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Aguran
Beiträge: 264 | Zuletzt Online: 13.05.2021
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 06.05.2021

      @Elatan Danke. 🙂

      Es ist... kompliziert, und dann doch eigentlich wieder ganz einfach.

      Grundsätzlich nähert sich jeder Magier seinem Element immer mehr an, durch Mutation.
      Deshalb ist ein Wassermagier, welcher nur noch im Wasser leben kann durchaus möglich.

      Aber, dies wird vor allem den aogenannten Wildmagiern widerfahren. Denen sogar mit ziemlicher Sicherheit, denn deren Philosophie ist es in ihrem jeweiligen Element aufzugehen zum Lebensende.

      Ordensmagiern wird sowas maximal in Form eines magischen Unfalls widerfahren, schlicjt weil die magische Philosphie einerseits auf einer starken Selbstkontrolle beruht, zum Anderen aber auch durch Initiationriten und Gottessegen solche radikal verändernden Mutationen unterdrückt werden.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 05.05.2021

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #26
      So etwas ähnliches hab ich auch mal in einer Welt gemacht - bei unsachgemäßer Verwendung Schwarzer Magie. [Ich sollte das System wiederverwenden und genauer ausbauen.


      Unsachgemäße Anwendung hört sich unangenehm an, gerne mehr davon, wenn es soweit ist. 😁

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #26
      Das klingt schon recht interessant, dass man anhand der Mutationen den Wissensstand/die Erfahrung, die Macht, und Präferenzen eines Magiers erkennen kann. Hast du auch eine vollständige Liste, die zeigt, was welche Mutation aussagt?


      Eine vollständige Liste?
      Bisher nicht...
      Dürfte kompliziert werden, aber ich überleg mal was ich zusammentragen kann bei Interesse.

      Das Grundgerüst ist das jede Magieform eine Repräsentation ihre Elements herausmutieren lässt.
      Ein Magier der sich dem Wasser verbunden fühlt kann zum Beispiel fischartige Hautschuppen, oder sogar funktionierende Kiemen entwickeln.

      Umso mehr Können in einem Element der Magie desto mehr Mutationen aus diesem Bereich.

      Was sich nicht verändert ist die grundsätzliche Humanoide Morphologie oder das Geschlecht.

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #26
      Da hab ich zuerst an gelbe Augen gedacht.


      Ok, interessant.
      Weshalb gelb? 😁

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 04.05.2021

      Magie und magische Mutationen (unfertig)

      Magier unterscheiden sich von Nichtmagiern keineswegs nur durch ihre Fähigkeit Magie zu wirken.
      Sie mutieren auch äußerlich weithin sichtbar, weshalb einem Magier ohne Verwendung entsprechender Gestaltwandlungs, oder Tarnzauber nicht möglich ist ihr Talent zu verbergen.

      Am Bekanntesten umd auch Verbreitesten ist wohl die Mutation der Augen.
      So reflektieren sie im Anfangsstadium einer Mutation lediglich in der Dunkelheit das Licht, so wie bei diversen nachtaktiven Tieren. Dem entsprechend sind die meisten Magier tatsächkich auch Nachtsichtig, was mitunter der ausschlaggebende Grund dafür ist dass viele von ihnem getönte Augengläser tragen um die Kraft des Tageslichts zu dämmen. Etwa ein Drittel der Magier leidet unter der Optischen Fraktur, wie die Tagblindheit genannt wird.

      Mit fortschreitendem Können der Magier stellen sich weitere Mutationen ein. Wie zum Beispiel Veränderungen von Haut, Haaren und Nägeln.

      Meist scheint es einen Zusammenhang mit der Beteiligung der sogenannten geöffneten Kansiah zu geben. Um so offener ein Kansiah ist, desto ausgeprägter die Mutation.
      Je mehr Kansiah geöffnet werden, desto mehr Mutationen stellen sich ein.
      Dem entsprechend ist bereits einem Laien schnell klar ob er einem "Anfänger" oder einem magischen "Profi" gegenüber steht.
      Magier widerum erkennen anhamd der vorhandenen Mutationen sogar auf den ersten Blick welche Formen der Magie ihr Gegenüber bevorzugt, und wie machtvoll er in den gemeisterten Disziplinen ist.

      Die allermeisten Magier öffnen in ihrer Karriere nicht mehr als ein bis zwei Kansiah. Etwas weniger als ein Viertel von ihnen ist "Hochbegabt" und meistert mehr als drei Kansiah.
      Und davon widerum nicht viel mehr als 5% sind in der Lage 5 Kansiah zu öffnen.
      Schließlich nur nocheine handvoll Magier weltweit ist in der Lage mehr als 5 Kansiah zu meistern.
      Und nur einer ist bekannt welcher alle 8 Kansiah beherrscht, nämlich der Hohe Erzmagus des Blauen Ordens.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Politische Kultur Wochenthema (Die schwere Last)" geschrieben. 04.05.2021

      Sympathisch... es workt sehr so als ob die Folgen des Kommunismus noch sehr nachwirken, aber zurückblickende Verklärung gibt es wohl noch nicht?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 03.05.2021

      Das telhumnarische Großreich und die Drachen.

