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Sirion Tond
Beiträge: 135 | Zuletzt Online: 04.07.2024
Geburtsdatum
4. Mai 1908
Registriert am:
11.02.2023
Geschlecht
keine Angabe
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ja
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Sci-Fi, Hard Sci-Fi, Fantasy, High Fantasy, Low Fantasy, Urban Fantasy, Superhero, Alternate History, Utopien, Dystopien, Post-Apokalyptisches, Steampunk, irgendwas-punk
    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertzweiundzwanzigstes Speedbasteln am 25. April 2024: Meteoriten" geschrieben. 26.04.2024

      @Elatan ich glaube von diesem Schwert hab ich schonmal gehört, kann das sein? Gibt es das Schwert noch? und wenn ja, wer trägt/trug es nach Vallonion?
      @Chrontheon kurze, interessante Interpretation. Ist der Schreiber/Erzähler auch ein Tellar? Oder wer hat den Meteoriten seine Religion gebracht?




      Danke @M.Huber

      Zitat von Elatan im Beitrag #8
      @Sirion Tond: M.Hubers Kommentar schließ ich mich hier an; schön geschrieben! Fliegen noch heute so oft und viele Meteoriten über die Welt?

      Danke. Nein, mittlerweile haben sich alle Begleiter des Mondes "verabschiedet". Sie sind in der Atmosphäre verglüht, oder auf den Planeten gestürtzt. Zurückgeblieben ist nur der Mond. Aber das ganze ist auch schon (einige) tausend Jahre her.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertzweiundzwanzigstes Speedbasteln am 25. April 2024: Meteoriten" geschrieben. 25.04.2024

      Meteoriten


      … und sie gelangten an einen abgelegenen Ort in der Höhle, und als sie sich umgesehen hatten und die Wände ausgeleuchtet hatten, so fanden sie einige Zeichnungen. Es waren Malereien von Bydhliimen oder Menschen, so genau konnte man die Strichmännchen nicht erkennen. Doch sie bildeten ganz eindeutig eine Geschichte ab.
      Der Verlauf der Geschichte ließ vermuten, dass es sich um eine Art wiederkehrende Katastrophe handelte, die dort beschrieben war. Wie lange es her ist, dass die Zeichnungen angefertigt wurden, konnte niemand erahnen.
      Die einzelnen Bilder ließen sich in etwa wie folgt interpretieren:

      „Vor Jahrhunderten erschienen in einer Nacht helle Lichter am Himmel. Die VorVorfahren berichteten davon, dass sie einige Nächte in Folge zu sehen waren. Es waren strahlende Kugeln, die in weiter Ferne entlang zogen. Einer davon war besonders groß und hatte einen rötlichen Schimmer“

      „Vor vielen Jahren erschienen abermals helle Lichter. Unsere Vorfahren berichteten. Sie machten die Nacht zum Tage und selbst bei Sonnenlicht konnte man Feuerbälle vorbeiziehen sehen. Einer dieser Bälle ist besonders groß und hat eine rötliche Färbung. In einiger Entfernung muss einer der kleineren Bälle heruntergefallen sein, denn die Erde erbebte und eine große Staubwolke umschloss uns für mehrere Tage und hüllte uns in einen roten Dunst.“

      „Dieses Mal sind die Feuerbälle wieder gekommen. Wir sehen sie schon so lange am Himmel. Es scheint sie sind schon an mehreren Orten heruntergekommen, immer wieder erzittert der Boden. In der Ebene ist ein großer Spalt entstanden und es scheint, dass die Erde sich an manchen Stellen angehoben hat.
      Nun erscheint ein rotes Leuchten am Horizont und wir befürchten, dass der rote große Feuerball kommen wird. Hoffentlich fällt er nicht auf die Erde.
      Der Rote ist da.
      Er fliegt über den Himmel, Tag und Nacht.
      Nun senkt er sich am anderen Horizont wieder ab und scheint zu verschwinden.“

