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Teja
Beiträge: 631 | Zuletzt Online: 10.08.2020
Name
Teja
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Eigene Welten
Eya, NiMa, Marisu
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    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. Gestern

      Was, noch keine Lobse? Die Hitze setzt uns wohl allen zu...

      @Elatan ein interessanter Einblick in migrationsbewegungen und ihre Folgen für das Gebiet! Was für einen stellenwert haben diese auslandsthyonen denn im echten thyonien?

      @Nharun der Sprecher ist schon ein wenig pedantisch oder? Auf jeden Fall interessant wie viele Fremdwörter es tatsächlich gibt im arbischen!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. 07.08.2020

      Der Wirrwort Virus


      Im Laufe der Zeit gab es viele Verschwörungen gegen Marisu. Der Geist des Menschen giert eben nach Freiheit und lässt sich nicht einschränken. Wir werden uns immer weiter Mühen, aus diesem Gefängnis zu entkommen und eines Tages werden wir erfolgreich sein!

      Doch muss jedem Verschwörer klar sein, dass sie uns stets auf den Fersen ist. Marisu hasst jeden, der ihr nicht ergeben ist.

      Um uns zu fangen und zu vernichten, hat sie schon viele Agenten ausgeschickt und etliche Waffen ersonnen. Von einer besonders hinterhältigen habe ich erst vor wenigen Tagen erfahren, als die Vindner-Gedächtniszelle ihr Ende fand.

      Ihr habt vielleicht gehört, dass sich die Mitglieder der Zelle einfach gegenseitig abgeschlachtet haben, scheinbar ohne Grund.

      Ich weiß es jedoch. Sie wurden angegriffen von Marisus neuester Schöpfung. Diese Waffe hinterlässt keine Spuren. Sie bewegt sich unerkannt und unsichtbar durch Menschenmengen und zeigt sich erst,wenn ihre Opfer allein sind. Dann verwirrt sie ihnen die Wörter, so dass sie einander des Verrats beschuldigen und sich schließlich bis zum Mord aufstacheln.

      Die Opfer erkennt man an uncharakteristischer großspurigkeit und einer Vorliebe für ungewöhnliche Worte.

      Jeder von uns könnte bereits damit infiziert sein, hütet euch also vor jedem, der zuviel Gebrauch von Fremdwörtern macht!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertfünfundvierzigstes Speedbasteln am 7. August 2020" geschrieben. 07.08.2020

      Heute wagen wir einen Blick in unsere Wörterbücher, denn das Thema lautet Fremdwörter!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Geheimorganisationen umd Geheimdienste" geschrieben. 07.08.2020

      Geheimdienste und subversive Organisationen gibt es in meinen Welten definitiv. Allerdings neige ich dazu, solche Sachen erst wirklich genau auszuarbeiten, wenn ich sie "brauche", was bisher nicht der Fall war.

      Geheimdienste sind mWn dazu da, um Informationen zu sammeln, einmal über den Feind (Auslandsgeheimdienst) bzw über Vorgänge im eigenen Land (Inlandsgeheimdienst). Wie stark so ein Dienst organisiert ist, hängt wohl immer vom Land ab. Von Mitka weiß ich, dass es definitv Geheimdienste gibt und ein Mitglied davon trägt den Namen Gwilin Velaton (die trat bereits im Speedbasteln auf), die scheint zum Inlandsgeheimdienst zu gehören, obwohl ich auch einen Artikel geschrieben habe, der definitiv im Ausland spielt (vielleicht gibt es zwei Gwilins?).

      Subversive Organisationen gibt es ebenfalls: Zum einen die Sekularisten, die Anhänger des Philosophen Ravan Zoara sind und die im späteren Verlauf der Geschichte enormen Einfluß auf den Staat Mitka gewinnen. Zum anderen die Anhänger der Nachtgöttin Teja, die von der Kirche des Ahai verfolgt werden. Die sogenannten Nachthexen gelten in Zentralmitka als ausgelöscht, allerdings glauben sie an eine Gottheit, die für Verschwörungen und Geheimnisse zuständig ist... Mit anderen Worten: Es gibt auch in Mitka noch Nachthexen, die in erster Linie eine unterdrücke Religionsgemeinschaft sind.

