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Aguran
Beiträge: 376 | Zuletzt Online: 24.02.2024
Name
Aguran
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi, Fantasy, High Fantasy, Low Fantasy, Alternate History, Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Stadtgröße und Magie" geschrieben. 13.10.2023

      Bei mir ist es so, das Großstädte im Allgemeinen durch Ingenieurskunst und Architektur und auch Menschenkraft (auch Sklaverei) funktionieren, so wie bei uns eben auch.

      Im Gegensatz dazu gibt es dann aber auch Magierstädte die all die technischen Problemchen mit "Technomagie" lösen.
      Magie ist sehr ungleich verteilt bei mir.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Portale, Tore, Wurmlöcher - Schnellreise auf euren Welten" geschrieben. 08.08.2023

      Zitat von Nharun im Beitrag #4
      Nutzen die Bewohner deiner Welt diese prinzipielle Möglichkeit des Kontakts mit anderen Planeten denn irgendwie "gewinnbringend" oder sind die Bewohner solcher fremden Planeten einfach nur "Monster" oder "Dämonen", die von Zauberern beschworen werden?

      Das kommt tatsächlich auf das Zeitalter an von welchem wir sprechen.
      Im Ersten Zeitalter in welchem die Elben vorherrschend sind, sieht man keine Relevanz darin andere Welten zu bereisen. Und es werden auch keine Bewohner anderer WElten "beschworen". Man hat auch genug mit dem Kampf gegen die Dämonen der eigenen Welt zu tun.
      Im Zweiten Zeitalter ändert sich die Sicht auf diese Reisen radikal, und zwar dadurch dass die Drachen, welche ja selbst Außerirdische sind auf Tenrasyl auftauchen. In dieser Zeit ist es phasenweise sogar streng verboten solche Elementreisen selbst durchzuführen, geschweige denn reisen in und von anderen Welten. Hier beginnt dann auch der Aberglaube/Mythos das außerhalb Tenrasyls nur Dämonen leben, und die Drachen werden als Beweis dafür gesehen (zumindest aus elbischer Sicht)
      Im Dritten Zeitalter hat sich der Aberglaqube um die Dämonen aus anderen Welten stark verfestigt und es gilt als absolute Tabu in andere Welten zu reisen, oder aus anderen Weltn auf Tentrasyl anzureisen, der Blaue Orden, als Behüter der Magie hat eine ganze Abteilung welche sich mit der Beboachtugn der charateristsichen Elementschwingungen befasst die solche Reisen hervorrufen, und die Anwender dieser Art von Magie werden gejagt.
      Im Vierten Zeitalter, genauer gesagt NACH den Magierkriegen, gibt es mit der sogenannten "Demokratisierung der Magie" in der Frage eine Bewegung hin zu einer Liberalisierung, und genau hier gibt es dann auch vermehrt immer mehr Glücksritter die versuchen damit Gewinn für sich zu machen.

      Wie das ausgeht, was noch passieren wird ist aktuell noch sehr offen...

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Träume und Traumwelten" geschrieben. 08.08.2023

      Schönes Thema.

      Aber ich muss etwas ausholen dafür.

      Laut der tentasylschen Sphärologie, besteht die Welt aus 3 separaten Sphären, die jedoch an bestimmten Punkten oder auch Zeiten einander überlappen können.
      Die Materielle Sphäre, welche das Tenrasyl ist welches ich hier ja bereits vorgestellt habe, dann die Immaterielle Sphäre, welche ich schon unter dem Namen Schatten oder Schattenlande erwähnte und eine Mischsphäre aus Materieller und Immaterielle Welt, die ich schon als das Zwielicht erwähnte.

      Die Welten bestehen wie bereits erwähnt nebeneinander überlappen einander jedoch punktuell oder zeitlich begrenzt.

      Im Zusammenhang mit Träumen muss man nun unterscheiden zwischen denen die willkürlich durch das Unterbewusstsein erzeugt werden, und dem Luziden Träumen, welches man erlernen kann.
      Während Ersteres sich ausschließlich im Gehirn des Träumenden abspielt, kann der Luziden Träumer in seinen Traumreisen alle tentasylschen Sphären aktiv bereisen. Und er muss sich der Existenz dieser Sphären dafür nicht einmal bewusst sein.

      Ausnahmen sind Alpträume, über diese kann auch ein nicht luzider Träumer die Grenzen der Sphären überschreiten, oder sogar unwillentlich Wesen aus anderen Sphären in seine Sphäre "einladen".
      Was unter Anderem dazu führte das in den Zeiten in denen die Grenzen zwischen den Sphären besonders dünn sind, also zum Beispiel in der Jahreszeit des Dunkels, sich regelrechte Schlafwachen entwickelten, die nur die Aufgabe haben eventuelle Alpträumer zu wecken.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Portale, Tore, Wurmlöcher - Schnellreise auf euren Welten" geschrieben. 03.08.2023

      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Gibt es solche "Portale" in euren Welten? oder Warum nicht?

      Jaein... es gibt Portal/Teleporationsmagie auf Tenrasyl, jedoch keine festen Portale.


      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Wie funktionieren sie? (ganz grob)

      Im Grunde genommen, udn sehr grob gesagt, ist eine solche Teleportationsreise, eine Reise durch das jeweilige Element (Seele, Wasser, Feuer, Luft, Erde, Chaos, Göttlich)

      Heißt, ein Magier, stimmt sich, genauer gesagt die Schwingungen seines Körpers auf das jeweilige Element ein um in dieses einzutreten, und dann reist er durch dieses Element zum Beispiel ans andere Ende der Welt.


