Emojis
:)
:-D
*XD*
*sweat*
*rofl*
*lol*
;-)
O:)
*love*
*blush*
*hug*
:-P
;-P
o.O
*XP*
*think*
sad
*sceptical*
*meh*
*shush*
*rollingeyes*
*:0*
*dizzy*
*mindblown*
:-O
*hmpf*
*woah*
*angry*
*curse*
*evil*
*hi*
*like*
*dislike*
*applause*
*check*
*crossmark*
Lobsbeeren
Weltenbau-Emojis
Weltpuzzleteil
Fairy
Elf
Genie
Ghost
Mage
Gun
Zombie
Temple
Unicorn
Skull
Dagger
Bow
Mermaid
Swords
Alien
Castle
Vampire
Witch
Merman
Dragon
World
Robot
scroll
Shield
DragonHead
Party-Emojis
Party
Balloon
Christmas
Confetti
Textformatierung
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[big][/big]
[small][/small]
[center][/center]
[del][/del]
[mark][/mark]
[sub][/sub]
[sup][/sup]
[strike][/strike]
[ Tabelle ]
Tabelle
[table][/table]
[tr][/tr]
[th][/th]
[td][/td]
[line]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Farben
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[lila][/lila]
[schwarz][/schwarz]
Teja
Beiträge: 774 | Zuletzt Online: 01.07.2022
Name
Teja
Registriert am:
19.01.2019
Geschlecht
weiblich
Funktion
Administrator
Eigene Welten
Eya, NiMa, Marisu
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Space Opera,Fantasy,Low Fantasy,Cosmic Horror
    • Teja hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 19.06.2022

      Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass sich die Mirtal nicht aus rein kulturellen Gründen von anderen Völkern in Nelander isolieren. Vielmehr ist das ein Relikt von den Verfolgungen von "Unreinen" - bei den Mirtal kommen viel häufiger Durchbrüche von reptiloiden oder ichthyoiden Merkmalen vor. Und die Mirtal wollen die Betroffenen schützen, anstatt sie - wie in der zivilisierten Welt allgemein üblich - zu verbrennen.

    • *Extremnachlobs*

      @nharun das nennt man erfolgreiche propaganda!
      @elatan jetzt möchte ich mehr über die Bedrohung durch Kishatu erfahren!
      @drzalmat der arme Ormuzid! Immerhin scheint es jetzt weniger Probleme in dem Waisenhaus zu geben

      *Extremnachreich*

      Geschichte eines gewöhnlichen Bürgers

      Manchmal ist das Leben hart. Dein Klimper reicht nicht bis zum nächsten Zahltag und du musst ein paar Tage aufs saufen verzichten, wenn du was zu fressen willst.

      Die Lösung könnte so einfach sein. Man geht mal schön spazieren ins Nachbarviertel oder besser auf die andere Seite der Zitadelle, irgendwohin, wo keiner deine Visage kennt. Und dann sucht man sich jemand Nettes. Der Alte, der sich am Gehstock festhält und bei jedem Schritt schnauft. Oder noch besser, die Tante mit der Rotzblage. Die wird sich nicht wehren, damit du ihrem Balg nichts tust. Und schon kannst du wieder fressen und saufen. Klingt doch besser, als sich abzurackern.

      Natürlich braucht man schnelle Beine für diese Methode. Und man sollte sich in der Gegend auskennen. Sonst kanns passieren, dass dir die Brüder der Göre mit einer Eisenstange auflauern und das ist dann kein Spaß mehr.

      Man fängt vielleicht an, Geschichten zu erzählen, um ein bisschen Klimper zu verdienen. Man denkt sich so einiges aus über Marisu und ihre Schandtaten, weil die Leute das gerne hören, wie verdorben die wunderbare Herrin ist.

