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Aguran
Beiträge: 363 | Zuletzt Online: 30.11.2022
Name
Aguran
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi, Fantasy, High Fantasy, Low Fantasy, Alternate History, Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Namen von Völkern, Stämmen, Rassen" geschrieben. 12.11.2022

      @Elatan Respekt, so tief bin ich nciht abgetaucht wie du, dass ich Namensherkünfte in Sprachrräumen verankerte. Finde das allerdings sehr stimmig.

      Bei mir, besser in Tenrasyl, ist es eher so das die Artenbezeichnungen, wie Orks, Elben usw. vor allem völlig einfaltslos der vorhandenen Literatur entnommen sind. Eben Archetypen, die dem was die Völker sind am ehesten entsprechen. Im Laufe der Zeit, also im Laufe der Bastelei haben sie sich von diesen Archetypen weg entwickelt, weshalb ich die Bezeichnugnen mittlerweile nur noch verwende um anderen den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, ebne über das Bild des Archetyps, welches dem Namen zu Grunde liegt.

      Tatsächlich bin ich mittelerweile sogar an dem Punkt angelangt wo ich mir echte Gedanekn darum mache, ob ich nciht sogar diese archetypischen Bezeichnungen lösche. Allerdings ist mir noch kein besonders eleganter Weg eignefallen das anzugehen.

      Was ich in Tenrasyl tatsächlich, also inworld, habe sind Volksbezeichnungen, wie zum Beispiel Vholiden, Telhumnaren, usw. Und diese Volksbezeichnungen sind teils Fremd, teils Eigenbezeichnungen.

      So als Beispiele:

      Telhumenas ist eine Fremdbezeichnung für alle Menschen die östlich den Telm leben, diese Menschen nannten sich selbst jedoch Humnara, was wiederum nur Mensch bedeutet.
      Humnara wiederum ist auch in späteren Bezeichnungen ein feststehender Begriff für die Spezies Mensch.
      So bezeichnen sich die Vholiden zum Beispiel selbst als Vholimnara, was verschliffen nicht viel mehr heißt als "Mensch welcher Vhol(jenis) folgt" Sich selbst würden diese Menschen weder als Vholiden noch als Imperial bezeichnen, was aber beides Fremdbezeichnungen für dieses Volk sind. Wobie man heibei klar sagen kann dass sich vor allem historisch gewachsene "Freunde" eher auf das Wort Vholide stützen, während historisch Feinde sie eher die Imperialen nennen.

      Antaxminor, das "erste Reich" (es ist nicht das erste, ein kleiner Fallstrick) der Menschen hat seinen Namen durch die Allianz mit den Drachen. Es ist ein drachisches Wort, welches sich aus der Selbstbezeichnugn der Drachen "Antax" und der Bezeichnugn für "Diener" Minor zusammen setzt. Zusammengefasst also "Diener der Drachen"
      Noch in den Drachenkriegen ist es eine reine Fremd udn Schmähbezeichnung für alle Menschen die den Drachen dienen. Die Menschen dieses Reiches selbst nannten sich hingegen schlicht "Dracimnara" was versdchliffen soviel wie Drachenmenschen bedeuten kann und ihr Reich nannten sie selbst Dracthas oder "Heim der Drachen".
      Erst nach dem Fall dieses in Gelehrtenkreisen "Altes Reich" genannten Gebildes übernehmen die neuen Staatsführer ganze gezielt die Schmähbezeichnung Antaxminor für ihr "Neues Reich", um zum einen auf die Geschichte udn alte Größe zu verweisen, zum Anderen aber um den alten Feinden zu signalisieren dass sie wieder erstarken würden. Also als Mahnung und Drohgebärde. Die Selbstbezeichnung der Menschen als "Dracimnara" blieb auch in dieser Zeit erhalten.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundachzigstes Speedbasteln am 28. Oktober 2022" geschrieben. 30.10.2022

      @Elatan
      Eher eine Paralleldimension als eine Hölle im klassischem Sinn.

      @Chrontheon
      Kommt sehr darauf an als was du dich da bewegst. Als humdgewöhnlicher "Sterblicher" ist es wirklich die Hölle.
      Als Ureinwohner dort herausfordernd.
      Als Schattenlord hingegen ist es Raum der Entfaltung und Möglichkeiten.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundachzigstes Speedbasteln am 28. Oktober 2022" geschrieben. 30.10.2022

      Nachreichung...

      Eine schwarze Sonne steht am Firmament und vertreibt die von allem abstrahlende kalte Helligkeit, bildet harte Schatten, Oasen der Dunkelheit in blendend grellem Licht.
      Die Wurzelballen der Apfelbäume ragen weit in den Himmel empor, und wer ihre Früchte geniesen möchte muss in gleissend greller Erde graben und graben, bis er die reifen Früchte von den mit Erde umhüllten Ästen pflücken kann. Schwarz sind diese Äpfel, durchzogen mit der Erinnerung eines roten Schimmers aus der Welt des Lichts, erfrischend sauer-süß ihr Geschmack, aber sie trocknen den Mund mit jedem Bissen immer mehr aus, bis es sich so anfühlt als würde man Sand zerkauen.