      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Wer kann sie benutzen/ hat Zugang?

      Vor allem Magier, oder Leute die von Magiern entsprechend manipuliert werden.
      In späteren Zeitaltern kommen mit der "Demokratisierung der Magie" magische Talismane auf die auch Teleportationszauber ermöglichen können (schweineteuer nebenbei bemerkt)


      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Sind damit theoretisch Zeitreisen möglich?

      Nicht nur theoretisch, sondern sogar sehr praktisch.
      Aber das Problem hierbei ist nicht das es funkltioniert durch die Zeit zu reisen, sondern die Kontrolle darüber.

      Beispielsweise, bleibt man auf Tenrasyl dann kommt es faktisch zu Zeitreisephänomen bei jeder Reise die man tätigt, denn man überwindet dem raum, ohne die notwendige Zeit dafür mitzunehmen. Spricht, man taucht ein ins Element und kommt fast zeitgleich am anderen Ende des Kontinents heraus, das allein ist ja bereits eine Zeitreise.

      Kompliziert wird es dann wenn man Tenrasyl verlassen möchte, zum Beispiel einen anderen Planeten erreichen möchte, dann wird die Konstante Zeit nahezu unberechenbar. Im Klartext ganze Generationen von Magiern sind daran verzweifelt zufällige Zeitreiseeffekte steuern zu wollen.

      Ein Beispiel hierfür:
      Ein Magier versprach einer Außerirdischen, dass er sie nach Hause bringen würde. Er erreichte mit ihr, über Teleporationsmagie, tatsächlich auch immer wieder deren Welt, aber eben Tausendes Jahre in der Zukunft, oder der Vergangenheit, jedoch niemals ihre Welt, in der Zeit aus welcher sie von einem anderen Magier entführt wurde.

      Kleiner Funfact zur Elementreise, der Magier welcher sich innerhalb der Elemente befindet, für den bleibt die Zeit stehen, heißt würde er 10.000 Jahre lang in den Elementen bleiben, und dann wieder heraus kommen, dann wären außerhalb des Elements 10.000 jahre vergangen, für den Magier jedoch gefühlt nicht eine Sekunde.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Die Toraja 3.0" geschrieben. 22.02.2023

      Muss zugeben, ich habe gerade nciht die Kapazität dem Thread meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.
      Dennoch muss ich sagen, ich fände es schade, wenn du zuviele Aspekte über Bord wirfst. Denn was du bereits, schon früher gezeigt hast ergibt ein in sich stimmiges und klares Gesamtbild. Heißt da würde ich an deiner Stelle nicht den Hobel ansetzen, das könnte genau diese innere Stimmigkeit eher sogar gefährden.Wenn du hingegen, wie ich es raus las vor allem die Landmassen verändern möchtest muss ich sagen, da sehe ich die wenigsten Probleme bisher auf dich zukommen. Ich persönlich sehe das sogar eher als ein Zeichen dafür das die Welt erwachsener wird, wenn man die Karte verändert, denn statt sich viele Möglichkietne durch weiße Flecken auf de Karte offen zu halten, wird am Ende alles viel mehr komprimiert und das erhöht am Ende wieder sie Stimmigkeit des Ganzen.

      Zitat von Nharun im Beitrag #1
      Auf der Toraja kommt es jährlich zu Metoriteneinschlägen, in der Regel keine Brocken von der Größe von Weltvernichtern, aber doch auch mal größeren Brocken. Diese schlagen vermutlich häufiger im Meer/Ozean ein - verursacht das Flutwellen? Wie wirkt sich das auf Insel/Küstenzivilisationen aus?


      Wenn es wirklich jährlich stattfindet, dann werden sich an den Küstenlinine vermutlch eher kleinere Ansiedlungen befinden, nehme ich an. Kommt natürlich auf die Häufigkeit der verursachten Fluten an, aber wenn das eine realistische Gefahr ist, die sich ins Gedächtnis de Menschen brennt, eben anders als zum Beispiel bei einem Vulkan der halt Jahrzehnte vor sich hin brodelt und es passiert nichts, dann werden Völker die sich nciht technologisch darauf vorberetien können das Risiko minimieren.
      Das heißt dann es gäbe eben nur Kleinstsiedlungen, oder aber Siedlungen die zwar an der Küste, aber an stark erhöhten natürlichen Punkten stehen.

      Hauptstädte und Verwaltungszentren würden Nationen vermutlich dort errichten wo diese Fluten ihre Zerstörungspotenzial nicht entfalten können, also eher im nciht davbon betroffenen Landesinneren.


      Für Inseln gibt es durchaus Möglichkeiten, allerings technisches Know how voraus gesetzt, diese ebenfalls zu erhöhen udn damit so eine Art Fluchtpunkt zu schaffen, wenn eine solche Flut kommt. Dann würde das Land zwar genutzt, aber durch die Fluchtpunkte die Gefahr für die Bevölkerung verringert. Grade bei Tsunamis,, sind die Vorwanrzeiten allerdings sehr gering, wesahb es vermutlich sogar nach gechteten Meteoriten immer Leute gäbe die gezielt Meerbeobachtugn betreiben MÜSSEN um dann ein Alarmsystem zu aktivieren.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Künstliche Intelligenz im Weltenbau" geschrieben. 18.02.2023

      Dann kannst die Technologie, nach heutigem Stand gleich verbieten, ist wengier bürokratisch und billiger in der Umsetzung.

