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Aguran
Beiträge: 189 | Zuletzt Online: 28.09.2020
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Cuius regio, eius religio - Religion und Herrschaft" geschrieben. 25.09.2020

      Zitat von Elatan im Beitrag #1
      Wie ist das eigentlich in euren Welten? Bestimmt der Herrscher, welche Religion seine Untertanen ausüben oder ist das Privatsache?


      [/quote] Das kommt in einer Welt in der Götter Fakt sind, so wie in Tenrasyl, tatsächlich auf die Definition von Religion an.
      Faktisch ist jede Handlung in so einer Welt auch immer Ausdruck kulturell-religiöser Handlung und Haltung. Religion ist also auf gar keinen Fall reine Privatsache, sondern auch immer Ausdruck dessen ob man sich selbst als Teil der Welt/Gemeinschaft betrachtet oder nicht.

      In einer solchen Welt ist es selbstredend so, dass religiöse Abweichungen sehr leicht sowohl ins blickfeld der Herrschenden geraten können, als auch dass sie das Missfallen auch scho nder bloßen Nachbarschaft erregen können. Schließlich kann göttliche Strafe unter Umständen jeden treffenb, welcher sich a-religiös verhält, und damit auch dessen Umfeld schädigen.

      Viel wichtiger als die Frage "Wie halten es die Herrscher mit dem Gleuben ihrer Untertanen?" ist deshalb eher die vorn angestellte Frage der Religion und der kulturellen Ausübung dieser. Und hier kommen wir dann wieder bei grundsätzlicher Ethik der betreffenden Religion an.

      Um das zu konkretisieren:

      Das "Fünf-Götter-Pantheon", welcher im allgemeinen politisch expansionistsich ausgelegt ist, ist im allgemeinen sehr viel intoleranter gegenüber vermeintlichen "Ketzern" als zum Beispiel der "Weltgeisterglaube", welcher schon fast maximale Toleranz gegenüberr Andersgläuigen lehrt. Der "Drachendualismus" hingegen ist eher in der Mitte zu diesen beiden Extremen positioniert. Und die verschiedenen Formen des "Ahnenglaubens" sind widerum meist isolationistsich/protektionistisch ausgelegt, wobei sie auch zu einer gewissen Form des Synkretismus neigen können, bei entsprechener kultureller Vorleistung.

      Ist also geklärt welche Religion und welcher religiöse Kultur zugrunde liegt, dann erst kann man nach dem Verhalten von Herrschern fragen.

      Ich nenne mal drei Beispiele, die sich sehr unterscheiden:

      - In Vhol zum Beispiel ist das "Fünf-Götter-Pantheon" mit einer Vorherrschaft des Gottes Aratis vorherrschend, und es gilt als Staatsreligion. Das geht soweit dass es drakonsiche Strafen für Zwiderhandlungen gegen göttliche Gebote gibt, welche oft gleichbedeutend mit dem Gesetz sind. Ketzerei ist hier also alles andere als gern gesehen und wird streng geahndet. Doch während die Herrscher des im Reich befindlichen und großteils autonomen Bathanats, auf rigorose Strafen und Zwangsbekehrungen und heiligen Kriege setzen, setzt der Rest Vhols auf Erziehung und vertraut darauf, dass die "Wahrheit im Glauben an Aratis" letztlich von allein erleuchten wird. Getragen wird das natürlich auch dadurch dass nur Aratisgläubige das Bürgerrecht erhalten und damit auch alle Rechte eines vollweritgen Vholiden.

      - Auf Isen ist die Lage komplizierter. Der Drachendualismus ist hier die vorherrschende Religon und auch staatstragend. Aber der Drachendualismus ist vor allem die Religion der herrschenden Klassen, die Untertanen oder Sklaven widerum vertrauen in ihrem Alltag eher auf Ahnen und/oder Geisterglauben.
      Grade jedoch der viel ältere Ahnenglauben durchzieht auch einen großteil der herrschenden Klassen zusätzliche zum Drachendualismus. Dies erzeugte in der Vergangenheit oft starke innere Reibungen, ja teils sogar bürgerkriegsähnliche Zustände, mit allen entsprechenden Repressionen von der Verfolgun, Zwangsbekerhung bis hin zur Tötung von Ungläubigen, udn dies widerum auf beiden Seiten.
      Mittlerweile hat sich hier eine Form des Synkretismus entwickelt, das heißt beide Religionen vermischen sich immer mehr, lediglich der Geisterglauben, welcher jedoch hauptäschlich unter Sklaven verbreitet ist, wird weiterhin ausgeschlossen, und je nach innenpolitischer Lage ignoriert, oder aber verfolgt.

      - Elben und Zwerge haben, in der Regel, gar keine andere Wahl als an ihre Schöpfergötter aus dem "Fünf-Götter-Pantheon" zu glauben. Denn die Verbindung zwischen ihren Schöpfergöttern und ihnen ist derart stark dass ein Abfall von den Göttern massive körperliche und seelische Folgen hat. Vom einfachen "Tot umfallen" bis hin zum völligen geistigen Verfall und Mutationen ist so ziemlich alles dabei was man sich an unagenehmen Folgen für "Ketzerei" vorstellen kann.
      Weder Elben noch Zwerge haben einen Grund Ketzer zu verfolgen oder zu bekehren, denn die Strafe der Götter folgt meist auch ohne ihr zutun auf dem Fuße. Die politisch, kulturelle und religiöse Frage ist hier also eher ein immer wieder praktiziertes gegenseitiges Einschwören auf die Götter.
      Wenn ein Elb oder Zwerg Anzeichen für "seelischen Verfall" zeigen, wird zunäcsht versucht sie wieder auf die Götter einzuschwören, doch die Rückkehr zu dne Göttern muss freiwillig erfolgen. Wer nciht zurückkehren kann oder möchte, der wird schlicht verbannt, sein Name getilgt.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 26.07.2020

      Sehr spät, tut mir leid! :(

      @Elatan
      Sekten und ihre Untersekten. ;)
      Gibt nicht wenige Regionen in denen Christen vorgeworfen wird Kannibalen zu sein wegen "Leib und Blut Christi" und so. ;)
      Ist die "Selbstreinigung" von dieser Unterart des Glaubens mit dem Kannibalismus mittlerweile abgeschafft?

      @Teja
      Sehr nette Kurzgesschichte. Machte die Köchin mit ihrer Praxis danach nochweiter?

      @Nharun
      Joa, eine in sich logische Schlußfolgerung, ein Hoch auf den Fortschritt. :P
      Sklavenhalter können wirklich reizende Ideen haben.

      @Chrontheon
      Die Geschichte hat mich persönlich etwas mitgenommen. Also denke ich alles richtig gemacht. ;)


      Zitat von Nharun im Beitrag #9
      Interessant, dass hier zwei konkurrierende Totenkulte existieren. Wenn nach dem Fleischverzehr sich aber die Teilnehmer des Stammes bis zum Tod bekämpfen, ist der überlebende dann nicht Großhäuptling von gar nichts? Oder ist die Zahl der Teilnehmer irgendwie beschränkt? Dürfen nur potentielle Nachfolger das Fleisch essen, wird ausgelost oder finden im Vorfeld bereits nichttödliche Ausscheidungskämpfe statt?

      Zunächst mal, Großhäuptlinge sind dem Rang nach in etwa mit Königen gleich zu setzen, das heißt sie haben viele verscheidene Stämme und Stammesherren unter sich. Eben diese Stammesherrren haben das Anrecht darauf an der Zeremonie teil zu nehmen. Zusätzlich können daran noch verdiente Krieger teilnehmen, allerdings nur wenn sie ihren eigenen Häuptling zuvor abmurksen und damit dessen Platz einnehmen.
      Zitat von Elatan im Beitrag #10
      @Aguran: Ziemlich brutal aber passend für solch ein Volk. Ich finde, dass das ganze durch den anschließenden Blutrausch und das Last-Man-Standing-Prinzip sogar nachvollziehbar ist, um nachher den (vermeintlich) stärksten neuen Häuptling zu bekommen. Was würde passieren, wenn dieser aber danach seinen Verletzungen auch erliegt?

      Wir nicht geschehen, weil das Ritual einen letzten Überlebenden produziert, auf die eine oder andere Art. Sehr zweischneidig, ich gehe weiter unten nochmals genauer drauf ein.

      Zitat von Chrontheon im Beitrag #11
      Das ist ... ork ... Scheint aber in deine Orkischen Kulturen zu passen - zumindest in eine. Bezüglich Nharuns Frage nehme ich an, dass an den Kämpfen nur die "Oberschicht" teilnimmt? Bei Elatans Frage hab ich keine Vermutung, da schließ ich mich ihm an.
      Joa, wie oben bereits erwähnt die "Oberschicht" innerhalb des Stammesverbundes, wobei eben diese Oberschicht in der orkichen Gesellschaft sehr volatil ist.