      Wasser, ist der einzige Gedanke! Er treibt einen instinktiv auf die Scuhe nach Gewässern, doch diese wird man hier nicht finden. Nein, das ist nicht ganz richtig... glitzernd und lockend, mäandern sich die Ströme des flüssigen Nass durch die Lüfte, klar erkannbar von hier unten, aber nicht erreichbar. Den Dürstenden verspottend, ihn die Erlösung seiner Qual aufzeigend und dennoch unerreichbar weit entfernt.
      Doch da, ein Geräsuch im aufragenden Wurzeldickicht naheliegener Sträucher?
      Ein Insekt, groß wie ein Hund, scharfe Zangen, flink wie der Wind, taucht auf, und verschwindet sofgort wieder im Unterholz, legt sich in eine kleine nebelverhangene Senke und reckt die klauen in die Höhe. Es dauert lange, doch Wasser sammelt sich an den haarigen Fortsätzen der Klauen. Verharren, abwarten, den brennenden Durst stillen...

      Doch dann stürzt ein unförmiger Schemen vom Himmel, leise, ohne vorwarnung, zerreist das Insekt und trinkt dessen Körpersekrete, stillt den eigenen brennenden Durst. Doch dann, ein Wind kommt auf, zuerst wärmend, dann kühlend, dann sengend, dann heißkalt. Der Schemen kreischt entsetzt auf, erhebt sich in die Lüfte, als vom Wind getragen, melancholischer Gesang über das Land streicht, Risse in Luft, nein der Realität öffnen sich, die Luft flirrt, unagenehm, heiß und kalt zugleich, schadhaft zerstörerisch... und dort der Riss, dunkel, behaglich, voll Emotion. Gefühle die hier nur noch blasse Erinnerung sind.. unstilbarer Durst... Erlösung?

      Dunkle Wesen schälen sich aus dem Licht, tasten sich voran zu dne Rissen, geben den Verlockungen nach, treten nah heran, verschwimmen, verschwinden..
      Wiederkehr? Heimkehr?! Bestimmt, irgendwann...



      @ChrontheonLiest sich für mich so, als habe die "Gesellschaft" dort unten ein recht apokalyptisches Dasein.

      @Teja
      Wie alt sind die Kinder?Sind jedenfalls ziemliche Rotzgören. ;)

      @Elatan
      Mir gefällt diese SAchen mit der über Jahre ansteigenden Flut sehr gut. Mal was Anderes, neben den ganzen tötlichen Katastrophen.

      @Nharun
      GEschichte, oder Erinnerung? ODer doch was Anderes? Find gut wie der Text einen zurücklässt mit offen Fragen.

      @DrZalmat
      Ewig, lange Wüstenlandschaft. Das gefällt mir irgendwie. Stellt sich mir aber die Frage, ob diese besagte Wüste nur im Jenseits existiert, oder ob Wüsten im Allgemienen als das Jenseits angesehen werden, oder als eine Art "Portal" dort hin?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Heilkunst, Medizin, Arznei" geschrieben. 23.10.2022

      Heilkunde und ihre Traditionen

      Die Völker auf Tenrasyl unterscheiden sich extrem in ihren jeweiligen Bedarfen der Heilkunde, weshalb sich sehr unterschiedliche Traditionen herausbildeten. So gibt es zum Beispiel die gesundheitlich "robusten" Völker, welche eine nur sehr minimale Heilkunst entwickelten, einfach deshalb weil mehr niemals in ihrer Geschichte notwendig war. Die hingegen gesundheitlich "fragilen" Völker entwickelten einen großen Blumenstrauß an Methoden der Heilung, schlicht wei lder Bedarf dafür riesig war.


      Gesundheitlich "robuste" Völker

      Elben:
      Verfügen von Natur aus über eine massive Wundheilung, welche fast sofort einsetzt udn sogar in der Lage ist verlorene Glieder oder Organe komplett weider nachwachsen zu lassen. Außerdem verfügen sie über zwei Herzen, wird eines davon verletzt kann das zweite kurzzeitig die Arbeit des verletzten mit übernehmen, was sogar schwerste Verwundungen für die Elben zu einer Sache macht welche sie scheinbar leicht überleben können.
      Natürlich vorkommende Krankheiten und Gifte beißen sich ebenfalls die Zähne an den Elben aus.

      Die größte Achillesferse der Elben ist ihre Anfälligkeit für schadhafte Magie. So sind es vor allem Flüche, magische Krankheiten, magische Gifte, oder auch alchemisch künstlich erzeugte Gifte ein echtes Problem für die Elben. Und genau hierauf fußt ihre angewandte Heilkunst, welche sich dem Magischen mit der Magie entgegen stellt.

      Dies gilt ebenso für alle Abkömmlinge der Elben.


      Orks:
      Verfügen über dieselben Vorraussetzungen wie auch die Elben, allerdings neigt ihre Selbstheilung dazu "Amok" zu laufen, das heißt statt einfach nur zu heilen ist es kein seltenes Phänomen dass sich aus Wunden Geschwulste und Tumore bilden, oder das gar statt einem verlorenen Arm gleich zwei nachwachsen, wobei im schlimmsten Fall beide funktionsunfähig sein können, da sie sich gegenseitig behindern.
      Die Heilkunde der Orks fokussiert sich also paradoxerweise darauf, den Heilungsprozess magisch zu verlangsamen und zeitgleich chirurgische Entfernungen um solchen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

      Außerdem sind sie weiterhin, wie die Elben, empfindlich gegenüber magischen Giften und Erkrankungen, welche dann ebenso magisch behandelt werden müssen.


