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M.Huber
Beiträge: 245 | Zuletzt Online: 11.02.2026
Name
Marcel
Registriert am:
04.03.2021
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männlich
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User
Eigene Welten
Der Südliche Meeresraum/ Republik Cantree
Lieblingsgenres
Fantasy, Steampunk
    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 29.01.2026

      Lange habe ich mich gewehrt und doch bin ich über die berühmt berüchtigte KI hergefallen. Ich bilde mir ein solange es für "gute" Gründe genutzt wird und keine bösen Absichten folgt, hat es ja doch seine Berechtigung.
      Jedenfalls habe ich meinen "Meeresraum" Kontinenten einmal mit dem Vorbild meiner Landkarte in unsere vergrößerte Erde eingefügt und muss sagen: Ja das passt mir ganz gut! Immerhin habt Ihr jetzt mal eine grobe Vorstellung wie groß er ist, wo er circa liegt und meine Welt bekommt ein wenig mehr Tiefe verliehen.

      PS: Den dunkelblauen Schleier unter dem Landteil müsst Ihr euch wegdenken, da ist nur Ozean natürlich und leider hat mir das Programm die St.Anna Island ein wenig retuschiert...aber gut..jammern auf hohem Niveau

      Vielleicht erkennt der Eine oder Andere ja ein paar Länder meines Meeresraumes grob an der "natürlich von der ISS fotografierten" Erde;)

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 11.01.2026

      Die Schriften des Phteen (Überarbeitet)

      In den Ländern des Meeresraumes kennt die Schriften von Phteen ein jeder. Man könnte meinen sie seien die Bibel oder der Koran für die andere Welt. Ich habe vor einiger Zeit schon einmal ein paar kurze Worte über dieses Zeitzeugendokument verloren und musste in den letzten Wochen und Monaten feststellen: Die Schriften sind ein wohl größerer und wichtigerer Bestandteil des Meeresraumes als ich zuvor angenommen habe. Aber ganz langsam. Jede Geschichte beginnt von vorne und so beginnt auch diese…Mit dem Mann der das Dokument einst verfasste.

      Phteen (geboren um das Jahr 1070, gestorben um das Jahr 1110) war ein für die damalige Zeit äußerst bedeutender Philosoph und Gelehrter in der damaligen historischen ersten Republik von Cantronien. Er beobachtete den Sternenhimmel, stellte wichtige Thesen auf und begann sich ab dem 20.Lebensjahr mit der heutigen Meteorologie auseinanderzusetzen. Philosophisch beobachtete er die Natur, das Wetter und welche Verbindung dieses mit dem Menschen hat. Schlägt tagelanger Regen wirklich auf das Gemüt? Können Sonnenstrahlen Frohsinn auslösen und somit die Gesundheit stärken? Kann glitzernder Schnee den Menschen anregen fantasievolle und ausschmückende Geschichten zu verfassen? Böse Zungen behaupteten er sei mehr Mystiker als Philosoph, aber dies kümmerte ihn nicht. Über sein nur knapp vierzig Jahre andauerndes Leben ist nur bekannt, was er niederschrieb. Die Person selbst werde ich vielleicht ein anderes Mal intensiver beschreiben, dann wenn ich mehr über ihn herausgefunden habe. Ein bestimmtes Dokument jedoch hat alle Zeit überdauert: Seine Schriften. Die Schriften von Phteen.

      "Als die Dürre begann und die Menschen krepieren wie die Fliegen es tun, begann sich die Armseligkeit, Gewalt und Niederträchtigkeit des Einzelnen wiederzugeben.

      Die Felder waren staubig und die Bäume braun, die von Göttern und Bestimmten erbauten Städte und Festungen, Denkstätten und Todesmahnmale verschandelten sich in Dreck und Rauch. Gottlob seien die Cantronier und Ihre Götter. Kann das Reich verloren sein? Kann der Reichtum verbraucht sein? Sind die Götter zur Erde gekommen um Leid und Tod über unser geliebtes Reich zu bringen?
      Ein neues Reich soll dem Munde nach im Westen entstehen. Ein stärkeres, ein größeres und ein mächtigeres. Doch ist es nicht unser.
      Gottlob den guten Göttern, Gottlob den Cantroniern."

