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Aguran
Beiträge: 312 | Zuletzt Online: 16.10.2021
Geburtsdatum
14. März 1980
Registriert am:
30.04.2019
Geschlecht
männlich
Funktion
User
Eigene Welten
Tenrasyl; Promethon; Genavend; Vernadin
Lieblingsgenres
Sci-Fi,Fantasy,High Fantasy,Low Fantasy,Alternate History,Cyberpunk
    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Toraja] Verschiedenes" geschrieben. 27.09.2021

      thihihi... immerhin bekommt er zuerst das Handbuch, und wird nicht sofort exkommuniziert. :P

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "25 Jahre Kriegsbeginn" geschrieben. 22.09.2021

      Ein sympathisches Ländchen welches gleichgeschlechtliche Ehen in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts offiziell verbietet.
      Ebenso sympathisch dass Vergangenheitsbewältigung immer wieder einher geht mit "Vergangeheitsvergessenheit"

      Aus dem unverstellten Blick nach hinten folgt ein realisitischer Blick nach vorne.
      Kann zu Spannungen führen das zu vergessen/unter den Teppich zu kehren.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Weltennews" geschrieben. 21.09.2021

      @Eisenteddy
      Ich denke mittlerweile hat jeder im Forum verstanden was dich umtreibt.

      Schade das du nichts mehr zeigen möchtest, und auch ein bisschen unfair all denen gegenüber die noch etwas zeigen.
      Denn hier im Forum kann sehr wahrscheinlich keiner was für das was dir widerfahren ist.

      Und klar, ich weiß das auf meinen Kommentar hin num vermutlich gleich jemand um die Ecke kommt um mich dafür zu maßregeln.

      Aber bei allem Verständnis für deine Situation, dieses Forum lebt von Prinzip "Zeig mir Deins, Dann zeig ich dir meins."
      Wenn man das Prinzip beerdigt, Dann kann man das Forum beerdigen.

      Und das schreibe ich wohlgemerkt bei allem Verständnis für deine persönliche Situation. Allerdings ist Verständnis für Einzelschiksale eben auch nicht alles.
      Selbst wenn es in unserer aktuellen Zeit so wirken mag.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Die lieben Verwandten" geschrieben. 21.09.2021

      Zitat von Nharun im Beitrag #7
      @Aguran Das sind zwei sehr interessante Konzepte. Besonders das System der Malach'lyl ließt sich sehr spannend; das Mentoren-System wirkt in Kombination mit der Andersartigkeit der Malach'lyl wie eine Fantasy-Version meines Horger-Systems (wobei das definitiv von irgendeiner Quelle inspiriert ist, die ich vergessen habe).

      Ja, die Systeme wirken recht ähnlich. Geb ich dir recht.
      Denke aber das am Schluss genug Unterschiede da sind um sie nicht zu verwechseln miteinander.

      Und naja... Fantasy... sie sind eher eine Art Sci-Fi-Alienrasse, welche ins Fantasy-Mittelalter zurückgebombt wurden. Sie haben sogar noch ein paar Sci-Fi-Waffen und etwas zusammengeraffelte Kleinsttechnologie, ohne die Möglichkeiten diese allzu lange zu erhalten oder nachzubauen :D
      Oder anders ausgedrückt "Migranten"(einige Tausend) einer untergangenen Welt von mir ;)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Die lieben Verwandten" geschrieben. 20.09.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #5
      @Aguran: Jetzt frage ich mich aber, was mit den drei anderen Geschlechtern der Malach'lyl passiert, da du dich sehr auf ide Mädchen bezogen hast.


      Nichts dramatisches.
      Niemand wird ausgeschlossen, oder aufgrumd des Geschlechts diskriminiert, falls du diese Befürchtung hattest.

      Alle erhalten eine Ausbildung, wie oben beschrieben.
      Unterschiede beginnen erst mit Beginn der Geschlechtsreife.
      -Männliche Malach (es gibt sehr wenige von ihnen), werden meist (solange keine Erbkrankheiten bestehen) für 5 Jahre verpflichtet in dem Bruthäusern (Fortpflanzung)Dienst zu leisten.
      -Tiraii werden vor die Wahl gestellt 5 Jahre Dienst in den Klöstern zu leisten, oder als Mito (Beihilfe/Assistentin einer Matriarchin) zu arbeiten. Danachwird vielen von ihnen, bei Eignung, eine Ausbildung Therapeuth angeboten.
      - Treba werden meist zum Militärdienst geschickt, welcher 10 Jahre andauert. Danach können Sie dann frei entscheiden über ihrne Lebensweg.

      Der größte Unterschied ist, das den Frauen nach ihrer Ausbildung all diese Wege auch offen stehen. Sie werden aber nicht verpflichtet.
      Dennoch leistet auch jede weibliche Malach irgendeinen "Gesellschaftsdienst" in mehreren Jahren Verpflichtung. Das ist für sie vollkommen normal und wäre fast schon ehrloses Verhalten das nicht zu tun.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Die lieben Verwandten" geschrieben. 19.09.2021

      Familienstrukturen (extreme Kurzformen):


      Helmdhari

      Frauen bilden den Kern der Familie, es ist immer die Älteste lebene Frau im Haus der Familienvorstand, und damit ist sie diejenige die auch über alle anderen Familienmitglieder im Zweifel das Sagen hat.
      Manche dieser Frauen erdrücken ihre Töchter fast durch ihre Überpräsenz, lassen sie keine Fehler machen, oder sprechen ihnen auch bei er Partnerwahl mit hinein, ode bie der Kindererziehung. Wieder andere halten die Zügel sehr viel lockerer und greifen nur dann zu ihre Authorität wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es sämtliche Spielarten.

