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Nharun
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Die Toraja
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    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Karten, Landschaften, Raumpläne usw." geschrieben. 05.06.2021

      Mir gefällt die Karte auch sehr gut, man merkt, dass du deinen Stil nicht nur gefunden hast, sondern beginnst ihn zu meistern Was hat es mit dem Namen auf sich, also was bedeutet er? Meine westfälischen Wurzeln lassen mich bei "Graf(f)t" an einen Wassergraben denken (Gräfte/Gracht) - aber das scheint als falscher Freund zu sein oder das Erscheinungsbild des Örtchens hat sich seit seiner Entstehung deutlich geändert

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 05.06.2021

      @Harbut Nein, ich bin gerade wieder in ganz anderen Bereichen meines Weltenbaus versumpft; zumindest in meinen überblickbaren Arbeitsnotizen habe ich aber nichts gefunden, dass man in diesen Kontext eindeuten könnte.

      Kriege und Seuchen sind ein spannendes Thema, in meiner groben Geschichtsskizze habe ich mehrere Ereignisse von vergleichbarer Wirkung wie die Weltkriege oder den Dreißigjährigen Krieg - aber genauer bebastelt ist davon eigentlich nichts. Am genausten habe ich mich noch mit zweien der letzten großen Verderbnisse der Antike beschäftigt, weil sie Bestandteil von RPG Runden waren (eine davon war von mir intendiert, die zweite wurde von den Spielern ausgelöst). Ich sollte mir irgendwo eine dicke Notiz machen, dass ich diese Großereignisse wenigstens im Rahmen von Kulturaspekten mal mitbearbeite

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 31.05.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #10
      @Nharun

      Erst Mal klasse was du uns hier vorstellst. Extrem spannendes Setting!
      Ich weiß nicht ob du es kennst, aber es gibt ein Rollenspielsystem das ein ansatzweise ähnliches Setting aufweist, vielleicht hilft es ja dir zusätzliche Inspiration zu finden:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Numenera


      Zu den Stadtgrafiken, sind sehr nice geworden!
      Bei Gelegenheit könntest du mir ja vielleicht, vorzugsweise über Discord, verraten wie du die in Wonderdraft importierst?


      Ja Numenera kenne ich und seit einem umfangreichen Humble Bundle besitze ich auch große Teile der Ersten Edition des Rollenspiels; ich finde die Welt faszinierend und die Bücher sind eine wahre Inspirationsquelle, wenn auch die Strangeness etwas über dem ist, was ich (trotz Anderdunkel - das ist eher lovecraft'esk) für die Toraja im Sinn habe. Auch wenn ich Numenera nie 1 zu 1 als direkte Inspirationsquelle angesehen oder benutzt habe, dürfte meine Kenntnis dieser Welt die Toraja aber seit ihrer Entstehung indirekt beeinflusst haben.

      Jetzt für das "Rework" nehme ich mir Numenera aber wieder etwas aktiver vor.

      @Tutorial für Wonderdraft-Assets: Ich versuche es diese Woche noch ins Forum zu bringen, im Discord ist es ja schon.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 26.05.2021

      Städte



      Die Discordler wissen ja bereits, dass ich Symbole für meine neue Wonderdraft-Karte male, hier stelle ich die bisher fertig gestellten Städte einmal kurz vor.

      Arbaren



      Brassa


      [[File:Brassa(Korkarras).png|none|fullsize]] Brassa war die Hauptstadt der Raklenger und lag an den Hängen des Urdurim, des "schwarzen Berges", einem erloschenen Vulkan. Jahrhunderte später sollte auf ihren Ruinen Korkarras die Hauptstadt des Kjaharsmal errichtet werden, doch in der Zeit kurz nach 800 VOR wurde sie von den mächtigen Fürsten der Raklenger beherrscht, deren Macht auf den Hinterlassenschaften in einem in Brassa gelegenen Bunker der Ersten Menschen beruhte. Die Oberstadt von Brassa galt als Heiligtum des Ertius, des Bärengottes, und durfte nur von seinen Geweihten betreten werden.

