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Aguran
Beiträge: 287 | Zuletzt Online: 28.07.2021
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
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Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 18.07.2021

      Zitat von Aguran im Beitrag #21
      Zitat von Teja im Beitrag #20

      Da wüsste ich ja gerne, wie das funktioniert. Hört sich nach keiner guten Methode für Leute an, die beim Gärtnern wenig erfolgreich sind *hüstel*.
      [/quote]

      Könnte man meinen, aber für Firnblatt braucht es weniger einen Grünen Daumen, als Magische Begabung.
      Firnblattbäumchen sind keine richtigen Bäume sondern eine Art magischer Speicher, sie sehen aber wie Bonsaibäumchen aus, mit dem Unterschied dass sie leicht durchscheinend wirken. Erlischt die Magie in ihnen, dann löst sich da Bäumchen in Luft auf.

      Firnblattbäumchen werden meist von magisch begabten erzeugt, welche diese dann verkaufen, bzw. sie verkaufen über die Bäumchen reine magische Energie. Auf diese Weise gespeicherte Magie hat ihren eigenen Wert, und kann sogar von Nichtmagiern, mit entsprechenden Artefarkten freigesetzt werden. Aber darum geht es hierbei weniger.

      Der Zweck eines Firnblattbäumchen ist es die eigene magische Kraft in der Jugend, wenn die die reine potentielle Kraft noch größer ist, zu speichern, um sie dann im Alter wieder in sich aufzunehmen, wenn auch purem Potential echtes Können geworden ist. Es ist eine Möglichkeit für Magier ihre körpereigenen Kraftreserven im Alter massiv zu steigern.

      Damit so ein Bäumchen dann nicht nutzlos in der Gegend rum steht bis es genutzt wird, wird es veräußert, meist mit einer Urkunde zu wem das Bäumchen gehört. Später dann kann man die Bäumchen meistens sehr gewinnbringend an den Magier zurück verkaufen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 18.07.2021

      Doppelpost wegen bockender Zitierfunktion...

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 16.07.2021

      Zitat von Teja im Beitrag #13
      Anschließend tauscht man die fertigen Sachen einfach gegen Reichtümer ein.


      Unterdrückung von Arbeitenden für Gewinn, dass nennt sich doch Kapitalismus, oder? ;)
      Sehr schöne kleine Geschichte. ^^


      Zitat von Nharun im Beitrag #12
      @Aguran Das sind drei coole Materialien! Warum hat Isen das Monopol auf sie? Kommen sie nur dort (in nennenswerter Menge) vor oder was ist Grund?

      Guter Punkt @Nharun.
      Die Materialien kommen nur in Isen in nennenswerter und vor allem leicht zu fördernder Form vor (zumindest im erschlossenen Teil Tenrasyls). Der Grund dafür hängt tatsächlich mit dem Drachensturz selbst zusammen, also der Tötung des Drachengottes.
      Durch dessen Tötung und die apokalyptishcen Folgen ist nicht nur das Klima massiv verändert worden in der Region, sondern es sind auch Mineralien, Erze und Gase umgewandelt worden eben in Elektra, Fotyrit und Teranium. Der Tod eines Gottes hat viele extreme Auswirkungen, eine davon ist eben auch das.


      Zitat von Elatan im Beitrag #18
      @Aguran: Ja, ich kann mir vorstellen, dass mit diesen drei Ressourcen sehr viel Geld gemacht werden kann. Wird z.B. Elektra auch benutzt, um Reichtümer platzsparend zu horten? Wie viel Elektra braucht man, um einen Raum zu heizen

      Grundsätzlich gibt es diese Praktik, zum Beispiel Elektra zu horten um Recihtümer platzsparend zu bunkern. Aber es wird vermutlich eher ein Zweites oder gar Drittes Standbein für VErmögenskonservierung sein, weil der Preis zu stark schwankt.
      Die natürliche Schwankung des Elektra-Preises liegt im Jahreslauf bei ca. 15-25%, war vor allem daran liegt dass der Ursprungspreis an die Nahrungsmittelvoräte/versorgung in Isen gekoppelt ist. Hat Isen Erntezeit und es gibt eine gute Ernte nimmt das den Druck aus dem Preis, in besonders guten Erntejahren unter Umständen sogar noch mehr als gewöhnlich. Aufgrund dieser Tatsache sind die 3 Rohstoffe eher etwas für Spekulanten als Vermögenskonservatoren.
      Börsen tragen ihren Teil dazu bei den Preis noch volatiler zu machen.

      Deshalb wird Vermögen eher in Gold, Drachenschuppen, Immobilien oder etwas exotischer in Firnblattbäumchen (eine Art Bonsaikunst mit Firnblattbäumchen) konserviert, hierbie ist die Preisvolatilität geringer beziehungsweise berechenbarer und der Kurs geht im Langzeitschnitt immer nach oben.

      Zu deiner zweiten Frage:
      Es kommt auf die Größe des Raumes an, und darauf wie dieser gebaut ist.
      Wenn ich jetzt mal die Durchschnittgröße eines Privatgemachs ins Isen hernehme und die entsprechende Bauweise, dann reicht ca. 1 Liter Elektrum, innerhalb eines mit Eis- und Wassergeistern angetriebenen Pumpradiators aus um 15 qm Privatraum zuverlässig auf ca. 22 °C zu heizen.
      Wurde man versuchen den selben Raum mit einem Liter Elektrum in einer Schale in der Raummitte zu heizen dann kommt man jedoch nicht über 12°C im Winter (-35°C keine Seltenheit) hinaus. Mit dieser "Technik" bräuchte man weit mehr als 10 Liter um die Temperaturen wirklich in dne angenehmen Bereich kommen zu lassen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 15.07.2021

      @Harbut
      Ganz richtig ein Ende der Münzenwillkür! :D
      Interessante Maße für deine Zwergenmünzen, ist ein halber Zentimeter nicht etwas dick auftragend in der Börse?
      Ansonsten sehr Feines Statement zur vereinheit.. ähem verzwerglichung der Weltwirtschaft. ;)

      @Nharun
      Sehr interessanter Twist inder Geschichte, auch wenn ich mich frage weshalb die ersten Menschen überhaupt noch einen Bedarf an Credsticks hatten, wenn die Währung ohnehin bereits eletrifiziert war?
      Machte mir viel Spaß das alles zu lesen.

      @Elatan
      Interessanter geschichtlicher Abriss. Mir ist jedoch nciht ganz klar geworden weshalb du von einer

      Zitat von Elatan im Beitrag #6
      historisch bedingten Währungsunion
      sprichst. In wie fern ist es eine Union, wenn doch jeder sein eigenes Süppchen kocht?[/quote]


      @Chrontheon
      Die beiden Brüder haben was, könnten glatt mein Bruder und ich sein :D
      Die unzerstörbaren Geldscheine haben was... nur stellt sich natürlich die Frage ob sich das Projekt im großen Stil wirtschaftlich auch lohnt? ^^


      Zitat von Chrontheon im Beitrag #9
      [Ich verstehe anscheinend den Sinn hinter deinen Zwergischen Maßen auch nicht so ganz, aber mir ist klar, dass sie lückenloser in ein schweizer Bankschließfach passen.]

