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Nharun
Beiträge: 1075 | Zuletzt Online: 17.05.2022
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Stefan
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Die Toraja
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    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 08.05.2022

      [[File:Asiranas Heldentaten #3 Der Nephideon.jpg|none|auto]]
      DIE DRITTE TAT

      Nexos wurde damals noch von den verderbten Schlangenmenschen beherrscht und deren König war der Nephideon. Der Nephideon forderte jedes Jahr von jeder Stadt Echyras sechs junge Männer und sechs junge Frauen als Tribut, damit sie seiner Brut als Nahrung dienten.

      Als der Tribut im ersten Jahr der Herrschaft des Asiranas über Tertemes abermals fällig wurde, ging Asiranas selbst als Teil des Tributes nach Nexos.

      In den Brutkammern der Nephiden zertrümmerte er die kristallenen Eier und erschlug alle Schlangenwesen, die sich dort tummelten, bevor er den Palast von Nexos selbst erstürmte und den Nephideon selbst erschlug.

      So befreite Asiranas die Stadt Nexos von der Herrschaft der Schlangenmenschen und beendete die Tyrannei des Nephideons über Echyra.





      Zitat von Baxeda im Beitrag #159
      Es scheint zudem Rauch oder Gas daraus hervorzusprühen.



      Es gibt mehrere Varianten der Geschichte, in den gängigsten besteht die List des Asiranas darin, den Drachen mit dem auf seiner Armschiene/seinem Armreif reflektierten Sonnenlicht zu blenden; es gibt aber auch Varianten, die davon sprechen dass der Armreif von sich aus leuchtet, Rauch ausstößt oder den Drachen erzittern lässt, als er darauf beißt. Und das neben weiteren Varianten der Geschichte, die von ganz anderen Tricks berichten.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Reisebericht Insel Cantronien" geschrieben. 04.05.2022

      Die Bilder sind echt hübsch geworden
      Ich glaube, ich hätte kein halbes Jahr durchgehalten Respekt!

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 02.05.2022

      [[File:Asiranas Heldentaten #2 Der Drache von Tertemes.jpg|none|auto]]

      DIE ZWEITE TAT
      Nachdem König Aiteros von Tertemes gestorben war, verfiel die Stadt zunehmend. Bald lockte die verfallende Stadt einen Drachen an, der sich in den Trümmern niederließ und die Menschen, die noch in der Stadt lebten, wie eine Schafherde in der Stadt hielt und sich von ihnen nährte.
      Asiranas machte sich auf, den Drachen zu erschlagen, was ihm auch durch eine List gelang. Die Bewohner von Tertemes machten ihn daraufhin zu ihrem neuen König.
      (Quelle)

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 01.05.2022

      [[File:Asiranas Heldentaten #1 Vadon Thikaitenthros.jpg|none|auto]]

      DIE ERSTE TAT
      Vadon Thikaitenthreos ("Vadon Zwölfmänner") war ein Mann, der in der Gegend zwischen Tertemes und Karkarra lebte. Er war so verdorben, dass er die Kraft von zwölf Männern besaß und jeden, der seinen Weg kreuzte zum Kampf forderte. In jedem Kampf besiegte er seine Opfer und errichtete mit der Zeit aus ihren Schädeln den Schädelthron des Igharnath in den Bergen. Als Asiranas durch das Gebiet des Vadon reiste und von diesem herausgefordert wurde, entbrannte ein Kampf, der drei Tage gedauert haben soll. Schließlich erkannte Asiranas, dass die Verdorbenheit Vadons durch den Schädelthron des Igharnath gestärkt wurde. Er trieb den Kampf daher in diese Richtung und warf mit Vadon so gegen das Bauwerk, dass es zerbarst. Anschließend fesselte Asiranas Vadon an die Spitze eines Berges und ließ ihn allein zurück. (Quelle)

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 01.05.2022

      @Baxeda Danke für das Lob! Die beiden Gestirne stehen für die beiden Sonnen der Toraja (Sonne und Tagstern/Nachtsonne); es handelt sich aber insofern um eine rein ästhetische Darstellung als dass sie in Wirklichkeit nicht gleich groß sind; auf dem Bild des wiederkehrenden Asiranas sind die beiden Sonnen deutlicher zu sehen (in der praktischen Umsetzung habe ich hier einfach eine Farbsymmetrie eingeschaltet und die eine Hälfte des Himmels auf die andere gespiegelt beim Malen)