      Torhal


      [[File:Torhal.png|none|fullsize]] Torhal war die größte Stadt der Aribonder und aufgrund seiner hegemonialen Vormachtstellung kann man sie mit Fug und Recht auch als deren Hauptstadt bezeichnen; der Fürst von Torhal war aber dem Selbstverständnis nach ein Erster unter Gleichen. Anders als die Raklenger im Osten hatten die Aribonder kaum Zugriff auf Hinterlassenschaften der Ersten Menschen, waren durch ihre ständigen Konflikte mit den Verderbten, besonders Varwulfir und Bhathaziden, formidable und von anderen gefürchtete Krieger.

      Arroien



      Arros


      [[File:Arros.png|none|fullsize]] Arros war die erst vor einer Generation gegründete Hauptstadt des Kriegerkönigs Arkodoros, einem brutalen Tyrannen, der zusammen mit seinen Söhnen große Gebiete unterworfen hatte, die jedoch noch stark von Verderbten bedroht waren. Arros war, wie das gesamte Arkodoridische Reich ein Sammelbecken für phalopische Echyren, Erseven und Arbaren, die in ihrer Heimat keine großen Aussichten hatten und sich im Neuland ein besseres Leben erhofften. Warum Arkodoros seine Hauptstadt ausgerechnet auf einem Hügel im Sumpfland errichtete weiß niemand, auch wenn strategische Gründe vermutet werden. Die junge Stadt befand sich kurz nach 800 Vor noch im Aufbau, jedoch genossen die Käferrennen, die Arkodoros selbst eingeführt hatte, eine große Beliebheit und zogen sogar schaulustige Reisende aus dem Süden an.

      Das chartanische Imperium



      Nessus


      [[File:Nessus.png|none|fullsize]] Nessus war nach 800 Vor die Hauptstadt des mächtigen Imperiums von Charta und zugleich die heilige Stadt des "Roten Bullen", des Gottes Asdus, und Sitz des Königs. Die Macht im Imperium lag in den Händen der Roten Priester des Gottes Asdus, die mit einer Mischung aus religiös verehrter Technologie und finsterer Magie herrschten; Gerüchten nach verbarg sich hinter dem Antlitz des Roten Bullen der Altvordere Sor-Tahot - vielleicht war das aber auch nur Schmähpropaganda der Feinde des Imperiums ...

      Die phalopischen Echyren



      Arephor


      [[File:Arephor.png|none|fullsize]] Arephor war Teil eines Zweibundes mit Amriphas und in dieser Zeit das Zentrum des echyrischen Adeos-Kultes, dessen Haupttempel ein schlanker Turm im Zentrum der Stadt war, der von den Göttern selbst erbaut worden sein soll und der bei Gewitter die Blitze anzog - tatsächlich war er jedoch eine Hinterlassenschaft der Ersten Menschen und viele Wunder der Adeospriester beruhten auf deren alter Technologie.

      Arimphas


      [[File:Arimphas.png|none|fullsize]] Arimphas war der zweite Teil des Zweibundes und quasi die "dunkle Seite" der Medaille: Während Arephor einen guten Ruf genoss und als Hort der Zivilisation und Ehre galt, war Arimphas das Sammelbecken des Abschaums, ein Hort von Seeräubern und anderem eher zwielichtigem Gesindel. Berühmt war die Stadt vor allem für ihren großen Sklavenmarkt, auf dem Sklaven aus der gesamten Bekannten Welt verhandelt wurden.

      Chalix


      [[File:Chalix.png|none|fullsize]] Chalix war ein Hort des Wissens und der Forschung, dessen turmartiger Tempel dem Gott Armis geweiht war und, treu dem Gott des Handels, ein bedeutender Markt für Magisches, Altvorderes und Relikte der Ersten Menschen war.

      Draspon


      [[File:Draspon.png|none|fullsize]] Draspon befand sich in jener Zeit auf dem Höhepunkt seiner Macht: Die Kriegerelite der Draspiaten beherrschte die Stadt und war in der gesamten Bekannten Welt gefürchtet. Die von Klein auf für den Kampf ausgebildeten Draspiaten genossen den Ruf unbesiegbar zu sein, was sicherlich nicht daran lag, dass damals noch viele Draspiaten in den Power Armors der Ersten Menschen in den Krieg zogen ...
      Die Stadt war das Zentrum des Kultes des Kriegsgottes Arkos, dem im Tempel ein gewaltiges Standbild geweiht war, dass sich auf einem drehbaren Podest befand, damit der Kriegsgott stets in Richtung der Feinde Draspons blicken konnte.

