Emojis
:)
:-D
*XD*
*sweat*
*rofl*
*lol*
;-)
O:)
*love*
*blush*
*hug*
:-P
;-P
o.O
*XP*
*think*
sad
*sceptical*
*meh*
*shush*
*rollingeyes*
*:0*
*dizzy*
*mindblown*
:-O
*hmpf*
*woah*
*angry*
*curse*
*evil*
*hi*
*like*
*dislike*
*applause*
*check*
*crossmark*
Lobsbeeren
Weltenbau-Emojis
Weltpuzzleteil
Fairy
Elf
Genie
Ghost
Mage
Gun
Zombie
Temple
Unicorn
Skull
Dagger
Bow
Mermaid
Swords
Alien
Castle
Vampire
Witch
Merman
Dragon
World
Robot
scroll
Shield
DragonHead
Party-Emojis
Party
Balloon
Christmas
Confetti
[ Textformatierung ]
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[big][/big]
[small][/small]
[center][/center]
[line]
[pre][/pre]
[del][/del]
[mark][/mark]
[sub][/sub]
[sup][/sup]
[strike][/strike]
[ Tabelle ]
Tabelle
[table][/table]
[tr][/tr]
[th][/th]
[td][/td]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Farben
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[lila][/lila]
[schwarz][/schwarz]
DrZalmat
Beiträge: 353 | Zuletzt Online: 30.10.2020
Geburtsdatum
3. März 1982
Registriert am:
29.01.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Lhanid
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Horror,Cosmic Horror,Steampunk
    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Halloween - Das Imaginarium des Grauens 2: Das Grauen kehrt zurück" geschrieben. Gestern

      In einer kühlen Herbstnacht

      In einer kühlen Herbstnacht saßen einige Reisende auf einer Waldlichtung und vertrieben sich mit kleinen Geschichten die Zeit. Sie waren am Tage aufgehalten worden und haben es nicht mehr bis zur nächsten Ortschaft geschafft um dort Rast zu machen und so scharten sie sich auf einer kleinen Waldlichtung um ein loderndes Feuer, eine kleine Insel der Wärme und des Lichtes inmitten eines Meeres aus kalten Winden und Dunkelheit.

      Während sie Geschichten erzählten und lachten, trat eine junge Frau, vielleicht 20 Jahre alt, an den Rand des Feuerscheins und fragte, ob sie sich dazu gesellen kann. Ihre Haut blass, ihre Haare rabenschwarz und ihre Kleidung ein klein wenig zu dünn für diese Jahreszeit. Da sie offensichtlich fröstelte, begrüßte die kleine Gruppe sie und lud sie ans Feuer ein. Dort erzählte sie folgende Geschichte.

      „In einer solchen kalten Nacht, im Schutze eines Lagerfeuers, ist es Tradition sich Gruselgeschichten zu erzählen und wenn ihr es erlaubt, werde ich eine dazu beitragen. Hier in diesem Wald, nicht weit weg von hier, vielleicht zwei Meilen in diese Richtung,“ sie deutete in die Dunkelheit hinaus, „ liegt ein einsames Haus inmitten des Waldes. In diesem Haus lebt… der Leichengräber.
      Er war einst ein intelligenter Junge, vielleicht ein wenig zu intelligent für diese Gegend, denn auch wenn er in einer großen Stadt hätte gefördert werden können, lag sein Geist hier auf dem kleinen Dorf brach und anstatt zu einem guten Menschen zu erblühen wurde er bitter und wütend auf die Welt die ihn nicht richtig verstand. Seine Interessen stießen auf Unverständnis und er wurde im Dorf schief angesehen wenn er Fragen stellte die über das recht einfache Verständnis der Dorfbewohner hinaus gingen. Also zog er sich zurück und las. Er las jedes Buch das er in die Finger bekommen konnte und entwickelte eine morbide Faszination für den Tod und den menschlichen Körper.

      Es kam wie es kommen musste und nur das Lesen genügte ihm nicht mehr. Er begann zu experimentieren. An sich selbst und an toten Tieren zuerst, doch auch das genügte ihm nicht mehr nach einer Weile. Es musste mehr sein. So machte er sich eines Tages zum ersten Mal in der Nacht auf den Weg zum Friedhof um eine frische Leiche auszugraben um an ihr zu experimentieren.
      Er fand vieles heraus. Wie man auch totes Gewebe durch die Energie von Blitzen zu einer Perversion des Lebens überreden konnte, wie man solches Gewebe kontrollieren konnte und bis zu welchem Stadium des Verfalls so etwas noch möglich war.
      Das war auch die Zeit in der er sich in das Haus im Wald zurück zog um dort in Ruhe zu experimentieren, weit ab von den misstrauischen Augen der Dörflinge.