      Dies sind die ersten Sätze seiner knapp einhundert Seiten umfassenden Schriften. Er schreibt von Gräueltaten der Menschheit, von Dürren und von Armut. Was hat es mit den Schriften auf sich? Waren die Hirngespinste eines wahnsinnig gewordenen Philosophen…Mystikers? Historiker meinen: Jein. Es gibt nur wenige Punkte die darauf schließen können, dass es sich bei diesem Dokument um einen Zeitzeugenbericht handeln könnte.


      1.
      Die Klimaanomalie des Mittelalters zwischen 950-1250)
      2. Der kriegerische Untergang der ersten Republik Cantronien

      Zu Punkt 1 kann man sagen, ja es gab eine sogenannte Warmzeit im Mittelalter. In Europa war der Ernteertrag geringer als sonst, die Winter blieben warm und grün sowie die Sommer heiß und ohne Regen. Hat es Konflikte dadurch gegeben? Bestimmt. Forscher sind sich einig, Phteen beschrieb genau diese Anomalie des Klimas. Wir wissen nicht wann er diese Schriften genau verfasst hat, jedoch wäre das auch egal da die Lebenszeit von ihm genau in diese Anomalie passen würde.

      Zu Punkt 2 verhält es sich sehr ähnlich. Die erste Republik hatte massive Handelsprobleme mit seinen Nachbarn und noch dazu fiel das damals noch sehr junge Königreich Kleus immer weiter in den nördlichen Festlandteil der Republik ein. Es gibt zahlreiche dokumentierte Auseinandersetzungen und sogar von schweren Hungersnöten wird berichtet. Das einzige Problem: Der ersten Schwierigkeiten der Republik begannen erst 1200, der 1.Cantronische Krieg 1201, also fast einhundert Jahre nach Phteen.
      Beschrieb und beobachtete er dann also tatsächlich eine meteorologische Veränderung im Meeresraum? Warum war Phteen die einzige nach aktuellem Wissensstand bekannte und dokumentierte Person die darüberschrieb? Warum gibt es keinerlei Erzählungen, warum keine auch nur ganz kleine Sätze in steinalten Büchern die kurz darauf eingehen?

      Ein neues Reich soll dem Munde nach im Westen entstehen. Ein stärkeres, ein größeres und ein mächtigeres. Doch ist es nicht unser.


      War Phteen in Wirklichkeit ein Wahrsager und seine Schriften eine Warnung an zukünftig Lebende? Wusste er bereits knapp hundert Jahre vorher, dass sich das junge Königreich Kleus über große Teile ausbreiten wird? Die Forschungen sind jedenfalls bis heute mit den Schriften und noch viel genauer mit der Person Phteen selbst beschäftigt. Man kann nur abwarten, was die Zukunft für Ergebnisse verbirgt und hervorbringt.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Die Toraja 3.0" geschrieben. 11.01.2026

      Zitat von Nharun im Beitrag #27
      Zitat von M.Huber im Beitrag #26
      sehr spannend da einige gar nicht weit her geholt sind.

      Ja, mir war es wichtig, dass die Ereignisse - auch die von denen ich hoffe, dass sie real nicht eintreten - trotzdem glaubhaft wirken und der Cyberpunk/SciFi-Einschlag nicht plötzlich mit dem Hammer kommt.

      Das angehängte Dokument (Geschichte der Alten Welt) ist gelayoutet und formatiert, sowie um Zitate und Kommentare von "AlphaBoy", dem Maskottchen der New Ascension Space Association, ergänzt.