      Karkarra


      [[File:Karkarra.png|none|fullsize]] Karkarra war der am wenigsten bedeutende Stadtstaat des Phalopos und war vor allem als Pilgerort der Tertemier bekannt, die hier den Goldenen Maile, den immer grünen, immer fruchtbaren Baum verehrten, unter dem einst der Heldengott Asiranas geruht hatte. Für die Karkarrer besaß der Heilige Baum eine Verbindung zur Muttergöttin Irdenis und auch die benachbarten Charyer pilgerten in die Stadt um den Baum zu verehren.

      Nexos


      [[File:Nexos.png|none|fullsize]] Nexos war damals noch nicht das Herz des Phalopos, das es später einmal werden sollte. Den Kern der Stadt bildete immer noch das Nephideon, der alte Tempelpalast der verderbten Nephiden, der noch immer viele Geheimnisse barg, aber nun als Pforte in die Unterwelt galt und von den masochistischen Priestern des Totengottes Athis gehütet wurde.

      Tertemes


      [[File:Tertemes.png|none|fullsize]] Tertemes, die Stadt des Purpurfeuers, war die heilige Stadt des Heldengottes Asiranas, in dessen Tempel das Ewige Purpurfeuer brannte. Die Tertemier waren reich an Einfluss und Geld, letzteres vor allem, weil in der Gegend immer wieder Hinterlassenschaften der Ersten Menschen auftauchten.

      Topeia


      [[File:Topeia.png|none|fullsize]] Topeia begann in jener Zeit seinen ewigen Zwist mit Draspon und hatte den mächtigen Draspiaten vor allem eines entgegenzusetzen: Magie. Auf der berühtem Akropolis von Topeia, die der Göttin Isthanis geweiht war, wurden nämlich die fähigsten Magier der phalopischen Echyren ausgebildet. Damals waren Isthanis und Hekidna nämlich noch eine Einheit - "Hekidna", "Zauberin", nur ein Beiname der Göttin, bevor er sich als grausame Schreckgestalt verselbstständigen sollte.

      Eneathen



      Saphra


      [[File:Saphra.png|none|fullsize]] Saphra war der Königinnensitz der Eneathen, jenes beinahe mythischen Volkes in dem nur Frauen frei und alle Männer Sklaven waren. Die gefürchteten Kriegerinnen trotzten den Erseven und Draspiaten gleichermaßen, allein durch ihren Mut.

      Erseven



      Perusant


      [[File:Edija.png|none|fullsize]] Edija, der "Schild des Nordens", war eine mächtige Festungsstadt, deren Krieger den Verderbten trotzten, die beständig von Norden das Land der Erseven bedrohten. Obwohl Edija eigentlich das schwächste der ersevischen Reiche war, galt sein Kampf gegen die Verderbnis als so edel, dass die anderen Königreiche immer wieder Krieger nach Edija sandten, um ihren Kampf zu unterstützen.

      Perusant


      [[File:Perusant.png|none|fullsize]] Perusant war das Zentrum ersevischer Kultur und Gelehrsamkeit und gleichsam Zentrum der ersevischen Magier.

      Phyta


      [[File:Phyta.png|none|fullsize]] Phyta, am Fuß eines Vulkans erbaut, war das Zentrum des damals noch ersevischen Sonnengottes Phabis, dessen Stimme vom Phyton, dem heiligen Orakel mit der goldenen Zunge, vernommen wurde. In jener Zeit verbreite sich der Kult des Phabis auch weiter im Süden und immer Phalopier pilgerten zum Orakel um von der Weisheit und dem Wissen des Sonnengottes zu profitieren - auch wenn dessen Weissagungen immer verworrener wurden; die Macht des Orakels gründete nämlich auf einer KI der Ersten Menschen, die immer unzuverlässiger wurde ...

      Velosija


      [[File:Velosija.png|none|fullsize]] Velosija, die Heimat der Drachenreiter, war das mächtigste der ersevischen Königreiche. Die Macht gründete auf den "Drachen", alten Kampfjets der Ersten Menschen, befand sich jedoch langsam aber sicher im Niedergang.