      Malach'Lyl:
      Sind zwar grundsätzlich so leicht verwundbar und erkranken ähnlich leicht wie zum Beispiel Menschen, aber sie sind in der Lage, ganz gezielt ihren Hormonhaushalt so zu beeinflußen, das sich Wunden schneller verschließen, oder ihr Immunsystem sich deutlich verstärkt. Für die meisten Bagatellverletzungen und Erkrankungen reicht dies vollkommen aus.
      Sogar schwerere Verwundungen und Erkrankungen können Malach'Lyl über diese Technik noch selbst behandeln, allerdings müssen sie sich dann dafür willentlich in ein Koma versetzen. Dies sorgt dafür dass die nicht überlebenswichtlichen Prozesse im Körper fast völlig zum erliegen kommen, und selbst die überlebenswichtigen Prozesse nur noch auf Sparflamme fahren und damit ausreichend sind um eine Heiluing zu erlangen.

      Die Malach'Lyl Heilkunde konzentriert sich genau auf diese kritischen Heilphasen, indem sie im Koma Liegende zum Beispiel mit Nährstoffen versorgt, oder schlicht nur überwacht. In den seltenen Fällen, in welchen sich abzeichnet, dass dieses Heilkoma nicht ausreicht um eine Erkankung zu heilen greifen die Heiler auf telephatisch erzeugte Verstärkung der körpereigenen Heilprozesse zurück, oder in schwersten Fällen auch auf Gabe von alchemischen Präparaten, welche außerhalb eines Heilkomas angewandt massive Nebenwirkungen haben können, teils sogar letal wirken könnten.
      Auch Chirurgie findet genau in diesen Phasen des absoluten medizinischen Notfalls ihren Platz, wobei hierbei die Heilungsrate dramatisch niedrig ist.


      Gesundheitlich "fragile" Völker

      Menschen:
      Haben diverse Heilertraditionen entwickelt, denn Krankheiten und Verletzungen gehören zu ihrem täglichen Leben dazu. Alchemie, Magie, Naturheilkunde, Chirurgie und vieles Mehr sind Teil ihres reichhaltigne Repertoires an Heilmethoden, welches noch dazu je nach kulrutellem Stand sich als sehr erfolgreich zeigt.
      Oder wie einige Zwerge sagten: "Die Leidenschaft mit welcher sichdie Menschen ihrem unaufhaltsamen Verfall und Tod entgegen stemmen, ja der Entgültigkeit trotzen, verdienen Respekt und Mitleid zugleich."
      Heiler sind bei allen Menschenvölkern hoch angesehen und werden dem entsprechend auch hoch entlohnt, was ledier dazu führt dass sich in manchen Gesellschaften nur Wohlhabende eine gute medizinscihe Behandlung leisten können.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Regeln" geschrieben. 17.06.2022

      Sehe schon... ihr seid von der "schnellen Sorte" :P

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsiebzigstes Speedbasteln am 3. Juni 2022: Harte Drogen" geschrieben. 06.06.2022

      Zitat von Riothamus im Beitrag #15
      wie aus irgendeinem Grund eine Amtha-Wolke durch eine Stadt zieht. Welche Wirkung hat denn Pastillis auf richtige Magier?


      Amtha-Wolken durhc Städte udn Siedlungen kommen gar nciht so selten vor, allerdings führ das dann nur vereinzelt zu besonders starken Effekten, eben weil Amtha auch sehr flüchtig ist, durch die Kombination von vulkanischen Gasen und Sporen der Dargorpilze muss dass richtige Mischungsverhältnis beibehalten sein um eine Wirkung zu erzielen.
      Deshalb kommen fatale Wirkungen durch eine Amtha-Gaswolke nur bei Naturkatastrophen wie zum Beispiel Vulkanausbrüchen oder Gaseruptionen vor. Und dann haben die Bewohne der betroffenen Stadt meistens noch etwas schwerwiegendere Probleme wo dann diejenigen die einen Amtharausch haben nur noch als Sahnehäubchen oben drauf kommen.

      Pastillis und Magier, das Verhältnis ist .. kompliziert.
      Wie stark Pastillis auf einen Magier wirkt hängt auch davon ab, wieviel Magie er bereits selbst gewirkt hat. Ein unerfahrener verlgeichweise junger Magier für den kann die Einnahme von Pastillis je nach persönlicher Veranlagung das Ende der Karriere bedeuten, weil er direkt zum Pastillis-Junkie wird und das lernen einstellt. Wieder andere könnten grade durch die Einnahme von Pastillis angestachelt werden an sich selbst zu arbeiten und sich immer mehr solcher Räusche über das eigene Magiewirken gezielt selbst zuzufügen.
      Treffen Pastillis und ein in sich gefestigert Magier, welcher eine gute Ausbildung duirchlaufen hat aneinander, dann verändert das grundsätzlich mal nichts im Magier, es gibt durchaus unter dieser Kathegorie auch solche die Pastillis als Genussmittel zu sich nehmen, weil hierbei eben die maximal Erschöpfung ausbleibt, die mit Magiewirken einhergeht. Unter ihnen gibt es auch Pastillissüchtige, aber die sidn ganz genauso bereits Magiesüchtig. Was unter Ordensmagiern auch ohne Pastillis auf gut 20% zutrifft. Bei Wildmagiern ist etwa die Hälfte Magiesüchtig.

      Wobei grade bei Magiesucht der Anteil der funktionell Süchtigen besonders hoch ist. Man erkennt diese Magier vor allem daran dass sie jeden noch so kleinen Mist mit Magie lösen. Propblematische Fälle gibt es auch unter ihnen, in organsiierten Orden werden sie behandelt, außerhalb solcher Orden entsteht ein ziemlicher Wildwuchs mit unterschiedlichen Folgen.