      Töchter bleiben im Haus der Mutter, das heißt sie bleiben immer dem Haus der mutter zugehörig, Söhne hingegen werden oft schon relativ früh, das heißt meist im Alter zwischen 4 und 8 Jahren fort geschickt in andere Sippen um dort zum Beispiel ein Handwerk zu lernen. Sobald sie das Haus verlassen, gelten sie offiziell nicht mehr als Söhne der eigenen Mutter, lediglich noch ihre Sippentätoowierung weist sie als geborenes Mitglied einer Familie aus. Sie erhalten damit den Status eines Jungmanns, und werden nach Ende ihrer Ausbildung zum Mann ernannt, meist von der Sippe des Lehrmeisters, auhc dies wird mit Tätoowierungen auf der Haut der Jungen verewigt.
      Oft bleiben die jungen Männer bei ihrer Ausbilderfamilie, es steht ihnen jedoch frei zu gehen und ihren eigenen Weg zu finden. Dennoch sind sie im Gegesatz zur biologischen Familie, in der Familie ihrer Ausbildung auch danach immer willkommen.

      Brüder spielen in der Helmdharigesellschaft eine untergeordnete Rolle, sie sind die "Gäste" einer Familie, jemand and den man sich nicht binden sollte, denn er wird ohnehin gehen.

      Die Töchter erhalten im Haus der Mutter ihre Ausbildung, wenn sie etwas älter sind können sie auch einfordern außerhalb von Familie und Stamm weiter zu lernen. Dies wird ihnen für gewöhnlich dann gewährt, wenn auch die Älteste immer ihr Veto einlegen kann.

      Die in den Familien lebenden Männer gelten für die Kinder allesamt als "Onkel", selbst dann wenn sie die biologischen Väter der Kinder sind, Vaterschaft spielt ganz genauso wie Bruderschft keine Rolle, jedoch mit dem Unterschied das "Onkel" für gewöhnlich bei der Familie bleiben in welcher sie ein Heim gefunden haben.
      Sie helfen bei der Ausbildung/Erziehung sippenfremder Jungmänner, oder auch der sippeneigenen Töchter.




      Malach'lyl

      Die Malach'lyl organisieren ihr Familienleben als "eierlegende, meist weibliche Säuger", durch ihr Staatswesen selbst.
      Die erste "Familie", der Malach ist die sogenannte "Kohorte", es ist eine Art Kindergarten/Kinderheim unter der Aufsicht von Matriarchinnen. Hier verbringen die Mädchen und die 3 anderen Geschlechter, die ersten 8 Jahre ihres Lebens. Innerhalb dieser 8 Jahre, welche "Reifezeit" genannt wird erleben die Kinder alles vom Schlupf, über das Laufen und sprechen lernen, soziale Interaktioen bis hin zur schulischen Ausbildung uvm.
      In dieser "Reifezeit" geht es vor allem darum Begabungen der Kinder zu erkennen und diese in früher Phase zu fördern.
      Für die Mitglieder einer Kohorte sind alle anderen Mitglieder derselben Gruppe Schwestern (unabhängig vom Geschlecht), und werden als solche behandelt. Die Mädchen lernen zusammen, nehmen ihre Mahlzeiten zusammen ein, spielen miteinadner uvm. im Grunde genommen wie bei einer sehr großen Großfamilie. Eine Matriarchin hat für gewöhnlich Gruppen in der Größe von 50 Mädchen unter sich.

      Mit dem 8ten Lebensjahr werden die Mädchen einer Mentorin übergeben, welche sie in der kommenden Phase des "Heranwachsens" begleitet. Hier lernen sie ihre weitere Ausbildung auf ihre Talente zu fokussieren und erlernen letztlich auch Berufe (wobei jede Malach'lyl für gewöhnlich mindestens 2 Berufe erlernt).
      Die Gruppen der "Phase des Heranwachsens" sind für gewöhnlich viel kleiner, maximal 12 Mädchen pro Mentorin sind die gewöhnliche Gruppengröße. Diese Gruppen sehen die meisten Malach als ihre lebenslange Familie an, nicht selten bleiben ältere im Haus der Mentorin um diese bie der Ausbildung jüngerer Gruppen zu unterstützen.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Toraja] SciFi Postapokalypse Rework" geschrieben. 07.09.2021

      Sehr interessante Aufstellung.Wie lange war denn die Kolonisierungsphase? Was hat sie beendet?Waren alle 7 Kolonien voll ausgebaute Kolonien, oder waren auch schlichte kleine Außenposten drunter, welche halt administrativ "Kolonie" genannt wurden?

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 06.09.2021

      Das ist ein Missverständnis.
      Aber zeigt mir deutlich wo ich noch etwas feiner nacharbeiten muss in der Beschreibung.

      Das Wort "Imperator" bzw. "Imperium" sind Lehmsworte aus der vholidischen Sprache. In der Kultur der Helmdhari gibt es das Wort nicht.
      Und die männliche Deutung ist für sie nicht logisch.

      Dazu kommt dass die Imperatoren sowohl weiblich als auch männlich sein können. Tatsächlich sind 2 faktisch immer weiblich, weil 2 Artefarkte weiblichen Cassar zugeordnet werden.
      Nämlich Wieldenstein und Slanirtha.