    • Teja hat einen neuen Beitrag " Einhundertvierundvierzigstes Speedbasteln am 30. Juli 2020" geschrieben. 31.07.2020

      @Elatan Ich sehe, du kamst auf eine ähnliche Idee, wie ich. Die Pflicht ruft! Ob die "beschützten" Völker das auch so sehen?
      @Nharun Sofort gekauft, wenn da nur nicht diese Altvorderen wären. Gibt es denn weniger verderbnisbelastende Alternativen?

    • Teja hat einen neuen Beitrag " Einhundertvierundvierzigstes Speedbasteln am 30. Juli 2020" geschrieben. 30.07.2020

      Ein Weg hinaus?

      Wir sind gefangen in einer glaskuppel. Tiere im Zoo. und wir kommen hier nicht mehr raus, ich muss das wissen, können wir uns jemals selbst befreien. Bei so einem leben, ist da Verzweiflung nicht ein ständiger Begleiter?

      Einem Außenstehenden muss es wohl so erscheinen. Doch wer aufgibt, der hat verloren! das hier ist zwar ein Gefängnis, aber es ist doch letzten Endes ein recht luxuriöses. Essig auf ein handwerk versteht, der kann ja durchaus überleben. ja, die anderen Bewohner sind nicht gerade nett, viele versuchen einem ständig in die Suppe zu spucken, und man muss schon Ellbogen überweisen, wenn man hier nicht untergebuttert werden möchte. Ich persönlich glaube nicht daran dass es etwas gibt was absolut ist. das soll heißen ich glaube daran dass es irgendwie einen Weg gibt, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Ich erzählt euch ja bereits von der Schlucht und auch von dem Wesen das ganz unten möglicherweise lebt. Dieses Wesen gehört nicht hierher, doch ich weiß sicher, dass sie es ebenfalls nicht hierher gebracht hat. Wenn es uns gelänge, mit dem Wesen Kontakt aufzunehmen, könnten wir womöglich herausfinden, wie es hierher gelandet ist. Und vielleicht wäre es möglich, auf den gleichen Weg aus diesem Gefängnis zu entkommen.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Sexyness in euren Welten" geschrieben. 24.07.2020

      Ich bin natürlich wieder viel zu spät dran, möchte aber auch noch dazu senfen.

      Erst einmal alles sehr interessant, wie das bei euch läuft. Besonders @Aguran hat sich mit den verschiedenen Spezies richtig viel Gedanken gemacht.


      Ich habe mir darüber eigentlich nie Gedanken gemacht. Die meisten meiner Spezies sind Menschen oder so nahe an Menschen, dass es keinen Unterschied macht. Darum werde ich nur kurz auf eine Spezies eingehen, die sich wirklich deutlich vom Rest unterscheidet: Die Shellyn.

      Die Shellyn sind marinen Nacktschnecken nachempfunden und vermehren sich durch laichen. Am Ende ihres Lebens geben sie Eier und Spermien ins offene Meer ab und sterben dann. Ihr ganzes vorheriges Leben sind sie eigentlich noch Kinder. Da sich die Gameten im offenen Wasser willkürlich kombinieren, gibt es keine Notwendigkeit für anziehende Merkmale. Shellyn haben also gar kein Konzept von "Sexyness".

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 23.07.2020

      @Elatan Ich hatte da auch so etwas erwartet wie "Tiere sind also heilig, dann essen wir doch lieber Menschen...". Die Begründung dafür ist aber vollkommen nachvollziehbar, für beide Seiten!
      @Nharun Dadurch sind Spenderorgane natürlich leichter verfügbar, als bei uns. Ob der Sklave davon begeistert ist, wage ich aber zu bezweifeln.
      @Aguran Ja, das klingt tatsächlich sehr orkig. Aber werden dadurch nicht sehr viele Krieger "sinnlos" getötet?
      @Chrontheon Hm, das klingt so, als wäre der Protagonist am Schluss der Versuchung nicht erlegen!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 22.07.2020

      Der seltsame Fall der Nilin Kanba

      Im Jahre 1181 war es in der besseren Gesellschaft von mitka üblich, sich mit exotischen Tieren zu schmücken, vor allem in Form von Pelzen, Trophäen und anderen Gegenständen. ganz besonders reiche Persönlichkeiten Boten ihren Gästen bei Feierlichkeiten Speisen aus exotischen und seltenen Tieren an, um ihren Reichtum zur Schau zu stellen.