      Aber Geschichten sind gefährlich. Irgendwann glauben zu viele Dumme das Gefasel eines alten Säufers, der dann Besuch bekommt, den er so gar nicht sehen will. Und schon muss er verschwinden und sich mit Leuten einlassen, die noch viel gefährlicher sind als Geschichten.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 30.05.2022

      Das Bild ist schon klasse aber mit der Beschreibung erreicht es nochmal eine ganz neue Ebene!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Andere Wege zum Weltenbasteln" geschrieben. 27.05.2022

      Ich kann das Problem der langen Texte sehr gut nachvollziehen, stammt die Bitte, sich erstmal kurz zu fassen, doch (auch) von mir. Leider fehlt mir oft die Zeit, einen langen Text auf einmal zu lesen und wenn ich wieder dazu komme, habe ich den Anfang schon vergessen. Da sind qualitativ hochwertige Kommentare eher schwierig und oft fange ich dann gar nicht mehr an, sondern "hebe mir Threads zum Lesen auf" und bis ich dann soweit bin, ist das Thema für alle anderen längst abgehakt.

      Und das Thema Zeit wird eher schwieriger als leichter. Wenn ich jetzt an die Promotion zurückdenke...

      Ich mag Prosa; Sachtexte sind mir oft zu trocken. Bilder haben halt zusätzlich den Vorteil, dass sie zum Erfassen sehr viel weniger Zeit brauchen, als Texte. Andererseits transportiert ein guter Text dann doch wieder mehr Information als ein einzelnes Bild.

      Tatsächlich spiele ich inzwischen auch mit dem Gedanken ein (simples) Spiel zu entwerfen, um einen Einblick in die Welt zu bieten. Ein kleines Adventure mit echter Multiple Choice Auswahl wäre toll. ABER, um auf die Zeit zurückzukommen, ich rechne nicht vor zehn Jahren damit.

      Um kurz vor Schluss nochmal die Kurve zu kratzen: Andere Welten sind ein wichtiger Teil des Hobbies. Es geht nicht nur um Feedback bekommen, sondern auch um Feedback geben. Andere Welten sind immer auch Lehrmaterial, dass sollte man nicht vergessen. Sowohl die "normaleren" als auch die "ungewöhnlichen".

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Reisebericht Insel Cantronien" geschrieben. 06.05.2022

      Da würden sich auch Postkarten anbieten .

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Bioka - Wochenthemen " geschrieben. 06.05.2022

      Das gefällt mir! Vor allem der unterste Kreis sieht sehr magisch aus!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Zeitgeschichte Meeresraum" geschrieben. 02.05.2022

      Spannend, auch mal ein Stück ältere Geschichte zu erfahren. Sprichst du die Namen eigentlich deutsch oder englisch (oder anders)?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 02.05.2022

      Gefällt! Ich bin sehr gespannt auf die anderen Taten, die noch folgen werden und welche mir davon bekannt vorkommen werden.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Bioka - Wochenthemen " geschrieben. 01.05.2022

      Magische Zeichnungen gibt es auf Eya auch, daher finde ich die Zirkel sehr spannend. Hast du dich mal an einer Zeichnung davon versucht?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Relief Karte" geschrieben. 01.05.2022

      Ich hab leider nichts nützliches beizutragen außer: Ich bin neugierig und würde gerne eure Ergebnisse sehen! Ich spiele ja auch mit dem Gedanken, mal ein Diorama mit einer Inworld-Szene zu basteln... Aber das liegt in weiter Zukunft.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 27.04.2022

      Ich schreibe meine Lobse auf, ohne die Lobse der anderen gelesen zu haben:

      @Chrontheon Ein faszinierendes Wesen, dieses Seepferd! Ich wüsste gerne, was die Milch kann, dass sie so wertvoll ist!

      @Riothamus Meeressäuger sind faszinierende kulturelle Artefakte. Schade, dass sie zu so viel Streit führen! Vielleicht solltest du weniger schlechte Dokus beim Speedbasteln schauen, die armen Sachbuchautoren!

      @Elatan Wie lieb von den Delfinen, dass sie Ertrinkenden helfen!

