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M.Huber
Beiträge: 127 | Zuletzt Online: 16.08.2022
Name
Marcel
Registriert am:
04.03.2021
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männlich
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Eigene Welten
Der Südliche Meeresraum/ Republik Cantree
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Fantasy
    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Der Meeresraum kurz und kompakt" geschrieben. 10.08.2022

      Naja man kann sich das so vorstellen dass unsere Erde in meinem Fall einfach etwas größer und dicker ist aber sonst eben ganz identisch ist und ja tatsächlich ist der Teil den ich hauptsächlich bebastle gar nicht so groß wie vielleicht angenommen. Er bildet mehr oder weniger das Zentrum der Landmasse. Aber deine Fragen sind eiegtnlich alle recht kompakt (ich bemühe mich zumindest) zu beantworten:

      Eigentlich war es im Meeresraum bis 1945 recht ruhig. Die meisten der heutigen anerkannten Staaten, mit Ausnahme von zwei, waren Königreiche, Fürstentümer oder Überseekolonien. Es gab hier und da strenge Armut und große politische Verdrossenheit aber es kam eben erst ab 1949/50 zu ersten großen Konflikten. Fakt ist jedoch, das die Länder Plymo, die Koralleninseln und das damalige Groß-Graceland sich zu den Alliirten bekannten, wobei die ersten zwei die Briten und die Amerikaner unterstützten und die Großdiktatur die Sowjets und unter vorgehaltener Hand die Franzosen, wobei dass mit Frankreich eine andere Geschichte ist. Dabei lag die Unterstützung ausschließlich auf Waffen und andere Hilfsgüter. Zu einer Weltkriegshandlung in irgendeiner Form kam es auf diesem Teil der Erde jedoch nie.

      Ach der Name: Du weißt gar nicht wie ich herumprobiert und studiert habe um auf eine logische Erklärung zu kommen, immerhin bastle ich schon seit 2012 an dieser Welt. Aber seit knapp 5 Jahren komm ich einfach beinhart zum Entschluss: Ein deutlicher Übersetzungsfehler der Geschichte!
      Nachdem bereits in der Zeit der Cantronier (identisch mit der Römerzeit) immer vom großen Süden der Landmasse gesprochen wurde, stellte ein Forschungsinstitut in den 90igern fest, dass schon damals fast 1/3 der Bevölkerung sich auf den Süden der Landmasse konzentrierte. Und noch heute sind die Staaten mit den meisten Einwohner erst ab der Mitte angesiedelt, Plymo mit 100 Millionen Einwohnern oder die Inseln im Ozean mit über 140 Millionen. Somit bezieht sich das Wort "Südlich" eher mehr auf die Bedeutung dieses Teils der Landmasse. Die offizielle Bezeichnung des "Achten Kontinents" lautet schlicht und einfach "Der Meeresraum".

      L.V bedeutet nichts anderes als Little Venedig. Dies ist ein kleiner Stadtstaat der optisch an die Stadt angelehnt ist und der zugleich Sitz des Internationalen Gerichtshofes des Meeresraums ist.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Von den Städten und Siedlungen" geschrieben. 06.08.2022

      Sehr coole Idee, dein Thread😎
      Interessanterweise wollte ich die Tage meine Länder und Hauptstädte meines kleinen Kontinents "Dem südlichen Meeresraum" mal kurz vorstellen

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Massenvernichtungswaffen " geschrieben. 25.07.2022

      Haha das ist gar nicht so fies wie du denkst. Im gesamten Meeresraum sind die beiden "Nordstaaten" Noord und Kaptuun/Kaptun die Riesen des Kontinents. Sie sind beide sehr eng mit Norwegen und Schweden verwandt beziehungsweise ähneln sich sehr im Aussehen was Flora und Fauna betrifft, vielleicht nur etwas rauer, da sich vor allem Noord bis zum Nordpol hinauf erstreckt (Kap Noord).
      Mit Kaptuun bin ich tatsächlich selbst noch sehr im unklaren, ich denke die beiden Staaten werden im Laufe der Zeit noch "reifen". Ich weiß nur dass sich die beiden Länder sehr von ihrer Umgebung abgrenzen (nicht im negativen) und die Bewohner als recht robust gelten. Im gesamten Meeresraum leben dort aber die hübschesten Menschen mit den blauesten Augen, dass ist ein Aushängeschild der Bruder Staaten. ;)