      @Aguran: Das sind drei Materialien, die mein Interesse geweckt haben! Während ich deinen Beitrag gelesen hab, hab ich sogar kurzzeitig vergessen, dass das Thema "Zahlungsmittel" ist; im Nachhinein hab ich mich dann dran erinnert, dass Fotyritsplitter auch als solches verwendet werden. Eine Frage nur zu Elektra: Ist es vielleicht auch besonders gut als Elektrischer Leiter geeignet, oder soll der Name auf etwas anderes hinweisen?

      Danke dafür.
      Elektra wird sich als elektrischer Leiter vermutlich niemals durchsetzen, als Elektrischer Speicher ist es aber durchaus vorstellbar.
      Allerdings wäre es grade bei Eletra schwierig die Stromenergie wieder heraus zu bekommen. Denn Elektra heißt genau deshalb Elektra weil es elektrische Energie speichert und dann quasi hermetisch in sich abschließt. Man kann es aber sogar zu einer Art elektrischen Bombe umformen. Allerdings wird das wohl erst Thema auf Tenrasyl wenn mal eine Epoche vergleichbar mit der Moderne oder dem Naturalismus eintritt,in der aktuellen Epoche ist man noch weit von dm Verständnis dahinter entfernt.

      Zitat von Harbut im Beitrag #10
      So, dann wird mal gelobst.

      @Aguran Coole Idee eine Brücke zu Wirtschaftssanktionen zu ziehen, weil begehrte Rohstoffe nicht verfügbar sind. Könnten die Isen nicht einfach ihren Außenhandel öffnen, um mehr Rohstoffe zu importieren? Oder ist es gewollt, dass alles verknappt bleibt? Sind deine drei Rohstoffe auch Zahlungsmittel? Bsp. als Elektra-Münze oder Block?

      Isen ist ein vor allem auf Isolationismus bedachtes Reich, welches noch dazu den eigenen Außenhandel in der Art kontrolliert dass lediglich erwirtschaftete Überschüße exportiert werden dürfen, alles was noch von Bedarf sein könnte innerhalb de Reiches bleibt auch genau dort.
      Als Isolationisten ist es ihnen im Grunde genommen auch vollkommen gleich ob andere Reiche nun einen Mangel an ihren Produkten haben oder eben nicht. Dennoch bieten sie anderne Reichen oder Händlergilden an über Vermittler zu handeln, allerdings zu Isener Konditionen, und das heißt Isen ist lediglich bei Nahrung wirtschaftlich erpressbar, ansnsten kann es sich autark versorgen, und arbeitet selbst in der Nahrungserzeugung immer mehr auf Autarkie hin.
      Um bis dahin weniger erpressbar zu sein mit Nachrungsmitteln halten sie natürlch auch die megne an den drei Rohstoffen knapp um selbst die Kontrolle zu wahren. VEreinfacht gesagt nach dem Motto: "Du willst also Fotyrit? Kein Problem wieviel Weizen bist du bereit dafür abzutreten?"

      Isen kommt es zugute das die einzigne bekannten Lagerstätten für die Rohstoffe bie ihnen sind, die Situation könnte sich jedoch irgendwann ändern. Wie Isen dann reagieren wird, ob es evt. sogar selbst expanmsiv wird um die eigene Nahrunsversorgung darüber zu decken, muss sich zeigen.

      Zu deiner zweiten Frage, die drei Rohstoffe sind bis auf die Ausnahme in Umlhar, mit dem Fotyrit keine Zahlungsmittel, allerdings wird mit ihrem Wert an Börsen spekuliert. Was mitunter ziemlich interessante Blasen produziert.
      Dennoch werden sie in Einheiten verkauft:

      Elektra wird in Amphoren mit einem Fassungsvermögen von rund 40 Litern verkauft, die Mindestmenge die im Handel selbst verkauft wird ist eine Amphore. Da sich Elaktra gut portionieren lässt und jeder Händelr seinen Reibbach damit mahcen will, werdne die Folgehändler immer kleinere Mengen abscheiden und weiterverkaufen zu noch immer gesalzenen Preisen.

      Fotyrit wird en Block verkauft, das heißt es werden Würfel geschnitten, die im Großhandel eine Gewicht von 60 Kilo haben. Mindesmenge im Großhanel also 1 Block a 60 Kilo.

      Teranium wird in Säcken abgefüllt, mit einer Füllmenge von 50 Liter haben wir das Standardmaß für den Handel.

      Eben diese Standardmaßeinheiten werden oft auch hergenommen um Lagervolumen zu tauschen. Heißt wenn ein Händler sein Lager leeren möchte, aber nicht über die nötige Kuindschaft dafür verfügt, aber ein zweiter entfernter Händler ebne Bedarf an diesen Waren hat, dann kommt es zu einem Tausch in welchem dann diese 3 Rohstoffe bevorzugte Tauschelemente sind. Schlicht weil Warenwert und Lagervolumen umverteilt werden können, und damit dann wirder Lagerraum frei werden kann für andere Geschäfte.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertzweiundsechzigstes Speedbasteln am 14. Juli 2021" geschrieben. 14.07.2021

      Teranium Fotyrit und Elektra, die drei seltensten und Wertvollsten Rohstoffe Tenrasyls.

      Das Kaiserreich Isen verdankt seine Macht unter Anderem auch einer monopolartigen Stellung im Bezug auf diese 3 Rohstoffe, kaum einer welcher darauf angewiesen ist will es isch wirklich mit einem der einzigne Händler dieser Rohstoffe versauen. Da Isen selbst nur sehr fein dosiert Außenhandel betreibt verknappen sich die Ressourcen zusätzlich und damit steigt widerum deren Preis exorbitant.
      Isen hat bereits in der VErgangenhiet Krieg schon allein damit vermieden dass es Lieferungen von zum Beispiel Fotyrit komplett aussetzte, oder aber drohte exklusiv für die Dauer eines Krieges nur noch die Feinde des Gegners zu beliefern.

      Nun, was außer der Seltenheit macht diese Rohstoffe so wertvoll?


      Teranium ein silbergrünes Metalloxid mit vielschichtigen Anwendungsgebieten.

      Das silbergrüne Pülverchen kommt vor allem in der fortgeschrittenen Alchemie zum Einsatz, wo es als Stabilisator für flüchtlige Elemente zum Einsatz kommt. Im klarstext, mit Teranium angereichterte alchemische Rezepturen bleiben immer stabil, selbst dann wenn die einsetzten Elemente sich gegenseitig auslöschen müssten, zum Beispiel durch Verpuffung oder Ausgasung. Auch in der noch relativ jungen medizinsichen Alchemie ist es ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Präparate, insbesondere weil der Stoff diese bekömmlicher macht.

      Des Weiteren aber ist Teranium auch bei zauberbefähigten Schmieden sehr beliebt. Denn mit Hilfe dieses Stoffes ist es möglich Zauber oder zusätzliche Eigenschaften in Metallen und Metalllegierungen zu verankern. Zwar funktioniert dies auch über die Kristallomantie, doch ist diese sehr viel zeitaufwändiger und fehleranfälliger.



