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DrZalmat
Beiträge: 395 | Zuletzt Online: 06.07.2021
Geburtsdatum
3. März 1982
Registriert am:
29.01.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Lhanid
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Horror,Cosmic Horror,Steampunk
    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 06.07.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #4
      Interessanter Aspekt, wie kommt das zustande, diese Verbindung zur Magieanwendung und dem Untot?


      Ein Magieanwender muss größere Mengen Magie kanalisieren um zu zaubern. Das heißt er nimmt regelmäßig eine den Körper und die Seele verändernde Strahlung auf und behält sie für eine Weile im Körper ehe er sie wieder entsendet. Diese Sendung ist nicht perfekt und es bleibt deshalb immer etwas Reststrahlung im Körper übrig. Im Laufe der Zeit sammelt sich diese an, der Körper wird also verstrahlt. Wenn man diese Verstrahlung nicht regelmäßig entfernt führt diese Akkumulation dazu dass, wie in verstrahlten Regionen, der Körper wiederauferstehen kann.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 04.07.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #2
      Ich könnte mir auch vorstellen, dass solche Zombies in der Nähe nicht unbedingt gut für die Gesundheit sind, oder gibt es hier auch noch Maßnahmen, damit sie keine Seuchen verbreiten, ständig von Fliegen umschwärmt werden etc.

      Die Untoten der Annexiten werden mittels Konservierungsmethoden in einen Zustand gebracht in denen sie nicht mehr verrotten und Jahrzehnte halten können. Während der Zeit werden sie auch immer wieder "gewartet" in die Konservierung aufgefrischt.Sowas wie Fliegen und Krankheiten fällt deshalb weg.

      Zitat von Elatan im Beitrag #2
      Zuletzt gibt es dann noch quasi "Fake-Untote"

      Das erinnert mich an eine bekannte Geschichte aus einer D&D-Gruppe. Die wurden von Skeletten angegriffen und der Paladin gleich "ich zaubere Untote verbannen". Nichts passiert. "Wie? Ich zaubere Böses entdecken". Du siehst nichts. Am Ende kam raus: das waren keine Untoten sondern nur ein Magier der die Knochen als Objekte manipuliert hat

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 20.05.2021

      Ich habe mich jetzt entgültig entschieden und habe einen bestimmten "Quirk" der Sprache einiger indigener Völker des amerikanischen Kontinents in meine Welt übernommen.

      Wir Europäer sehen die Zukunft als "vor uns", weil wir uns auf sie zu bewegen und weil man sich ja normalerweise vorwärts bewegt, ist die Zukunft also vor uns. Einige indigene Völker sehen die Zukunft aber als "hinter uns", weil wir können sie ja nicht sehen, also muss sie hinter einem sein.

      Diese Kleinigkeit habe ich jetzt meine Elfen gegeben. Wenn Elfen also von der Zukunft sprechen, könnte es solche Sätze geben wie "Was morgen ist liegt hinter uns!", was dann natürlich bei Menschen die nicht mit diesem sprachlich kulturellen Detail vertraut sind verwirrend wirkt. Daraus haben sich im Laufe der Zeit einige Gerüchte über Elfen entwickelt die ihnen einen mystischen Touch geben aber letztlich vollkommen aus der Luft gegriffen sind. Solche Gerüchte gehen von "Elfen können alle hellsehen" bis hin zu "Elfen bewegen sich rückwärts durch die Zeit". Zweiteres wird noch verstärkt durch so kleine Details wie die tatsache dass Elfen irgendwie nicht sichtbar älter werden (sie sind ja in der Vergangenheit älter dann, werden also eher immer jünger), dass Elfen braun gebrannt sein können obwohl sie nachweislich seit Monaten nicht mehr in der Sonne waren (das heißt sie werden in der Zukunft in der Sonne sein und dadurch sind sie jetzt braun gebrannt) und einige andere "Beweise" für die Theorie.
      Die Tatsache ist aber dass diese Sachen alle unabhängig voneinander sind und garantiert nichts mit irgendwelchen mystischen Zeitreisen zu tun haben.


