit seinen Nachbarn und noch dazu fiel das damals noch sehr junge Königreich Kleus immer weiter in den nördlichen Festlandteil der Republik ein. Es gibt zahlreiche dokumentierte Auseinandersetzungen und sogar von schweren Hungersnöten wird berichtet. Das einzige Problem: Der ersten Schwierigkeiten der Republik begannen erst 1200, der 1.Cantronische Krieg 1201, also fast einhundert Jahre nach Phteen. Beschrieb und beobachtete er dann also tatsächlich eine meteorologische Veränderung im Meeresraum? Warum war Phteen die einzige nach aktuellem Wissensstand bekannte und dokumentierte Person die darüberschrieb? Warum gibt es keinerlei Erzählungen, warum keine auch nur ganz kleine Sätze in steinalten Büchern die kurz darauf eingehen? Ein neues Reich soll dem Munde nach im Westen entstehen. Ein stärkeres, ein größeres und ein mächtigeres. Doch ist es nicht unser. War Phteen in Wirklichkeit ein Wahrsager und seine Schriften eine Warnung an zukünftig Lebende? Wusste er bereits knapp hundert Jahre vorher, dass sich das junge Königreich Kleus über große Teile ausbreiten wird? Die Forschungen sind jedenfalls bis heute mit den Schriften und noch viel genauer mit der Person Phteen selbst beschäftigt. Man kann nur abwarten, was die Zukunft für Ergebnisse verbirgt und hervorbringt.
M.Huber hat einen neuen Beitrag "Die Toraja 3.0" geschrieben. 11.01.2026
Zitat von M.Huber im Beitrag #26sehr spannend da einige gar nicht weit her geholt sind.
Ja, mir war es wichtig, dass die Ereignisse - auch die von denen ich hoffe, dass sie real nicht eintreten - trotzdem glaubhaft wirken und der Cyberpunk/SciFi-Einschlag nicht plötzlich mit dem Hammer kommt.
Das angehängte Dokument (Geschichte der Alten Welt) ist gelayoutet und formatiert, sowie um Zitate und Kommentare von "AlphaBoy", dem Maskottchen der New Ascension Space Association, ergänzt.
Den "The Ascension Lottery"-Flyer habe ich bereits im Discord vorgestellt, ich teile ihn auch hier mal.
Ui ich liebe so etwas! Der Sternenhimmel hat es mir sowieso schon seit jeher angetan. Schade dass ich den "Ascension Lottery Flyer" nicht schon früher entdeckt habe.
Was ich besonders spannend finde: "Die Plätze auf den Kolonieschiffen werden nicht verkauft. Sie werden verlost. Warum? Weil Zukunft kein Privileg sein soll"
Einerseits kein Privileg, andererseits werden sie verlost...Das gibt bestimmt Stoff für reichlich gesellschaftliche Konflikte, stelle ich mir vor.
2025- Ein turbulentes uns unruhiges Jahr geht auch im Meeresraum zu Ende und mit diesem lassen wir noch einmal die heruasragendsten Momente des Jahres aufleben. Dies ist der nunmehr fünfte Jahresrückblick der Fielder News im Imaginarium Forum!
Jänner: Mit scharfer Beobachtung der außenstehenden Staaten des Meeresraumes übernimmt per 1.Jänner 2025 Graceland zum ersten Mal den Bd8-Jahresvorsitz. Das ehemalige Herz der Großdiktatur stellt das Jahr unter dem Motto "Zusammen Wirken" und stellt die Einheit über den Vorsitz. Der Präsident Gracelands spricht von einer nie dagewesenen Ehre. Außerdem wird mit "ClearSea" ein nationales Pfandsystem in Cantree eingeführt.
Februar: Die Wahlvorbereitungen beginnen in Cantree. Der rechtsextreme Wilmen Goder will mit seiner NT-Partei mit der CVP fusionieren und einen starken rechten Block im Staatshaus bilden. Es ist außerdem das erste Mal seit 2017 dass sich die ALL.ZIVI Partei wieder aufstellen lässt.
März: "ClearSea" tritt per 1.März in Kraft. Das System kann sich nur langsam etablieren, nimmt aber Mitte des Monats extreme Fahrt auf. Plastiktüten werden national in Cantree verboten, Blechdosen und Glas teilen sich nun einen gemeinsamen Container und Bioabfall darf zur offiziellen Fütterung von Hühnern benutzt werden.
April: Der rechtsextreme Politiker Wilmen Goder kritisiert demokratische Staaten und spricht von einer Klimahysterie. Er lobt Donald Trump und Javier Milei als die besten Präsidenten die Länder dieser Erde je gesehen haben. In der Talkshow "Wahljahr25" schießt er den Vogel ab in dem er den amtierenden Staatschef Jacob Raan als Idioten und perversen Homosexuellen bezeichnet.