      Davon ab, ist es nicht so das die KI Bilder/Werke im Gesamtkonzept kopieren, sondern sie schnappen sich Einzelelemente aus den Werken heraus udn fügen sie zu was neuem zusammen. Was im Endeffekt seit Anbeginn der Kulturgeschichte durche Menschen selbst geschieht.

      Das einzige wo dein Vorstoß etwas bringen würde, wäre es KI'S zu reglementieren mit welchen der Nutzer selbst bestimmte Stile kopieren kann, also selbst die KI auf einen bestimmten Stil eines bestimmten Künstlers trainieren kann.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Künstliche Intelligenz im Weltenbau" geschrieben. 18.02.2023

      Was für Reglen schweben dir persönlich denn vor?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Fỳthmíìndría - Vorstellung und Ideen" geschrieben. 14.02.2023

      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Fỳthmíìndría

      Abgesehen dvon das ich keine Ahnung habe wie ich das aussprechn soll, sieht es zumindest harmonsich aus.


      Zitat von Sirion Tond im Beitrag #1
      Anzahl Monde: 3 (nur auf der Südhalbkugel sind alle 3 zu sehen, im Norden kann man nur 2 davon zu Gesicht bekommen)

      Ich bin jetzt kein Astronom, aber ich denke es wäre zumindest theoretisch möglich wenn sich dieser dritte Mond in einem stationären Orbit bewegen würde, welcher noch dazu sehr eng um den Planeten kreist. Allerdings sind sehr eng um einen Planeten kreisende Monde meistens nicht "rund", weil zu klein um die nötige Masse dafür aufzubauen. Aber eben wegen der geringen Masse sind sie dann auch dafür geeignet ständig am Planeten "vorbei zu fallen" ohne in in rein zu knallen.

      Vielleicht ist es aber auch kein Mond, sondern etwas ganz anderes? Sieht nur aus wie ein Mond.

    • @Harbut
      Angstvolle Menschen und nomadische Orkhorden. Finde es interessant zu sehen wie die Jahreszeiten mit daruf Eunfluss nahmen bei dir.

      Zitat von Harbut im Beitrag #4
      Es wurden regelrechte Kreuzzüge gegen die Orkse geführt, die es aber nie schafften, wieder das Vorkriegsniveau zu erreichen.

      Diesen Absatz verstehe ich nicht ganz, du meinst die Orks die sich nicht mehr erholten, oder waren es die Menchen die sich nicht von ihren Kreuzzügen erholten und deshalb keine neuen mehr aufstellen konnten?

      @Elatan
      Eyeyeyey... schöne Geschichte, typisch erhobener Zeigefinger, wie das gehört, wenn auch mit riesengroßen Holzhammer. ^^
      Gefällt mir gut.
      Wobei ich mich frage wie die Dauermosernden Gesellen sich wohl heute und in unserer Welt schlagen würden, die motzen ja über jedes Wetter udn jede Jahreszeit. :D

      @Teja
      Düster, der Winter als aktives Instrument der Ausdünnung und des Wahnsinns.
      Die Eiszinne und der GRoßvater sind real, oder nur Geschichten?

      @Rhiotamus
      Die bösen Elfen aber auch, geschieht diesen langohrigen Gesindel recht das sie Stürme ertragen müssen! ;)
      Lustig und liest sich fluffig.

      @Sirion Tond
      Ist ja schon fast ein kleiner Krimi. Aber die Geschihte lässt wirklich extrem viele Vermutungen darüber zu was der Kerl wohl gelernt haben könnte. ^^

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Künstliche Intelligenz im Weltenbau" geschrieben. 13.02.2023

      Ja, Nonsens liefert die Ki auch immer mal wieder, da muss man echt aufpassen.Ich halte das ganze gestammel von "Unsere Schüler müssen keine Hausaufgaben mehr machen!" für sowas von dämlich. :D

      Mal schaune iwe es sich noch entwickelt, wie gesagt, den großen Sprung versrpeche ich mir von der VErknüpfung mit Bing, aber selbst dann werden Referate und Co noch immer selbst gemaht werden müssen. :D

      Was sie aber schon relativ gut hinbekommt ist das tippseln einer Bewerbung auf eine Stellenanzeige hin, zumindest die Grundzüge so eines Bewerbunsschreibens bekomtm sie gut hin, wenn man sie das genzer zwei dreimal machen lässt mit entsprechednen Modifizierungen, dann bekommt man sogar was das man guten gewissens abschicken könnte.

    • Nachreichung:


      Die Geschichte vom dunklen Väterchen
      -Ein Märchen aus Helmdhar-

      Es begab sich vor nicht allzu langer Zeit, da hatte ein junger Fischer, Namens Peronir von seiner Sippe den Auftrag erhalten den größten und schönsten aller Fische für seine Brautschau zu fangen. Eine Aufgabe welche jeden jungen Mann dereinst erwartet.
      Während andere sich jedoch dem Schiksal ergaben und auf die Geister vertrauten, sie mögen ihn den richtigne Fisch für die richtige Herzendame zutreiben, fehlte es Peronir gänzlich an dieser Tugendhaftigkeit und Geduld. Er hatte sich bereits im letzten Fürhajhrstanz in die kluge und schöne Friralla, die Tochter der Matriarchin der Nachbarssippe, verliebt, udn würde es nniemals akzeptieren wenn sie sich für jemand anderen entschied, oder gar gegen ihn.

      Deshalb zog er in dne letzten Tagen des Dunkels, zwei Tage vor seinen Konkurenten aus um an einer Stelle zu angeln, welche ihn sein Onkel dereinst gezeigt hatte. "Dort sind die besten und schönsten Fische der Moore zu finden." klang die Stimme des Onkels noch in seinen Ohren, "doch hüte dich dort zu angeln, gehe hin um den dunklen Väterchen deine Opfer zu bringen, bete für einen guten Fang. Aber neimals angel dort, die Fische gehören dem Väterchen und sonst niemanden."