      Itero geht immer an den einzigen männlichen Kandidaten.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "[Tenrasyl] Diskussionen und mehr" geschrieben. 06.09.2021

      4.3.2. Helmdhari Union (Oft schlicht Helmdhar genannt, oder Imperium Helmdhar)

      Kurze Einführung:Die Gebiete der südlichen Sumpflande, bis hin zur östlichen Küste des Kontinents Medrasyl sind seit althergebrachter Zeit das Siedlungsgebiet sogenannter "Wildmenschen". Also Menschen welche seit dem Zerfall des Großreichs Telhumenas in keinerlei staatlicher Ordnung unterworfen waren.
      Es ist vermutlich rein den druidischen Traditionen zu verdanken dass sie nicht wie diverse andere Menschenvölker in der Zeit ohne staatliche Kontrolle vollständig verwilderten und mutierten. Denn das Druidentum, welches laut den Legenden auf die Cassar Dimera zurückging, war über viele Jahrhunderte hinweg das einzig verbindende Element dieser verstreut lebenden Völker, in ihren primitiven Holzlanghäusern, welche meist in Gewässer hinein gebaut waren und auf Pfählen errichtet wurden. Die verschiedenen Völker hatten sich nach dem Zusammenbruch Telhumenas jedoch einander völlig entfremdet, sie irgnorierten einander meistens, oder bekriegten sich wenn es opportun erschien.
      Dies änderte sich erst als das Imperium Vhol auch hier Gebiete, wie das Terfun-Delta oder das Cerduna-Becken, für sich beanspruchte, Stämme unterwarf und deren Traditionen versuchte auszutreiben. Für die Vholiden waren die Helmdhari zu jener Zeit ganz genauso Wilde wie die Mutantenvölker der Steppen.Die Helmdhari herrschten gut 30 Jahre über die eroberten Gebiete und zwangen die unterjochten Völker unter vholidisches Recht. Sie sicherten sich ihre Machtansprüche vor allem über Geißeln, welche dazu gewzungen wuirden in der vholidischen Armee zu kämpfen, womit sie die Animositäten der Stämme gegeneinader oft sogar aufheizten.

      Ein besonderer Dorn im Auge der Vholiden waren die Druiden und das Druidentum, weshalb sie mehrere HEilige Orte okkupierten oder schändeten. Dis so sagte es später ein vholidischer General war der erste große Fehler in der Besetzung. Denn als sich die Druiden des Ard'cayn lieber rituell umbrachten als ihr Heiligtum zu übergeben war dies, von der Vholidischen Gernalität weit unterschätzt, ein Akt welcher fast alle "Südbarbaren" vereinte in ihrem Widerstand gegen die Vholiden. Selbst diejenigen Stämme, welche bisher zu den Vholiden gehalten hatten, oder besser gesagt gerade diese hintergingen die Vholiden indem sie in nur einer Nacht Zehntausende vholidischer Besatzer töteten, und zu allem Überfluß die Leichen der Soldaten durhc Blutopfer schändeten, so zumidnest die Vholidsiche Propaganda nach der "Blutwacht", wie diese Nacht später genannt wurde.
      Nach diesem Vorfall flohen die verbliebenen Vholidischen Soladen vor den "Dunkelkriegern", welche ihnen auch noch auf der Flucht in den Wäldern nachstellten. Die Stämme waren dari nvereint die Besatzer los zu werden und trieben sie vor sich her bis sie den Strom Targa überschritten hatten.
      Es dauerte 7 Jahre bis sich das Imperium Vhol von dieser Niederlage erholt hatte, sieben Jahre in denen die Völker des Sumpfe und der Küsten, wieder in ihre alten GEwohnheitne und den alten Argwohn zurück fielen. Und ess waren 7 Jahre in welchen die Vholiden ihren Zorn gege ndie "Südbarbaren" immer mehr schürtenb, und ihre Klingen schärften. Der 1te geheiligte "Arati-Marsch" war die Folge, eine art religiös aufgeladener Kreuzzug wider diue ungläubigen Wilden, in welchen es kein Pardon gegen die "Wilden" geben sollte. Insbesondere die Ordenkrieger wüteten regelrecht unter den Stämmen, denn für sie war es keine ERoberung, keine Bekehrungsmission, sondern eine schlichte Bestrafungs und Auslöschungsmission.

