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Teja
Beiträge: 730 | Zuletzt Online: 21.09.2021
Name
Teja
Registriert am:
19.01.2019
Geschlecht
weiblich
Funktion
Administrator
Eigene Welten
Eya, NiMa, Marisu
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Space Opera,Fantasy,Low Fantasy,Cosmic Horror
    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 14.09.2021

      Ist das denn "bekannt" oder sind das nur deine Gedanken und die (modernen) Torajaner glauben etwas anderes?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 13.09.2021

      Sehr Spannend das alles. Ich muss sagen, es überrascht mich, wie kurz die Altvorderenzeit letztlich war. Ich dachte immer, dass wären Jahrhunderte

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundsechzigstes Speedbasteln am 24. August 2021" geschrieben. 28.08.2021

      @DrZalmat Die Geschichte enthält so viele spannende Einzelheiten, das würde ich auch gerne ausführlicher lesen!
      @Nharun Diese Stimmen müssen echt unheimlich sein und dann das ständige Würfelklappern erst... Gibt es denn eine Heilung dieser Sucht?
      @Chrontheon Auch in dieser Welt wüsste ich gerne mehr. Wer ist der Erzähler und was genau ist sein Plan?




      Zitat von Nharun im Beitrag #8
      @Teja Du solltest unbedingt einen Reiseführer mit den 20 Must-Sees der Weltraumstationen schreiben! Hier hast du ja schon die zweite und ich bin gespannt auf die nächsten!

      Die Idee ist gar nicht schlecht, ich nehme sie mal in den Fünf-Jahres-Plan auf.
      Zitat von DrZalmat im Beitrag #9
      @Teja Kurz aber prägnant. Ich frage mich warum sich Sibirien nicht durchgesetzt hat... *hi

      Sibirien ist wohl nur was für Abenteurer.
      Zitat von Elatan im Beitrag #11
      @Teja: Das klingt nicht schlecht! Gibt es sowas in kleinerem Maßstab auch für Privathaushalte?

      Auch hier gilt: Mit dem nötigen Kleingeld kannst du all das auch daheim in deinem Wohnzimmer haben!
      Zitat von Chrontheon im Beitrag #13
      *Lobsbeeren verteil*

      @Teja: Ach, das ist schön, in dieser endlose Leere ein bisschen simulierte Natur um sich zu haben. Wie gut sind eigentlich die virtuellen Abbilder? Ist es eher leicht zu durchschaun, oder gibt es sogar Leute, die durch die Pflanzen durchgreifen, und trotzdem kaum glauben, was sie da vor sich haben?

      In diesem Fall ist es tatsächlich nur Licht. Das sieht durchaus solide und realistisch aus, aber wenn man die Hand reinsteckt, merkt man, dass es nicht echt ist.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundsechzigstes Speedbasteln am 24. August 2021" geschrieben. 24.08.2021

      Virtueller Dschungel

      Wenn man die Transferstation Bellerophon betritt, wundert man sich. Sobald sich die Schotten öffnen, steht man inmitten eines Dschungels. Enorme Grünpflanzen, so weit das Auge reicht, Moos bedeckt den Boden und in der Ferne erklingen fremdartige Tierstimmen. Selbst das Klima ist angepasst: warm und feucht.

      Bellerophon kann es sich leisten, einen großen Teil der Station mit Hologramprojektoren auszustatten. Als einzige Quelle für 3He weit und breit bestimmen sie den Preis und der ist happig.

      Besucher können zwischen verschiedenen "Klimazonen" für Ihre Quartiere wählen. Wer keine Lust auf Dschungel hat, entscheidet sich für "Küste", "trockenes Hochland" oder "Mediterran". "Sibirien" hat sich nie durchgesetzt.

      Wer sparen will, kann die virtuelle Realität sogar abschalten, das tut aber kaum jemand, denn die Darstellung ist überraschend lebensnah und wer sehnt sich im Weltall nicht nach der Natur, selbst wenn sie nur simuliert ist?

    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 19.08.2021

      Jetzt geht es wirklich rund mit dem Moos!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Das moderne arvelische Schulsystem" geschrieben. 19.08.2021

      Puh, das klingt nach einem sehr anstrengenden Stundenplan!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Alltagsgeschichten" geschrieben. 19.08.2021

      Es wird spannend! Wird Freislav wieder erwachen? Wird er noch Herr seiner Sinne sein? Das alles erfahrt ihr in der nächsten Folge, die hoffentlich bald kommt!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundfünfzigstes Speedbasteln am 3. März 2021: Piraterie" geschrieben. 16.08.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #25
      @Teja Da hat der Megakonzern mit den Tellerohren aber seine Attraktion ganz schön aufgemotzt! Ist das Spektakel etwas was man sich mal gönnen kann (wie ein Kirmes- oder Themenparkbesuch) oder etwas, worauf Otto-Normalbürger schon mal ein bis X Jahre was vom hart verdienten Lohn beiseite legen muss?