      Venuva


      [[File:Venuva.png|none|fullsize]] Venuva war das Zentrum des Gottes Aspharim und Zentrum der ersevischen Medizin, gefördert durch ein altes medizinisches Zentrum der Ersten Menschen.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 24.05.2021

      Das sind gute Nachrichten @Amanita

      Die Karte ist toll, denn sie erfüllt ihren Zweck

      Über die Uranmagier mit ihren Kernkraftwerken und vor allem der angenommenen Folklore würde ich beizeiten gerne mehr lesen

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 22.05.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #4
      Kannst du mehr über den Mann von Fodsch erzählen?

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #5
      Und ich würde gerne den Halbmenschen aus Fodsch kennen lernen. Er dürfte sicher vieles über die Vergangenheit wissen wenn er plaudert.

      Zitat von Teja im Beitrag #6
      *hinsetz* Erzähl mir mehr!


      Ich habe den Mann von Fodsch vor einiger Zeit mal fürs RPG gemalt und das Bild jetzt wiedergefunden, wie er heißt oder genau genannt wird, weiß ich allerdings nicht mehr, denn er trägt nur den Arbeittitel "Mechanikles":[[File:Mechanikles.jpg|none|auto]]

      Eigentlich handelt es sich bei diesem "Mann" auch gar nicht um einen Mann, sondern einen Prometheus , mit etwas irre gewordener, teils defekter KI, dessen Primäraufgabe die Wartung von Fodsch ist und der sich über Jahrhunderte selbst repariert und "verbessert" hat. Damals im RPG war er nicht gerade der freundlichste Zeitgenosse (wenn auch kein direkter "Boss"-Gegner). Was das Wissen über die Vergangenheit angeht, muss man jedoch dazusagen, dass der Mann von Fodsch Jahrhunderte nur in der Abgeschlossenheit des "Schmiedebunkers" verbracht hat und seine Erinnerungen lückenhaft und korrumpiert sind.



      Zitat von DrZalmat im Beitrag #5
      Ich würde echt gern mehr über die Hinterlassenschaften erfahren, insbesondere über Ksheen. Ist das eine der ersten Städte die mit lokalen Materialien gebaut wurde (und wirken deshalb nicht so künstlich)? Warum wurde der Ort verlassen? Wer waren sie?


      Ksheen wurde von Nachfahren der Ersten Menschen aus dem Norden erbaut, die nicht mehr über die Hochtechnologie verfügten, aber immer noch Kenntnisse hatten, die recht fortschrittlich waren. Vermutlich in einer Zeit errichtet als es zum Krieg zwischen Ersten Menschen und Altvorderen kam, sollte die Lage im Krater und die Abgeschiedenheit des Hochlandes die Stadt eigentlich schützen, aber die Barriere zwischen Toraja und Anderdunkel ist an solchen Orten (naturgemäß) dünn und befördert durch die mitgebrachte Technologie drang Verderbnis in die Stadt und sie musste aufgegeben werden. Die Bewohner von Ksheen gingen dann in den Wirren der Zeit verloren

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 19.05.2021

      @Elatan Oh ja, Fuel is Power!




      Ein paar Hinterlassenschaften der Vergangenheit

      Ksheen



      Im Hochland von Sember gelegen ist Ksheen ein seltsamer Ort - eine immer noch intakte Stadt, gelegen in einem seltsamen, schalenförmigen Tal (einem Krater), die von ihren Bewohner aus unerfindlichen Gründen verlassen wurde. Die Sembiten erinnern in ihren Sagen, dass die Bewohner dieser von ihnen gemiedenen und verfluchten Stadt hellhäutig waren (während die Sembiten eher dunkelhäutig sind), aber niemand erinnert sich daran woher sie kamen oder wohin sie gingen. Die Bauweise der steinernen Bauten von Ksheen erinnert an nichts, was die Sembiten errichten können, wirken aber auch nicht so artifiziell wie Bauten der Ersten Menschen oder so verderbt wie die Hinterlassenschaften der Altvorderen. Dennoch kursieren Gerüchte von verborgenen Schätzen - und schrecklichen Verderbten Bestien, die nun in den verlassenen Häusern und Tempeln von Ksheen lauern.