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Eruon] Ni carbim Tingwan Alohirim" geschrieben. 01.05.2022

      Wann kommt die nächste Lektion? Das Format gefällt mir, wenn ich irgendwann mal Zeit habe, klaue ich es vielleicht

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 01.05.2022

      [[File:Erkenntnis under dem Baume.jpg|none|auto]]
      Chairarde ypo Daidrei phallegei

      Die "Erkenntnis unter dem heiligen Baume" markiert den zentralen Moment in der Heilsgeschichte der Asiranisten, in dem Asiranas durch seine Erkenntnis zum Erlöser der Menschen wird. Der "Chairotea Kalbleparda" (Botschaft der Hoffnung), der heiligen Schrift der Asiranisten, nach erkannte Asiranas während er unter dem Heiligen Baum (der in außer-chairoteischen Schriften stets mit dem Heiligen Maile-Baum von Karkarra identifiziert wird) ruhte, dass die Altvorderen im Augenblick ihrer Niederlage nicht nur den Körper der Menschen verderbt, sondern die drei Saaten der Verderbnis tief im Geist der Menschen eingepflanzt hatten. Basierend auf dieser Erkenntnis dreht sich der Asiranismus auf die Reinigung des Menschen von der "Saat der Gier" (links, das gelbe Gesicht mit der klassischen, phanechischen Haube [die Phanecher waren noch in der Klassik für die Echyren das Abziehbild des raffgierigen Händlers]), der "Saat des Hasses" (mittig, das braune Gesicht) und der "Saat der Verblendung" (rechts, das purpurne Gesicht mit der Augenbinde).

      Religionsgeschichtlich ist dieses Ereignis (bzw. die Überlieferung dieses Ereignisses) der Punkt, an dem der klassische Asiranismus (die auf Asiranas zentrierte, nahezu monotheistische Erlösungsreligion) sich aus dem antiken polytheistischen Asiranas-Kult (Verehrung eines Heldengottes) löst.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Bioka - Wochenthemen " geschrieben. 01.05.2022

      Das klingt interessant; müssen diese magischen Zirkel denn für jeden Zauber immer neu gezogen werden oder kann man sich für bestimmte Zauber auch einfach einen "Basiszirkel" in die Bodenfliesen legen lassen und da nur bei Bedarf die "Variablen"-Zeichen ändern (oder transportabel einen Teppich mit 'nem Grundkreis auf den man dann noch benötigte Zeichen draufpinselt und ihn nachher in die Wäsche gibt)?

    • @Amanita eine schöne Darstellung! Mir "gefällt" die Ansicht der Elavier bzgl des Scheiterhaufens, schön bigott und damit verdammt irdisch-plausibel

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 19.04.2022

      @Riothamus & @Baxeda vielen Dank für euer Lob. Das vertraut-fremde antikisierende war genau das was ich bei der echyrischen Schrift beabsichtigt hatte, schön wenn das entsprechend ankommt.

      Ja die kleinen Männer mit den gebrochenen Schwertern sind die Tertemier (natürlich mehr als Symbol, denn als richtige Darstellung)

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 18.04.2022

      [[File:Asiranas on the Pyre.jpg|none|auto]] Die "verdorbenen Priester von Tertemes" ließen ihre Schergen Asiranas festnehmen und verbrannten ihm am Teleuson des Monats Aphion vor aller Augen vor dem Großen Tempel zu Tertemes. Der von den Asiranisten "Kautamarde" genannte Feiertag hat thematisch ein Bisschen mit unserem "Karfreitag" zu tun, allerdings nur was die Hinrichtung eines menschlichen (Halb)Gottes anbelangt, da Asiranas nur im Denken einiger unbedeutender Sekten "für die Sünden der Menschheit" gestorben ist.