      Es gibt verschiedene Angebote für (fast) jeden Geldbeutel. Vom einfachen Matrosen bis zum Admiralspaket ist alles dabei!

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundfünfzigstes Speedbasteln am 3. März 2021: Piraterie" geschrieben. 15.08.2021

      *nachlobs*

      @Elatan Das klingt nach einer interessanten Gesellschaftsform, über die ich gerne mal mehr Lesen würde.
      @Harbut Zu dumm, dass tatsächlich jeder weiß, dass er von Kleinwüchsigen beklaut wurde. In dieser Geschichte wirkt deine Welt moderner, als ich sie mir bisher vorgestellt hatte.
      @Chrontheon Das Ende deines Beitrags macht neugierig auf mehr!
      @Aguran Was für eine Motivationsrede! Wo soll ich unterschreiben? Über das Seekönigreich und die Lebensweise dort würde ich auch gerne noch mehr wissen ;).
      @Nharun Ein interessanter geschichtlicher Einblick. Immer wieder spannend, wie du die Einflüsse verschiedener Ereignisse deiner Welt verflechtest.




      *nachreich*

      Das Piratennest



      Diese Station ist überhaupt nur als „das Piratennest“ bekannt. Die Oberfläche ist mit riesigen Schädel- und Knochenmotiven bemalt, die bereits aus der Entfernung von zehntausend Kilometern gut zu sehen sind. Ankommende Schiffe erhaschen erst einmal einen Blick darauf, bevor sie geentert und die Reisenden stilecht mit Säbel und Augenklappe entführt werden.

      Nachdem den Neuankömmlingen das Gepäck abgenommen wurde, gibt es erst einmal eine Piratenparty mit Grog und Shanties in der großzügigen „Strandbar“ mit echtem Salzwasserpool und 24-Stunden Holomeer.

      Anschließend können die Gäste in ihrer Kajüte entspannen oder sich in der Kaptains Lounge rundum verwöhnen lassen.

    • Zitat von Elatan im Beitrag #14
      @Teja: Das klingt wirklich nach einer welterschütternden neuen Erkenntnis! Ist diese Kreatur auch so wunderschön? Und zu den Leuten, die Marisu sehen: Sind diejenigen, die sie zu sich holt, und bei ihr eine Weile leben, denn einfach Leute, mit besonders viel "Glück", sodass sie nicht völlig verrückt werden, oder kann Marisu quasi kontrollieren, wie ihr Anblick auf andere wirkt?


      Nein, dass andere Wesen ist eher eine Art Insekt und gar nicht schön, weil es darauf keinen Wert legt. Marisus Art kann kontrollieren, was andere sehen und Marisu hat sich für Schönheit entschieden. Die Wirkung auf andere ist dabei ebenso ihre Entscheidung: je nach Laune fällt die Strafe für unerlaubtes Gucken schlimm oder schlimmer aus.

      Zitat von Nharun im Beitrag #15
      @Teja Das ist eine spannende Ergänzung zu Marisus Welt; weiß Marisu von ihrem "Bruder" dort unten? Arbeiten sie zusammen? Gegeneinander? Wäre es wirklich gut für die Bewohner ihrer Welt, wenn sie mit dem Wesen in den Tiefen in näheren Kontakt träten? Fragen über Fragen!


      Ja, sie weiß bescheid. Das Wesen kam beim Speedbasteln zum Thema Vorurteile schon mal vor und es sieht so aus, als wäre Marisu gar nicht glücklich über seine Anwesenheit. Und die Weltbevölkerung? Das Wesen hat schon ein paar verspeist...

    • *nachlobs*

      @Nharun Das klingt ja niedlich! Der kindliche Spieltrieb ganz besonders . Ich will nicht, dass die das seziert!
      @Elatan Ich mag diesen Kerl nicht. Er klingt ungesund für die Bevölkerung. Die Traumlande finde ich allerdings echt spannend.
      @Chrontheon Dieser kurze Ausschnitt macht mich neugierig auf eine Welt, in der achtbeinige Dockarbeiter existieren.




      *nachreich*

      Der Besucher



      Nur sehr wenige Menschen hatten jemals die Gelegenheit, Marisu von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Wie ich gehört habe, soll sie sehr schön sein, geradezu übernatürlich schön. Wie eine Statue oder ein Gemälde. Manche sind sogar der Meinung, sie würde Magie einsetzen, um noch schöner zu erscheinen, als sie es tatsächlich ist.