      Unter den meisten Gelehrten hält sich hartnäckig die Legende dass die Telhumnaren lediglich Vassallen der Drachengötter und der Echsen waren, und damit keinerlei eigene Kulturleistung erbracht hätten. Alles, so die Legenden hätten sie von den Drachen erhalten, ihre Sprache, ihr Staatssystem, ihre Magie, ihre Waffen, ja dass sie nicht noch das Atmen von dne drachen erlernt haben sollen liegt wohl nur daran das dies zu unglaubwürdig wäre.

      Bei meinen zahlreichen Ausgrabungen und auch denen meines gschätzten Kollegen Roper Windsichel erhärteten sich die Hinweise dass die telhumnarischen Beziehungen zu dem Drachenreich sehr viel komplexer waren, als man weithin behauptet. Zwar setzten die Drachen in der Endphase des Reichs Cassar Atoron Demnas als absoluten obersten Herrscher ein, doch auch dieser beherrschte keineswegs Telhumenas, sondern lediglich das telhumnarisch-drachische Bündnis als ihr Oberbefehlshaber und oberster Kriegsherr. Und eben diese letzte Phase des Reichs, vor dem Drachensturz, wird gerne in den allgemeinen Publikationen zitiert.

      Doch davor war Telhumenas eine ansatzweise demokratisierte Gesellschaft mit, per Losentscheid, erwählten Anführern, welche widerum limitierte Amtszeiten hatten, und nach solchen Perioden nicht mehr ihren Namen in die Lostrommel werfen durften, zumindest nicht für das gleiche Amt. Das geht deutlich aus den Holtha-Schriften hervor, welche mein geschätzter Kollege Windsichel auf der Insel Holtha bergen konnte. Weiterhin heißt es dort, dass der Amtdienst als eine ehrenhafte VErpflichtung betrachtet wurde und nicht als Positionen welche man aus reinem Machtkalkül anstreben sollte.
      Selbstredend sich die fragmentierten Schrifttafeln nicht genügend aussagekräftig um mit Sicherheit sagen zu können, dass die hier erwähnten Werte auch in der Realität immer umgesetzt wurden, oder ob es gar Manipultionen der Lostrommeln gab. Doch die Schriften zeichen ein dezidiert anders Bild als jenes der tumben Barbaren, welche sich mit den drahcen über die toten Leiber ihre Feinde hermachten um sie zu verspeisen.
      Doch auf diesen besagten Holtha-Schriften werde ich in einem späteren Kapitel des Buches noch genauer eingehen.

      Was hat es nun also mit den magischen Talenten der Telhumnaren auf sich? Blutmagie, wird ihnen genauso unterstellt, wie das Schattenwirken, Fähigkeiten welche sie durch das Trinken von Drachenblut erreicht haben sollen. Nun mal ersnthaft werte Kollegenschaft, wer hierin keine klare Propaganda erkennen kann, der ist entweder vollkommen verbohrt, oder er hat nioemals gesehen wie sich ein Tropfen Drachenblut durch 6 Stockwerke eines Turmes brennen kann, und selbst noch im Keller ein deutliches Loch hinterlässt biem Verdampfen.
      Wer kann behaupten wahrlich von Vernunft beseelt zu sein, man könne dieses Zeug trinken, ohne selbst einen schnellen aber äußerst schmerzhaften Tod zu erleiden?

      Auf meinen Reisen nach Endrasyl, genauer gesagt in die vom Drachenfall unversehrten Ebenen von Sto'mhrakai, wie es heute die Orks nennen, fand ich die Überreste alter Ruinen, welche noch immer von starker gebundener Magie besetzt waren. Unser orkischer Führer behauptete, dass die jungen Orkschamanen diesen Ort nutzen um ihre Verbindung zu den Geistern zu öffnen.
      Ich fand alt-telhumnarische Schriftzeichen in den teils eingestürzten und modrigen Gewölben unter den Ruinen, und ich verspürte deutlich die sich hier meine Kansiah alle weit öffneten, es war geradezu berauschen, nein regelrecht beängstigend, grade da es uns Magistern asu gutem Grund verboten ist alle Kansiah zu öffnen, wir alle kennen schließlich die unglücklichen Fälle von zu spät entdeckten Schwestern udn Brüdern welche ihr erstes magisches Erlebnis nicht überleben, oder gar großen schaden anrichten. Meine Träger entwickelten in den Tagen darauf temporär magische Fähigkeiten, die ein ziemliches Chaos anrichteten.
      Selbstredend habe ich die Ruinen sofort versiegelt, uns auch die dort ausgehende Magie überdeckt, sie zu versiegeln war mir jedoch nicht möglich.
      Wenn dies bereits nach wenigen Tagen bei meinen Trägern ausgelöst wurde, so halte ich es, unter der Vorraussetzung eine steile These in den Raum zu stellen, für denkbar, dass die Telhumnaren in der LAge waren Bauwerke zu errichten, welche magische Befähigung nicht nur wachküssen konnte, sondern diese sogar bei eigentlich Unfähigen zu erschaffen. Dieser Aspekt meiner Forschungen bedarf nochmals genauester Überprüfung. Dennoch wäre es mit dieser Thesis denkbar, dass die unerhört große Zahl von Magiern welche in Telhumenas gelebt haben sollen zumidnest annähernd der Realität entsprechen könnte.