      Schnell merkte er, dass ausgegrabene Leichen oft nicht frisch genug sind für seine Versuche, und so entschied er sich eines Nachts die erste Person zu entführen und zu zerlegen um an möglichst frische Körperteile zu kommen. Damit begann seine Serie an Morden und Zerstückelungen. Der einsame Reisende von dem niemand wusste, die junge Frau die von einem Spaziergang nicht zurück kam, das Kind das sich Abends im Wald verlief… niemand war vor ihm sicher.

      Auch heute lebt er noch hier, nur wenige Meilen entfernt, im Wald und wartet darauf neues Material für seine Versuche zu bekommen. Auch heute müssen noch Reisende, so wie Ihr, vorsichtig sein und niemals alleine unterwegs sein, niemals ohne Wache rasten. Denn im Laufe der Jahre fanden Viele ihr Ende und bis heute hat niemals jemand der sein Haus betreten hat, es lebend wieder verlassen. Niemand!“

      Die Reisenden dankten der jungen Dame für die gruselige Geschichte, die durch ihre leise Stimme und blasse Erscheinung fast zu einem Eigenleben erweckt wurde, bis einer der Schlaueren fragte, woher die Dame denn alles wissen könnte, wenn noch niemand jemals lebendig entkam um davon zu berichten.

      Diese lächelte nur und meinte: „Da habt ihr mich wohl erwischt. Es stimmt, das kann ich ja nicht wissen wenn nie jemand entkam, es sei denn…“, und mit den Worten begann sich ihre Gestalt aufzulösen wie eine Nebelschwade in der Morgenluft, „es sei denn ich war eines der Opfer...“

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 23.10.2020

      Mir gefallen deine Karten, es gibt nur eine Sache bei ziemlich jeder deiner Städte die mir etwas ungewöhnlich vorkommt.

      Du hast ja ein weitgehend "Mittelalter" setting, aber deine Städte sind allesamt so weitläufig, mit vielen Freiflächen und insbesondere an der Stadtmauer sind nie Gebäude zu finden, die Mauer steht immer frei.
      Mauern sind aber teuer. RICHTIG teuer. In einer Stadt oder Festung war der Mauerbau das mit Abstand teuerste, da die Mauern hoch und stabil sein müssen. Deshalb wurde immer darauf geachtet, allein um schon Geld zu sparen, den Platz so effizient wie möglich auszunutzen. Im Mittelalter wurden selten Mauern sehr großzügig gebaut um ein eventuelles Städtewachstum mit einzubeziehen, das eventuelle Wachstum war zu unsicher und zu langfristig um auf heute umgerechnet Millionen mehr für Mauern auszugeben.
      Als Beispiel bei Abandfar könnte mit besserer Raumausnutzung die gesamte Stadtmauer locker 15 bis 20% kürzer sein. Ich nehme mal als Beispiel die Kosten der Mauer von Ingolstadt als Vergleich, Kosten damals: 112.000 Gulden, das sind (laut Mittelalterrechner) etwa 9.300.000 Euro. Wenn ich die Kosten um 15% einspare sind das etwa 1.400.000 Euro, eine nicht zu unterschätzende Summe.
      Was stattdessen meistens gemacht wurde war dass die Mauer so eng wie möglich gebaut wurde, dann wurden die Häuser innerhalb der Mauer gebaut bis es nicht mehr ging, und dann gab es eine Erweiterung der Stadtmauer. Oft wurde dann die alte Stadtmauer dazwischen rausgerissen (und die Steine für die neue Mauer wiederverwendet) um den Raum auch noch zu nutzen, oder, wenn es eine stärker befestigte Stadt war, wurde die innere Mauer behalten.