      Sie umgibt sich gerne mit schönen Menschen. Es gibt hier ganze Familien, die im Allgemeinen als schön gelten, von denen wird immer wieder mal ein junger Mensch in die Zitadelle gebracht. Für gewöhnlich bleiben sie dort einige Jahre, bis Marisu sie hinauswirft. Vielleicht ist das Alter ein Grund oder Marisu hat einfach genug von ihnen, doch ich schweife ab.

      Immer wieder kommt es vor, dass Wagemutige versuchen, einen Blick auf Marisu zu erhaschen. Wenn sie dabei nicht erwischt werden, schwärmen sie gewöhnlich für den Rest ihres Lebens von dem Anblick, manche sollen sogar freiwillig für immer Augenklappen tragen, weil nichts mit ihrer Schönheit vergleichbar wäre.

      Das sind die Glücklichen.

      Die weniger Glücklichen, als die, die bemerkt werden, verlieren schon mal ihre Sehkraft oder ihren Verstand. Auch diese schwärmen dann den Rest ihres Lebens von Schönheit und viele beenden ihr Leben bald, da sie schon alles gesehen haben…

      Nun weiß ich aus gesicherten Quellen, dass Marisu nicht so ist, wie wir. Die Magier, die die Herkunft der vielen verschiedenen Arten von „Menschen“, die hier leben, untersucht haben, sind sich da ganz sicher. Marisu mag für uns weitgehend menschlich aussehen, aber sie ist es nicht. Zweifellos kann sie aussehen, wie sie will.

      Lange Zeit dachte ich, dass sie das einzige Wesen ihrer Art ist. Doch durch eine geschickte Fügung – und die Hilfe eines Magiers, der bei seiner Familie in Ungnade gefallen ist – gelang mir eine Entdeckung, die alles verändern könnte.

      Jener Magier wagte es nämlich, sich einer Expedition in die Schlucht anzuschließen. Diese Expedition stieg so tief in die Schlucht hinunter, wie es bisher nur den Elfen gelungen ist, bis in einen Bereich, wo die Realität bereits zu fließen beginnt und die Umgebung eigentlich Auflösungserscheinungen zeigen sollte.

      Ja, sollte, richtig gehört. Denn es gibt in der Schlucht einen Bereich, wo die Realität sehr viel tiefer in die Dunkelheit reicht, als sie es sollte. Nicht viele haben sich jemals dort hin gewagt, denn es gibt dort ein Wesen, dass nur zu gern Abenteurer verspeist, die sich in seine Nähe wagen. Mein magischer Freund ist einer der wenigen, der eine Begegnung mit dem Wesen überlebt hat und zurückkehrte, um davon zu berichten. Es hat ihn einen Arm und ein Bein gekostet, aber die Informationen, die wir erhalten haben, sind es wert:

      Das Wesen, dass dort unten haust, ist von derselben Art wie Marisu. Und es frisst sich immer tiefer in unsere Welt hinein. Wenn es uns gelänge, mit ihm zu kommunizieren… Welche Möglichkeiten sich daraus ergäben...

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierundfünfzigstes Speedbasteln am 26. November 2020: Alchemie" geschrieben. 21.07.2021

      *nachlobs*

      @Elatan Ein mutiger Mann, dieser Aros. Eigentlich hätte er dafür an den Galgen gehört! Nur um sicher zu gehen! Schließlich hätte er seine Zuschauer ja verzaubern können!
      @Nharun Bis zum Schluss fragte ich mich, ob das nicht eine verderbte Kunst ist und da sagst du es schon! Die gehören alle mit auf den Scheiterhaufen!
      @Chrontheon Ich frage mich, ob die Textstücke in der gleichen Welt spielen.
      @Aguran Da hat sich der Fleiß der Barburin aber gelohnt!

      *nachreich*

      Kristallschnecken als Nutztiere


      Kristallschnecken kommen in dunklen, feuchten Höhlen vor, die wenig oder gar keinen Kontakt zur Oberwelt haben. Sie weiden bevorzugt Mineralien und Metallerze ab, können jedoch auch von gewöhnlichem Felsgestein leben. Im letzten Fall sind sie unscheinbar braun bis grau, mit einem spiralförmigen Häuschen ohne besondere Kennzeichen.

      Im ersteren Fall nimmt das Haus der Schnecke eine schimmernde Farbe an, die von der Nahrung der Schnecke abhängt. Die bloße Berührung der Schnecke kann tödlich sein, da sie ein Gift absondert, dass sowohl den Körper, als auch die Aura schädigt. Frischer Schleim der Kristallschnecke ist schwer zu sammeln und ebenso schwer zu konservieren, ergibt aber ein Gift, dass bereits in geringen Dosen äußerst gefährlich ist. In fast allen zivilisierten Ländern ist es hochgradig illegal und zudem enorm teuer.