      @Baxeda Das ist ein sehr schönes Bild und mal wirklich was anderes zum Speedbasteln! Ich mag den Stil!

      Und jetzt zu den Kommentaren:

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      @Teja: Uh, wenn ich mich nicht noch an die wahre Begebenheit erinnert hätte, hätt ich gesagt, dass der Ozean von der Schlucht getrunken wurde. Oder von einem von Marisus Rivalen, als ich von dem Schlürfen las. Aber was das wohl für ein Vieh war, das es tatsächlich tat? Und hält sich Marisu selbst an ihr Verbot? Wir werden es nie erfahren..Legen wir nun eine Schweigeminute für den ehrenwerten Baum dar!
      Vielleicht erfahren wir es doch noch in einem zukünftigen Speedbasteln![/quote]
      Zitat von Riothamus im Beitrag #12
      @Teja : Marisus Welt habe ich tatsächlich vermisst, obwohl ich mich gerade frage, ob das noch normal ist. Die Geschichte zieht den Leser schnell in ihren Bann und es ist schön, wie du dir ein Meer herbeigezaubert hast. Meeressäuger als Deus ex Machina, um dem Bastler aus der Speedbastelklemme zu helfen! Werden die auch noch näher beschrieben? Nun, gedenken wir des Baums.
      Eigentlich ist es umgekehrt, die Geschichte war das Deus ex Machina um den Meeressäuger zu zeigen!

      Zitat von Baxeda im Beitrag #13
      @Teja

      Man liest, dass du schon länger schreibst. Liege ich richtig mit meiner Vermutung? In der Stunde hast du eine spannende Legende gewoben, die viele Fragen aufwirft, aber auch einige beantwortet. Dass der älteste Bewohner der Kuppel ein Baum ist, gefällt mir sehr gut. Noch mehr, dass man ihn wecken und befragen kann. Leider weiß er nicht, wer oder was da "schlürfte", wer der "Meeressäuger" war. Ruhe in Frieden, guter Baum.

      Voll ins Schwarze getroffen! Ich hab auch vor, in Zukunft wieder mehr zu schreiben.

      Zitat von Elatan im Beitrag #14
      @Teja: Ach herrje! Ich mag diese kurzen Geschichten über Marisus Welt. Ich bin schon gespannt, ob wir nochmal erfahren werden, welchen Gefallen die Zauberer einfordern.

      Das hängt ganz vom nächsten Speedbastelthema ab.

      (Der Baum musste sterben, damit der Text Marisu-mäßig zumindest eine kleine Gemeinheit enthält.)

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Eya - Die Welt in der Perle" geschrieben. 26.04.2022

      Ja. Kristall hat viele Anwendungen und ist als Batterie für Artefakte unersetzlich. Allerdings ist die Technik, um eine aufladbare Batterie oder einen Dauerfokus daraus zu machen noch nicht flächendeckend bekannt bzw sie wird von den wenigen, die sie kennen, eifersüchtig gehütet.

      Zum Zaubern braucht man nicht unbedingt kristall, aber es hilft.

      Daneben gibt es auch noch Laienanwendungen für Kristall, zB Trinkgefäße oder Fenster. Wenn man mal so richtig Protzen will.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Eya - Die Welt in der Perle" geschrieben. 25.04.2022

      Zitat von Elatan im Beitrag #59
      Kommen die Shadunäer ursprünglich von woanders her, dass sie sich so stark von anderen Wüstenbewohnern unterscheiden?


      Die Shadunäer sind Teil einer Völkerwanderung, die ich vor vielen Jahren bastelte. Ein anderer Teil dieses Volkes ist dabei im kalten Norden gelandet, jenseits des Eiszackgebirges.