      Zitat von Nharun im Beitrag #14
      Sehr interessant finde ich Pastillis, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass man es mit der richtigen Forschung vielleicht verwenden könnte, um latente Magier per Test nachzuweisen oder so; oder man setzt es als Waffe ein, um eine feindliche Stadt von Amokläufern destabilisieren zu lassen.

      Tatsächlich war Pastillis im 2ten Zeitalter als Elbische Waffe gegen das Alte Reich gedacht, es ist zumindest dafür entwickelt worden. Denn die Elben waren dem Bestreben der Menschen die Magie zu erlernen ja Magier zu erschaffen nicht gerade wohlgesonnen.
      Da sich Pastillis nciht unbedingt für den Einsatz in Katapulten oder anderweitigne Geschossen wirklich eignet, wurdne Agenten genutzt um Pastillishandel zu fördern oder sogar gezielt latente Magier aufgespürt um sie mit Pastillis zu aktivieren innerhalb der Städte.

      Allerdings hatte das einen ziemlicehn Backlash für die Elben, denn es beförderte die Programme Magier zu erschaffen sogar, als die Menschen begonnen haben Pastillis zu erforschen und sogar gezielt zu nutzen. Die Zahl aktiver Magier stieg radikal an. Eben weil das Alte Reich, diejeneigen die sie für latent magisch hielt zusammentrieg um ihnen auf weiter Flur Pastillis zu verabreichen. Auf diese Weise konnte der "Output" frischer Magier fast erzehnfacht werden im Vergleich zu der Zeit vor Pastillis.

      Das Problem war die Qualität dieser Magier, denn wie oben bereits beschreiben hat Pastillis die unschöne Nebenwirkung, gerade junge und unerfahrene Magier süchtig zu machen und da man damals noch nichts über die Zusammenhänge wußte wurden sie viel zu oft nutzlos für das System an sich.
      Man hatte also Magier en Masse, aber die allermeisten fügten sich nicht ein und wurden selbst zum Problem.

      Und zum Aufspüren latenter Magier, es gibt elegantere Methoden das zu tun, als potentielle Aspiranten unter Drogen zu setzen. Es gibt grade utner den Orden gezielt auf dieses Aufspüren gedrillte Sucher, welche ihr gesamtes Leben auf Reisen sind um latente Magier aufzuspüren und mitzunehmen. Dabei schauen sie vor allem nach Kindern, denn diese sind sowohl charakterlich als auch vom Magiepotential her noch leicht formbar. Ein Erwachsener latenter Magier wird in der Regel, wenn ihn die Sucher finden versiegelt.
      Magiern in manchen Landstrichen deshalb auch nachgesagt wird sie würden Kinder stehlen, oder im Geist von Leuten rumspielen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsiebzigstes Speedbasteln am 3. Juni 2022: Harte Drogen" geschrieben. 05.06.2022

      Suchtauslösende Stoffe. (Nachreichung)


      Berytur - Der Kristall der Wonnen

      Ein hochwirsames Gift aus zermahlenen Berytkristallen, welches in höheren Dosierungen zu Psychosen mit Gewaltausbrüchen bis hin zu Selbstmordendenzen führt.
      In dieser Variante eingenommen wurde es in den Orkreichen gerne den Berserkern verabreicht um sie damit zusätzlich im Kampf anzustacheln.

      In Kleinstmengen jedoch eingenommen führt es beim Nutzer zu starken Euphorischen Zuständen, jedes andere Gefühl als die Freude tritt in den Hintergrund. Im Alten Reich und auch heute noch in Mathul Tempras wird es denjenigen Verabreicht welche geopfert werden sollen.
      Auf dem Schwarzmarkt wird es in kleinen Dosen zu horrenden Preisen verkauft und ist in dem Ruf bereits nach erster Einnahme stark süchtig zu machen. Langzeitige Konsumenten leiden in den Phasen des Nichtkonsums unter Lethargie und Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken.

      Einnahme: Barytur wird für gewöhnlich geschnupft.




      Amtha - Die Dämpfe des Goldenen

      Ein Gasgemisch welches überall dort vorkommt wo Vulkanismus und die Dargorpilze zusammen kommen. Arbeiter auf Dargorpilzfeldern, welche als Delikattesse bekannt sind tragen während ihrer Arbeit einen Atemschutz um die Wirkung der mit Sporen versetzten Gase nciht zu erliegen.

      Die Wirkung von Amtha ist recht subtiler Art und reicht von leichten Sinnesstörungen bis hin zur totalen Auslöschung der Realität oder des Seins, im Empfinden des konsumierenden. Dies geht einher mit einem rauschhaften Schwindel, welcher das Selbstbewußtsein steigert. Weshalb es in Minimaldosen gerne als Pusher des Selbstvbewusstseins eingesetzt wird.
      Jedoch ist Minimaldosierung nicht ungefährlich, weil die Droge sich im Körper ansammelt und somit, mit jedem weiteren Konsum die Wirkung vertärken mag.

      Amtha ist vor allem auf Antaxminor weit verbreitet und zumindest das Mikordosing ist gesellschaftlich sogar gefördert. Allerdings erfolgt der regelmäßige Konsum sogar in Gesetzen verordneten Grundlagen, welche zwar als Langzeitschödigend, jedoch nicht als Volskzersetzend betrachtet werden. Eine Abweichugn vom Empfohlenen Konsum wird in Antaxminor mit Kerkerhaft bestraft, welche zeitgleich als Entzug dient.

      Einnahme: Amtha wird inhaliert, wobei es auch Amthalösungen gibt, welche weniger potent wirken und in Getränke geträufelt werden.