      Wenn eine Karte die Phase zeigt, in der die Mauer neu gebaut wurde wodurch noch Platz in der Stadt ist, ist das ok, sowas gab es ja auch. Aber es ist schon ungewöhnlich wenn alle Karten in genau dieser Phase sind

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Inktober 2020" geschrieben. 23.10.2020

      Ich hab irgendwie aus einem Reflex sofort "Bumrieos" gelesen weil die Schrift so extrem an griechisch erinnert dass ich es als griechisch mit ein paar lateinischen Buchstaben drin gelesen hab.
      Gibt es einen Grund für diese extreme Ähnlichkeit oder is das Zufall? Und wenn es einen Grund gibt: warum sehen die Zeichen gleich aus aber die Aussprache ist anders? Also ein Beta als K usw.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Inktober 2020" geschrieben. 16.10.2020

      Jaaaa erzähl von dem Außenposten!

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundfünfzigstes Speedbasteln am 15. Oktober 2020" geschrieben. 16.10.2020

      Sein Nachfolger ist auch erfolgreich, aber die Wenigsten der Kinder werden Mönche. Es ist auch nicht Ziel des Waisenhauses Mönche zu bekommen, sondern die Kinder redlich zu erziehen.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundfünfzigstes Speedbasteln am 15. Oktober 2020" geschrieben. 16.10.2020

      @Elatan Interessante Geschichte, vor allem weil absolut nicht klar ist ob Menesander missverstanden ist oder nicht. Je nachdem wie man es liest ist er entweder ein Held der tut was getan werden muss oder ein Möchtegernheld der vollkommen fehlgeleitet ist. Ich muss sagen ich persönlich tendiere eher zu Zweiterem, denn in seinem Kopf scheint es keine Alternative zur Versklavung der "Normalos" zu geben, er sieht sich selber (bzw. nur seine Seite) als die Seite, bei der es besser ist versklavt zu werden und übersieht vollkommen dass es auch andere Wege gibt.

      @Nharun Wunderbar auch die andere Richtung des Missverstanden zu lesen, normalerweise liest man immer das "ein guter Mensch würd als Böse gesehen", in deinem Fall ist es andersrum und zeigt welche Gefahr in Propaganda stecken kann. Er erinnert mich sehr an Hitler, über den heute noch manche alte Leute sagen "aber er hat uns Arbeit gegeben und die Autobahn gebaut"

      Die Ormuziden sind nicht sehr weit verbreitet, es gibt nur dieses eine Kloster mit vielleicht 40 Leuten. Auch wenn er heilig gesprochen wurde und durchaus verehrt wird, gibt es nicht wirklich viele Leute die seinem Vorbild folgen möchten. Das übliche "nicht alle Risslinge sind schlecht" wenn über sie hergezogen wird ist das Höchste der Gefühle was das sich Einsetzen für solche Leute angeht. Der Tag an dem Risslinge auch nur annähernd gleichberechtigt gesehen wird ist noch eine sehr lange Zeit entfernt.
      Ähnliche Probleme haben u.a. auch die Orks. Aber im Gegensatz zu Risslingen gibt es viele Orks, das heißt sie können sich zusammenrotten um etwas zu erreichen.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundfünfzigstes Speedbasteln am 15. Oktober 2020" geschrieben. 15.10.2020

      Der heilige Ormuzid

      Ormuzid war ein Rissling (Tiefling) aus Leton der sein Leben lang mit den Vorurteilen gegen seine Art kämpfen musste. Risslinge sind chaotisch, egoistisch, bringen Pech und sind generell böse, darüber war sich die Bevölkerung seiner Heimat klar, und er konnte deshalb nicht besser sein. Auch wenn gewisse Tendenzen dazu in Risslingen sichtbar sind, lässt sich streiten ob das daran liegt dass sie so geboren werden oder daran dass sie wohin sie auch gehen Anfeindungen ausgeliefert sind.

      Ormuzid jedoch war, wenn es nach der Kirche der Semala geht, anders. Nachdem er aus seiner Heimat floh wurde er in ein Kloster der Semala aufgenommen und fand dort tatsächlich den Glauben. Er wurde ein aufrechter Mönch der silbernen Göttin und tat alles daran, ihren Idealen zu folgen. Als solches gründete er ein Waisenhaus das explizit nur ausgetroßene Kinder aufnahm um sie ordentlich zu erziehen. Dieses Waisenhaus voller "Höllenbrut" war der benachbarten Bevölkerung jedoch ein Dorn im Auge und es verbreiteten sich Gerüchte das Ganze sei nur ein Deckmantel um eine ihm loyale Armee von Monstern aufzubauen um ein Kriegsfürst zu werden. Denn wie könnte es anders sein? Ein Rissling der ein Mönch war, war bereits ein Ding der Unmöglichkeit und dann scharte er noch andere Höllenbrut um sich herum? Das konnte doch nur böse enden.