      Zitat von Teja im Beitrag #13
      Ja, das klingt tatsächlich sehr orkig. Aber werden dadurch nicht sehr viele Krieger "sinnlos" getötet?
      Das kommt sehr auf die Sichtweise an. Im orkischen Weltbild ist kein Tod sinnlos, weil er immer den Stärkeren offenbart. Und an Nachschub mangelt es nicht unbedingt. Orks vermehren sich sehr rasant.


      Außerdem geht es bei dem Ritaul darum ein Bündnis mit einem Schatten zu schließen. Dieser Schatten wird den Großhäuptling nahezu unverwundbar machen und ihm auchdiverse andere Fähigkeiten schenken.
      Und hier sind wir bei der Frage von Elatan, es wir immer einer überleben. Die Frage ist lediglich ob der Ork überlebt mitsamt dem Schatten, oder aber nur der Schatten selbst im Körper des Orks.
      Im letzteren Fall hat man einen untoten Orkhäuptling, der allerdings auch kein Ork mehr ist, jeedoch dennoch volle Authoprität als Häuptling hat.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Sexyness in euren Welten" geschrieben. 26.07.2020

      Zitat von Nharun im Beitrag #7
      Du schreibst, dass Menschen sich mit allen anderen Spezies "verpaaren" können, aber bei den Reptiloiden schreibst du, dass sie sich nur mit Elben fortpflanzen können, dass es bei den Mach\'lyl eigentlich nur magisch geht und erwähnst sie bei den Thrumbaki gar nicht?



      Danke für den Hinweis.
      Da muss ich tatsächlich nochmal drüber gehen. In wie fern, weiß ich aktuell aber noch nicht.



      Zitat von Teja im Beitrag #10
      Die Shellyn sind marinen Nacktschnecken nachempfunden und vermehren sich durch laichen. Am Ende ihres Lebens geben sie Eier und Spermien ins offene Meer ab und sterben dann. Ihr ganzes vorheriges Leben sind sie eigentlich noch Kinder. Da sich die Gameten im offenen Wasser willkürlich kombinieren, gibt es keine Notwendigkeit für anziehende Merkmale. Shellyn haben also gar kein Konzept von "Sexyness".


      Sehr cool Teja, gefällt mir gut!

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertdreiundvierzigstes Speedbasteln am 22. Juli 2020" geschrieben. 22.07.2020

      "Du vermachtest dein Fleisch deinen Söhnen, lediglich die bleichen Knochen bleiben dem Chaos! Möge Balmhor deiner Seele gnädig sein, wir sind es nicht!"

      Orkschamane bei der Totenzeremonie des Großhäuptlings Fnarik, welcher sich für eine Speisezeremonie entschieden hat, um seinem Stamm nach seinem Tod, an der Stärke und Macht welcher er besaß teilhaben zu lassen.
      Solche Speisezeremoniem werdem vom den Schamanen abgelehnt, jedoch von Schattenwirkerinnen durch geführt.

      "Die Macht seines Fleisches wird euch leiten, und den nächsten großen Häuptling offenbaren! Drum genießt, esst sein Fleisch und sauft sein Blut! Tod den Schwachen, Ehre den Starken!"

      Wenn eine Schattenwirkerin wirkliche Magie dabei einsetzt, wird die Speisezeremonie eine blutige Angelegemheit. Denn durch den Genuss des schattengewirkten Fleisches, verfallen eie Krieger die davon essen in einem Blutrausch umd beginnen kurz darauf sich gegenseitig zu töten. Last Man standimg, wird danm der neue Großhäuptling und hat einen dauerhaften Pakt mit einem Schattenwesen geschlossen, welches ihn fortan beschützt, oder eventuell sogar berät.

      Diese Praxis ist nur bei den Orks auf Medrasyl anzutreffen. Ihre Verwandten auf Endrasyl schaudern sich davor, aber auch vor allem was mit den Schazten zu tun hat.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Geschichtsschreibung" geschrieben. 22.07.2020

      Kommt sehr auf die Welt an, umd noch viel mehr auf die Epoche innerhalb der Welt.

      Oder anders ausgedrückt, es macht wenig bis gar keinen Sinn die Geschichtsschreibung über eine Epoche "linear schöpferisch" zu kreieren, wenn in dieser Epoche kein besonderer Wert auf Aufzeichnungen für die Zukinft gelegt wurde, bzw. vielleicht auch die Mittel dafür fehlten.

      Deshalb nehme ich mal das 3te umd 4te Zeitalzer in Tenrasyl als Beispiel her. Hier sind die froßen Rahmenhandlungen/großen geschichtlichen Ereignisse klar und von mehr als eimer Quelle dokumentiert, und deshalbziemlicj straigth nachvollziehbar. Hier kann ich also als Erzähler aus dem Vollen schöpfen.
      Kleinere, nicht weltbedeutende Ereignisse hingegen können sehr lückenhaft sein, schlicht deshalb weil hier evt. nur eine/wenige Quelle/n vorhanden war/en, welche noch dazu fragmentiert oder verschüttet ist. (Hier nutze ich gerne so Formate wie Tagesbasteln um sowas zu erstellen)

      Wenn ich mir jetzt aber auf derselben Welt 1tes umd 2tes Zeitalter ansehe... hollawaknolli! 😉
      Unsterbliche und nahezu unsterblicje Völker haben keinen wirklicjen Bedarf für Geschichtsschreibung. Dem entsprechend ist hier nur fragmentiertes, teils mythenhaftes oder über lange zeiträume rein mündlich übertragenes vorhanden.
      Selbst die großen Rahmenhandlungen gleiten ins mythenhaft/epenhaft überzogene ab und belastbare Quellen?
      Pfüh... träum weiter! 😉

      Dem entsprechend ist hierbei tatsächlich nur bruchstückhaftes vorhanden ohne tatsächlich "wissenschaftlich belastbar" sein zu können. Es ist eher ein wühlen in eine Puzzlebox, ais der ein Schelm die Hälfte ees Originals herausgeworfen hat um stattdessen aus anderen puzzleboxen chaotisch unterschiedlicje andere Teile hinein zu werfen. Was aucj ein Grund ist, weshalb ich hier über diese Zeitalter nur wenig zeige 😊

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Sexyness in euren Welten" geschrieben. 17.07.2020

      Jetzt hier aufzuführen wer was auf Tenrasyl sexuell abziehend empfindet, würde zu weit führen um es hier aufzuführen.
      Insbesondere deshalb, weil es auf Tenrasyl keineswegs nur verbindliche Ansichten dazu innerhapb der Spezies gibt, sondern noch viel mehr Ansicjten dazu innerhalb der verschiedenen Völker in welche sich die Spezies aufgespalten haben.
      Deshalb schreibe ich hier nur einige wenige Beispiele dazu auf.

      Menschen sind eben Menschen, könnte man meinen. Aber gerade bei den menschlichen Völkern gibt es eine unglaublich große Varianz dessen was in dencverschiedenen Völkern als sexuell anziehend empfunden wird.
      Und während dies für ein Volk gelten mag, kann bereits das Nachbarvolk damit nur noch wenig anfangen, oder aber verabscheut es sogar.
      Deshalb aie gesagt, hier nur einige wenige volksspezifische Beispiele:

      - Madarin, ein dunkelhäutiges Volk der sogenanntem südlichem Inseln, empfindet dickliche Frauen als attraktiv, während bei den Männern eher der schlanke drahtig-trainierte Körperbau auf weibliche Gegenliebe stößt.
      Außerdem aber neigen sie dazu noch den sozialen Sozialen Status über fast schon dekadent zu Schau getragenen Körperschmuck oder Parfüme hierbei mit einfließen zu lassen beziehungsweise um Akzente zur eigene Körperlichkeit zu setzen.

      - Sorhai, ein Volk der Atolle. Sie bevorzugen einen schlanken, fast schon amdrogyn wirkenden Körperbau bei beiden Geschlechtern.
      Der Legende nach sind sie ein Mischvolk aus Elben und Menschen, wobei, wenn dies stimmen sollte, sich die menschliche Physiognomie, mittlerweile durchgesetzt hat.
      Es gilt hier ebenfalls als sexuell anziehend ein guter Schwimmer/Taucher zu sein und auch ein starker Wille gilt als Attribut für einem guten Partner.

      - Helmdhari bevorzugen hingegen eher körperlich durchschnittliche Proportionen, eben ein ausgewogenens Verhältnis von Körperfett und Muskulatur.
      Und sie bevorzugen bei der Partnerwahl gute TänzerINNEN.
      Außerdem gelten die magisch blau schimmernden Augen die manche Helmdhari besitzen (etwa 1/3 der Bevölkerung), als sexuell anziehendes Kuriosum.

      Menschen sind das einzige Volk auf Tenrasyl, welches sich mit allen anderen Spezies erfolgreich verpaaren kann.
      Das heißt überlebensfähigen und zeugungsfähigen Nachwuchs zeugen kann.
      Eben diese Verpaarung mit anderen Spezies ist jedoch nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Seltenheit.
      Schon allein deshalb weil Menschen von den anderen Spezies nicjt für sonderluch attraktiv gehalten werden.