      (Aus dem Buch: Telhumenas, hinter den Legenden von Magistra Tamira Mondflug)
      [/quote]

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 20.04.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #140
      Wie kam es aber genau dazu? Hat ein Cassar die Herrschaft ergriffen oder hat sich ein Herrscher mit dem Begriff geschmückt, um sich auf die gleiche Stufe wie diese Helden zu stellen?


      In der Spätphase des Reichs Telhumenas gabe es 2 Cassar die die Herrschaft selbst beanspruchten.
      Durchsetzen konnte sich damit nur einer Atoron Demnas, welcher sich vor allem einen Namen als Drachenreiter und Luftkämpfer gemacht hatte.
      Und er konnte sich widerum durchsetzen weil er die Unterstützung der Drachen und ihrer Echsen hatte. Dafür musstecer sicj vor allem gegen die Gilde der Cassar durchsetzen.
      Der heutige Kaiser von Antaxminor beruft sich in seiner Herkunft auf Cassar Atoron Demnas, und legitimiert damit seinen Herrschaftsanspruch.


      Die Kaiser von Isen versuchten auf den alteb Legenden aufbauend den bereits etablierten Titel "Kaiser" zu nutzen damit der Ruhm und die Bindekraft des Cassarbegriffes auf sie überging.

      Es gibt auch einige kleine Herracher auf den Südlichen Inseln die diesen Begriff und Rang nutzen.
      Sie berufen sich darauf dass ihr land vor der Zerschlagung Cassarland war und deshalb Cassarblut durch ihre Adern strömt, was aber eigentlich dem Cassarprozipien widerspricht. Die konnten sich nicht fortpflanzen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 20.04.2021

      Politische Kultur im "Alten Reich"

      Das Cassar-System des Großreichs Telhumenas.

      Ein jeder unter Euch kennt das Wort "Kaiser" als obersten Anführer und verbindendes Element von Großreichen, nun ja in der heutigen wohl vor allem von dem Reichen welche sich selbst als solche betrachten.

      Kaum einer jedoch weiß heute noch das eben dieses Wörtchen, Kaiser, auf das alt-telumnarische Cassar-System zurück geht, umd dieses geradezu pervertiert.

      Nun, was oder wer waren die Cassar im Alten Reich?
      Waren sie Herrscher? Waren sie Feldherren?
      Beides war nicht der Fall.

      Ein Cassar wirkte durch sein oersönliches Beispiel und all die Opfer die damit einhergingen. Ein Cassar war eine Heldenfigur, eine Berühmtheit ein Idol.
      Es waren Männer und Frauen die wahrhaft Großes geleistet hatten, teils regeltecht vergöttert von ihren Anhängern und wenn man den Legenden glauben darf teilweise sogar vergöttlicht

      Gab es also Halbgötter unter den Cassar?
      Für all diejenigen die daran glaubten mit ziemlicher Sicherheit.
      Zumindest aber sind einige der Cassarlegenden nur schwer zu glauben ohne zumindest göttlichen Beistand.

      Nehmen wir hier die Geschichte des Cassar Heraion, nicht nur soll er allein einen Geoßdrachen bezwungen und gezähmt haben, nein er soll nur mittels Einsatz seiner übermenschlichen Kräfte ganze Flüsse umgeleitet haben.
      Nehmen wir solche Legenden wörtlich so bleibt uns nur beinahe göttluche Macht, nehmen wir sie dem Sinn nach ernst, so muss dieser Heraion ein hervorragender Manipulator gewesen sein welcher Menschen glauben machen konnte genaus das alles allein vollbracht zu haben.
      Oder aber er hat lediglich all diese Projekte geführt und deshalb wurde ihm allein der Erfolg zugeschlagen.
      Es ist schwer einem Telhumnaren aus heutiger Perspektive noxh mahe zu kommen.

      Doch davon ab, es ist vollkommen unumstritten das sie ihre Cassaren verehrten, ja geradezu vergötterten. Ein jeder und eine jede von ihnen erhielt ein eigenens weithin sichtbares Grabmal, in späteren Zeiten sogar Pyramidengrabmale.
      Dennoch waren die Cassaren keine Anführer, keine Herrscher, keine Feldherren, und dennoch standen sie den Anführern, Herrschern und Feldherren ihrer Zeit sehr nahe.
      Sie berieten die Herrschaften, leiteten Projekte für sie, oder führten Heldentaten für sie aus. Allein durch ihre Präsenz an einem Hof ihre Billigung einer Herrschaft, wurde diese in den Augen des Volkes legitimiert.