      Also rottete sich ein Mob zusammen um das Waisenhaus zu stürmen. Es wurde ein Gemetzel, denn weder Ormuzid noch eines seiner Kinder, Verfechter des Pazifismus, wehrten sich gegen die Angriffe, er hielt den Mob an einer Engstelle nur so lange auf wie er konnte ohne jemanden zu verletzen um möglichst vielen Kindern die Flucht zu ermöglichen. Das Waisenhaus selbst brannte nieder und Ormuzid sowie 16 Kinder wurden in den Trümmern begraben.

      Erst danach realisierten die Leute was sie taten als ihnen auffiel dass von ihnen keiner verletzt war und tatsächlich einige aus dem Mob berichteten dass Ormuzid sie zur Seite stieß um sie vor herunterfallenden brennenden Balken zu retten. Viele leugneten Teil des Ganzen zu sein, einige wenige jedoch wandten sich an die Kirche der Semala und beichteten. Diese sprach Ormuzid daraufhin heilig und eröffnete an der Stelle des alten Waisenhauses ein Neues, das dieses Mal weitgehend unterirdisch lag um besser verteidigt zu sein. Der heutige Vorsteher des Hauses, das auch St. Ormuzid heißt, ist eines der Kinder das damals entkommen konnte.

      Leider ist auch heute das Haus gelegentlichen Anfeindungen ausgesetzt, diese beschränken sich aber auf gelegentlichen Vandalismus wie Graffiti. In der Ortsgemeinschaft sind die Ormuziden zwar nicht gerne gesehen, aber geduldet und werden zumindest dafür respektiert dass sie versuchen sich zu integrieren.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Superhelden und Superschurken" geschrieben. 15.10.2020

      Superhelden und Superschurken per se gibt es nicht. Was es aber gibt sind gewisse echte Leute über die Geschichten geschrieben werden in denen gerne mal ein wenig übertrieben wird. Dann wird aus dem bekannten Abenteurer gerne mal eine "größer als das Leben" Figur die genauso übertrieben dargestellte Schurken besiegt. Das sind zwar eher Abenteuerromane aber man könnte sie durchaus unter Superhelden und Superschurken einordnen.

      Beispiele für solche Bücher sind:
      Dr. Zalmat und das Rennen zum Westpol (es gab ein Rennen, ja, aber garantiert nicht zu einem nichtexistenten Westpol)
      Eris und die Werwolfhorde (es waren zwei Werwölfe... kein Werwolfkomplott die Welt zu erobern wie im Buch)
      Lady Elisabeth und der Riese (ja, Elisabeth ist extrem stark aber auch sie kann kein ganzes Haus hochheben und auf ein Monster werfen wie im Buch)

      usw.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Inktober 2020" geschrieben. 11.10.2020

      Igitt die Krankheit möchte ich wirklich nicht haben...

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Inktober 2020" geschrieben. 10.10.2020

      Dann natürlich die Frage: auf welcher deiner Welten (wenn überhaupt) spielt es wenn sie zwei Sonnen hat?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Inktober 2020" geschrieben. 10.10.2020

      @Nharun Ich finde das Bild strahlt eine gewisse Melancholie aus, also eher eine vorsichtige Hoffnung. Mir gefällt es. Aber irgendwie muss ich dabei an Star Wars denken mit der runden Hütte mit dem Eingang und den zwei Sonnen im Hinnel hat es extrem was von Luke der von seinem Haus weggeht... ist das Absicht oder ein Zufall? Würde ja Sinn machen mit dem Titel "A New Hope"

      Hier die Szene die ich meine...

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] Steamfantasy zwischen Natur und Technik " geschrieben. 10.10.2020

      Ich muss zugeben über Ersteres hab ich auch schon nachgedacht... vielleicht kann man beudes kombinieren und auf "typisch" deutsche Begriffe kommen indem es durch "Zufall" in der Sprache so ist...