      Peronir hatte seit mittlerweile 14 Windern nach dem dunklen Väterchen Ausschau gehalten, jedoch niemals zu Gesicht bekommen. Aber er hatte die prächtigsten Fische dort herinnen immer sehen, mindestens ene Schritt lang, mit silbern und golden schillernden Schuppen. Er hatte auf dem Väterchen imemr geopfert, doch hatte ihn das Väterchen irgendwan neinmal einen besserne Fang beschert? Er könnte nicht sagen das dies so wäre, also stand sein Entschluss fest. Er würde im Teich des Väterchens fischen und sich die Gunst Firallas sichern.
      Gesagt, getan zog er bereits in den letzten Tagen des noch immer herrschenen Dunkels aus, um auhc noch vor seinen Konkurenten einen Fang zu machen, wlecher der Angebeten würdig war.

      Kaum hatte er den zugefrorenen See des dunklen Väterchens erreicht, macht er sich auch schon daran ein Loch in das Eis zu schlagen um sich einen wunderbaren Fisch zu fangen. Er war hatte einen goldenen Bauch und feuerrote Flossen, udn war gut einen halben Schritt lang. Peronir betrachtet den Fisch und hörte ihn auf einmal sprechen: "Für dich Peronir mag ich wohl ein schöner Fisch sein, doch bin ich deiner Frialla wahrlich würdig?" Peronir staunte nicht schelcht über die Worte des Fisches, er konnte sich nciht erinnern jemals einen sprechen gehört zu haben, so drehte un wendete er ihn und versuchte hitner den womöglich faulen Zauber zu kommen, doch der Fisch sprach: "Peronir, sie nicht dumm, hör zu was ich dir zu sagen habe, es soll dein Schaden nicht sein."
      Peronir, nun wirklich überzeugt davon das der Fisch zu ihm sprach argwöhnte: "Du willst dich doch wohl nicht um die Pfanne drücken mein Freund, für einen guten Hochzeitsschmaus wirst du wohl reichen.""Aber nicht doch Peronir, du hast bereits soviel GEfahr auf dich genommen für deine Angebetete ich schätze dies sehr, aber wir könnten biede profitieren wenn du mich zurückwirfst.""So sprich denn schnell, es ist sehr kalt hier draußen." sprach er und beobachtet die dunkeln Wälder rings umher.
      "Tief unten im See, lebt der alte Guzzlbart, ein Fisch von beachtlicher Größe und Erscheinung, ein König unseres Sees gar. Und dir schwebt doch nur as BEste für Frialla vor? Ich könnte Guzzlbart an deine Angel treiben!" sprach de Fisch listig.
      Peronir überlegte kurz, ja nur das BEste für Frialla, das würde ihn ihre Gunst sichern, alles darunter käme nicht in Frage. So nickte er dem Fisch zu und erklärte: "So will ich es wagen, aber entkommen sollst du mir nicht wenn du mich betrügen willst." Also band er eine Schnur an die Floße des Fisch und entließ ihn in das Eisloch im See.

      Der Fsich schien Wort zu halten, bereits kurz später zerrte ein riesiger Fisch an der Angel des jungen Mannes, er sah rubinrote und goldene Schuppen aufblitzen, und spürte eine unbändige Kraft an der Angel zerren. Peronir kämpfte wie ein wilder gegen den Fisch an, doch alle Krft, jede List udn Tücke halfen nichts, noch am Abend saß er am Eisloch und kämpfte mit Guzzlbart, den Alten, bevor dieser endlch schlapp im Eisloch zu hängen schien, selbst müde gekämpft.
      Peronir jubelte lautstark, wollte den prachtvolen Fisch einholen, als plötzlich die SChnur seiner Angel erneut spannte und ihn mitins Eisloch zerrte.

      Guzzlbart, der Alte zog ohn immer tiefer bis a nde Grund des Sees und verharrte dort, während der junge Mann spärte wie ihm die Luft ausging, er ruderte in Panik nach oben, suchte das Loch im Eis, doch konnte nichts mehr finden. "Geschiet dir recht!" sprach der alte Guzzlbart zu ihm "Hättest nehemn sollen was ich dir bereitwillig gab, und nciht holen was dir nicht gebührt!"
      Der Fisch schwamm nun bei dem Jüngling und begann zu grinsen, währedn er sich in einen alten Mann mit aufgedunsener Haut und weißem verfilzten Bart wandelte, wlechen die Algen im Haar hingen. Peronir erkannte in ihm das dunkel Väterchen und die Verzweiflung in ihm stieg ins unermessliche, er klopfte gegen das Eis, wollte nur noch rasu aus dem Wasser.

      "Da du so gerne handelst Peronir, schlage ich dir nun einen weiteren Handel vor. Lebe mit deiner Frialla, ich werde schon dafür sorgen, das sie zustimmt, oder stirb heute in meinem See. Aber bedenke, ich werde eines Tages kommen und meinen Preis dafür einfordern." Der arme Peronir konnte nichts weiter als zustimmen, war er doch bereits am ertrinken, als ihn das dunkle Väterchen wieder an die Luft brachte.
      "Hier hast du einen warhahft aufregenden Fang." sprach das Väterchen und legte einen mickrigen braunen Fisch vor den Jüngling ab. "SChenke ihn deiner Angebetenen, sie wird dich erhören, doch vergiss nciht unseren Handel!" damit verschwand das Väterchen wieder im See und ließ Peronir allein zurück.