      Elben

      Zwischen den elbischen Völkern gibt es keine allzu großen Unterschiede was die sexuelle Anziehungskraft bestimmter Attribute angeht.
      Elben sind im Schnitt etwa 20 Zentimeter größer als der Durchschnittmensch (2 Meter), von Körperbau her kann man sie zwar als schlank bezeichnen, jedoch auch dirchais als muskulös.
      Ihre Muskulatur neigt jedoch weniger zur Masse sondern viel eher zur Definition hin. Gut ausdefinierte Muskulatur gilt Elben als ein Schönheitsideal.
      Männer neigen eher zu einer V-Form des Körperbaus wobei breitere Schultern sich zu einer schlanken Taillie verjüngen. Dies gilt für Männer als Idealform.
      Bei Frauen sind, zumindest aus menschlicher Sicht, kaum ausgeprägte weibliche Attribute vorhanden. Zwar ist eine grudsätzliche weiblicje Morphologie vorhanden nit einer angedeuteten Sanduhrform, aber tatsächlich sind weder Brust noch Becken besonders auffällig. Auch bei Frauem gilt eine gut definierte Muskulatur als anziehend.
      Elbische Gesichter neigen zu ausgeprägteren Wangenknochen und Kinn als die der Menschen und sie wirken insgesamt länger. Auch ihre Augen unterscheiden sicj von menschlichen deutlich durch eine geschlitzte Pupille, aber auch dadurch das durchaus exotischere Augenfärbungen der Iris gegeben sein können, lilafarbene oder aber gelbliche Augen sind exotisch und deshalb auch anziehend.
      Ihre Ohren laufen spitz zu, sind jedoch nicht viel größer als die der Menschen (Vulkanierartig). Es gilt hierbei als attraktiv, wenn die Ohrspitzen fast am Kopf anliegen. "Segelohren" hingegen gelten als hässlich.

      - Bergelben bevorzugen bei ihrer Partnerwahl körperliche Attribute.
      Und sie legen wert auf einen ebenbürtigen Partner, weshalb sich spielerische Duelle aber auch spielerische Rivalität als Teil des Liebeslebens etabliert haben.

      - Waldelben bevorzugen geistig/seelische Attribute bei der Partnerwahl.
      Sie gehen hierbei von einer Synthese von Gegensätzlichkeiten aus. Weshalb sie meist das als attraktiv einstufen was ihre eigenen Schwächen negiert. Nach diesem Prinzip wählen sie ihren Partner.

      Elben können sich nur eingeschränkt mit anderen Völkern verpaaren. Was sie in der Regel aber auch nicht tun.
      Lediglich einige wenige als "Perverse" bezeichnete Individuen neigen zu Xenophilie, auch in sexueller Hinsicht.
      Meist geht es hierbei jedoch um die Ausübung sexueller Machtfantasien, und meist um gleichberechtigte Partnerschaften.

      -Elbische Männer und Frauen können sich mit Orks erfolgreich verpaaren.
      -Elbische Männer können sich erfolgreich mit menschlichen Frauen verpaaren. Elbische Frauen jedoch nicht mit menschlichen Männern.
      - Elbische Frauen können sich erfolgreich mit Reptililoiden verpaaren, nicht jedoch elbische Männer mit reptiloiden. Kinder aus diesen Begegnungen sind jedoch unfruchtbar, oder sterben innerhalb der ersten 10 Lebensjahre.
      - Draconiden und Elben sind gänzlich erfolglos und nicht kompatibel.
      - Thumbarki und Elben nur eingeschränkt kompatibel, weil alle daraus enstehenden Kinder selbst Thumbarki werden.
      - Malach'lyl und Elben sind ebenfalls nicjt kompatibel.


      Reptiloiden

      Diese Spezies aus Kaltblütern bevorzugt warme Orte als Lebensmittelpunkt, und nur an eben sopchen warmen Orten an denen aucj genügend Nahrung vorhanden ist um Nachwuchs zu versorgen werden sie aucj sexuelle empfänglich.
      Als sexuell attraltiv empfindem die weiblichen Repitloiden Männer mit kleinen eng anliegenen Schuppenkleid, welches in verschiedenen Farben schimmert. Dem entsprechend gibt es unter den Männern unglaublich viele farbenprächtige Individuen. Außerdem gilt Stärke als attraktiv weshalb ritualisierte Kämpfe um empfängnisbereite Frauen als die Regel gelten.

      Für Frauen gilt es als attraktiv, wenn diese sich primär durch ihren Geruch hervor tun. Diesen Körpergeruch würden Menschen wohl als "tranig" umschreiben und er steigert sich in der Intensität mit der Paarungsbereitschaft.
      Außerdem gilt es als attraktiv für Frauen wenn diese groß sind, weshalb ein Reptiloidenweibchen gut doppelt so groß werden kann, im Lauf ihres Lebens wie ein Männchen.
      Da Reptiloiden ihr ganzes Leben lang wachsen könnem Einzelne es aif eine Körperhöhe von 5 Metern bringen. Das scheint allerdings das maximal verkraftbare zu sein, denn die meisten sterben nach erreichen dieser Größe.

      Reptiloiden sind sexuell rein instinktgetrieben, der sexuelle Akt bereitet ihnen nicjt im herkömmlichen Sinn, sinnlicje Freude. Das äquivalent dazu ist eher die gemeinsame Brutpflege, welche dem Sex folgt.

      Dem entsprechemd hanem Reptiloiden auch von sich aus kein Interesse an der sexuellen Kontaktaufnahme zu anderen Spezies.
      Eimzige Ausnahme hierbei bilden die Draconiden, wobei sie hierbei selten den aktiv auslösenden Part übernehmen.
      Selten neigen Reptiloidenmänner zu "sexuell abartigen Verhalten", hierbei muss jedoch gesagt werden das dies, wenn es gescbieht eher einer stressbedingten Überreaktion geschuldet ist als echter sexueller Lust. Weshalb solches Verhalten bisher nur in Kriegen beobachtet wurde. Oder aber von abseitigrn Magiern herbeigeführt wurde, für ihre Experimente.

      Die erfolgreiche Verpaarung funktioniert bei Reptiloiden auch nur mit elbischen Frauen oder mit Draconiden.
      Letztere Mischlinge gibt es jedoch in beiden Gesellschaften recht häufig.


      Draconiden

      Sind ein Mischlingsvolk entstanden aus der Verbindung eines hohen Drachen (in Humanoider Form) mit einem Menschen.

      Die Draconiden leben in kleinem Gemeinschaften, eingebettet in größere Reiche.
      Sie sind limitierte Formwandler umd verfügen über zwei Gestalten. Eine menschliche und eine offensichlich draconidische.

      In ihrer menschlichen Form gilt ein muskulöser, massiger Körper als ein Schönheitsideal, sie überragen die Elben im Schnitt nochmals um etwa 10 Zentimeter.
      Andere Menscjen würden Draconiden als "Muskelprotze" umschreiben umd dies gilt aowohl für Männer als aucj für Frauen, wobei letztere zu weicheren weiblichen Formen neigen, welche angezogen ein wenig dicklich wirken mögen. Doch genau das gilt als attraktiv für Frauen.
      Ebenso gilt es als attraktiv wenn eine kantige Gesichtsform ausgeprägt vorhanden ist, und bei Männern gilt das tragen von geflochtenen Bärten, bei zeitgleichem rasieren des Schädels als attraktiv, wohingegen Frauen für offen getragene lange Haartracht Anerkennung erfahren.
      Ihre Drachenauge, welche wie Kohlen vor sich hin glimmen sind weithin erkennbar. Hierbei gilt je dezenter das Glimmen desto schöner.
      An den großen Gelenken des Körpers sind sowohl in menschlicher als auch draconidischer Form knotige Schuppen zu erkennen, hierbei gelten mange Färbungen als attraktiver als andere.
      Draconiden könnem Feuer oder Eis beschwören, oder sogar spucken, eine starke Verbindung zum eigenen Element und die Fähigkeit dieses kunstvoll einzusetzen gilt ebenfalls als anziehend, weshalb es durchaus zu werben gehört diese Fähigkeiten zu präsentieren.

      In ihrer draconidischem Form gilt ein gleichförmiges knotiges Schuppenkleid als anziehend.
      Ebenso gelten hornartige Fortsätze auf Nasenrücken und über den Augen als attraktiv.
      Männer verfügen im Gegensatz zu Frauen in dieser Form über einem meist in knalligen Farben leuchtenden Kamm, welcher sich, auf dem Kopf beginnend bis hinab zu ihrem Schweif zieht.
      Eben jener Schweif, gilt eben so, für beide Geschlechter als sexueller Blickfang, je muskulöser dieser ist, desto besser so die Faustformel.