      Die Stadt der Alten



      In den dampfenden Regenwäldern im Süden Noronteias gelegen, liegen die überwucherten Ruinen einer Stadt, von der die Kanotischen Schriften berichten, es sei der Ort an dem die Ersten Menschen zum ersten Mal mit den Altvorderen in Kontakt kamen, auch wenn manche Passagen andeuten, die Stadt wäre noch viel älter als die Ersten Menschen: "Zeitalter vor den Ersten Tagen, in der dunklen Dämmerung der Welt, seltsam waren die Könige und grausig die Taten, die die Zwillingsonnen erblickten, als schwarze Städte die Sterne spalteten und seltsame Mächte die Wellen brachen, und Rauch stieg auf von grausigen Schreinen, wo sich krümmende Opfer starben".
      Die Ausmaße der Stadt der Alten spotten menschlichen Dimensionen und wirken wie von Riesen geschaffen, doch haben die Jahrhunderte sie überdeckt und überwuchert. Die großen überwachsenen Tempelpyramiden, die man noch in den Dschungeln finden kann, sind nichts weiter als die Dächer von irrsinnig hohen Gebäuden, die sich heute tief in die Erde graben.

      Amulaktra


      Der Sand der Taschirat weht durch die verlassenen Bauten einer einst gewaltigen Metropole und hat große Teil der Stadt bedeckt, auch wenn er es nicht vermochte sie ganz zu verbergen. Für Jahrhunderte hat Amulaktra seine Geheimnisse gehütet - und seine Schätze.
      Die Reliefs an den Wänden künden von einer Landschaft voller Leben und Pflanzen, die man heute vergebens in der Taschirat sucht. Doch die wahre Macht der Stadt liegt heute unter dem Sand verborgen, denn vor den Altvorderen war Amulaktra eine der größeren Städte der Ersten Menschen, die die Macht besaßen Leben in die Wüste zu bringen. Doch heute ist Amulaktra ein Ort des Todes, denn nicht nur die erbarmungslose Taschirat streift durch die Ruinen, sondern auch die Chuliden hausen dort und verehren unter der großen Kuppel im Zentrum der Stadt den schrecklichen Sinth.

      K'huljar



      Aus den Wogen des Meeres erheben sich die gischtumtosten Ruinen der Inselstadt K'huljar und sind der Grund, warum arbarische Fischer nah bei der Küste bleiben. Denn in den Ruinen dieser zyklopischen Stadt verehren die Bhataziden noch immer Bhathaza, den finsteren Kjahullir, der dort in seinem Tempel schlafen soll.

      Fodsch und Zaphyre


      Auf der Insel Zaphyre befinden sich gewaltige Kristallkuppeln in denen sich die Ruinen von Städten befinden sollen, die heute von verderbten Bestien bewohnt werden und verhinderten, das wagemutige Abenteurer die Schätze der Ersten Menschen, die diese Kuppeln erbauten, plündern. Doch das wahre Wunder ist die Stadt Fodsch, die sin einen Berg gebaut wurde und die Schmiede der Ersten Menschen gewesen sein soll - und es heißt dass die feuerspuckenden Türme von Fodsch noch immer von einem seltsamen Mann bewacht werden, der halb Mensch und halb Maschine ist.

      M'Ory



      In den charyischen Bergen befindet sich ein seltsames Bauwerk mit achteckigem Grundriss und einer Kuppel, aus deren Mitte sich ein Turm erhebt. Die Charyen nennen den Ort "Himmelsspitze" und verehren hier den Himmelsgott, doch meiden sie es abergläubisch dieses Bauwerk zu betreten, der in verschiedenen alten Schriften M'Ory genannt wird.
      Welch unglaubliche Schätze den wilden Charyen dabei entgehen, soll M'Ory doch ein Archiv des Wissens der Ersten Menschen sein!