      Beschämt betrachtet der jugne mann den hässlichen und mikrigen Fiosch, welchen er seiner Angebeten geben sollte. Doch er wußte nun, anch diesem erlebnis auch dass er das Vätcehrn wohl besser nciht hintergehen sollte udn so kam er drei Tage später zur Sippe Friallas und reichte ihr den Fisch, welcher kaum dass er in den Händen der Schönen Goldstücke erbrach, genug um ein wahrhaft sorgloses Leben führen zu können.
      Sowohl Frialla, als auch Peronir udn die ganze Sippe waren erstaunt udn zutiefst ehrfürchtig gegenüber dieses Zeichens der Geister, udn so wurde schon bald Hochz4eit gefeiert.

      Peronir und Frialla lebten viele Jahre glücklich und in Wohlstand zusammen, hatten dutzende Kinder und Enkelkinder. Peronir erinnerte sich bereits nach so vielen Lebnesjahren nciht merh an den aufgezwungenen Handel mit dem Väterchen, als eines Nacht ein alter Mann am Fußende seines Bettes stand. Vom Wasser aufgedunsene Haut und mit Algen verfilztes Haar und ein beinahe mildes Lächeln auf den Lippen sprach er den vor Graus zitternden altne Mann an: "Nun Peronir ist es an der Zeit die Schuld einzutreiben. Komm mit mir, dann werden wir gemeinsam den REst der Zeit im See verbringen."

      Doch Peronir zeterte, jammerte, haderte: "Du zwangst mich zu dem Handel, es war unrecht von dir! Ich weigere mich mitzukommen!"
      Das Väterchen lächelte lediglich milde weiter und sprach voller Ruhe: "Ich sagte dir bereits einmal Peronir, nimm was ich dir bereitwillig gebe, doch verärge mich nicht dadurch das du dir nimmst, was dir nicht gehört."
      Der alte Peronir dachte einen Moment nach und sprach: "So lass uns erneut handeln, nenne deinen Preis für mein Leben, ich werde ihn bereitwillig zahlen."
      Das dunkel Väterchen lächelte nun listig und sprach: "Der Preis ist hoch mein Bester Peronir, doch ich gebe dir gerne ewiges Leben hierfür. Was hältst du davon?"
      Peronir lachte auf, hatte er das Väterchen erneut zu einem Handel überredet? Wie schlimm konnte es schon sein? So willigte PEronir erneut in einen Handel mit dem Väterchen ein, und der Geist verschwand.Der alte Peronir genoss erneut Tage der leichtigkeit udn der Freude, in dem Wissen niemals sterben zu müssen. So vergingen erneut Jahre, in welchem Peronir nciht mehr älter wurde. Stattdessen sah er seine Frau Frialla älter werden udn sterben, seine Kinder und seine Enkelkinder, bis er die letzte Seele in seinem Dorf war. Allein und von Verlust und Trauer gezeichnet rief er eines Nacht in die Schwärze: "Dunkles Väterchen, hole mich, ich bin bereit hole mich bitte dunkles Väterchen." Doch das Väterchen blieb stumm. Und so ruft der alte Peronir noch heute jede Nacht die Namen seiner Frialla, seiner Kinder und Kindeskinder und nach dem dunklen Väterchen welches ihn doch holen möge.







      Und einfach mal aus Spaß im Anhang eine Geschichte die ChatGPT für dieses Speedbasteln, für mich geschriebne hat:

      Zitat

      Ja, ich kann eine Geschichte über einen feuerspeienden Drachen im Winter schreiben. Hier ist eine Geschichte für Sie:
      Es war ein kalter Winter in einem kleinen Dorf im Bergen. Die Bewohner hatten sich bereits an den Schnee und das Eis gewöhnt, aber eines Tages geschah etwas Unerwartetes. Ein riesiger feuerspeiender Drache tauchte plötzlich aus dem Nichts auf und begann, das Dorf anzugreifen.
      Die Bewohner des Dorfs waren entsetzt und rannten in alle Richtungen, um in Sicherheit zu fliehen. Ein kleines Mädchen namens Sarah blieb jedoch zurück, um ihre kranke Mutter zu beschützen. Sarah war mutig und hatte keine Angst vor dem Drachen. Sie beschloss, dem Ungeheuer gegenüberzutreten und es aufzuhalten.
      Sarah ging auf den Drachen zu und sprach zu ihm: "Warum greifst du unser Dorf an? Was hast du davon?" Der Drache antwortete: "Ich suche nach Wärme und Freundschaft. Ich bin so einsam und ich dachte, hier könnte ich vielleicht jemanden finden, mit dem ich reden kann."
      Sarah verstand den Drachen und beschloss, ihm zu helfen. Sie führte ihn zu ihrem Haus und bot ihm ein warmes Feuer und eine Tasse Tee an. Der Drache war dankbar und sie unterhielten sich stundenlang über alles Mögliche.
      Am Ende des Abends verabschiedete sich der Drache von Sarah und dem Dorf. Bevor er ging, versprach er, dass er nie wieder angreifen würde und dass er immer ein Freund sein würde, wenn sie ihn brauchten.
      Die Bewohner des Dorfs lernten, dass man nicht immer Angst vor Fremden haben sollte und dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat. Von diesem Tag an, besuchte der Drache das Dorf jedes Jahr im Winter und brachte Freude und Wärme mit.
      Dies ist die Geschichte von Sarah und dem feuerspeienden Drachen im Winter.