      Draconiden haben Freude an allen sinnlicjen Freuden des Lebens, weshalb sie auch sexuell als äußerst aktiv gelten. Speziesgrenzen interessieren sie dabei nicht.
      Wirklich erfolgreiche Verpaarungen ergeben sich jedoch nur mit Menschen und Reptiloiden.
      Mit Elbinnem gezeugte Nachkommen sind meist nicht überlebensfähig, und auf keinen Fall zeugungsfähig.


      Thumbarki

      Ebenfalls eine Rasse von Formwandlern, welche die eigene Herkunft aber auf Elben und Orks zurück führen kann.
      Diese Formwandler legen bei der Partnerwahl nur wenig wert auf Äußerlichkeiten, kein Wunder, denn das Äußere kann schließlich jederzeit nach eigenem Gutdünken verändert werden.
      Von der Morphologie her ist rs deshalb auch nicjt keicjt einen Thumbarki allgemeingültig zu umschreiben. Zwar wählt ein Thumbarki mit dem Erwachsenwerden eine persönlich bevorzugte Form, aber dieckann sowohl humanoid als auch tierisch sein. Oder es ist als oersönlicher Ausdruck der charakterlicjen Individualität achon fast chimärenhaft.

      Lediglich der Körpergeruch des Partners wird als unveränderliche Komponente des Körpers sehr wertgeschätzt. Parfüms oder zu häufige Bäder gelten als "Liebestöter".
      Charaktereigenschaften gelten ansonsten als sehr viel anziehender als körperliche Attribute. Als bevorzugte Charaktereigenschaften gelten Geradlinigkeit, Empathie, Familien/Traditionsbewußtsein und Fantasie.
      Gerade die genannte Fantasie ist im werben um einen Partner oft ausschlag gebend aber auch im sexuellen Akt äußerst geschätzt.

      Thumbarki können sich uneingeschränkt mit Elbischen Männern, Orks und Menschen verpaaren. Die Nachkommen sind hier lebens und zeugungsfähig, aber immer auch selbst Formwandler, weshalb die hieraus entstehenden Kinder werden immer zu den Thumbarki zurück gebracht.


      Malach'lyl

      Ein humanoides eierlegendes Volk aus Säugetieren. Die Malach'lyl sind darüber hinaus ein Volk bei welchem die weibliche Morphologie absolut vorherrschend ist, lediglich 5% der Bevölkerung ist als männlich einzustufen. Und eben diese Männer besitzen selbst auch eine vorrangig weiblicher Morphologie, welche sich hormonell gesteuert mit dem Alter verändert (junge Frauen habem fast androgyne Körper, ältere Frauen immer weiblicher werdende Rundungen)
      Grund hierfür ist, das jede Malach'lyl als Mädchen schlüpft, erst im Laufe der Entwicklung und mit dem Einsetzen der Pupertät entwickeln sich bei einer Minderheit männliche Zeugungsorgane.
      Auch kann es vorkommen das eine vollständig ausgereifte Frau, bei einem akuten Mangel an Männern selbst und willentlich eine Geschlechtsumwandlung einleitet umd den Fortbestand zu sichern.
      Der Zeugungsakt und das Legen von Eiern gilt als eine Verplichtung in der kolletivistischen Gesellschaft.
      Es handelt sich hierbei aber nur selten um einen Akt der Leidenschaft oder des Gefühls. Es ist viel mehr das geschäftmäsige abhandeln einer Verplichtung.

      Leidenschaft und Liebe gibt es bei diesem Volk jedoch dennoch.
      Hierbei gelten Dinge wie die Färbing der Haut oder aucj die Farbe der Haare als genauso attraktiv wie auch die Kunstfertigkeit auf der persönlichen Linie des Spektrums.
      Bei der Hautfärbung geht es vor allem um eine möglichst reine Färbung. Das heißt es gilt als attraktiv wenn der Partner zum Beispiel eine rein weiße Hautfärbumg aufweist ohne zum Beispiel durchaus übliche Einsprängsel aus anderen Farben.
      Diese gelten jedoch wiederum als attraktiv, wenn sie ein klares Muster bilden (zum Beispiel tigerartige Streifen). Diesen Mustern wird oft nachgeholfen mit Körperbemalungen.
      Das Spektrum der natürlichen Hautfärbungen reicht von Marmorweiß über einige Brauntöne bis hin zu tiefdunklem Schwarz.

      Ebenso als attraktiv gelten knallige Haarfärbungen, welche jedoch natürlicher weise nicht vorkommen. Hier wird mit Haarfärbemitteln nachgeholfen.
      Dabei legen sie wert darauf das die gesamte Körperbehaarung auf diesselbe Weise gefärbt wird.

      Die natürliche Haarverteilung auf dem Körper ist meistens auf dem Kopf Haar welches im natürlichem Zustand struppig und dicht auf eine maximallänge von etwa 20 Zentimetern wächst. Diese Art von Haar setzt sich an der Wirbelsäule entlang fort bis etwa auf Hüfthöhe.
      Eine weitere Art der dichten Behaarung findet sich auf den Unterarmen und den Beinen wieder. Die Behaarhung hier ist kurz und glatt mit einer klaren Wuchsrichtung.
      Die dichte der gesamten Behaarung gilt als Schönheitsideal.

      Wie iben bereits erwähnt wird Kunstfertigkeit sehr geschätzt. Denn man geht davon aus, wenn jemand seine Leidenschaft in sein Hamdwerk steckt und hierbei großes Vollbringt, dann ist sie bestimmt auch eine gute Liebhaberin.
      Kleine Geschenke, welche die eigene Kunstfertigkeit beweisen sind deshalb Teil des Werbens.

      Die Malach'lyl bevorzugen die homoerotik, weshalb es nur selten vorkommt das ein Mann aus einer anderen Spezies mit einer von ihnem sexuell verkehrt.
      Sollte es dennoch dazu kommen ist aufgrund der großen biologischen Unterschiede eine Zeugung fast gänzlich ausgeschlossen. Lediglich auf magischem Weg ist dies bisher gelungen.

      @DrZalmat

      Deine Nayu finde ich ziemlich sympathisch. Wobei ich befürchte das dieses offene Austragen von Gefühlen auch zu Problemen abseits des Glücksspiels führen kann? 😄


      @Nharun

      Die Toraja und ihre Verderbnis. Das nimmt ja immer krassere Formen an wenn Übergewicht und Pickelmale schon mit dazu gerechnet werden. 😄
      Damit wäre ich schon maßlos verderbt. 😁

      Ist es tatsächlich Teil der Verderbnis, oder nur kulturell so dargestellt?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierzigstes Speedbasteln am 13. Juni 2020" geschrieben. 15.06.2020

      @Elatan

      Tiefergreifende Gründe gibt es natürlich. 🙂
      Dein Vergleich mit den Autobahnlimits oder dem Waffenrecht liegen da gar nicht so schief.

      Die Vholiden sind das einzige Reich das seinen freien Bürgern derartige Schutzrechte, auch gegen den eigenen Staat zugesteht. In allen anderen Reichen auf Tenrasyl kann sich letztlich der Staat immer direkt mit Staatsgewalt durchsetzen gegen seine Bürger. In Vhol jedoch werden viele der Bürgerrechte nicht mal durch Notstandsgesetze oder Kriegsrecht tangiert. Und darauf sind die Vholiden stolz, das ihr Staat es "nicht nötig hat" auf "barbarische Mittel" gegen das eigene Volk zurück zu greifen.

      Somit sehen sie dieses aber auch bestimmte andere Rechte als Inbegriff dafür an was es bedeutet Vholide zu sein.
      Des Weiteren ist es natürlich auch noch so, das grade auch das Recht zum Schutz von Privatem und Heim, auch und insbesondere von den Mächtigen gerne genutzt wird um sicj wenn sie z.B. politisch in die Enge getrieben wurden Zeit zu verschaffen um über z. b. Mittelsmänner wiedef aus der Breduillie zu kommen.
      Heißt sowohl die Mächtigen als auch ganz hundsgewöhnlichem Freien haben was von dem Gesetz, und deshalb wird es wohl auf absehbare Zeit nicht geändert werden.

      Das ist genau das was ich an anderer Stwlle mit Licht und Schatten meinte als ich mal über vholidische Herrschaft schrieb.
      Sie mögen unausstehliche, arrogante, militaristische und dem Glauen verachriebene Expansionisten sein, aber sie haben auch viele Freiheiten und Privilegien im Gepäck die es sonst nirgends gibt.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierzigstes Speedbasteln am 13. Juni 2020" geschrieben. 14.06.2020

      Nachreichung:

      Zopfgeldjäger der Helmdhari

      In den Sippen der Helmdharistämme gibt es einzelne Bùrger welche sich ihr Brot als sogenannte Zopfgeldjäger verdienen. Im Gegensatz zu zum Beispiel einem elbischen Kopfgeldjäger ist jedoch gravierend.