      Doch wehe dem Herrscher welchen seine Cassaren verließen. Debn nit den Cassaren gingen auch die Anhänger der Cassaren davon. Und was bleibt von einem Herrscher übrig wenn er kein Volk mehr hat über das er herrschen kann?

      (Aus dem Buch: Telhumenas, hinter den Legenden von Magistra Tamira Mondflug)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 19.04.2021

      Phu... gute Frage @Harbut ... ich kann es aktuell nicht genau beziffern.

      Es gibt insgesamt nur 3 dieser Arkologien, ich schätze die Einwohnerzahl der beiden "kleinen liegt irgendwo zwischen 50.000-150.000.
      In der größten, in der Hauptstadt dürfte die Einwohnerzahl irgendwo zwischen 80.000 - 200.000 liegen.

      Also ziemlich weit von dem entfernt wo viele SciFi Arkologien liegen, da gehts ja dann meist um nehrere Millionen Einwohner.

      Ich muss da sehr im ungefähren bleiben, bevor ich nichr noch mehr darüber weiß. Aber mit den oben genannten Zahlen werden die Arkologiebewohner ungefähr 1/4 bzw. 1/3 der gesamten Metropolenbewohner ausmachen in den 3 "Haupt"städten ausmachen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 11.04.2021

      @Nharun
      Schöne Ausführung zur Entwicklung der Zeitmessung. Wie sieht das in der Gegenwart aus? Sind dort magiache Uhren der "Standard" oder gibt es daneben noch andere verbreitete, oder aber spezialisierte Technologien (zum Beispiel Atomuhren, wie in Teilen der Wissenschaft in Gebrauch).

      @Elatan
      Das Elbenjahr ist eine schöne Idee. Das deine Elben hier etwas vetgeistigt wirken gefällt mir sehr.
      Wobei es sich aucj ein wenig so liest als ob Elben sichin ihrer ganz eigenen Sphäre bewegen, in welcher "Junge Völker/Sterbliche/wieauch immer" keine große Rolle spielen, stimmt dieser Eindruck?

      @Chrontheon
      Tja... ein Text der mehr Fragen stellt als beantwortet, aber gut geschrieben. Und selbst die gestellten Fragen bleiben im Nebel. Da kann ich michnur dem "mysteriös" anschließen. 😉

      Zitat von Elatan im Beitrag #9
      @Aguran: Wer kennt sie nicht, die Prophezeiungen, die erst im Nachhinein als solche erkannt werden? Gefällt mir auf jeden Fall sehr gut und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie versucht wird, mal Voraussagen vor dem entsprechenden Tag zu enträtseln; passierte sowas schon?


      Klar ist das schon passiert. Eine ganze Abteilung der Marleijakirche versucht sich daran.
      Leider kommen sie immer zu sehr düsteren Ergebnissen und tragen sie dann an die Politik weiter.
      Tatsächlich geht sogar viel von der elbischen Politik indirekt oder sogar direkt auf die Deutung dieser Sätzchen zurück.

      Zitat von Nharun im Beitrag #8
      @Aguran Sehr spannende Gestalt und ominöse Sprüche - gibt es nur diese Epochensprüche oder ist das eine Auswahl?


      Es gibt Hunderte dieser Sprüche, und einige mussten bereits mehrfach für verschiedene Deutungen herhalten.
      Wann endet eine Epoche, überschneiden sie sich? Das sind die größten Streitpunkte unter den "Gläubigen".

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertneunundfünfzigstes Speedbasteln am 09. April 2021: Zeitmessung" geschrieben. 09.04.2021

      Der Kulathische Kalender

      Sevrias aus dem Haus Kulath, manche nennen sie eine Gelehrte und Astronomin, wieder andere nennen sie Prophetin oder auch Unglückbotin.
      Sie verfasste den bis heute gültigen Kalender Tenrasyls.
      Einerseits unglaublich konkret berechnet, über Jahrtausende hinweg fortlaufend, mit allen denkbaren Gestirnskonstellation, aber auch bis in die Gegenwart hinein den Taggenauen Beginn des Dunkels.
      Andererseits, ein Epochenkalender durchsetzt mit vieldeutigen Sprüchen in welchen die Jünger der Prophetin Weissagungen zu erkennen glauben, während die Skeptiker darin lediglich schmückendes Beiwerk eines künstlerisch minderbegabten Asteologiegenies sehen.

      "Geboren aus Tau, erwacht in der Göttin Schein. Gottlos, furchtsam tierisch gar. - Die Zeit des Erwachens"

      "Hoch die Wolken, tief der Fall. Felsen bersten, es schmilzt das Glas. - Die Zeit des Schlafes"

      "Dem Tod entwachsen, in Tränen ertränkt. Bleicher Mond im fahlen Licht. - Die Zeit der Wiederkehr"

      "Alter Geist und Junges Blut. Mitgefühl gebiert tiefen Zorn. - Die Zeit der Läuterung"

      All diese Sätze und noch viele mehr wurden in verschiedensten Varianten immer wieder neu gedeutet.
      Und oft erst im Nachhinein als treffende Prophezeiung von den Jüngern erkannt. Dennoch gerade unter den Elben haben diese Kalendersprüchlein viele teils auch fanatische Anhänger, selbst in der gelebten Politik.