      Da der Doktor aus Fyrnhaim kommt, das eh schon recht deutsch klingt und quasi deutsche Kleinstaaterei in einer Gegend ähnlich dem schottischen Highland ist würde das sogar passen... gute Idee... wird übernommen

      Drum wird übrigens Dr. Zalmat auch, entgegen der Tendenz ihm ein englisches Z zu geben, mit einem harten deutschen Z ausgesprochen... Doktor Tsalmat...

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] Steamfantasy zwischen Natur und Technik " geschrieben. 10.10.2020

      Zitat von Elatan im Beitrag #60
      Warum eigentlich der Name Walpurgis?

      Äääääh... bisher gibt es noch keinen guten InWorld Grund... OutWorld einfach weil mir der Name gefällt und weil ich den Satz "Walpurgis! *ka chick* Plasma Modus!" im Kopf hab. Keine Ahnung warum ^^ Er lädt dabei durch wie in so Actionfilmen... Terminator Reload

      Falls jemand Idee zu einem InWorld Grund hat, her damit. Ich dachte an irgendwas wie dass es eine Person namens Walpurgis oder so gab die Blitzmagier war, aber das ist noch nicht so wirklich ausgearbeitet

      Ich glaub da kommen etwas die Anime Tropes durch

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] Steamfantasy zwischen Natur und Technik " geschrieben. 10.10.2020

      Dank der genialen Arbeit von Elatan hat die von Dr. Zalmat entwickelte Waffe nun endlich ein Gesicht. Ich präsentiere: Walpurgis
      [widget=1549]

      Die Waffe entstand aus dem Bestreben von Dr. Zalmat eine Waffe zu bauen die nicht tödlich ist, aber im Notfall zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Also hat er ein Florett quasi zum Taser umgebaut. Mit einem einfachen Treffer bekommt der Gegner einen STromschlag und wird ausgeschaltet, weshalb ein leichtes Pieksen genügt. Im Notfall kann er aber die Batterie in einem Schlag entladen und einen Blitz erzeugen der ordentlich reinhaut. Dabei brennt leider die Batterie durch und deshalb hat er einen Mechanismus um die Kartusche auszuwerfen und schnell eine Neue einzusetzen.

      Aktuell gibt es nur eine dieser Waffen. Viele haben versucht sie zu kopieren, aber Xamael rückt das Geheimnis nicht heraus wie er eine so hohe Energiedichte hin bekommt um so kleine Kartuschen zu bauen, weshalb Kopien oftmals ihre Energiequelle als Rucksack oder zumindest am Gürtel haben, welcher per Kabel mit dem Schwert verbunden ist. Seine Gefährtin, die der Grund für diese Waffe ist, ist auch zufrieden dass ihre grundsätzlich friedliche Einstellung dadurch nicht gefährdet wird.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Bestiarium" geschrieben. 21.09.2020

      Mir gefällt das Eland. Es hat so etwas von einer Mischung aus Elch und dem Reittier aus Prinzessin Mononoke. Totally approved!

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 21.09.2020

      Mir gefällt dein Stil und man sieht den Karten auch an dass die Städte selber durchdacht sind und nicht einfach nur wirr reingesetzte Häuser.

      Und es ist toll mal eine Fantasykarte zu sehen in denen eine Ortschaft tatsächlich genug Felder außen rum hat um sie auch zu ernähren

      Nur eine kleine Frage... der Fluss in Belegan. Ist die Quelle mitten in der Stadt oder sieht das nur so aus?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Religion" geschrieben. 21.09.2020

      Zitat von Nharun im Beitrag #16
      Kannst du das für jemandem mit dem Physikverständnis eines 5. Klässlers erklären?

      Gern

      Jeder unregelmäßige Körper hat an jedem Punkt leicht unterschiedliche Schwerkraft. Als Beispiel wenn man neben einem großen Berg steht zeigt die Schwerkraft nicht direkt nach unten zur Mitte vom Erdkern, sondern "unten" ist leicht schief in Richtung Berg weil der so schwer ist dass er einen auch ein klein wenig anzieht. Hier am Beispiel der Erde:

      Ein Planet hat also nicht überall die gleiche Schwerkraft.

      Das gravimetrische Zentrum eines Kontinents ist der Punkt, an dem sich alle Kräfte die von allen Seiten wirken exakt so aufheben dass es wirklich ein "perfektes Unten" gibt. Also ein Ort (es gibt normalerweise mehrere) an dem nichts durch auch noch so kleine Änderungen in der Schwerkraft verfälscht wird.