      Fotyrit, ein milchweisser luminiszenter Kristall.

      Der milchigweisse Kristall leuchtet im Dunkeln und zwar mit einer derartigne Stärke dass man mit einem faustgroßen Stück ein Zimmer ausleuchten kann, en Daumennagelgroßes Stück hingegen reicht von wunderbar zur Leselampe. Genau das Sorgen für Beleuchtung ist das Hauptanwendungsgebiet des Kristalls, insbesondere in einer Welt welche Schatten und Nacht fürchtet ist diese Eigenschaft äußerst willkommen und wird hoch nachgefragt.

      Weniger bekannt ist die Fähigkeit Fotyritgels als Bindemittel im Gestein magisch versiegelter Räume. Fotyrit auf diese Weise eingesetzt sorgt zielsicher dafür dass keine magsichen Energien ungewollt auf den Ritual und Zauberstätten entweichen, auch Elementargeister lassen sich damit problemfrei ein oder aussperren udn darüber hinaus noch besänftigen.

      Fotyritsplitter sind außerdem inoffizielles Zahlungsmittel bei der Umlharischen Handelsorganisation.



      Elektra, das "Regenbogenwasser"

      Es handelt sich hierbei um ein, bei Raumtemperatur flüssiges Metall, welches in allen regenbogenfarben zu schimmern scheint. Ein Grund weshalb es bei Künstlern sehr begehrt ist um eben diesen Regenbogenschimmer in ihren Farben zu verewigen. Elektrafarbe ist hochbegehert und extrem teuer, eine Phiole mit nur 1% Elektra kostet soviel wie das Streitross eines vholidischen Ritters.

      Viel interessanter ist jedoch die Fähigkeit Elektras Energien zu speichern, weshalb man es gerne als Energiespeicher für zum Beispiel Schutzamulette, oder aber magische Konstrukte verwendet.
      Ebenfalls hoch geschätzt it die Fähigkeit Elektras in gefrorener Umgebung Wärme abzugeben, weshalb es in Isen gerne auch verwendet wird um Innenräume auf erträgliche Temperaturen zu heizen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 08.07.2021

      Zitat von Efyriel im Beitrag #9
      @Aguran : Klappt das nur mit Körpern von Toten? Wenn nein, kann man sich irgendwie dagegen wehren?


      Die Marionettenvariante?
      Wenn ja, das klappt auch mit Lebenden, was dan selbstredend äußerst unangenehm ist.

      Sich dagegen wehren?
      Schwierig, aber nicht unmöglich.
      Zum Beispiel werden Schmerzimpulse weiter geleitet zum Magier, das könnte dessen Zauberwirken unterbrechen. Ebenso ganz gezielt verworrenes Denken kann hilfreich sein um die Konzentration des Magiers zu stören und damit die magische Fessel genug zu lösen um zu entkommen.
      Ansonsten gibt es natürlich noch präventive Maßnahmen die man ergreifen kann, zum Beisiel zauberabwehrende Amulette, oder Rituale. Das sind zumindest die Digne auf die magische Laien zurück greifen können.

      Einen Wassergeist an einen noch lebenen Körper zu binden wird dm AMgier fast unmöglich sein, denn der Wassergesit besetzt im Gunde genommen nur die Nische, in welcher die Seelenenergie saß, ist diese noch befüllt, kann man nichts anders reinfüllen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 05.07.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #5
      Marionetten-Version erinnert mich an das Blutbändigen aus Avatar

      Joa, gibt durchaus Ähnlichkeiten damit.
      Wobei grade das Marionetten-Gezaubere bei mir viele Magiedisziplinen beherrschen.
      Wasser und Blutmagier sind allerdings eher die plumpen Vorschlaghammermagier was das Marionettenzeugs angeht.

      Seelen und Schattenmagier hingegen sind wahre Virtuosen, die erschaffen Marionetten, die der festen Überzeugung sind alles was sie tun entspringt ihrem eigenen Willen. :D (Genug OT)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 05.07.2021

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #1
      Das Problem ist, dass Magieanwendung fast zwangsläufig dazu führt, wenn man seinen Körper nicht regelmäßig reinigt.

      Interessanter Aspekt, wie kommt das zustande, diese Verbindung zur Magieanwendung und dem Untot?


      Zitat von Elatan im Beitrag #2
      Darüberhinaus gibt es dann noch unter anderem in den Sümpfen von Erdein Parasiten, welche die Körper ihres Wirtes übernehmen, die dann auf Laien auch wie Zombies wirken.

      Unangenehme Vorstellung... bestehen Heilungschancen?



      Zitat von DrZalmat im Beitrag #1
      Habt ihr welche in eurer Welt? Wie entstehen sie? Was halten die Leute von ihnen?

      Zombies, Skelliemen und Untote gibt es. Geister, also im Sinne von umherwandelnden Gesitwesen Toter, die gibt es nicht.


      Zombies, Skelliemen und Untote entstehen ausschließlich durch Magie, und es ist immer ein willentlicher magischer Prozess oder an ein Ritual gebunden. Für die Erschaffung Untoter prädistiniert sind die magsichen Aspekte der Schattenkunst, oder der Blutkünste.

      Unter die Blutkünste fallen alle möglichen Arten von Magie die mit dem Blut in Verbindung stehen, wobei die Blutkünste streng genommen nur die materielle Unterform der Seelenkunst ist. Ausgebildete Magier empfinden die Blutkünste als eine schmutzige Unterart für Laienmagier, denen es nicht gelingt die Seelenkraft aus der stofflichen Ebene zu lösen.
      Zwar ist es möglich über Seelenkunst ebenfalls Untote zu erschaffen, aber das würde kein Seelenmagier der was auf sich hält so handhaben, ist eher eine Sache des Ehrenkodex dieser Profession.

      Die Blutkünste werden zum Beispiel von den Helmdhari-Druiden angewandt um deren Ahnenkult zu unterfüttern für welchen das Erschaffen von Mumien, an welche die Seelenkraft der Ahnen gebunden wird, notwendig ist. In anderen Kulturkreisen werden untote Wächter erschaffen welche so lange im dämmrigen Schlaf verharren bis sie gebraucht werden, zum Beispiel weil der Ort oder Gegenstäand den sie bewachen sollen bedroht wird. Solche Untote werden meist an den Ort oder den Gegenstand gebunden welchen sie bewachen sollen.


      Die Schattenkunst ist eine Sonderform der Magie, welche natürlicherweise nichtauf Tenrasyl vorkommt. Sie ist normalerweise an die Schattensphäre gebunden, innerhalb derer der Untot die Stellung des Lebens einnimmt. Sprich, dort ist alles war kreucht und fleucht Untot. Bekommt der Schleier zwischen den beiden Sphären einen Riss, dann dringt der Schatten und damit der Untot in Tenrasyl ein, kann sich dort allerdings in der Regel nicht alnge halten, spätestens wenn dieser Untot sich den beiden Sonnen Tenrasyls ausgesetzt sieht vergehen die Wesen sehr schnell.
      Ausnahme hier sind Schattengeister welche Besitz von Körpern ergreifen, diese sind dann vor den Sonnen geschützt und bauen über Monate hinweg die Seelenkraft des Opfers ab, bevor sie zu einem anderen Wesen weiter springen, oder aber wenn sie besonders mächtig sind einfach im dann untoten Körper bleiben.