      Und nicht selten bikdeten sich sogar zeitweise Sektenhafte Vereinigungen um diese Sprüchlein und brachten ganze Reiche ins Wanken.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 06.04.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #131
      @Aguran Die imperiale Metropolarchitektur ist definitiv ein Wunder! Das ist mal imposanter imperialer Machtprotz. Es muss ein gewaltiger Akt gewesen sein, diese Pyramiden-Arkologien zu bauen. Werden in ihnen auch Spiegel eingesetzt um im Inneren Tageslicht zu haben?


      Ja, es werden auch hier Spiegel eingesetzt um das innere zu Beleuchten, zusätzlich dazu ist es jedoch so das diese Pyramiden gedrittelt bzw. geviertelt (nur in Conratis der Reichshauptstadt) sind.
      Jeder dieser Abschnitte endet in einer großräumigen Terasse mit Parks und Gärten, darüber kommt noch mehr Licht aber auch Sauerstoff in die Konstruktion.

      Und auch nochmal ja, ganz enormer Arbeitsaufwand, ganz enormer logistischer Aufwand, aber da nicht mit Massivstein sondern hauptsächlich mit verschiedenen Formen von Zement und Zementverbund gebaut wurde doch einfacher zu bewerkstelligen als man zuerst denkt.

      Zitat von Elatan im Beitrag #132
      Das klingt wirklich sehr episch! Von sowas habe ich auch fernab von Sci-fi noch nicht gehört, aber du zeigst, dass es auch prima in eine Fantasy-Welt passt.


      Danke @Elatan es ist wie @Nharun schon schrieb "imperialer Machtprotz" jeder, egal ob Freund oder Feind soll sofort und mit einem Blick die Überlegenheit Vhols anerkennen.

      Außerdem ist die Pyramidenform religiös aufgeladen, sie gilt als architektonisch stilisierter Lichtstrahl und damit als "Blick des (Gottes) Aratis"

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln (( Politische Kultur))" geschrieben. 05.04.2021

      Die vholidische Architektur.

      In Vhol herrscht eine Vorliebe für pyramidale Formen vor. So haben die meist nciht mehr als zweistöckigen Steinhäuser gehoberner Klassen nicht selten einen Dachstuhl welcher einer Pyramide ähnelt, oft wird diese Dachkonstruktion (gedeckt mit Schindeln aus Holz oder Ton) auch genutzt um über eingelassene Öffnungen, Tageslicht einzufangen und per Spiegel am Tag das gesamte Haus zu erhellen. Selbst einige Holzhäuser auf dem Land besitzen diese typischen Pyramidendächer, wenn auch hier meist mit Stroh abgedeckt. Häuser der niederen Klassen verfügen hingegen meist über ein Flachdach. Doch die hier genannten Beispiele finden sich vor allem in Provinzstädtchen und Dörfern.

      In den Metropolen (es gibt derer 3 "Conratis" "Arator" und "Vholmer") jedoch treiben die Vholiden ihre Vorliebe zur Pyramidenform im warsten Sinne des Wortes auf die Spitze des Wahnsinns. Denn hier finden sich keineswegs mehr einzelne Häuser mit einem Pyramidendach, nein ,die gesamten Metropolen (genauer gesagt deren Altstädte) selbst sind Pyramiden von unglaublichen Ausmaßen. Am Besten könnte man diese Bauweise noch mit "Arkologien" vergleichen in welchen auf vielen Stockwerken teils sehr großzügige Wohneinheiten zu finden sind, aber auch Marktplätze und die zu einer Stadt zugehgörige Infrastruktur findet sich hier.
      Verbunden sind die einzelnen Stockwerke, oder Terrassen, mit Treppen, Rampen aber auch Aufzügen, mit welchen man gleich mehrere Stockwerke überwinden kann.
      Um die Altstadt herum befinden sich meist noch zusöätzliche Wohn und Arbeitsviertel welche mit dem Stadtwachstum hinzu kamen. Diese widerum sind meistens in einem perfekten Kreis um die pyramidenartie Zentralkonstruktion angelegt, und werden in eben diesen kreisförmigen Ringen immer wieder erweitert.
      Jeder einzelne dieser Ringe verfügt über eine äußere und innere Stadtmauer welche die Ringe voneinander abgrenzt und im Verteidigungsfall die Hauptstädte schützen.