      Phyta


      Die am Fuße eines Vulkans erbaute Stadt Phyta im nördlichen Arroien ist ein Pilgerzentrum für Echyren, Eneathen und Erseven, denn hier residert der Phyton, das heilige Orakel des Gottes Phabis.
      Obwohl Stadt und Tempel neu sind, zählt der Phyton doch zu den Hinterlassenschaften, denn seine Weissagung entstammt einem alten Stück Technologie, einem Empfänger, der noch immer Signale der Ersten Menschen aufnimmt, aber dessen KI nicht mehr in der Lage ist sie sinnvoll zu interpretieren ...

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Fundstück aus dem Notizbuch" geschrieben. 15.05.2021

      Ich vermute es die Beschreibung einer magischen/übernatürlichen Eigenschaft bzw. Fähigkeit des Protagonisten, die Zeit zu verlangsamen bzw. sie anders wahrzunehmen. Aber genaueres weiß ich nicht; vor der Wiederentdeckung der Geschichte, wusste ich gar nicht mehr, dass ich sie je geschrieben hatte ...

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 13.05.2021

      Die Imaginariums Discord'ler kennen diese Bilder ja bereits, ich möchte sie aber auch im Forum noch mit euch teilen.

      In einem Anflug von Nostalgie und weil ich irgendwas brauchte, was ich "comichafter" malen konnte, habe ich mir ein altes Das Schwarze Auge Cover von Uğurcan Yüce geschnappt und es für die Toraja "übersetzt". Zunächst habe ich mir das Cover vom DSA3 "Abenteuer Basisspiel" vorgenommen (Coverbild aus dem wiki-aventurica):

      [[File:dieToraja.jpeg|none|auto]]

      Das hat gut geklappt und Spaß gemacht, also habe ich mir noch ein Cover vorgenommen, diesmal die "Straßenballade", ebenfalls im Original von Yüce (Coverbild aus dem wiki-aventurica):

      [[File:DieStraßenballde.jpeg|none|auto]]

      Danach habe ich den Stil behalten, aber mich von einem nicht-Yüce inspirieren lassen:

      [[File:DerEisenturm.jpeg|none|auto]]

      Dafür habe ich dieses Bild dann aber einmal näher an die DSA3-Coveroptik gebracht:

      [[File:DerEiserneTurm.png|none|auto]]

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 13.05.2021

      Mir gefällt dieses Magiesystem, ich mag es, wenn Magie ihren Preis hat und den Wirker verändert. Deine Element-Mutationen klingen spannend und stimmig und ich finde es toll, dass du Fraktionen innerhalber der Magieanwender hast, die ganz unterschiedlich mit diesem Teil der Magie umgehen.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Völker und Reiche" geschrieben. 13.05.2021

      Das ist eine wunderschöne Karte Mir gefallen Kartenstil & Schnickschnackgestaltung, besonders der Rahmen wirkt sehr stimmig! Der beigefügte Text unter der Karte liest sich (im positiven Sinne) wie ein Wikiartikel und liefert viele interessante und spannende Informationen und hinterlässt einen guten Eindruck; in einem richtigen Wikiformat wäre ich jedenfalls angespornt mich durch Links in ihm zu klicken, um auf Entdeckungstour zu gehen. Mir gefällt diese Mischung aus tolkienesker Phantastik und historischem (Pseudo)Realismus deiner Welt ja sehr gut; hier haben wir mal wieder, meiner Meinung nach, ein Paradebeispiel dafür. Ich hoffe dir ist klar, dass du dir die Latte für weitere Völker/Reichsvorstellungen sehr hochgelegt hast

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Der Prozess des Südlichen Meeresraumes" geschrieben. 13.05.2021

      Das sind sehr interessante Texte, zeig gerne mehr davon! Was die Darstellung angeht, fände ich Screenshots aber besser abphotographierte Bildschirme

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundfünfzigstes Speedbasteln am 3. November 2020: Tierhandel" geschrieben. 01.05.2021

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      Gilt das nur für Hühner, oder - vielleicht in anderen Kulturen - auch für andere Tiere?


      Das es in anderen Kulturen auch für andere Tiere gilt, kann ich auf Basis meines aktuellen Wissens weder bestätigen noch abstreiten.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Einhundersechzigstes Speedbasteln am 28. April 2021" geschrieben. 01.05.2021

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #10
      Ich nehm mal an, die Leute, die dort drin arbeiten, bedienen die "Schildgeneratoren" und Abwehrgeschütze? [Wobei ich mir da denk, dass vielleicht mehr einzusetzen besser sein könnte, zumindest im Kriegsfall.]