      Sowas zu messen ist natürlich extrem schwer und die Bewohner meiner Welt können das eigentlich nicht so exakt um absolut sicher zu sein dass es das tatsächliche Zentrum ist, schon gar nicht zu der Zeit als der Tempel gegründet wurde. Man kann aber sagen dass der Tempel zumindest ungefähr an dem Punkt liegt, es handelt sich höchstens um wenige Meter Abweichung.

      Aber die Messung ist tatsächlich gar nicht mal so schwer und wird schon seit Jahrhunderten auch IRL genutzt (naja heute nicht mehr da gibt es bessere Methoden) um z.B. die Masse eines Bergs heraus zu finden. Ich nehme ein Pendel und stelle mich weit weg vom Berg hin und Messe das "Unten" an dem Ort, dann gehe ich zum Fuß des Berges und messe wieder das "Unten". Dann schaue ich nach was der Unterschied im Winkel vom Pendel ist (die Unterschiede sind Bruchteile von Gradzahlen) und kann daraus ausrechnen wieviel Schwerkraft von der Seite dran gezogen hat und dadurch kann ich drauf schließen wie schwer der Berg ist. In meiner Welt wurde auf diese Weise schonmal eine geheime Zwergenbinge gefunden, einfach weil der Berg "zu leicht" für seine Größe und sein Material war und deshalb drauf geschlossen werden konnte dass ein guter Teil des Berges hohl sein muss.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Religion" geschrieben. 18.09.2020

      Zitat von Elatan im Beitrag #13
      Gibt es auch Tempel, in denen man Lilo verehrt? Und wenn ja: Wie sehen sie aus? Wie wird sie verehrt? Was kannst du über die Priesterschaft erzählen? Und so weiter und so weiter ...

      Kommt noch... ich weiß bisher dass es Tempel gibt, aber nicht wie die aussehen. Das Einzige was ich über Tempel weiß ist, dass sie eine Steinplatte im Inneren haben die dafür gedacht ist zu würfeln oder Münzen zu werfen. Im Rahmen dessen weiß ich auch dass es DEN EINEN TEMPEL (tm) gibt (hat noch keinen Namen, aber er ist halt extremst bekannt), der seine Platte exakt im gravimetrischen Zentrum des Kontinents hat. Es heißt dass Würfel und Münzen die dort drauf geworfen werden absolut 100% nach Laplace fallen und das Ergebnis nicht durch Schummeln und so beeinflusst werden kann. Ich weiß aber noch nicht genau wo der steht, ich muss noch das gravimetrische Zentrum meines Kontinents finden... Den Rest muss ich erst noch basteln, ich bin jederzeit für Ideen offen.

      Zitat von Teja im Beitrag #14
      Mir gefällt die Tradition, bei einer Hochzeit Münzen zu werfen. Wird das bei anderen wichtigen Lebensereignissen auch gemacht?

      Ja,wird gemacht. Wie ich schon angesprochen habe vor wichtigen Ereignissen wie Prüfungen macht man das auch und da normalerweise viele Leute gleichzeitig Prüfungen schreiben ist dann viel los in der Stadt, aber dieses massenweise zusammen Münzen werfen wie bei einer Hochzeit ist eher selten, auf Anhieb weiß ich jetzt kein weiteres Ereignis wo das gemacht wird, außer vielleicht bei bestimmten (noch zu bastelnden) Festen zu Ehren der Lilo.
      Wo das individuelle Münzenwerfen aber massig vorkommt, so massig dass man quasi alle paar Meter über Münzen stolpert, ist Neujahr.

      So langsam merke ich, ich würde sowas von EXTREM gerne mal die Neujahrswoche auf Yttria erleben... Nicht nur hat man die Neujahrsfeiern die ich echt gerne erleben würde, sondern zu der Zeit ist auch das Lichterfest dort, wenn das Wasser entlang der Strände nachts leuchtet. Also erst entspannt Urlaub, dann Neujahr feiern an einem warmen Ort mit fett Party und Feuerwerk und dann noch ein paar Tage total entspanntes Lichterfest... kein Wunder dass das ein Touristenort ist um diese Jahreszeit ^^

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Religion" geschrieben. 17.09.2020

      Lilo, die Glücksgöttin


      Seit heute bin ich mir sicher dass meine Glücksgöttin Lilo genannt wird und wohl elfischen Ursprungs ist, was auch den Namen erklärt.