      „Der Rote ist wieder da. Er kommt nun öfter. Doch er scheint weiter entfernt zu sein als noch zuvor. Mit ihm kommen immer wieder einige Meteoriten, doch lange nichtmehr so viele.“

      „Der Rote färbt sich langsam etwas bräunlich. Er kommt – wie die anderen Monde, nur entgegengesetzt zu ihrer Laufbahn – immer wieder. Andere Feuerbälle bleiben aus.“

      Weitere Zeichnungen sind eindeutig von späteren Künstlern entstanden. Sie sind allerdings nicht so deutlich zu erkennen. Manche davon deuten an, dass eine Person große Steine bewegen konnte oder Wasser zu formen vermochte. Auch Feuertänzer waren zu sehen oder jemand der starken Wind heraufbeschwor. Stets war dabei ein roter Mond am Himmel zu sehen.

    • Sirion Tond hat das Thema "Adelstitel" erstellt. 12.03.2024

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertsechzehntes Speedbasteln am 15. Februar 2024: Kindersoldaten" geschrieben. 18.02.2024

      Zitat von Teja im Beitrag #11

      @Sirion Tond Steht dieses Dorf tatsächlich IM Bach? Das wäre schon irgendwie cool, aber es fehlt mir ein wenig die Beschreibung.

      Da hab ich wohl etwas unpräzise beschrieben. Ich denke das Dorf liegt am Bach, wahrscheinlich sogar einige Meter davon entfernt.
      Dörfer oder Städte die im Wasser stehen hab ich an einem anderen Ort auf der Karte

      Zitat von Teja im Beitrag #11
      Außerdem finde ich 14 & 15 arg jung für die Armee! Welches Alter wäre denn "zu alt"?

      Ja, schon sehr jung, wahrscheinlich sollte ich den Konflikt darüber etwas verdeutlichen.
      Ich denke fürs Höchstalter gibt es keine wirkliche Vorschrift oder Leitlinie, allerdings ist es eher ungewöhnlich jemanden über 42 Jahren (35 Erdenjahre) als einfachen Rekruten aufzunehmen. Wenn jemand allerdings schon Grundkenntnisse hat und an und für sich noch fit ist, dann kann man ihn gerne nochmal für 1-2 Jahre (oder bis er nicht mehr fit genug ist) in die Armee aufnehmen wenn er das möchte.

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #13

      @Sirion Tond: Wie oft gibt es in den Armeen solche Ausnahmen? Ist das eher selten oder ist es häufiger als man denkt?



      Oh, für die regulären Soldaten ist das schon sehr sehr selten. Ich denke der ein oder andere rutscht da mal durch, entweder weil er unbedingt (aus verschiedensten Gründen) in die Armee will und dann sein Alter fälscht, oder aber weil er vielleicht selbst garnicht weiß wie alt er ist. Die meisten Rekruter achten dann wahrscheinlich eher auf die Körperliche Statur als auf das Alter auf dem Papier.
      Für die Offizierslaufbahnen allerdings gibt es andere Regeln. Dort werden einige Rekruten schon sehr jung (15? also zwischen 11 und 12 Erdenjahren?) ins Militärleben gesteckt. [daran hab ich beim Speedbasteln garnicht gedacht] Die bekommen jetzt nicht direkt etwas mit Kämpfen zu tun, aber sie helfen als Burschen oder eine Art Knappe den Offizieren und lernen so wie es läuft. Viele davon sind (natürlich) Adelige... aber auch "normale" können theoretisch in diesen Dienst kommen.
      Später werden die zu Offizieren ausgebildet, aber das führt jetzt zu weit...