      Den "The Ascension Lottery"-Flyer habe ich bereits im Discord vorgestellt, ich teile ihn auch hier mal.
      Ui ich liebe so etwas! Der Sternenhimmel hat es mir sowieso schon seit jeher angetan. Schade dass ich den "Ascension Lottery Flyer" nicht schon früher entdeckt habe.

      Was ich besonders spannend finde: "Die Plätze auf den
      Kolonieschiffen werden nicht
      verkauft.
      Sie werden verlost.
      Warum? Weil Zukunft kein Privileg sein soll"

      Einerseits kein Privileg, andererseits werden sie verlost...Das gibt bestimmt Stoff für reichlich gesellschaftliche Konflikte, stelle ich mir vor.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "[Fỳthmíìndría] Legenden und Geschichten" geschrieben. 11.01.2026

      Verspürt der Protagonist auch Schmerzen dabei?

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Die Toraja 3.0" geschrieben. 10.01.2026

      Ui das sind teilweise sehr düstere Aussichten. Sehe sehr spannend da einige gar nicht weit her geholt sind.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Der Fielder News Jahresblick 2021" geschrieben. 28.12.2025

      2025- Ein turbulentes uns unruhiges Jahr geht auch im Meeresraum zu Ende und mit diesem lassen wir noch einmal die heruasragendsten Momente des Jahres aufleben. Dies ist der nunmehr fünfte Jahresrückblick der Fielder News im Imaginarium Forum!

      Jänner: Mit scharfer Beobachtung der außenstehenden Staaten des Meeresraumes übernimmt per 1.Jänner 2025 Graceland zum ersten Mal den Bd8-Jahresvorsitz. Das ehemalige Herz der Großdiktatur stellt das Jahr unter dem Motto "Zusammen Wirken" und stellt die Einheit über den Vorsitz. Der Präsident Gracelands spricht von einer nie dagewesenen Ehre.
      Außerdem wird mit "ClearSea" ein nationales Pfandsystem in Cantree eingeführt.

      Februar: Die Wahlvorbereitungen beginnen in Cantree. Der rechtsextreme Wilmen Goder will mit seiner NT-Partei mit der CVP fusionieren und einen starken rechten Block im Staatshaus bilden. Es ist außerdem das erste Mal seit 2017 dass sich die ALL.ZIVI Partei wieder aufstellen lässt.

      März: "ClearSea" tritt per 1.März in Kraft. Das System kann sich nur langsam etablieren, nimmt aber Mitte des Monats extreme Fahrt auf. Plastiktüten werden national in Cantree verboten, Blechdosen und Glas teilen sich nun einen gemeinsamen Container und Bioabfall darf zur offiziellen Fütterung von Hühnern benutzt werden.

      April: Der rechtsextreme Politiker Wilmen Goder kritisiert demokratische Staaten und spricht von einer Klimahysterie. Er lobt Donald Trump und Javier Milei als die besten Präsidenten die Länder dieser Erde je gesehen haben. In der Talkshow "Wahljahr25" schießt er den Vogel ab in dem er den amtierenden Staatschef Jacob Raan als Idioten und perversen Homosexuellen bezeichnet.

      Mai: Ein Kopfgroßer Meteor kracht am 11.Mai in ein Wohngebäude auf Cantronien. Es kommt zu keinerlei Verletzen. Der Meteor wird noch am nächsten Tag zum Kennedy Space Center in die USA zu Untersuchungen gesendet.+

      Juni: Am 8.Juni siegt Jacob Raan mit seinen Violets und bleibt weiterhin Staatschef von Cantree. Wilmen Goder wird von Raan wegen übler Nachrede und Gefährdung des Staates angezeigt und noch am 15.Juni von Beamten der Strafgarde verhaftet. Am 30.Juni bekommt Goder das Urteil: Eine Geldstrafe von umgerechnet 12.000 Euro und ein Jahr bedingt wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit.

      Juli: Die Koralleninseln sorgen mit einer groß angelegten Militärübung am Südmeer für Unmut im Meeresraum. Die Republik Plymo und der Bd8-Vorsitz Graceland ermahnen den Staat mehrmals.