      Es dauerte lange bis die verschiedenen Stämme überhaupt verstanden das der Feind welcher sie geint hatte wieder erstarkt zurück gekehrt war, und es dauert noch länger bis sich aus dem durch die Invasion entwickelten Chaos wieder eine gemeinsame Ordnung entwicklen könnte. In eben jener Zeit der pansichen Flucht, in welcher teils sogar Stämme die Flüchtlinge bekämpften waren es allein die Druiden welche organisierten Widerstand leisteten, und dadurch tausende Menschen retteten.
      Sie waren es auch die dafür sorgten dass sich soviele Flüchtlinge als möglch in der alten verlassenen elbischen Küstenfestung Vallimnas versammelten.
      Hier in Vallimnas, oder Valiers, wie sie selbst die Festung nannten, begannen die Druiden den Widerstand des Völkes zu organisieren, sie ermittelten in einem Kampfritual den neuen Träger des legendären Hammers Itero, welcher der Sage nach auf den Cassar Janna zurückging. An den Zweit und Drittplatzierten aus dem Ritual gingen der Wieldenstein von Cassar Zjierin und der Bogen Slanirtha von Cassar Fridja. Alles drei Artefarkte welche die Druiden seit dem Fall Telhumena wie Schätze bewahrt hatten.
      Die drei Sieger des Ritualkampfes wurden gemeinsam zum Imperator ernannt, wobei einer von ihnen, nämlich der Träger des Hammers Itero als deren Anführer benannt wurde, sein Name lautete Helm. Der Rest ist Geschichte, Helm und seine Mitimperatoren organisierten den militärischen Widerstand und zogen Vhol, mit ihrer "Hit&Run"-Taktik, in einen zermürbenden Guerillia-Krieg. Und drangen nciht zuletzt in der Endphase des Krieges sogar selbst auf vholidisches Territorium vor, wo sie plünderten raubschatzten und vergewaltigten.
      Die Druiden, und Helm durch sein rituelles Lebensopfer, trugen ihren Teil dazu bei dieses ehemals vholidische Gebiet danach in einen Streifen undurchdringlicher Wildnis zu verwandeln deren wilde Vegetation jeden künftigen Angreifer vernichten sollte. Dieser Streifen Wildniss wird später der "Helmdhariwall" oder die "Dornwand" genannt.
      Nach dem Sieg über Vhol hatte sich in Valier eine eigene Art zu Lebens udn Zusammenlebens entwickelt, auch der gemeinsame Kreig hatte viele der Völker zusammengeschweißt und alte Rivalitäten größtenteils beseitigt, dass darüber hinaus Imperator Helm, für diesen Siegfrieden und zum Schutz seiner Leute freiwillig sein Leben hergab führte benfalls zu einem starken Umdenken. Weshalb mna sich darauf einigten einen gemeinsamen Bund im Gedenken an den Volkshelden Helm zu gründen. Fortan annnten sich alle Völker welche mit Helm gekämpft hatten "Helmdhari" was genau das heißt "Die, die mit Helm kämpfen"
      Politisches System:Union der Stämme und Völker, regeirt von einem Stämmerat, unter der Oberherrschaft von drei Imperatoren, welche Träger der Cassar-Artefarkte sind.
      Jeder Stamm bestimmt aus einer Mitte einen Vertreter welcher nach Valiers, in die Hauptstadt der Union geschickt wird, udn dort die Interessen des Stammes vertreten soll. Aus diesen Delegierten werden anch dme Tod eines Imperators die potenziellen Nachfolger erwählt und in einem druidischen Kampfritual ermittelt.

      Die 3 Imperatoren bbleiben auch in ihrer neuen Funktion als Imperatoren Mitgleider des Rats, mit lediglich einer Stimme. Nun jedoch gelten ihre Stimmen für die Hauptstadt Valiers und für die Bürger der Union, und nicht mehr für ihren Herkunftsstamm. In Friedenszeiten fürhen sie die Stadtverwaltung und haben dne Vorsitz über den Stämmerat inne. Besitzen jedoch nur dann eine einsetzbare Stimme, wenn es um Valiers oder die Union geht in den Entscheidungen.
      Nur wenn die Union in einen Krieg gezwungen wird erhalten die Imperatoren den Oberbefehl über die Streitkräfte und Stämme.

      Der gemeinsame Rat dient vor allem der besseren Koordination gemeinsamer Projekte der Stämme. Befehlsgewalt über die innere Verfasstheit oder die innere Ordnung der einzelnen Stämme/Völker hat der Rat nicht.Gesellschaftsordnung:Die meisten Stämme/Völker sind Matriarchal dominiert, die Frauen gelten als die Bewahrer des Lebens und der Welt weshalb sie in den allermeisten Gemeinschaften, von Stammesräten bis hinein in die Familien die Führungsrolle inne haben. Frauen bleiben immer bei ihrer Familie/Sippe, während Männer diese verlassen wenn sie auf Partnersuche gehen.
      Dies ist bei fast allen Stämmen/Völkern die Regel bis auf bei zwei Küstenstämmen in der gesamten Union.

      Bei der Parntersuche ist es so dass die Helmdhari in den allermeisten Fällen polyamourös leben, der Begriff eines Vaters ist nicht bekannt. Jede amouröse Bekanntschat der Mutter könnte biologischer Vater eines Kindes sein, doch das spielt keine Rolle. Jedes männliche mitglied einer Familie ist den Kindern ein Onkel, welcher allerdings ebenfalls zur Erziehung der Kinder beiträgt.

      Während den Frauen die Welt und das Leben verschrieben ist, so gilt den Männern die immaterielle Welt und das Druidentum zugeordnet.

      Glauben:Die Helmdhari folgen einen Druidenkult welcher von Verschlungenheit von Leben, Tot und Widergeburt predigt. Diese Verschlungehiet, udn das Gleichgewicht darin zu erhalten, dies sehen die Druiden als ihre Hauptaufgabe an.
      Teil dieses Kultes ist der Ahnen und Totenkult der Helmdhari welcher die Körper der Ahnen als Moormumien konserviert und bei diversen Festlichkeiten wieder zum Leben erweckt.

      Außerdem ist es Sitte Körperteile oder Blut Verstorbener bei sich zu tragen um damit die "immaterielle Verbindung" zum Verstorbenen aufrecht zu erhalten.

      Der Druidenkult verfügt außerdem seit Ende der ersten vholidischen Invasion über einen eigenen Kriegerorden.