      Pastillis - Blutfeuer

      Kondensierte und verflüssigte Magie, welche in Pillen verarbeitet wird. Der Konsument erlebt einen Rausch, welcher der des Magiewirkers nicht unähnlich ist. Dieser sogenannte Magierausch/Machtrausch, wirkt direkt auf das Belohnungssystem des Konsumenten. Ohne jedoch den Zustand der ultimativern Erschöpfung zu durchleben, welche Magier nach dem Magiewirken befallen kann.

      Pastillis ist in jedem bekanntne Reich stengstens verboten, der Handel damit in manchen Staaten sogar mit dem Tod belegt.
      Gründe hierfür, unter Magierausch stehende Menschen neigen zu extremer Selbstüberschätzung und es kommt mitunter sogar vor dass die Konsumenten Amokläufe im Rausch verüben, oder sich in der irren Überzeugung fliegen zu können vom höchsten Turm stürzen.

      Außerdem gilt es insbesondere in magischen Kreisen als bekannt das Pastillis latente Magier erwecken können. Was zu katastrophalen Magieausbrüchen führen kann.


      Einnahme: Pastillis werden oral eingenommen. Oder aber injiziert.




      =================================================================================



      Lobsbeerenschmeiss:


      @Chrontheon
      Gleich vier kleine Werke zum Thema, superproduktiv. Und noch dazu gut geschrieben. Das mit dme Feenstaub find ich etwas verstörend wenn ich ehrlich sien soll, aber du bist ja nicht der Erste der Feen "verarbeitet" ;)

      @Nahrun
      Sehr unterhaltsam deine Ausführugnen zur Drogengeschichte und Politik. Gibt wie immer ein zimelich konkretes Bild von deiner Welt wieder.

      @Riothamus
      Darggsteine- exquisit! Mir gefält die stark unterschiedliceh Wirkung auf verschiedene Spezies.
      Würden eine gute massenvernichtungswaffe hergeben wenn es einem gelänge das Pülverchen pber Orksiedlungen auszustreuen. Kamen nciht eingie Militärs auf genau diese Ideen?

      @Elatan
      Klasse geschrieben, lies sich locker flockig von vorn nach hinten durch.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundsiebzigstes Speedbasteln am 24. Mai 2022: Haarfarben" geschrieben. 02.06.2022

      Zitat von Riothamus im Beitrag #22
      Die Bedeutung von Haarausfall

      Leuten mit Haarausfall wird im Volksglauben entweder ein schwacher Geist, oder aber Jähzorn nachgesagt, was nicht unbedingt für die erwünschten Ideale eines Herrschers spricht.
      Das heißt nun ausrücklich nicht dass es keine glatzköpfingen Stadtherren gibt, es gibt sie durchaus. Gerade bei sovielen Stadtstaaten gibt es vor allem auch hohc untershciedliche Wege zur macht. So gibt es Stadtstaaten die die Demokratie leben, oder solche die die Tyrannenherrschaft sogar bevorzugen.
      Auch brechen immer wieder einzele Stadtstaaten aus dem Bund aus, während andere, die langen icht dabei warne wieder hinzu stoßen usw. Es ist eine sehr lebhafte Zeit.

      In Systemen in denen man das Wohlwollen der Volksmassen braucht um zum Beispiel Stadtherr zu werden ist es Glatzköpfig wesentlich schwieriger dies zu erreichen. Es sei denn man schafft es glaubwürdig darzulegen dass man eben nciht unter den oben genannten Makeln leidet.

      Die Haare und die Haarpracht sind also weniger Dogma, als viel mehr Volksglaube über welchen sich auch mal hinweg gesetzt werden kann.
      Zumindest als jemand welcher zumindest der breiten Mittelklasse angehört.
      Für die Unterklasse ist es Pflicht sich den Kopf zu scheren, regelmäßig.

      Zitat von Riothamus im Beitrag #22
      Friseure systemrelevant

      Jaein, sie haben ein extrem hohes gesellschafltiches Ansehen. Teils können regelrechte Starkulte um sie entstehen und damit geht auch immer eine unverschämt hoher Verdienst einher, und ebenso exklusive Kundschaft.
      Aber wie oben bereits geschrieben, Haarpracht ist kein Dogma, sondern eher Volksglaube, dem ein gewisser Wert beigemessen wird.

      Im Stadtstaat Perleno zum Beispiel wird im 15-Jahre-Krieg ganz gezielt einem glatzköpfingen General die Stadtführugn und die Führung der armee anvertraut, in der Hoffnung dass die Haarlosigkeit ihn Skrupellos genug macht um den Feind derbe zuzusetzen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundsiebzigstes Speedbasteln am 24. Mai 2022: Haarfarben" geschrieben. 02.06.2022

      [/quote]

      Zitat von Elatan im Beitrag #20
      Wie ist es eigentlich, wenn jemandem mit hohen Rang die Haare aufgrund des Alters o.ä. ausfallen? Kann er dann einfach eine Perücke tragen?


      WAS?! NEIN! NIEMALS!