      August: Auf dem Domplatz in Field findet der größte Flashmob der Geschichte statt. 8.000 Tänzerinnen und Tänzer sorgen stundenlang für eine besondere Stimmung.

      September: Jacob Raan besucht zum ersten Mal in der Geschichte Großbritannien. Nach einem herzlichen Empfang durch König Charles III zieht es Raan zu Regierungschef Keir Starmer. Die Reise geht nach drei Tagen und mehreren internen politischen Gesprächen zu Ende.

      Oktober: In Gaddam, einer kleinen Stadt in Venturien wächst der größte jemals dokumentierte Kürbis des Meeresraumes heran. Der autogroße Kürbis wird für einige Zeit zum Wahrzeichen der Stadt.

      November: Wilem Goder wird frühzeitig aus der Haft entlassen und entschuldigt sich öffentlich im nationalen Fernsehen bei Raan. Er tritt von allen Ämtern der NT-Partei zurück und zieht nach eigenen Angaben in das westliche Plymo.

      Dezember: Bei der Lichterbaumentzündung am Domplatz in Field fällt die Swarovski-Spitze vom Baum und erschlägt einen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Wie durch ein Weihnachtswunder überlebt der Arbeiter und bekommt von der Stadt Field den Ehrenring verliehen.

      Die Fielder News Redaktion wünscht nachträglich Frohe Weihnachten und einen gesunden und guten Start in das neue Jahr 2026!

      Danke dass ich ein Teil dieses tollen Imaginarium-Forums sein darf!

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 21.11.2025

      @Efyriel @Elatan Figuren erschaffen und ihnen Leben einzuhauchen ist eine Menge Arbeit, ich kenn das.

      Wie stehst du persönlich zu Ai bzw Ki Programmen zur bzw als Unterstützung?
      Ich habs schonmal probiert tu mich aber persönlich etwas schwer damit sowas zu unterstützen irgendwie.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 03.10.2025

      Aktuell circa eine Million. Natürlich wird die Menge in Relation zur Einwohnerzahl umgerechnet, was pro Kopf eine echte Menge wäre. Ob es ein wirklich nachweisbarer Fakt ist bleibt offen.

      Ich denke durch so kurze Fakten kann man sein Land auf eine recht amüsante Art noch besser selber kennenlernen.😃

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 01.10.2025

      10 kuriose Fakten über Cantree

      1. Es gibt im gesamten Land nur einen Friedhof: Den "St.Anna Cemetrey" am Gelände des Fielder Doms. Bewohner:Innen tragen Verstorbene meist als schöne Halskette (Asche in Diamanten etc) bei sich.

      2. Es ist ein geografischer Fakt dass der Maulberg am Festland genau 2800m hoch ist und der Mount Canter auf Cantronien ebenso die gleiche Höhe aufweist. Trotzdem wird offiziell der Maulberg als höchster Berg geführt.

      3. Das in Field knapp 250.000 Einwohner leben ist bekannt, aber die kleinste Stadt ist Blacksmith (10km westlich von Field gelegen). Das als Stadt angeführte Dorf hat nicht mehr als 800 Einwohner.

      4. In Cantree wird mehr gepunschter Vodka verkauft als in Russland.

      5. In Cantree gibt es bald kein Bargeld mehr. Die Raan-Regierung möchte das System bis zum 31.Dezember 2026 auf bargeldloses Bezahlen umstellen.

      6. Die südlichste Stadt am Festland St.Hafenthall preist sich als "Königsstadt" an, obwohl die Stadt niemals Teil des Königreichs Kleus war.

      7. Das Gezeitenkraftwerk auf Cantronien ist um mehrere Megawatt stärker als das Atomkraftwerk Cantree. Atomkraft wird nach wie vor als bessere Lösung angesehen.