      Während die elbischen Kopfgeldjäger vor allem nach unverurteilten Verbrechern oder nicht vor Gerichten erschienenen Zeugen suchen, um sie der Verhandlung zuzuführen, sind die Zopfgeldjäger auf der Suche nach verurteilten und flüchtigen Verbrechern um ihnen die Zöpfe abzuschneiden.
      Und damit deren Verbannung (welches in den Helmdharilanden die Höchststrage ist), offiziell und damit für alle sichtbar zu machen. Denn verliert ein Helmdhari seine Stammes/Sippenzöpfe dann gilt er als Verbannt und Vogelfrei, und damit widerum ist es anderen Helmdhari verboten ihm Hilfe oder Obdach zuteil werden zu lassen.

      Die Zopfgeldjäger erhalten einen Teil ihrer Bezahlung dann mit dem abliefern der Zöpfe bei dem Ältestenrat, welcher die Verbannung ausgesprochen hat.
      Sie sind ebenfalls, im Gegenteil zu den elbishcen Kopfgeldjägern freischaffend, während die Elben Angestellte des Justizsystems sind.


      Die Dachreißer

      Ind den Vholidenlanden hingegen ist es staatlicjen Angestellten, ganz genauso wie auch jedem anderen Bürger verboten ohne eine Einladung das Haus eines anderen zu betreten. Das Bürgerrecht schützt hierbei eindeutig die Unversehrtheit der Wohnung und des Privaten.

      Deshalb ist es mitunter manchmal ein Problem Angeklagte vor Gericht zu bringen, oder aber Verurteilte dazu zu bringen ihre Strafe anzutreten.
      Für genau diese Fälle gibt es die Profession der sigenannten "Dachreißer".
      Wenn Gerichte aufgrund der oben genannten Rechtslage nicht in der Lage sind das Recht durchzusetzen kann der Kläger in einem weiteren Verfahren das Abdecken des Daches beantragen, wird diesem statt gegeben, dann darf der Kläger die Dienstleistung des "Dach abdeckens" auschreiben.
      Und er darf mit den Interessierten Dachreissern ein Honorar vereinbaren.

      Die Arbeit des Dachreissers ist es dann, auch wenn er auf Widerstand des Angeklagten trifft, dessen Dach abzudecken.
      Ist es komplett abgedeckt so gilt das Haus rechtlich nicht mehr als Haus und Heim, und damit könnem die Wacheinheiten in das Gebäude eindringen und den Verurteilten für seine Bestrafung heraus zerren.

      Die Dachreißer sind in einer Gilde organisiert und überall dort tätig, wo das vholidische Bürgerrecht gilt.
      Oft reicht es bereits schon aus, wenn der Dachreißer sich an die Arbeit macht damit ein säumiger Zahler von selbst aus dem Hais kommt.



      @ Nharun
      *lobsbeerenschalr hinstell*
      Zwei Interessante Konzepte, was passiert denn wenn jemand ohne die Lizens eines Kaphsymertes tätig wird?
      Was muss man für die Lizenz tun?

      @Elatan
      *lobsbeeren schale reich*
      Erinnert mich ein bisschen an Star Wars von den Vibes her.
      Was geschieht denn mit illegalen Kopfgeldjägern, wenn sie erwischt werden?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Silaris] In-World-Fantasy" geschrieben. 01.06.2020

      Adamanea und Keriaja sind also von den Fanverhalten her ähnlich anzusiedeln wie zum Beispiel Star Trek und star Wars in unserer Welt? :D

      Fantasy und Sci-Fi sind also sehr beliebt?
      Wie sieht das mit Historienromanen aus?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 19.05.2020

      Hi Elatan.

      Ich wußte ich hätte da noch einiges ein wenig ausführlicher aufzeigen können. Du stößt mcih agenau auf die Punkte an denen ich selbst zweifelte ob ich sie in die Kurzbeschreibung mit reinnehme oder nicht.

      Zu deiner Frage nach den militärsichen Engagement.

      Tatsächlich ist es so dass im "Ersten Reich" Militär, Glauben und Handwerk gesellschaftlich den selben Rang inne hatten. Die stark militante Ausrichtung der Zwillingskronen liegt vor allem daran, dass sich die Elben nach mehreren Jahrtausenden Abwehrkrieg gegen die Drachen, Echsenmenschen und Menschen im Ersten Zeitalter stark radikalisiert haben.
      Auch zur Zeit der Gründung der Zwillingskrone sehen sie sich selbst noch immer im "Abwehrkampf" obwohl sie nach dem letzten Sieg über die Drachen (Drachenfall) tatsächlich sogar von Verteidigern selbst zu Aggressoren wurden.
      Der Krieg von Elbenreich gegen Drachen war eine regelrechte Gewaltspirale aus der es, insbesondere nach dem Phyrrussieg gegen die Drachen der nochmals viele Elben das Leben kostete, für die Elben keinen erkennbaren anderen Ausweg gibt. Das sorgt für eine starke Militarisierung insbesondere in den Zwillingskronen.

      Das Ansehen vom Handwerk ging dagegen stark zurück, wurde auf eine reine Dienstleistung reduziert, was viele Elben als Tragödie betrauern, aber eben auch als notwendiges Übel. Die einzige andere Variante um sich hier noch Ansehen zu erarbeiten ist der religiöse Weg, der allerdings traditionell, und in der Form die noch akzeptiert wird, nur den Frauen offen steht. Aber man kann durch religiöses Engagement durchaus in diesselben Ränge aufsteigen wie mit einer militärischen Laufbahn.

      Zu deiner Frage mit König und Königin.

      Tatsächlich ist es sogar so dass König und Königin in der gesamten Geschichte der Zwillingskronen niemals miteinander vermählt waren. Es ist vielmehr so das die Wahl zum König oder zur Königin eine der Familien begünstigt. Meistens teilen sich somit die beiden mächtigsten Familien des Reiches die Macht, während ihnen der Rat bei Bedarf auf die Finger klopft.

      Von der Organisation her, ist es so das die beide Reichsteile zwar getrennt voneinander agieren, aber sowohl König als auch Königin gelten lediglich als Verwalter bis die Göttin eine neue Herrscherfamilie salbt, welche dann wie im Ersten Reich üblich wieder über alles zusammen herrschen soll. Im Grunde genommen ist das ganze also als eine Art Provisorium angelegt, welches auf elbische Maßstäbe gesehen aber durchaus auch mehrere Jahrtausende andauern könnte.
      Sollte eine Entscheidung beider Herrscher benötigt werden so drängt der Rat darauf das die Hohepriesterin Marleyas dies Kraft ihres Amtes und Einflußes initiiert, was auch recht häufig vorkam. Diesem Engagement der Hohepriesterin müssen sich dann beide Herrscher beugen.

      Sollte einer der beiden Herrscher versterben, so steht es der Familie aus welcher der Herrscher kam zu einen geeigneten Kanidaten dem Rat vorzuschlagen, ein Privileg welches ansonsten der Rat allein für sich beansprucht. Die Wahl eines neuen Herrscher kann mitunter allerdings Monate dauern, wenn nicht sogar Jahre, die längste Periode ohne offiziellen Herrscher dauerte 12 1/2 Jahre.
      Hier tritt dann die Nachfolgeregelung in Kraft die besagt, dass ein vom Herrscher zuvor schriftlich festgelegter Regent die Amtsgeschäfte übernehmen muss, dieser ist allerdings zeitgleich von der Wahl zum Herrscher ausgeschlossen.


      Dann die Geschlechterrollen

      Tatsächlich ist es so dass es innerhalb der Gesellschaft keine klaren Regeln dafür gibt was nun als "weiblich" und was nun als "männlich" angesehen werden muss.
      Die Entscheidung dass jeweils eine Frau im Herzen und ein Mann im Schwert regieren sollen ist eher eine tradtionell-religiöse Entscheidung, nach dem Motto, "Wie bei den Göttern, so auf Erden." Marleya hat einen Mann, Farun den Chaosgott.
      Im religiösen Weltbild der Elben steht die Frau für das Erschaffen während der Mann für das Zerstören steht, doch aus Beidem entspringt die Schöpfung. Um diesem Ideal weltlich nachzukommen gibt es die Trennung bei den Zwillingskronen.
      Im Ersten Reich, war diese Trennung dadurch festgelegt dass es immer einen männlichen König gab, während eine Hohepriesterin den zweiten Part einnahm, und beide sich die Macht teilten.

      Im realen Leben und Miteinander der Elben spielt das maximal eine symbolische Rolle. Denn die Elben vertreten die Ansicht dass dass äußere Geschlecht nur ein Blendkörper ist, stattdessen sprechen sie von männlichen oder weiblichen Seelen, welche jedoch nicht zwingend in dem dazu passenden Körper stecken müssen.
      Dem entsprechend sind im normalen gesellschaftlichen Leben Männer und Frauen völlig gleichberechtigt. Die weibliche Kriegerin gilt also als genauso normal wie der männliche Krieger usw.
      Auch sind sie sehr tolerant was die Zusammenstellung von Lebenspartnerschaften angeht.