      Ich werde nachlobsen, es ist schließlich bereits spät.
      Achja, selbstredend ist die Geschichte des dunklen Väterchen nicht final, und bedarf einer klaren Nacharbeit, vermutlich muss auhc einiges gerafft werden, aber mehr war innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht drin.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Künstliche Intelligenz im Weltenbau" geschrieben. 12.02.2023

      Meine Erfahrung mit den genannten KI's.

      Sie sind strunzdumm!
      Es ist unglaublich leicht deren Algorythmen zum platzen zu bringen, und das was sie genersich erzeugne, das wirkt auch sehr generisch.Nicht umsonst ist es für KI's recht einfach KI erzeugtes Material als solches zu erkennen und zu entlarven.Selbst wenn es so wirkt als wäre da kreative Arbeit dahinter, ist es lediglich ein kopieren des kopierens um genersiches zu erstellen.

      Versucht mal mit ChatGPT einen 1 Wöchigen Speiseplan zu erstellen, die zugehörigen Rezepte und darauf beruhend eine simple Einkaufsliste, probiert es und staunt über die Blödheit von dem Programm. Allein schon bei dieser wirklich nciht sehr komplexen Aufgabe ist die KI gänzlich überfordert.Wo die KI ihre Vorteile hat ist um Arbeitsprozesse zu erleichtern. Insbesondere ein Vorrecherche ist damit durchaus gut machbar, alledings ohne Anbindung an aktuelle Suchmaschinen nur suboptimal. Ich scheiterte bei bisher allen Versuchen der KI zu komplexen Themenbereichen Bücher zu entlocken die auch wirklich kaufbar waren. Dies mag vor allem daran liegen dass die Anbindung zu Suchmaschinen bisher fehlt, mal sehen was draus wird wenn Bing damit ausgestattet ist.

      Es heitß aber auch, selbst wenn ich Vorrecherrche betreibe für komplexe Themenbereiche, kann ich diese bisher lediglich über die klasscihen methoden auf Richtigkeit prüfen oder falsifizieren. Hier gibt es schon keine Arbeitserleichterung, da wie gesagt weder weiterfhrende Link noch Literatur verfügbar gemacht werden dadurch ist auch das lästige "Man muss nur wissen wo man suchen muss." noch lange nicht ausgehebelt.


      Nach dem was ich bisher über KI gelernt habe, ist jede KI-TEchnologie bias auf diejengien die auf Deeplearning basieren ähnlich dumm und stark spezialisiert. Bis wir einmal im Deeplearning bereich über wirkliche "Konkurenz" zu menschelchen Geist sprechen können muss sich erst einmal die Hardware deutlich verbessern, und zwar sowohl speichertechnisch als auch durch recheneffizienz. Und da bewegen wir uns dann iirgendwann im Bereich gder Quantencomputer oder gar proteninbasierter Computersysteme. Ersteres ist aktuell unbezahlbar und unausgerift, zweiteres bisher lediglich in versuchsphasen udn damit noch fast Science Fiction.


      KI nutzen um sich arbeit zu erleichtern wo diese das kann, warum nicht. Aber Ängste schüren weil sie uns "überflügeln" wird, da sind wir deutlich zu weit davon entfernt.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Asamura] Äonen der Asche" geschrieben. 11.12.2022

      Zitat von Baxeda im Beitrag #1

      Ich möchte euch in Zukunft gern teilhaben lassen an der "Heilung von Asamura" und freue mich auf den Austausch mit euch!

      Wie stellst Du Dir diesen Austausch genau vor?
      Was sind Deine Erwatungen?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Namen von Völkern, Stämmen, Rassen" geschrieben. 12.11.2022

      @Elatan Respekt, so tief bin ich nciht abgetaucht wie du, dass ich Namensherkünfte in Sprachrräumen verankerte. Finde das allerdings sehr stimmig.

      Bei mir, besser in Tenrasyl, ist es eher so das die Artenbezeichnungen, wie Orks, Elben usw. vor allem völlig einfaltslos der vorhandenen Literatur entnommen sind. Eben Archetypen, die dem was die Völker sind am ehesten entsprechen. Im Laufe der Zeit, also im Laufe der Bastelei haben sie sich von diesen Archetypen weg entwickelt, weshalb ich die Bezeichnugnen mittlerweile nur noch verwende um anderen den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, ebne über das Bild des Archetyps, welches dem Namen zu Grunde liegt.

      Tatsächlich bin ich mittelerweile sogar an dem Punkt angelangt wo ich mir echte Gedanekn darum mache, ob ich nciht sogar diese archetypischen Bezeichnungen lösche. Allerdings ist mir noch kein besonders eleganter Weg eignefallen das anzugehen.

      Was ich in Tenrasyl tatsächlich, also inworld, habe sind Volksbezeichnungen, wie zum Beispiel Vholiden, Telhumnaren, usw. Und diese Volksbezeichnungen sind teils Fremd, teils Eigenbezeichnungen.

      So als Beispiele:

      Telhumenas ist eine Fremdbezeichnung für alle Menschen die östlich den Telm leben, diese Menschen nannten sich selbst jedoch Humnara, was wiederum nur Mensch bedeutet.
      Humnara wiederum ist auch in späteren Bezeichnungen ein feststehender Begriff für die Spezies Mensch.
      So bezeichnen sich die Vholiden zum Beispiel selbst als Vholimnara, was verschliffen nicht viel mehr heißt als "Mensch welcher Vhol(jenis) folgt" Sich selbst würden diese Menschen weder als Vholiden noch als Imperial bezeichnen, was aber beides Fremdbezeichnungen für dieses Volk sind. Wobie man heibei klar sagen kann dass sich vor allem historisch gewachsene "Freunde" eher auf das Wort Vholide stützen, während historisch Feinde sie eher die Imperialen nennen.