      Darüber hinaus verfügen die vholiden über die viel bewunderte Fähigkeit massive Steinbogenbrücken zu errichten, während sich die meisten anderen Menschenvölker (außer jene aus Antaxminor) mit sehr viel primitiveren Formen des Brückenbaus folgen.
      Die Kunst Wasser über große Strecken und transportieren und den Bau von Kanalisationen, Wasserspeicher, Kanälen und Aquädukten und sogar frivolen Wasserspielen, beherrschen die Vholiden geradezu hervorragend.
      Nicht zu vergessen die befestigten Straßen, welche dem Waren und Truppentransport dienen und denen alter elbischer udn zwergischer Straßen technisch in nichts nachstehen.

      Jedoch erreichen die Vholiden all dies durch Ingeniuerskusnt udn Körperkraft und gänzlich ohne den Magieeinsatz, welchen die alten Völker hierfür gerne zeigen.((unvollständig, mehr folgt))

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Das große Frühlingsfest der Frühlingsfeste" geschrieben. 04.04.2021

      Huiuiui... heftige Aufgabe die du da mir, zur Introversion neigenden Typen, auferlegst. Meide solche Feste ja normalerweise wie die Pest. :D

      Ich mach mir mal ein paar Gedanekn dazu,m weiß nicht ob ich was hin bekomm.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "WorldBuildAI " geschrieben. 01.04.2021

      Find ich ne super Sache so am 1ten April und so... 😂

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Sklaverei" geschrieben. 26.03.2021

      Nein, die Gorib gehören zu "Faruns Schöpfungen" und die habe ich noch nicht sauber ausgearbeitet.
      Drum bisher nichts davon im Forum

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Sklaverei" geschrieben. 25.03.2021

      Phu... große Menge zuu Lesen @Nharun dennoch sehr ineressant.

      Dann werf ich auch mal meinen Hut in den Ring:


      Sklaverei auf Tenrasyl, hier aufgelistet nach Völkern:


      Antaxminor/Das Neue Reich/Drachenkaisertum:
      Die Sklaverei auf und in Antaxminor ist ein fester, ja immanenter Bestandteil des Gesellschaftssystems. Sklaven bilden innerhalb der Gesellschaft eine eigene Schicht, innerhalb derer es ebenfalls deutlichge Rangunterschiede gibt. Im System von Antaxminor beaufsichtigen und führen ranghöhere Sklaven rangniedere Sklaven, weshalb es ein enormes Machtgefälle innerhalb des Sklavenstandes gibt, welches widerum Privilegien für ranghöhrere Sklaven mitbringt.
      Als Sklave wird man in der Regel geboren und bleibt es bis zum Ende seines Lebens, aber man kann innerhalb der Sklavenhierarchie aufsteigen, durch gute Leistung, Fleiss und Anstand. Somit ist es innerhalb des Sklavenstandes zumindest theoretisch möglich vom niederen Latrinensklaven zum führenden Verwaltungssklaven des Reiches aufzusteigen. Freilich ist ein derart komentenhafter Aufstieg in der Praxis nur selten beobachet worden. Gerade einmal 4-mal in über 2000 Jahren Reichsgeschichte ist ein solcher Vorgang vermerkt, und gerade in all diesen Fällen spielten neben den persönlichen Fähigkeiten des Sklaven auch noch der Einfluss seiner Besitzer und Patrone eine entscheidende Rolle. Dennoch ist es eben diese sprichwörtliche Karotte vor der Sklavennase, die den großteil der Sklaven in Ordnung hält, und auch dafür sorgt dass sie individuell ebenso auf den eigenen Vorteil bedacht handeln, wie ihre Herren es auch tun. Dieses Praxis verhinderte erfolgreich viele Sklavenaufstände, oder hielt diese sogar klein, weil sich Sklaven selbst gegen Aufstände wandten.

      In Antax gibt es grob gesagt 3 Sklavenklassen, welche sich widerum im Rang unterteilen, diese sind:

      - Reichssklaven
      Hier ist der Besitzer das Reich selbst, sie gelten als die niederste Sklavenklasse. Unter ihnen finden sich in der Masse vor allem Sklaven zur Wartung und Instandhaltung der Reichsinfrastruktur, Minen und Schiffsklaven, aber auch die berühmt-berüchtigten 4 Sklavenregimenter der Armee des Drachenkaiser, welche seblstredend obowhl sie zu den Reichssklaven zählen auch unter den Freien ein gewisses Ansehen und Respekt geniesen.
      - Haussklaven
      Die Besitzer sind hier die Häuser der Freien. Sie gelten als die Zweithöchste Sklavenklasse. Unter ihnen finden sich in der Masse Arbeitssklaven in Landwirtschaft, Sanitär und Produktionsgewerbe, aber auch die "Edlen", welche plump gesagt sowas wie die "Lieblingssklaven" ihrer Herren sind, hierunter befinden sich oft Gelehrte, Akrobaten und Künstler. Im Vergleich zu den meisten anderen Sklaven leben die "Edlen" in einen erschwenderischen Luxus, und sie sind dem entsprechend auch sehr eng mit ihren Herren verbunden.
      - Zuchtsklaven
      Sie gehören meist Teilstaatlichen oder privaten Unternehmen und sind wie der Name schon sagt vor allem für den Fortbestand, oder die "Veredelung" des Sklavenstandes vorgesehen. Sie stehen in der Hierarchie der Sklaven an oberster Stelle. Sie erhalten meist eine Ausbildung entsprechend ihrer ausgewiesenen Stärken. Unter ihnen finden sich zum Beispiel Ingenieure oder Gladiatoren. Und sie müssen einer solchen angesehen Tätigkeit erfolgreich nachgehen um ihren Wert für die Zucht immer wieder unter Beweis zu stellen, auch ist diese Klasse natürlicherwesie nicht lebenslang zu halten, weshalb manche dieser Sklaven nach Ende ihrer Zuchtsklavenkarriere zu "Edlen" eines Hauses werden, welches sich mit den Ruhm des Sklaven schmücken wird.