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Verwaltung von Aufzeichnungen" geschrieben. 17.02.2024

      Ich bin seit kurzem auf eine Notebook App umgestiegen.
      https://www.zoho.com/notebook/notebook-for-web.html

      Man kann viele Unterkategorien erstellen und dann unterschiedlichste Notizen anlegen. Schreiben, Checkliste, Ton, Bild, selber was kritzeln...
      Ich nutze die App für Notizen/Ideen die mir so zwischendurch einfallen, aber auch für Kurzinfos über z.B. Länder die ich gerade intensiver bebastel um Zugriff für die wichtigsten Dinge zu haben.
      Seit heute hab ich alle Bibs und Bobs die ich digital irgendwo hatte auf diese App übertragen.

      Der größte Vorteil für mich ist, dass ich die App aufm Handy habe, also immer dabei. Aber auch auf dem PC oder theoretisch überall auf der Website, um dann meine Word-Dateien zu schreiben.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertsechzehntes Speedbasteln am 15. Februar 2024: Kindersoldaten" geschrieben. 16.02.2024

      Schön mal wieder so viele Beiträge zu haben ;)
      Hier der Lobsbeerensalat:

      @Teja kurz und knackig, klingt nach einem interessanten Konzept. Kann man sich alles aus Bonbons träumen und die dann wieder in die Realität mitbringen? ein Bonbonhaus? oder nur was man tragen kann?
      @DrZalmat ich will gerne mehr zum Militär hören. Hatte die gleiche Frage wie Elatan, daher nur vielleicht etwas abgeändert: was hat man davon, wenn man (Kinder)soldat wird, ist es sehr lukrativ?
      @Elatan die armen Elben, da müssen sie mit 50 Jahren schon in den Krieg ziehen? klingt plausibel, dass man sie als "Kinder" bezeichnet, aber wahrscheinlich sind die meisten bessere Kämpfer als jeder Mensch. Gibt es viele Elben, die zunächsteinmal "nur" Krieger werden (vielleicht zu der Zeit als es notwendig war?)(Künstler können sie ja dann mit 250 immer noch werden)
      @Alkone wird jemals jemand etwas für diese Kinder tun? Es klingt so, als wäre Kragma ein äußerst ärmlicher Ort, oder zumindest das Viertel in dem die Kämpfe stattfinden. Warum sollte man die dennoch als Handelspartner haben wollen?



      Zitat von Elatan im Beitrag #9

      @Sirion Tond: Sehr schön geschrieben, nur irritiert mich ein bisschen, dass der Ezähler zunächst gar kein Problem mit der Rekrutierung von Kindern zu haben scheint, aber nach Onesims Anmerkung dann doch dagegen ist.


      Ahh, das lag wahrscheinlich an der Zeit die mir davon lief... wahrscheinlich sollte ich das nochmal besser schreiben

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertsechzehntes Speedbasteln am 15. Februar 2024: Kindersoldaten" geschrieben. 15.02.2024

      Siek's Reisen

      Wir erreichten auf unserer Reise den östlichsten Punkt. Von hier an gab es keine weiteren Dörfer oder Ortschaften, die wir abklappern sollten. Mich beruhigte das, denn es bedeutete, dass ich bald wieder zurück in die Heimat kommen würde.
      Das Dorf, in das wir nun kamen, hatte keinerlei Befestigungen. Es stand auch nicht erhaben auf einem der zahlreichen Hügel, sondern einfach nur an einer seichten Stelle des Baches. Es gab weder eine große Halle noch ein gutes Gasthaus, in das wir uns einquartieren konnten. Daher kündigten wir an, dass wir nur zwei Tage bleiben würden und danach wieder die Abreise vorsahen.