      [[File:Asiranas Return.jpg|none|auto]] Am 18. Tag nach seiner Hinrichtung, am Ercheston des Monats Achorion, fiel ein Stern vom Himmel herab und zerstörte den Großen Tempel zu Tertemes. Aus dem Feuer und der Asche trat Asiranas in all seiner Göttlichkeit und richtete die verdorbenen Priester und ihre Schergen. Als Zeichen dieser Rückkehr brannte daraufhin im (später darum errichteten) Tempel von Tertemes die Purpurflamme, die erst mit der Zerstörung Tertemes' durch die Große Katastrophe verloren ging. Der auf diesem Ereignis beruhende Feiertag der "Kautamarde" ist das höchste Fest des Asiranismus und somit ein Pendant zum irdischen Ostern; da es in der Moderne aber auch mit Geschenken und (aus dem arbischen Kulturraum übernommenen, "weihnachtlichen") Nebenritualen und Gebräuchen zelebriert wird, ist es auch gleichzeitig ein Pendant zu Weihnachten.

    • Hinrichtungsmethoden im Spiegel von Kultur und Geschichte


      Der Titel klingt jetzt vollständiger, als der folgende Text ist

      Die "Top 3"


      Erdrosseln


      Eine bis in die Moderne hinein weit verbreitete Hinrichtungsmethode, die besonders gerne eingesetzt wurde, wenn der Leichnam noch für rituelle Zwecke gebraucht wurde (in der Antike/Klassik/Dunklen Zeit) oder der Leichnam den Angehörigen für eine ordentliche Bestattung übergeben werden sollte.
      Was sich je nach Zeit und Kultur ändert sind vor allem die tatsächlichen Werkzeuge und ob diese Hinrichtungsmethode als ehrenhaft oder unehrenhaft angesehen wurde.
      Im Reich von Tawonit (und vereinzelt in einigen Kleinstreichen während der Dunklen Zeit) war Erdrosseln eine häufige Hinrichtungsmethode für männliche, körperlich fitte Delinquenten, deren Leichname dann mithilfe von dämonischer Besessenheit zur Wiedergängern erhoben wurden.

      Enthaupten


      Das Enthaupten von Deliquenten ist für die meisten alten Kulturen belegbar und bis in die Moderne in nahezu allen Staaten gebräuchlich und ist meist die einzige legitime Hinrichtungsmethode. Es gilt heute als die "humanste" Hinrichtungsmethode und wird für Mord und andere Kapitalverbrechen verhängt.

      Erschlagen


      Erschlagen ist der zeitlose Klassiker unter den Hinrichtungsmethoden und war Ausdruck königlicher (oder anderweitig adliger) Gewalt. Diese Form der Hinrichtung war bei den Demarern so eng mit der königlichen Gewalt verknüpft, dass die Glyphe für "Königin" (Andah'kah) dem Keulen-Zepter entspricht.

      Andere verbreitete Hinrichtungsmethoden



      Erstechen


      Das Erstechen mit Schwert oder Dolch war eine der ehrenhaften Hinrichtungsmethoden des klassischen Arrovelosija und Drunum Iderusum, war aber von der Antike bis weit in die Neuzeit verbreitet.

      Im Drunum Iderusum galt es als ehrenvoller Selbstmord, sich von einem seiner Sklaven erstechen zu lassen; zumindest wenn man dies vor Zeugen tun ließ, denn ansonsten galt der Sklave als Mörder ...

      Im arvelischen Mittelalter galt es ehrenvoller Tod von seinem Lehnsherrn/Fürsten erdolcht zu werden; dies wurde "Kaisecharde" genannt ("Die Umarmung"): Der Lehnsherr umarmte den Delinquenten mit dem linken Arm und trieb ihm mit dem Rechten einen Dolch zwischen die Rippen. Dadurch vergab der Fürst dem Delinquenten und sein Erbe konnte dessen Pflichten und Privilegien ohne Ehrverlust übernehmen.

      Kampf gegen wilde Bestien


      In manchen alten Kulturen war es eine übliche, meist als entehrend geltende Methode, Delinquenten gegen wilde Tiere kämpfen zu lassen; in der Regel unbewaffnet. Bei den Iderusen und Gunubiern war es vor allem eine Strafe für entlaufene oder gewalttätige Sklaven. Im Reich von Tawonit war es sogar eine recht häufige Hinrichtungsart, die für relativ geringe Verbrechen verhängt wurde, und als Teil des staatlichen Terrors gegen die Bevölkerung eingesetzt wurde.