      Zu jener Zeit gab es fruchtbare handelsbeziehungen mit Usbat, und für Persönlichkeiten mit dem entsprechenden Kleingeld gab es reichlich Gelegenheit sich exotischer Geschöpfe zu bemächtigen.

      Gerade im Winter kam es in der besseren Gesellschaft zum Verschwinden einiger Persönlichkeiten. zunächst schenkte man dem keine größere Beachtung, denn es war damals üblich dass junge Leute auszogen, um heldentaten zu begehen und anschließend damit anzugeben. ein unangekündigtes verschwinden für einige Tage gehört also durchaus zur Norm.

      Jedoch tauchten die verschwundenen Personen nicht wieder auf, und schließlich schlüpfte man doch Verdacht. schließlich schlossen sich die Familien der Vermissten zusammen, und hörten gemeinsam einige Ermittler an, um das Verschwinden ihrer familienmitglieder aufzuklären. Im Verlaufe der Zeit gelang es den Ermittlern, eine Gemeinsamkeit unter den verschwundenen festzustellen. Sie alle hatten an Dinner Parties teilgenommen, die als etwas besonderes gehalten, dass ich stets neue und exotische Gerichte aus unbekannten Tieren Servierten.

      der Veranstalter Jener Partys wurde natürlich umgehend festgenommen. Man führt ihn zur peinlichen Befragung dem Richter vor, doch er beteuerte seine Unschuld. Jedoch war die beweislage so erdrückend, dass ich der Richter gezwungen sah ihn des Mordes in elf Fällen schuldig zu sprechen. Er wurde kurz darauf hingerichtet.

      Niemand kam damals auf die Idee, die Diener jenes Hauses zu überprüfen. Vor allem in der besseren Gesellschaft, war es üblich, Diener lediglich als eine Erweiterung ihres Herrn zu betrachten. So kam niemand auf die Idee, dass der hingerichtete tatsächlich unschuldig sein könnte. Dieerst seit kurzem neu eingestellte Köchin Nilin Kanba, deren kochkunst die Parties erst so berühmt gemacht hatte, verließ das Haus ihres ehemaligen Herren unbehelligt.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Geschichtsschreibung" geschrieben. 22.07.2020

      Ich bastele hauptsächlich nur an einer Epoche und habe eher wenig Kenntnisse über die Geschichte meiner Welt(en). Generell bevorzuge ich allerdings In-World Texte gegenüber eher trockenen Beschreibungen. Also schreibe ich meist Quellen aus der Sicht einer bestimmten Partei, die dann auch keinerlei Anspruch auf Richtigkeit haben. Eigentlich hatte ich mal das Ziel, sogar widersprüchliche Quellen für ein und dasselbe Ereignis zu erstellen. Das scheitert allerdings an meinem Mangel an Zeit/Muße/meiner Faulheit.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 21.07.2020

      Den wollen wir dann sehen!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Silaris] In-World-Fantasy" geschrieben. 21.07.2020

      Jetzt habe ich das auch endlich gelesen und ich muss sagen, mir gefällt die Idee, andere Weltenideen in einer Hauptwelt auf diese Weise zu verbasteln!

    • Teja hat das Thema "[Eya] Das Treffen" erstellt. 21.07.2020

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Urlaubsorte" geschrieben. 21.07.2020

      Ja, das war mal eine Adventskalendergeschichte, kann ich gerne nochmal posten. Viele der erwähnten Orte wollen mal in einem Roman vorkommen, vielleicht stelle ich sie mal gründlicher vor. Die Lehmtürme habe ich von alten Sandkastenspielen: Sand und Wasser mischen und Tropfen für Tropfen aufeinander. Mit dem richtigen Mischungsverhältnis kriegt man ein Türmchen.