      Ja, die Leute sind für die Aufrechterhaltung der Zauber zuständig und natürlich, um im Ernstfall den Schild "hochzufahren". @Elatan Die Schildkuppelbarriere komplett in Betrieb zu nehmen dauert, sobald Alarm ausgelöst wird, einige Minuten (ich denke etwa 5 Minuten ist ein guter Mittelwert); bei einem Überraschungsangriff mit einer Massenverderbniswaffe kann es da schon zu spät sein - aber in den 1980ern hat sich die weltpolitische Lage soweit entspannt, dass man dieses Risiko eingehen kann.
      Im Bedrohungsfall werden die Türme auch von mehr Leuten bemannt: 3 Zauberer, die für den Schild zuständig sind, und etwa 5 Soldaten zu ihrem Schutz (pro Schicht); hinzu kommt dann noch eine Mannschaft zur Bedienung der Abwehrgeschütze.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 01.05.2021

      Zitat von Harbut im Beitrag #120
      @Nharun
      So, hatte auch endlich Zeit, deinen Familienbetrag durchzulesen. Finde ich sehr schön und vor allem sind alle Konzepte irgendwie auch logisch. Insbesondere das Konzept des Aner ist mir sehr bekannt, da es bei meinem Zwergenvolk ebenso vorkommt. Sehr schön.

      Die dscha’ilistische Familie gefällt mir auch sehr. Im Grunde bildet dies die Weitsicht in einer sehr gefährlichen Welt ab. Generell gibt es ja in fast allen Kulturen und Lebenwesenarten einen Überschuss an Frauen. Wie sieht es hier aus? Werden weniger Frauen/Mädchen geboren oder was passiert mit dem "Überschuss"?


      Es freut mich das es dir gefällt Die Torajaner sind zwar irgendwie Menschen, aber ich glaube es gibt hier keinen verallgemeinerbaren Frauenüberschuss; die Verteilung der biologischen Geschlechter dürfte sich ziemlich genau die Wage halten, jedenfalls wenn die Kultur da nicht reinfuscht (von den antiken Eneathen, bei denen teilweise männliche Kinder getötet wurden abgesehen, kenne ich da aber gerade nichts - da muss ich mal nachforschen )

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #119
      ine sehr komplizierte Art, "Urgroßonkel mütterlicherseits" zu sagen.

      Ja, die komplizierte Ausdrucksweise war hier als Stilmittel beabsichtig, um das Verhältnis zu den leiblichen Eltern zu illustrieren.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Einhundersechzigstes Speedbasteln am 28. April 2021" geschrieben. 28.04.2021