      Nachdem wir unser Lager an einer kleinen Scheune aufgestellt hatten, teilte ich die Wachdienste ein. Wie immer wurde durch rotiert, selbst in diesem abgelegensten Winkel des Landes gab ich nichts auf eine Überraschung. Immerhin waren wir nicht in unserer Heimat, sondern mehrere Tagesmärsche in Casupar, dass uns immer wieder erlaubte hier einige neue Kämpfer zu rekrutieren. Die jungen Männer und Frauen sollten auch nicht auf dumme Gedanken kommen, dafür würde ein geregelter Ablauf sorgen. Und bisher hatten wir immerhin zwölf Kandidaten aufgenommen.
      Ich sah mich um. Kaum eine Hütte war nicht notdürftig ausgebessert oder schien ein Loch im Dach zu haben.
      Hier werden wir sicherlich keine brauchbaren Rekruten finden… dachte ich und betrachtete mitleidig die zerlumpt aussehenden Frauen und Kinder.
      „Ich werde mich ein wenig umsehen.“ sagte ich leise zu Witter, dem erfahrensten Gefreiten unter den Veteranen. Er nickte nur kurz und ging hinüber zu den Neuen, um sie ein wenig zu beaufsichtigen. Die anderen beiden Gefreiten halfen Onesim beim Aufbau des notdürftigen Schreibpults, das uns beim Einschreiben der Rekruten behilflich sein sollte. Als ob wir hier jemanden aufnehmen…

      Als ich wieder zurückkam, eilte mir einer der Neuen entgegen. Wir hatten ihn vor etwa 2 Tagen aufgenommen. Er war noch immer unsicher, doch schien er nicht ganz auf den Kopf gefallen zu sein.
      „Der Feldwebel braucht Sie!“ meinte er unsicher.
      Ich nickte ihm nur zu und schnell an ihm vorbei in die Scheune.
      Hier waren tatsächlich schon einige Dorfbewohner versammelt. Ein paar junger Kinder bei ihren Eltern und ein alter Mann stand vor dem Schreibpult. Onesim, der dahinter saß, sprach stirnrunzelnd mit ihm und schien erleichtert, als ich dazu kam.
      „Wie sieht es aus?“ fragte ich, dabei musterte ich den Alten. Der wird sich doch wohl nicht für den Dienst melden…?
      „Wir haben hier eine Situation.“ meinte der Feldwebel und deutete zu den Kindern. „Diese dort sollen wir aufnehmen. Und er hier“ dabei nickte er zum Alten, „will für sie bürgen.“
      „Ich beschwöre, dass die beiden gute Dienste leisten werden.“ sagte der Mann mit fester Stimme. Seine Körperhaltung deutete darauf hin, dass er mal sehr kräftig gewesen war. Die Schwielen an seiner Hand sagte, dass er noch immer hart arbeitete. Einige kleine Narben im Gesicht und auf den bloßen Unterarmen ließen vermuten, dass er selbst in Kämpfen verwickelt war.
      „Sie haben als Soldat gekämpft?“ fragte ich ihn direkt.
      Seine Lippen zogen sich zusammen und er nickte.
      „In welcher Kompanie?“ fragte ich weiter.
      „Die Rote.“ sagte er nur und seine Schultern strafften sich, er wurde ein wenig größer. Seine Augen blickten nun mich direkt an.
      Nach einem kurzen Moment, in dem wir uns beide mit Blicken duellierten, zuckte ich mit den Schultern.
      „Nun. Wieso sollten wir die Kinder nicht aufnehmen?“ fragte ich an meinen Feldwebel gewandt.
      „Das Mädchen ist gerade erst 18 Jahre und auch der Junge nur 20.“ sagte Onesim und schaute nachdenklich zu den beiden wie sie bei ihren Eltern standen. Dann fügte er leise hinzu: „Du weißt, dass wir normalerweise erst ab 22 rekrutieren. Das sind doch noch Kinder!“
      „Wir nehmen keine Kinder auf!“ meinte ich streng.
      „Bitte. Gebt ihnen eine Chance. Das nächste Mal, wenn eine Rekrutierungskolonne vorbeikommt, werden sie schon zu alt sein. Und ich bin nun schon so alt… ich kann ihnen nicht mehr das Beibringen, was sie wissen müssen.“
      Ich schaute mir die Kinder genauer an. Ja, sie sahen jung aus, doch beide mochten ein Schwert wahrscheinlich besser halten als die Hälfte der Neuen, die wir bisher aufgenommen hatte. Das sah ich an ihren kräftigen Unterarmen. Auch ihre Beine, die nackt waren, sahen durchaus kräftig aus.
      Der Feldwebel stand auf und nahm mich zur Seite. Er hatte es ebenfalls gesehen, daher flüsterte er mir zu.
      „Sie sehen wirklich gesund und stark aus. Alle beide. Ich denke wir können eine Ausnahme machen. Dann stehen wir zuhause zumindest nicht ganz dumm da, wenn wir nur diese Halbstarken anschleppen…“
      Ich wusste, dass es in der Ausbildung niemanden mehr interessieren würde. Daher nickte ich nach kurzem Überlegen. Wirsch winkte ich den Kindern zu.
      „Kommt her! Was sind eure Namen?“
      Das Mädchen kam schüchtern hinter ihrem Bruder her. Der sagte.
      „Ich bin Raik. Und dass ist Ottkatla, wir nennen sie Otti!“
      „Wie wir euch nennen, das entscheidest nicht du!“ gab ich ihm unwirsch zurück, dabei fand ich ihn vom Ersten Moment an sympathisch. Doch das musste er ja nicht gleich wissen.
      „Ihr unterschreibt hier!“ sagte Onesim, und deutete auf das Buch vor ihm, „Ihr werdet euch für drei Jahre verpflichten und kommt in dieser Zeit nicht hier her zurück. Ist das klar?“
      Die beiden nickten und der Großvater fasste sie halb stolz, halb verängstigt an den Schultern.