      Edit: Ich habe Das Treffen mal ins Literaturboard.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Technische Fragen" geschrieben. 20.07.2020

      Welchen Thread meinst du genau?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Urlaubsorte" geschrieben. 19.07.2020

      Ich dachte da auch an Shalwar Kameez, wollte aber nicht klugscheißen.

      Ich habe mich auch mal an einem Eintrag versucht in Form von einem Briefwechsel:




      Liebster Bruder,

      am heutigen Tag erreichten wir endlich das Gasthaus zu den drei Linden. Endlich kann ich ein wenig ausruhen! Das Gasthaus liegt gleich am Ufer der Umer, auf einem mächtigen Felsblock. Die Besitzer haben eine Weinlaube erbaut, so dass man von dort aus über den Fluss blicken kann, während man im kühlen Schatten sitzt.
      Vor mir auf dem Fluss sehe ich einige Boote, offenbar ist die Umer doch recht gut befahren. Ich frage mich, ob ich beim nächsten Mal nicht die Reise zu Schiff wähle, scheint sie mir doch angenehmer, als die in der Kutsche. Die Straßen sind zwar recht gut ausgebaut, aber doch beschwerlich. Außerdem weiß man nie, welchem Gesindel man begegnet. Auf dem Wasser gleitet man hingegen nur so dahin.
      Das Wetter ist herrlich hier. Die Sonne scheint, doch brennt sie nicht so sehr, wie in der Stadt. Gerade genieße ich in Blätter gewickelte Flusskrebse mit einem schaumigen, süßen Getränk. Köstlich bei diesem Wetter!
      Die Wirtsleute hier sind sehr zuvorkommend. Sie beantworten sogar recht bereitwillig Fragen über die doch recht düstere Geschichte ihres Hauses. Du hast sicher schon davon gehört, dass hier etwas in der Luft liegen soll, dass immer wieder Gäste tot aufgefunden werden oder versterben, kaum, dass sie das Gasthaus verlassen haben. Natürlich musste ich den Wirt dazu befragen und er versicherte mir, dass all dies nur Gerüchte seien und er natürlich allerhöchste Sorgfalt bei der Zubereitung der Speisen walten ließe. Immerhin habe er einen Ruf zu verlieren.
      Seine Beteuerungen erschienen mir glaubwürdig, zumal niemand weiß, dass ich hier weile. Außerdem fühle ich mich nicht mordlüsterner als sonst.
      Gerne würde ich noch tiefer in die Geschichte des „Mordhauses“ eintauchen, doch mir fehlt dafür die Zeit. Wie du weißt, bin ich auf dem Weg zu den Weingütern meiner Familie, die gar nicht weit von hier liegen. Doch bevor ich mich wieder mit den Büchern dort befassen muss, wollte ich einen Abstecher machen und ein wenig das Leben genießen, das doch viel zu kurz ist. Gerade jetzt wird mir das schwerlich bewusst. In der Hauptstadt muss man derzeit wirklich sehr darauf achten, in welcher Gesellschaft man sich aufhält, wenn man nicht vor der Inquisition landen will. Zu viele von Vaters alten Freunden mussten schon ihr ganzes Hab und Gut hergeben, um dem Tod auf der Sonnenkugel zu entgehen.
      Doch ich will dich nicht mit solchen Schreckgeschichten ängstigen. Wir hier sind der Kaiserin allesamt treu ergeben.