      Selbstredend benutzten diejenigen dann Perücken, aber bloß nicht drauf ansprechen. ;)



      Zitat von Elatan im Beitrag #20
      Nein, die standen ihr überhaupt nicht im Weg und sie ging tatsächlich als eine der ruhmreichsten Königinnen in die Geschichte ein.
      Sehr schön, macht sich also nen viel zu großen Kopf die Gute.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhunderteinundsiebzigstes Speedbasteln am 24. Mai 2022: Haarfarben" geschrieben. 02.06.2022

      NACHREICHUNG - Das Alte Reich und die Haarpracht

      Das Alte Reich war ein Bündnis mehrerer Stadtstaaten, welche jedoch eine gemeinsame Kultur und Religiösität teilten. Zu den kulturellen Eigenheiten dieses Reiches gehörte das Verhältnis zum Haupthaar. So war es gute Sitte gesellschaftliche Rangunterscheide an der längeder Haarpracht, bei Männern auch an der länge der Bärte fest zu machen.

      So trugen Kinder und niederste Ränge Standesgemäß immer Glatze und bei Männern waren hier auch Bärte verpönt. Mit aufsteigenden Rängen innerhalb der Gesellschaft wuchs die Haarpracht dann teils sogar bis ins Absurde. So ist zum Beispiel von einem Stadtherren bekannt dass er seine eigene Haarpracht nochmals künstlich verlängern ließ und sich nur noch frei bewegen konnte, wenn ihn ein Bediensteter seine Haare hinterher trug. Auch eine Pflege dieser Haarpracht sollte angeblich derart viel Zeit beansprucht haben dass sie einfach während anderer Arbeiten des Stadtherren im Hintergrund durchgeführt wurden.

      Haarfärbungen waren ebenfalls in den mittleren und höhreren Rängen in großer Mode, wobei sich auch hier die Sitte entwickelte dass bestimte Farben nur bestimmten Berufen zugeordnet waren. Oder eifacher ausgedrückt, du siehst jemanden mit tiefroter Haarpracht, das muss ein Schmied sein.

      Aus dieser Zeit stammt auch die mär dass manche menschen mit dem Abschneiden ihrer Haare ihre Kraft verlieren können. Denn fiel ein Stadtherr in Ungnade oder wurde von seinem Volk abgewählt wurden ihm traditionell die Haare geschoren und er konnte sich erst wiede zu einer Neuwahl aufstellen lassen wenn sein Haar eien bestimmte Mindestlänge erreicht hatte.


      =========================================================================================================================

      Spätlobsen...

      @Riothamus
      Sehr schön! Tolle Pflanzen, vielfältig einsetzbar und noch dazu "Glatzköpfig", naja zumindest oberirdisch. :D
      Wäre bei dem Thema erhrlich gesagt nicht so ohne Weiteres auf eine Pflanzenbeschreibung gekommen.

      @Elatan
      Übernimmt der Strohkopf denn erfolgreich die Führung, oder steht ihr die Haarfarbe dann wieder im Weg?
      Toll geschrieben im Übrigen.

      @Chrontheon
      Hrm... gleichförmigkeit ist also hasslich/böse?
      Interessantes Vorurteil.

      @Nharun
      Wieviele solche Wörter hat dein "Duden" bereits?
      Super Idee!

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ( Unwetter )" geschrieben. 02.06.2022

      Auf Tenrasyl bekommen vor allem Stürme/Unwetter/Katastrophen Namen welche extrem verheerend waren. Also im Nachgang.

      Dann werden meist Namen von Schattenwesen oder Helfern dieser genommen.

      Meteorologie und Wetterberichte sind in den ersten 3 Zeitaltern nicht bekannt, es wird stattdessen auf so eine Art "Bauernregeln" gesetzt. Was den komplexen Zusammenhängen natürlich nicht gerecht wird, aber regional zumindest Annäherung möglich macht.
      Erst ab dem 4ten Zeitalter beginnt sich so allmählich eine Art meteorologische Bewegung zu entwickeln.

      Die Ausschnitte oben kommen genau aus dieser Anfangsphase, in welcher man vor allem in der Rückschau fatale Fehler in den "Bauernregeln" beobachtete und versuchte andere, objektiv messbare Methoden zu entwickeln.

      Später weiß man, das die Chaosknoten zwar einen Effekt auf die Stärke von Wetterphänomenen haben, aber ansonsten eingespielte Wettersysteme kaum beeinflussen, bzw. als relativ stabiler Teil des Ganzen Systems zu betrachten sind.
      Anders sieht das natürlich aus wenn so ein Chaosknoten versiegt, oder neu entsteht. Dann stört das eingespielte Wettersysteme massiv und kann zu massiven Wetterkatastrophen führen, welche im Schlimmsten Fall andauern bis sich ein neues stabiles System etabliert.

      Was vielleicht noch zu erwähnen ist, das Wetter auf Tenrasyl ist meist über viele Dekaden hinweg sehr zahm und gleichmäßig.
      Man weiß also auch ohne Meteorologen sehr genau was man in welcher Jahreszeit zu erwarten hat, und es ist abgesehen vom Winter oder dem Dunkel alles andere als katastrophal.
      Was natürlich mit ein Grund ist weshalb man allgemein über so lange Zeit der Ansicht war das man keinen Wetterkunde benötigt. Die Pioniere darin wurden sogar ausgelacht.

      Aber genausoging es auch denen welche im ersten Zeitalter einen ersten Kalender erschufen um die Lange des Winterdunkels genauer eingrenzen zu können.
      Was danach viele Leben rettete. Und eben jene Erschaffer des Kalenders gelten heute als Heilsbringer und Propheten.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ( Unwetter )" geschrieben. 02.06.2022

      Wie Chaosknoten das Wetter beeinflussen.

      ...