      Zitat von Baxeda im Beitrag #60
      ... und verhüllen sie sich, weil sie sonst Übergriffe fürchten müssten oder aus einem anderen Grund?
      Ja, die verhüllung ist aus genau diesem Grund entstanden. Inzwischen können sich die Shadunäer ausreichend Leibwächter leisten und machen das jetzt aus Tradition und um mysteriös und unnahbar zu wirken.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 24.04.2022

      Das Ende des Ozeans

      Unter der Kuppel gibt es nur die Stadt und deren Umland – und seit einiger Zeit die Schlucht. Natürlich will Marisu, dass wir glauben, dass es immer so war. Man findet in dieser ganzen Stadt keine Karte, kein Buch und kein Gemälde, auf dem es anders wäre. Und doch…

      In den ältesten Gebäuden, die nah bei der Zitadelle stehen und deswegen Gelegenheit bekommen, in Würde zu altern, gibt es einige Artefakte, die etwas anderes vermuten lassen. Wer etwa die Festung der blauen Zauberer betritt, muss dafür einen Torbogen durchqueren, der rundherum von riesigen Zähnen eingerahmt wird. Angeblich soll dies das Gebiss eines gigantischen Fisches gewesen sein, doch natürlich gab es niemals solche Fische.

      Von den Elfen weiß ich, dass man in den Felswänden der Schlucht seltsame Schalen finden kann, die sonst nur an Meeresküsten zu finden sind.

      Das Ruderboot, dass einen Teil des Daches der Kneipe „zum Hafen“ bildet…

      Wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht, findet man solche Kleinigkeiten überall. Doch woher kommen sie? So große Geschöpfe wie den Fisch der Blauen Zauberer importiert man nicht einfach so und Felsformationen an unauffälligen Stellen sind auch nicht Marisus Stil.

      Um dem ganzen auf die Schliche zu kommen, suchte ich nach dem ältesten Bewohner der Kuppel. Ich fand ihn schließlich genau dort, wo er schon die letzten Jahrhunderte verbracht hatte: An einem der besten Aussichtspunkte unter der Kuppel, festgekrallt an den Rand der Schlucht. Dort hatte er seine Wurzeln tief in das Erdreif getrieben und sich nicht mehr gerührt.

      Eigentlich war die wahre Herausforderung nicht, ihn zu finden, sondern ihn zu wecken. Bäume schlafen wahrlich tief, wenn sie einmal schlafen.

      Ich sah mich gezwungen, wieder zu den blauen Zauberern zurückzukehren, und sie um Rat zu bitten. Dort musste ich schwören, ihnen in der Zukunft einen nicht näher benannten Gefallen zu tun, doch schließlich erhielt ich, was ich wollte: Eine Basiliskenfeder! Damit kehrte ich zu dem alten Baum zurück und kitzelte ihn an seinen Wurzeln.

      Anschließend wartete ich.

      Und wartete.

      Und wartete.

      Endlich zuckte der Baum mit den Wurzeln und verlangte, nur noch eine Stunde zu schlafen. Ich versprach ihm, dass er ewig schlafen dürfte, wenn er nur meine Fragen beantworten würde. Nach einigem Hinundher einigen wir uns schließlich darauf, dass ich eine Flasche Cochinellenlikör über seine Wurzeln gießen würde, bevor wir anfinden zu reden. Als das erledigt war, erzählte er mir endlich davon, woher all die Artefakte kamen.

      Es gab hier tatsächlich einmal einen Ozean, warum und voller Leben, seltsame Meerestiere und sogar Meerjungfrauen. Dieser Ozean war lange Zeit der Stolz von Marisu, denn es gab andere wie sie, die sie darum beneideten.
      Sehr sogar.

      Eines Tages verschwand der Ozean einfach. Nicht auf einmal, sondern schluckweise, immer begleitet von einem lauten Schlürfen.

      Ein Meeressäuger hatte sich an die Kuppel geheftet und saugte mit seinem riesigen Rüssel Marisus schönen Ozean aus, bis nichts mehr davon übrig war, als ein paar Artefakte. Und Marisu war darüber so zornig, dass sie es verbot, sich überhaupt an den Ozean zu erinnern.