      ---


      Ebenso hat mich Nharuns soft Retcon inspiriert und ich werde auch meine "postapokalyptischen" Züge in der Welt ein wenig näher an die Gegenwart setzen. Es gab ja einen Kometeneinschlag auf meinem Planeten der für viel Unsinn gesorgt hat. Der war eigentlich vor etwa 8000 Jahren, also noch zu Steinzeit-Zeiten gedacht, ich werde ihn aber auf etwa vor 3000 Jahren legen, also in Bereiche in denen schon Geschichtsschreibung stattgefunden hat. Das heißt ich muss mir einen neuen Grund ausdenken warum der Neandertaler unter die Erde gegangen ist und zum Zwerg wurde (ich denke mal es wird darauf hinauslaufen dass sie vom Cro Magnon verdrängt wurden und nur unter der Erde überleben konnten).

      Das heißt nicht dass es postapokalptisch gerade eben ist, aber das heißt ich kann eine Idee die ich seit einer Weile habe in meiner Welt aktiv einbauen: Die Nacheffekte des Kometeneinschlags sind noch zu spüren, werden aber immer weniger. Die Welt ist also an einem Punkt angekommen an dem sie sich weitgehend geheilt hat. Meine Welt steuert also auf ein Klimaoptimum zu und die ganzen Qualen und Härten der Vergangenheit werden langsam weniger. Nach dem Motto: Unsere Großeltern und Urgroßeltern hatten noch oft Jahre ohne Sommer und der schwarze Regen kam jedes Jahr mehrfach, aber wir haben hier im Ort tatsächlich seit 2 Jahren keinen schwarzen Regen mehr gehabt!
      Bereits vorher war ziemlich der einzige Grund dass nicht schlimmeres passiert ist die Existenz der Naturgeister und Götter, die das Schlimmste unter Kontrolle gehalten haben (sonst hätte es ein Aussterbeevent wie bei den Dinos gegeben). Jetzt arbeiten die Geister und Götter aber immer noch dran und den Leuten ist das Eingreifen von denen tatsächlich bewusster weil es immer noch stattfindet und nicht "vor vielen tausend Jahren" war.




      Edit: Kometeneinschlaf... was ein Tippfehler ^^

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Politische Kultur Wochenthema (Die schwere Last)" geschrieben. 20.05.2021

      Gibt es Leute die, wie in der DDR und in Russland (und anderen kommunistischen/sozialistischen Staaten) nach der Wende geschehen die Unbefangenheit und mangelnde Erfahrung mit dem Kapitalismus in Cantree ausnutzen? Z.B. Land für einen Appel und ein Ei kaufen, mit Geld locken und dann Leute ausnutzen und so?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Flanieren in Cantree" geschrieben. 20.05.2021

      Um mal kurz auf das "200.000 Einwohner ist für eine Hauptstadt wenig" zu kommen.
      Länder mit geringer Einwohnerzahl haben sowas durchaus, perfektes Beispiel: Reykjavik ist die Hauptstadt von ganz Island mit einer krassen Einwohnerzahl von... etwas über 128.000 Leuten (Stand 2019) und im ganzen Siedlungsverband aus 8 Ortschaften, Höfuðborgarsvæðið (Hauptstadtregion) leben ganze 202.000 Leute. Und damit ist die Stadt die mit Abstand größte auf Island.

      Also durchaus sehr realistisch für ein Winzelreich.

      Tatsächlich wird auf Island von einer "Stadt" gesprochen wenn eine Siedlung mehr als 1000 Einwohner hat. Im Vergleich dazu: in Deutschland benötigt ein Ort mindestens 2000 Einwohner, in Japan mehr als 10.000 Einwohner. Es kommt also ganz auf das Land an ab wann man von einer "Stadt" spricht... so jetzt aus geographischer Sicht.