      So ist, unsere Feldforschungen, als Grundlage nehmend es nicht unwahrscheinlich daß die Sturmflut von Silbersend im Jahr ... Ihren Ursprung im nur 10 Seemeilen vor der Küste befindlichen Chaosknoten nahm.
      Auch die Anschwemmung der Hortheia, die bis dahin und auch danach niemals wieder beobachtbaren über 200 Meter langen Fischwesen mit Tentakelköpfen scheint in direkten Zusammenhang sowohl mit der Sturmflut, als auch der Genese der Hortheia- Seemonster in diesem heute erloschenen Chaosknoten ...



      ...


      Der mehrtägige Wintersturm "Gartoghur" welcher große Teile der Isenfhar und die nördlichen Vholidenlande nicht nur verwüstete, sondern entvölkerte und insbesondere in Tallagen über 3 Dekaden hinweg unbewohnbar Eisland schuf, entstand genau dann als der Rote Bund zusammen mit den Orkhexen von Mathul-Tempras ... der Chaosknoten Beldas existiert nicht mehr, er inplodierte, wie die Erforschungen des Gebietes ergaben.


      ...

      Die Magiedürre in Endrassil, welche den schnellen Fall der dort lebenden Elben und den Aufstieg der Orks begünstigte, wurde offenbar auch von der Entstehung gleich zweiter neuer Chaosknoten begleitet.
      Ophalir, in den Wäldern von Sko, welcher vor allem Ermagien auszuspeien scheint.
      Und Farnes, in der zu unmittelbaren Nähe zu den Ruinen und Pyramiden von Irdanethyr, welcher sich dem Chaos typisch vor allem mit chaotischen Potential entlädt. Es wirddringensr davon abgeraten diesen noch instabilen jungen Chaosknoten zu nahe zu kommen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Andere Wege zum Weltenbasteln" geschrieben. 23.05.2022

      Klar, als Rollenspieler bin ich immer gern etwas nosey wenn's um die Runden Andere geht. 😁

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Welten-Rollenspiel" geschrieben. 14.05.2022

      Liest sich interessant.
      Aber auch wenn es terminungebunden sein soll, würde ich dennoch vorschlagen das man für die Teilnehmer ein Minimum an Aktionen vorschreibt.

      Ansonsten, so meine Erfahrungen mit Forenrollenspiel, läuft sich sowas tot, noch bevor es ans Eingemachte geht.

      Auch sollte man sich einig darüber sein was für eine "Rolle" die Mitspieler inne haben, schon allein damit eine gewisse Vergleichbarkeit erhalten bleibt bei den Aktionen.
      Als Beispiele: Politiker, Götter, usw. Was sind die Weltenbastler in so einem Spiel. Alle sollten zumindest vergleichbar sein in ihrer Rolle.

      Rollenspiel ohne Rolle ist ja keines.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Gartenbau und Zierpflanzen" geschrieben. 02.05.2022

      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Wie unterscheiden die Personen deiner Welt zwischen Garten und Feld? Oder gibt es gar keinen nennenswerten Unterschied? Gibt es so etwas wie Gewächshäuser?

      Sehr volksabhängig. Die eher urban ausgerichteten Zivilisationen wie Vhol und Antaxminor verfügen über eine sehr ausgeprägte Gartenkultur. Wobei sich sogar bei diesen zwei bereits große Unterschiede zeigen. Während Vhol für die Ernährung der Bevölkerung hauptsächlich auf Feldbau setzen, und die Gartenkultur sich eher spezialisiert in Richtung von Heilpfanzen oder sogar Zierpflanzen, sieht es in Antaxminor so aus dass die Gartenbewirtschaftung als immanenter Bestandteil der Bevölkerungsernährung betrachtet wird. Hier sind Ziergärten ein Ausdruck unbeschreiblicher Dekadenz, während diese in Vhol Teil der Kultur und des Lebensgefühls sind.

      Dies mag vor allem in den regionalen und topographischen Unterschieden der beiden Beispiele begründet liegen.
      Vhol verügt über weitläufige, abwechslungsreiche und ertragreiche Ländereien, während die Gebiete Antaxminors sehr viel begrenzter sind. Lebt die Zivilisation Antaxminors och vor allem innerhalb geogolischer und vulkanischer Spalten innerhalb eines großen Gletschersystems und weitläufiger Vulkanlandschaften. Diese Spalten, in welchen sich auch ein Großteil der Siedlugnen befinden wurden teils auch künstlich erweitert wurden um mehr Platz für Nahrungserträge zu schaffen.
      Ebenfalls ist in Vhol eine klassisch geprägte horizontale FElderwirtschaft gegeben, während in Antaxminor, eben aufgrufn des begrenzten Raumes dafür auf Vertikale Nahrungsproduktion in Gewächstürmen gesetzt wird. Gewächshäuser sind aufgrund der unrentablität der Glasherstellung in biedne Reichen kaum verbreitet, und wenn dann nur in Teilen der Oberschicht in Nutzung.

      Außerdem setzt Antaxminor noch auf die unterirdische Pilzzüchtung.


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Was wird in so einem Garten für gewöhnlich angebaut? Gemüse wie Blattgemüse, Wurzelgemüse, Wintergemüse, Hülsenfrüchte; Obst, Nüsse, oder auch Beeren? Werden auch Akerfrüchte in kleinerer Menge in den Garten gepflanzt/gesäht?

      In Vhol sind es meist Kräuter und Heilkräutergärten, aber auch Zier und Wandelgärten sind keine Seltenheit.
      Wobei man klar sagen kann, gerade das einfache Volk setzt beim Gartenbau vor allem auf Küchen und Heilkräuter. Vor allem im ländlichen Bereich ist es aber auch in Vhol durchaus üblich dass sich die Leute weniger verbreitete Obst und Gemüsearten anbauen, um die Palette des Nahrungsangebots zu erweitern.