      8. 2015 legte ein Hackerangriff die halbe Stadt Field lahm. Nur eine Woche darauf gab die Regierung zu es habe den Angriff selbst geführt um "mehrere Tests" durchzuführen.

      9. Der Grenzfluss Gracecountry-River markiert die Grenze zwischen Cantree und Graceland. Da aber seit Staatsgründung niemals der genaue Verlauf festgeschrieben wurde gibt es de facto keine Westgrenze zwischen den beiden Staaten.

      10. Cantree? Cantronien? Country? Nein Cantree ist keine Abwandlung vom englischen Country. Die Cantronier waren das Urvolk, Cantree ist der heutige Name. Nur die zur Republik gehörende Insel heißt noch genau so wie vor hunderten von Jahren.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 31.08.2025

      Ich schreibe einen Wikipedia ähnlichen Artikel über mein Cantronisches Meer und hoffe heute endlich fertig zu werden:)

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Eya - Die Welt in der Perle" geschrieben. 08.08.2025

      Klingt interessant, wobei ja die Seele ohnehin ein spannendes ungreifbares "Etwas" mit sich bringt.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 01.08.2025

      Der Friedensvertrag von Cantronien


      Gewiss, die Stimmung am 28.Oktober 2003 ist gespalten. In den frühen Morgenstunden dieses äußerst heißen Spätherbsttages knallt es wuchtige 35Grad auf die Sonneninsel Cantronien herab. Mehrere dunkle Wagen fahren durch die alte Hafenstadt Port Canter. Ihr Ziel: Das "Sudhof" Anwesen, etwa 60km südlich der Inselhauptstadt. Der Konvoi fährt durch eine teilweise zerstörte Altstdt hindurch, zieht an misstrauisch blickenden Menschen an hügeligen Ackerflächen vorbei und erreicht nach etwas mehr als eineinhalb Stunden den abgelegenen Sudhof. Warum?
      Am 30.September 2003 endet nach erbitterten und schrecklichen Straßenkämpfen in der Inselhauptstadt der sieben Jahre andauernde Unabhängigkeitskrieg. Der durch Gewalt und Unterdrückung aufgebaute Staatsapparat von Grand-Grace bricht wie ein Kartenhaus in sich zusammen, mit ihm über 100.000 Tote (die Zahl ist nicht mehr genau zu bestimmen), mindestens 55.000 Vermisste und weit über eine Million Verwundete, Verletzte, psychisch angeschlagene Menschen. Am 1.Oktober des selben Jahres wird am Kirchturm der St.Anna Kirche in Port Canter die weiße Fahne (bestehend aus einem weißen Unterhemd) gehisst, die Insel ist frei. Die kommunistischen Truppen ziehen mit Schiffen ab, Flugzeuge werden retour geschickt, die Bevölkerung hat die Macht übernommen.In den Wagen sitzen neun hochrangige Politiker, Außenminister, Regierungschefs und Präsidenten. Unter Ihnen: Drei zum Tode verurteile Kriegsverbrecher. Der Regierungschef Victor Paris des unabhängigen Nord-Graceland, der Außenminister Venturiens Krippalt Des-Moines und der designierte Präsident des neuen Staates Graceland Carl Friddrich-Azpach. Sie werden an diesem besagten 28.Oktober 2003 gegen 9Uhr im Beisein der Anderen und dutzenden Medienvertretern aus aller Welt den Friedensvertrag von Cantronien unterzeichen. Des-Moines und Victor Paris entgehen dem Todesurteil durch geschickte Lösungen, Friddrich-Azpach erhängt sich am selben Tag in seinem überwachten Zimmer im Sudhof.