      *
      Raik wäre nach Erdenjahren etwat älter als 15
      Ottkatla wäre nach Erdenjahren unter 14 Jahre alt.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "[Lhannd] Soft Reset" geschrieben. 13.02.2024

      heya, viel Erfolg für den sanften Neustart.

      ein Militär von 80k Soldaten scheint ja doch relativ groß zu sein, bzw. zeugt es davon dass Kormyr doch viele Einwohner hat?
      Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Länder ein Verhältnis Militär zu Bevölkerung von etwa 0,1 zu 100 bis vielleicht 0,7 zu 100 haben (, würde das bedeuten, dass Kormyr 8 Mio Einwohner oder mehr hat?
      Hast du noch mehr zu Struktur, Rängen oder Ausrüstung gebastelt? Oder spielt das für dich keine so große Rolle?

      Bin gespannt auf mehr 😇

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Texte schreiben: Wie sprichst du den Leser an?" geschrieben. 11.02.2024

      Im Moment schreibe ich eigentlich hauptsächlich Sachtexte die mir nur dazu dienen die Infos festzuhalten. Die sind also eigentlich nur für mich, bzw. dann auch für euch oder irgendwann mal für ein Wiki?, aber es wird niemand "direkt" angesprochen.

      Bisher habe ich nur wenige In-World Texte geschrieben.

      Ich finde es aber nur sehr selten angenehm oder interessant wenn ich als Leser von einem "Text" angesprochen werde. Ich kann verstehen, wenn eine Person aus dem Text den Leser anspricht und man es sozusagen so darstellt, als würde derjenige in eine Kamera sprechen oder so ähnlich, aber ein Text an sich sollte nicht "lebendig" werden.
      Also, ich denke in manchen (wenigen) Situationen kann es interessant sein das zu tun, aber ich persönlich finde Schriftstücke in denen sowas wie "der geneigte Leser würde... dies und das" oder "der Leser kennt es als ....... so und so" irgendwie seltsam. Ein Autor sollte meiner Meinung nach den Leser in Ruhe lesen lassen und nicht suggerieren was der Leser denkt/fühlt oder sonstwas.