      Liebste Grüße,
      Deine Brelin

      Liebe Brelin,

      ich habe deinen Brief am 15. Tag des sechsten Monats erhalten, mitten in der Trockenzeit. Wie herrlich es doch wäre, mit dir in einer Weinlaube zu sitzen! Ich sehne mich nach einem guten Tropfen. Die Menschen hier wissen so etwas einfach nicht zu schätzen.
      Sorge dich nicht um meine Gesundheit, das Klima hier tut mir doch sehr gut. Wenn die Regenzeit wieder einsetzt, werde ich nach Harbadh segeln, wo es dann immer noch trocken ist. Diese Stadt ist mir immer noch in angenehmer Erinnerung, mit den seltsam geformten Lehmtürmen, die allesamt aussehen, als wären sie gegossen worden und nicht etwa erbaut. Ein wunderbarer Ort für Architekturliebhaber.
      Derzeit jedoch muss ich mich um die Geschäfte hier in Jamarra kümmern. Kürzlich brachte ich einige Dinge in Erfahrung, die mir ein sehr lukratives Geschäft ermöglichen sollten. Daher werde ich bald in den Osten aufbrechen, nach Cir. Dort soll das Leben so bequem sein, dass niemand harte Arbeit verrichten muss, kannst du dir das vorstellen? Dafür mögen es die Cirenen gar nicht, wenn man mit ihren Frauen Umgang pflegt, habe ich gehört. Sie sollen allesamt Hexen sein. Kein Wunder, wenn sich dort die Männer vor der Zauberkunst fürchten.
      Wie du siehst, komme ich also ganz schön herum. Im letzten Jahr erst war ich zu Besuch in Usbat. Die Leute dort leben auf ihren Schiffen, kannst du dir das vorstellen? Sie haben hunderte davon zusammengebunden und nennen das eine Stadt. Ich muss jedoch gestehen, dass ich selten so gut gegessen habe. Die Kochkunst in Usbat ist unbestreitbar die beste, die ich je erlebt habe. Die Küche hier in Jamarra ist nichts dagegen.
      Die Nachrichten über die Inquisition sind sogar bis hierher vorgedrungen. Ich bin sehr froh, dass du zu den Weingütern abgereist bist. Prüfe die Bücher lieber sehr sorgfältig und lass dir dafür ruhig Zeit!

      Dein Bruder Karan

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Urlaubsorte" geschrieben. 17.07.2020

      Ein sehr schöner Reisebericht, @Amanita . Durch die Erzählweise ist man gleich viel näher am Geschehen!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundvierzigstes Speedbasteln am 20. Juni 2020: Eugenik" geschrieben. 16.07.2020

      *nachlobs*

      @Elatan Endlich erfahren wir mal wieder etwas aus den Schriften des Sentarismus! Wie haben die Alohim denn die Unsterblichkeit erhalten? Gibt es dafür ein spezielles Ritual oder ist das einfach die Nähe der Merohim?
      @Nharun Es ist schon unheimlich, wie überzeugend der Sprecher ist. Gelten denn Arme dort automatisch als verderbt?




      Heiliges Blut


      Viele Legenden ranken sich um den Ursprung des mitkanischen Kaisers. Die meisten davon sind zweifellos maßlos übertrieben. Eine besonders beliebte Geschichte erzählt, wie der Kaiser von der Sonne persönlich ausgewählt wurde, um über das großartigste Reich der Welt zu herrschen. Inzwischen ist diese Geschichte so dicht mit dem Kaiser verknüpft, dass die meisten Menschen sie für wahr halten.

      Diese Legende war jedoch nicht immer so beliebt. Vielmehr zeigen Forschungen, dass sie erst mit dem achten Jahrhundert ihre jetzige Beliebtheit erreichte. Davor war sie nur eine Geschichte von vielen.

      Heutzutage wird sie gerne zitiert und zu begründen, warum gerade Mitka so mächtig ist. Außerdem wird sie von den Kaisern benutzt, um eine recht persönliche Form der Eheschließung - innerhalb der eigenen Familie - zu rechtfertigen.

      Jeder weiß, dass der Kaiser nur mit einem Mitglied seiner eigenen Familie nachkommen zeugen sollte, und das von der Sonne gesegnete Blut rein zu erhalten. Der Tempel des Ahai in Mitka hat unter anderem die Funktion, die Verwandtschaft des Kaisers zu verfolgen, und dafür zu sorgen, das Mitglieder des kaiserhauses sich nicht mit gewöhnlichen Menschen abgeben und dabei Bastarde hinterlassen.