      Rechtssystem:Es gilt ein Gewohnheitsrecht, welches auf gegenseitigen Auslgeich ausgelegt ist. das heißt, die Stammesältesten prüfen Verbrechen und sorgen dafür dass dem GEschädigten sein Schaden ersetzt wird.
      Heißt im Schlimmsten Fall bei zum Beispiel Mord, Zwangsarbeit i nder Famili des Ermordeten um dessen Arbeitskraft zu ersetzen.
      Motto:Aus dem Blute Helms, unser Kraft erstarkt.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 23.08.2021

      Zitat von Teja im Beitrag #157
      Ist es immer dasselbe Schwert?

      Kamithruors = Die Klinge des Kaisers

      Eine Eisstahlklinge, Beidhänder.
      Neu Geschmiedet aus den Überresten Zamithruors (Klinge des Cassar Zamos aus Telhumenas, ca. 8.000 Jahre alt) des ersen Schwerts des Kaiserhauses, durch den Roten Orden (später Purpurorden) der Magier.Gesegnet durch Karadmin selbst, übergeben vom Erzmagier des Neuen Blauens Ordens vor dessen Gründung.Die Waffe mit welcher dem Hexer de Kopf abgetrennt wurde, obwohl er als unberührbar für Klingen galt.

      Die Waffe sollte nach dem erfolgreichen Sieg über den Hexer zurück gegeben werden an den neuen Blauen Orden, was Agairn verweigerte, weil die Klinge Staatsreliquie und Erbstück des Kaiserhauses sei, und damit die Magier keinen Anspruch darauf hätten.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 21.08.2021

      @Elatan

      Och, Padhros war auch so ein klein wenig "tragische Lichtgestalt" Hat sich aber deutlich länger auf den Thron gehalten. :D

      Padhros hielt am Kastenwesen fest, erklärte allerdings die Adligen und deren Gefolge schlicht zu Kastenfreien Bürgern. Er band sie ins Reich ein und band sie durch den Erhalt, ja sogar den Schutz ihrer liebgewonnenen Privilegien an den Kaiserthron.
      So ein bisschen die Mafianummer: "Och, du hast da aber schöne Ländereien und ach nein nen Titel hast du auch noch.... wäre doch schade wenn da was kaputt geht, oder? (Wir wissen schließlich alle ihr seid nur einen irren Kaiser von der Auslöschung entfernt)
      Die meisten Adligen ließen sich darauf ein und behielten dafür ihren gesellschaftlichen Stand und die Privilegien.

      Der schwierigere Stand dabei war die Position des Kastenrates, welcher Padhros immer wieder aufforderte die "Kastenfreien Bürger" Heim zu holen. Das war in den 21 Jahren seiner Regentschaft ein ständiger Zankapfel.

      Sein persönlicher "Lieblingsfeind" sind die südlichen Nachbarn, der neue Blaue Orden welcher immer wieder versucht das "wilde Magiewirken" in Isen zu unterbinden, obowhl sie keinerlei Befugnisse dafür in Isen haben, und auf der anderen Seite sowohl das Imperium Vhol, als auch das Vholidische Bathanat welche immer wieder ERoberungszüge gegen Isen starten, um durh eventuelle Land/Machtgewinne den Konkurrenten zu überflügeln, und damit Vhol wieder zu vereinen. Komplizierte Lage, insbsondere da Isen an seiner Isolationspolitik festhalten möchte, auhc unter Padhros. Was vermutlich sein größter Fehler als Herrscher ist, nicht zum Beispiel mit dem Helmdhari einen Pakt zu schließen.


      Mit den Orks verfuhr Padhros ähnlich brutal wie es Argairn getan hatte, allerdings begnügte er sich anfangs damit sie zu terrorisieren und sie nach Norden ins Gebirge zu jagen, zu der Eishexe.
      Erst im letzten Drittel seiner Herrschaft zeigt sich dass diese Taktik evt. nicht die klügste war, als sich das Eishexenreich in einem richtigen Krieg gegen Isen erhebt, und eine "Rückeroberung" startet. Natürlich ausgerechnet während einer erneuten Großoffensive des Bathanats aus dem Süden.
      Diese letzten Jahre in Padhros Leben sind vor allem von Krieg un Schlachtfeldern geprägt, und auch er verliert gegen Ende seiner Regentschaft immer mehr den Verstand. Seltsamerweise auch indem er Wortgefechte mit seinem Schwert austrägt und Weiteres.
      Beiu Padhros geht das ganze letztlich soweit dass sich ins eigene Schwert stürzt, nachdem die Hauptstadt kurzzeitig an die Eishexe verloren geht.

      Also ja, Padhros kann Isen vereinen und im Inneren ruhig halten, schon mal ein Pluspunkt. Aber die äußere Sicherheit, einige Zeitgenossen scherzen von Isens Südgrenze als "offene schwärende Wunde", eben weil dort immer wieder Invasionen, oder auch Raubzüge abzuwehren sind.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 19.08.2021

      Wochenthema Unfähige Herrscher und Regierungen


      Der Blutkaiser, Argairn I. von Isen

      Nachdem der Rebellenanführer Amtheras den Hexenmeister im letzen Aufeinandertreffen getötet hatte, bestieg er als gefeierter Kaiser Argairn I. den Isenthron. Es begann zunächst, und nach über 120 Jahren Krieg, eine Zeit der Hoffnung für alle Isener, welche sich endlich vom Joch des Hexenmeisters und seiner Orkscharen befreien konnten.
      Die Neugründung des reiches und der Ruhm Kaiser Argairns sorgten schnell dafür dass sich sogar die versprengtesten Teile des Isenvolkes wieder in der Heimat einfanden um unter dem neuen Herrscher das Reich neu aufzubauen.