      In Antaxminor sind die Gärten vor allem Gemeineigentum, in welchen Nahrungsmittel angebaut werden, welche man ebneso auf den professionellen Feldern finden wird. Es geht hierbei vor allem um die Basics und die Stärkung der Ernährungsbasis um auf mal in schlechteren Erntejahren noch klar zu kommen.


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Werden auch Heilpflanzen und Kräuter im Garten angebaut? Auf der Erde war die eigene Versorgung mit verschiedenen Heilpflanzen und Kräutern auch zu medizinischen Zwecken nützlich. Wie sieht es hier in deiner Welt aus?

      Während in Vhol, wie bereits erwähnt der Anbau von Heilpfanzen auch in privaten Gärten eine große Rolle spielt, ist dies in Antaxminor anders, hier kümmern sich professionelle Großbetriebe um die Züchtung und Erhaltung von Heilkräutern, aber auch mit dem Im und Export dieser.


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Es gibt ja nicht nur Pflanzen die für die Ernährung, oder die Gesundheit gut sind, sondern auch solche, die wir einfach schön finden und darum zu uns in den Garten oder die Wohnung holen, gibt es so etwas in deiner Welt? Gibt es Zierpflanzen und kann man sie im Garten, oder sogar als Zimmerpflanze finden?

      Zierpflanzen sind auf Tenrasyl im Allgemeinen sehr weit verbreitet, sogar in Regionen in welchen der Gartenbau an sich wenig Beachtung findet, findet sich dennoch etwas Grün innerhalb der eigenen Vier Wände. Meistens werden den Pfänzchen dann noch abergläubische Eigenschaften nagedichtet, und schon sind sie als "Wächterpflanzen" der große Hit.


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Wachsen auch Pflanzen in den Gärten, deren Bestandteile als Bewusstseinsverändernde Drogen genutzt werden können? Werden sie auch so genutzt?

      In Isen, Teilen der Orkgebiete und auch auf eingien der Zerschmetterten Inseln gibt es durchaus eine Gartenkultur in welcher auch Rauschkräuter verschiedenster Wirkung sich großer Beliebtheit erfreuen. Währedn es in Isen und den Orkgebieten jedoch vor allem pflanzliche Nebenwirkungen sind, welcher bei Bedarf in Kauf genommen werden. Gibt es bei den Zerschmetterten Inseln durchaus eine Kultivierung und einen daraus resultierenden Handel von bestimmten Rauschkräutern.

      Tantchen Edit meinte noch ich muss hier noch die Flammspeere in Vhol erwähnen, welche ich bereits im Wochenthema basteln erwähnt hatte, vor geraumer Zeit. Hier gleich der erste Beitrag: Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))


      Zitat von Efyriel im Beitrag #1
      Manche Gärten, oder Pflanzen haben über die Zeit hinweg eine bestimmte Bedeutung erlangt. Sei es als besonders beliebtes Nahrungsmittel, als hübsche Zierpflanze, Symbol, oder mit mythologischem Hintergrund, welche Pflanzen gibt es da in deiner Welt? Gibt es Gärten mit besonderer Bedeutung? Vielleicht durch ihre Anlage, ihre Bepflanzung oder ihre Lage?

      Kann ich aktuell noch nicht genau eingrenzen.
      Ich weiß dass im Alten Reich einige sehr bekannte und vor allem bedeutende Gartenanlagen existierten. Aber das ist alles eher noch in Bearbeitung.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Namen" geschrieben. 27.04.2022

      Hängt vom Volk ab:

      - Bei den zwei größten Menschenvölkern ist es üblich einen Vor und Nachnamen zu besitzen. Wobei der Vorname meist von den Eltern gegeben wird. Und der Nachname in patriachialer Linie vererbt wird. Also so wie bei usn durchaus bekannt.
      Besonderheiten gibt es hierbei vor allem bei Unfreien und Sklaven, welche keine Nachnamen besitzen. Stattdessen tragen sie den Namenszusatz de-(Nachname des Besitzers/Herren).
      - Bei den Elben setzt sich der Name aus 3 Silben zusammen, welche man sich im Lauf des Heranwachsens "verdient". Sie geben Hinweise darauf was sich die Sippe für den Elben wünschte (Erste Silbe), Wie der Elb sich selbst sieht (zweite Silbe) und welche Prüfung er mit welchem Ergebnis zur Volljährigkeit abgeschlossen hat (dritte Silbe). Außerdem ist es bei den Elben noch üblich ihre Funktion, wlehce sie in ihrem Volk ausüben wie einen Nachnamen zu führen, welcher natürlich mit wechselnder Funktion dann auch wechselt.
      - Bei den Zwergen ist es so dass sie als "Nachnamen" einen Namen tragen welcher auf ihre Abstammungslinie und die zugehörige Sippe schließen lässt. Dies ist für gewöhnlich dann auch der Name mit welchem sie von anderen Sippen, oder Fremden angesprochen werden. Es ist durchaus üblich unter Zwergen Spitznamen zu vergeben, die dann wie eine Art Vorname bei uns Verwendung finden. Der Geburtsname jedoch, also der Name, welchen der Vaer dem Zwergen beim Schmieden gab, ist lediglich für intime Freundschaften oder enge Familie in Gebrauch. Was auch daran liegt dass dieser Name leicht missbraucht werden kan um anderen den eigenen Willen aufzuzwingen.

Empfänger
Aguran
Betreff:


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