      Im historischen sind sie in soweit wichtig, da sie mit dem westlichen Nachbarn Plymo zu dritt die Waffenstillstands und Friedensunterzeichnung beaufsichtigt sowie den Kriegsverbrecherprozess 2004 geleitet haben.:)

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 21.07.2022

      Der schwarze Steg
      Diesmal eine etwas amüsantere Geschichte im "Zeitgeschichte" Blog.
      Sie soll sich in einer ähnlichen Form am 5.Februar 1912 im Hafenbecken der südcantreeischen Stadt St.Hafenthall zugetragen haben und wird heute noch gerne vor allem den Touristen erzählt:

      "An einem sonnigen ruhigen Seetag schipperte die MS Latium mit Volldampf in Richtung der trudeligen Stadt St.Hafenthall zu, an Bord sind die 25 stark betrunkenen Mannen der Besatzung die juchzend und jubelnd mit Flaschen und Gläsern an Deck herumtollen. Sie feiern das einjährige Bestehen des Segelfrachters und konnten sich während ihrer Überfahrt von Cantronien kommend nicht halten, Alkohol in sich zu schütten. Nachdem der Kapitän plötzlich einen Schritt zu viel machte, kippte er zusammen mit seinem 1.Matrosen über Bord und das Schiff war plötzlich führerlos. Nachdem keiner mehr richtig die Kontrolle über die "Latium" hatte, krachte es mit vollem Segel in den gerade fertiggestellten Holzsteg im Hafenbecken und das Schiff versank binnen 15Minuten. Der gesamte Steg wurde zerstört und nur mehr ein kleines Metallstück erinnert an den Vorfall".

      Noch heute kann man geführte Tauchgänge zum Schiffswrack unternehmen. Die Besatzung überlebte den Unfall unbeschadet und wurde kurz darauf verhaftet.

      Ob sich die Geschichte wirklich so zugetragen hat, wird man wohl nie mehr genau erfahren.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 17.07.2022

      Natürlich gab es nie Berichte oder Dokumente darüber jedoch hat die "Statistische Behörde Bd8" eine Zahl von rund 10-15.000 "Inhaftierten" errechnet. Skeptiker halten die Zahl als viel zu niedrig. Sie wurden nie wieder lebend gesehen.
      Heute weiß man dass Vector France nicht wirklich zu 100przt alleine die Macht inne hatte. Der gesamte Apparat der Regierung war ein eingespieltes Kommunistisches Team, dass nur an der Macht blieb, weil es von Größen wie der Sowjets und der Regierung Pekings erhalten wurde. Wie sonst kann ein Krieg weiterlaufen, obwohl der Machthaber zwei Jahre vor Kriegsende verschwand?

      Trotzdem um zur Frage zurückzukehren :
      Es gab zwei dokumentierte Arbeitslager (und Vernichtungslager), eins auf Cantronien und das zweite nahe Grace/Graceland.

      Die unmenschliche Waffe dass der sofortige Tod bei Verrat oder Untreue zum Regime eintritt, schürte Respekt und Angst.

      Unabhängigkeit und der weitgehend anhaltende Frieden siegte 2003 jedoch Gott sei Dank.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 15.07.2022

      Verbote ohne Gehör
      Die kommunistischen Jahre 1950-1996 haben Cantree und die restlichen 6 Staaten die unter Zwang eingegliedert wurden verändert. Der Unterschied zu anderen Systemen wie Jugoslawien oder das der Sowjetunion war jedoch gravierend einfach: Nach knapp 10jahren wusste man, dass man auf einen machtgeilen und autoritären Diktator hereingefallen war. Nicht einmal bis 1961 dauerte es an, als sich erste Demonstrationen in Kleinstädten formieren. Ja, sie wurden zerschlagen, denn ansonsten wäre Groß-Graceland schon länger Geschichte als es eben Bestand hatte. Und so kam es immer wieder zu Gesetzen und Verbote die von der breiten Bevölkerung ei Fach schlichtweg ignoriert wurden:
      #Das Verbot der cantronischen Sprache in Wort und Schrift
      #Das Verhindern von Brauchtümern oder
      #Das Private Lästern überdies Regierung