      Der Name Glücksgöttin ist nicht so 100% gelungen, da sie auch für Unglück zuständig ist, aber Schicksalsgöttin nicht passt, da nicht daran geglaubt wird dass ein Lebewesen ein Schicksal hat. Wie alle Götter ist sie also für beide Seiten der Medallie zuständig, Glück und Pech, und ist, genau wie alle Götter jenseits von Moral, auch wenn es Leute gibt die viel Glück haben und gerne als "Lilo mag sie" bezeichnet werden.

      Dem Glauben nach wirft Lilo eine Münze oder einen Würfel, je nach Region, wenn jemand etwas in Angriff nimmt und das Ergebnis bestimmt ob die Tätigkeit tendentiell glücklich oder unglücklich abläuft. Das heißt man hört ganz gerne Sätze wie "Lilo sei Dank war heute kein Stau auf dem Arbeitsweg" oder "Lilo hat heute schlecht für mich gewürfelt".

      Es gibt ein weit verbreitetes Ritual im Namen Lilos, das viele regelmäßig oder zumindest vor wichtigen Ereignissen durchführen. Man nimmt eine Münze und wirft sie über seine linke Schulter. Während die Münze fliegt, sagt man das Ergebnis voraus. Dann geht man einfach weg. Wichtig ist: man darf nicht nachkucken ob das Ergebnis korrekt ist, sonst funktioniert es nicht. Wenn nun ein anderer Passant die Münze aufhebt und das Ergebnis korrekt war, werden beide Personen Glück haben. War das Ergebnis nicht korrekt, passiert nichts. Im Glauben vieler ist dabei das Glück abhängig von dem Wert der Münze, je höherwertig sie ist, desto größer ist das Glück wenn es eintrifft.
      Das führt dazu dass Leute freiwillig Geld abgeben, oftmals wird auf diese Weise Bettlern Geld gegeben, da du dann sicher sein kannst, dass jemand die Münze sofort aufhebt, ansonsten könnte es ja passieren dass sonst die Münze tagelang rumliegt ehe jemand sie findet. Das heißt aber auch dass du als Passant, wenn du eine Münze am Boden siehst, Diese aufheben solltest, es könnte ja sein dass du Glück hast dadurch und als Bonus hat noch jemand anders Glück. Deshalb ist es in vielen Regionen unter anderem bei Hochzeiten oder vor Abschlussprüfungen Tradition durch die Innenstadt zu ziehen und Münzen zu werfen um Glück zu haben. Die Innenstadt natürlich weil dort viele Leute sind, also die Münzen schnell aufgehoben werden.
      Und nein, Schummeln geht natürlich nicht... Also ein Freund läuft hinter dir und hebt die Münze auf gilt nicht.

      Grundstäzlich gilt bei Lilo aber dass sie nur eine gewisse Tendenz gibt und nicht das Schicksal bestimmt. Lilos Würfel- oder Münzwurf ist nicht wie ein Schicksalsrad, sondern einfach nur ein "heute fallen dir Sachen leichter oder schwerer", die Leute sind sich durchaus bewusst dass persönliche Einstellung und das Können einer Person großen Einfluss hat. Grundsätzlich glauben also nur wenige Leute auf Lhanid an "Schicksal". Das sieht man auch an einem geflügelten Wort: "Wenn du etwas Neues anfängst, beginnst du mit einem vollen Behälter Glück und einem leeren Behälter Können. Dein Ziel ist es den Behälter Können voll zu bekommen ehe der Behälter Glück leer ist."

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Sprachen" geschrieben. 11.09.2020

      Ich muss ehrlich sagen Sprachen ist bei mir ein klein wenig ein stiefmütterliches Thema, denn auch wenn ich gerne Sprachen lerne, bastel ich sie recht ungerne.