      Antaxminor, das "erste Reich" (es ist nicht das erste, ein kleiner Fallstrick) der Menschen hat seinen Namen durch die Allianz mit den Drachen. Es ist ein drachisches Wort, welches sich aus der Selbstbezeichnugn der Drachen "Antax" und der Bezeichnugn für "Diener" Minor zusammen setzt. Zusammengefasst also "Diener der Drachen"
      Noch in den Drachenkriegen ist es eine reine Fremd udn Schmähbezeichnung für alle Menschen die den Drachen dienen. Die Menschen dieses Reiches selbst nannten sich hingegen schlicht "Dracimnara" was versdchliffen soviel wie Drachenmenschen bedeuten kann und ihr Reich nannten sie selbst Dracthas oder "Heim der Drachen".
      Erst nach dem Fall dieses in Gelehrtenkreisen "Altes Reich" genannten Gebildes übernehmen die neuen Staatsführer ganze gezielt die Schmähbezeichnung Antaxminor für ihr "Neues Reich", um zum einen auf die Geschichte udn alte Größe zu verweisen, zum Anderen aber um den alten Feinden zu signalisieren dass sie wieder erstarken würden. Also als Mahnung und Drohgebärde. Die Selbstbezeichnung der Menschen als "Dracimnara" blieb auch in dieser Zeit erhalten.

    • @Elatan
      Eher eine Paralleldimension als eine Hölle im klassischem Sinn.

      @Chrontheon
      Kommt sehr darauf an als was du dich da bewegst. Als humdgewöhnlicher "Sterblicher" ist es wirklich die Hölle.
      Als Ureinwohner dort herausfordernd.
      Als Schattenlord hingegen ist es Raum der Entfaltung und Möglichkeiten.

    • Nachreichung...

      Eine schwarze Sonne steht am Firmament und vertreibt die von allem abstrahlende kalte Helligkeit, bildet harte Schatten, Oasen der Dunkelheit in blendend grellem Licht.
      Die Wurzelballen der Apfelbäume ragen weit in den Himmel empor, und wer ihre Früchte geniesen möchte muss in gleissend greller Erde graben und graben, bis er die reifen Früchte von den mit Erde umhüllten Ästen pflücken kann. Schwarz sind diese Äpfel, durchzogen mit der Erinnerung eines roten Schimmers aus der Welt des Lichts, erfrischend sauer-süß ihr Geschmack, aber sie trocknen den Mund mit jedem Bissen immer mehr aus, bis es sich so anfühlt als würde man Sand zerkauen.

      Wasser, ist der einzige Gedanke! Er treibt einen instinktiv auf die Scuhe nach Gewässern, doch diese wird man hier nicht finden. Nein, das ist nicht ganz richtig... glitzernd und lockend, mäandern sich die Ströme des flüssigen Nass durch die Lüfte, klar erkannbar von hier unten, aber nicht erreichbar. Den Dürstenden verspottend, ihn die Erlösung seiner Qual aufzeigend und dennoch unerreichbar weit entfernt.
      Doch da, ein Geräsuch im aufragenden Wurzeldickicht naheliegener Sträucher?
      Ein Insekt, groß wie ein Hund, scharfe Zangen, flink wie der Wind, taucht auf, und verschwindet sofgort wieder im Unterholz, legt sich in eine kleine nebelverhangene Senke und reckt die klauen in die Höhe. Es dauert lange, doch Wasser sammelt sich an den haarigen Fortsätzen der Klauen. Verharren, abwarten, den brennenden Durst stillen...

      Doch dann stürzt ein unförmiger Schemen vom Himmel, leise, ohne vorwarnung, zerreist das Insekt und trinkt dessen Körpersekrete, stillt den eigenen brennenden Durst. Doch dann, ein Wind kommt auf, zuerst wärmend, dann kühlend, dann sengend, dann heißkalt. Der Schemen kreischt entsetzt auf, erhebt sich in die Lüfte, als vom Wind getragen, melancholischer Gesang über das Land streicht, Risse in Luft, nein der Realität öffnen sich, die Luft flirrt, unagenehm, heiß und kalt zugleich, schadhaft zerstörerisch... und dort der Riss, dunkel, behaglich, voll Emotion. Gefühle die hier nur noch blasse Erinnerung sind.. unstilbarer Durst... Erlösung?

      Dunkle Wesen schälen sich aus dem Licht, tasten sich voran zu dne Rissen, geben den Verlockungen nach, treten nah heran, verschwimmen, verschwinden..
      Wiederkehr? Heimkehr?! Bestimmt, irgendwann...



      @ChrontheonLiest sich für mich so, als habe die "Gesellschaft" dort unten ein recht apokalyptisches Dasein.

      @Teja
      Wie alt sind die Kinder?Sind jedenfalls ziemliche Rotzgören. ;)

      @Elatan
      Mir gefällt diese SAchen mit der über Jahre ansteigenden Flut sehr gut. Mal was Anderes, neben den ganzen tötlichen Katastrophen.

      @Nharun
      GEschichte, oder Erinnerung? ODer doch was Anderes? Find gut wie der Text einen zurücklässt mit offen Fragen.