      Natürlich gilt dabei wie fast überall, Ausnahmen bestätigen die Regel.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag " Der Imaginariums Gabentisch 2023" geschrieben. 24.12.2023

      Die Legende vom Feuerbaum



      Vor langer Zeit, da wuchs ein Baum auf einer Insel in der Mitte eines breiten, aber seichten Flusses. Da er auf einem Hügel stand so war er nicht direkt im Wasser, doch die Wurzeln konnten im Fluss trinken und wenn mal eine Flut kam, so wurde der Baum nicht sofort mitgerissen.

      Also wurde er einer der größten Bäume in der Gegend und immer, wenn die jährliche Flut kam, konnte er den anderen sagen wann und wieviel Wasser kommen würde. Damit machte er ihnen oft Angst und Bange, denn oft wussten sie so schon früh, ob sie von einer Flut mitgerissen würden oder nicht. Er machte sich einen Spaß daraus zu erzählen, wer wohl als nächstes von ihnen gehen würde. Und so verachteten die Gewächse um ihn herum den Baum. Aber der freute sich nur über die Macht, die er über sie hatte.

      „He! Birke! Die nächste Flut wird dich mitreißen. Ich sehe schon, wie sie heranrollt.“
      „Ho! Fichte dort drüben. Eine Flut kommt und wird deine lockeren Wurzeln herausholen.“
      „Haha! Die Flut, die ich herankommen sehe ist so mächtig, sie wird euch alle mitnehmen…!“


      Nach einer langen, langen Zeit – viele junge Bäume kamen und gingen – da wurde die Welt um den Baum sehr trocken. Es gab weniger Regen und die jährliche Flut blieb immer wieder aus. Es wurde heiß und wüst. Und so verschwand das Wasser nach und nach, die Bäume und andere Pflanzen suchten nach ihrem Lebenssaft in immer größeren Tiefen. Doch weil der Baum auf dem Hügel stand, reichten seine Wurzeln nicht so tief wie die der anderen und es dürstete ihn.
      Da lächelten die anderen, die jungen Bäume um ihn herum.

      „Was siehst du nun von dort oben auf deinem Hügel im Fluss?“
      „Hoho, wann kommt nun die nächste Flut, um dir wieder Wasser zu geben?“
      „Und siehst du auch die Regenwolken, die kommen, von dort oben…?“


      Die Jahre vergingen, und mehr als sieben Jahre kam kein Regen und keine Flut. Und die anderen Bäume schwatzten und lachten weiter über den Baum auf dem Hügel, denn das Grundwasser barg noch genug von dem Lebenssaft für viele Pflanzen. Da wurde dem Baum schwer in seiner Mitte und etwas in ihm wurde sehr hart und immer härter. Und als auch weitere sieben Jahre kein Wasser den Baum auf dem Hügel fand, da verhärtete sich immer mehr in seinem Inneren. Doch die anderen hörten nicht auf, ihn zu sticheln. Wut stieg in dem Baum auf. Wut die sich aufheizte wie die Gegend um ihn herum.
      Plötzlich zerbarst der Baum. Es zerriss ihn von innen heraus. Splitter des Stammes flogen durch die Luft. Die trockenen Zweige und Blätter fingen Feuer und fielen brennend herab. Es blieb nur ein kokelnder Rest auf dem Hügel zurück. Die Funken stoben in die Höhe und wurden vom heißen Wind davon getragen…


      … die Funken stiegen empor und erst in weiter Ferne sanken sie wieder herab. Sanken hernieder auf ein neues Land. Sie brannten sich in den Sand, in die Erde, in den Stein, auf den sie fielen. Und dort, in dem neuen Land, hofften sie auf Regen, oder einen kleinen Bach, einen Strom, der ihnen Wasser brachte. Und dann wuchs ein neuer Baum. Und wenn er nur genug von dem Lebenssaft bekam, würde er stark heranwachsen und groß und alt werden. Und er könnte Schatten spenden und Tieren Futter geben. Doch sollte auch ihn eine Trockenheit ereilen über mehr als sieben Jahre und sieben Jahre, dann würde ihm das gleiche Schicksal ereilen wie dem Baum auf dem Hügel. Dem Feuerbaum.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Dachbodenfunde und Kellerrelikte - Einblicke in DEINE Vergangenheit als Weltenbauer" geschrieben. 08.12.2023