      Es gab in der Geschichte auch andere Reiche, die Eheschließung unter nahen Verwandten praktizierten. Allerdings sind diese ausnahmslos untergegangen. Man darf sich also die Frage stellen, ob diese Praxis für Mitka tatsächlich eine gute Idee ist. Zumal es immer mehr Kaiser gibt, die deutlich zeigen warum die eigene Schwester keine geeignete Ehefrau ist und ich meine nicht harmlose Spinner wie Kesan IV mit seiner Hutobsession. Die Kaiserin Tazmikella II wird gerne als letzte wahre Kaiserin bezeichnet. Ihr beiden Nachfolger regierten beide nur eine äußerst kurze Zeitspanne. Gefolgt von der Herrschaft von Azarin der Blutigen, die uns allen noch in schrecklicher Erinnerung ist. Sie war das Produkt der vom Tempel geleiteten Eheschließungshygiene. Wenn man an ihre Gräueltaten zurückdenkt, so wird einem klar, warum eine solche "Reinhaltung des Blutes" keine gute Idee ist.

      Anmerkung: der Verfasser des Artikels wurde bei der Flucht aus Takhesis festgenommen und wartet derzeit auf seine Hinrichtung. Wir müssen sicherstellen, dass keine Abschriften dieses Textes existieren, um die Ausbreitung dieses ketzerischen Gedankengutes zu verhindern.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierzigstes Speedbasteln am 13. Juni 2020" geschrieben. 02.07.2020

      *späte Lobse hereinroll*

      @Nharun Hm, gerade das System der Kaphysmertes liest sich, als ob damit oft Schindluder getrieben werden kann.
      @Elatan Ich schließe mich an, dass erinnert mich ebenfalls an StarWars. Gefällt mir jedenfalls!
      @Aguaran Dachreißer sind also eine Möglichkeit, sich um das Wort des Gesetzes herumzumogeln.




      *nachreich*

      Moderne Kopfgeldjäger


      Eines der bekanntesten Probleme in der Verfolgung flüchtiger Straftäter sind die enormen Entfernung im interstellaren Raum. Oder kurz gesagt: Sobald es einem Verbrecher gelingt, sein Sternsystem zu verlassen, gehen die Chancen, ihn zu erwischen, gegen Null.

      Die meisten Systemregierungen gehen gegen dieses Problem vor, indem sie Suchmeldungen an sämtliche Raumhäfen ausgeben und hohe Belohnungen für die Erfassung von Flüchtigen ausschreiben (oder Strafen für deren Unterstützung). Doch nicht jeder Suchbefehl wird rechtzeitig ausgegeben. Außerdem enden die Kompetenzen der Lokalgouverneure in ihren eigenen Systemen.

      Der nächste Schritt ist dann eine erweiterte Suche in den Systemen, die von der jeweiligen interstellaren Macht kontrolliert werden. Eine Suche im gesamten Gebiet der PDF oder der Ringallianz dauert jedoch noch viel länger, da der entsprechende Suchbefehl erst verbreitet werden muss. Viele Gesetzeshüter geben hier einfach auf, da die Kosten für derartig große Suchaktionen schnell jeden Nutzen übersteigen. Die Konsequenz daraus sind oft lange Listen von gesuchten Verbrechern in vielen Raumhäfen, die niemanden mehr interessieren.

      Während die staatlichen Institutionen wegsehen, erfreut sich die Profession des Kopfgeldjägers wieder großer Beliebtheit. Dabei lauern Profis selten bestimmten Personen auf. Vielmehr halten sie sich an den einschlägigen Orten auf und suchen sich dort besonders lukrative „Opfer“, um diese dann festzunehmen und auszuliefern. Die meisten Kopfgeldjäger müssen sich bei der Auslieferung auf nahegelegene Systeme beschränken, da sich eine Passage zu weiter entfernten Orten oft nicht lohnt. Nur die wenigsten verfügen über eigene Sprungschiffe.

      Einige Navid-Schwärme betätigen sich ebenfalls als Kopfgeldjäger und nutzen ihre Sprungschiffe dafür aus. Manche sind inzwischen sogar bereit, mit Menschen zusammen zu arbeiten. Gerade in kernnahen Systemen sind sie immer noch nicht gerne gesehen und hier kann man sich als Vermittler zu den Puristen des Kerns oft eine goldene Nase verdienen.

      (ca. 3180, Verfasser unbekannt)

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 25.06.2020

      Gibt es dafür ein festgelegtes "Rentenalter"?

Empfänger
Teja
Betreff:


Text:
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