      Allein in der Religion sind die Elben diesbezüglch streng. Priesterinnen der Marleya müssen sowohl über einen weiblichen Körper als auch über eine weibliche Seele verfügen, ansonsten können sie dem Ideal der Göttin nicht gerecht werden.
      Der elbische Kult um Farun widerum toleriert nur männliche Seelen mit männlichem Körper als Priester. Dieser elbische Farunkult spielt aber gesellschaftlich kaum eine Rolle mehr im Zweiten Zeitalter, insbesondere da fast alle Farunpriester mit dem "Drachenfall" Selbstmord begangen hatten. Die genauen Umstände hierfür gelten sowohl den Priesterinnen als auch dne Mystikern und Gelehrten als Rätsel. Jedenfalls misstraut man seither jeglichen Versuchen den Kult neu zu errichten.
      Und das obowhl es durchaus Stimmen gibt die sagn das der Marleya-Glaube allein das Volk nicht wird retten können.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 18.05.2020

      Was ist das 2te Zeitalter?

      Im Ersten Zeitalter waren die Elben uneingeschränkt die dominante Macht auf der Oberfläche des einzigen Kontinents. Ihre Cousins in dne Bergen, die Irdenen (Zwerge) beanspruchten jegliches "Unterland" für sich und waren hier die unbestrittene Hegemonialmacht. Elben wie auch Zwerge schätzten einander, auch wenn sie unterschiedlich waren, so waren sie doch beide Kinder der Götter und allein das reichte aus um enge Bande zu halten.
      Zusammen drängten sie in einer über Jahrtausende bestehenden Allianz alles zurück was die Schöpfung in ihren Augen bedrohte. Seien es Schatten und Zwielichtwesen, Mutationen des natürlichen Chaos, oder aber auch andere "Alte Völker" von denen die meisten in späteren Zeitaltern längst vergessen sind.

      - Wann genau das Zweite Zeitalter beginnt ist eine Frage über welche sich alle Völker uneins sind. So beginnt das Zweite Zeitalter für die Elben mit der Zerschlagung des Kontinents Tenrasyl in der letzten Phase der Drachenkriege. Denn für die Elben war dies ein Symbol dafür dass die Welt selbst zerbrach und damit das Ewige Bündnis zwischen ihnen und den Göttern in Scherben lag.
      - Für die Menschen hingegen beginnt das Zweite Zeitalter mit der Vernichtung des ersten Menschenreiches Telhumenas und den anschließenden "Säuberungskriegen" welche Elben und Zwerge gemeinsam gegen sie und die Echsen führten.
      - Für die Orks beginnt das Zweite Zeitalter mit ihrer "Verbannung durch die Göttin", und ihrer damit verbundenen Orkwerdung.
      - Für die Irdenen ist der Beginn des Zweiten Zeitalters mit dem "Bruch des Alten Bündnisses" zwischen Elben und Irdenen eng verbunden, welcher zwischen beide "göttergesegnete Völker" einen Keil treib und Misstrauen zwischen sie sähte.

      Diese oben genannten Ereignisse sind zwar in chronologischer Folge dargelegt, dennoch liegt zwischen ihnen eine Zweitspanne von etwas mehr als 2.800 Jahren. Deshalb ist es schweirig gerade im Anfangsbereich des Zweiten Zeitalters eine klare Trennung zum Ersten zu vollziehen, welche alle Völker in ihrer Gesamtheit mittragen würden.

      Ziel dieses Abschnittes ist es also die im Zweiten Zeitalter bestehenden Reiche zu skizzieren, nicht jedoch die gesamte Geschichte dieser Reiche zu erzählen.


      4.1. Die Elbenreiche


      Das Reich der Zwei Kronen (Die Zwillingskrone)

      Kurze Einführung:
      Die Zwillingskrone, war die direkte Antwort der elbischen Herrscher darauf dass ihr Kontinent Tenrasyl im Kampf zwischen den Gott Farun und den Drachengott Ishnofenmrar zerschalgen wurde. Ein Herrscher allein konnte nun, da die beiden Teile des alten Kontinents getrennt waren, nicht mehr über das gesamte Reichsgebiet herrschen. Außerdem aber waren große Teile des Ersten Reiches in den Fluten versunken, oder von Lava und Gestein bedeckt.
      Für die Elben war der damit errungenge Sieg über die Drachen ein Phyrrussieg, eine einschneidende Katastrophe, welche sie gut 1/3 ihrer Bevölkerung an einem einzogen grausamen Tag gekostet hatte. Dem entsprechend war die Aufteilung des Reiches auch schon aus Gründen der Neuorganisation dringend notwendig.

      Auf dem Kontinent Endrasyl blieb der alte Palast in Galanvir, trotz aller dort angerichteten Zerstörung, nahe des großen Kraters, Sitz der Regierung. Dieser Teil des Reiches wurde Fortan "Herz des Reiches" genannt und hier starteten die "Säuberungskriege" gegen die Ausläufer des Menschenreiches Telhumenas, auch aus Rache für alles was in dne Drachenkriegen verloren wurde. Es war der erste Teil der Säuberungskriege, welcher schnell und äußerst grausam geführt wurde. Danach war es vor allem ein kriegsfreier Flecken Erde, in welchem das elbische Reich eine Letzte Blüte erlebte.

      Auf Medrasyl wurde die alte Feste Valimnas, zu einem zweiten Regierungssitz ausgebaut. Diese Festung war in den Drachenkriegen des Ersten Zeitalters mehrmals bereits Schalchtfeld gewesen, war aber dennoch niemals vom Gegner überwunden worden, deshalb war diese Festung für die Elben auch die erste Wahl für den zweiten Regierungssitz. Dieser Teil des Reiches wurde "Schwert des Reiches" genannt und war während seines Bestehens im Dauerkriegszustand, sowohl gegen die Reste des Menschenreiches Telhumenas, als auch bei Kriegszügen gegen Antaxminor selbst und danach gegen die versprengten Menschenvölker.

      Politisches System:
      Herrschte im Alten Reich noch eine Erbmonarchie, so war dies nach der Auslöschung der "Gesalbten", wie die Königsfamilie genannt wurde, nicht mehr möglich. Die Elben konnten sich auch auf keine Familie einigen welche erneut von der Göttin als deren Herrscher auf Tenrasyl gesalbt werden sollte. Deshalb wurde ein "Rat der Ersten" einberufen, welcher fortan für jeden Thron einen König und eine Königin bestimmten. Der König herrschte fortan dann über das "Schwert des Reiches" während die Königin über das "Herz des Reiches" herrschte. Dennoch teilten sie sich offiziell die Macht über das gesamte Gebiet des Ersten Reiches.
      Der Rat der Ersten wurde eine feste Institution, welche vor allem beratende Funktionen bediente, allerdings auch durchaus in der Lage war die Verweigerung von Befehlen einen der Herrscher zielsicher zu boykottieren, dies fand in der letzten Phase der Zwillingskronen öfter statt und führte schließlich zum "Elbischen Schisma" auf welches später noch genauer eingegangen wird.

      Das politische System des Reichs der Zwei Kronen war also eine Wahlmonarchie, mit einem selbstbewußter werdenden Rat aus Adligen.

      Gesellschaftsordnung:
      Die Elben waren vor allem von ihrem Glauben und ihrer Tradition geprägt, sie hileten unter der Zwillingskrone teils sogar an Traditionen fest, welche im Ersten Reich durchaus noch Sinn gemacht hatten, aber unter den neuen Verhältnissen oft fehl am Platz wirkten. Hierzu zählt unter Anderem auch dass die Elben noch immer an ihrem Hegemonialanspruch über die gesamte Welt fest hielten, owohl sie rein objektiv betrachtet diesen Anspruch über kurz oder lang verlieren mussten.
      Sie verfügten über eine Gesellschaftsordnung welche Leistung belohnte aber Versagen auch hart bestrtafte. Nicht Geld sondern Ansehen war die wichtigste Währung innerhalb des Reiches. Adel allein genügte nicht für hohes Ansehen, es mussten Adel und militärische Karriere zusammen kommen um hohes Ansehen zu erreichen. Dennoch waren die Familienbande stark ausgeprägt, was den Sturz fallender Sterne zur Not abfederte. Elbische Loyalität galt den Kronen und der Göttin Marleyja.
      Elben lebten in einer Tauschwirtschaft, welche Geldmittel nur als eine Art "Schuldschein" ansah für einen später erfolgenden materiellen Tausch. Tauschwerte wurden einmal jährlich neu festgelegt um die Tauschwirtschaft zu erleichtern, hierbei galten dann bestimmte Platzhalter für Waren oder ienstleistungen als Richtschnur zur Wertbestimmung.