      Zu diesem Unterzeichnis wäre es eigentlich niemals gekommen, schon gar nicht knapp einen Monat nach Kriegsende. Mitte September drohten die St.Anna Islands, die Koralleninseln und PLymo mit einem gravierenden Luftschlag auf die kommunistische Hauptstadt Grace, dem Herzen der Diktatur. Der hochrangige gracische Außenminister Bartold Santander richtete über Radio und Fernsehen aus: "Ehe werde er verrecken als würde seine Partei und die komplette Regierung von Grace nachgeben." Am 28. und 29.September wurde Grace als Antwort so gewaltig bombardiert, dass alleine am ersten Angriffstag knapp 800 Zivilisten in der Innenstadt ihr Leben verloren. Der Rest inklusive der Gefechte auf Port Canter waren somit die letzten Kapitel der Großdiktatur.
      Das Ergebnis des Vertrages: Die Neuordnung des Meeresraumes, die Gründung der Bund der Acht-Staaten per 1.Oktober 2004 und eine so gut es geht friedvolle Zusammenarbeit auf Ewig.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Basteloffensive" geschrieben. 31.07.2025

      Nach unglaublich langer Abstinenz und eher "Mitleseverhalten" werde ich mich nun endlich mal aufraffen und einen Artikel über das Cantronische Meer verfassen. Es wird Zeit endlich wieder mehr Weltenbastlerei zu betreiben:)

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Ergebnisse der Basteloffensive" geschrieben. 14.06.2025

      @Chronteon Sehr intressanter und umfangreicher Einblick in diesen Abschnitt deiner Welt. Wie blicken eigentlich nachfolgende Völker und heutige Kulturen auf das Vermächntis der Derominer zurück? Ist das in etwa vergleichbar wie mit den Römern in unsrer Welt? Wenn ja: Gibt es alltägliche DInge oder Bauwerke die aus dieser Zeit überlebt haben und noch heute Gebrauch finden?

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 24.02.2025

      Innenansichten

      Es ist nunmehr die dritte offizielle Wahl des Staatshauses in der Republik Cantree. Nachdem Abgang der CVP unter der zentralistischen Herrschaft von Marel holte sich am 8.Juni 2017 die NT-Partei (Die Neutralen) unter der damaligen Leitung von Dietrich van Stone die Mehrheit im Staatshaus. Erstmalig wurde die All-Zivi Partei aus dem Haus geworfen und die CVP musste erstmals seit 1996 den Platz frei machen. Turbulent rüttelte van Stone die Republik wach, öffnete Geheimnisse des ehemaligen Machthabers der fast 22 Jahre das Land kontrollierte und führte eine erneute "One Man Show" in der heimischen Politik ein. Langsam wurde die Bürojratie verbessert und es wurden neue Gesetze für Wirtschaft und Finanzen eingeführt, Cantree bekam einen Schub an "Energie und Business". Das Staatshaus tobte weil die Politik der NT-Partei als eher rücksichtslos und stürmisch galt und so wurde nach zermürbenden vier Jahren ein neues Haus gewählt, die CVP holte sich 2021 den ersten Platz zurück. Victor Bordeaux stieg zum Staatschef auf und führte eine sehr kontroverse und rücksichtslose Politik ein, verhing Verbote an Andersdenkende und schränkte die gesamte LGBTQ-Bewegung drastisch ein. Die Volkspartei wurde zu genau jener Fraktion, von der man sich Mitte 2017 nach zwei Dekaden lösen wollte und unbedingt sollte. Im Februar 2022 folgte der Rücktritt Bordeauxs. Urplötzlich stieg dann ein neuer Mann im Staate auf: Jacob Raan. Bis heute begeistert er mit seiner Violets-Partei, mischt Cantree im positiven Sinne auf und führt die Republik aus dem Sumpf der Korruption und Kleinkariertheit. Die Politik gilt als voller Erfolg, sehr zum Leiden der CVP und NT. Seit 2024 wird klar: Volkspartei und Neutrale wollen sich zu einem neuen "Rechten Block" zusammentun.

      Worauf möchte man aber in dieser Kolummne hinaus? Hermen Jirout.