      Und aus geographischer Sicht ist die Einwohnerzahl für eine wichtige Stadt wie die Hauptstadt nicht ausschlag gebend sondern in erster Linie die Zentralität (also der Bedeutungsüberschuss). Reykjavik hat einen riesigen Bedeutungsüberschuss im Vergleich zum Umland (das ja extrem dünn besiedelt ist), also ist es für Island das, was woanders eine Metropole wäre.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 20.05.2021

      Ich würde echt gern mehr über die Hinterlassenschaften erfahren, insbesondere über Ksheen. Ist das eine der ersten Städte die mit lokalen Materialien gebaut wurde (und wirken deshalb nicht so künstlich)? Warum wurde der Ort verlassen? Wer waren sie?
      Gibt es da Theorien oder sogar eine Nharunische OutWorld Erklärung? Oder weißt du selber nicht so genau wer da gewohnt hat

      Und ich würde gerne den Halbmenschen aus Fodsch kennen lernen. Er dürfte sicher vieles über die Vergangenheit wissen wenn er plaudert.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 08.02.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #102
      "Aus dem gleichen Grund aus dem ihr Südländer Drachen und Löwen auf euren Bannern habt."

      Ein hervorragendes Argument ^^

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 04.02.2021

      Interessante, wenn auch ein wenig trockene Lektüre.

      Der Aufbau erinnert ein wenig an Deutschland oder die USA also geh ich davon aus dass Reich ein Föderalstaat ist?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechsundfünfzigstes Speedbasteln am 3. Februar 2021: Arachniden" geschrieben. 03.02.2021

      @Teja Das würde ich echt gerne mal probieren, klingt nach einer leckeren Knabberei. Sind die Skorpionschwänze inklusive Gift dabei oder werden die abgezwickt?

      @Elatan Also denen möchte ich nicht begegnen, auch wenn ich im ersten Moment eine Melone mit Beinen im Kopf hatte Ich finde es interessant dass die gelähmten Opfer angeblich Schmerzen empfinden, aber das Gift genutzt wird um ein schmerzstillendes Mittel herzustellen. Klingt ein wenig als ob da Geschichten und Tatsache nicht so ganz überein stimmen...

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einhundertsechsundfünfzigstes Speedbasteln am 3. Februar 2021: Arachniden" geschrieben. 03.02.2021

      Die Wulluspinne



      Im Südwesten des Kontinents, im Flusstal des Orb, ist das Leben über das Jahr gesehen zweigeteilt. In der Regenzeit verwandelt sich das Gebiet in einen gigantischen Sumpf, eine Brutstätte für Insekten und Krankheiten aller Art, und in der Trockenzeit trocknet das Wasser bis auf einige wenige Bereiche aus.

      An diese Gegebenheiten hat sich eine örtliche Spinnenart, die Wulluspinne, angepasst. Die Spinnen sind etwa fingernagelgroß, kaum behaart und metallisch grünlich schimmernd. Sie gehören zu den Jagdspinnen und nutzen ihre Netze deshalb nicht zum Fangen von Insekten. Stattdessen lauern sie auf kleinen aus Spinnenseide gebauten Flößen in den unzähligen Wasserpfützen und fangen die Mückenlarven und Mücken, die Diese als ihre Brutstätten nutzen.
      Das Besondere an der Wulluspinne ist, dass sie teilweise staatenbildend sind. Sie haben keine Königin, sondern bilden eher eine Art Wohngemeinschaft aus 50 bis 100 Spinnen, die einen gemeinsamen Seidenkokon spinnen, der Ihnen als Unterkunft und Vorratskammer dient. Jede Spinne jagt mehr als sie braucht und bringt die zusätzliche Beute in das Nest zurück, wo sie für die trockenen Monate eingelagert wird. Während der Trockenzeit werden die Nester dann genutzt um sich zu paaren und die Nachkommen zu versorgen. Mit Beginn der Regenzeit verlassen die Krabbler ihr Nest und beginnen zu jagen. Erst für sich selbst, bis nach ein bis zwei Monaten an irgendeinem neuen Ort mit einer neuen Kombination aus Spinnen ein neuer Kokon gesponnen wird, der dann mit Vorräten gefüllt wird. Die Spinnen sind also die Trockenzeit über staatenbildend und die frühe Regenzeit über Einzelgänger.