      Nachtrag: Leider war ich mit meiner Fragerei wohl zu forsch. Wenige Tage nach dem spannenden Gespräch mit dem alten Baum erschütterte ein Erdbeben, dass damit natürlich in keinem Zusammenhang stand, die Schlucht. Ein Teil des Randes brach ab und verschwand auf Nimmerwiedersehen in der Tiefe.

      Wenigstens konntest du den Cochinellenschnaps noch genießen, mein Freund.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundsechzigstes Speedbasteln am 24. April 2022: Meeressäuger" geschrieben. 24.04.2022

      Taucht ein in die Tiefen und erzählt uns was über Meeressäuger!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Eya - Die Welt in der Perle" geschrieben. 24.04.2022

      Shadun

      Beim Lesen in meinem Weltbuch bin ich in einer Liste von Siedlungen in der Arnak über diesen Namen gestolpert. Ich erinnerte mich erst beim Lesen überhaupt an den Namen und dass er zu einem Ort auf halbem Weg zwischen Gadha im Norden und Jamarra im Süden liegt. Leider habe ich außer dem Namen nichts aufgeschrieben. Daher bekommt Shadun einfach eine neue Identität.

      Der Fluß Jerat hat sich auf seinem Weg durch die Wüste Arnak eine tiefe Schlucht gegraben, die stellenweise hunderte von Schritt tief. Zuflüsse und Todarme verwandeln den Verlauf des Jerat in ein Labyrinth, dass niemand zur Gänze kennt. Das Wasser hat viele Höhlen in den Fels gefressen, die tief in die Dunkelheit reichen und vielleicht sogar Zugänge zur Unterwelt verbergen.

      An einer schmalen Stelle der Schlucht, wo der Fluss tief und schnell fließt, liegt Shadun gut versteckt in einer dieser Höhlen. Selbst wenn man die Siedlung zufällig finden würde, ist sie vom Rand der Schlucht kaum zu erkennen: Auf den Terrassen über dem Fluss mühen sich ein paar zarte Pflänzchen ab und das Rauschen des Wassers in der Schlucht übertönt jeden anderen Laut.

      Die Bewohner der Stadt sind überwiegend hellhäutig mit rotem oder blondem Haar und hellen Augen. Sie haben runde Gesichter und neigen gerade im Alter zur Fülligkeit. Oder mit anderen Worten: sie sehen ganz anders aus als die typischen Wüstenbewohner. Außerhalb ihrer Heimatstadt treten die Shadunäer fast nur gänzlich verhüllt auf und nutzen die Dienste von lokalen Bediensteten als Sprecher, was sie nur noch exotischer und unheimlicher in den Augen der meisten anderen Menschen macht.

      Der Fluss bietet genug Fische und Muscheln, um sich zusammen mit den mickrigen Pflanzungen gerade so ernähren zu können. Trotzdem gehört Shadun zu einer der reichsten Siedlungen in der Arnak, denn ihre Lage in den Höhlen des Jerat erlaubt die Schneckenzucht. Dieses Geheimnis wird von Shadun natürlich eifersüchtig gehütet, denn der Kristall, den die Schnecken ausscheiden, ist bei den Zauberern so heiß begehrt, dass sie praktisch jeden Preis zahlen.

      In der ganzen Arnak hält sich das Gerücht, dass man den Shadunäern besser kein Geld schulden sollte. Denn sie werden ihre Schnecken nehmen und sie einen Tunnel raspeln lassen bis zum Zelt des Schuldners, so dass dieser eines nachts erwacht, wenn sein Lager in eben jenen Tunnel stürzt, wo ihn die Schnecken in Kristall hüllen und langsam Auffressen werden.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Asamura - Pinakothek aus der Asche" geschrieben. 10.04.2022

      Eine hübsche Schrift. Was steht denn da?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Nächstes Speedbasteln" geschrieben. 10.04.2022

      Wie lange vorher wollen wir denn ankündigen? Eine Woche, lieber zwei?

Empfänger
Teja
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}


Userfarben : Administrator, Moderator, Benutzer,
Xobor Forum Software von Xobor
Datenschutz