      Es gibt auch noch die sehr exotische Form Untot mit Wassermagie zu erschaffen, diese Untoten sind von einem Wassermagier gesteuert über derenr Körperflüssigkeiten und damit selten mehr als Marionetten. Meister ihres Faches jedoch binden darüber hinaus Wassergeister an den Untoten, womit dieser zu einem echten Untoten wird, welcher dann jedoch schwerer zu kontrollieren ist für den Magier.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 04.07.2021

      @Teja

      Zum ersten Teil deiner Frage, es gibt Naturvölker, nach tenrasylischer Definition sind dies alle Völker die sich nicht den Göttern zugehörig fühlen, und außerhalb zivilisatorischer Ordnung leben.

      Zu deiner 2ten Frage, wieviel Zivilisation der Mensch braucht um mutationstechnisch zu "stagnieren".
      Ein wichtiger Faktor hierbei ist das Land auf welchem sich der Mensch bewegt. Ist dies Kulturland, also urbar gemachte Wildnis, dann zehrt der Mutationsprozess bereits nur noch so wenig an dem Menschen dass große und erkennbare Mutationen zu seinen Lebzeiten unwahrscheinlich werden.
      Generationsübergreifend sind die Effekte aber noch immer spürbar.
      Erst die Verbindung von Kulturland, Sesshaftigkeit und Glauben garantieren weitgehende Stagnation.

      Nomaden umd Halbnomadenvölker sind den Mutationen ziemlich heftig ausgesetzt.
      Im Klartext 1-2 erworbene Mutationen auf die menschlicje Lebensspanne gerechnet sind keine Seltenheit, und das widerum auch nur, wenn sich die Menschen von Chaosknoten oder Schattenbrüchen fern halten.

      Erschwerend kommt hinzu nicht jede der Mutationen ist vorteilhaft, ca. 1/3 davon sind sogar schädlich umd verkürzen die Lebensspanne nachhaltig.

      Wildmenschen und Zivilisationsmenschen unterscheiden sich aber auch in der Mentalität und im Umgang damit.
      Zivilisationsmenschen sehem die Mutationen als etwas unerwünschtes, oder gar stigmatisierendes an.
      Wildmenschen hingegen verehren sogar Menschen immer mehr, desto stärker sie mutieren. Halten sie für religiöse Anführer oder Heilige.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 02.07.2021

      Zwei hich interessante Fragen, an denen ich selbst vir Jahren zuemluch geknabbert habe. Heute ist ew für mich großteils klar.

      Zitat von Teja im Beitrag #39
      Wie viele Kasten gibt es denn?


      Laut aktuellem Stand gibt es die 3 Hauptkasten und dann nochmals 22 Unterkasten.

      -15 Unterkasten der Handwerkerkaste
      - 4 Unterkasten der Magierkaste
      - 3 Unterkasten der Kriegerkaste

      Heißt allerdings nicht das damit bereits alle Kasten erfasst wären.

      Zitat von Teja im Beitrag #39
      Und gelten die Isener als Menschen bzw sehen sie sich selbst so?


      Was ist ein Mensch, und was ist kein Mensch mehr...
      Diese Frage ist einer der Knackpunkte auf Tenrasyl.
      Menschen sind nicht Teil der Göttlichen Schöpfung, sondern streng genommen Produkte des "Chaos", wir würden es Evolution nennen. Allerdings ist es auf Tenrasyl eine Evolution die auch fleissig Koks und Halluzinogene rein pfeift und mit durchgedrücktem Gaspedal nochmals entspannt lächelnd das Lachgas zündet.
      Chaosenergie durchzieht die gesamten Welt und führt ständig Veränderungen an Lebewesen durch, die aller meisten davon verlaufen unbemerkt, weil sie entweder über Generationen hinweg laufen, und dann hate der Fisch der Abends auf den Tisch kommt eben schon immer diese Regenbogenschuppen, beim Ururgroßvater hingegen waren es jedoch noch eher grün schimmernde. Einige Hundert Jarhe zuvor allerdings hatte der besagte Fisch evt. sogar Hornplatten statt Schuppen.
      Entgültig Crazy wrid das Ganze jedoch dann wenn man sich in de Nähe eines Chaosknotens befindet, heir kann der bereits gefangene Fisch plötzlich in der Hand des Anglers zu einer Art vierbeinigen Hai mutieren der Luft atmet und den Angler frisst. ;)

      Ähnlich verhält es sich mit dem Menschen als Spezies, da der Mensch aus dme Chaos geboren wurde unterliegt er auch den Einflüßen des Chaos, dennoch bleibt ein mensch für gewöhnlich immer ein Mensch, selbt dann wenn er plötzlich einer mit grüner Haut geboren wird.
      Zwerge, Elben, Orks, Thumbarki sind hingegen alle Teil der Göttlichen Schöpfung und damit größtenteils immun gegen die Chaosenergien.

      Wenn Menschen jedoch sich mit ihrer Lebensform vom Chaos abwenden, dann verfestigt sich ihre Form in der Art und Weise wie sie aktuell besteht, das Chaos in ihnen kommt FAST zum Stillstand, dann verändert sich nicht mehr alle 3-5 Generationen etwas deutlich erkennbar, sondern vielleicht nur noch alle 10-15.000 Jahre schleichend.
      Menschen die in Königreichen lebenm it Struktur, einer küsntlich erzeugten Ordnung und ihre Umwelt selbst formen, oder aber eine Gottheit für sich annehmen erreichen genau dieses Stadium der Entwicklungsstagnation.

      Konkret zu deiner Frage, Isener sehen sich selbst als Menschen, auch Vholiden oder Antaxminoer würden Isener ohne groß drüber nachzudenken das Etikett "Mensch" aufpappen. Sie sehen die Isener zwar als eine "Variante", nicht aber als Mutant, oder Bestie.
      Dieses Etikett heben sie sich meist für Menschenunterarten auf die sich zu sehr vom "Urtyp" (dieser definiert sich durch kulturelle Gewohnheiten) entfernt haben.
      Oder um es flapsiger auszudrücken, ein Vholide mit Albinismus wird zwar auffallen, evt. wird man mit dem Finger auf ihn zeigen und die Klatschbasen werden Gerüchte über seinen unbekannten Vater spinnen, aber wenn derselbe unte albinismus leidende Vholide plötzlich mit Mandibeln von seinem Apfel abbeisst und "Wass'n los?" zischelt... dann wird die Toleranz garantiert enden und es wird der STaub von den Fackeln und Forken geputzt. ;)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Port Sudal- Stadt der Träume" geschrieben. 30.06.2021

      Schöner kurzer Einblick, vielen Dank dafür.