      Anders bei den antiken und vor-asiranistischen Arbaren der Klassik: Der Kampf gegen einen Bären war eine ehrenhafte Möglichkeit, die Unschuld zu beweisen - und wenn der Delinquent als Sieger aus dem Kampf hervorging, wurde er sogar in den Kult des Ertius aufgenommen (und somit de facto geadelt). Allerdings erfolgte der Kampf seitens des Delinquenten unbewaffnet und meist unter Drogeneinfluss; die Chancen standen gering.

      Verbrennen/Scheiterhaufen/Feuertod


      Das Verbrennen des Delinquenten auf einem Scheiterhaufen oder ein anders bewerkstelligter Feuertod war eine seit Urzeiten übliche Hinrichtungsmethode, die vor allem bei verderbten Delinquenten Anwendung fand, da man annahm, das Feuer würde diese von der Verderbnis reinigen. Diese Hinrichtungsmethode wurde bis in die Neuzeit angewendet. Die Reiche, die die Dscha'ila als Religion übernahmen oder in denen dscha'ilistische Lehren zumindest stark verbreitet waren, schafften diese Hinrichtungsmethode bereits früh ab. Im asiranistisch geprägten Raum führten die massenhaften Hinrichtungen während der Kyrakeia Treiaste nach deren Ende im Rahmen der langsamen Aufarbeitung zu einer Ächtung dieser Hinrichtungsmethode.

      Vergiften


      Die Hinrichtung mittels Gift war in früheren Zeiten vor allem im Rahmen von Ritualen zu finden. Eine Tradition des Vergiftens als Hinrichtungsmethode gab es seit den antiken Madrenken bis ins kernzeitliche Viranco; hier gab es für verschiedene Todesstrafen verschieden wirkende Gifte, die sich vor allem durch die Länge des Leidensweges unterschieden.

      Zweikampf/Grubenkampf


      In der Antike war der Zweikampf als eine Art Gottesurteil noch stark verbreitet; in der Spätantike und Klassik fanden Zweikämpfe oder Kämpfe in der Grube ("Gladiatorenkämpfe") bei Echyren, Arroien, Phanechern und Iderusen auch als Todesurteil statt; je nach Schwere der Strafe erfolgte der Kampf gegen meist professionelle Kämpfer mehr oder weniger stark bewaffnet (jedoch selten ebenbürtig). Hin und wieder scheint es auch zu einer Art "battle royal" unter Verurteilten gekommen zu sein, bei dem der Sieger die Grube als freier Mann verlassen durfte.

      Unübliche und seltene Hinrichtungsmethoden



      Ausdärmen


      Im maridisch-midenischen Kulturraum war das Ausdärmen in Antike und Klassik eine Todesstrafe für Diebstahl aus den Vorratskammern des Königs und (die ursprüngliche Grundlage metaphorisch weiterdenkend) Korruption und Misswirtschaft königlicher Beamter. Der Delinquent wurde an ein X-förmiges Kreuz gebunden und durch einen Schnitt ins Abdomen die Eingeweide herausgezogen.

      Begraben


      Das Begraben war bei den antiken Arbaren Teil des "Gesselblût" genannten Ritualopfers zur Einweihung von Kultorten; hierbei wurde ein Kriegsgefangener ("Gessel") lebendig an der Stelle begraben, an dem das Weihholz (Vivedi) oder der Altar (Gihorgi) errichtet werden sollte. In der frühen Klassik wurde das Gesselblût "abgemildert", indem der Gefangene vor dem Begraben erdrosselt wurde. Mit der Asiranisierung wurde das Gesselblût unnötig, jedoch zeigen Funde aus dem arbarischen Raum, dass bis ins Frühmittelalter Menschen unter den Altären der Gotteshäuser begraben wurden, die zuvor erschlagen oder erdrosselt worden waren.

      Schinden/Enthäuten


      Bei dieser Methode wird dem Delinquenten die Haut mit einem Messer vom Körper abgezogen. Diese Hinrichtungsmethode war in den antiken und klassischen Reichen des Südostens als Strafe für Rebellen und Verräter üblich. Im antiken Kaphtenu konnten Vertragsbrüchige mit durch Schinden bestraft werden; der Vertragstext wurde dann auf die Haut des Delinquenten geschrieben und dessen Rechtsnachfolger übergeben.




      @Aguran Mir gefällt, dass die verschiedenen Reiche durch ihre historischen Ursprünge verwandte Traditionen haben.