      Die weißen Türme von Arkeng



      Entlang der äußeren Ringstraße Arkengs erheben sich in gleichmäßigem Abstand zwölf weiße Türme. Kaum jemand nimmt heute noch Notiz von ihnen, aber noch vor einer Generation waren sie die wichtigsten Gebäude der Hauptstadt, wichtiger selbst noch als der Königspalast. Doch warum waren sie so bedeutend? Die zwölf weißen Türme sind weder besonders hoch, eigentlich sind sie für Türme sogar recht niedrig; noch sind sie besonders hübsch, denn ihre Außenmauern sind schmutzig weiß und schmucklos; auch besonders alt sind sie nicht. Sie besitzen keine Fenster und nur einen kleinen Eingang, der von einer schweren Tür verschlossen wird und wenn man sich gegenüber einem der Türme auf eine Bank setzt und wartet wird man feststellen, dass dreimal am Tag ein Mann einen der Türme betritt und ein anderer ihn verlässt; und wenn man einen der Älteren fragt, dann war das schon immer so. Die Türme haben kein Spitzdach, sondern werden von einer Plattform gekrönt; von einem der neuen Hochhäuser aus kann man sehen, dass es eine kleine Luke gibt, über die diese Plattform von innen betreten werden kann. Auf dieser Plattform sieht man eine Reihe von wetterfesten Planen abgedeckter Gerätschaften. Diese sind ein erster Hinweis auf die Bedeutung dieser Türme, denn für jemanden, der gedient hat, ist leicht erkennbar, dass es sich um abgedeckte Flugabwehrgeschütze handelt. Die weißen Türme unterstehen dem Militär und spielen eine Rolle in der Verteidigung der Hauptstadt; doch handelt es sich nicht um bloße Flugabwehrstellungen.
      Das Geheimnis der Türme steckt unter dem weißen Putz: Dort befinden sich die magischen Sigillen hochkomplexer Zauber, die aus dem Inneren der Türme aufrechterhalten werden. Die Magie ist so stark, dass die Verzerrungen im Umfeld der Türme einem die Härchen auf der Haut tanzen lassen und noch in 500 m Entfernung Empfangs- und Sendezauber so gestört werden, dass ein Rauschen in die Übertragungen übergeht.
      Eigentlich ist es falsch von „Geheimnis“ zu sprechen, denn als die Türme vor 70 Jahren gebaut wurden, war man so stolz auf ihre Funktion, dass jeder sie kannte. Bis vor 30 Jahren wäre es auch schwer gewesen, ihre Funktion zu verhehlen, denn sie war für jedermann sichtbar.
      Die zwölf weißen Türme sind die Ankerpunkte der Schildkuppelbarriere Arkengs, jenes gewaltigen Schildzaubers der zwischen 1914 und 1959 die Stadt überspannte und sie vor Massenverderbniswaffen, feindlichen Teleportierungen und anderen schadbringenden Geistern schützte. Arkeng war eine der ersten „Kuppelstädte“ des neuen Zeitalters, in der Menschen frei von der Angst durch die Bedrohungen des Kernzeitalters aufwachsen und leben konnten, zum Preis des blauen Himmels, dessen Anblick für sie wie durch eine verknitterte Folie verzerrt war. Noch immer werden die Zauber aufrecht erhalten, die nötig sind, um im Ernstfall die Schildkuppelbarriere innerhalb weniger Minuten wieder über die Stadt zu spannen, doch angesichts der entspannten weltpolitischen Lage hat man davon abgesehen, sie im Dauerbetrieb zu belassen. Wie heißt es so schön: Aus den Augen, aus dem Sinn – das trifft auch auf die Schildkuppel zu. Wer unter ihr Aufwuchs erinnert sich zwar noch, denkt aber nicht mehr ständig an sie und die Jüngeren kennen sie nur aus Erzählungen. Heute ist so eine Schildkuppelbarriere auch nichts so besonderes mehr, wie 1914, heute sind fast alle Städte „Kuppelstädte“ – zumindest, wenn das Militär in Alarmbereitschaft versetzt wird.




      @Elatan Es ist schön, mal wieder etwas von Elcira zu lesen!
      @Chrontheon Das klingt nach einem faszinierenden Ort! Ich finde deinen Vorsatz, dein Speedbasteln auf eine Welt zu konzentrieren sehr toll und freue mich, durch weitere Speedbastel-Termine tiefer in diese Welt vorzustoßen!

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Fundstück aus dem Notizbuch" geschrieben. 21.04.2021

      Das wüsste ich auch gerne Außer, dass das ganze so zwischen etwa 8 und jüngstens 6 Jahren alt sein dürfte (basierend auf Terminen im Notizbuch), hab ich dazu leider nichts: Ich müsste es noch mal neu erfinden. Ich vermute, dass "Er" in Abschnitt 1 und 3 der Prototyp des späteren torajanischen Asiranas gewesen sein könnte; möglicherweise stammt das ganze aus der Frühzeit der Toraja-Bebastlung und die Prophezeiung vom Meteor kündigt die Landung der Erdlinge an. Ich hätte schon irgendwie Lust, das in diesen Fragmenten angedeutete Setting noch ein bisschen auszubauen, aber ich weiß nicht ob ich dafür aktuell Zeit und Nerv habe. Vielleicht mache ich daraus einfach eine Welt in der Welt.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Sprö klol Runs - Ich spreche Runsisch [Ein simples Sprachtutorial]" geschrieben. 21.04.2021

      Mit ADJ.TO.N meine ich sowas, wie die deutschen Suffixe -keit oder -heit, bzw. Einfach etwas was aus dem Adjektiv einfach ein Nomen macht.

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Nharun
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