      Man könnte meinen es handle sich daher um eine sehr instabile Diktatur, dass war sie nicht.
      Militärische sowie Politische Macht in Form von Propaganda und Angstverbreitung stand an der Tagesordnung, Todesstrafen für teils sinnlose Abstrafungen ebenfalls. Doch die Bevölkerung war standhafter als die "Roten Bastards", wie man sie privat gern nannte. Sie ließen sich weder Mund noch Gestik verbieten und nahmen in Kauf dass tausende verschleppt und getötet wurden. Warum? "Wenn man Menschen politisch verkauft, sind sie zu vielen fähig", so der Direktor der Fielder Universität Baldrian Semmher.
      Es war somit nur eine Frage der Zeit dass sich Rebellen Gründen würden um sich ihre Heimat zurückzukaufen. Der Preis war zwar dementsprechend hoch, jedoch musste es sein. Warum es in den fast 40 Jahren der Schreckensherrschaft von Vector France nie zu einem Attentatsversuch gekommen war, ist bis heute ein Rätsel der Geschichte. Aber ich denke dass der Grund einfach ist: Die Bevölkerung ist sich selbst in Respekt und Verstand treu geblieben. Da war es nur logisch dass sich ab 1996 alles an Wut und Bitterkeit entladen würde.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 01.07.2022

      Geordnetes Chaos

      Die Tage kurz vor und kurz nach den Wirren des Unabhängigkeitskrieges 2003, waren wohl die zugleich die grausamsten und amüsantesten der jüngeren Zeit. Diese Geschichte basiert auf den Militärberichten der Republik Plymo und mehrerer Augenzeugen.
      Nachdem am 30.September, einen Tag vor Kriegsende, der kommunistischen Führung klar wurde dass dieser Kampf verloren sei, wurden sämtliche Strategien obsolet. Der stalinistische Führer war seit 2001 verschwunden und die Departments wurden zu selbstständigen Republiken. Um 15Uhr bestiegen daher rund 30Mann einen als "Zug 8" bekannt gewordenen Staatszug mit dem Ziel nach Golden/Plymo. Eine rund 600km lange Strecke für die er 3-4h gebraucht hätte. Ein Standard-Ziel des gracischen Hauptbahnhofes. Doch nicht einmal knapp 20 Minuten darauf wurde der gesamte Zug von Einheiten des Militärs von Plymo und Rebellen außerhalb von Grace gestoppt. Der mit knapp 80Personen nur spärlich besetzte Zug wartete und bangte über eine Stunde in der sirrenden Hitze am weiten Flachland. Hin und wieder hörte man Schüsse von außerhalb, jedoch gilt das Kernland der Diktatur bereits seit dem verschwinden des Diktators von vor zwei Jahren als Kommunistenfrei. Nachdem es im Zug bereits zu ersten Beschwerden durch die fehlende Klima kam, stapfte ein plymoischer General mit zighundert Abzeichen langsam und prüfend durch die Abteile, hinter ihm ein junger wehrpflichtiger Kerl, der die Ausweise kontrollierte. Zum einen erstaunte es die Menschen wie weit das feindliche Militär bereits vor der Hauptstadt war und zum anderen wollte man einfach aus dem bereita bis zu 30grad aufgewärmten Zug. "Stopp"...Der General drehte sich zu dem Jungen und Minuten darauf marschierten über 40 Mann der Militärpolizei in das letzte Zugabteil. "Ihre Reise endet hier, Sie sind aufgrund mehrerer menschlicher Verbrechen und willkürlicher Kriegsgewalt gesucht und hiermit verhaftet!". Nachdem sich die Passagiere interessiert umdrehten, standen die 30Mann auf und es klickten widerstandslos die Schellen.
      Erst viel später beim Prozess des Krieges wurde öffentlich gemacht was sich genau dort abspielte: Nachdem der Krieg als verloren galt, wollten 30 hohe Regierungsmitglieder einfach per Zug flüchten.Als Passagiere getarnt tauschten sie die roten Abzeichen gegen Passagierscheine. 10 davon wurden im Prozess 2004 zum Tode verurteilt, ein paar nahmen sich bereits in der Zelle das Leben. Die restlichen 20 saßen oder sitzen bis heute im Gefängnis.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Siebtes Spontanspeedbasteln am 23. Juni 2022: Kriegstänze" geschrieben. 24.06.2022