      Der Hauptnutzen domestizierter Kristallschnecken ist die Produktion von thaumophilen Kristallen, die in der Magie eingesetzt werden. Die exakte Art der Kristalle hängt von den Weidegründen der Schnecken ab. Die Schneckenhirten hüten das Geheimnis der Kristallzucht sorgfältig und in vielen Jahren haben wir kaum mehr als das Herausgefunden.

      Dank der Erkenntnis, dass Schnecken ohne Mineralien auch nicht giftig sind, gelang es jedoch, einige Exemplare in die Magiergilde zu schmuggeln. Die tapferen Abenteurer, denen dieses Kunststück gelang, starben bald darauf an einer mysteriösen Auravergiftung. Das Institut für Schneckenschleim ist ihrem Gedenken gewidmet.

      Durch die sorgsame Forschungsarbeit einiger Studenten wissen wir inzwischen, dass die Schnecken die Energien aus den Mineralien extrahieren und in ihrem Schleim abscheiden. Beim Trocknen nimmt dieser dann eine Konfiguration an, die sich besonders gut eignet, um Magie zu speichern oder zu kanalisieren.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 18.07.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #19
      oder etwas exotischer in Firnblattbäumchen (eine Art Bonsaikunst mit Firnblattbäumchen) konserviert
      Da wüsste ich ja gerne, wie das funktioniert. Hört sich nach keiner guten Methode für Leute an, die beim Gärtnern wenig erfolgreich sind *hüstel*.

    • Teja hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 15.07.2021

      @Harbut Das das noch keiner gemacht hat! Natürlich sollte man sofort auf ausschließlich zwergische Münzen umstellen!
      @Nharun Ich liebe es, wie du Sprache und Geschichte verknüpfst!
      @Aguran Sehr spannend! Dein Alchemiesystem scheint schon sehr gut bestimmt zu sein.
      @Elatan Erstaunlich, dass die Münzen über so lange Zeit im Wert gleich geblieben zu sein scheinen.
      @Chrontheon Das sind drei sehr unterschiedliche Möglichkeiten für Zahlungsmittel!

      *nachreich*

      Jagd nach Reichtum

      Geld regiert die Welt, oder so ähnlich. So hat man es mir jedenfalls erzählt. Dieser Glaube an Geld scheint weit verbreitet zu sein, denn fast jeder Neuankömmling hier hängt ihm an. Meistens bringen die Neuen dann auch „Geld“ mit sich. Manchmal Metall, manchmal Muscheln, Edelsteine oder exotischere Materialien wie Elfenbein oder gar Papier. Sie bilden sich ein, dass diese Dinge etwas wert sind und wollen sie gegen andere Sachen tauschen. Gegen Tauschen spricht ja erst mal nichts. Aber warum man dafür diesen Plunder verwendet leuchtet mir nicht ein. Es weiß doch jeder, dass Geld sich am nächsten Morgen in Luft auflöst.

      Wenn man wirklich reich werden möchte, dann muss man flink und geschickt sein. Oder ein wirklich guter Fallensteller. Außerdem sollte man eine gute Nase besitzen und geduldig sein.

      Erst einmal muss man ein Erdloch finden, am besten eins, dass in ein gemütliches Haus führt. Dann kommt es auf die Nase an, denn die verrät dem erfahrenen Jäger, ob es sich um ein Gnomenloch handelt – in dem Falle kann man gleich wieder gehen. Riecht es jedoch angenehm und süß, dann legt man sich dort auf die Lauer (oder man baut seine Fallen auf).

      Jetzt kommt der schwierigste Teil. Man muss wirklich geduldig sein und selbst wenn die erste Nase heraus spitzt, darf man noch nicht zupacken. Man muss wirklich ganz sicher sein, denn für gewöhnlich hat man nur diesen einen Versuch. Sollte der jedoch erfolgreich sein, hat man den ersten Schritt zu Reichtum und vielleicht sogar Ruhm getan. Nicht umsonst heißt es, wenn man erst Mal ein Heinzelmännchen erwischt hat, kommt der Rest von allein!

      Sollte man denn erfolgreich sein, so muss man dem Heinzelmännchen eine angemessene, nicht zu luxuriöse, aber natürlich ausbruchssichere Wohnung bieten. Hat es sich erst einmal daran gewöhnt, so muss man es nur mit Materialien versorgen, aus denen sich fast beliebige Gegenstände fertigen lassen, Heinzelmännchen können einer Möglichkeit, Handwerk nachzugehen, nämlich nicht widerstehen. Anschließend tauscht man die fertigen Sachen einfach gegen Reichtümer ein.

Empfänger
Teja
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