      Glauben:
      Der Glaube der Elben an Marleyja besagte dass sie das auserwählte Volk waren, die Lieblinge ihrer Göttin. Dieser Glaube bekam mit dem Ende der Drachenkriege die ersten haarfeinen Risse, konnte sich jedoch auch in der Zeit des Reichs der Zwei Kronen weiterhin halten. Tatsächlich war es sogar so dass Frömmigkeit und Lehren von "Moral und rechtem Leben" hier einen klaren Zulauf erhielten und die Tempel Marleyas regen Zulauf hatten, auch und insbesondere auf Seiten der Neuaufnahmen ins Noviziat.
      Dennoch war der Glaube in dieser Ära zerrissen zwischen dem Glauben an eine kommende Endzeit und der Überzeugung einer Rückkehr zu alter Größe. In diese Zeit fallen auch die alten "Prophezeiungen vom Zerstörer" auf immer fruchtbareren Boden. In diesen Prophezeiungen wird gewiesagt, dass die Elben aussterben werden an dem Tag an welchem der Zerstörer geboren wird, ein Mischling von elbsichem Geblüt.
      Die offizielle Marleyakirche hält oft Bradnreden gegen diese Prohezeiuungen und ähnliche und vertritt weiterhin die Überzeugung dass Marleya ihre Kinder beschützt.

      Motivation/Motto:
      "Rache den Echsengezücht und ihren Schoßtieren den Menschen!"
      "Mit Glaube und Schwert zurück zu alter Größe!"


      Link zur Weltvorstellung und dem Abschnitt:

      [Tenrasyl] Vorstellung der Welt

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Lebensformscanner" geschrieben. 11.05.2020

      Ja, definitiv eim feimes Programm, danke dafür. 🙂

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Die (noch Namenlose) Welt - Das Königreich Merváll" geschrieben. 29.04.2020

      Liest sich sehr interessant. Bin sehr gespannt auf das was noch hinzu kommt.

      Bastelst eu die Welt um der Welt willen, oder woll sie als Kulisse für ein anderes Projekt dienen?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 26.04.2020

      Wieder mal sehr cooles Bild.
      Bloß was hat eine derartige Bimdungskraft um einen Staat 8000 Jahre zusammen zu halten?

      Oder sind die 8000 Jahre eher als kulturelle Verbundenheit zu verstehen, die dann einfach mal als Bestehen umgedeutet wird?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Tagesthema-Basteln (Ökologische Nischen))" geschrieben. 25.04.2020

      Tagesthema Ökologische Nischen

      Die Chaos-Kessel

      Wir alle wissen ja bereits sehr gut dass jeglicje Natur, welche nicht durch die Zivilisation, oder aber die Götter bezähmt wird zu schöpferischem Chaos neigt.

      Besonders gut kann man dies an Orten beobachten welche von jeder menschenseele und den Göttern verlassen werden.
      Bereits innerhalb eines Jahres sind die meisten verlassenen Siedlungen bereits von der sie umgebenden Vegetation bedeckt.
      Innerhalb von 10 Jahren bereits sind von den meisten konventionellen Gebäuden nur noch die Grundmauern übrig, und selbst diese sind nach weiteren 30 Jahren nicht mehr als solche zu erkennen.
      Ganz zu schweigen von tierischem Leben welches sich bereits wenige Wochen nachdem Menschen eine Siedlung verlassen haben in deren Häusern breit machen und neue Lebensräume erobern.

      Viele Städtebauer und in ländlichem Regionen die hauptamtlichen Wildämmer können ein Liedchen davon singen wie schnell das Chaos beginnt an den Siedlungsrändern zu knabbbern, oder ganze Stücke heraus zu reissen, wenn man nicht ständig acht gint und dagegen arbeitet.
      Weshalb Stadt und Siedlungsränder oft zusätzluch durch Gottessegen und ordnende Magie beschützt werden müssen.

      Doch all das ist bei Weitem kein Vergleich zu den Zuständen, welche man in den Chaos-Kesseln antrifft.
      Längst nicht alle von ihnen sind bekannt in der unerschlossenen Wildnis, doch die Druiden und Schamanen der primitiven Völker betuteln sie mit blumigen Namen wie "Lebensknoten" oder "Kraftquell".
      In ihrer romantisch verklärten Sicht mag all das zutreffen, doch es ist eben bei genauerer Betrachtung nur naive Romantik.
      Während es in der normalen Wildnis durchaus möglich ist mit den entsprechenden Wissen und Fähigkeiten einfache Behausungen errichten kann, ist die in den Chaos-Kesseln ein Ding der unmöglichkeit.
      Bereits errichtete Lager und Zelte wirken nach wenigen Stunden so als ob sie seit Jahrzehnten bestand gehabt hätten. Stoffe und Seile, Felle und sogar Kleiding verrotten innerhalb weniger Tage, selbst dann wenn man sie am Leib trägt.
      Spontane Mutationen, welche in der regulären Wildnis meist über Generationen ablaufen geschehen hier ganz plötzlich, und so wird aus einem Beutetier innerhalb einer Jagd leicjt mal eine grausame Bestie welche nun ihrerseits den ehemaligen Jäger zu ihrer Beute erwählt.
      Ja selbst Menschen, welche ohne sie schützende Talismane zu lange in den Kesseln verweilen verändern sich nachhaltig. So sah ich mehr als nur einmal einen Druiden, welcher in seiner Arbeit den Kessel zu beschützen derart aufgegangen war, das er in einer kruden Mischung aus Mann umd Baum daher kam, oder aber ixh erinnere mic an einen meiner Reisegefährten welchem die Zähne ausfielen nur damit ihm Reisszähne und ein Fell nach wuchsen.
      In diesem zusammenahng sei dringend erwähnt, seid ihr in der Nähe eines solchen Kesselb, bleibt nahe an seinen Rändern, denn das Chaos wächst je näher ihr euch an das Zentrum heran wagt.

      Im Zentrum des Badir-Kessels sah ich einen gigantischen Baum mit lichten pulsierenden Blüten, deren Blütenblätter größer als ein ausgewachsener Mann waren.
      Und diese wurdem umschwirrt von chimärenartigen Wesen, nicht Vogel, nicht Insekt sondern beides zugleich.

      Nur mit knapper Not entkamen ich und 3 meiner Mitstreiter lebend aus dem Kessel, und glaubt mir, wir alle sind von dem was wir erlebten, was dieser Ort mit uns machte entstellt und gezeichnet worden. Zwei von uns verfielen erst Wochen später, als sie realisiert hatten was sie überlebt hatten den Wahnsinn.

      Deshalb haltet euch fern von den Kesseln, euer Wissensdurst ist es nicht wert sich dem auszusetzen!

      Auszüge aus dem Bericht des Hochmagisters Tharamer, welcher eine Expedition des Blauen Ordens ind den Badir-Kessel leitete.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierunddreißigstes Speedbasteln am 22. April 2020: Kriegskonventionen" geschrieben. 24.04.2020

      Ob Vhol auf Widerstand trifft bzw. fest im Sattel sitzt, da muss man sich anschauen wo in der "Timeline", man sich befindet.
      In demcwas ich als "Jetztzeit" betrachte spielt das Imperium nur noch eine untergeordnete Rolle, ist sogar in mehrere Teile zersplittert.

      Aber die Völker drum herum habem gradezu panische Angst davor das Vhol wieder erstarken könnte.
      Allein gegen auch mur einen der Teile des zersplitterten Reiches vorzugehen traut sich keiner, zum einem weil die Teile für sich noch ungeheuer stark sind, zum Anderen aber aucj weil man durch Amgriffe Solidarisierungseffekte und eine Wiedervereinigung des Reicjes befürchtet.

      Vor den Hexerkriegen, die das Reich zerschlagen haben, war Vhol allerdings die unumstritten dominante mAcht auf seinem Kontinent. Es gan zwar Widerstämde, auch interne Konflikte, aber dennoch saß das Reicj in seiner Machtposition fest im Sattel.
      Was aber aucj daran liegt das die Herrschaft Vhol durchaus Licjt und Schattenseiten hatte, zu den Lichtseiten hehört zum Beispiel kulturelle und technologische Aufklärung und Techniken zur urbarmachung des Landes. Alles Dinge welche sie direkt von ihrem Gott mitbekommen habem und unter den "Kindern" teilen sollten.


      Zu den Giften, grob gesagt immer angewendet werden dürfen Gifte welche eine vorübergehende Beeinträchtigung der Kampfkraft des Gegners, ohne nennenswerte bleibende Schäden verursachen.

      Nicjt oder nur unter starken Restriktionen dürfen Gifte eingesetzt werden die irreparable Schäden oder den umittelbaren Tod verursachen. Das Reich will schließlich beherrschen und nicht vernichten. 😉


      Zum Technologischen Stand, die Frage ist gar nicjt so einfach zu beantworten.
      In der Blütezeit des Reiches liegt der sichtbare technologische Stand igrendwo in der Nähe der Hochantike, vorrausgesetzt Mechanik und erste primitive Dampfmaschinen welche partiell Einsatz finden zählen mit dazu.