      1. Welche Sprachen gibt es in euren Welten?
      Es gibt eine Haufen Sprachen und eine Menge Dialekte, aber die Häufigsten Sprachen sind die drei Handelssprachen der Menschen, Elfen und Zwerge, die Sprache der Nayu sowie die Sprache der Gobbos und Orks.
      Die meisten Länder haben ihre eigene Sprache und nutzen diese auch primär, bei den Menschen sind dabei Letoni, Treiber, Fyrnisch und Cormisch die Hauptsprachen, es gibt aber eine Handelssprache der Menschen, die grob auf Cormisch basiert (mit vielen, vielen Begriffen aus anderen Sprachen drin) und sich als Handelssprache durchgesetzt hat, weil sie die Verwaltungssprache im Hafenbund ist. Wer also mit dem Hafenbund handelt, und das sind fast alle, muss diese Sprache können. Wichtig ist aber: es ist eine pure Handelssprache. Das heißt man kommt damit in den meisten Ländern durch, wie auf der Erde mit Englisch, jedoch kriegt man das mit der Muttersprache des Landes meistens besser hin.
      Die Elfen haben hunderte Dialekte die sich in vier große Familien unterteilen lassen, aber auch Elfen haben eine Handelssprache entwickelt weil sie im Umgang mit anderen Völkern gelernt haben dass diese oft Probleme mit den Dialekten und der Eigenheit der Tonhöhen im Elfische haben. Sie haben also für die Interaktion mit Nichtelfen ihre Sprache "runtergedummt". Das hat allerdings den großen Nachteil dass viele Details und Kleinigkeiten der Sprache verloren gehen und nur einfache Sätze und Konversationen möglich sind. Ich kann also sagen "ich bezahle 100 Greifen dafür", aber wenn ich sagen will "ich glaube, du solltest an deiner persönlichen Einstellung zu dem Thema Fremdenfeindlichkeit arbeiten" wird es kompliziert weil solche Konzepte wie "eigene Meinung", "Glauben vs. Wissen" usw. eigentlich durch Tonhöhe differenziert werden, was in der Handelssprache wegfällt
      Die Zwerge haben im Allgemeinen in jeder Binge ihre eigene Sprache, aber da sie sehr eigenbrötlerisch sind und es verboten ist einem Fremden die Sprache beizubringen (Zwerge geben nichtmal ihren echten Namen Fremdlingen preis) haben sie auch eine extra Sprache zur Interaktion mit Leuten die nicht zur eigenen Binge gehören.
      Die Sprache der Gobbos und Orks ist ein Kauderwelsch aus anderen Sprachen, angepasst an ihre etwas speziellere Mundphysiologie, mit spitzen Zähnen sind manche Laute etwas schwer auszusprechen
      Die Nayu haben witzigerweise trotz der Tatsache dass sie extrem weit verteilt sind nur eine einzige Sprache und auch die Dialekte unterscheiden sich nur gering von Stamm zu Stamm. Das heißt ein Nayu aus dem Nordwesten des Kontinents hat keine Probleme mit einem aus dem Südosten zu kommunizieren. Das liegt in erster Linie daran dass sie als Nomaden ihr Leben lang wandern und dadurch ihr Leben lang mit Nayu anderer Stämme interagieren die oftmals selbst weit weg waren und dort mit anderen interagierten. Es gibt also nicht die sprachliche Isolierung die zum Ausprägen eines regionalen Dialekts und damit zur Grundlage einer neuen Sprache benötigt ist.

      2. Habt ihr sie gebastelt? Nur theoretisch, oder auch nutzbar (Phoneme, Namen, Vokabel, Grammatik)? Wenn ja, wie weit?Nicht wirklich. Ich habe ein paar Begriffe und Floskeln in den Sprachen, sowas wie "hallo" und "tschüss", aber in erster Linie arbeite ich noch mit einem "Sprache X klingt ein wenig wie Echtweltsprache Y". Das Einzige das existiert ist eine eigene Schrift für Cormisch und damit der Handelssprache

      3. Könnt ihr Beispielsätze oder Konversationen herzeigen?
      Nur ein paar, meistens Grüße. Da meine Welt aktiv bespielt wird und ich nicht verlangen kann dass meine Spieler Fremdsprachen lernen, habe ich bisher nur einige

      Elfisches Hallo heißt "Shan'Dya Vha"
      Nayu Hallo heißt "Pai Pai", was etwas verwirrend sein kann weil im Fyrnischen (ähnlich wie im Englischen) ein Auf Wiedersehen "Bye Bye" ist

Empfänger
DrZalmat
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}


Userfarben : Administrator, Moderator, Benutzer,
Xobor Forum Software von Xobor
Datenschutz