      Mal eine Frage zu deinem Projekt im Allgemeinen.
      Für welchen Zweck bebastelst du Cantree? Einfach so, oder hast du damit was Spezielles vor?

      So als Beispiele, ich bebastel sowohl Tenrasyl als auch Promethon als Kulisse für Schreibprojekten, Kurzgeschichte, Romane usw. Wieder andere verwenden ihre Welten als Grundlage für PnP-Abenteuer, und dann gibts natürlich noch diejenigne die Spaß daran haben ihre Welten simulationistisch zu basteln (und natürlich noch etliche weitere Gründe die hier nicht auftauchen)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 23.06.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #37
      Mir gefällt es, dass der Tod so einer mächtigen Kreatur solch starke Auswirkungen haben kann - das lässt einen doch wirklich darüber nachdenken, ob man sie wirklich töten sollte oder sich nicht lieber mit ihr irgendwie arrangiert.


      Was tatsächlich der Grund ist weshalb die Drachenkriege über Jahrteusende hinweg gingen.
      Elbem umd Alte Götter versucjten immer wieder sich zu arrangieren, oder aber die Drachen gefangen zu setzen.
      Die Tötung durch Farun war die Verzweiflungstat eines Chaosgottes der sich zu sehr in die Enge getrieben sah.

      Zitat von Elatan im Beitrag #37
      Werden beide Herzen auch zwingend benötigt oder können die Isener nach dem Verlust eines Herzens mehr oder weniger problemlos weiterleben?


      Das kommt nun auf die Kaste an. Ein Mitglied der Kriegerkaste wird mit nur einem Herz vermutlich ohne großen Leistungsverlust weiterkämpfen können, vorausgesetzt er schafft es die Blutung zu stoppen.

      Das Mitglied der Handwerkerkaste hingegen ist auf beide Herzen mit großer wahrscheinlichleit angewiesen.
      Liegt aber eher am Lebenswandel und dem Training als an dem was sie von Geburt aus mitbringen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 23.06.2021

      4.3. Menschenstaaten (Staaten vorrangig menschlicher Bevölkerung)

      4.3.1. Kaiserreich Isen

      Kurze Einführung:
      In der Nähe des Isengebirges kam es zur letzten Schlacht der Drachenkrieger gegen die Elben und die ihre altne Götter. Hier war der Ort an welchem Farun Hammer den Drachengott Ischnofrenmrar niedergestreckt haben soll, der Drachensturz. Wie imemr wenn ein besonders machtvolles WEsen sein Leben aushaucht hat dies extreme Folgen für die Gebiete in denen dies geschieht. Im Fall des Isengebirges waren dies ein eiskalter Sturmwind welcher Jahrzehnte tobte und bisher unkekannten Frost mit sich brachte. Hieraus erwuchs ein mehrere Jahrunderte, andauernder Winder, welcher das einst fruchtbare Gebiet unwirtlich und menschenfeindlich machte. So ist es wenig verwudnerlich dass die hier stehenden telhumnarischen Metropolen, wenn sie nicht bereits im Krieg zerstört worden waren nun schon bald verlassen wurden. Nach dem Drachensturz zerfiel das Telhumnarische Großreich sehr schnell unter den Angriffen der Elben, welche ide Menschen immer mehr jagte und nach ihrer Vernichtung trachteten.
      In der Gegend rund im das isengebirge blieben nur sehr kleine Menschengruppen zurück und versuchten den harschen Bedingungen zum Trotz zu überleben, eben jene Verbliebenen gelten in den Isener Legenden als die Vorfahren der Kastenvölker des Kaiserreiches. In diesen meist mündlich überleiferten Legenden geht es vor allem um den Wert von Zusammenhalt, Mut, Zähigkeit und Bestimmung. Aber auch all den Gefahren die das Leben im Isen so birgt, von der oft mutierten Tierwelt, Fremden Menschen die oft als Trickser, Betrüger oder Banditen in Erscheinung treten. Aber natürlich auch von den marodierenden Elbenfürsten und den Einflüsterungen von Schattenwesen die in diesem Teil der Welt, wo der Schleier dünn geworden war, immer wieder versuchten Brüder und Schwestern zu verführen, ihre Ängste, Unsicherheiten oder Zorn gegen das eigene Volk, die eigene Schicksalsgemeinschaft zu richten.

      Die Nordvölker, wie sie von anderen menschen genannt wurden, passten sich den unwirtlichen Verhältnissen und Gefahren an, und ja, sie veränderten sich durch die Brüchigkeit des Schleiers hier auch etwas über die Jahrhunderte. Magier würden sie als Mutantenvolk bezeichnen, was für sie keine Beleidigung darstellt, sondern lediglich eine wissenschafltiche Bezeichnung darstellt, grade da Magier selbst oft Mutanten sind. Doch die Veränderungen der Isener sind augenscheinlich, der extrem bleiche, was schneeweiße Teint, helle Haarfarben, massigere Muskulatur sind nicht zu verkennen. Weniger bekannt ist dass die Isener über zwei Herzen verfügen und einen dritten Lungenflügel.

      Als die Eizeit milder wurde, und sich die Gletscher etwas zurück zogen, und damit das GEbiet, welches als Isenfhar bekannt ist, frei gab, entstanden Begehrlichkeiten unter den mittlerweile versprengt lebenden Kleingruppen der Nordvölker. Denn das Gebiet versprach nicht nur ein leichteres Leben, sondern vielleicht sogar eine Rückkehr zu alter Größe und Macht. So begannen kleinere sich aber schließlich zu Kriegen ausartenden Scharmützel, welche heute noch im Gedächtnis der Isener als "Endwinterkriege" bekannt sind. Es wurde ein hoher Blutzoll gezahlt für ein bisschen Eisfreies Land. Doch dann kehrte der Winter mit aller macht zurück, und verschlang das Isenfahr für weitere 170 Jahre. Niemand hatte gewonnen, alle Kriegsgegner hatten verloren, denn nun wieder gänzlich von Gletschern bedeckt bot das Land niemanden mehr etwas.
      Dazu jedoch waren alte Bande der Nordvölker über die Kriegereien zerrissen worden, Eismagier hielten sich fortan vollkommen fern von ihren Brüdern und Schwestern, Jäger und Kriegervölker gingen ebenfalls ihrer eigenen Wege, und sie starben weiter in den kommenden Winter.
      Als das Isenfahr nach besagten 170 Jahren erneut taute, wagte sich kein Nordvolk mehr daran dieses Land in Besitz zu nehmen, sie waren de Meinung ein Fluch läge auf dem Landstrich, und der darauffolgedne Winter mit der erneuten VErgletscherung des isenfahr schien ihnen recht zu geben.
      So lebten die Völker nun lange Zeit nicht nur Isoliert von den "Fremden" sondern auch isoliert von ihren Brüderun und Schwetern, den anderen Nordvölkern. Die Folge war dass die Mutationen mit jeder Generation weiter voran schritten und in immer weitere Spezialisierung mündeten.