      Imperium Vhol
      Die Sklaverei in Vhol ist vor allem eine Art Schuldsklaverei, neben ihr gibt es dann noch die Leibeigenschaft. Das Ideal des Reichsgründer Vholjenis war es eine Gesellschaft zu errichten, welche mittelfristig ohne Sklaverei auskommt, das Zeil war eine Gesellschaft in welcher jeder aus eigener Kraft in höchste politische Ämter aufsteigen kann. Der erste Teil seiner Vision kann als gescheitert betrachtet werden, so gibt es zwar keine Sklaverei durch falsche Geburt mehr, doch es verlieren jedes Jahr erneut sogar Freie ihre Rechte und müssen sich in die Sklaverei begeben, sowohl durch begangene Verbrechen oder durch Kriegsgefangenschaft als auch schlicht durch nicht mehr begleichbare Schulden.

      Vholjenis legte in seinen Sklavenedikten jedoch fest, dass jede Versklavung für maximal 15 Jahre aufrecht erhalten werden darf. Außerdem legte er fest dass die Sklaverei nicht allein der Ausbeutung dienen darf, sondern auch der Ausbildung des Sklaven dienen soll und ihn auf die Zeit seiner Freiheit nach dieser Frist von 15 Jahren vorbereiten soll. Ebenso setzte er fest dass Sklaven ein Anrecht auf Kleidung, Gesundheitsversorgung und eine Ablöseprämie nach Ende der Sklavenzeit zustand.
      In der gelebten Realität ist es jedoch so dass der größte Anteil der Sklaven nach der Ableistung ihres Dienstes in die Leibeigenschaft verfällt, da insbesondere die Prämien meist nicht ausreichen um eine Existenz auf eigenen Beinen aufzubauen werden sie von ihren bisherigen Herren "gnädigerweise" weiterbeschäftigt und so in einen Abhängigkeitsverhältnis zwischen Sklaverei und dem Stand der Freien gehalten.
      Viele Staatsrechtler innerhalb Vhols halten dies für ein Unrecht, welches lediglich auf den verfrühten und gewaltsamen Tod des ersten Imperators zurück zu führen sei, und unterstellen Vholjenis er habe den Leibeigenenstand niemals gewünscht und sei zu früh gestorben als das er dies Problem erkennen häte können.
      Auf der anderen Seite stehen selbstredend die wirtschaftliche Interessen der wohlhabenden Bürger welche sich sowohl Sklaven als auch Leibeigene halten um ihre Ländereien und Betriebe in Gang zu halten, und eben jene stellten sich im Senat stets gegen entsprechende Gesetzesänderungen.

      Die Sklaverei als auch die Leibeigenschaft sind in Vhol also gesellschaftlich stark umstritten, dennoch auch immer notwendigerer Bestandteil des Wirtschaftssystems. Dennoch hat sich mittlerweile eien recht stabile Fluktuation aus den Sklaven und Leibeigenenstand heraus aber auch hinein entwickelt, so dass die Zahlen der Sklaven und Leibeigenen auf stabilen Niveau bleibt. Dennoch ohne einen Patron, welcher sich für den Leibeigenen oder Sklaven einsetzt ist es einen Sklaven nur selten möglich den Stand zu verlassen und zurück zu den Freien zu kommen.


      Elbische Sklaverei
      Die Elben halten sich vor allem Sklaven aus anderen Rassen, welche sie ohnehin als unterlegen betrachten. Im Gegensatz zu anderen Staaten jedoch ist Sklaverei hier keine staatlich gestützte Institution, sondern die freie Entscheidung eines jeden Elben selbst ob er Sklaven hält oder macht.
      Dem entsprechend herrschen hier Haussklaven vor, welche ihren Herren als Diener das Leben erleichtern. Außerdem legen Elben großen Wert auf ein ästhetisches Äußeres ihrer Sklaven, weshalb man hier nur äußerst selten entstellte Sklaven beobachten kann. Ein Sklave muss repräsentabel sein, weshalbt es nicht selten vorkam dass Sklaven aus dem Dienst ihrer elbiscen Herren entlassen wurden nachdem sie sich selbst verstümmelt hatten.