      Argairn organisierte zunächst die Neuetablierung des Kastenwesens, welche unter dem Hexer und seinem Regierungssystem nicht mehr offiziell, sondenr nur noch im Verborgenen praktiziert werden konnte. Endlich hatte wieder jeder Isener die Sicherheit eines festen Lebenssinnes in seinem Leben. Sie feierten Argairn dafür.
      Außerdem wurde er dafür respektiert dass er unermüdlich die Jagd auf die Orks eröffnete, welche seit über 100 Jahren, im Schutz des Hexenmeisters, über das Reich geherrscht hatten. Ganz Isen sollte innterhalb der ersten 5 Jahre frei von Orks sein, wie der Kaiser beschloss, und die neu begründete Kriegerkaste folgte dem Befehl mit tötlicher Effizienz und legten den Befehl der Vernichtung der Orks sehr großzügig aus, so waren kurz nach den Orsk auch schon die Halborks und andere Mischlinge dran, für welche gezielt Arbeits-, und Vernichtungslager errichtet wurden. Auch dies empfanden die Isener als gerecht und folgerichtig.

      Nach weniger als fünf Jahren hatte er also die Kasten reorganisiert, die wichtigsten Städte wieder aufgebaut, Verwaltungen neu besetzt und den Großteil der Orks vernichtet, oder vertrieben.

      Doch es bildeten sich bereits einige Probleme ab, den neinige Neuerungen welche der Hexer eingeführt hatte, konnte er in den fünf Jahren nicht allein durch Befehlsgewalt und Loyalität zurückdrehen.

      So bildete sich in dieser Zeit eine Rebellengruppe aus orksichen und halborkischen Flüchtlingen heraus, welche immer wieder das neu entshende Reicht mit Nadelstichen piesakte, indem sie Siedlungen ausraubten, Bürger entführten, Arbeitslager angriffen oder aber auch Racheaktionen gegen militärische Offiziere starteten. Eine Bedrohung der Authorität welche unter dem Volk bald den Namen "Weißpelz-Briganten" erhielt. Jedes befreite Arbeitslager bedeutete mehr Zulauf für deren Sache.
      Argairn, welcher als Rebell gegen den Hexer diesselben Taktiken eingesetzt hatte, fand sich in einer ihm unbekannten Rolle ,asl Verteidiger gegen diese Taktiken. Seine Antwort darauf war nach diesen 5 Jahren der Befehl alle in den Arbeitslagern befindlichen Personen, meist Mischlinge, zu vernichten. Was im Anschluss den Zorn der Briganten noch verstärkte, weshalb sie in den kommdenden Jahren sogar vor Selbstmordanschlägen in den Städten Isens nicht mehr zurück schreckten.

      Außerdem gab es die vom Hexer eingeführten Lehnsherren, seit mittlerweile 3 Generationen als Adlige geführte Isener, welche sich zwar dem Kaiser nach dessen Sieg unterwarfen, aber sich sowohl gegen das Kastenwesen stellten, als auch weigerten ihre Ländereien zurück zu geben. Nachdem Argairn damit begonnen hatte einzelne besonders aufmüpfige Adlige in Beugehaft zu nehmen und einer von Diesen unter Folter, unbeabsichtigt, wie man sagte, starb, stieg sich der Unmut der Adligen zu offener Rebellion aus.
      Sie bildeten den "Pakt für ein freies Isenfhar" welches sich offen für eine Loslösung vom Kaiserreich aussparch und dem Kaiser jegliche Legitimität absprach, Anfangs waren es lediglich 12 Adlige welche sich dem Pakt angeschlossen hatten, und Argairn hätte sie vermutlich leicht politisch udn über Zugeständnisse ins reich einfügen können. Zugeständnisse jedoch widersprachen Kaiser Argeians selbstverständnis als absolutem Herrscher, weshalb er auch hier auf Gewalt setzte.
      Seine Kriegerkaste entsandte er gege ndie Rebellen und überrannte diese mit purer zalenmäßiger Überlegenheit, wobei er selbst sine Truppen anführte und es sich, nach seinem Sieg, nicht nehmen ließ die Aufrührer selbst hinzurichten, um wie er meinte ein klares Zeiche zu setzen. Um die Wirkung dieses Zeichens nochmals zu verstärken wählte er die bereit im altn isen als unmenschlich und barbarisch verpönte Hinrichtungsmethode des "Vierteilens" an, und befahl darüber hinaus sämtlichen Familienmitgleidern der beteiligten Adelsfamilie diesselbe Behandlung zuteil werden zu lassen, dabei spielten weder das Geschlecht noch das Alter eine Rolle.

      Viele Zeitgenossen und Weggefährten begannen spätestens hier an der geistigen Gesundheit des Kaisers zu zweifeln.
      Als bekannt wurde dass einer von Argairns Kriegern einen Hinrichtungsbefehl verweigert, und einer Gruppe von Kindern der beteiligten Arbeitsfamilien die Flucht ermöglicht hatte, war der Zorn des Kaisers unermesslich, er ließ den Krieger und dessen Helfer in öffentlicher Folter verstümmeln und als Verräter in einer Art Wanderzirkus durch das ganze Land fahren.