      Hermen Jirout ist der Präsident der Republik Cantree. Nach der Abdankung seines Vorgängers am 8.Juni 2017 ist er der formale zweite Mann im Staate. Jirout lenkt im Hintergrund politische Geschäfte und führt Gespräche mit ausländischen Staatschefs und inländischen Ministern. Nachdem plötzlichen Bruch der CVP-Regierung 2022 übernahm er sogar für einen MOnat die gesamten Rgierungsgeschäfte, maßregelte die Beteiligten und rief zur "absoluten und sofortigen Vernunft" auf. Der 62-Jährige studierte Wirtschaftslehre in der Universität von Field und gehörte zum harten Kern der FPC (Freiheitspartei-Cantree), die sich inmitten der Wirren des Bürgerkrieges gründete und 2005 auflöste. Er einer der größten gegener des Kommunismus und später auch der CVP-Politik Marels in der Nachkriegszeit ab 2004. Als es am 8.Juni zur ersten offiziellen freien Wahl für ein neues Staatshaus kam, stellte sich Hermen Jirout als Präsident auf und wurde mit überragender Mehrheit zu eben diesen gewählt. Die Gerüchteküche brodelt heftig, ob Jirout sich heuer erneut als Präsident der Republik bestätigen lässt., immerhin dürfte er das Amt bis zu seinem Tod bekleiden. Nach turbulenten acht Jahren scheint er müde und schwer gezeichnet zu sein, die Öffentlichkeit meidet er explizit. Sein letzter öffentlicher Auftritt war am 31.Dezember vergangenen Jahres, als das offizielle Feuerwerk der Republik zum Jahreswechsel gezündet wurde. Politforscher meinen es wäre an der Zeit einen neuen Präsidenten am 8.Juni mit zu wählen, von Seiten des Staatschefs Jacob Raan bekommen wir leider keine Auskunft.Hermen Jirout, Student, Dozent und Präsident. Ob der konservativ-linke auch 2025 als Präsident der Republik weiterfliegen wird, bleibt unklar, aber eines steht mit Sicherheit fest: Wenn ja, wird er die Innenpolitik von Cantree mit gewont wachsamen Auge begutachten und kommentieren.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 15.02.2025

      Die Erzählungen gehen von Außerirdischen die offiziell beobachtet wurde vis zu geheimen Militärübungen Plymos.
      Am wahrscheinlichsten jedochgelten

      A: Raketen die über den Himmel flogen durch die Kämpfe im benachbarten Groß-Graceland (was jedoch für 1971 nicht zutreffen kann da der Konflikt erst 1996 ausbrach.)

      B: Äußerst seltene Himmelsphänomene wie Kometen oder Asteoiredenstreifschüsse.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 12.02.2025

      Funkelnde Sterne

      5.Februar 1971.
      Die Republik Plymo -westlich der Bd8-Staaten gelegen und direkt angrenzend an Graceland- erlebt einen bitterkalten Winter 70/71. Die Temperaturen sinken auf knapp unter 25°Celsius und Schnee bzw. Eisregen sorgt besonders im Norden für Chaos und Wintergewitter. Präsident Cnapp ruft nicht nur den Notstand an diesem 5.Februar 1971 aus, nein auch ein ganz Anderes Phänomen erscheint am Abendhimmel der sternenklaren bitterfrostigen Dämmerung.

      "Ich saß mit meiner Frau vor dem Fernseher, wir hatten den ersten Fernseher in unserer Siedlung. Ich denke wir haben die Abendnachrichten gesehen als plötzlich das gesamte Wohnzimmer hell erleuchtet wurde. Meine Frau und ich schauten uns an und stürmten direkt zum angrenzenden Fenster links vom Fernsehgerät, wir dachten ein Winterwetter sorgte für einen Blitzeinschlag irgendwo. Dann sahen wir in den wunderschönen hellen glänzenden Abendhimmel, die feuerrote Sonne verschwand gerade am Horizont und man konnte schon unzählige Sterne erkennen. Dann sahen wir beide es ganz genau: Acht Punkte am Himmel die sich so schnell bewegten, als wären Sie Kreisel. Minuten später erblitze es erneut und das gesamte Zimmer wurde wiederum hell erleuchtet, ich bekam Augenschmerzen so grell wurde es. Sekunden darauf fiel der Strom vom Netz. Fernsehgerät aus, Licht im Haus aus, ja der gesamte Straßenzug wurde finster. Ein kurzer Knall sorgte für unseren Unmut, der Stromverteiler auf der anderen Straßenseite begann zu rauchen und entzündete sich. Nach knapp zwanzig Minuten war alles vorbei."