      Kriegstänze (Nachreichung) :

      Schüsse schallen in der Luft,
      Verbrannte Haut markiert den Duft.
      Soldaten schreiten mutig voran,
      Ohne zu wissen dass es der letzte Schritt sein kann.
      So werden Uniformen losgerissen,
      Wie wild auf dem roten Feld getanzt.
      Alkohol der fließt in Strömen,
      Ehe Panzer, Waffen und Schreie ertönen.
      Kann das alles wirklich sein?
      Bildet sich das unser Kopf nur ein?
      Die Männer tanzen mit Wunden und Leid,
      Ja, der Tanz im Krieg ist Wirklichkeit.

      Das ist ein kleines Gedicht von 1998 aus Neu-Ventura. Es wird im Meeresraum bis heute gerne gelesen und gilt als eines der wichtigsten Dokumente von dieser leidvollen Zeit. Der Autor des Gedichts ist leider unbekannt, doch man glaubt dass es der im Forum bereits erwähnte "Unbekannte Soldat" geschrieben hat. (Natürlich wurde es übersetzt).
      Dachte mir das passt ganz gut zum Thema Kriegstänze dazu☺️

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Nächstes Speedbasteln" geschrieben. 23.06.2022

      Klar hab das eh noch nie gemacht, also ich gerne mit ein😀

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 17.06.2022

      Fusillade a Cantree-Schusswechsel in Cantree

      -Ein Bericht der Volkszeitung Graceland-

      Nun ist es zu einem traurigen Höhepunkt bei den Demonstrationen in Field gekommen. Nachdem circa 5000 Menschen versucht haben das Staatshaus in der Hauptstadt mit Steinen und Gegenständen zu bewerfen, wurde am gestrigen Donnerstagabend gegen 19uhr ein Schuss von einer noch nicht zugeordneten Seite abgegeben. Es gibt mindestens einen Toten und durch das Erschrecken gab es einen Stillstand in der Innenstadt. Das heutige Statement um 7uhr früh des Staatschefs Viktor Bordeaux im Radio und Fernsehen: "Keine Worte, kein Handeln, kein Nichts kann beschreiben was gestern passiert ist. Wir wollen in Frieden leben. Bitte. Wir wollen in Frieden leben."
      Noch ist unklar was dies für den Meeresraum bedeutet. Die Handelswege zwischen den Staaten laufen wie bisher weiter, einzig allein Plymo hat vorerst den Kontak tzum kleinen Land abgebrochen. Es ist bekannt dass Cantree seit dem Abdanken von Marcej den Haan 2017 sich in einem politisch schwierigen Klima befindet, doch der 16.Juni 2022 wird wohl einen neuen Wendepunkt darstellen. Die Redaktion weiß weder ob sich die amtierende CVP noch weiter halten wird oder ob es zu einem fatalen Bruch oder einer Aufräumaktion kommen wird. Unsere Journalisten bleiben natürlich vor Ort, jedoch nur in den Städten Kleus, St.Hafenthall und Cunton-Stone. Die Lage auf Cantronien ist derweil tiefen entspannt und es scheint als würde sich die Insel etwas absondern. Die dort ebenfalls regierende CVP gilt seit den Wahlen 2021 als stabil und beliebt.

      (Im Juni wird durch die Nachrichtensperre daher eine übersetzte Graceländer Volkszeitung online gestellt.)

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Gartenbau und Zierpflanzen" geschrieben. 16.06.2022

      Ich stell es mir gerade bildlich vor, sehr schön )

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 15.06.2022

      Betulien ist egtl ein sehr ruhiger und "sauberer" Staat. Der Hass richtet sich zurzeit eher an die Politik in Field. Staatsbesuch mitten in einer Katastrophe ,vermehrte Korruption und ein unbeliebter Staatschef machen die Suppe zurzeit salzig.

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