      Die Maßnahmen welche Argairn ergriff um Widerstand zu brechen erzeugtne gerade den Widerstand, bereits ein Jahr nach der Hinrichtung der Adligen, schlossen sich bereits mehr als 200 Adelsfamilien den "Pakt für ein freies Isenfhar" an und leisteten offenen Widerstand gegen den Kaiser und dessen Truppen.

      Nun gab es zustäzlich zu den "Weißpelz-Briganten" einen offenen Bürgerkrieg im Süden des Reiches, welche Argairn und seinem Herrschaftsanspruch zusetze. In dem kommenden 2 Jahren begann er, vermutlich durch dne Stress, mit Personen zu sprechen, ja zu diskutieren, welche niemand anders als er sehen konnte.
      Der Hofstaat war alarmiert über den zunehmenden gesitigen Verfall des Kaisers, aber versuchte noch immer diesen und seine Befehle zu stützen. Ja es wurde sogar damit begonnen den Kaiser in Phasen der "Überlastung" zu schützen indem man alles unternahm um der Öffentlichkeit diese Tatsachen zu verheimlichen.

      In dem kommenden Jahren eskalierten die Konflikte innerhalb des Reiches immer mehr, und die Befehle des Kaisers wurden als Reaktion darauf immer bestialischer, so führte er zum Beispiel für Verbrechen wie Verrat eine "Sippenschuld" ein, was im Klartext bedeutete, dass Angehörige von anerkannten Verrätern einfach auf unbestimmte Zeit in Arbeitslager gesperrt werden konnten.

      Im Jahr drei des Bürgerkrieges kam es zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes mit den "Weißpelz-Briganten".
      Da der Kaiser nun seine militärischen Kräfte gegen zwei Gegner aufteilen musste, gab das den Briganten die notwendige Beinfreiheit um in dne Gebirgen nördlich des Reiches das Eishexenreich Mathul zu errichten, ihre Anführerin war die Mätresse des Hexenmeisters, welche sich nun offen als Kopf hitner den Briganten zu erkennen gab.
      Dies widerum ließ Argairn, entgültig ausrasten, er erschlug im Zorn darüber seine schwangere Frau und verbarrikadierte sich anschließend über mehrere Wochen mitasmt der Leiche in seinem Throinsaal. Niemanden ließ er in dieser Zeit zu sich, dennoch weiß man durhc Zeugenberichte dass er lautstark schimpfte, diskutierte, weinte, schrie.
      Als er wieder den Thronsaal verließ, war dieser vollkommen zerstört, er hatte getöbert wie ein Berserker alles zerschlagen und sogar den LEichnam seiner Frau aufgeschnitten, deren Kind aus dem Bauch geschnitten.
      Laut Aussagen der des Hofstaates und der Dienerschaft war er danach vollkommen verändert, keinerlei Freundlichkeit war merh in seinem Wese, er selbst war purer Zorn und in sienem Blic glitzerte der Wahnsinn.

      Hatte der Hofstaat bis dahin versucht die Hinfälligkeit des Kaisers zu verstecken und dessen Macht zu stützen, wurde die Loyalität nun durch puren Schrecken ersetzt, niemand wagte es dem Kaiser zu widersprechen, spätestens nachdem er im zorn seinen Rittmeister erschalgen hatte und darüber lediglich wahnsinnig gelacht hatte.

      Argairn zog bald darauf mit einem Expeditionsheer nach Norden und versuchte das neu gegründete Hexenreich Mathul ausfindig zu machen, er war regelrecht besessen vo nder Idee die Mätresse des Hexers ganz genauso zu vernichten wie dne Hexer selbst, dafür rückte sogar der Bürgerkrieg im Süden vollkommen in den Hintergrund.
      Aus Zeugenberichten weiß man dass der Kaiser in dieser Zeit insbesondere mit seinem eigenen Schwert sprach, diskutierte, es anschrie.
      Bei der Nordexpedition, welche zu allem Überfluß im tiefsten Winter geführt wurde verschliss der Kaiser einen Großteil seiner Armee an den Guierillia-Aktionen des Hexenreiches und den Risiken welche der harte widner natürlicherweise mitbringt. Hätte sein Hofstaat nicht bereits in tiefen Schrekcen vor den Kaiser und seinen Ausbrüchen gelebt so hätte man ihm vermutlich eine Winterexpedition ausgeredet, so jedoch verlor die Kriegerkaste über ein Drittel ihres militärischen Potentials in nur drei Monaten.

      In seinem Heerlager in der Nähe des Gorgin-Passes, entschlief der Kaiser, wie es offiziell hieß durch die körperliche Schwäche welche die Strapazen der Reise ihn zugefügt hatten.
      Hinter vorgehaltener Hand jedoch wiord dessen Nachfolger auf dem Thron Padhros I. nachgesagt er habe mit etwas Gift beim allabendlichen gemeinsamen Mahl nachgeholfen...

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Pfui, das macht man nicht - Ekel und Scham" geschrieben. 18.08.2021

      Zitat von Harbut im Beitrag #12
      @Aguran Was zur Hölle, schön ausgeführt. Gefällt mir wirklich. Die "Verorkung" finde ich tatsächlich am interessantesten und aus Sicht eines Elben sicher nachvollziehbar. So hält man sich und das Volk "rein". Was die Zwerge angeht, habe ich nicht ganz verstanden, was die Zwerge "erlernen" müssen, damit sie den Berg verlassen dürfen?