      @Elatan Die pinôrische Strafe für korrupte Beamte ist ... nett ist irgendwie das falsche Wort ... sagen wir "kreativ"

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Social Media-Kanäle für das Imaginarium" geschrieben. 15.04.2022

      Sag mal eine Zahl, die du dir als minimum wünscht

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Social Media-Kanäle für das Imaginarium" geschrieben. 15.04.2022

      Die Idee gefällt mir gut. Wie viele Schnippsel bräuchtest du denn auf Halde um anfangen zu können?

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Vorschläge zur Steigerung unserer Bekanntheit" geschrieben. 15.04.2022

      Ich glaube bei der vorgeschlagenen Galaxie ging es nie um einen gemeinsamen Rahmen der die Welten als ein Kontinuum darstellen sollte, sondern nur um eine optisch ansprechende Linksammlung, die durch ihre Auffälligkeit eben auffallen und zum klicken einladen soll.
      So etwas als Meta-Überbau zu machen fände ich auch übergriffig (in die Freiheit des Weltenbauers) und blöd (ich mag eure Welten ja, aber eigenständig und nicht als Teil meiner Welt).

      Für einen Webring haben wir hier momentan zu wenig Leute mit eigen Websites, da würde es sich glaube ich eher lohnen interessierte Partner direkt auf der eigenen Website zu verlinken und auch wenn Dropdowns eher selten genutzt werden hier im Forum zu sammeln.

      Bei ausreichend Verlinkungspartnern für das Imaginarium fände ich einen prominent platzierten Bannerwechsler nicht verkehrt.

      Ich würde aus dem bisherigen Konsens dieses Threads heraus @Elatan bitten für das Imaginarum einen Satz hübscher Grafiken zu erstellen die Interessierte Partner und Imaginariumsnutzer auf ihren Websites nutzen können um uns zu verlinken.
      Vielleicht können @Baxeda und @Zeexmix Fizzlegrinder ja Tipps zur Größe etc geben.

      @Sichtbarkeit von Inhalten: Außer der Gemeinschaftslounge ist in diesem Forum alles auch für Gäste sichtbar, auch wenn sie nicht überall schreiben dürfen. Unabhängig davon wie viel Sichtbarkeit die geplante Werbung generiert, solltet ihr also schon jetzt (und seit Beginn des Imaginariums) nur posten, was auch im Netz landen kann oder soll.

    • @Riothamus Da ging der Plan der Elfen ja nach hinten los eine tolle Geschichte mit schöner Moral.

      @Elatan Eine glaubwürdige Geschichte, die mit veränderten Namen auch direkt aus unserer Vergangenheit stammen könnte




      @Elatan So ein Gottesurteil sah vermutlich meist so aus, dass der Beschuldigte etwas Ungenießbares essen musste und bei Erbrechen oder Magenkrämpfen als schuldig galt. So zur Spätklassik hin gab es auch die Variante, dass Beschwerdefreiheit die Schuld anzeigt; in diesen Varianten wurden meist Getreideprodukte genutzt, die bei den mehrheitlich glutenunverträglichen Arbaren zu Beschwerden führten, nicht aber bei Rudlengern (den Nicht-Arbaren)

      @Riothamus Tätowierungen haben heute noch einen hohen Stellenwert bei den Arben, aber sind nicht mehr so streng tabuisiert. Schon die Asiranisierung der Arbaren in der ausgehenden Klassik hat den Tätowierungen viel von ihrer heidnischen Mystik genommen. Im Mittelalter war es allerdings für arbische Mönche Pflicht sich das Zeichen des Asiranas zu tätowieren. In der Moderne haben die meisten Arben zumindest eine Tätowierung, die ihren Horger bezeugt und die sie erhalten wenn dieser sie ins Erwachsenenleben entlässt. Obwohl diese Tätowierung immer noch Jerderûn (Herztätowierung) heißt, muss diese aber nicht mehr zwangsläufig auf der linken Brust sein