      Zitat von Nharun im Beitrag #11
      Die Karten sind sehr hübsch, hattest du diese Welt(ecke) selbst gebaut oder "nur" die Karten zur Welt des Foren-RPGs gemacht?

      Danke, scheint als hätte ich meinen Stil beibehalten (jetzt wo ich von meiner aktuellen Welt ne Karte gekrizelt hab, fällt es mir auf)

      Soweit ich mich erinnern kann hatte ich die Welt selbst gebaut. Dazu ein kleines Setting das so ein bisschen keltisch angehaucht war. Die Charaktere waren Jugendliche, die in typischen Klassen "ausgebildet" waren (Schwertkämpfer, Bogenschütze oder ähnliches) Die Idee war, das sie sich - nach dem Kennenlernen - zum Schutz ihres Dorfes Vidua irgendeiner Aufgabe annehmen müssen... Allerdings ist das RPG kurz nach den ersten Wochen (als sich die Charaktere noch kennenlernten) eingeschlafen, da einige Spieler abgesprungen sind.

      Edit: es gab auch nur diese Ecke der Welt.

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Dachbodenfunde und Kellerrelikte - Einblicke in DEINE Vergangenheit als Weltenbauer" geschrieben. 07.12.2023

      Habe in meiner Mappe (in der Stifte und ein Block sind) eine Karte von Januar 2008 gefunden. Die Welt war (glaube ich) für ein Foren-RPG das ich zu der Zeit spielte...
      [[File:IMG_20231207_113303.jpg|none|auto]][[File:IMG_20231207_113310.jpg|none|auto]][[File:IMG_20231207_113244.jpg|none|auto]]

    • Sirion Tond hat einen neuen Beitrag "Zweihundertneuntes Speedbasteln am 24. November 2023: Musik" geschrieben. 06.12.2023

      Kurzer Nachtrag...


      Nesuts Hügel

      O Hügel des Nesut
      wann können wir
      wieder erklimmen
      die (schönen) Hügel von dir

      Die Hügel vom Nesut
      sind unser Heim
      wir kämpfen und sterben
      um bei dir zu sein

      O Hügel des Nesut
      der Krieg ist vorbei
      dann kommen wir wieder
      aus der Barbarei

      Auf den Hügeln in Nesut
      vergeht die Zeit
      wir kommen zurück
      und schlichten den Streit

      O Hügel des Nesut
      wann können wir
      dich wieder sehn
      wir träumen von dir




      Ein Lied, dass die Soldaten von Nesuria, die weit weg an den Grenzen oder sogar in Eritas stationiert sind, oft singen. Es erzählt von ihrer Heimat (obwohl sich Nesuria mittlerweile weiter als nur um das Nesut-Gebirge erstreckt) und die Hoffnung bald wieder zurück zu kommen.
      Ursprünglich wurde es von der Amendola Armee gesungen (aus ihr ging dann die Nesuria Armee hervor), und Amendola liegt am Anfang des Nesut Gebirges.
      Tatsächlich sind es nicht wirklich "Hügel" sondern schon eher hohe Berge (bis 2.500m)... aber naja...
      Man kann das Lied gut A Capella singen, beim Marsch, oder auch mit Instrumenten in Begleitung am Lagerfeuer.
      Natürlich ist der Text eigentlich in Nesuta (der Sprache im Zentrum des Landes Nesuria) und hier nur Übersetzt...

Empfänger
Sirion Tond
Betreff:


Text:
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