      @DrZalmat
      Ewig, lange Wüstenlandschaft. Das gefällt mir irgendwie. Stellt sich mir aber die Frage, ob diese besagte Wüste nur im Jenseits existiert, oder ob Wüsten im Allgemienen als das Jenseits angesehen werden, oder als eine Art "Portal" dort hin?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Heilkunst, Medizin, Arznei" geschrieben. 23.10.2022

      Heilkunde und ihre Traditionen

      Die Völker auf Tenrasyl unterscheiden sich extrem in ihren jeweiligen Bedarfen der Heilkunde, weshalb sich sehr unterschiedliche Traditionen herausbildeten. So gibt es zum Beispiel die gesundheitlich "robusten" Völker, welche eine nur sehr minimale Heilkunst entwickelten, einfach deshalb weil mehr niemals in ihrer Geschichte notwendig war. Die hingegen gesundheitlich "fragilen" Völker entwickelten einen großen Blumenstrauß an Methoden der Heilung, schlicht wei lder Bedarf dafür riesig war.


      Gesundheitlich "robuste" Völker

      Elben:
      Verfügen von Natur aus über eine massive Wundheilung, welche fast sofort einsetzt udn sogar in der Lage ist verlorene Glieder oder Organe komplett weider nachwachsen zu lassen. Außerdem verfügen sie über zwei Herzen, wird eines davon verletzt kann das zweite kurzzeitig die Arbeit des verletzten mit übernehmen, was sogar schwerste Verwundungen für die Elben zu einer Sache macht welche sie scheinbar leicht überleben können.
      Natürlich vorkommende Krankheiten und Gifte beißen sich ebenfalls die Zähne an den Elben aus.

      Die größte Achillesferse der Elben ist ihre Anfälligkeit für schadhafte Magie. So sind es vor allem Flüche, magische Krankheiten, magische Gifte, oder auch alchemisch künstlich erzeugte Gifte ein echtes Problem für die Elben. Und genau hierauf fußt ihre angewandte Heilkunst, welche sich dem Magischen mit der Magie entgegen stellt.

      Dies gilt ebenso für alle Abkömmlinge der Elben.


      Orks:
      Verfügen über dieselben Vorraussetzungen wie auch die Elben, allerdings neigt ihre Selbstheilung dazu "Amok" zu laufen, das heißt statt einfach nur zu heilen ist es kein seltenes Phänomen dass sich aus Wunden Geschwulste und Tumore bilden, oder das gar statt einem verlorenen Arm gleich zwei nachwachsen, wobei im schlimmsten Fall beide funktionsunfähig sein können, da sie sich gegenseitig behindern.
      Die Heilkunde der Orks fokussiert sich also paradoxerweise darauf, den Heilungsprozess magisch zu verlangsamen und zeitgleich chirurgische Entfernungen um solchen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

      Außerdem sind sie weiterhin, wie die Elben, empfindlich gegenüber magischen Giften und Erkrankungen, welche dann ebenso magisch behandelt werden müssen.


      Malach'Lyl:
      Sind zwar grundsätzlich so leicht verwundbar und erkranken ähnlich leicht wie zum Beispiel Menschen, aber sie sind in der Lage, ganz gezielt ihren Hormonhaushalt so zu beeinflußen, das sich Wunden schneller verschließen, oder ihr Immunsystem sich deutlich verstärkt. Für die meisten Bagatellverletzungen und Erkrankungen reicht dies vollkommen aus.
      Sogar schwerere Verwundungen und Erkrankungen können Malach'Lyl über diese Technik noch selbst behandeln, allerdings müssen sie sich dann dafür willentlich in ein Koma versetzen. Dies sorgt dafür dass die nicht überlebenswichtlichen Prozesse im Körper fast völlig zum erliegen kommen, und selbst die überlebenswichtigen Prozesse nur noch auf Sparflamme fahren und damit ausreichend sind um eine Heiluing zu erlangen.

      Die Malach'Lyl Heilkunde konzentriert sich genau auf diese kritischen Heilphasen, indem sie im Koma Liegende zum Beispiel mit Nährstoffen versorgt, oder schlicht nur überwacht. In den seltenen Fällen, in welchen sich abzeichnet, dass dieses Heilkoma nicht ausreicht um eine Erkankung zu heilen greifen die Heiler auf telephatisch erzeugte Verstärkung der körpereigenen Heilprozesse zurück, oder in schwersten Fällen auch auf Gabe von alchemischen Präparaten, welche außerhalb eines Heilkomas angewandt massive Nebenwirkungen haben können, teils sogar letal wirken könnten.
      Auch Chirurgie findet genau in diesen Phasen des absoluten medizinischen Notfalls ihren Platz, wobei hierbei die Heilungsrate dramatisch niedrig ist.


      Gesundheitlich "fragile" Völker

      Menschen:
      Haben diverse Heilertraditionen entwickelt, denn Krankheiten und Verletzungen gehören zu ihrem täglichen Leben dazu. Alchemie, Magie, Naturheilkunde, Chirurgie und vieles Mehr sind Teil ihres reichhaltigne Repertoires an Heilmethoden, welches noch dazu je nach kulrutellem Stand sich als sehr erfolgreich zeigt.
      Oder wie einige Zwerge sagten: "Die Leidenschaft mit welcher sichdie Menschen ihrem unaufhaltsamen Verfall und Tod entgegen stemmen, ja der Entgültigkeit trotzen, verdienen Respekt und Mitleid zugleich."
      Heiler sind bei allen Menschenvölkern hoch angesehen und werden dem entsprechend auch hoch entlohnt, was ledier dazu führt dass sich in manchen Gesellschaften nur Wohlhabende eine gute medizinscihe Behandlung leisten können.

Empfänger
Aguran
Betreff:


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