      Danke dafür.

      Um deine Frage umfassend zu beantworten müsste ich näher auf die Lebens und Moralphilosophie des "Irdenen Stoizismus" eingehen, was schnell ausufern könnte. ;)Ich machs stattdessen kurz:

      Irdene welche die Oberfläche betreten wollen, bzw. dort leben/handeln usw. wollen, müssen sich einem "Meister der Moral" als Schüler andienen, akzeptiert dieser sie (was bereits Teil einer Geduldsprüfung ist), wird dieser sie lehren wie man angeborene Instinkte, welche destruktiv wirken können in produktive Kraft und ein besseres/beschwingteres Leben umlenkt, vor allem durch eine Umbewertung von Eindrücken.

      Als Beispiel: Ein Zwerg arbeitet jahrelang an einem besonderen Werkstück für seinen Bruder, endlcih ist der Tag gekommen und er kann dieses Geschenk weiter geben. Allerdings genügt das Werkstück an diesem Tag noch immer nicht seinen Vorstellungen, und er hat zuvor bereits die Schenkung immer wieder verschoben, teils sogar das Werkstück zerrstört um es wieder neu aufzubauen.

      Hier lehrt der Irdene Stoizismus eine andere Sicht auf die Sache: "Um dich weiter zu entwickeln musst du Neues wagen, deshalb schließe endlose Projekte ab und widme dich neuen Herausforderungen. Ein Geschenk ist immer ein Teil des Schenkers, und steckt all deine Leidenschaft und aktuelle Befähigung darin, dann ist das Geschenk es immer wert ein solches zu sein."

      Kürzer zusammen gefasst der Irdene Stoizismus lehrt die eigenen Defizite zu tolerieren, dennoch daran wachsen, sich stets zu verbessern. Und andererseits, auch die Defizite anderer zu tolerieren.

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Zombies, Skelliemen, Geister und andere Untote" geschrieben. 15.08.2021

      Zitat von DrZalmat im Beitrag #13
      Genau das ist der Grund warum auf meiner Welt Geistbeherrschung hochgradig illegal ist, im Gegensatz zu nur Teilen der Nekromantie. Eingiff in den Willen oder die Seele eines Wesens ist unschön und kann zu übelsten Zwecken ausgenutzt werden, außerdem führt Manipulation der Seele fast zwangsläufig zu Veränderungen der Seele (und damit fast zwangsläufig zu Probleme beim Übergang der Seele ins Jenseits --> Untote wie Geister entstehen) Im Bereich Nekromantie ist deshalb nur Seelenmanipulation illegal.

      Interessanter Aspekt.
      Bei mir ist es tatsächlich höchst unterschiedlich wie einzelne Völker/Frationen mit sowoh lder Nekromatie, als auch dem Geistbeherrschung/"Marionettenspiel" umgehen.

      Heißt es gibt durchaus Fraktione die beides praktizieren ohne Einschränkungen, und dann gibt es viele Variationen dazwischen wo nur bestimmte Spielarten erlaubt sind, oder aber auf der anderen Seite des Pols beide Arten vollkommen unt unter Strafe verboten sind.

      Mal ein Beispiel dafür:
      Während in Vhol sowohl Nekromatie als auch magsiche Manipulationen am Menschen, jeglicher Art untersagt sind, gilt es in der Aakdemie des Blauen Ordens als völlig legitim dass sich jeder Novize seinen Fleiß und seine geistige Auffassungsgabe durch solche Manipulationen "pimpen" lässt.

      Der Purpurorden hingegen bringt mächtige Nekromanten und Marionettenspieler hervor, und es ist bis zu einem gewissen Grad (Ordensgsetze) statthaft und erlaubt diese Techniken auch gegen andere Ordensmitglieder einzusetzen, im Sinne einer "gelebten produktiven Rivalität"

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Einhundertachtundfünfzigstes Speedbasteln am 3. März 2021: Piraterie" geschrieben. 15.08.2021

      HA!Dass nenn ich mal nen Abenteuerurlaub! ;)

    • Aguran hat einen neuen Beitrag "Aguran - Wochenthema-Basteln ((Unfähige Herrscher))" geschrieben. 11.08.2021

      Zitat von Elatan im Beitrag #151
      Wie entstehen Golems? Deine Formulierung lässt es irgendwie so wirken, als ob sie Folge von magischen Unfällen sein könnten.

      Tatsächlich entstehen sie nicht, sie sind schon da. Eben durch die Schöpfung Faruns.
      Allerdings schlafen sie großteils, es sei denn es gibt magische Aktivität in ihrer Nähe, dann wachen sie auf um auf Nahrungssuche zu gehen.

      Sie gehören zu eier der latenten Gefahren wenn man die Wildnis urbar macht. Man weiß nie ob nicht irgendwo unter der Erde, oder aber ob der dort am Baum stehende Fels in wirklichkeit ein Golem ist, bis man Magie einsetzt. Und dann wirds haarig.


      Zitat von Elatan im Beitrag #151
      Und könnte ein Gorib als „Haustier“ für simpelste Aufgaben genutzt werden?

      Gorib benötigen ihre Sippen und den Kontakt zu ihrer Sippe zum überleben. Ohne diesen sterben sie über kurz oder lang.Tatsächlich nutzen einige Zwergensippen sie als Arbeiter, was ich in einem anderen Thread zum Thema Sklaverei schon erwähnt hatte.

Empfänger
Aguran
Betreff:


Text:
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