      Man lebte friedlch, wen nauch kärglich nebneeinander her, als die sogenannten "Eisenmänner" aus dem Süden kamen. Das Imperium Vhol erhob Anspruch auf den, mal wieder nicht vereisten Isenfhar, und besetzte diesen. Die Nordvölker lachten die "Eisenmänner" aus, wenn sie über sie sprachen. "Neimals wird ein verweichtlihter Südling sich im Verfluchten Landstrich halten können." Dies war die einhellige Meinung all derer, die in direkter Nachbarschaft des Imperiums lebten.
      Und doch staunten die Nordvölker nciht schlecht als es den Vholiden gelang mit ihrer Technik und mit Ingenieurskunst das Land zu bezähmen. Als dann noch zuästlich der Winter über Isenfahr ausbliebt wurden die Nordvölker unruhiger. Eine Unruhe welche sich schließlich bei einigen der Nordvölker, welche die Vholiden kurzerhand zu ihren Neubnürgern erklärt hatten, zu Panik auswuchs, und offenen Widerstand.
      Während im Süden so bereits erste verzweifelte Kämpfen gegen Vhol begannen, war im isener Hinterland davon keinerlei Rede, auch nciht davon den südlichen Brüdern und SChwestern zu Hilfe zu kommen. Diese Haltugn änderte sich erst, als der Winter über Isenfhar ausblieb und zusätzlich dazu im Norden der fragile Schleier immer öfter Risse zeigte. Bestien aus dem Süden flohen i nden Norden, weg von den Vholiden und der Macht ihres Gottes Aratis. Somit war, ob sie es wollten oder nicht, der Krieg nun auch im hohen Norden angekommen.
      Und doch dauerte es nochmal gut 10 Jahre bis Thruors Chiman, ein Eismagier, es schaffte die Völker gegen Vhol zu vereinen. Und eben mit diesen vereinten Kräften schafften sie es Vhol zurück zu treiben nach Süden. In dem kommenden Jahren errichtete Thruors Chiman ein System welches der Verteidigung der Ordnung im Norden dienen sollte. Sowohl in der Form das weitere ERoberung von Außen vermieden wird, als auch darin das fragile Gleichgewicht zwischen Schleier, und Chaoskräften im Gebiet der Nordvölker zu schützen.
      Es brauchte jedoch noch zwei weitere Invasionsversuche Vhols um die Nortdvölker entgültig in ein gemeinsames System einzubinden aus welchem schließlich das Kaiserreich Isen hervor ging. Es war ein System das den mittlerweile sehr verschieden gewordenen Nordvölkern ihre Identität ließ, sie jedoch dennoch im Dienst des GEsamten zusammen führte. Eine Folge hieraus war das Isener Kastensystem, in welchem Krieger, Magier und Handwerker jeweils eine eigene Kaste hatten, welche die Identüt der Völker sichern sollte.


      Politisches System:
      Absolute Monarchie unter der Kaierlichen Familie, welche durch ein streng reglementiertes rotierendes System immer wieder aus den verschiedenen Kasten jemanden in die Familie aufnehmen muss um den Fortbestand des Kaiserhauses zu sichern. Mit dieser Legitimation herrscht der Monarch über sein gesamtes Volk.
      Hierbei zur Seite stehen ihm die Großen Kastenräte und die von ihm ernannten Geheimräte.

      Anweisungen der Regierung werden stets von oben nach untern in der Hierarchischen Kette weiter gegeben, die nächstniedere Instanz versucht, unter Einbezihung der besonderen Gegebenheiten vor Ort die Anweisungen so wortgetreu wie möglich umzusetzen.

      Die einzelnen Kasten stehen offiziell nebeneinander, haben jedoch je nach Situation eine unterscheidliche Relevanz udn damit den regionalen Oberbefehl. So wird sich zum Beispiel ein Mitglied der Handwerkerkaste nciht erdreisten die Verteidigung einer Siedlung zu organisieren, solange noch zumindest ein Mitglied der örtlichen Kriegerkaste am Leben ist.


      Gesellschaftsordnung:
      Die verschiedenen Kasten bleiben streng unter sich, versuchen im privaten Bereich keinerlei unnötigne Kontakte zu den anderne Kasten aufzunehmen. Offiziell sind die Kasten sich gleichgestellt, was aber nicht verhindert hat dass sich etliche Unterkasten innerhalb des Kastenwesens entwickelt haben. So sind die Handwerker zum, Beispiel sehr fantasievoll darin neue Kasten zu besonders "schmutzigen Berufungen" zu entwickeln und versuchen möglichst auch Kontakte zu diesen Unterkasten zu meiden. Die jedoch niemals offiziell vom Kaiserhaus anerkannt wurden.
      Das Leben eines Iseners würde viele Menschen aus anderen Völkern vermutlich als sehr stark reglementiert empfinden, denn die Kastenvorstände legen ziemlichalles fest was zur "ordentlichen Lebensführung" gehört, vom Aufstehen über die körperliche Ertüchtigung bis hin zu Nahrungsaufnahmen und der Partnerwahl wird ziemlich jede Entscheidung vorweg genommen.
      Dies erscheint zwar durchaus hart, und viele dieser Vorschriften scheißen weit über das eigentliche Ziel hinaus, aber es wird verständlich wenn man bedenkt das Isen nur über stark begrenzte Nahrungsressourccen verfügt, welche widerum teils nur über Magieeinsatz erzeugt werden können, also versuchen die Kastenräte hierüber eine positive und nachhaltige Entwicklung der Bevölkerung und des Bervölkerungswachstums zu erreichen.

      Andererseits verfügt Isen über massive Vorkommen als Teranium, Fotyrit und Elektra, welches im ausland ernorm begehrte und teure Handelswaren sind. Das Handelsmonopol hierüber hat sich das Kaiserhaus gesichert, und darüber hinaus strenge Handelsgesetze für alle anderen Waren erlassen, welche den Kontakt der BEvölkerung mit der Außenwelt und schädlichen Außenwelteinflüßen so gering wie möglich halten soll.
      Außerdem soll vor jedem Export geprüft werden, ob sich nicht im Reich selbst VErwendung für die Ware findet, erst wenn dies verneint wird, ist ein Außenhandel möglich.

      Glauben:
      Die Isener Gläubigkeit bewegt sich fluide im Bereich von Naturalismus - Drachenglaube - Kaiserglaube.
      - Der Isener Naturalismus stellt in seiner Grundannahme fest, dass die Welt in einem empfindlichen Gleichgewicht schwingt, dieses Gleichgewicht zu stören, ohne einen Ausgleich hierfür zu leisten ist gefährlich und selbstzerstörerisch.
      - Der isener Drachengalube stellt in seiner Grundannahme fest, dass die Drachengötter die telhumnarischen Vorfahren verführt haben das Gelichgewicht zu stören, dennoch ist auch schon das Fehlen eines solchen drachengottes eine Katastrophe, wie die Welt deutlich zeigt in ihrem Eis. Deshalb beten die Isener für die Rückkehr Ischnofrenmrars
      - Der isener Kaiserglaube stellt fest, zum Herrschen geboren sind nur jene welche das Schiksal dazu auserkoren hat, wir alle tragen nur unserem Teil zum Gelingen bei, die Kaiserfamilie jedoch ist es die uns alle in eine bessere Zukunft führt, schließlich sind sie, als die Besten von uns, die Nachkommen der Kassar.