      Die Zeugenaussage dieses Herrn blieb kein Einzelfall. Fünfundvierzig Städte waren in Plymo von den Lichtern betroffen, es gab Brände in Stromkästen und in der Hauptstadt fiel sogar bei rund ein Viertel der Haushalte der Strom aus, immerhin eine Stadt mit weit über drei Millionen Einwohnern. Insgesamt bekam die Polizei rund 100.000 Meldungen von grellen Punkten am Himmel.

      11.November 1996.
      Dichter Schneefall sorgt für ein unbeschreibliches Chaos im Ostteil der Republik Pymo. Die Grenze zu Graceland war seit dem 25.September 96´durch Ausbruch des Bürgerkrieges von Groß-Graceland geschlossen, der einzige Grenzübergang der unregelmäßig geöffnet war, war der bei "River Point Field" nahe der gracischen Grenzstadt "Pointe Champ".
      "Ich war abgelengt vom Dienst, eindeutig, doch ich trinke nicht, rauche nicht und nehme sonst keinerlei Drogen. Ich hatte Angst dass eventuell Soldaten der Staatspolizi von Graceland illegal über die Grenze kämen und mich verletzen. Der Krieg in Grand-Grace war im vollen Gange, mein kleines Grenzhäusschen konnte jederzeit in eine nichtgewollte Schusslinie treten. Ich glaube es wurde Mitternacht oder vielleicht auch halb eins, als der sternenklare Nachthimmel so stark erleuchtet wurde, dass ich dachte eine Granate hat mich ins Jenseits befördert. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich mehrere Lichter am Himmel die ich zuvor noch nie gesehen habe. Völlig nervös und unregelmäßig schwirrten sie über mir her, als durch einen zweiten Lichtblitz einen riesige Linde die bereits in Graceland stand in Flammen aufging. Grenzsoldaten auf der anderen Seite blickten mit Taschenlampen zu mir, ich blickte zurück. Dann packte ich meine Sachen, stieg in meinen Firmenwagen und fuhr in Richtung Dorf. Sowas hab ich bisher nie wieder gesehen."


      Nach dutzenden Meldungen über einen hellen Schein gegen Mitternacht wurden mehrere Polizeistreifen zur Grenze geschickt um nach dem Rechten zu sehen, möglicherweise könne es sich ja sogar um einen Angriff handeln. Als es jedoch gegen drei Uhr früh zu ähnlichen Meldungen in über fünfzig Kilometer entfernten Dörfern und Städten landeinwärts kam. ja sogar von Gebieten im heutigen Cantree, Graceland und Betulien, war klar dass es sich um etwas ungewöhnlichem handeln könnte.

      Seit diesen Meldungen kam es nie wieder zu solch Erscheinungen, erst 2012 wurden erneut Ermittlungen aufgenommen, die jedoch rasch wieder beendet wurden.

      Seither spricht man offiziell von den "Hell-Lights". Was es genau mit den Lichtern auf sich hat, ist bis heute ein absolutes Rätsel.

    • M.Huber hat einen neuen Beitrag "Fielder News 6" geschrieben. 12.01.2025

      Es wird wahrscheinlich bei dieser Seite bleiben da es nur ein kleiner Einblick in die Welt per Titelblatt sein soll. Aber ich kann sehr gerne mal eine komplette Zeiting kreieren:)

Empfänger
M.Huber
Betreff:


Text:
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