      Bloß die Magie versaut einen direkten Vergleich mit dem technologischen Stand unserer Welt komplett, so ist zum beispiel die chemische Magie bereits an einem Punkt angekommen welcher Technologien möglicj macht, welche modernen Massenvernichtungswaffen nahe kommen, aber ebenso auch effektiv Krankheiten bekämpfen kann.
      Mit dem zerbrechen Vhols nach den Hexerkriegen gibt es aber gerade an diesem Punkt einem dramatischen Rückfall in Zeitrn welche eher schon mittelalterlich/Neuzeitlich anmuten.
      Die Hexerkriege dauerten über 200 Jajre und als Vhol erkannte das es diesen Feind nicjt bezwingen konnte wurde gezielt Wissen zerstört damit es nicjt dem Feind in die Hände fällt.
      Die "Jetztzeit" ist also partiell wieder deutlich primitiver als die Blütezeit Vhols.


      Zu den Vergewaltigungen und dem Dunkelgezücht.
      Es ist für die Authoren dieses Schriftstückes absolut umdenkbar das man sexuell mit Dunkelgezücjt überhaipt verkehren könnte.
      Es ist derart umdenkbar das es in der Zeit als das Schriftstück entstand noch nicht mal als religiöses oder gesellschaftluches Sakrileg galt.
      Eine Gesetzgebung hierfür gibt es erst sehr viel später und die wurde widerum von dem Elben initiiert und dem damals noch schwachen Bündnispartner Vhol aufgezwungen.(Vhop schwang sich im Schatten und unter der schützenden Hamd der Bergelben zum Großreich auf, was den Elben ab einen bestimmten Zeitpunkt selbst unheimlich wurde.)
      Spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte es dann eigentlich aufgenommen werden müssen, wurde es aber nicjt, da es stattdesseb in den "Sittengesetzen" festgeschrieben wurde, welche widerum für alle Bundesgenossen und das Reich selbst als verbindlich galten.

      Die Elben widerum wollten zu stakre Vermischungen der Rassen vermeiden, weil einer Prophezeiung zufolge aus diesen jemand entstehen würde der ihre Welt zerstören würde.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Toraja - Die Galerie" geschrieben. 24.04.2020

      Klasse!
      Inworld Werbung. :D

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierunddreißigstes Speedbasteln am 22. April 2020: Kriegskonventionen" geschrieben. 24.04.2020

      Zitat von Amanita im Beitrag #20
      @Aguran Ist das "Dunkelgezücht" eigentlich auch objektiv böse? Also so wie in klassischen Fantasywerken mit Orks usw.? Oder ist das nur eine rassistische Kategorisierung der Mächtigen?
      Und was ist der Unterschied zwischen "Vergiftung der Jagdgründe" und "Einsatz von Gift als Waffe"? Ersteres ist ja offensichtlich sehr viel strikter verboten.


      Zur ersten Frage, nein das sogenannte "Dunkelgezücht" ist nicht objektiv "böse".
      Zwar fallen unter das Dunkelgezücht unter Anderem auch Orks, aber es fallen auch Schatten-, und Zwielichtwesen drunter, oder aber magisch entstandene Chimären und Mutationen, magisch Erkrankte. Jen nach Auslegung sogar manifestierte und ungefährliche Naturgeister wie "Feenwesen" usw.
      Aber zum Beispiel Orks sind rein objektiv betrachtet nicht böse, ihre Lebenseinstellung jedoch steht diametral der des Reiches Vhol entgegen und darüber hinaus sind sie eben auch "Mutationen" im weitestem Sinne des Wortes.
      Liegt auch ein wenig in der Religion des Staates begründet, welche sich als "Bringer der Zivilisation wider die chaotischen Mächte" sieht. Ist also durchaus als rein fanatisches Dogma anzusehen.

      Die "Vergiftung der Jagdgründe" ist vor allem deshalb untersagt weil es hierbei um die Vergiftung potentiell, auch für Vhol nutzbare, Nahrungsgründe geht. Und Vhol widerum möchte vor allem für sich und seinen Gott Eroberungen voran treiben, nicht aber Lebensgrundlagen zerstören. Was in gewisser Hinsicht sogar pragmatisch ist, denn was nützt einem ein neu eroberter Landstrich wenn man ihn über Jahre oder Jahrzehnte von außen ernähren muss weil man zuvor die Lebensgrundlagen dort abgegraben hat?

      Gift als Waffe ist eine ganz andere Sache.
      Die Vholiden haben keinerlei Skrupel es in Kriegen direkt als Waffe gegen ihre Gegner einzusetzen, seien es vergiftete Pfleile, Klingen oder sogar leicht brennbare Chemikalien die giftige Gase erzeugen, oder Bomben die Giftsporen verteilen.
      Allerdings gibt es zur Verwendugn von Giften auch eine Art "Ehrenkodex", es gibt also Gifte welche grundsätzlich immer angewandt werden dürfen und welche die nur in absolutne Notsituation noch ehrenhaft Verwendung finden. Welches Gift unter welche Kathegorie fällt und wie Ehre genau definiert wird, das wird in den militärischen Lehrakademien gelehrt.
      Die einzige Kriegergattung, welche Gifte an sich als ehrlos verpönt sind die Ordenskrieger, bloß die sind dann niacht grade zimperlich im Einsatz ihrer göttlichen Magie, schenkt sich für den Gegner also nicht viel. ;)

      Sie haben nicht mal innerhalb ihres eigenen Landes besondere Skrupel zum Beispiel sehr unbequeme politische Gegner mit Gift auszuschalten.
      Innerhalb ihres eigenen Reiches nennen sie es aber stark euphemistisch "Gesunderhaltung des Reiches" und zwingen dann zum Beispiel auch richterlich gestützt "Verrückt gewordene" (als Verrückt kann man schon gelten wenn man pazifistische ode über den Menschen hinaus gehendes humanistisches Gedankengut streut) dazu sich mit Gift selbst zu ermorden, was sie bei der dafür verwandten Giftmischung zum einen als gnädigen Tod betrachten, zum Anderen aber auch als ehrenvollen Tod, im Gegensatz zu zum Beispiel einer öffenlichen Hinrichtung, welche meist auf eine Weigerung des Selbstmordes folgt.
      Das allerdings sind dann Dinge die richterlich verfügt werden müssen, es gibt ja schließlich die Bürgerrechte, welche geschützt sind.

      Gift und Vhol ist also ein ganz eigenes und sehr großes Thema. ;)



      Zitat von Teja im Beitrag #21
      @Aguran Interessant, dass das hier nach so vielen Kategorien aufgespalten ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll gerade beim Dunkelgezücht keine unnötige Gewalt angewandt werden. Warum?

      Die Vholiden sehen sich selbst nicht als grausam, sondern viel eher als eine "Heilung der Welt", sie wissen aber das gerade der Hass, welchen sie auf das sogenannte "Dunkelgezücht" schüren sich schnell in Gewaltexzessen bahn schlagen kann. Diese Gewaltexzesse lehnen sie ab, wissen aber das sie möglich sind.
      Deshalb wird dem Dunkelgezücht ein "schnelles Ende" bereitet, denn es ist nicht durch Eroberung und Unterwerfung zu "heilen", sondern lediglich durch den Tod zu "erlösen". Böse ausgedrückt, der Kampf gegen das Dunkelgezücht ist eine Art "Schädlingsbekämpfung", an der sopllte man aber keine sadistische Freude haben. Also eine ziemlich faschistische Kiste.

      Alle anderen Kathegorien sind jedoch laut ihren Glaubenssätzen "rettbar" weshalb deren Tötung bei Kriegshandlungen eher als Kollateralschäden gelten, welche gering zu halten sind. Sie können sich in ihrer Denke nur schwer vorstellen dass ein Soldat in ähnlicher WEsie hassend sein kann gegenüber einem "Wilden" wie sie es gegenüber dem "Dunkelgezücht" sein können. Denn schließlich sind die "Wilden" ja selbst Menschen udn damit "verirrte Kinder ihres Gottes Aratis" welche nur auf den "richtigen Weg zurück gebracht" werden müssen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertvierunddreißigstes Speedbasteln am 22. April 2020: Kriegskonventionen" geschrieben. 23.04.2020

      @Elatan @Nharun

      Da ist mir tatsächlich ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen, wohl dem Zeitlimit geschuldet.

      Bei dem Dunkelgezücht geht es ganz klar um Völkermord, der auch ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt werden soll.
      Das vermeiden "unnötiger Grausamkeiten" soll den Hass der Befehlshaber aber aucj Soldaten jedoch abmildern und dencOpfern ein möglichst schnelles, leidarmes/loses Ende ermöglichen.

      Bei allen anderen Kathegorien geht es um Eroberung umd Unterwerfung. Die Tötung ist hier nicjt das erklärte Ziel, sondern maximal ein unschöner Nebeneffekt.
      Weshalb man es nicjt als notwendig amsieht die Krieger durch Hinweise auf unnötige Grausamkeiten zu zügeln.
      Gerade das mit dem Ziel der Eroberung muss icj also noch naträglich einbauen damit es sinnvoll wird.

      Danle für den Hinweis. 😊

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Aguran
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