      Für den Menschen ist die Spinne harmlos und die größte Gefahr ist in die Nester zu laufen, die in Büschen und niedrigen Bäumen hängen, doch außer dem Schreck plötzlich zig Spinnen im Gesicht zu haben hat das keine Konsequenzen.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Einfachso" geschrieben. 18.01.2021

      Ich bin auch neugierig was dahinter steckt. Es klingt religiös, aber was bedeutet es genau?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 14.01.2021

      Das macht Reisen über längere Strecken bei dir sehr gefährlich denk ich mal... dadurch ergeben sich natürlich Implikationen für Handel und Entdeckungsreisen und ähnliches... da würde ich gern mehr drüber erfahren

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 14.01.2021

      Ich mag deine Schattenwesen...

      Weshalb helfen Masken gegen sie? Wäre es dann als Reisender nachts möglich sich zu maskieren und mit Laterne herum zu laufen und dadurch sicher zu sein?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 14.01.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #200
      Ich habe heute beim Sprachbasteln herausgefunden, dass die okarischen Gjin (Dzingyan) zu jedem Vollmond ein karnevalartiges Maskenfest feiern; diese Erkenntnis beruht auf den Vokabeln "iwang" (Mond), "iwung" (frönen, sich gönnen, sich hingeben, nachsichtig behandeln) und "iwan" (Rolle); auch "inwan" (Appetit) würde gut in dieses Wortfeld passen. Das Vollmondfest passt zu den Gjin, weil der Mondgott Tana später (ab der späten Klassik) eine bedeutende Rolle einnimmt, gerade im Atsuru-Glauben; da er als "wandelbar" und als Trickster gilt, passen karnevalistische Narreteien durchaus.

      Das klingt interessant.
      Ist bei dir ähnlich oft Vollmond wie bei uns, also haben sie einmal im Monat Karneval oder ist das seltener?

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 09.01.2021

      Tolles Konzept, aber... als Reittiere wären sie nicht geeignet, da ihre Beine seitlich heraus gehen. Wenn man sich auf die Echse setzt würde man den Brustkorb in den Boden drücken, was es ihm unmöglich macht sich vorwärts zu bewegen.

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Rekonstruktion verlorener Daten" geschrieben. 23.12.2020

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    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "RE: [Silaris] Diverses (Die Ilram-Fieber-Pandemie)" geschrieben. 23.12.2020

      Kommt mir ein wenig SEHR bekannt vor...

      Hab ich das richtig verstanden dass die Müdigkeit die über Wochen geht auch bedeutet dass man sich wochenlang ausruhen muss? Oder ist man irgendwann müde aber die Krankheit ist wieder weg. WEil das wäre echt krass wenn ein Kranker mehrere Wochen ausfällt nur weil sein Körper sagt: du bist noch müde und wenn du nicht schlafen gehst kommt ein schlimmer Ausbruch

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Rekonstruktion verlorener Daten" geschrieben. 13.12.2020

      So, Kritik angenommen und die Übergänge weicher gemacht. Zwischen bewaldeten und unbewaldeten Gegenden lass ich es aber fleckiger, da der Übergang da härter ist

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      Außerdem habe ich jetzt bis auf die letzten zwei Kontinente alles bebastelt was bisher noch nicht bebastelt war. Die letzten 2 Kontinente kommen die Tage

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      Man sieht deutlich dass bei den beiden östlichen Kontinenten bisher nur die Streifen zum Klimazonen markieren existieren

    • DrZalmat hat einen neuen Beitrag "[Lhanid] - Rekonstruktion verlorener Daten" geschrieben. 13.12.2020

      Einer der Vorteile von digitalen Karten... man kann unter dem semitransparenten Brush malen und das Muster bleibt erhalten ^^

      Computer machen vieles einfacher

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