      Tatsächlich ist es sogar so dass Elben eigentlich keinerlei Bedarf an Sklaven haben, mittels ihrer angeborenen Magie können sie sich alles was ein Sklave für sie machen könnte selbst sehr einfach erfüllen, insbesondere durch magische Konstrukte, welche sie fast alle besitzen.
      So ist es tatsächlich die Hauptaufgabe eines Sklaven bei Elben ihre Herren bei Laune zu halten, ja nicht wenige Menschen, aus insbesondere ärmlichen Verhältnissen können das Leben als elbische Sklave sogar sehr schnell genießen lernen.

      Nachschub für die Sklaven kommen aus Kriegszügen, oder aber durch "Shoppingtouren" auf Sklavenmärkten.


      Sklaverei unter Orks
      Die Orks halten sich offiziell keine Sklaven, sondern sogenannte "Skounarg" was sinngemäß übersetzt soviel wie "Speichellecker und Fußabtreter" oder aber auch "Blutwanze/Parasit" bedeuten mag. Der Unterschied von einem Skounarg zu einem Sklaven liegt jedoch vor allem darin dass sich dieser immer freiwillig seinem Herren anschließt, ja nicht selten regelrecht an einen aufstrebenden oder starken Ork ranwanzt um ihn dienlich zu sein, und damit im Schatten eben dieses Orks selbst gesellschaftlich aufzusteigen.
      Meist finden sich unter den Skounarg körperlich oder geistig Behinderte oder aber auch Frauen welche in der orkischen Gesellschaft nur selten aus eigener Kraft aufsteigen können.

      Die Herren der Skounarg lassen diese in "angemessener Weise" an deren Erfolg teilhaben, zum Beispiel indem sie das Essen teilen (Abfälle nach den Skounarg werfen), oder diese einkleiden (mit Schrott schmücken). Dafür können sie sich der Dankbarkeit des Skounarg relativ sicher sein und haben darüber hinaus die Möglichkeit über die Skounarg Netzwerke zu bilden für ihr weiteres Voran kommen.
      Jedoch, so frei sich ein Skounarg an einen aufstrebenen Ork "rangewanzt" hat genauso frei wird er den Ork wieder verlassen wenn sich dessen Sturz ankündigt.

      Manchmal schaffen es Skounarg auch selbst zu Herren zu werden indem sie ihren Herren töten und dessen Besitz übernehmen, oder aber einfach nach dessen Tod als erster bei ihm sind um ihn zu plündern.


      Sklaverei bei den Irdenen (Zwergen)
      Die Irdenen halten sich, ähnlich wie die Elben magische Konstrukte um sich lästige nicht sinnstiftende Arbeiten vom Hals zu halten. Da es sich hierbei jedoch lediglich um Magie handelt kann man hierbie nicht direkt von Sklaverei sprechen. Was jedoch dem Sklavenstand recht nahe kommen mag ist die Praxis einiger Klans sich Goribs (Humanoide zwergenähnliche Kreaturen mit wenig Verstand) zu halten, damit diese sie beim kräfteraubenden Graben von Schächten unterstützen.
      Die Gorib erhalten keinen Lohn hierfür, sie dürfen nicht frei über ihr Leben bestimmen, weshalb man dies vermutlich in anderen Landen als Sklaverei bezeichnen würde. Die Irdenen jedoch, zumindest die Klans welche dies praktizieren, benennen es eher als "Fürsorge für ihre minderbemittelten Vettern". Was man, dem Arbeits- und Lebensethos der Irdenen nach sogar so sehen kann, denn dort heißt es unter Anderem: "Wer nicht für sich sorgen kann, dem gib Arbeit dass er es kann."

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 24.03.2021

      Klingt nach einem gut austarierten, interessanten System.

      Wie wird denn die Schuld (vor allem wem die Schuld gilt) und deren Schwere ermittelt?

    • Das haben die Zwerge in ihrer Gier wohl "zu tief gegraben..." mit vergifteten Elfenklingen... höhö! 😉

      Ich verstehe es also richtig, diese Verschwörung hat wirklich stattgefunden und ist nicht Teil "antizwergischer Propaganda" ?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Vorstellung der Republik Cantree/Teil 2" geschrieben. 17.03.2021

      Wenn ich so Dinge lese wie "Mallorca/Deutsch/Niederländisch", versteh ich das richtig das das Land auf unserer Erde zu finden ist?
      Wenn ja, wo kann ich es denn geographisch verorten?

    • @Harbut
      Eine starke Fixierung auf Vermögen habem deine Zwerge.

      Wenn am Schluß der Mammutanteil in die Schreine/Banken fließt, wie sieht es denn mit dem Verhältnis von (unverschämten) Reichtum und (unsäglicher) Armut aus?

      Wie ist die gesellschaft organisiert? Kann jeder Zwerg wirtachaftlich "sein Glück" suchen, oder gibt es gesellschaftlich eingezogene Grenzen zum Beispiel durch eine Art Ständesystem?

Empfänger
Aguran
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