      Der Glaube ist einer der wenigeneinzige Bereiche im Kaierreich in welchem sich die Bürger, auch unabhängig von der Bestimmung ihrer Geburt verwirklichen können. Dem entsprechend, und weil es keine zusammenführene Kirche gibt, gibt es viele verschiedene Glaubenströmungen die nebeneinander her existieren. Manche dieser Bewegungen kümmenr sich um das Gleichgewicht der Sphären, während andere Drachenschreine aufbauen und beschützen, oder aber Tempel für das Kaiserhaus errichten, in welchem sie als eine Art Priester die kaiserliche Familie preisen.
      Wer es jedoch zu bunt treibt auf den religiösen Pfaden wird oft von seinem Kastenvorstand vor die Wahl gestellt sich voll der Kaste zu verschreiben oder dem Glauben. Diejenigne welche ishc dme Glauben verschreibne sind fortan Kastenlose, welche nur durch Unterstützung anderer überleben können.

      Rechtssystem:
      Offiziell gibt es keinerei Verbrechen im Kaiserreich.
      Statt von Verbrechen wird von Abweichung gesprochen, und vom Grad einer Abweichung. Der Grad einer Abweichung bestimmt die Härte der Disziplinarmaßnahme, welche widerum von den Kastenältesten ausgesprochen wird. Die Disziplinarmaßnahmen sind in der Regel paternalistische Bestrafungen basierend auf überlieferten Gewohnheitsrecht, welche dazu dienen sollen die Abweichler von der Falschheit seines Wege zu überzeugen. Geschriebene Gesetze gibt es keine.
      Todesstrafen gibt es nicht im Isenreich, ihr Äquivalent sind Kastenausschluss oder Verbannung.

      Neben dem ungeschriebenen Kastenrecht gibt es noch das Kaiserliche Recht und das Kaiserliche Gestetzbuch. In welchem eine Sammlung früherer Urteile verschriftlicht sind um als Ratgeber zu dienen im Fall einer notwendigen Verhandlung. Diese Verhandlung führ dann der Große Rat unter Vorsitz des Kaisers höchstselbst. Man kan nsich vorstellen, dass soche Verhandlungen nur äußerst selten vorkommen.

      Motto:
      Zwischem dem Nordwind und den Sternen bersten die Schleier, nehmt euch in Acht.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 22.06.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #148
      Ich würde mich freuen, wenn du mehr über die isenische Gesellschaft enthüllst, also warum der Handel so abläuft wie in der Broschüre beschrieben (oder ob es darin Missverständnisse gibt)

      Der Handel ist rein staatlich organisiert, und die Kastenvorstände haben dies unter sich. Dazu kommt dass die Isener ein auf Isolationismus bauendes Volk sind, sie möchten den Kontakt nach Außen auf so wenige Personen wie möglich beschränken.
      Deshalb verdienen sich Handelsvermittler nach Isen regelrecht eine goldene Nase, denn Isen ist ziemlich reich, besitzt auch einige sehr seltene Rohstoffe.

      Zitat von Nharun im Beitrag #148
      ind die Isener generell so hierarchisch organisiert? Ist diese Organisation aus biologischen, ökologischen, historischen, soziologischen, ..., Gründen so?

      Das alles auszuführen wäre eher etwas für die Kurzbeschreibung in anderne Thread, was ich aber hier schon klar sagen kann, Isener sind extrem hierarisch organisiert, sie haltne ihre Lebensform für absolut übelegen. Was sie vor allem aus der Ansicht ziehen dass si das einzige Volk sind bei dem jeder Mensch von Beginn seiner Geburt an weiß was sein schiksal ist, und wie sein Leben zu verlaufen hat. Es ist etwas das Isener beruhigend und befreiend empfinden, während andere Völker es als einschränkend und totalitär empfinden dürften, sogar die militaristischen Vholiden.

      Mehr folgt dann im anderen Thread die Tage mal nach zum Kaiserreich Isen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 19.06.2021

      Von Gästen und Gastgebern

      Ein kleiner Leitfaden zum Umgang mit dem Gastrecht.
      Herausgegebem von der FUHA*


      Sehr geehrtes Mitglied,

      diese hier in Eurer Hand liegende bescheidene Broschüre soll Euch als Leitfaden dienen, um erste gefährliche, aber unnötige, Hürden des Gastrechts bei anderen Völkern zu umgehen.

      Dieses Schriftstück dient hierbei lediglich der Vermeidung gröbster Fehler und ist als Einstieg in unsere 12 teilige Buchreihe: "Der Handel mit dem Unbekannten" zu verstehen. Deren Lektüre wir selbstredend dringenst empfehlen wenn Ihr noch profitablere Geschäfte mit unbekannten Völkern erreichen möchtet.


      Das Gastrecht bei den Isenern

      Wie ihr wißt gelten unsere nördlichen Nachbarn als ein verschlossenes Völkchen, welches nur selten den Handel mit Fremden sucht.
      Dennoch lohnt hier stets ein zweiter Blick für all diejenigen, welche sich langfristige und loyale Beziehungen zu ihren Kunden erhoffen.

      Denn hat ein Isener Händler erst Vertrauen in Euch gefasst so wird er immer wieder von allein auf Euch zukommen. Doch um dies zu erreichen müsst Ihr euch teils sehr anders Verhalten als es Euch die Handelsschulen lehren:

      Wollt ihr mit einem Händler, oder Handwerker ins Geschäft kommen so wendet euch zu allererst an den regionalen Kastenvorstand, tretet nicht persönlich vor, sondern sendet einem Boten mit einem Brief in welchem ihr die herausragenden Fähigkeiten eures künftigen Geschäftspartners preist und das ihr euch deshalb gezwungen seht mit ihm in Kontakt zu treten (etwas zusätzliches Geld an den Kastenvorstand kann hierbei als Vermittlungebühr verstanden nicht schaden).

      Danach heißt es warten, wagt es nicht vor Ablauf eines halben Jahres nochmals einem Brief zu senden oder Euch in Erinnerung zu rufen.
      Stattdessen sendet ihr frühestens nach einem halben Jahr, besser noch etwas später eine Probe der Produkte welche ihr handeln möchtet. Deklariert diese Probe als Geschenk, überhaupt je weniger weitere Worte ihr verwendet desto besser.

      Im kommenden halben Jahr wird sich entweder der anvisierte Geschäftspartner, oder aber ein vom Kastenvorstand vermittelter Ersatz bei Euch melden, und eine Einladung aussprechen.
      Erhaltet ihr keine solche Einladung schreibt die Produktprobe ab, und behelligt den potentiellen Kunden nicht mehr.

      Erhaltet ihr eine Einladung, so ...


      Ersteht den ersten Band von "Handel mit dem Unbekannten - Erfolgreich im Kaiserreich des Eises"

      *Freie Umhlari Handelsabteilung

      (Auszug aus einer mehrteiligen Broschüre)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 17.06.2021

      Zitat von Efyriel im Beitrag #145
      Wurde noch einmal versucht die Silberrose endgültig zu zerschlagen?