    • Nachreichung

      Tätowierungen bei der Arbaren



      Tätowierungen waren im arbarischen Kulturraum schon früh mehr als nur Körperschmuck, sondern wichtiges Zeichen der Gruppenzugehörigkeit. Bestimmte Tätowierungen zeigten die Mitgliedschaft in einem kultischen Bund, die Verwandtschaft zu einer bestimmten Sippe oder die Zugehörigkeit zu einem Stamm. Im Laufe der Zeit entwickelten die Arbaren einen zunehmend kodifizierten Brauch, an welcher Stelle des Körpers was für Tätowierungen (rûnun) oder Bemalungen (smêen) erlaubt waren, wie die Jerdarûn („Herztätowierung“) auf der linken Brust, die die Zugehörigkeit zu einem Stamm und oft auch der Sippe anzeigte. In der Klassik kann dieses System, das unter fast allen arbarischen Stämmen Verbreitung gefunden hatte, schon regelrecht als „Uniform“ angesehen werden.
      Die Dauerhaftigkeit der Rûnun bedingte, dass es für Arbaren schwer war, die Loyalitäten zu wechseln; die Jerdarûn, die üblicherweise bei der Aufnahme in die Gesellschaft der Erwachsenen tätowiert wurde, ließ sich nicht einfach ändern; daher gehörte es zum Ritual der Verbannung dazu, diese Tätowierung mit schwarzer Tinte unkenntlich zu machen, wenn ein Verurteilter als Ingdotir („Untoter“) aus dem Stamm ausgestoßen wurde („urdjerding“, „das Schwärzen des Herzens“).
      Während es einfach war, die Smêen, die unter anderem auch als Kriegsbemalung die Zugehörigkeit der Kämpfenden zu einer Seite anzeigte („gunderes smê“, „Kriegerfarbe“) zu Wechseln oder ganz zu entfernen, standen die dauerhafteren Rûnun unter einem besonderen Tabu, das eine Änderung ächtete. Dennoch erkannten die Arbaren den praktischen Nutzen veränderter Tätowierungen, um „bot anora rûn“ („unter anderer Tätowierung“) verdeckt zu operieren.
      Während die Übernahme der Kriegsbemalung des Gegners jedoch als Kriegslist gewertet wurde und der Kriegerehre keinen Abbruch tat, galten Aktionen „unter anderer Tätowierung“ als verwerfliche Frevel: Sowohl dem Krieger mit falscher Tätowierung als auch seinem Kriegsherrn drohte nicht nur gesellschaftlicher Ehrverlust, sondern oft ein Gottesurteil.
      Schon der Vorwurf der „valsa rûn“ (also eine falsche Tätowierung zu haben) war ein schwerwiegender Vorwurf, der die Loyalität einer Person gegenüber ihrem Stamm und ihrer Familie infrage stellte.
      In den Nimbus dieser Tabuisierung gehört auch, dass während bestimmter Rituale und Feste es streng verboten war, den Oberkörper (oder bestimmte Teile davon) mit Kleidung zu verdecken.



      Das moderne Arbisch trägt in der Sprache noch Spuren dieser alten Praxis:
      „jerrûna“ (<Jerdarûn) = „treu, loyal“
      „jerdûn“ (<Jerdarûn) = (Staats-, Provinz-, National-) Flagge
      „urderren“ (<urdjerding) = „verstoßen“
      „gundsmei“ (<gunderes smê) =(Militär-)Uniform
      „botanorren“ (<bot anora rûn) = jmd. falsche Tatsache vorspielen; sich als jmd. anderes ausgeben (negativer konnotiert als „schauspielen“)
      „valsûna“ (<valsa rûn) = „untreu, illoyal“



      Zum Schluss wird es ein bisschen abgehackt, weil mir die Stunde Speedbastelzeit ausging.

    • Nharun hat einen neuen Beitrag "Vorschläge zur Steigerung unserer Bekanntheit" geschrieben. 08.04.2022

      @Technische Möglichkeiten: Xobor bietet die Möglichkeit eine Portalseite (sowas hier: portal.html ) dem Forum als Startseite vorzuschalten; dort kann man auch eigene HTML (und wenn ich das richtig sehe JavaScript Codes) einbinden, inwiefern da einzelne Funktionen vielleicht doch von Xobor nicht unterstützt werden müsste man im konkreten Fall dann ermitteln; prinzipiell könnte jemand mit Ahnung auch ein Plugin fürs Forum schreiben (https://www.xobor.de/plugin-doc-api.html) [jemand mit Ahnung bin ich in diesem Fall definitiv nicht].

Empfänger
Nharun
Betreff:


Text:
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