Mai: Ein Kopfgroßer Meteor kracht am 11.Mai in ein Wohngebäude auf Cantronien. Es kommt zu keinerlei Verletzen. Der Meteor wird noch am nächsten Tag zum Kennedy Space Center in die USA zu Untersuchungen gesendet.+
Juni: Am 8.Juni siegt Jacob Raan mit seinen Violets und bleibt weiterhin Staatschef von Cantree. Wilmen Goder wird von Raan wegen übler Nachrede und Gefährdung des Staates angezeigt und noch am 15.Juni von Beamten der Strafgarde verhaftet. Am 30.Juni bekommt Goder das Urteil: Eine Geldstrafe von umgerechnet 12.000 Euro und ein Jahr bedingt wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit.
Juli: Die Koralleninseln sorgen mit einer groß angelegten Militärübung am Südmeer für Unmut im Meeresraum. Die Republik Plymo und der Bd8-Vorsitz Graceland ermahnen den Staat mehrmals.
August: Auf dem Domplatz in Field findet der größte Flashmob der Geschichte statt. 8.000 Tänzerinnen und Tänzer sorgen stundenlang für eine besondere Stimmung.
September: Jacob Raan besucht zum ersten Mal in der Geschichte Großbritannien. Nach einem herzlichen Empfang durch König Charles III zieht es Raan zu Regierungschef Keir Starmer. Die Reise geht nach drei Tagen und mehreren internen politischen Gesprächen zu Ende.
Oktober: In Gaddam, einer kleinen Stadt in Venturien wächst der größte jemals dokumentierte Kürbis des Meeresraumes heran. Der autogroße Kürbis wird für einige Zeit zum Wahrzeichen der Stadt.
November: Wilem Goder wird frühzeitig aus der Haft entlassen und entschuldigt sich öffentlich im nationalen Fernsehen bei Raan. Er tritt von allen Ämtern der NT-Partei zurück und zieht nach eigenen Angaben in das westliche Plymo.
Dezember: Bei der Lichterbaumentzündung am Domplatz in Field fällt die Swarovski-Spitze vom Baum und erschlägt einen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Wie durch ein Weihnachtswunder überlebt der Arbeiter und bekommt von der Stadt Field den Ehrenring verliehen.
Die Fielder News Redaktion wünscht nachträglich Frohe Weihnachten und einen gesunden und guten Start in das neue Jahr 2026!
Danke dass ich ein Teil dieses tollen Imaginarium-Forums sein darf!
M.Huber hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 21.11.2025
@Efyriel@Elatan Figuren erschaffen und ihnen Leben einzuhauchen ist eine Menge Arbeit, ich kenn das.
Wie stehst du persönlich zu Ai bzw Ki Programmen zur bzw als Unterstützung? Ich habs schonmal probiert tu mich aber persönlich etwas schwer damit sowas zu unterstützen irgendwie.
Aktuell circa eine Million. Natürlich wird die Menge in Relation zur Einwohnerzahl umgerechnet, was pro Kopf eine echte Menge wäre. Ob es ein wirklich nachweisbarer Fakt ist bleibt offen.
Ich denke durch so kurze Fakten kann man sein Land auf eine recht amüsante Art noch besser selber kennenlernen.😃
1. Es gibt im gesamten Land nur einen Friedhof: Den "St.Anna Cemetrey" am Gelände des Fielder Doms. Bewohner:Innen tragen Verstorbene meist als schöne Halskette (Asche in Diamanten etc) bei sich.
2. Es ist ein geografischer Fakt dass der Maulberg am Festland genau 2800m hoch ist und der Mount Canter auf Cantronien ebenso die gleiche Höhe aufweist. Trotzdem wird offiziell der Maulberg als höchster Berg geführt.
3. Das in Field knapp 250.000 Einwohner leben ist bekannt, aber die kleinste Stadt ist Blacksmith (10km westlich von Field gelegen). Das als Stadt angeführte Dorf hat nicht mehr als 800 Einwohner.
4. In Cantree wird mehr gepunschter Vodka verkauft als in Russland.
5. In Cantree gibt es bald kein Bargeld mehr. Die Raan-Regierung möchte das System bis zum 31.Dezember 2026 auf bargeldloses Bezahlen umstellen.
6. Die südlichste Stadt am Festland St.Hafenthall preist sich als "Königsstadt" an, obwohl die Stadt niemals Teil des Königreichs Kleus war.
7. Das Gezeitenkraftwerk auf Cantronien ist um mehrere Megawatt stärker als das Atomkraftwerk Cantree. Atomkraft wird nach wie vor als bessere Lösung angesehen.
8. 2015 legte ein Hackerangriff die halbe Stadt Field lahm. Nur eine Woche darauf gab die Regierung zu es habe den Angriff selbst geführt um "mehrere Tests" durchzuführen.
9. Der Grenzfluss Gracecountry-River markiert die Grenze zwischen Cantree und Graceland. Da aber seit Staatsgründung niemals der genaue Verlauf festgeschrieben wurde gibt es de facto keine Westgrenze zwischen den beiden Staaten.
10. Cantree? Cantronien? Country? Nein Cantree ist keine Abwandlung vom englischen Country. Die Cantronier waren das Urvolk, Cantree ist der heutige Name. Nur die zur Republik gehörende Insel heißt noch genau so wie vor hunderten von Jahren.