      Mehrfach, und ständig.
      Gerade in Vhol ist sie den Machthabern ein Dorn im Auge, es gibt eine eigene Abteilung des Geheimdienstes die sich mit der Silberrose befasst.

      Da nach der ersten "Zerschlagung" jedoch kein Kopf mehr existiert den man abachlagen könnte, sondern nur noch autarke Zellen erweist sich das als enorm schwierig.
      Das die Organisation mittlerweile auch ins Ausland gestreut hat und immer wieder zurückfließt um ausgeschaltete Zellen neu zu beleben ist auch eine Sache die es nicjt leichter macht.

      Im Hexerkrieg nutzte der Hexenmeister selbst die Organisation und deren Netzwerke um seien Ziel voran zu bringen.
      In der Gegenwart ist Vhol zerwchlagen umd die Silberrose gedeihtefneut in allen zersplitterten Landesteilen aufs Neue.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Gastrecht im Weitesten Sinn))" geschrieben. 09.06.2021

      Diebe, Betrüger und sonstiges Kruppzeug...


      Jergan "Elyraszunge" di Domeni(Einzelperson)

      Jergan war in seinen jungen Jahren ein einfacher und ziemlich unbedeutender Fahrender Händler.
      Ja wenn man es recht überlegt war er obendrein ein extrem erfolgloser Händler, welcher mehr als einmal seine Auftraggeber wexhseln musste.

      Eines Tages jedoch, als er von Banditen überfallen wurde (mal wieder), und diese ihn nun noch seine Pferde und den Karren klauten, blieb Jergan nicjts als die Flucht vor seinem Häachern, hinaus in die Wildnis.
      Wochenlang war er verschollen, doch kehrte er als gänzlich anderer Mann zurück, umd auch sein Glück hatte sich gewandelt.

      So war es ihm zum Beispiel möglich nur über sein Verhandlungsgeschick, den Räubern, welche ihn überfallen hatten klar zu machen dass sie eines seiner Pferde sicherlich entbehren könnten.
      In den kommendem Jahten wurde er zu einem erfolgreichen und reichen Händler, welcher selbst für wwit verbreitete Alltagsgegenstände horrende Summen erhandlen konnte.

      Da ihn diese "kleinen Erfolge" irgendwann nicht mehr reizten, und er ohnehin bereits stinkend Reich war, suchte er alsbald eine neue Herausforderung in hamdfesten Betrügereien. Wobei er sich insbesondere jene als Opfer erkor, welche sich selbst nur allzu gern der eigenem Geisteskraft rühmten.

      Jergan "verkaufte" ausgediente Minenstollen, ganze Landstriche welche ihm nicht gehörten, oder auch Titel mit zugehörigen Ländereien.
      Den Gewinn aus diesen Betrügereien behielt er nicht für sich, sondern verteilte sie an Einrichtungen welche sich um Arme und Waisen kümmerten.

      Oder aber er zeigte in diversen Aktionen braven Bürgern ihre Gier auf indem er sie mit seinem zu unrecht erworbenen Vermögen lockte.
      Einmal soll er hierbei sogar in einem Landstrich bürgerkriegsähnliche Zustände herauf beschworen haben.

      Jergan starb nach einem langen Lebem voll Betrug und Schabernack wohl auf einer Seereise nach Peran, als sein Schiff in einen Sturm geriet.



      Die Silberrose (Organisation)

      Ausgehend von Umlhar bildete sich Mitte des 3ten Zeitalters eine, von einigen reichen Patriziern mitfinanzierte Untergrundgilde.

      Eigentlich sollte die "Silberrose" eine Art inoffizieller Geheimdienst des Stadtstaates werden, um sich ein klein wenig aus der Bündnisunklammerung mit Vhol zu befreien.

      Doch wie so oft kam es anders, als der vholidische Geheimdienst Wind von der Sache bekam wurden alle beteiligten Patrizier und Mitglieder vor Gericht gestellt und die Silberrose verboten.
      Eben dies trieb die bisher noch verbliebenen Mitglieder der Gilde gänzlich in den Untergrund.

      Heute verfügen sie über ein medrassilweites Netzwerk aus Agenten und Schläferzellen. Und sie haben sich auf illegale Informationsbeschaffung, Diebstähle und sogar Attentate spezialisiert.

      Viele einflussreiche Häuser haben Kontakt zu ihnen und nutzen die Silberrose auch für ihre politischen Intrigen.



      Das Ohr von Marfatal (Organisation)

      Hierbei handelt es sich um ein Tenrasyl umspannendes Netzwerk von sogenannten Informationsmaklern.

      Das Geschäftsmodell ist simpel. Jede Information hat einen Wert, welcher in barer Münze oder durch das erbringen einer Dienstleistung erbracht wird.
      Wer sich einmal mit dem Ohr von Marfatal eingelassen hat, der wird als Teil des Netzwerkes betrachtet und auch so genutzt. Austritt aus dem Netzwerk ist dann nicht mehr möglich, außer durch den eigenen Tod.

      Andererseits beschützt das Ohr seine Informationsmakler auch indem es ihnen Warnungen oder evt. sogar handfeste Hilfe zukommen lässt.
      Was aber selbstredend zu neuen Schulden beim Netzwerk führt

      Die Informationsmakler selbst machen sich in der Regel niemals selbst die Hände schmutzig, so dies nötig ist greifen sie auf Dienstleister wie Söldner oder auch die oben bereits erwähnten Mitglieder der Silberrose zu.

      Das Ohr von Marfatal kennt widerum keine Rassenschranken, wer sich als nützlich erweist ist Teil des Netzwerkes, völlig egal ob Mensch, Elb, Zwerg, Ork oder sonst wer.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 29.05.2021

      @Nharun

      Erst Mal klasse was du uns hier vorstellst. Extrem spannendes Setting!
      Ich weiß nicht ob du es kennst, aber es gibt ein Rollenspielsystem das ein ansatzweise ähnliches Setting aufweist, vielleicht hilft es ja dir zusätzliche Inspiration zu finden:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Numenera


      Zu den Stadtgrafiken, sind sehr nice geworden!
      Bei Gelegenheit könntest du mir ja vielleicht, vorzugsweise über Discord, verraten wie du die in Wonderdraft importierst?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 29.05.2021

      @Eisenteddy
      Ich frage mich wieso dir sowas immer wieder geschieht... und vor allem wie findest du es in den Weiten des Netzes heraus?
      Sind es immer wieder diesselben Personen/Personengruppen?
      Vielleicht will dich ja jemand auch gezielt trollen, welcher weiß wie sensibel du darauf reagierst?

      Ich bin mir ziemlich sicher ich würde sowas maximal dann mitbekommen wenn jemand die ersten großen Groschen damit verdienen würde. Wenn überhaupt! :D

      Wird das 1:1 von dir übernommen?
      Oder einfach in Varianten?

      Würde mich ehrlich interessieren.

Empfänger
Aguran
Betreff:


Text:
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